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Tine 05. – Bestrafung

Ich war so sehr mit dem Anprobieren der unterschiedlichen Outfits beschäftigt, dass ich vollkommen die Zeit vergaß. Der Kaufrausch, in den ich verfallen war, sorgte dafür, dass ich unachtsam war und nicht mehr daran dachte, dass ich zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder am Internetcafe sein sollte.

Ich nahm meine Umgebung nicht wahr, während ich die unterschiedlichen Outfits anprobierte. Ein Oberteil wechselte nach dem anderen, und auch die Höschen wechselten schneller, als man schauen konnte. Gerade, als ich ein sehr freizügiges Outfit trug und vor dem Spiegel poste, mich dabei ausgiebig betrachtete, ging die Eingangstür des Ladens auf und Timo betrat die Verkaufsfläche. Durch den Spiegel trafen sich unsere Blicke und sofort erschrak ich. Wie spät war es? Verunsichert hob ich den Arm und starrte auf das Ziffernblatt meiner Uhr. Fuck! Ich hatte vollkommen die Zeit vergessen. Das wird sicherlich Ärger geben. Oh nein!

In einem Anflug von Panik ließ ich mich einfach vor dem Spiegel auf die Knie fallen und nahm die Sklavinnenhaltung ein. Meinen Blick richtete ich auf den Boden und musste meine ganze Kraft verwenden, nicht zu zittern.
Was hatte ich mir nur dabei gedacht? Ich saß hier nahezu nackt auf dem Boden eines Erotikgeschäfts und erniedrigte mich selbst bis auf die Knochen. Unsicher begann ich auf meiner Unterlippe zu kauen.

„Ah, Sie müssen der Herr dieser jungen Sklavin sein. Sie gibt sich wirklich Mühe, Ihnen zu gefallen. Wenn alle Kunden so viel kaufen würden, dann wäre das Leben hier viel einfacher.“, vernahm ich die Stimme der Verkäuferin.
„Wenn alle Menschen pünktlich wären, dann würde ich nicht dauernd auf jemanden warten müssen.“, erwiderte Timo genervt. Ich konnte seinen Ärger in der Stimme hören.
„Es tut mir leid, mein Herr“, flüsterte ich leise.
„Ich wollte Dir gefallen. Dabei habe ich die Zeit vergessen.“, erklärte ich unsicher weiter.

Es dauerte eine ganze Weile und ein unangenehmes Schweigen machte sich breit. Ich wusste nicht, was mein Herr tat und ich hatte Angst, meinen Blick zu heben.
„Zeig mir, was Du alles hast.”, wurde ich mit strenger Stimme angesprochen.Ich konnte dem Ton nicht entnehmen, ob der Mann hinter mir noch sauer war, oder nur die Stimme spielen ließ. Ich wollte es mir aber nicht noch mehr verscherzen, daher sprang ich schnell auf, rannte zum Tresen und begann ihm alles zu zeigen. Mit zahlreichen Worten sc***derte ich ihm, warum ich mich für diesen und jenen Gegenstand entschieden hatte. Ich zeigte ihm die Dessous, die ich ausgesucht hatte.

Nachdem ich meiner Begleitung alles gezeigt hatte, durfte ich mich wieder anziehen. Ich bezahlte meine ganzen Errungenschaften. Mit mehreren Taschen folgte ich meinem Herrn aus dem Laden und verstaute alles auf der Rückbank. Stumm saß ich auf der Heimfahrt auf dem Beifahrersitz. Ich traute mich nicht, den Mann anzusehen, war unsicher, ob er sauer auf mich war und wollte seine Gefühle nicht sehen. Mir war klar, dass ich diese noch früher oder später erleben würde.

„Du weißt schon, dass ich Dich für die Unpünktlichkeit bestrafen werde, oder?”, sprach mich der Fahrer unvermittelt an.
„Ja…”, antwortete ich mit zittriger Stimme. „…mein Herr.”, setzte ich noch schnell hinterher. Ich wusste nicht einmal, warum meine Stimme zitterte, doch ich spürte, dass meine Angst sich binnen Sekundenbruchteilen in eine Erregung wandelte. Deutlich spürte ich die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln.

Als wir bei meinem Herrn Zuhause ankamen, forderte er mich auf, alle Einkäufe zu sich ins Zimmer zu tragen und dort auszuräumen. Nachdem ich das getan hatte, ließ ich mich sofort demütig auf den Boden sinken und wartete auf Anweisungen.
„Zieh das zuletzt getragene Outfit an.”, forderte mein Herr mich mit sehr strenger Stimme auf.
„Ja, mein Herr.”, antwortete ich schnell und sprang auf meine Füße. Etwas umständlich machte ich mich daran, das Sklavengeschirr anzuziehen. Erst musste ich eine Art BH auf Lederriemen anziehen. Den Riemen, der dann zwischen den Beinen entlang verlief hatte ich vorher schon im Rücken befestigt. Ich griff mir das Leder, platzierte es zwischen meinen Beinen und zog es dann stramm. Anschließend justierte ich die Riemen an den Brüsten nach, so dass diese beinahe abgeschnürrt wurden.
Obwohl das Geschirr sich stramm zwischen meinen Schamlippen entlangzog und bei der kleinsten Bewegung schmerzhaft drückte, konnte ich deutlich spüren, wie nass ich war. Die Feuchtigkeit konnte man vermutlich deutlich erkennen.

Ich kniete wieder in der Ausgangshaltung auf dem Boden und konnte durch die Schnürung nur schwer tief atmen. Der Riemen zwischen meinen Schenkeln lang stramm auf meiner Klit, drückte unangenehm an meiner empfindlichsten Stelle, die Riemen um den Brüsten drückten diese ab, ließen sie leicht bläulich schimmern.
Wie lange würde ich hier so sitzen müssen? War das schon meine Strafe?

„Steh auf.”, forderte Timo mich auf.
Umständlich kam ich seiner Aufforderung nach und rappelte mich auf. Ohne den Blick zu heben, wartete ich auf weitere Aufforderungen, die aber nicht kamen. Timo hatte in der Zwischenzeit nach etwas gesucht.
Gemächlich machte er mir das Harness ab und forderte mich auf, meine Hände hinter den Rücken zu nehmen. Er nahm sich ein Seil und begann mich damit zu verschnüren. Immer enger zog sich das Seil um meinen Körper, immer weniger konnte ich mich bewegen. Wann immer er konnte, zog Timo überprüfend an dem Seil, was mich schmerzhaft aufstöhnen ließ.
„So, wollen wir mal sehen, ob Du in Zukunft auch noch zu spät kommst.”, lachte er hähmisch.

Erneut begann mein Herr in den Einkäufen zu kramen. Er schob mir einen Knebel zwischen die Lippen und nahm mir damit jegliche Form der Kommunikation. Anschließend verband er mir die Augen und raubte mir damit das Sehen.
Ich konnte nur noch hören, wie der Mann in den Einkäufen kramte und kruschelte. Er suchte und ließ immer wieder Ausrufe wie „nicht streng genug” oder „tut nicht weh genug” hören. Mein Körper zitterte vor Erregung und ich spürte, wie ich immer nasser wurde.

Nach schier endlosen Minuten spürte ich, wie Timo an mich herantrat und mir federleicht über die Brüste strich. Sofort wurden meine Brustwarzen steif. Ich quiekte erschrocken gegen den Knebel, als er nach meinen Brustwarzen griff und grob Klemmen dran festbeißen ließ.
Unter Schmerzen stöhnte ich auf, als die Klemmen meine Brustwarzen ruckartig nach unten rissen. Verdammt tat das weh!

Grob schob sich Timo zwischen meine Schenkel und zerrte an meinen Schamlippen. Wimmernd versuchte ich mich seinem Griff zu entwenden. Zur Strafe bekam ich zwei feste Schläge auf meine Brüste, die mich erneut lauf aufstöhnen ließen. Ich bemühte mich nun, stillzuhalten, als er erneute begann, an meiner Scham zu fummeln. Ich spürte, wie Timo mir Klemmen an den Schamlippen anbringen wollte. Doch ich war so erregt, dass die Klemmen abrutschten. Ich wimmerte unter Schmerzen.

Schwer durch die Nase atmend versuchte ich mich darauf zu konzentrieren, was um mich herum geschah. Ich hörte, wie Timo um mich herumlief und mich anscheinend musterte. Schritte, die sich entfernten und dann wieder näherten. Es klickte leise und mit einem Ruck wurde ich von meinem Platz gezogen. Erschrocken machte ich einen Schritt nach vorne und versuchte dem Zug entgegenzuwirken.
Wortlos wurde ich durch das Haus geführt. Nur langsam und unter Schmerzen konnte ich blind folgen. Die Augenbinde wurde mir irgendwann jedoch abgenommen, denn Timo war es leid, mich vor Hindernissen zu warnen. Wie lange er mich so durch die Wohnung führte, wusste ich nicht. Mir kam es jedoch wie Stunden vor, ehe er mich irgendwann drehte und mich aufforderte, an seinem Schreibtisch festzuhalten.

Als ich vor dem Schreibtisch stand und mich daran klammerte, trat der Herr hinter mich und entfernte mir den Knebel. Er befahl mir, laut mitzuzählen.
„Ja, Herr.”, stöhnte ich leise auf.
Sofort folgte der erste Schlag. Er war noch leicht und gut zu ertragen, dochs chnell erhöhte sich die Kraft, mit denen die Schläge auf meinem Hintern trafen.
„20! Vielen Dank mein Herr!”, zählte ich mit zusammengepressten Zähnen. Schwer atmend versuchte ich mich zu konzentrieren und wurde dann an der Kette in eine aufrechte position gezerrt.

Kaum stand ich, wurde ich an den Gewichten an meinen Brüsten nach unten gezerrt. Wimmernd kam ich der Bewegung nach, kniete mich schnell auf den Boden. DIe Schmerzen waren beinahe unerträglich, erregten mich aber zeitgleich enorm.
Ich war noch nicht ganz auf meinen Knien angekommen, da zwang mein Herr seine Erregung zwischen meine Lippen und fickte meinen Mund rücksichtslos. Lange dauerte es nicht, ehe ich seinen Samen schmecken durfte.




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