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„Schwules“ Internat 14-07

Ich ging auf meinen Lieblingsplatz unter den Bäumen und träumte vor mich hin.
Am Wassersaum hörte ich die Jungen reden und schaute zu ihnen hin.

Lakis war in ein Gespräch mit Neilos vertieft. Sie lagen, noch mit Hosen aber ohne T-Shirt, eng beieinander und berührten sich mit ihren nackten Knien.

Im Laufe des Gesprächs wanderten Lakis Hände sanft zu Neilos Körper und fingen zärtlich an über dessen Brust zu streicheln. Das animierte Neilos dazu es Lakis gleichzutun. Es dauerte eine Weile bis die Hände immer tiefer den Körper hinunter fuhren. Am Hosenbund zuckten sie immer wieder wie elektrisiert zurück. Bis sich schließlich Lakis traute eine Hand unter den Bund von Neilos Hose zu schieben. Das ließ diesen nicht kalt und seine Shorts wurden bald zu eng. Neilos ließ von Lakis ab und streifte seine Hose vom Körper. Sein steifer Riemen stand zitternd steil nach oben.

Lakis ging auf die Knie und näherte sich mit seinem Mund dem edlen Teil. Er stülpte seine Lippen über die Neilos Eichel und fing an zu saugen.

Ein sinnliches Stöhnen kam aus Neilos Mund „was machst Du mit mir, das ist so schön, dass ich bald komme.”

Das wollte Lakis offensichtlich nicht und entließ den feucht glänzenden Riemen aus seinem Mund. Er stand auf und zog ebenfalls seine kurze Hose aus. Sie standen sich mit gezückten Schwertern gegenüber. Dann drückten sie sich mit ihren Körpern aneinander und rieben ihre Schwänze am Körper des anderen. Ich hörte Lakis fragen „hast Du schon mal gefickt?”

„Nein, noch niemals, weder ein Mädchen noch einen Jungen.”

„Willst Du es mal probieren?”

„Ich weiß nicht wie das geht.”

Lakis lachte kurz auf „das ist nicht schwer. Ich bin gerne bereit Dich in mir aufzunehmen.”

„Wirklich? staunte Neilos.

„Ja. Komm ich helfe Dir. Es wird ein unvergessliches Erlebnis für Dich werden.”

Bei diesen Worten drehte Lakis sich mit dem Rücken zu Neilos, fasste dessen vorsaftnasse Rute, hielt sie an seine Rosette.

„Jetzt laaaaaaangsaaaaam Deinen Pimmel vorwärts schieben.”

Cm für cm versenkte Neilos seinen Prügel in Lakis Hintern. Als er mit dem Sack an Lakis Backen anstieß, hielt er eine Weile still und flüsterte „ist das schön. So eng und soooooo warm. Mein Schwanz kribbelt als liefen da Ameisen drüber. Lange halte ich nicht mehr durch.”

„Bleib einen Moment ganz ruhig, vielleicht beruhigt es sich ja wieder” bat Lakis „ich brauche auch nicht mehr lange für meinen Abgang. Dein dicker Ficker ist soooooo schön in meinem Hintern.”

Einen Moment hielt Neilos noch still, dann war es mit seiner Beherrschung vorbei. Mit festen Stößen bockte er in Lakis Darm. Sein Gesicht verzog sich wie im Schmerz. Mit einem festen Stoß stieß er ein letztes Mal tief in Lakis.
Mit gekrümmtem Rücken blieb er still stehen. An seinen flatternden Oberschenkeln und den tiefen Grübchen in seinen Apfelbäckchen konnte ich sehen, dass er gewaltig absahnte. Er hatte Lakis ganz fest an sich gepresst und stöhnte ohne Unterlass „schön, schön, schön.”

Lakis musste es auch gefallen, denn seine Latte spuckte zuckend ohne Ende Saft und verteilte diesen über den dunklen Sand.

Lauter Applaus brandete auf. Ein paar Meter schräg hinter den beiden standen Neilos Bruder Andréas sowie Fílippos und Linos mit aufgestellten Masten und klatschten in die Hände.
„War das ein Schauspiel” verkündete Andréas „mein Bruder mit seinem Jungfernfick. Biste jetzt auch ins schwule Lager übergewechselt?” wollte er wissen.

„Keine Ahnung aber es hat unheimlich viel Spaß gemacht.”

Das sah man, denn als er seinen Stöpsel aus Lakis Darm zog, kam eine Menge Sahne hinterher geflossen. Dabei hatte er vor einer Stunde schon mal Abgesahnt.

„Boah, wo nimmt Du nur so viel Saft her. Bei mir ist es nicht halb so viel, dabei hab ich viel mehr Übung wie Du” staunte Andréas.

„Tja, wer hat der hat” frotzelte Neilos „aber ob ich jetzt endgültig in Dein Lager gewechselt habe, wird sich in nächster Zeit herausstellen.

In der Zwischenzeit hatte Lakis sich zu Neilos herumgedreht und nahm ihn fest in seine Arme „das hat mir auch Spaß gemacht. Wenn Du willst kann ich ja mal versuchen Dir die gleichen Freuden zu bereiten, wie Du mir eben.”

Neilos machte ein nachdenkliches Gesicht „ob Dein Ding bei mir reinpasst?”

„Wird er schon, der hat bisher in jedes Loch gepasst, außerdem ist meiner dünner wie Deiner.”

„Das wollen wir sehen” riefen die drei ungebetenen Zuschauer.

„Heute nicht mehr” bestimmte Lakis „und vor allem ohne Zuschauer.”

Die drei zogen einen Flunsch und trollten sich.

Durch die Show war ich auf Betriebstemperatur und wollte mich nun auch erleichtern, hatte aber das Pech, dass Markus auf mich zugelaufen kam und nach mir rief.

Als er bei mir angekommen war sagte er „ich hab Dich überall gesucht, es gibt ein Problem bei Karla.”

„Was ist passiert?”

„Ihre Schule hat rausbekommen, was ihr Mann, eher Ex-Mann, getrieben hat. Daraufhin haben sie Karla angerufen und ihr erklärt, sie und ihre Kinder sollten sich in der Schule nicht mehr sehen lassen. Jetzt weis sie nicht was sie machen soll. Sich dagegen wehren bringt wohl nichts, denn auch wenn sie Recht bekäme, wäre ein Arbeiten in dieser Schule für sie nicht mehr möglich.”

„Da muss ich ihr Recht geben. Lass mich mal einen Moment überlegen.”

Eine Weile herrschte Ruhe, dann hatte ich eine Idee „Kannst Du Karla nicht überreden für ein paar Tage hierher zu kommen? dann können wir zusammen überlegen, was zu tun ist.”

„Gute Idee, ich werde sie gleich anrufen.

Er nahm sein Handy und hatte bald die Zusage, dass sie morgen Vormittag mit den Kindern kommen will.

Der Rest des Tages verlief ruhig und ohne besondere Vorkommnisse. Am Abend sah ich, dass Lakis und Neilos alleine in Richtung Plantage abzogen und nach einer ganzen Zeit fröhlich zurückkamen. Neilos ging etwas breitbeinig. Da konnte ich mir denken was geschehen war.

Der nächste Morgen begann damit, dass ich Luca und Toni mit dem LKW nach Paphos schickte um die beim deutschen Lieferanten bestellten Sachen abzuholen.

Ich selber begann mit den Vorbereitungen für das Essen am Abend.

So nach und nach trudelten alle anderen ein und verteilten sich nach dem Frühstück im Gelände. Meine Jungs hatten Unterricht.

Neilos bot sich an, mir bei den weiteren Vorbereitungen zu helfen und nachdem wir alleine waren fing er an zu erzählen.

„Gestern Abend war ich mit Lakis alleine in der Plantage.”

„Hab ich gesehen.”

„Ich hatte ihn gefragt, ob er sich vorstellen könnte mit mir den Analverkehr zu üben. Da ich am Nachmittag schon bei ihm geübt hatte wie der aktive Teil geht, wollte ich am Abend wissen, ob das Teil von Lakis bei mir überhaupt reinpasst. Vorstellen konnte ich mir das nicht aber Lakis meinte das geht.
Lakis war sehr zärtlich zu mir und hat angefangen mit einem Finger über das bisher unberührte Loch zu streicheln. Das hat mir sehr gefallen und ich bekam eine gewaltige Erektion. Er hat dann angefangen mit einer Creme meinen Anus glitschig zu machen und nach einer Weile hat er mir einen Finger durch den Muskel geschoben. Es war erst unangenehm. Als er dann aber irgendein Teil, er meinte es wäre die Prostata, berührt hat bin ich abgegangen. Am liebsten hätte ich mir sofort einen Abgang verschafft.

Lakis meinte aber, dass ich mir das für später aufheben sollte. Eine ganze Zeit hat er mit dem einen Finger weiter gemacht und später einen zweiten dazu genommen. Ich merkte wie sich meine Rosette entspannte. Erst als er einen dritten Finger dazu nahm wurde es wieder etwas unangenehmer, aber aushaltbar.
Er fragte mich „willst Du immer noch?”
Ich wollte es jetzt wissen und sagte „ja”
Lakis hatte seine Finger herausgenommen und schmierte mich wieder mit Creme ein. Einen Moment geschah nichts, bis ich auf einmal spürte, dass Lakis ganz dicht hinter mir stand.

Fortsetzung folgt.
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