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Ein geiles Wochenende mit Annegret und Dieter – Te

Teil 2

Eine halbe Stunde später waren wir auf unseren Zimmern. Dieter und Annegret hatten zwei der Gästezimmer hergerichtet und uns dort einquartiert. Die Zimmer glichen komfortablen Hotelzimmern und hatten jeweils ein eigenes Bad. Ich war von der Fahrt und dem ersten Fick auf der Terrasse ziemlich k.o. und meinte zu Elke: „Schatz, bist du böse, wenn ich mich ein wenig hinlege? Ich bin echt fertig.“ „Haha, von dem einen Fick? Mensch Martin, Du wirst echt alt.“ Lachte sie als Antwort. „Leg Dich nur hin. Ich werde dich bei den anderen entschuldigen. Aber zum Abendessen bist du hoffentlich wieder wach, oder?“ Den letzten Satz bekam ich nicht mehr richtig mit. Ich war bereits nackt auf dem großen Doppelbett eingeschlafen.

Ich erwachte mit dem Gefühl der Orientierungslosigkeit. Jeder kennt das ja: man wacht auf und anstelle des gewohnten Zimmers ist da ein völlig anderer Raum, andere Gerüche und andere Geräusche. Wo war ich? Ach ja, Annegret und Dieter. Das Haus bei Potsdam, Carola und Dirk. Ich wurde langsam wach. Aber wo war Elke? Etwas benommen stand ich auf. Im Bad schlug ich mir ein wenig kaltes Wasser ins Gesicht, um wieder frisch zu werden. Dann zog ich mir meine Hose und ein Hemd über, schlüpfte in meine Sneaker und verließ das Zimmer.

Auf dem Flur war es total ruhig. Kein einziger Laut war zu hören. Ich orientierte mich kurz und ging dann langsam den Flur entlang, die Treppe hinunter in Richtung Wohnzimmer. Nichts. Niemand da. Wo waren bloß alle? Die Tür zum Garten stand auf. Ich trat auf die Terrasse, auf der wir vor kurzer Zeit noch alle gemeinsam uns vergnügt hatten. Niemand da. Ich trat an den Tisch, entdeckte mein Glas und nahm einen kräftigen Schluck. Das tat gut. Dann ging ich wieder hinein. Als ich die Terrassentür hinter mir schloss, hörte ich leise Geräusche. Ich versuchte mich zu orientieren und ging in die vermeintlich richtige Richtung. Anscheinend kamen die Geräusche aus dem Keller. Langsam stieg ich die Marmortreppe hinab. Der Keller war riesig groß und war nicht das, was Otto-Normalverbraucher als Keller titulierte. Es war eine komplette weitere Wohnebene. Ich sah einen Raum, der wie ein Büro eingerichtet war. Dann war dort ein weiteres Schlafzimmer sowie eine Art Bibliothek, ein Konferenzraum und ein Fitnessraum mit Hantelbank, Stepper, Laufband und Rudermaschine. Die Geräusche wurden lauter und…eindeutiger. Ich ging auf die letzte Tür zu und legte mein Ohr an die Tür. Was für ein Blödsinn, dachte ich. Die Geräusche waren so eindeutig und so deutlich zu hören, dass es völlig unnötig war, das Ohr an die Tür zu legen.

Meine Hand legte sich auf die Türklinke. Vorsichtig drückte ich die Klinke herunter und schob die Tür ein klein wenig vor. Dahinter schien es dunkel zu sein. Ich hörte eine Frau stöhnen und das tiefe Grunzen eines Mannes. War das….. „Ach hier bist du!“ rief die fröhliche Stimme von Dieter plötzlich hinter mir. Ich zuckte zusammen und schrak herum. Die Tür zog ich dabei hinter mir zu. „D…Dieter! Mein Gott, hast Du mich erschreck. Ich habe euch gesucht.“ „Haha, so schreckhaft?“ Dieter schlug mir freundschaftlich auf die Schulter und schob mich in Richtung der Treppe. Verstohlen sah ich mich noch einmal um. Was war denn nun hinter dieser Tür?

Dieter führte mich in den Garten. Unweit der Terrasse stand ein kleiner geschlossener Pavillon. Den hatte ich vorhin bereits bemerkt, aber durch das Sonnenlicht spiegelten sich die Scheiben und ich konnte nicht erkennen, dass sowohl unser Gastgeber als auch Carola, Dirk und Elke hier zusammen saßen und Kaffee tranken. Ich setzte mich neben meine Frau und küsste sie. „Hast Du mich vermisst?“ fragte sie und ihr Blick sagte: ich Dich auch. „Klar. So ganz alleine in dem großen Haus…da bekommt man ja Angst“ spaßte ich herum. Die anderen lachten. Dieter erklärte, er wolle gleich den Grill anfeuern und dann könnte es schon losgehen. „Schön, dass ihr alle da seid“ freute sich Annegret. „Und nach dem tollen Einstand von heute Nachmittag, freue ich mich auf einen geilen Abend mit euch“ grinste sie.
Zwei Stunden später waren wir alle satt und der Wein tat ein Übriges, unsere Stimmung zu lockern. Während des gesamten Essens wurden immer wieder anzügliche Bemerkungen und schlüpfrige Andeutungen gemacht. Auch unsere Hände waren nicht untätig. Einmal stand Annegret auf und beugte sich über den Tisch. Da sie keinen BH trug, schwangen ihre Brüste vor. Dirk griff beherzt zu: „Danke für das Brustfleisch, meine Liebe. Aber ich wollte doch ein Stück Nacken…“ Alle lachten laut auf und Dirk knetete die Euter noch etwas. Als ich aufstand, um etwas besser an die Grillsauce zu gelangen, hielt mir Dieter eine fast verbrannte Bratwurst an den Hosenschlitz und imitierte einen Blow-Job. „Wow, so hat mich noch kein Mann geblasen“ lachte ich und Dirk fragte: „Hat dir überhaupt schon mal ein Mann den Schwanz geblasen?“ Ich verneinte und schon waren die Lacher wieder bei mir.

Nach dem Essen gingen wir wieder hinein. Wir machten es uns im Wohnzimmer gemütlich. „So ihr Lieben, wir alle wissen ja, warum wir hier sind“ begann Annegret plötzlich. „Daher schlage ich vor, wir machen es uns ein wenig gemütlich“ Mit diesen Worten zog sie sich bis auf eine schwarze Corsage, Strapsgürtel und Nylons aus. Dieter folgte brav ihrem Beispiel und stand nach wenigen Sekunden nackt vor uns. Elke und ich zogen uns ebenfalls aus. Mein Schatz präsentierte ihren wunderschönen Körper in einem bordeaux-farbenen Set aus Spitzen-BH und Stringtanga. Dazu die halterlosen Strümpfe, die ich so an ihr liebe. Ich machte es Dieter nach, denn nach meinem Nickerchen hatte ich nicht darüber nachgedacht und auf die für diesen Abend eingeplanten Shorts verzichtet. Also stand auch ich jetzt nackt vor allen anderen. Dirk war besser vorbereitet. Als er sich aus den Klamotten schälte, kam neben seinem tollen Body auch schwarze Shorts aus Lack zum Vorschein. Eine mächtige Beule drückte bereits gegen den chromglänzenden Reißverschluss. Dieser begann auf der Vorderseite und zog sich zwischen den Beinen bis zum Po entlang. Ein geiler Anblick, musste ich neidisch anerkennen. Sein Wonneproppen Carola hatte sich auch der überflüssigen Kleidung entledigt und präsentierte ihre drallen Kurven in einem weißen Spitzenbody, der ihre Figur schmeichelnd formte und die großen Brüste betonte. „Carola, du siehst je hinreißend aus!“ hörte ich Annegret plötzlich ausrufen. Ok, so war sie nun mal, die liebe Annegret. Immer etwas vornehm in ihrer Ausdrucksweise. Ich hätte es „geil“ oder „rattenscharf“ bezeichnet. Aber „hinreißend“ wäre mir nicht eingefallen.
Dieter hatte mittlerweile eine CD mit leichter Kuschelmusik angemacht. „Ich hoffe, ihr habt auch dieses Mal nichts gegen mein Hobby“ fragte Dieter und hob lächelnd wieder seine Kamera hoch. Als alle verneinten, meinte Annegret, dass es noch weitere Kameras gäbe und wir uns keine Sorgen machen müssten. Es wäre nur für private Zwecke. Der Gedanke beim Vögeln gefilmt zu werden, ließ ein wenig Blut in meinen Schwanz schießen. Auch die Anderen hatten nichts dagegen. Elke saß neben mir und ihre schlanken Finger streichelten sanft über die Innenseite meiner Schenkel. Jede Berührung meiner Frau ließ meine Geilheit wachsen. Wir saßen eng umschlungen und beobachteten zunächst die anderen beiden Paare. Während sich Carola und Dirk liebevoll küssten und streichelten, gesellte sich Annegret zu ihnen. Sie kniete sich vor Dirk und wir beobachteten, wie sie langsam den Reißverschluss der Shorts öffnete und Dirks prachtvollen Schwanz freilegte. Das Teil war schon im halbsteifen Zustand sehenswert. Und ich wusste, dass er noch ordentlich zulegen würde. Dirks Finger schoben sich in den weißen Spitzenbody seiner Frau und hoben ihre prächtigen Euter heraus. Dann beugte er sich hinab und begann die Brustwarzen zu küssen und zu lecken.

Als ich sah, wie sein mittlerweile brettharter Schwanz zwischen den Lippen von Annegret verschwand, spürte ich plötzlich auch eine Zunge an meiner Eichel. Ich sah an mir herunter und entdeckte Elke, wie sie mir langsam begann einen zu blasen. Oh, wie ich es genoss. Ich sah mich kurz um und entdeckte Dieter, der mit der Kamera im Anschlag immer wieder um uns herum schlich und das Zoom auf die interessantesten Stellen richtete. Ich folgte dem Blick der Kamera und sah, wie Annegret sich jetzt zwischen Carolas Schenkel schmiegte und ihre geschickten Finger über die Innenseite der Schenkel strichen. Dirk hatte sich neben seine Süße auf das Sofa gekniet und präsentierte ihr seinen jetzt voll erigierten Schwanz. Das enorme Teil drängte sich von ganz allein zwischen die roten Lippen seiner Freundin. Es gab dieses einmalige Schmatzen, wenn ein Schwanz geblasen wird und ich sah, wie ein Großteil der Lanze in Carolas Mund verschwand. Sie selber spielte an ihren Brüsten und die Nippel ragten steil empor.

Auch ich war super erregt und meine Finger vergruben sich in Elkes Haaren. Ihr Kopf lag zwischen meinen Schenkeln und mit ihren geschickten Fingern und ihrer geilen Zunge verwöhne sie meinen Schwanz. Elkes Finger massierten meine zum Platzen geilen Eier und ihr Zeigefinger schob sich dabei immer wieder in Richtung meines Polochs. Ich liebe es, wenn meine Süße mich dort streichelt. Aber sie hat mich bisher noch nie dort gefingert. Aber allein der Gedanke, dass sie es jederzeit tun könnte, wenn sie ihre Finger dort tanzen lässt, erregt mich jedes Mal sehr.

„Los Martin, geh rüber zu den anderen und kümmere dich um meine geile Alte“ forderte mich plötzlich Dieter sehr eindeutig auf. Ich sah zu Elke hinunter und ihr freches Grinsen gab mir ein eindeutiges OK. Ich löste mich von meiner Frau und ging zu den anderen. Dabei sah ich mir das Treiben zunächst aus allen Perspektiven an. Ich sah, dass sich Annegret intensiv selber befingerte, während sie Carola ausgiebig leckte. Carolas rasierte Muschi glänzte vor Speichel und Mösensaft. Das dunkle Fleisch ihrer Schamlippen war nass ohne Ende und der Anblick war absolut geil. Ich wollte sie ficken. Ich beugte mich zu Dirk vor, der sich immer noch von seiner Carola verwöhnen ließ. Mit einem Zwinkern tippte ich auf seine Schulter und meinte „Darf ich um den nächsten Tanz mit Ihrer Frau bitten?“ Er grinste und meinte: „Was bekomme ich dafür?“ Ich deutete auf Annegret, die zu uns aufblickte und unaufhaltsam Carolas Muschi verwöhnte. „Zeig´s ihr….“ Meinte ich auffordernd und Dirk verstand sofort.
Dirk zog seinen Schwengel aus Carolas gierigem Mund und ich sah auf die glänzende nasse Eichel. Er drehte sich zu Annegret, die zu ahnen schien, dass er sie nun ficken wollte. Er zog sie auch auf das Sofa und drehte sie so, dass sie sich hin kniete und ihren Prachtarsch ihm entgegen streckte. Er stand nun hinter ihr und ich sah, wie er seine dunkle Eichel zwischen ihre Pobacken drängte. Er wollte sie tatsächlich mit diesem Hammerteil in den Arsch ficken. Ein lautes Aufstöhnen bestätigte meine Vermutung und Annegret verzog das Gesicht etwas. Eine Mischung aus Geilheit und Schmerz ließ ihre Lippen beben und die Augen zusammenkneifen. Wieder entfuhr ein Stöhnen ihrem Mund als Dirk seinen Schwanz langsam in ihr versenkte.
Ich wand mich Carola zu. Auch sie hatte ihrem Freund dabei zugesehen, wie er in der reifen Lady versank. Aber jetzt war sie an der Reihe und es war meine Aufgabe und mein Wunsch die kleine dicke Fotze zu vögeln. Ich packte meinen Schwanz, wichste ihn ein paar Mal und hielt ihn vor Carolas Gesicht: „Blas ihn mir…..AAHHH…jjaaa…gut so. Mach ihn schön hart, Süße!“ entfuhr es mir, als Carola meine Eier packte und begann an meiner Eichel zu saugen. Ich packte ihre Euter und krallte mich darin fest. Was für geile Titten, dachte ich und knetete sie ordentlich durch. Dann schob ich meine Hand zwischen ihre nassen Schenkel. Die Kleine was sowas von Nass. Überall war ihr Mösenschleim verteilt. Und ihre Fotze lag offen vor mir. Ihr Kitzler war hart. Jedes Mal wenn ich mit den Fingern über die Lustperle glitt, zuckte sie zusammen. Ich nahm das kleine Ding zwischen Daumen und Zeigefinger und zupfte vorsichtig daran. Carola quittierte es mit einem kleinen geilen Aufschrei und packte meine Eier etwas fester.
Ich wollte sie jetzt ficken. Ganz klassisch einfach nur ficken. Ich packte ihre Beine und spreizte sie. Dann positionierte ich mich zwischen ihren Beinen und hob die Schenkel hoch. Ihre Fotze lag offen und nass vor mir. Carola legte ihre üppigen Schenkel auf meine Schultern und ich drang in sie ein. „JJJAAAAA….oh wie geil….mmhhh……komm….stoß zu…jjjaaa….ohh…..tiefer du Sau!“ hörte ich Carola vor Lust stöhnen. Ich begann sie zu ficken. Immer schön tief rein in die nasse Grotte. Neben mir hörte ich Dirk stöhnen, der immer noch Annegrets Arsch fickte. Sie schien sich an die Ausmaße seines Schwanzes gewöhnt zu haben und fingerte ihre Muschi während Dirk sie von hinten in den Arsch fickte. Ihr Gesichtsausdruck zeigte, dass sie unendlich geil war.

Mich machte dieser Anblick immer geiler. Da spürte ich plötzlich eine Hand auf meinem Po. Ich sah über meine Schulter und entdeckte meine Frau. Elke konnte sich auch nicht mehr zurückhalten und war zu uns gekommen. Sie streichelte über meinen Po und ließ ihren Finger immer wieder zwischen meine Pobacken gleiten um meine Rosette zu stimulieren. Ich versuchte meinen Po zu entspannen während ich immer wieder in die heiße Fotze von Carola stieß. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen.
Auch Gerd hatte bemerkt, was Elke gerade mit mir machte. „Ja, so ist es gut, Elke. Fick seinen Arsch. Ich will sehen, wie Dein Finger seinen Arsch fickt.“ Die Kamera hatte alles im Blick. Egal. Wir waren alle so unendlich geil, dass die Kamera uns völlig egal war. Ich verkrampfte leicht als ich Gerds Anweisungen hörte. Elke beugte sich etwas zu mir vor und küsste mein verschwitztes Gesicht. „Schh….bleib locker. Ich weiß, dass du es dir schon lange wünschst. Entspann dich. Dann tut es nicht weh…..“ Oh Gott! Sie will tatsächlich……ich konnte es nicht glauben. Dann spürte ich plötzlich etwas kühles zwischen meine Pobacken laufen. Als kurz darauf Elke´s Finger die Flüssigkeit verrieb, wurde es warm und ich entspannte etwas. Ich konzentrierte mich auf Carola, die unter mir lag, die Beine weit gespreizt hatte und vor Geilheit die Augen geschlossen hielt.

Ich spürte, wie die warme Flüssigkeit mein Loch gefügig machte. Elke massierte die Rosette und es fühlt sich geil an. Ich stieß meinen harten Schwanz wieder in Carolas geile Fotze und als ich ihn wieder etwas heraus zog, Drang Elke plötzlich in meinen Anus ein. „AAAhhhh….“ Ich schrie leicht auf. Ob vor Geilheit oder Schreck kann ich nicht einmal mehr sagen. Elkes Finger drang ein Stück in meinen Po. „Schhhhh….es ist ok…jaaaa….entspann dich. Ich weiß, dass Du es magst“ Oh ja, da hatte sie recht. Plötzlich genoss ich es. Meine Frau fingerte meinen Po während ich eine süße mollige Maus fickte. Ich begann jetzt schneller in Carolas heißes Loch zu stoßen.
Als ich einen Blick zur Seite warf, sah ich Dirk und Annegret, die ihre Position jetzt gewechselt hatten. Auch Annegret lag jetzt auf dem Rücken und ließ sich von ihrem jüngeren Lover die nasse Grotte polieren. Sein gewaltiger Schwanz drang immer wieder schmatzend in die ein. Dirk zog seinen Schwanz langsam zurück, bis nur noch die Fette Eichel zwischen ihren Schamlippen lag. Dann ließ er das Becken wieder vorschnellen und rammte seinen Speer heftig in die reife Pflaume. Bei jedem Stoß stöhnte Annegret heftig auf und verzog das Gesicht zu einer Grimasse irgendwo zwischen Schmerz und Orgasmus. Sie war kurz davor zu kommen. Und Dirk auch. Ich hörte sein Schnaufen und das kehlige Stöhnen.

„Spritz sie voll!“ hörte ich Dieters Anweisung. Er hatte mittlerweile die Kamera auf einem Stativ aufgebaut und sie so ausgerichtet, dass sie alles aufnahm, was sich zwischen uns abspielte. Er selber trat jetzt an die Seite von Dirk und Annegret. Sein kleiner Schwanz war noch etwas schlapp, aber er wichste ihn wie ein Besessener. Und ich wusste, dass er eine anständige Ladung bereit hielt. Plötzlich zog Dirk seinen Schwanz ganz aus Annegret heraus, Er wollte ihn wichsen, aber Annegret war schneller. Sie packte seine riesige Latte und wichste sie schnell und hart. Dirk warf den Kopf zurück, schloss die Augen und eine gewaltige Fontäne Sperma schoss aus seinem Schwanz. Annegret, die seine Eichel bis dahin zusätzlich mit der Zungenspitze geleckt hatte, bekam die erste Ladung voll ins Gesicht. Auch der zweite Schub bedeckte Nase und Wangen bevor sie reagieren konnte. Schnell schob sie den pulsierenden Schwanz zwischen ihre vollen Lippen und sog das Sperma aus Dirks Schwanz. Er stöhnte laut auf.

Dann klatschte noch eine Ladung Sperma in das errötete Gesicht unserer Gastgeberin. Ihr Mann hatte nun auch seinen Höhepunkt erreicht und schleuderte eine fette Ladung zähen Spermas über ihr Gesicht. Die Alte genoss es sichtlich von zwei Männern mit Sperma bedeckt zu werden. Das war zu viel für mich: Ein Live-Porno direkt vor meinen Augen, eine geile mollige Frau unter mir die ich fickte, während meine eigene Frau meinen Po fingerte. Ich kam ebenfalls und mein Sperma füllte Carolas geile Fotze. Unter heftigem Stöhnen pumpte ich meine Soße in sie hinein. Ich spürte, wie Carola ihre dicken Schenkel um meine Hüften schlang. Ihre Muschi zog sich heftig zusammen und mit ihrem eigenen Orgasmus pumpte sie den letzten Rest Sperma aus mir heraus.
Erschöpft sanken wir alle sechs auf die Sofas. Meine Elke kuschelte sich verliebt an mich und lächelte mich an. Ich küsste ihre Stirn und ihre wundervollen Lippen und flüsterte „Danke, mein Schatz. Das war echt geil.“ Verliebt erwiderte sie meinen Kuss. Sie war von der Situation ebenfalls total aufgegeilt gewesen und hatte es sich selbst gemacht. Ich küsste ihre Finger und sog den Geruch ihres Orgasmus tief in mich auf. Ich liebe diese Frau einfach.

Kurz danach verschwanden wir auf unsere Zimmer und am nächsten Tag reisten wir wieder ab. Wir stehen bis heute in lockerem Kontakt mit beiden Paaren und wer weiß, vielleicht gibt es ja bald wieder so ein geiles Wochenende. Wer weiß…

PS: Was sich in dem Zimmer im Keller abgespielt hat, weiß ich inzwischen. Aber das ist eine andere Geschichte.




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