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Die Venus im Pelz Kapitel 14

Kapitel 14

Da ist er.

In seinem, mit dunklem Zobel verschwenderisch ausgeschlagenen schwarzen Samtrock, ein schöner, übermütiger Despot, der mit Menschenleben und Menschenseelen spielt. Er steht im Vorsaal, sieht stolz umher und läßt seine Augen unheimlich lange auf mir ruhen.

Mich faßt unter seinem eisigen Blick wieder jene entsetzliche Todesangst, die Ahnung, daß dieser Mann sie fesseln, sie berücken, sie unterjochen kann, und ein Gefühl von Scham seiner wilden Männlichkeit gegenüber, von Neid, von Eifersucht.

Wie ich mich so recht als den verschraubten schwächlichen Geistesmenschen fühle! Und was das Schmachvollste ist: ich möchte ihn hassen und kann es nicht. Und wie kommt es, daß auch er mich, gerade mich unter dem Schwarm von Dienern herausgefunden hat.

Er winkt mich mit einer unnachahmlichen vornehmen Kopfbewegung zu sich, und ich – ich folge seinem Winke – gegen meinen Willen –

»Nimm mir den Pelz ab«, befiehlt er ruhig.

Ich zittere am ganzen Leibe vor Empörung, aber ich gehorche, demütig wie ein Sklave.

Ich harre die ganze Nacht im Vorsaal, wie im Fieber phantasierend. Seltsame Bilder schweben meinem innern Auge vorbei, ich sehe, wie sie sich begegnen – den ersten langen Blick – ich sehe sie in seinen Armen durch den Saal schweben, trunken, mit halbgeschlossenen Lidern an seiner Brust liegen – ich sehe ihn im Heiligtum der Liebe, nicht als Sklaven, als Herrn auf der Ottomane liegend und sie zu seinen Füßen, ich sehe mich ihn kniend bedienen, das Teebrett in meiner Hand schwanken und ihn nach der Peitsche greifen. Jetzt sprechen die Diener von ihm.

Es ist ein Mann wie ein Weib, er weiß, daß er schön ist und benimmt sich danach; er wechselt vier- bis fünfmal im Tage seine kokette Toilette, gleich einer eitlen Kurtisane.

In Paris erschien er zuerst in Frauenkleidern, und die Herren bestürmten ihn mit Liebesbriefen. Ein durch seine Kunst und Leidenschaft gleich berühmter italienischer Sänger drang bis in seine Wohnung und drohte, vor ihm auf den Knien, sich das Leben zu nehmen, wenn er ihn nicht erhöre,

»Ich bedaure«, erwiderte er lächelnd, »ich würde Sie mit Vergnügen begnadigen, aber so bleibt nichts übrig, als Ihr Todesurteil zu vollstrecken, denn ich bin – ein Mann.«

Der Saal hat sich schon bedeutend geleert – sie aber denkt offenbar noch gar nicht daran, aufzubrechen.

Schon dringt der Morgen durch die Jalousien.

Endlich rauscht ihr schweres Gewand, das ihr gleich grünen Wellen nachfließt, sie kommt Schritt für Schritt im Gespräche mit ihm.

Ich bin für sie kaum mehr auf der Welt, sie nimmt sich nicht einmal mehr die Mühe, mir einen Befehl zu erteilen.

»Den Mantel für Madame«, befiehlt er, er denkt natürlich gar nicht daran, sie zu bedienen.

Während ich ihr den Pelz umgebe, steht er mit gekreuzten Armen neben ihr. Sie aber stützt, als ich ihr auf meinen Knien liegend die Pelzschuhe anziehe, die Hand leicht auf seine Schulter und fragt:

»Wie war das mit der Löwin?«

»Wenn der Löwe, den sie gewählt, mit dem sie lebt, von einem anderen angegriffen wird«, erzählte der Grieche, »legt sich die Löwin ruhig nieder und sieht dem Kampfe zu, und wenn ihr Gatte unterliegt, sie hilft ihm nicht – sie sieht ihn gleichgültig unter den Klauen des Gegners in seinem Blute enden und folgt dem Sieger, dein Stärkeren, das ist die Natur des Weibes.«

Meine Löwin sah mich in diesem Augenblicke rasch und seltsam an.

Mich schauerte es, ich weiß nicht warum, und das rote Frühlicht tauchte mich und sie und ihn in Blut.

Sie ging nicht zu Bette, sondern warf nur ihre Balltoilette ab und löste ihr Haar, dann befahl sie mir, Feuer zu machen, und saß beim Kamine und starrte in die Glut.

»Bedarfst du noch meiner, Herrin?« fragte ich, die Stimme versagte mir bei dem letzten Worte.

Wanda schüttelte den Kopf.

Ich verließ das Gemach, ging durch die Galerie und setzte mich auf die Stufen nieder, welche von derselben in den Garten hinabführen. Vom Arno her wehte ein leichter Nordwind frische feuchte Kühle, die grünen Hügel standen weithin in rosigem Nebel, goldner Duft schwebte um die Stadt, die runde Kuppel des Domes.

An dem blaßblauen Himmel zitterten noch einzelne Sterne.

Ich riß meinen Rock auf und preßte die glühende Stirne gegen den Marmor. Alles, was bis jetzt gewesen, erschien mir als ein kindisches Spiel; nun aber war es Ernst, furchtbarer Ernst.

Ich ahnte eine Katastrophe, ich sah sie vor mir, ich konnte sie mit Händen greifen, aber mir fehlte der Mut, ihr zu begegnen, meine Kraft war gebrochen. Und wenn ich ehrlich bin, nicht die Schmerzen, die Leiden, die über mich hereinbrechen konnten, nicht die Mißhandlungen, die mir vielleicht bevorstanden, schreckten mich.

Ich fühle nun eine Furcht, die Furcht, sie, die ich mit einer Art Fanatismus liebte, zu verlieren, diese aber so gewaltig, so zermalmend, daß ich plötzlich wie ein Kind zu schluchzen begann.

Den Tag über blieb sie in ihrem Zimmer eingeschlossen und ließ sich von der Negerin bedienen. Als der Abendstern in dem blauen Äther aufglühte, sah ich sie durch den Garten gehen, und da ich ihr behutsam von weitem folgte, in den Tempel der Venus treten. Ich schlich ihr nach und blickte durch die Ritze der Türe.

Sie stand vor dem hehren Bilde der Göttin, wie betend die Hände gefaltet, und das heilige Licht des Sternes der Liebe warf seine blauen Strahlen über sie.

Nachts auf meinem Lager faßte mich die Angst, sie zu verlieren, die Verzweiflung mit einer Gewalt, welche mich zum Helden, zum Libertiner machte. Ich entzündete die kleine, rote Öllampe, welche unter einem Heiligenbilde im Korridor hängt, und trat, das Licht mit einer Hand dämpfend, in ihr Schlafgemach.

Die Löwin war endlich matt gehetzt, zu Tode gejagt, in ihren Polstern eingeschlafen, sie lag auf dem Rücken, die Fäuste geballt, und atmete schwer. Ein Traum schien sie zu beängstigen. Langsam zog ich die Hand zurück und ließ das volle, rote Licht auf ihr wunderbares Antlitz fallen.

Doch sie erwachte nicht.

Ich stellte die Lampe sachte zu Boden, sank vor Wandas Bette nieder und legte meinen Kopf auf ihren weichen, glühenden Arm.

Sie bewegte sich einen Augenblick, doch sie erwachte auch jetzt nicht. Wie lange ich so lag, mitten in der Nacht, in entsetzlichen Qualen versteinert, ich weiß es nicht.

Endlich faßte mich ein heftiges Zittern und ich konnte weinen – meine Tränen flossen über ihren Arm. Sie zuckte mehrmals zusammen, endlich fuhr sie empor, strich mit der Hand über die Augen und blickte auf mich.

»Severin«, rief sie, mehr erschreckt als zornig.

Ich fand keine Antwort.

»Severin«, fuhr sie leise fort, »was ist dir? Bist du krank?«

Ihre Stimme klang so teilnehmend, so gut, so liebevoll, daß sie mir wie mit glühenden Zangen in die Brust griff und ich laut zu schluchzen begann.

»Severin!« begann sie von neuem, »du armer unglücklicher Freund.« Ihre Hand strich sanft über meine Locken. »Mir ist leid, sehr leid um dich; aber ich kann dir nicht helfen, ich weiß beim besten Willen keine Arznei für dich.«

»Oh! Wanda, muß es denn sein?« stöhnte ich in meinem Schmerze auf.

»Was, Severin? Wovon sprichst du?«

»Liebst du mich denn gar nicht mehr?« fuhr ich fort, »fühlst du nicht ein wenig Mitleid mit mir? Hat der fremde, schöne Mann dich schon ganz an sich gerissen?«

»Ich kann nicht lügen«, entgegnete sie sanft nach einer kleinen Pause, »er hat mir einen Eindruck gemacht, den ich nicht fassen kann, unter dem ich selbst leide und zittere, einen Eindruck, wie ich ihn von Dichtern gesc***dert gefunden habe, wie ich ihn auf der Bühne sah, aber für ein Gebilde der Phantasie hielt. Oh! das ist ein Mann wie ein Löwe, stark und schön und stolz und doch weich, nicht toll wie unsere Männer im Norden. Mir tut es leid um dich, glaub’ mir, Severin; aber ich muß ihn besitzen, was sage ich? ich muß mich ihm hingeben, wenn er mich will.«

»Denk an deine Ehre, Wanda, die du bisher so makellos bewahrt hast«, rief ich, »wenn ich dir schon nichts mehr bedeute.«

»Ich denke daran«, erwiderte sie, »ich will stark sein, so lange ich kann, ich will –« sie barg ihr Gesicht verschämt in den Polstern – »ich will sein Weib werden – wenn er mich will.«

»Wanda!« schrie ich, wieder von jener Todesangst erfaßt, die mir jedesmal den Atem, die Besinnung raubte; »du willst sein Weib werden, du willst ihm gehören für immer, oh! stoße mich nicht von dir! Er liebt dich nicht –«

»Wer sagt dir das!« rief sie aufflammend.

»Er liebt dich nicht«, fuhr ich leidenschaftlich fort, »ich aber liebe dich, ich bete dich an, ich bin dein Sklave, ich will mich treten lassen von dir, dich auf meinen Armen durch das Leben tragen.«

»Wer sagt dir, daß er mich nicht liebt!« unterbrach sie mich heftig.

»Oh! sei mein«, flehte ich, »sei mein! Ich kann ja nicht mehr sein, nicht leben ohne dich. Hab doch Erbarmen, Wanda, Erbarmen!«

Sie sah mich an, und jetzt war es wieder jener kalte, herzlose Blick, jenes böse Lächeln.

»Du sagst ja, daß er mich nicht liebt«, sprach sie höhnisch; »nun gut, tröste dich also damit.« Zugleich wendete sie sich auf die andere Seite und kehrte mir schnöd’ den Rücken.

»Mein Gott, bist du denn kein Weib aus Fleisch und Blut, hast du kein Herz wie ich!« rief ich, während sich meine Brust wie im Krampfe hob.

»Du weißt es ja«, entgegnete sie boshaft, »ich bin ein Weib aus Stein, ›Venus im Pelz‹, dein Ideal, knie nur und bete mich an.«

»Wanda!« flehte ich, »Erbarmen!«

Sie begann zu lachen. Ich drückte mein Gesicht in ihre Polster und ließ die Tränen, in denen sich mein Schmerz löste, herabströmen.

Lange Zeit war alles stille, dann richtete sich Wanda langsam auf.

»Du langweilst mich«, begann sie.

»Wanda!«

»Ich bin schläfrig, laß mich schlafen.«

»Erbarmen«, flehte ich, »stoß mich nicht von dir, es wird dich kein Mann, es wird dich keiner so lieben wie ich.«

»Laß mich schlafen«, – sie kehrte mir den Rücken.

Ich sprang auf, riß den Dolch, der neben ihrem Bette hing, aus der Scheide und setzte ihn auf meine Brust.

»Ich töte mich hier vor deinen Augen«, murmelte ich dumpf.

»Tu’ was du willst«, erwiderte Wanda mit vollkommener Gleichgültigkeit, »aber laß mich schlafen.«

Dann gähnte sie laut. »Ich bin sehr schläfrig.«

Einen Augenblick stand ich versteinert, dann begann ich zu lachen und wieder laut zu weinen, endlich steckte ich den Dolch in meinen Gürtel und warf mich wieder vor ihr auf die Knie.

»Wanda – höre mich doch nur an, nur noch wenige Augenblicke«, bat ich.

»Ich will schlafen! hörst du nicht«, schrie sie zornig, sprang von ihrem Lager und stieß mich mit dem Fuße von sich, »vergißt du, daß ich deine Herrin bin?« und als ich mich nicht von der Stelle rührte, ergriff sie die Peitsche und schlug mich. Ich erhob mich sie traf mich noch einmal – und diesmal ins Gesicht.

»Mensch, Sklave!«

Mit geballter Faust gegen den Himmel deutend, verließ ich, plötzlich entschlossen, ihr Schlafgemach. Sie warf die Peitsche weg und brach in ein helles Gelächter aus – und ich kann mir auch denken, daß ich in meiner theatralischen Attitude recht komisch war.

Entschlossen, mich von dem herzlosen Weibe loszureißen, das mich so grausam behandelt hat und nun im Begriffe ist, mich zum Lohne für meine sklavische Anbetung, für alles, was ich von ihr geduldet, noch treulos zu verraten, packe ich meine wenigen Habseligkeiten in ein Tuch, dann schreibe ich an sie:

»Gnädige Frau!

Ich habe Sie geliebt wie ein Wahnsinniger, ich habe mich Ihnen hingegeben, wie noch nie ein Mann einem Weibe, Sie aber haben meine heiligsten Gefühle mißbraucht und mit mir ein freches, frivoles Spiel getrieben. Solange Sie jedoch nur grausam und unbarmherzig waren, konnte ich Sie noch lieben, jetzt aber sind Sie im Begriffe, gemein zu werden. Ich bin nicht mehr der Sklave, der sich von Ihnen treten und peitschen läßt. Sie selbst haben mich frei gemacht, und ich verlasse eine Frau, die ich nur noch hassen und verachten kann.

Severin Kusiemski.«

Diese Zeilen übergebe ich der Mohrin und eile dann, so rasch ich nur kann, davon. Atemlos erreiche ich den Bahnhof, da fühle ich einen heftigen Stich im Herzen- ich halte – ich beginne zu weinen – Oh! es ist schmachvoll – ich will fliehen und kann nicht. Ich kehre um – wohin? – zu ihr – die ich verabscheue und anbete zu gleicher Zeit.

Wieder besinne ich mich. Ich kann nicht zurück. Ich darf nicht zurück.

Wie soll ich aber Florenz verlassen? Mir fällt ein, daß ich ja kein Geld habe, keinen Groschen. Nun also zu Fuß, ehrlich betteln ist besser, als das Brot einer Kurtisane essen.

Aber ich kann ja nicht fort.

Sie hat mein Wort, mein Ehrenwort. Ich muß zurück. Vielleicht entbindet sie mich dessen.

Nach einigen raschen Schritten bleibe ich wieder stehen.

Sie hat mein Ehrenwort, meinen Schwur, daß ich ihr Sklave bin, solange sie es will, solange sie mir nicht selbst die Freiheit schenkt; aber ich kann mich ja töten.

Ich gehe durch die Cascine an den Arno hinab, ganz hinab, wo sein gelbes Wasser eintönig plätschernd ein paar verlorene Weiden bespült – dort sitze ich und schließe meine Rechnung mit dem Dasein ab – ich lasse mein ganzes Leben an mir vorüberziehen und finde es recht erbärmlich, einzelne Freuden, unendlich viel Gleichgültiges und Wertloses, dazwischen reich gesäte Schmerzen, Leiden, Beängstigungen, Enttäuschungen, gescheiterte Hoffnungen, Gram, Sorge und Trauer.

Ich dachte an meine Mutter, die ich so sehr geliebt und an entsetzlicher Krankheit dahinsiechen sah, an meinen Bruder, der voll Ansprüche auf Genuß und Glück in der Blüte seiner Jugend starb, ohne nur seine Lippen an den Becher des Lebens gesetzt zu haben – ich dachte an meine tote Amme, die Spielgenossen meiner Kindheit, die Freunde, welche mit mir gestrebt und gelernt, sie alle, welche die kalte, tote, gleichgültige Erde deckt; ich dachte an meinen Turteltäuber, der nicht selten mir, statt seinem Weibchen, gurrend Verbeugungen machte – alles Staub zum Staube zurückgekehrt.

Ich lachte laut auf und gleite in das Wasser – im selben Augenblicke aber halte ich mich an einer Weidenrute fest, die über den gelben Wellen hängt – und ich sehe das Weib, das mich elend gemacht hat, vor mir, sie schwebt über dem Wasserspiegel, von der Sonne durchleuchtet, als wäre sie durchsichtig, rote Flammen um Haupt und Nacken, und wendet mir ihr Antlitz zu und lächelt.

Da bin ich wieder, triefend, durchnäßt, glühend vor Scham und Fieber. Die Negerin hat meinen Brief übergeben, so bin ich gerichtet, verloren, in der Hand eines herzlosen, beleidigten Weibes.

Nun, sie soll mich töten, ich, ich kann es nicht, und doch will ich nicht länger leben.

Wie ich um das Haus herumgehe, steht sie in der Galerie, über die Brüstung gelehnt, das Gesicht im vollen Lichte der Sonne, mit den grünen Augen blinzelnd.

»Lebst du noch?« fragt sie, ohne sich zu bewegen. Ich stehe stumm, das Haupt auf die Brust gesenkt.

»Gib mir meinen Dolch zurück«, fährt sie fort, »dir nützt er so nichts. Du hast ja nicht einmal den Mut, dir das Leben zu nehmen.«

»Ich habe ihn nicht mehr«, erwiderte ich, zitternd, vom Frost geschüttelt.

Sie überfliegt mich mit einem stolzen, höhnischen Blick.

»Du hast ihn wohl im Arno verloren?« Sie zuckte die Achseln. »Meinetwegen. Nun und warum bist du nicht fort?«

Ich murmelte etwas, was weder sie noch ich selbst verstehen konnte.

»Oh! du hast kein Geld«, rief sie, »da!« und sie warf mir mit einer unsäglich geringschätzenden Bewegung ihre Börse zu.

Ich hob sie nicht auf.

Wir schwiegen beide geraume Zeit.

»Du willst also nicht fort?«

»Ich kann nicht.«

Wanda fährt ohne mich in die Cascine, sie ist im Theater ohne mich, sie empfängt Gesellschaft, die Negerin bedient sie. Niemand fragt nach mir. Ich irre unstet im Garten umher, wie ein Tier, das seinen Herrn verloren hat.

Im Gebüsch liegend, sehe ich ein paar Sperlingen zu, die um ein Samenkorn kämpfen.

Da rauscht ein Frauengewand.

Wanda nähert sich, in einem dunklen Seidenkleide, züchtig bis zum Halse geschlossen, mit ihr der Grieche. Sie sind im lebhaften Gespräche, doch kann ich kein Wort davon verstehen. Jetzt stampft er mit dem Fuße, daß der Kies ringsum auseinanderstäubt, und haut mit der Reitpeitsche in die Luft. Wanda schrickt zusammen.

Fürchtet sie, daß er sie schlägt?

Sind sie soweit?




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