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Die etwas andere Paartherapie Teil 17

Etwas zum WE 🙂

Die etwas andere Paartherapie Teil 17
© Franny13 2011

Marion erzÀhlt
…….. wie Frank von Emma hereingefĂŒhrt wird. Sein Erscheinungsbild hat sich sehr geĂ€ndert. Er trĂ€gt nun ein Lackminikleid mit halbem Arm, das gerade so die AnsĂ€tze seiner Schwarzen Nylons verdeckt, wenn er stillsteht. Wenn er einen Schritt macht blitzen die Strapse auf. An den FĂŒĂŸen 10cm Pumps. Das drunter kann ich nur ahnen, aber ich vermute es ist eine Korsage, denn unter dem Kleid sind keine AbdrĂŒcke eines StrapsgĂŒrtels oder eines BHs zu sehen. Auch seine Brust ist nun den VerhĂ€ltnissen angepasst und wohlgeformt. Anscheinend hat ihm Emma auch einen KG, wie mit Sylke besprochen, angelegt. Man sieht keine Beule. Auch sein Gesicht ist dezent geschminkt, nur die Lippen sind leuchtend rot. Die PerĂŒcke ist frisch frisiert und sieht viel natĂŒrlicher aus. Ich klatsche leicht Beifall und sage: „Emma, das hast du fein gemacht. Du hast nachher einen Wunsch frei. Nun bring ihn zu mir.” Emma stupst meinen Chef an und der macht unsicher auf den hohen Schuhen einen Schritt auf mich zu. Ich höre ein leises Klirren. Jetzt sehe ich erst, dass er Ledermanschetten um seine Fußgelenke hat, die mit einer kurzen Kette verbunden sind und so seine Schritte drastisch einschrĂ€nken. Mir fĂ€llt auch bei seinem nĂ€herkommen auf, dass seine HĂ€nde auf dem RĂŒcken gefesselt sind. Mit einer Verbindungskette sind die Handfesseln an einem ci. 2cm breiten Halsband verbunden. Eine FĂŒhrungskette ist an der vorderen Öse des Halsbandes eingeklinkt, deren Ende Emma hĂ€lt. Fein, fein. Vollkommen wehrlos.

Als er endlich vor mir steht fasse ich ihm unter den Rock. Meine Vermutung war richtig. Kein Höschen, aber ein KG. Mit einem Grinsen streichele ich seine Eier. Er will sich meiner Hand entgegendrĂ€ngen, aber ich ziehe sie schnell zurĂŒck und zeige auf den Boden. Keine Reaktion. So etwas Stures. Hat er denn bei Maike gar nichts gelernt? Ich gebe Emma ein Zeichen. Sie tritt hinter ihn, drĂŒckt ihn zu Boden. Auffordernd halte ich ihm meinen Fuß hin. Na, wenigstens das hat er behalten. Er beugt sich vor und kĂŒsst meinen Fuß. Ich beuge mich zu ihm runter, fasse ihn unter das Kinn und richte ihn so auf, dass der Oberkörper gerade ist. Nun kann ich auch den KG sehen, der unter dem hochgerutschtem Kleid hervorlugt. Zumindest die Spitze, in der die pralle Eichel liegt. WĂ€hrend ich ihm weiter in die Augen schaue, reibe ich mit meiner Schuhspitze an seinen Eiern. Als ich etwas Feuchtes auf meinem Spann fĂŒhle ziehe ich meinen Fuß zurĂŒck. Aha, es macht ihn an. Seine Lusttropfen haben sich von seinem Schwanz gelöst. Jetzt kommt die erste PrĂŒfung. Wieder zeige ich auf meinen Fuß. Erschrocken starrt er zurĂŒck, schĂŒttelt den Kopf. Ein 2. Mal, energischer, zeige ich auf meinen Fuß. KopfschĂŒtteln. Verdammt, verstockter Kerl.

Emma bekommt ein Zeichen und sofort drĂŒckt sie seinen Kopf mit dem Mund auf die nasse Stelle. Reibt seinen Kopf hin und her, sodass sein Mund verschmiert wird. LĂ€sst ihn dann los. Er bleibt in gebĂŒckte Haltung, schielt nur zu mir hoch. Ein 3. Mal zeige ich. Mit einem Seufzer senkt er seinen Kopf und seine Zunge nimmt seine Spuren auf. Ich grinse triumphierend zu Sylke hinĂŒber. Und spĂŒre wie mein Höschen nass wird. Mein Chef vor mir auf dem Boden. Noch einen Augenblick koste ich dieses GefĂŒhl aus, dann bedeute ich ihm aufzustehen. Emma muss ihm helfen, da es mit seinen gefesselten HĂ€nden nicht so leicht ist. Bis jetzt wurde noch kein Wort gesprochen. Nur ein leises Stöhnen aus dem Hintergrund war das einzigste GerĂ€usch. Emma reicht mir die FĂŒhrungskette. Ich drehe mich etwas seitlich und sage: „Frl. Schlie, bitte fĂŒhren sie das Subjekt zu dem Kniepranger und schließen es ein.” Ich sehe erschrecken in seinen Augen. Sylke kommt aus dem Halbdunkel. „Nein, bitte nicht. Bitte nicht meine SekretĂ€rin.” fleht er. Entweder hat die Angst erkannt zu werden seine Sinne vernebelt, oder Sylke sieht tĂ€uschend echt aus. Als sie die Kette von mir nimmt, stammelt er: „FrĂ€ulein Schlie, es ist nicht so wie sie glauben. Bitte, bitte glauben sie mir.” Und dann erstaunt er mich. Er geht in die Knie und kĂŒsst Sylkes FĂŒĂŸe. Er fĂ€ngt an zu schluchzen. In dem Moment habe ich einen Orgasmus. Macht, herrliche Macht. Emma hat gesehen was mit mir los ist und stĂŒtzt mich leicht. Dankbar sehe ich sie an und nicke ihr zu.

Nach einer Weile habe ich mich wieder gefangen, sehe wie Sylke Frank zu dem Pranger fĂŒhrt. Sylke drĂŒckt ihn auf die Knie und winkt Emma auffordernd zu.
Emma geht zu ihr, löst die Fesseln von Franks Handgelenken und legt sie, und seinen Kopf in die dafĂŒr vorgesehenen Aussparungen des Prangers. Sylke klappt das Schließbrett ĂŒber und sichert es mit einem kleinen Schloss. Er sieht nun genau auf den Vorhang, hinter dem dumpfe GerĂ€usche zu hören sind. Ich gehe zu ihm und hocke mich vor ihn hin, sodass ich ihm ins Gesicht sehen kann. Er hat tatsĂ€chlich geheult. TrĂ€nenspuren verschmieren sein Makeup und eine einzelne TrĂ€ne rinnt ĂŒber seine Wange. „Ich werde dich Franziska nennen. Ja, Franziska meine kleine Schwanzsklavin. Und du wirst mich mit Herrin oder Lady Kirsten anreden.” Wie tröstend streiche ich ihm ĂŒber die Wange. „Bist du geil? Willst du spritzen?” reize ich ihn. „Ja Herrin, bitte, ich bin so geil.” „Noch nicht. Du bist noch nicht soweit.” sage ich, erhebe mich und trete hinter ihn. Da er nicht sehen kann was ich vorhabe zuckt er zusammen, als ich seinen Rock hochschlage und seine Hinterbacken streichle. Meine Hand wandert weiter und ich massiere ihm von hinten die Eier. Kraule mit den NĂ€geln seinen Sack. Jetzt fließt sein Lustsaft regelrecht aus dem KG. Er wackelt mit dem Hintern und stöhnt, drĂ€ngt sich meiner Hand entgegen. Das ist das Zeichen fĂŒr mich aufzuhören.

Ich stelle mich neben ihn, sodass ich ihn gut beobachten kann und sage: „Frl. Schlie, entfernen sie den Vorhang.” Sylke zieht mit einer schnellen Bewegung den Vorhang zur Seite. Erst Staunen auf seinem Gesicht, als er seine Frau erkennt, die sich vor ihm windet. Dann ertönt sein Aufschrei: „Maike.” Er zerrt an dem Pranger, kann sich aber nicht befreien. „Macht mich los. Sofort losmachen.” In dem Moment bekommt Maike ihren Orgasmus. Ihr ganzer Körper zittert und erschlafft dann. Der Saft lĂ€uft ihr aus der Möse, an dem Dildo vorbei auf ihre Oberschenkel. UnglĂ€ubig starrt er auf seine Frau. „Ts, ts. Du hast hier nichts zu sagen. Du hast nur zu gehorchen. Und wie du siehst, hat es deiner Frau gefallen.” sage ich spöttisch zu ihm. Ich gehe zu Maike, entferne den Knebel, ziehe ihr den Dildo aus der Möse. „Wie sagt die brave Sklavin?” Sie holt tief Luft und sagt: „Danke Herrin. Vielen dank.” Ich drehe mich zu ihm um. „Siehst du, ich habe Recht. Es hat ihr gefallen. Aber du sollst auch nicht leer ausgehen.” Ich halte ihm den Dildo vor den Mund. Seine Geilheit siegt. Er leckt die SĂ€fte seiner Frau ab. „Man könnte meinen, du hast schon mal einen Schwanz geblasen. Hast du?” Verneinend schĂŒttelt er den Kopf. „Möchtest du?” Wieder schĂŒttelt er den Kopf und sagt: „Ich bin doch nicht schwul.” „Du willst doch als Frau behandelt werden. Und Frauen blasen SchwĂ€nze. Wir werden sehen.” lasse ich ihn im Ungewissen. „Emma komm her. Nimm ihm den KG ab. Dann blas seinen Schwanz, lass ihn aber nicht kommen.”

Emma beeilt sich meiner Auforderung nachzukommen und in kĂŒrzester Zeit fĂ€ngt er wieder an zu stöhnen. „Emma hör auf und stell dich neben mich.” Als Emma neben mir steht frage ich Franziska: „War das schön? Hat sie gut geblasen?” „Ja, bitte lass sie weitermachen Herrin. Ich war fast soweit.” „Möchtest du mit Emma ficken?” Er schielt kurz zu seiner Frau. „Ja Herrin, ich möchte mit Emma ficken.” Ich nicke Emma zu und sie zieht sich ihr Kleid aus. Sie trĂ€gt kein Unterrock und ihr eingesperrter Schwanz kommt zum Vorschein. Ich nehme den SchlĂŒssel und schließe ihren KG auf. Er hĂ€ngt halbsteif an ihr, aber man kann seine Dimension ermessen. Mit weit aufgerissenen Augen hat Franziska mein Tun verfolgt. „Aber, aber, aber.” stammelt er. „Willst du immer noch mit Emma ficken? Emma ist sehr gut, wenn man ihren Kritiken glauben kann.” „Nein, nein.” „Gut, du hast jetzt 2 Möglichkeiten. Du bedankst dich bei Emma indem du ihren Schwanz hochblĂ€st, damit sie deine Frau ficken kann. Oder, Emma wird von deiner Frau geblasen und fickt dich. Deine Entscheidung. Du hast 1 Minute.” Dies ist jetzt der Knackpunkt. Die dritte Möglichkeit, die ganze Session abzubrechen habe ich ihm nicht genannt. Macht er weiter, begibt er sich in meine Hand. Ich kann sehen wie es in ihm arbeitet. Kann regelrecht die RĂ€dchen in seinem Kopf rattern hören. Wie er sich auch entscheidet, ich habe gewonnen. Außerhalb seines Blickfeldes gebe ich Emma ein Zeichen und sie fĂ€ngt an, ihren Schwanz zu wichsen, der auch gleich steifer und dicker wird. „Die Minute ist um. Wie hast du dich entschieden.” „Ich blase.” sagt er heiser, lĂ€sst den Kopf hĂ€ngen und wieder laufen ihm die TrĂ€nen.

Emma tritt vor, hebt seinen Kopf an und hĂ€lt ihre Eichel vor seine noch geschlossenen Lippen. „Mund auf.” herrsche ich ihn an. Zögernd öffnet er seinen Mund und Emma schiebt sofort vor. Immer weiter muss er seinen Mund öffnen und dann ist die dicke Eichel in seinem Mund. „Stopp Emma.” sage ich und weiter: „Franziska, benutz deine Zunge.” An Emmas Gesicht kann ich sehen, dass er meiner Aufforderung nachkommt. „Jetzt kannst du leicht zustoßen Emma.” Emma beginnt ihn leicht in den Mund zu ficken. Seine Wangen blĂ€hen sich bei jedem Stoß. Jetzt will ichs wissen. Ich gehe um ihn herum und fasse ihn an den Schwanz. Er ist steif. Also doch. Es macht ihn an. Von wegen nicht schwul. Zumindest bi. Ich blicke zu Maike. Sie starrt mit weit aufgerissenen Augen auf das Schauspiel. Ihr Becken bewegt sich schon wieder. Auch sie ist geil. Mein Blick wandert weiter zu Sylke. Sie steht seitlich versetzt zu dem Pranger, hat ihren Rock hochgezogen und reibt sich die Möse. Ich nehme Franziskas Eier in die Hand, drĂŒcke leicht zu. Ein unterdrĂŒcktes Stöhnen belohnt mich. Ich lasse los und gehe zu Maike, löse ihre Fußfesseln. Dann ziehe ich Emma von Franziska, mit einem Plopp gleitet der Schwanz aus dem Mund, weg und drehe sie zu Maike. Maike reißt die Augen, wenn möglich, noch weiter auf, denn nun erkennt sie, wer Emma wirklich ist. Sie öffnet den Mund um etwas zu sagen, aber ich schĂŒttele den Kopf. „Fick sie.” sage ich zu Emma, die auch sofort vortritt, ihren Schwanz an Maikes Möse ansetzt und ihn mit einem Ruck in ihr versenkt. Maikes Mund formt ein leichtes O und sie hebt ihre Beine, hĂ€ngt nur in ihren Armfesseln und dem Beckengurt, und schlingt sie um Emmas HĂŒfte. So, die Beiden sind beschĂ€ftigt, denke ich mir. Die feiern wiedersehen. Aber nun will ich auch einen Orgasmus. Vorhin, das war schön aber noch nicht richtig erfĂŒllend.

Ich gehe zum Regal und hole mir ein Dildohöschen mit außen angebrachtem schmalen 2. Dildo, steige hinein, fĂŒhre den Innendildo in meine Möse. Den Rock und die Lederjacke ziehe ich aus. Nur mit Korsage und wippenden Dildo trete ich vor Franziska. Sie bemerkt mich nicht, sie sieht nur auf das fickende PĂ€rchen. Hört das Lustgestöhne ihrer Frau. Ich gebe ihr einen leichten Klaps auf den Kopf. Erschrocken schaut sie zu mir auf, sieht den Dildo und erschrickt. „Ganz recht. Mit diesem Dildo werde ich dich gleich ficken. Es liegt in deinem Interesse ihn schön anzufeuchten.” Mit diesen Worten schiebe ich ihr den Dildo in den Mund, bevor sie irgendetwas sagen kann. Eine Weile genieße ich die Bewegungen seiner Zunge an dem Dildo, die sich auf den Innendildo ĂŒbertragen. Mein Höschen wird feucht. Ich mache einen Schritt zurĂŒck, entziehe ihm den Dildo, trete hinter ihn und knie mich hin. Mit einem Fingerschnippen von mir Richtung Sylke bedeute ich ihr, dass sie mir das Gleitgel bringen soll. Sie kommt der Aufforderung nach, reicht mir die Tube und flĂŒstert: „Ich will auch kommen. Ich bin scharf wie Nachbars Lumpi.” „Keine Sorge,” flĂŒstere ich zurĂŒck, „du kommst schon zu deinem Recht.” Ich schmiere Gleitgel auf den Dildo und Franziskas Rosette, setzte den Dildo an und dringe vorsichtig ein. Ein Schluchzen von Franziska ertönt. Ich fasse, an ihrer HĂŒfte vorbei, an ihren Schwanz, der seine Steife verloren hat, um sie abzulenken. Langsam, unter stetigem streicheln ihres Schwanzes, dringe ich tiefer in sie, bis der Dildo ganz in ihrem Arsch versenkt ist. So bleibe ich, damit sie sich an das GefĂŒhl gewöhnt.

„FrĂ€ulein Schlie, ziehen sie ihren Rock aus und setzen sich vor ihren Chef.” Blitzschnell schnappt sich Sylke einen Stuhl, kommt der Aufforderung nach und setzt sich mit blanker Muschi vor das Gesicht von Franziska. „Na los. Leck die Möse deiner SekretĂ€rin.” fordere ich ihn auf. Sylke rĂŒckt noch nĂ€her an ihn heran und er fĂ€ngt an zu lecken. Und wird geil. Sein Schwanz versteift sich in meiner Hand. Das ist fĂŒr mich das Zeichen. Ich ziehe den Dildo zurĂŒck, stoße vor. Ficke ihn mit ruhigen, sanften StĂ¶ĂŸen. Jeder Stoß ĂŒbertrĂ€gt sich auf mich. Ich ficke meinen Chef. Ich ficke den Macho. Meine StĂ¶ĂŸe werden schneller, forderner. Auch mein Reiben an seinem Schwanz wird schneller. Ich merke dass er gleich soweit ist. Meine Gangart wird hĂ€rter. Ich fĂŒhle wie sich der Orgasmus in mir aufbaut. Und dann ist es soweit. Ein letzter Stoß und bei mir brechen die DĂ€mme. Auch er kommt. Ich spĂŒre das Zucken seines Schwanzes in meiner Hand. Mit einem Grunzen spritzt er sein Sperma ab. Sylkes Schrei höre ich nur wie aus weiter Ferne. Zu sehr bin ich in meinem eigenem Orgasmus gefangen. Als ich wieder bei mir bin, bemerke ich, dass ich auf seinem RĂŒcken liege. Ich richte mich auf und blicke in Sylkes grinsendes Gesicht. Sie hat auch Spaß gehabt. Ich ziehe den Dildo aus seinem Hintern und stehe auf. Schaue unter ihn. Eine große SpermapfĂŒtze ist vor seinen Knien. Mein Handschuh hat auch was abbekommen. „FrĂ€ulein Schlie, sie können sich entfernen.” Sylke steht auch auf und geht wieder in den Hintergrund. Ich gehe zu seinem Kopf, hocke mich hin, sehe ihm in die Augen. Letzter Test. Ich halte ihm den spermabesudelten Handschuh vor den Mund. Er sagt gar nichts, schließt nur die Augen und leckt den Handschuh sauber. „Und?” frage ich ihn. Er weiß was ich verlange. „Danke Herrin.” „Und weiter?” „Danke Herrin, dass sie mich gefickt haben und ich meiner SekretĂ€rin die Möse lecken durfte.” Bevor ich weiter reden kann höre ich einen Schrei. Ich drehe mich um. Hinter mir fickt immer noch das PĂ€rchen. Und so wie Maike aussieht, war das nicht ihr erster Orgasmus. „Emma, du darfst kommen.”

Emma hat nur darauf gewartet. Seine Hinterbacken verkrampfen sich und er schießt seine Ladung in Maike. Endlich entspannt er sich. „Emma, löse der Schlampe die Fesseln und bring sie hierher.” Sie kommt meinem Befehl nach und ich zeige auf den Stuhl. Maike setzt sich. „Spreiz die Beine.” Vor dem Gesicht ihres Mannes spreizt sie ihre Schenkel und der Saft von Emma lĂ€uft aus ihrer Möse. „So soll doch deine Frau bestimmt nicht nach Hause gehen. Leck sie sauber.” gehorsam fĂ€ngt er an. Leckt alles weg. Er ist gebrochen. Ich habe es geschafft. „Hier ist der SchlĂŒssel zum Pranger.” sage ich zu Maike. „Wir gehen jetzt. Wenn du ihn befreit hast, sieh zu, dass die Schweinerei auf dem Boden verschwindet. Wo das Bad ist weißt du ja.” Maike ist noch in ihrer Rolle. „Ja Herrin.” Ich gebe Sylke und Emma ein Zeichen und wir verlassen den Raum, gehen ins Nebenzimmer um durch den Spiegel die Beiden zu beobachten. Maike lĂ€sst sich noch bis zu einem weiteren Orgasmus lecken. Dieses Luder. Dann öffnet sie den Pranger und zieht ihren Mann an der Halskette zu dem Spermafleck. Sie drĂŒckt seinen Kopf herunter. Er will erst nicht, aber da stellt sie ihm ihren Fuß in den Nacken und er leckt seinen Saft auf. Als er aufstehen darf, hat er schon wieder eine Latte. Maike ĂŒberrascht uns. Sie kniet sich vor ihren Mann, nimmt seinen Schwanz in den Mund, blĂ€st ihn, bis er abspritzt. GenĂŒsslich schluckt sie seinen Saft. Sie steht auf und beide nehmen sich in den Arm. KĂŒssen sich und verlassen dann engumschlungen ebenfalls den Raum.

Wir schauen uns an und grinsen. „Sag mal,” fragt Sylke, „bist du ganz sicher, dass du noch nie als Domina gearbeitet hast? Ich bin ja nun auch schon einige Jahre im GeschĂ€ft, aber heute habe ich eine Menge gelernt. So was habe ich noch nicht erlebt.” Ich lache laut. „Danke fĂŒr das Kompliment, aber fĂŒr mich war es das erste Mal.” „Wenn Lydia das Video sieht, wird sie dir ein Angebot machen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.” „Es ist alles aufgenommen? Kann ich eine Kopie haben?” „Das wird sich machen lassen. Aber komm, wir gehen duschen und ziehen uns um. Dann machen wir uns es gemĂŒtlich und schauen wie es deinem Hans ergangen ist. Ist das ein Angebot?” Hans. Hans hatte ich ganz vergessen. Zu aufregend war das eben Geschehene. Ich nicke und sage zu Emma: „Danke fĂŒr deine Mithilfe. Du kannst jetzt gehen.” Emma verbeugt sich und verschwindet. Sylke und ich gehen zu ihrem Zimmer.

Hans erzÀhlt
……..einige Aufgaben einer Frau ĂŒbernehmen. Wie die im einzelnen Aussehen weiß ich auch noch nicht. Fr. Doktor wird sie noch ausarbeiten. Warte hier auf mich. Ich hole etwas zu essen.” Mit diesen Worten lĂ€sst sie mich allein. Aufgaben einer Frau. Ich grĂŒble vor mich hin, kann mir aber darunter nichts vorstellen. Meine Gedanken werden von Iris unterbrochen, die das Zimmer mit einem vor sich her schiebenden Servierwagen, der mit Speisen und GetrĂ€nken beladen ist, betritt. Sie kommt zum Tisch, setzt sich mir gegenĂŒber, zeigt auf den Servierwagen und sagt: „Du darfst anfangen.” Ich will mir etwas von den Speisen nehmen aber ein: „So nicht.” lĂ€sst mich stoppen. Fragend sehe ich zu ihr. „Du bedienst mich. Legst mir vor, schenkst mir ein. Danach darfst du dir auch etwas nehmen. Soweit verstanden?” sagt sie mit SchĂ€rfe in der Stimme. „Ja Mistress.” Bloß nicht verĂ€rgern. Sie zeigt auf die Gerichte und den Wein, die sie gern möchte und ich lege ihr vor. Bediene sie wie ein Oberkellner im Restaurant. Als ich mir selber etwas nehme und zur Weinflasche greife, sagt sie: „Kein Alkohol fĂŒr dich.” Auch gut, trinke ich eben Wasser. Die ersten Minuten essen wir schweigend bis sie fragt: „Hast du dir schon einen Frauennamen ausgedacht?” Hab ich nicht mehr dran gedacht. „Nein Mistress.” „Dann wird’s aber Zeit. Überleg mal welcher dir gefallen könnte. Streng dich an.” So auf die schnelle fĂ€llt mir nichts ein.

Krampfhaft ĂŒberlege ich. Gehe in Gedanken einige Namen durch und plötzlich taucht ein Name in meinem Kopf auf. Sally. Ich rolle den Namen ein paar Mal in meinem Kopf hin und her. Ja, Sally hört sich gut an. „Ich möchte gern Sally genannt werden Mistress.” Auch Iris prĂŒft den Namen. „Sally, Sally. Ja das klingt gut. FĂŒr die Zeit, die du hier bist, wirst du ab jetzt Sally genannt. Ich werde Dr. Hauser darĂŒber informieren. Wenn wir hier fertig sind mit essen wirst du den Tisch abrĂ€umen und mir mit dem Wagen folgen.” Was denn nun schon wieder? Der Rest der Mahlzeit erfolgt schweigend. Als wir fertig sind steht sie auf und geht zur TĂŒr. Ich rĂ€ume schnell den Tisch ab und gehe dann mit dem Wagen zu ihr. Sie öffnet die TĂŒr, lĂ€sst mich vorgehen. „Die dritte TĂŒr links.” kommt ihre Anweisung. Ich biege ab und stehe in einer KĂŒche. „Du kannst die SpĂŒlmaschine einrĂ€umen. Die GlĂ€ser werden aber von Hand abgewaschen, abgetrocknet und poliert.” ist ihre nĂ€chste Anordnung.

Ich bin gerade beim GlĂ€ser polieren als ich eine mir vage bekannt vorkommende Stimme höre: „Störe ich?” „Nein, ganz und gar nicht Sylke. Sally ist gleich fertig. Sally dreh dich um und begrĂŒĂŸe Sylke.” Ich dreh mich um, sehe eine junge Frau in einem seidenem Kimono und erkenne sie. Sie ist die Dame von der Rezeption. Meine Gedanken jagen sich. Ist sie auch eine Herrin? Oder nicht? Lieber kein Risiko eingehen. Ich knie mich vor ihr hin und drĂŒcke einen Kuss auf ihre, in Pantoletten steckenden, nackten Zehen. „Guten Tag Mistress.” „Die ist aber gut erzogen.” sagt Sylke und wackelt ein bisschen mit ihren Zehen. „Was fĂŒhrt dich zu uns?” fragt Iris. „Ach, die neue Domina,” dabei zwinkert sie Iris zu, „und ich wollen uns ein FlĂ€schchen Sekt gönnen. Wir haben etwas zu feiern. ErzĂ€hl ich dir spĂ€ter. Du kommst doch noch zu uns?” erklĂ€rt Sylke. Und zu mir: „Steh auf und beende deine Arbeit.” „Aber natĂŒrlich komme ich. Ich brauche noch etwa eine ÂŒ Stunde. Wartet ihr solange mit dem anstoßen?” „NatĂŒrlich. Die Kollegin duscht sowieso gerade. Bis spĂ€ter.” Iris treibt mich jetzt an und endlich bin ich fertig. Sie fĂŒhrt mich zurĂŒck in mein Zimmer und sagt: „Du hast jetzt eine Stunde Freizeit. Was du in dieser Stunde machst ist ganz dir ĂŒberlassen. Es ist jetzt 16:45h. Um 18:00h werde ich wieder hier sein und dich zu deinen Termin mit Frau Doktor abholen. Du stehst dann in der Mitte des Raums und erwartest mich. Alles klar?” „Ja Mistress. Darf ich eine Bitte Ă€ußern?” „Was?” „Darf ich bitte die Schuhe ausziehen und die Kette abmachen? Meine Waden schmerzen von der ungewohnten Streckung.”

Iris ĂŒberlegt einen Moment. „Ich wĂŒrde es dir zwar nicht raten, aber wie du willst. Hier ist der SchlĂŒssel. Kannst dich selber freimachen. Denk dran, 18:00h.” sagt sie und verlĂ€sst den Raum. Schnell nehme ich den SchlĂŒssel und öffne die Schlösser an den Stiefeletten. Ziehe die Schuhe aus. Was fĂŒr eine Wohltat. Entferne die Halbschalen an meinen Eiern. Schade dass ich den KG nicht abnehmen kann, aber ich hab mich nicht getraut zu Fragen. Ich gehe ins Schlafzimmer, stelle mir den Wecker auf 17:40h und lege mich aufs Bett. Nur ein bisschen dösen.
Fortsetzung folgt………




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