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Jugenderinnerung

Es ist völlig normal, dass Kinder in einem gewissen Alter „Doktor” spielen. Auch Axel, Nina und Heike spielten „Doktor”, allerdings in einer gewissen Variante. Natürlich war Axel der Doktor und Nina die Krankenschwester wenn sie Heike untersuchen mussten. Heike zeigte schon erste weibliche Formen, daher mussten meist Brust und das Ding zwischen den Beinen untersucht werden. Nina war spindeldürr und meist war es ihr rechtes Bein, das von Dr. Axel für krank befunden wurde. So krank, dass es amputiert werden musste. Nina schlüpfte dann aus ihrer Hose, winkelte das Bein an und schlüpfte dann wieder hinein, sodass nur das Knie aus der Hose ragte. So hüpfte sie dann oft stundenlang auf einem Bein herum und assistierte dabei bei Heikes Untersuchung. Axel hatte ihr sogar eigens dafür aus Astgabeln Krücken geschnitzt. Warum er ihr dann heimlich Schokolade und Comichefte schenkte, darüber machte sie sich keine Gedanken. Ihr fiel nur auf, dass Heike nur ganz selten auch etwas von ihm bekam.
Die Entscheidung
Nina machte es Spaß, auf einem Bein herum zu hüpfen. Sie tat es auch zuhause, natürlich ebenso heimlich, wie die drei ihre Doktorspiele heimlich spielten. Sie stellte sich dann vor wie es wäre, wenn sie wirklich nur ein Bein hätte. Später, etwa mit siebzehn Jahren, wurde die Vorstellung zum Wunsch. Ihre seltsame Leidenschaft ließ sie nicht los und als sie dann zur Berufsausbildung eine eigene Wohnung erhielt, konnte sie ihren Tick endlich ungestört ausleben. Da entstand in ihr aber eine innere Zerrissenheit: Sie wollte gefallen, aber welcher Mann interessiert sich für eine Frau mit einer Behinderung? Aber sie konnte sich nicht gegen das Verlangen wehren, nur ein Bein zur Verfügung zu haben.
Jede freie Minute, die es zuließ, verbrachte sie mit hochgebundenem Bein. Sie bewegte sich in ihrer Wohnung nur mehr hüpfend oder auf den Krücken fort, die sie sich beschafft hatte. Mehr und mehr empfand sie ihr rechtes Bein als Behinderung, speziell wenn sie es hochgebunden hatte. Dieses Bein war dann nur ein hinderlicher Klotz, ohne den sie viel beweglicher wäre. Von der Normalität, nämlich zwei Beine zu haben, kam sie immer mehr ab. Sie hatte auch schon herausgefunden, wo und wie man zu einer Beinamputation kommen könnte, aber sie hatte nicht das nötige Geld dazu.
Nina empfand sich nicht als der Typ, der durch Glücksspiel zu Geld kommen könnte. So stand bei ihr der Spendeneffekt im Vordergrund, als sie an einem Gewinnspiel einer humanitären Organisation teilnahm. Zu ihrer Überraschung gewann sie dabei einen beachtlichen Geldbetrag! Sie hielt es für einen deutlichen Wink des Schicksals, dass sich damit ihr sehnlichster Wunsch locker erfüllen ließ!
Damit stand ein neues Problem auf, die Heimreise von der Klink, die solche Wunschamputationen durchführt. Als Frischamputierte war das alleine nicht durchführbar. Es widerstrebte ihr, jemanden in ihr Vorhaben einzuweihen, aber es blieb ihr nichts anderes übrig. Sie sprach darüber mit Heike, die noch immer ihre beste Freundin war. Dass sie diese für verrückt erklärte, als sie ihr davon erzählte, wunderte Nina erst einmal nicht. Aber nach mehreren Gesprächen sah Heike ein, dass Nina nicht von ihrem Entschluss abzubringen war. Zum Glück brachte sie schließlich so viel Verständnis auf, dass sie Nina zusagte, sie heimzubegleiten.
Der Leiter der Klinik war überhaupt nicht bereit, sofort eine derartige Amputation durchzuführen. Er beharrte zunächst auf eine einjährige Bedenkzeit für Nina. Solange wollte Nina nicht mehr warten. Sie erklärte ihm ihre Lebenssituation und erreichte eine Verkürzung der Frist auf drei Monate. Drei Monate, die sich für Nina endlos dahinzogen…
Als Nina aus der Narkose erwachte tastete sie sofort nach ihrem rechten Bein. Es war weg, gleich unterhalb der Hüfte weg, nicht einmal ein richtiger Stumpf. Ganz so wie Nina es sich gewünscht hatte. Sie war einfach nur glücklich… Endlich begann für sie das sosehr ersehnte neue Leben.
Heike war pünktlich erschienen um sie für die Heimreise abzuholen. Nina war ganz aufgeregt, als sie zum ersten Mal das rechte Hosenbein hochschlug und in den Hosenbund steckte. Am liebsten hätte sie schon zuhause das Hosenbein abgenäht, aber es war nicht sicher, ob ein Stumpf bleiben musste oder nicht. Schade, dass es keinen Spiegel gab, Nina hätte zu gerne gesehen, wie sie mit dem hochgesteckten Hosenbein aussah. Jedenfalls fühlte sie sich ganz toll!
Man hatte ihr einen Rollstuhl angeboten, sie wollte den Weg vom Zimmer hinunter zum Taxi aber selber gehen. Für das Krückengehen hatte sie ja jahrelanges Training hinter sich. Jetzt war es aber doch etwas anders, die Masse des hochgebundenen Beins fehlte und damit war auch der Schwer­punkt verlagert. Aber Nina hatte schon tagelang am Korridor der Krankenabteilung geübt.
Sie war aber froh als sie beim Taxi ankamen, die Operation hatte sie doch sehr geschwächt. Sie verstaute ihre Krücken selbst im Fond des Wagens und hüpfte zur Beifahrertür vor. Am Bahnhof angekommen dasselbe Prozedere in umgekehrter Reihenfolge. Nina wartete in der Halle, während Heike die Fahrkarten besorgte. Amüsiert beobachtete sie die vorbeieilenden Passanten, die sie mit mitleidigen, neugierigen oder auch entsetzten Blicken bedachten.
Als Heike zurückkam, trieb sie zur Eile. Zum Bahnsteig gab es keinen Lift, nur eine lange Treppe. Die musste Nina nun Stufe um Stufe erklimmen. Immer erst das Bein auf die nächste Stufe, dann die Krücken nachziehen – und wieder und wieder. Ziemlich außer Atem kam sie schließlich oben an. Wenig später fuhr der Zug ein. Er bestand aus Schnellzugwaggons älterer Bauart, mit hohen Stufen zur Plattform, fast wie eine Leiter. Wie sollte Nina als Einbeinige da hinaufkommen? Gerade noch, dass sie auf die Krücken gestützt das Bein so hoch heben konnte, um die erste Stufe zu erlangen. Aber den Körper daran hochzuheben war unmöglich. Der Zugbegleiter, der ein paar Waggons weiter stand, sah es und kam ihr zu Hilfe. Er schob ungeniert an ihrem Gesäß an, Heike positionierte von Hand die Krücken auf der nächsten Stufe, Nina sah ja nicht hin. Wieder ein Schub des Zugbegleiters, dann das Ganze noch einmal und Nina war endlich im Waggon. Wenigstens bis zum Abteil für Behinderte war es nicht weit. Es war voll besetzt. Erst als Nina und Heike energisch wurden, machte ein junges Pärchen widerwillig Platz.
Die Reise wurde für Nina zur Qual. Sie konnte nicht gut sitzen, weil die Amputation nahe der Hüfte erfolgt war konnte sie nicht gut sitzen. Bald schon zwangen sie die Schmerzen zum Aufstehen. Doch auch das brachte Probleme. Auf zwei Beinen stehend bemerkt man nicht, wie sehr der Waggon manchmal schlingert. Für Nina war es zeitweise ziemlich anstrengend, im Stehen das Gleichgewicht zu halten. Zum Anderen ermüdet man natürlich schneller, wenn man nur auf einem Bein stehen kann und sie musste sich dann wieder niedersetzen.
Dann kam der Bahnhof, auf dem sie umsteigen mussten. Dort hatte man dann wenigstens eine Hebevorrichtung, mit deren Hilfe Nina einigermaßen bequem aussteigen konnte und um von dem einen auf den anderen Bahnsteig zu kommen gab es Aufzüge. Der Zug zur Weiterfahrt hatte moderne Waggons, in die man ebenerdig einsteigen konnte. Diese liefen auch ruhiger, ohne zu schlingern.
Endlich zuhause.
Der erste Weg führte sie zum großen Spiegel im Schlafzimmer. Sie setzte sich aufs Bett, streifte die Hose ab, stand wieder auf und betrachtete sich im Spiegel. Zufrieden betrachtete sie die Halbkogel, die aus ihrem Höschen ragte. Sie versuchte diesen kleinen Stumpf zu bewegen, aber es verzogen sich nur Muskelpartien unter der Haut. Nina drehte sich, um sich von allen Seiten zu betrachten und Heike sah ihr zu und schüttelte den Kopf. Sie verstand immer noch nicht, wie man sich so darüber freuen konnte, nur mehr ein Bein zu haben.
Die größte Änderung für Nina war, dass sie nun nichtmehr dieser Klumpen des hochge­bundenen Beins behinderte. Endlich konnte sie so leben, wie sie immer leben wollte; naja, fast so… Ihr Chef ließ durchblicken, dass es ihm lieber wäre, wenn sie doch eine Prothese verwenden würde, er würde sie auch bezahlen. Schweren Herzens gab Nina nach.
Die Begegnung
Die Hausarbeiten hatte sie gestern Nachmittag erledigt, also blieb ihr der Samstag für diverse Einkäufe. Außerdem, was sollte man an einem solchen verregneten Tag anderes tun, als einwenig im Einkaufszentrum herumzubummeln. Es war ausgerechnet in der Drogerie. Nina stand vor dem Regal und wählte ein Duschgel für sich aus. Ja, da stand ein Mann neben ihr, sie beachtete ihn aber nicht. Sie merkte, wie er sich vorbeugte und ihr Gesicht ansah. Da sprach er sie an: „Hallo Nina! Schon lange nichtmehr gesehen!”
Nina war wie versteinert. Es war Axel! Sie hatte viel an ihn gedacht, aber nicht damit gerechnet ihn jemals wieder zu treffen.
„Hallo Axel!” sagte sie und murmelte „…das ist mir jetzt aber peinlich.”
„Was ist dir peinlich?” fragte Axel.
„Dass du mich hier ohne meine Prothese siehst”, log sie.
„Ja, ich konnte es erst garnicht glauben, dass du es bist. Komm, ich lade dich auf einen Kaffee ein, du hast sicher viel zu erzählen. Oben im Café ‚Penthouse‘ ist es ruhig.”
Nina konnte garnicht ablehnen. Wie oft hatte sie sich vorgestellt, was Axel wohl sagen würde, jetzt, wo sie wirklich nur ein Bein hat.
Sie zahlten und gingen Richtung Treppe. Sie fühlte Axels Blicke ganz deutlich auf ihr, wie er sie bei jedem Schritt mit den Krücken beobachtete. In das Café führten eine Rolltreppe und eine Notstiege. Verlegen blieb Nina vor der Rolltreppe stehen.
„Ich bin noch nie Rolltreppe gefahren seit…”
„Na, dann wird’s Zeit”, sagte Axel kurz.
Nina wusste nicht recht, wie sie das schaffen sollte. Stufenplatte um Stufenplatte rollte vor ihr weg. Einfach ihr Bein auf eine der Stufenplatten stellen und die Krücken nach ging nicht. Die war in Bewegung und sie würde unweigerlich rücklings hinfallen. Erst die Krücken auf die Stufe – dann würde sie eben auf die Nase fallen. „Halt mal”, sagte sie und drückte Axel eine Krücke in die Hand. Dann hüpfte sie auf die Rolltreppe zu, und gleichzeitig am Handlauf und auf die Krücke gestützt stellte sie ihr Bein auf eine der Treppenstufen. Oben angekommen war es etwas leichter. Ein kleiner Satz von der Stufe auf die Plattform, dann noch ein paar Hüpfer und sie nahm vom nachkommenden Axel die zweite Krücke entgegen.
Axel war die ganze Zeit hinter ihr. Gebannt beobachtete er Ninas bemühen, auf die Rolltreppe zu kommen. Als sie dann auf der Treppe ober ihm stand hatte er Gelegenheit, ihr einzelnes Bein zu betrachten. Ninas kurzer Rock gab einiges von dem Prachtstück frei. Aus dem spindeldürren war ein äußerst wohlgeformtes Bein geworden. Ninas sehr weibliche Figur mit dem breiten Becken betonte die Schräge des Oberschenkels. Als wäre das nicht schon genug Erotik, faszinierte Axel noch, dass da nur ein Bein war. Der Rock war kurz, aber er konnte keinen Stumpf ausmachen. Nina muss sehr hoch amputiert sein, schloss er daraus.
„Erzähl mal, wie bist du um dein Bein gekommen?” fragte Axel. „Vielleicht erzähle ich es dir einmal”, antwortete Nina, „ich rede nicht gern darüber.” Niemals hätte sie Axel die Lügengeschichte vom Autounfall auftischen können. Also sprachen sie über ihre Arbeit und darüber, wie ihr Leben derzeit verläuft. Beide waren sie innerlich erleichtert als sie feststellen konnten, dass sie jeweils derzeit ohne Partner und Partnerin waren.
Axel bezahlte und begleitete Nina noch zu ihrem Auto ins Parkhaus. Diesmal betrat er vor ihr die Rolltreppe und konnte unten angekommen gerade noch beobachten, wie Nina von der Stufe auf die Plattform hüpfte. Er hatte sich absichtlich mit ihrer zweiten Krücke etwas weiter weggestellt, damit sie auch noch zu ihm hin hüpfen musste. Beim Auto angekommen konnte er auch noch sehen, wie sie ihre Krücken am Rücksitz verstaute und auf ihrem einen Bein zur Fahrertür vor hüpfte. Als sie sich voneinander verabschiedeten, bemerkte Nina plötzlich, dass Axel einen seltsamen Blick bekam. Ehe sie wusste, was das bedeuten sollte, nahm sie Axel in seine Arme und küsste sie. Er küsste sie so leidenschaftlich und beugte sich dabei etwas über sie, dass ihr Knie weich wurde. Da sie kein zweites Bein hatte, mit dem sie sich abstützen hätte können, hing sie nun völlig widerstandslos in seinen Armen.
„Wann soll ich dich morgen abholen und von wo?” fragte Axel. Den Sonntag verbrachten sie gemeinsam und die darauffolgenden Wochenenden auch. Da sie sich von Kindheit her kannten und sie seither im Unterbewusstsein des jeweils anderen immer präsent waren, sie also quasi immer schon ineinander verliebt waren ohne es wahrzunehmen, ging jetzt alles um einiges schneller und auch intensiver.
Nicht lange nach ihrer Begegnung verbrachte Nina ihre erste Nacht bei Axel. Erst ein romantisches Abendessen, dann ein sanftes herum schmusen, unterbrochen von leidenschaftlichen küssen. Schließlich bat er sie, nein, er forderte sie auf, sich vor ihm hinzustellen und sich auszuziehen. Mit jedem Kleidungsstück, das sie ablegte, legte auch Axel eines ab. Manchmal kam Nina dabei, auf ihrem einen Bein stehend, beträchtlich ins Wanken und musste hin und her hüpfen, um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Dann stand sie völlig nackt vor ihm. Jetzt reichte es, hin und wieder einen Arm auszustrecken, um die Balance zu halten. Axel stand auf, seine Männlichkeit war steil aufgerichtet. Er ließ seine Hände an Ninas Figur hinab gleiten, beginnend bei ihren mädchen­haften festen Brüsten, hinunter über die Taille zu den Hüften. Seine Linke verweilte kurz auf ihren Stumpf und streichelte ihn, ehe sie zu ihrem Schlitz weiterwanderte. Nina fühlte ein wohliges Prickeln, es war so außergewöhnlich, dass eine Hand so von der Seite auf ihre Scham glitt. Normalerweise wäre dieser Weg von einem strammen Schenkel verwehrt. Es durchflutete sie in diesem Augenblick ein Gefühl der Glückseligkeit, sie fand darin eine Bestätigung, dass es richtig war, sich das Bein abnehmen zu lassen.
Das Geständnis
An einem anderen Abend saßen sie draußen auf der Terrasse. Es war ein heißer Sommertag gewesen und auch jetzt, es ging auf Mitternacht zu, war es noch immer ziemlich warm. Das hatte zur Folge, dass sie etwas zuviel dem Wein zugesprochen hatten. Besonders Nina spürte deutlich, dass sie nicht mehr ganz nüchtern war.
„Du sagtest, Du würdest mir einmal erzählen, wie Du um Dein Bein gekommen bist”, sagte Axel beiläufig. Nina sah ihn an, dann erzählte sie ihm die ganze Geschichte. Axel beugte sich dabei immer mehr vor und lauschte mit offenem Mund. „Es war allein Dein Entschluss?” fragte er am Ende nach, „Bist Du jetzt glücklicher, mit einem Bein, oder bereust Du längst, es getan zu haben?”
„Nein! Ich fühle mich seither wohler, freier. Das Bein war immer mehr zum Ballast geworden, es hinderte mich so zu leben, wie ich es will.”
„Und jetzt lebst Du so, wie Du es willst?”
„Hm, ja!”
„Du bist doch jetzt eine Behinderte!”
„Ja und nein. Ich finde es reizvoll, Lösungen für Aufgaben zu finden, die ich mit zwei Beinen leicht machen könnte. Aber es gibt ja fast nichts, was ich mit einem Bein nicht auch machen kann. Und als Behinderte fühlte ich mich mit zwei Beinen, jetzt ist das Leben viel spannender.”
Von da an dachte Axel nach, welche Aufgaben er der Einbeinigen stellen konnte. Fürs nächste Wochenende schlug er ihr eine kleine Wanderung vor. Nina hatte keine Bedenken, dass sie die Tour mit Krücken nicht bewältigen könnte. „Du musst nur Geduld mit mir haben, ich werde nicht besonders schnell sein”, war ihr einziger Einwand. Das wusste Axel bereits, er kannte die Strecke…
Nach einem appetitlichen Frühstück fuhren sie ins Bergland. Es sollte ein heißer Tag werden, daher waren sie nur mit T-Shirts und kurzen Hosen bekleidet. Auch Nina hatte einen festen Schuh auf ihrem einzigen Fuß. So marschierten sie los. Erst war der Weg breit und eben, sodass sie nebeneinander gehen konnten. Dann zweigten sie auf einen schmalen Steig ab. Anfangs war er breit genug, dass Nina mit ihren Krücken festen Halt fand und stieg nur leicht an. Axel ging hinter ihr. Er hatte Mühe auf den Weg zu schauen, fasziniert betrachtete er immer wieder Ninas einzelnes Bein, wie sie es anhob, nach vorn setzte und dann wieder die Krücken nach vorne schwang. Dieses schöne, einzelne Bein wirkte auf ihn ebenso erotisch wie ihr Busen. Und das leere Hosenbein daneben steigerte noch seine Erregung…
Bald wurde der Weg schmäler und steiniger, und es kamen einige steilere Abschnitte. Nina musste nun genau schauen, wohin sie ihre Krücken setzte. Sie keuchte vor Anstrengung und blieb stehen. Sie sah nach oben, es versprach, bald wieder ebener zu werden. Sie schaute zurück. Würde sie umkehren wäre es bergab noch schlimmer, also ging sie weiter.
Es waren nur noch sechs, sieben Höhenmeter, dann ist sie oben. Steine und Wurzelwerk machten es ihr unmöglich, das letzte Stück mit den Krücken zu bewältigen. Sie drückte diese Axel in die Hand und ließ sich zu Boden. Mit den Händen hielt sie sich an den Wurzeln und Steinen ober ihr fest, stützte sich mit ihrem Fuß ab und hievte sich hoch. Dann setzte sie sich auf ihren Stumpf, streckte die Hände nach oben und wiederholte die Prozedur – so oft, bis sie auf „allen dreien” endlich oben war. Dann stand sie auf, hüpfte auf einen ebenen Standplatz und lächelte Axel entgegen.
„Na, sagte ich es nicht? Auch mit nur einem Bein kommt man überall hin!”
Nach einer Ruhepause setzten sie ihren Weg fort. Wenn Nina geglaubt hatte, dass der Abstieg auf der anderen Seite des Berges leichter ist, hatte sie sich getäuscht. Bald hatte der erst flache Weg ebenso steile Abschnitte wie der beim Aufstieg! Nina zögerte, sie hatte Angst, auszurutschen. Mit einem zweiten Fuß kann man kleine Ausrutscher leicht abfangen, aber sie hatte keinen zweiten. Wieder gab sie Axel ihre Krücken, setzte sich und handelte sich wieder auf allen dreien Stück für Stück hinunter. Manchmal war der Weg auch noch mit Geröll übersät und Nina rutschte mehr als sie kontrolliert hinab glitt.
Unten beim Auto angekommen, verstaute Nina erst ihre Krücken im Kofferraum. Dann hüpfte sie Axel entgegen. „Na, hat es Spaß gemacht, Dein einbeiniges Häschen über den Berg zu jagen?” Ohne eine Antwort abzuwarten fügte sie hinzu: „Es war großartig! Ich liebe solche Aktionen! Du musst Dir öfter so etwas für mich einfallen lassen!”
Damit hatte Axel nun kein Problem: Radausfahrten mit Schiebestrecken, Einsteigen in wackelige Ruderboote, er brachte ihr Inlineskating bei und anderes. Ein besonderes Ereignis war eine Raftingtour. Es gibt keine Neoprenanzüge für Einbeinige, wohin mit dem leeren Hosenbein? Unser Guide machte es mit reichlich Klebeband um ihre Mitte fest. Dann die obligatorische Sicherheits­unterweisung, alle mussten ins Wasser. Für Nina gab es keine Ausnahme. Dann mit nur einem Bein über den dicken Wulst wieder ins Boot kommen, war garnicht so einfach. Da sich Nina eben nur mit einem Fuß in den Schlaufen sichern konnte, fiel sie gleich bei den ersten Stromschnellen ins Wasser und abermals konnten sich die anderen Mitfahrenden daran delektieren, wie eine Einbeinige sich ins Boot zurückkämpft. Nina wurde von dem hochgesteckten Hosenbein des Neoprenanzugs stark an die Zeit erinnert, wo sie von ihrem hochgebundenen Bein behindert wurde.
Spiele für zwei
Bald nach dem Abend, an dem sie ihm erklärt hatte, wie sie zur Einbeinigen wurde, bat Axel sie zu strippen. Sie tut es gern, denn sie liebt Axel und es bietet ihr die Gelegenheit, auch ihre Einbeinigkeit zur Schau stellen zu können. Es gefällt ihr, dass Axel es mindestens genauso erregt, wenn sie ihren Stumpf streichelt, wie wenn sie ihm ihre Brüste präsentiert. Wie sehr es Axel anmacht, wenn sie sich ein bisschen tollpatschiger anstellt als sie ist, hatte sie schnell heraus. Also zog sie wieder alle Register, um ihn verrückt zu machen. Das weckte auch die Schmetterlinge in ihrem Bauch.
Axel saß da, beobachtete sie aufmerksam und spielte mit einer weichen Kordel. Nina bemerkte sie erst, als sie nackt vor ihm stand. Er stand auf und nahm sie bei den Händen, legte sie übereinander und schlang die Kordel um ihre Handgelenke. Nina war überrascht und unfähig, sich gegen die Fesselung zu wehren. Sie wollte es auch garnicht, sie war viel zu neugierig auf das, was nun kommen wird.
Axel zog sie an der Kordel ins Schlafzimmer. Willig hopste sie hinter ihm her. Im Zimmer ange­kommen, stieg er auf einen Stuhl und fädelte die Kordel durch einen massiven Haken in der Decke. Nina hatte sich schon immer gefragt wozu der wohl gehört, an diesem Tag erfuhr sie es. Axel verknotete die Kordel an dem Haken. Nina stand nun da, nackt auf ihrem einen Bein, die Arme nach oben gestreckt. Seltsam, ihm so ausgeliefert zu sein, erregte sie. Die Schmetterlinge im Bauch wurden um einiges lebhafter!
Eine verflossene Freundin hasste es, wenn sie so dastand wie jetzt Nina, und er mit den Fingern ganz leicht über ihren Schlitz strich. Sie hob dann ein Bein und legte den Schenkel so über den anderen, dass ihm weiteres kitzeln verwehrt war. Seine Hoffnung erfüllte sich: Bei Nina war es nicht anders, nur, dass sie keinen Schenkel zur Abwehr zur Verfügung hatte. Sie krümmte sich und die Muskeln ihres Stumpfes zuckten, aber da war nichts, was sie bewegen konnten. „Du Schuft”, rief sie, „greif doch endlich mal fester hin!” Sie krümmte und wand sich und hüpfte, so es eben ging, herum, um dieser zärtlichen Quälerei zu entgehen.
Nach endlos langen Sekunden tat Axel endlich, worauf Nina schon sehnsüchtig wartete. Seine Finger spielten so heftig an ihr, dass sie schon bald den Liebessaft ihr Bein hinab rinnen spürte. Warum nur durfte sie nicht auch an ihm spielen? Kurz darauf packte er sie an ihren Pobacken, hob sie etwas an und setzte sie förmlich auf seinen Penis. Einen kurzen Moment hoffte Nina, dass der Haken, an dem sie mit ihren Händen hing, halten möge. Aber nur einen kurzen Moment, dann war anderes wichtiger…
Eines Tages hatte Axel eine neue Idee. Er hoffte, dass Nina mitmachen würde, ohne ihre Zustimmung wollte er solche Spiele nicht spielen. Nachdem er ihr sein Vorhaben kurz erklärt hatte, stimmte sie zu. Er hatte ein weiches Seil besorgt, dass er nun um ihren Knöchel schlang und verknüpfte. Nina legte sich flach auf den Boden, währenddessen er das Seil durch den Deckenhaken führte. Dann zog er sie an ihrem Bein hoch, bis sie kopfüber über dem Boden schwebte. Beim ersten mal hatte er noch ihre Hände freigelassen und sie konnte sich damit einwenig abstützen. Beim nächsten Spiel dieser Art fesselte er auch ihre Hände.
Als Nina so vor ihm hing, hatte er ihren Geschlechtsteil und damit auch ihren Stumpf in Kopfhöhe. Er schmuste mit beidem intensiv und ausgiebig und Nina erfuhr dabei abermals, wie erotisierend ihr Stumpf auch auf sie wirkte. Beim ersten mal konnte sie ihre Hände zu Hilfe nehmen, später musste sie allein mit ihrem Mund seinen Penis suchen und förmlich einfangen. Erstmals war es auch, dass sich sein samen in ihren Mund ergoss. Zuerst wollte sie es abwehren, aber es war ohnehin zu spät und so saugte sie ihn richtiggehend ab. Dadurch kam sie dahinter, dass sie immer sofort nach seinem Orgasmus von ihm aus ihrer unbequemen Lage befreit wird. Und wenn es zu lange gedauert hat, hat sie eine Zeitlang erhebliche Probleme, frei auf ihrem einen Bein stehen zu können.
Nina selbst hatte die Augenbinde besorgt. Sie liebt es, von Axels Aktionen überrascht zu werden. Wenn sie mit verbundenen Augen durchs Zimmer hüpfte, immer vorsichtig nach Hindernissen tastend, wusste sie, dass es immer mit den erregendsten Nummern endete.
Dann aber begann Axel, ihre Arme sorgfältig auf ihren Rücken zu bandagieren. Rechte Hand auf linken Unterarm, linke Hand auf rechten Unterarm und fein säuberlich mit einer Bandage umwickelt, dazu die Augenbinde. So setzt er sie dann auf den Fußboden. Nina hat ohne Arme keine Chance, mit ihrem einen Bein aufzustehen. Orientierungslos kriecht sie am Boden herum und merkt, dass er dabei onaniert. Ärgerlich, denn was hat sie davon? Bald hatte sie aber eine Technik entwickelt, wie sie auf ihr Bein, die Hüfte an der das Bein amputiert wurde und auf die Schulter gestützt, einigermaßen schnell vorwärts kam. Wo Tisch und Couch stehen hatte sie so ungefähr im Kopf, und so war sie immer relativ rasch bei Axel. Und da funktionierte es genauso wie immer: Sobald sie ihn zum Abspritzen gebracht hatte, befreite er sie von ihren Bandagen.
Nina und Axel – anscheinend waren sie sich von jugendauf bestimmt. Aus unerklärlichen Gründen hatte er immer eine Sehnsucht nach einer Frau mit nur einem Bein. Er kann es sich selbst nicht erklären, aber allein der Anblick einer Einbeinigen erregt ihn genauso als wäre sie nackt. Mit zwei Freundinnen ging das Verhältnis auseinander weil er wusste, dass er eine Frau mit zwei Beinen gedanklich immer betrügen würde, mit einer solchen frau auf Dauer nicht glücklich wäre. Dass er Nina wiederfand war eine glückliche Fügung. Wie oft hatte er an ihre einbeinigen Doktorspiele wehmütig zurückgedacht! Und dann begegnete er ihr wieder und sie hatte sich zu einer hübschen jungen Frau gemausert! Das Beste aber, etwas, was er nie zu hoffen gewagt hätte, sie hatte nur ein Bein!
Nina wiederum hatte ihrem Drang nach einer Beinamputation nachgegeben. Sie hatte sie auch mithilfe einer schicksalshaften Fügung durchführen lassen können. Nie hatte sie dabei einen Gedanken daran verschwendet, ob sie damit für die Männerwelt noch interessant sein würde. Oder doch – manchmal ertappte sie sich bei dem Gedanken, was wohl Axel dazu sagen würde, könnte er sie als Einbeinige sehen. Und dann sah er sie! Und sofort war alles wie früher. Beinahe! Denn nun waren sie erwachsene Menschen und rasch erwachten die Gefühle, welche eben zwischen Frau und Mann entstehen, wenn sie sich sympathisch finden, und aus den Gefühlen wurde sehr schnell Liebe.
Dazu verband sie eine gemeinsame, gegenseitig ergänzende Leidenschaft: Nina wollte täglich fühlen, dass sie nur ein Bein hat. Axel erfüllte dieses Verlangen ganz so, wie sie es immer schon gewollt hatte. Das begann damit, dass er es direkt wünschte, dass Nina nur Krücken benutzt und eine Prothese ablehnt. Es setzt sich fort in einer Fülle von Aufgaben wie Inlineskaten, auf Bäume und Leitern zu klettern um Früchte zu pflücken, Ausflüge mit Überraschungen und vielem mehr.
Axel ist begeistert von Ninas Toleranz, die ihm seine sonderbare Vorliebe ausleben lässt. Jede seiner Ideen – und sei sie noch so verrückt – macht sie mit. Darüber hinaus ist er froh, dass sie ihn in Fragen der Wirtschaft, der Haushaltsführung, oft und oft auf den Boden der Realität zurückholt. Er ist stolz darauf, nicht nur eine kluge Frau zu haben, sondern auch eine hübsche – und eine Frau mit nur einem Bein – und Nina weiß das.




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