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Harald: Eine Familienchronik Teil 02 Seite 1

Hallo Hamstergemeinde, ich bedanke mich für die zahlreichen positiven Kommentare.
Der Teil 2 ist auch sehr lang und besteht aus 8 Seiten
Ich weise aber nochmals darauf hin, das ich nicht der Autor dieser Story bin.
Ich habe sie aus dem Netz und auch nicht überarbeitet, weiterhin viel Spaß beim Lesen

Harald: Eine Familienchronik Teil 02
bysirarchibald©

Ich lernte Birgit kurz vor Juttas Hochzeit mit Heinz kennen. Sie ist Heinz‘ Schwester, 3 Jahre jünger als er und damit genauso alt wie ich. 

Zwar wußte ich, daß Heinz eine Schwester namens Birgit hatte, aber gesehen hatte ich sie bis dahin nicht, weil sie Verwandtenbesuche -wozu neuerdings ja auch die angehenden Schwiegereltern ihres Bruders mit Anhang gehörten- nicht mochte.

Es war Heinz‘ großer Wunsch gewesen, daß Birgit seine Trauzeugin sein sollte. Juttas Idee war es dann gewesen, daß ich deren männliches Pendant sein sollte.

Ich hatte diesem Ansinnen von vornherein skeptisch gegenübergestanden. Und ich muß sagen, daß mein Unbehagen noch größer wurde, als ich Birgit vorgestellt wurde. Ich könnte heute noch nicht sagen, was mir mißfiel, es war einfach so, daß ich sie nicht mochte. Ich weiß nicht warum, aber Birgit war mir auf Anhieb herzlich unsympathisch. Gut, sie war phantastisch gebaut, aber das war’s dann aber auch schon. Irgendetwas an ihr gefiel mir absolut nicht.

Da aber Jutta mich so herzlich bat, ihr den schönen Tag nicht kaputtzumachen und auch Heinz den Gefallen zu tun, ließ ich mich breitschlagen und biß in den sauren Apfel.

Und er war sauer, dieser Apfel! Auf Juttas Hochzeit waren einige Mädchen aus Heinz‘ Verwandtschaft, mit denen ich gern angebandelt hätte. Da aber an jenem Abend die gesellschaftliche Verpflichtung unbedingten Vorrang hatte und da Birgit mir ums Verrecken nicht von der Pelle rückte, widmete ich mich notgedrungen ihr. Entsprechend muß wohl auch mein Benehmen gewesen sein; jedenfalls war Birgit den Tränen nahe, als die Hochzeitsfeier sich dem Ende näherte.

„Kannst Du sie denn überhaupt nicht leiden?“ fragte Jutta während eines gemeinsamen Tanzes.

„Sie hat mir nichts getan,“ antwortete ich ehrlich, “ und ich weiß auch nicht, was mich an ihr stört, aber ich kann sie nicht ausstehen.“

„Und heute abend und bei dem Angebot,“ fuhr ich in die Runde weisend fort, „Himmel, was sich da anbietet…“

„Tja, da kann man wohl nichts machen,“ stellte Jutta lapidar fest, “ aber eigentlich…. wenn man Euch beiden so sieht…. Ihr würdet großartig zusammenpassen.“

„Sag‘ mal, willst du mich mit diesem häßlichen Vogel verkuppeln?“ begehrte ich auf.

„Ich glaube, du spinnst,“ war Jutta ehrlich entrüstet, „hast du wirklich häßlicher Vogel gesagt? Leidest du neuerdings an Geschmacksverirrung? Das schönste Mädchen in diesem Saal bezeichnest du als häßlichen Vogel? Du tickst doch nicht richtig!“

Jutta ließ mich spüren, wie empört sie war. Deshalb lenkte ich ein:

„Na ja…. kann ja sein…. aber ich mag sie nun mal nicht….. kann’s doch mal geben, oder? Und wenn sie so schön ist und bei mir nichts werden kann…. ich meine, es sind doch noch andere da. Sieh‘ doch nur, Marc, Sven, Michael, Jürgen -das waren junge Männer aus unserer Verwandtschaft- sie alle reißen sich um sie….. und ausgerechnet an mich klammert sie sich. Merkt die denn gar nichts?“

„Du bist es, der nichts merkt,“ schüttelte Jutta den Kopf, „was soll sie denn mit den anderen? Sie mag dich. Wenn ich mich nicht sehr täusche, dann hat sie sich zumindest in dich verknallt, wenn nicht gar verliebt. Sei doch ein wenig netter zu ihr… bitte…. mir zuliebe.“

„Aaachhc… Jutta…. du verlangst aber auch was… erst muß ich den Trauzeugen mimen, zusammen mit der da…. und jetzt soll ich auch noch nett zu ihr sein…. Na gut, meinetwegen…“

Ich sah Birgit wieder, als Jutta und Heinz von ihrer Hochzeitsreise zurückgekommen waren. Die beiden hatten mich gebeten ihnen beim Einräumen ihrer neuen, eigenen Wohnung behilflich zu sein. Wenn ich gewußt hätte, daß sie nicht nur mich um Hilfe gebeten hatten….. Als ich Birgit sah, konnte ich ja schlecht wieder umkehren, nicht?

Ich muß aber anerkennen, daß Birgit nicht die feine Dame spielte, sie faßte kräftig mit zu. Es war nicht zu übersehen, daß Jutta sie gern leiden mochte. Und zu übersehen war auch nicht, daß jedesmal, wenn Birgit mich ansah, eine Schatten von Traurigkeit über ihr Gesicht huschte. Hatte Jutta am Ende recht, wenn sie sagte, daß Birgit sich in mich verliebt hatte?

Am späten Abend -es war nur noch ein kleiner Rest Arbeit zu erledigen- saßen wir alle noch bei einer Flasche Wein zusammen. Jutta und Heiz lümmelten sich auf der breiten Couch herum, und so mußten Birgit und ich uns notgedrungen und dicht an dicht das zweisitzige Sofa teilen. Wie gern hätte ich eine Sitzgelegenheit für mich allein gehabt.

So aber war es für Birgit ein Leichtes den Körperkontakt zu mir nicht abreißen zu lassen und so fühlte ich ständig ihren Körper an meiner Seite und die intensive Wärme, die er abstrahlte. So sehr ich auch versuchte, Distanz zwischen uns zu schaffen, es gelang nicht. Irgendwann setzte die Armlehne meinem Weiterrücken ein Ende und selbst da noch hing Birgit wie eine Klette an mir. Ich fühlte mich sehr unbehaglich.

Trotz allem wurde es dann aber doch ein netter Abend, vor allem wohl deshalb, weil Birgit überaus interessant zu erzählen wußte. Als sie nach einem Blick auf die Uhr sagte, daß sie nun gehen müsse, war ich überrascht, daß es schon so spät war. Es war bereits zwei Uhr nachts.

Jutta wollte Birgit heimfahren. Als sie sich von mir verabschiedete -ich wollte mit Heinz noch ein letztes Bier trinken und dann die zehn Minuten nach Hause zu Fuß gehen- berührte mich das merkliche Zittern, das von Birgits Händen ausging, doch sehr. Tat ich dem Mädchen Unrecht? 

Als Heinz und ich dann allein waren, fragte er:

„Sag‘ mal, was hälst du eigentlich von meiner Schwester?“

„Hhhmmm…. was soll ich sagen? Sie ist deine Schwester.“

„Klingt ja nicht sehr begeistert! Du magst sie nicht, oder?“

„Mögen… nicht mögen,“ wand ich mich, schließlich wollte ich Heinz nicht unbedingt vor den Kopf stoßen, „sie ist einfach nicht mein Fall.“

„Und was hast du an ihr auszusetzen?“

„Heinz, was soll das? Sie ist deine Schwester….. das akzeptiere ich. Muß ich sie deswegen auch mögen? Also ehrlich…..“

„Schon gut,“ sagte Heinz, „da kann man wohl nichts machen. Ist aber schade drum…. sie…. Birgit… sie hat mir gesagt, daß sie dich sehr mag, daß sie sich in dich verliebt hat und daß sie traurig ist, weil du sie immer so kalt abfahren läßt. Aber trotzdem…. deshalb keine Feindschaft zwischen uns….. Prost, Harald!“

„Prost, Heinz…. und…. tut mir leid…“

„Ist ja schon gut…. reden wir nicht mehr darüber….“

Wenige Tage später kam Birgit in der Stadt auf mich zu. Ich sah sie erst als es zu spät war und ich mich nicht mehr abwenden konnte, ohne, daß es beleidigend gewesen wäre.

Birgits äußere Erscheinung gefiel mir ausnehmend gut. Daß ihre Figur phantastisch war, das wußte ich ja spätestens seit Juttas Hochzeit. An jenem Tag war diese Figur darüber hinaus aber noch ausnehmend gut verpackt. Blickfang waren die engen Jeans, die ihren knackigen Hintern überaus vorteilhaft zur Geltung brachten und keinen Zweifel daran ließen, daß sie von einer Frau getragen wurden. Die Mittelnaht schnitt dermaßen tief zwischen Birgits Beine ein, daß sich ihre fraulichen Formen darunter sehr deutlich abzeichneten. Ich nahm dieses erregende Bild in mich auf und das dauerte wohl länger, als „schicklich“ war. Als ich aufsah, bemerkte ich, daß Birgit’s Gesicht in flammender Röte stand. Das stand ihr ausnehmend gut, fand ich. Und wieder war in Birgits Augen so etwas wie traurige Entsagung zu lesen.

Um nicht selbst in Verlegenheit zu geraten, senkte ich meinen Blick abermals und wieder war ich sehr angetan von dem, was ich sah. Unter Birgits hautengem Pulli nämlich tat sich was. Unter ihm zeichneten sich von einem Augenblick auf den nächsten sehr deutlich die harten Spitzen ihrer Brüste ab, was mir zugleich verriet, daß Birgit keinen BH trug.

Fast gegen meinen Willen lud ich Birgit zu einem Kaffee oder Tee in einem nahegelegenen Cafè ein. Ohne lange zu fragen hängte sie sich bei mir ein und gewissermaßen Arm in Arm gingen wir das kurze Stück Weg.

Ich könnte nicht sagen, daß es mir unangenehm war, mit Birgit an meiner Seite über die Straße zu gehen. Als wir schließlich das Café verließen, hatte ich gar nicht bemerkt, daß wir zwei Stunden miteinander gequatscht hatten. Da es schon dunkel wurde, brachte ich Birgit noch bis zur nächsten Bushaltestelle und erkundigte mich, ob es ihr nicht lieber wäre, wenn ich sie bis nach Hause begleitete.

Fast war mir, als wenn Birgit zustimmen wollte. Dann jedoch meinte sie, daß sie ja nur wenige Minuten zu laufen hätte und daß es nicht nötig sei, sie zu begleiten.

‚Ach du liebes bißchen,‘ dachte ich, ‚kaum habe ich etwas Interesse an dir gezeigt, schon zierst du dich. Wenn nicht, dann nicht. Bild‘ dir nur keine Schwachheiten ein.‘

Etwas ärgerlich und ob des Korbes, den sie mir verpaßt hatte, ein wenig verstimmt, drehte ich mich ziemlich brüsk um und ging nach einem kurzen „Tschüß, mach’s gut“ meines Weges.

Warum ich, zumindest in Gedanken, so ärgerlich reagierte, ich hätte es in jenem Augenblick nicht zu sagen vermocht.

Um es kürzer zu machen:

Nachdem wir uns zum fünften oder sechsten Mal gesehen hatten, meistens in Juttas und Heinzens Wohnung, konnte ich die Zeit bis zum nächsten Wiedersehen kaum noch abwarten und spätestens nach dem achten Treffen war ich rettungslos in Birgit verliebt. Im Nachhinein mußte ich Jutta Recht geben. Birgit war eine Schönheit. Wo hatte ich die ganze Zeit über nur meine Augen gehabt?

Paradoxerweise versuchte ich nun, noch unausstehlicher zu sein. Ich hatte einfach Angst, daß Birgit, wenn sie erst merkte, wie es um mich stand, nun den Spieß umkehren und mich zappeln lassen würde. 

Wie wenig ich Birgit kannte! Und wie wenig auch Jutta. Sie war es nämlich, die mir die Dinge auf den Kopf zusagte und mich schließlich aufforderte, wenigstens den Versuch zu machen, netter zu Birgit zu sein. Auf der anderen Seite könne sie es Birgit, so, wie ich sie behandelt hätte, nicht verdenken, wenn nun sie abweisend sei. Doch eigentlich traue sie Birgit eine solche Reaktion nicht zu.

So gab ich mir also einen gewaltigen Ruck und beim nächsten Auseinandergehen bot ich Birgit an, sie nach Hause zu begleiten.

Das ganze geschah ungefähr ein Jahr nach Juttas Hochzeit und den Weg durch die laue Sommernacht von Heinz‘ und Juttas Wohnung zum Hause von Birgits Eltern, bei denen sie noch lebte, ich werde ihn nie vergessen!

Gingen wir erst noch ziemlich einsilbig nebeneinander her, stahlen sich schon bald unsere Hände ineinander und im Sturm der Gefühle, die sich auf diese Art dem anderen mitteilten, zerquetschten wir uns schon bald die Finger.

Waren sieben, waren zehn Minuten vergangen seit wir Heinz und Jutta verlassen hatten…? In einer dunklen Ecke wollte ich stehenbleiben und stellte überrascht fest, daß nicht nur ich den Schritt verzögerte. Birgit fiel mir in die Arme und ich ihr. Der Kuß, zu dem unsere Lippen sich trafen, er setzte mich endgültig in Brand.

Die Kraft, mit der Birgit mich umarmte überraschte mich und ließ mein Herz wie einen Dampfhammer rasen. Die Glut, mit der sie meinen Kuß erwiderte, brachte meine Hände zum Zittern und als mir ihr Schluchzen in Mund und Ohren drang und ihre Tränen meine Wangen netzten, war es mir, als zerrrissen mich meine eigenen Gefühle.

„Harald…. Harald….,“ stöhnte, schluchzte, wimmerte Birgit an meinem Mund, „wie habe ich mich nach diesem Augenblick gesehnt….. duuuhh…. ich liebe dich…. ich liebe dich so sehr… vom ersten Tag an…. wie weh hast du mir getan…. aber nun ist alles gut…. aber bitte…. spiel‘ nicht mit mir… du darfst alles… nur nicht mit mir spielen….“

Meine Hand unter Birgits Kinn legend, ihr Gesicht auf diese Weise anhebend und sie dadurch zwingend mich anzusehen, flüsterte ich:

„Birgit…. verzeih`…. ich war so blöd.. ich liebe dich doch auch.. ich hab’s nur nicht gewußt… mich wahrscheinlich zu sehr gewehrt… Gott, wie ich dich liebe!“

„Ist…. ist das wirklich wahr?“

Ich konnte nur nicken und der Kuß, zu dem sich unsere Lippen abermals fanden, er löschte alle Zweifel in Birgit aus, die sich dann von einem Moment auf den anderen von einem etwas schwermütig wirkenden jungen Mädchen in einen vor Freude springenden, tanzenden, hüpfenden Irrwisch verwandelte.

Aus der halben Stunde, die der Weg von Heinz‘ und Juttas Wohnung zu Birgits Eltern normalerweise dauerte, wurden gut eineinhalb. Immer wieder hielten wir an, umarmten, küßten einander und versicherten uns gegenseitig unsere Liebe.

Eingedenk meiner Erfahrungen mit der holden Weiblichkeit behielt ich meine Finger bei mir, obwohl es mich mehr als einmal in den Fingern juckte, einfach zuzufassen, wenn sich Birgits nicht sehr großen, aber doch sehr straffen Brüste in meinen Brustkorb hineinzubohren schienen. Es sollte nicht heißen: Du denkst auch nur an das Eine. Bei Birgit sollte es das ganz entschieden nicht.

Trotz aller Verzögerung war es dann aber doch nicht zu verhindern, daß wir Birgits Elternhaus erreichten. Das Anwesen, auf dem die Familie wohnte, war früher ein richtig großer Bauernhof gewesen. Die meisten Gebäude standen noch, sie waren bei Bedarf jedoch immer mal wieder erneuert und verändert worden. Seit langem schon diente der Hof auch als Reiterhof und Pferdepension. 

Als Birgit nicht auf die Haustür zuging, sondern zu einer Seitenpforte der großen Hofeinfahrt und mich dort hineinzog, dachte ich mir noch nichts dabei. Hasso, der Rottweiler, schlug kurz an, beruhigte sich aber wieder, als er Birgits Stimme hörte.

Komisch kam es mir dann aber schon vor, als Birgit mich am hinteren Hauseingang vorbei zu einem der Pferdeställe zog. An diesem vorbei ging es bis an dessen Ende, wo sie eine Tür öffnete. Wenig später betraten wir ein kleines, sehr gemütlich eingerichtetes Appartement.

„Hier wohnst du?“ fragte ich erstaunt und zugleich beglückt, daß offensichtlich noch etwas geschehen sollte.

„Nein,“ antwortete Birgit, „mein Zimmer ist vorn im Wohnhaus. Hier hinten haben wir drei Gästewohnungen. Vater will sie demnächst an Urlauber vermieten.“

„Und können wir hier so einfach ‚rein?“

„Weißt du was besseres?“ lachte Birgit. „Glaubst du, ich lasse dich schon gehen, jetzt, wo ich dich endlich habe?“

Und abermals fielen wir uns in die Arme, wieder küßten wir uns und wieder bohrten sich Birgits Brustwarzen in meinen Oberkörper.

Was hatten ihre Worte zu bedeuten? Bei Licht besehen eigentlich ja nur eines. Aber wann konnte ich den ersten Schritt tun und wie weit würde ich gehen können? Noch während ich überlegte, drang Birgits plötzlich sehr heiser und rauh klingende Stimme an mein Ohr:

„Warum faßt du mich nicht an? Magst du mich doch nicht?“

„Ich dich nicht anfassen? Aber ich fasse dich doch an,“ verstärkte ich den Druck meiner Hände auf ihrem Rücken.

„Ich meine richtig….. wie ein Mann….. aaahhh….. Harald…. faß‘ mich an…. richtig…,“ bog Birgit ihren Oberkörper zurück, wodurch sich ihre Bluse noch mehr spannte.

Ihre Hände lösten sich von meinem Nacken und ehe ich mich’s versah, nestelten zittrige Finger an den Knöpfen. Dann, als ginge es nicht schnell genug, faßte Birgit rechts und links in den Stoff und riß ihn nach beiden Seiten auseinander.

Knöpfe sprangen durch die Gegend und gleich darauf prangten mir die schönsten Brüste entgegen, die ich je gesehen hatte. Straff und ebenmäßig wuchsen sie aus Birgits Leib hervor, gekrönt von fünfmarkstückgroßen Monden, deren Haut sich borkig zusammengezogen hatte. Über allem aber thronten sagenhaft steif erigierte, zum Platzen gespannte Türmchen.

Atemlos gespannt, zu keiner Bewegung fähig stand ich da und starrte auf diese Schönheit. Als wolle sie mich aus der Starre befreien, brachte Birgit nun wieder ihre Hände ins Spiel, legte sie unter ihre Brüste. Sie bot sie mir förmlich dar und strich mit ihren Daumen über die steifen Zitzen.

„Harald,“ stöhnte Birgit kehlig und schwer, „meine Brüste…. sie spannen… so, als wollten sie platzen…. wenn du sie magst…. küß‘ sie… sie gehören dir… saug‘ an ihnen… bitte… bitte…“

Das war genau das, was ich hatte tun wollen und aufstöhnend beugte ich mich hinunter, umschloß einen der Zwillinge mit der Hand, während ich mich dem anderen mit dem Mund näherte.

Ich spürte die Härte der Beeren an meiner Zunge und das Gefühl, das dieser intime Kontakt in mir hervorrief, ist nicht zu beschreiben; wohl aber die Auswirkung. So prall, so steif wie Birgits Zitzen war auch ich, sekundenschnell.

Birgits Hände umschlangen meinen Kopf, preßten ihn an sich, führte in bald schon von einer Brust zu anderen.

Birgit stöhnte, wimmerte, keuchte und jammerte:

„Schön…. Harald… oohhhh…. das ist schön… aachchhch….. wie du das kannst… ooahhh.. herrlich… ja… beiß’…. beiß‘ nur…. ich mag das….hhhssss… aaahhhh… wie mir das durchgeht….“

Der Wolf in mir war erwacht. Ich wollte mehr, wollte alles, wollte die ganze Frau.

Was hatte Birgit vorhin gesagt? Ich dürfe alles? Ob dem wirklich so war, das wollte ich jetzt ausprobieren. 

Meinen Kopf hochnehmend umfaßte ich Birgits Schultern, drückte sie nach hinten. Ich sah in ein flammendrotes, erregtes Gesicht und in zwei lustglühende Augen.

Ich wollte Birgit unter den Rock und zwischen die Beine fassen. Doch nicht einfach so, ich wollte sie nicht überraschen, ich wollte es sozusagen mit Vorankündigung machen.

„Du hast vorhin gesagt, ich dürfe alles,“ heiserte ich, „stimmt das? Hast du das ernst gemeint?“

„Ja,“ hauchte Birgit zurück, „Du darfst alles…. nur nicht mit mir spielen.“

„Darf ich dir auch unter den Rock fassen?“

„Aacchch…. Harald,“ trat sie ein kleines Stück zurück, wobei ihre Hand herunterfiel, den Rocksaum faßte und ihn ein Stückchen anlupfte, „nicht nur unter meinen Rock…. auch unter mein Höschen und…. und zwischen meine Beine…. mach’… mach‘ doch…. ahhhh….. merkst du denn nicht, wie ich darauf warte?“

Mit fast allem hatte ich gerechnet, nicht aber damit, daß Birgit so auf mein verbales Spiel einging.

Meine Hand war schon unterwegs, als Birgit sie faßte und festhielt.

„Harald….. bitte…. ich möchte, daß du stillhälst und die Augen schließt… versprichst du das?“

Ich nickte nur und schloß die Augen.

Birgits Hand ließ mich los und gleich darauf hörte ich das leise Rascheln von Stoff. Dann kehrte ihre Hand zurück und faßte erneut nach meiner.

Sie bog meine Finger auseinander und ich spürte, wie sie meine geöffnete Handfläche etwa in die Mitte ihres rechten Oberschenkels legte. Birgit wollte ganz offenbar meine Hand führen und ich ließ mich überaus gerne führen und verführen.

Birgit ließ meine Hand ein Stückchen diesen Schenkel hinaufkriechen, bevor sie sie zum anderen hinüberdrückte, an dem ich wieder hinunterglitt. An meinen Fingerspitzen fühlte ich das Knistern ihrer Nylons.

Langsam, kaum merklich ging es Zentimeter für Zentimeter höher. Und dann kam der erste Kick. Ich fühlte, wie das glatte Gewebe ihrer Strümpfe überging in nackte, heiße, schweißfeuchte Haut. Ich fühlte die Clipse, mit denen die Strümpfe an den Strapsen befestigt waren und auch die Strapse selbst.

„Ohh,“ entfuhr es mir, „Du trägst ja richtige Strümpfe und Strapse.“

„Magst du das?“ wehte Birgits Stimme an mein Ohr.

„Und wie,“ stöhnte ich.

„Gut, daß ich das weiß,“ kam es leise zurück, „ich werde nie mehr etwas anderes tragen.“

„Darf ich die Augen aufmachen?“ bat ich. „Ich möchte das sehen.“

„Noch nicht, mein Schatz….. später darfst du alles von mir sehen.“

Folgsam ließ ich die Augen geschlossen, mich nur auf meinen Tastsinn konzentrierend.

„So mag ich das,“ flüsterte Birgit, „jaahhhh…… hhhssss….. so mag ich gestreichelt werden.“

Höher ging es hinauf, langsam aber doch stetig immer höher. Mein Kopf sank wie von selbst wieder hinunter und suchend glitten meine Lippen über Birgits Oberkörper, gaben nicht eher Ruhe, bis sie wieder eine der so köstlich harten Warzen umschlossen.

Ich hörte, wie Birgit zischend die Luft durch die Zähne zog und fühlte an meinen Fingern schon die Hitze, die ihr Unterleib abstrahlte. Je höher meine Finger kamen, umso schweißiger wurde die Haut, über die sie hinwegstrichen. Bei der Hitze und nach dem langen Marsch kein Wunder.




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