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Der Haussklave 2- vollgepisst und gefickt

Ein Sex-Event dieser Dimension wird seinesgleichen noch lange suchen. Herrin Elisabeth hatte Frauen aus ganz Deutschland zu sich eingeladen: Wer Lust hat einen Sklavenjungen mal so richtig zu erniedrigen, ihn sexuell nach Belieben zu nutzen oder Spaß an Natursektspielen hat, ist herzlich Willkommen!…
Nach nur einen Tag war die maximale Teilnehmerzahl von 50 bereits erreicht. Jede von ihnen bezahlte für ihre jeweiligen Interessen und bekam ein Band, um so später schneller zuordnen zu können.
Dabei waren junge Mädels, die kaum älter als 18 waren, bis hin zu Damen im reifen Alter. Frauen mit den verschiedensten Körpern versammelten sich nackt in 1. Stock der Villa. Lediglich ihre Gesichter waren durch schwarze, wunderhübsche, einem Dessous gleichwertige Masken zur Hälfte verborgen. Die meisten pressten ihre Schenkel zusammen oder drückten ihre Handfläche auf ihre Vagina, was kein Wunder war, denn es war morgens und es wurde empfohlen nicht die Toilette aufzusuchen. Unter ihnen war auch Liz, zu erkennen an der einzig roten Maske. Sie führte ihr Haustier an einer Leine durch die Räume und stoppte vor jeder Frau. Sklave Alex küsste die Füße aller Damen zur Begrüßung. Die Reaktionen reichten von einem Lächeln über Beleidigungen, ins Gesicht spucken, Schwanz und Eier grabschen bis hin zu leichten Tritten. Die Gastgeberin verwies am Ende der Runde noch auf die Sekt- und Apfelsaft-gefüllten Gläser, bevor sie den Burschen ins Badezimmer führte und ihm befahl sich in die Wanne zu legen. Das Bad war zwar recht groß, aber kaum groß genug für so viele Menschen. Darum wurde im Vorfeld eine HD-Kamera installiert, die eine Live-Übertragung auf die Fernseher im Wohnbereich übertrug. Die Show konnte also beginnen!
Die erste Gruppe von Frauen trat ein. Ihre Blasen waren voll und sie konnten es kaum erwarten sich zu erleichtern. Die erste stellte sich mit gespreizten Beinen und Schamlippen vor den Sklaven und pisste ihm mit einem kräftigen, warmen Strahl ins Gesicht. Es spritzte über sein ganzes Gesicht und lief über seine Brust und den Bauch runter. Zeitgleich hockte sich die zweite auf den Wannenrand und goss ihren Urin auf den Pimmel. Die dritte stellte sich über seinen Kopf und ließ ihre Pisse auf sein Haar regnen. Es tropfte herab auf seinen Rücken und seine Schultern. Vollgepisst und nass lag Alex nun da, heftigst erniedrigt. Trotzdem fand er es irgendwie geil. Die Frauen allerdings genossen es noch mehr. Sowohl das Anpinkeln selbst als auch das Zusehen. Der Reihe nach bedeckten sie ihn mit ihrem gelben Saft und langsam füllte sich die Wanne mehr und mehr. Fertig waren sie danach mit ihm noch lange nicht. Alle Ladies bedienten sich an den Getränken und schlürften gierig so viel sie konnten, denn jede wollte noch ein zweites mal den Sklaven anpissen.
Die nächsten 4 Frauen, die das Bad betraten, hatten sich entschlossen, ihn zusammen aus allen Himmelsrichtungen zu bestrahlen und genau das taten sie. Es plätscherte wie ein gigantischer Wasserfall auf ihn. Jede von ihnen und den folgenden beschloss sich dieses mal danach die Fotze sauber lecken zu lassen. Anschließend kam eine Reihe Damen, die ihm befahlen den Mund zu öffnen, um ihm hinein urinieren zu können, ihn wie eine menschliche Toilette zu benutzen. Einigen ging es nur um den Anblick, andere bestanden darauf, dass er schluckte. Bei vielen war der Geschmack halbwegs neutral, aber gerade bei älteren Damen war es sehr salzig und ekelig. Das trinken fiel dem Diener sichtlich schwer teilweise, doch die Ladies genossen es dann umso mehr; ihn zu zwingen, zu erniedrigen, zu dominieren. Nach einigen Ladungen Natursekt musste der Sklave schließlich auch mal. Das wurde natürlich ausgenutzt. Zwei Frauen packten seine Beine und hoben ihn etwas hoch. Dabei rutschte sein Kopf runter auf den Wannenboden und versank beinahe komplett in der Pisse. Er schaffte es gerade so Mund und Nase herauszustrecken. Ein Mädchen befahl ihm den Mund zu öffnen, packte seinen Schwanz und zielte direkt auf sein Gesicht. Er pinkelte in seinen eigenen Mund! Ein geiler Anblick für alle.
Als alle ihre Blasen gelehrt hatte, war die Wanne circa halb voll. Da saß er nun, platschnass und in der Pisse von Dutzenden Frauen badend. Nichtmal in einem Porno hat es jemals so viel Urin auf einmal gegeben. Erstaunlicherweise setzte sich die Herrin vor ihm in die Badewanne. Sie befahl ihm, ihre Fotze zu verwöhnen, mit dem Mund! Er gehorchte, kniete sich hin und begann ihre Muschi zu lecken. Er musste dabei zwar eine ganze Menge von dem Saftmix schlucken, aber das war ja auch Liz Absicht. Nach ein paar Minuten Tauchübungen war sie zufrieden, stand auf und ließ sich von den Zehen bis zur Fotze sauber lecken. Abschließend veranlasste sie, dass ein Dienstjunge den gesammelten Natursekt in Flaschen abfüllte, und führte den Sklaven in ein großes Bett, wo er mit gestreckten Armen und Beinen an die Bettpfosten gefesselt wurde.

Für den 2. Teil des Events gab es drei verschiedene Gruppen: einige wollten den Sklaven komplett nutzen, andere sich nur oral befriedigen lassen und die restlichen wollten ihn einfach nur erniedrigen und dominieren. Liz merkte an, dass es kein Gleitgel gäbe, man also Spucke nutzen müsste. Das ließen sich die Damen nicht zweimal sagen. Sofort spuckten einige auf deinen Sklavenpimmel. Die anderen wollten sich den Spaß auch nicht entgehen lassen und so wurde Alex von Kopf bis Fuß mit Schleim bedeckt. Dann setzte sich ein recht junges Mädchen, so um die 19, neben ihn, packte seinen Nutzschwanz und wichste ihn in einem Mordstempo. „Na wie fühlt es sich an, so machtlos zu sein? Ohh, greife ich etwa zu fest zu?“, fragte sie und quetschte den Kolben noch mehr, was den Diener zum schmerzerfüllten Stöhnen brachte. „Du kannst besseres mit deinem Mund tun“, sagte eine deutlich ältere Dame, ca 60, setzte sich auf sein Gesicht und ließ sich die Fotze verwöhnen. So sehr er auch erniedrigt wurde, geil wurde er beim Wichsen trotzdem. Als er soweit war, dass er abspritzen konnte, stoppte das Mädchen und lachte: „Dachtest du wirklich, du kommst hierbei zum Schuss?“. Sein Penis zuckte heftig. Eine weitere Frau kam hinzu und schlug mit flacher Hand auf die Eier ein, während das Mädchen heftig gegen den Riemen schlug, bis her vor Schmerz schrie, gedämpft durch die Möse, die auf seinen Mund gepresst war. Das ganze wiederholten sie mehrmals in immer kürzeren Abständen. Beim letzten mal konnte der Sklavenjunge sein Sperma nicht mehr halten. Als das Mädchen ihre Hand entfernte, lief die weiße Soße bereits heraus, die 2. Ladung spritze hinterher- ein ruinierter Orgasmus, genau was sie wollte. Alle lachten herzlich darüber. Bei dem tollen Anblick kam auch die Dame. Alex Mund füllte sich mit einer Mischung aus Geilsaft und Pisse.
Eine Zuschauerin wusste um die gute Gelegenheit für die nächste Gemeinheit. Sie setzte sich auf die Bettkante, griff sich den immer noch harten Penis und spielte mit der nach dem Orgasmus hochsensitiven Eichel und dem Bändchen. Der Sklave schrie laut vor Überpenetration und Schmerz. Ein ganzer Raum voller nackter Frauen, Sperma gespritzt und trotzdem keinen großen Spaß dabei für ihn- was für eine Bestrafung.
Es fanden sich noch unzählige andere Frauen, die ihre Fotzen auf seinem Gesicht reiben wollten und dazu eine Reihe Ladies, die seinen Fickriemen munter und gnadenlos ritten. Als seine Potenz nachließ, wurde mit Viagra nachgeholfen und es ging weiter. Nachdem offenbar keine Frau mehr den Sklavenpimmel wollte und er ihm auch schon echt weh tat, war es noch lange nicht vorbei. Der Sexdiener wurde von seinen Fesseln gelöst und auf die Knie gezwungen. Dann schnallte sich eine Dame ein Dildo um, während die restlichen auf seinen Po spuckten bis er voller Schleim war. Perfekt um es als Gleitgel für den Arschfick zu benutzen. Das Hartplastik drang tief ein und mit jedem Stoß härter und schneller. Jede von ihnen fand es unglaublich geil, einen Mann wie ein Sexspielzeug zu behandeln. Viele rubbelten sich die Fotzen beim Zugucken. Einige verschwanden kurz in das Erdgeschoss, um ihre dort wartenden Männer hoch zu holen. Die Paare verteilten sich rund ums Bett und die Frauen sorgten mit Blow- und Handjobs dafür, dass die Kolben fickbereit wurden. Dann stützen sie sich mit den Händen auf das Bett und die Männer fickten sie von hinten durch. Ein Bild für die Götter: scharfe Frauen die vor Geilheit stöhnen mit vor und zurück wackelnden Titten. Kein Wunder, dass der Sklave wieder einen Ständer bekam, was nicht unbemerkt blieb. Die Damen, die ihn festhielten, schlugen auf seinen Arsch ein bis er rot war und quetschten seine Eier, weil sie ihm keinen Spaß gönnten. Es half aber nicht so viel, wie erhofft. Dennoch frustrierte es ihn, wie eine Nutte gefickt zu werden, sich nichtmal wichsen zu dürfen, während so viele geile Damen ihn erregten. Alles was er bekam waren nasse Fotzen in seinem Gesicht, aus denen er gezwungen wurde den Muschisaft und das Sperma der Ehemänner zu lutschen.

Zum Ende der Veranstaltung gab es noch eine kleine Fotosession als Souvenir. Die meisten entschieden sich für ein Facesitting-Photo oder eines, bei dem der Diener kniete und die Füße küsste. Ein unvergesslicher Tag. Wie oft sieht man schon einen Mann triefend vor Pisse, Spucke, Sperma und Fotzengeil, mit dem man einfach alles machen durfte. Viele bekundeten direkt beim Gehen ihr Interesse an einer weiteren Vorführung des Sklaven.
Nachdem das Video des Events geschnitten und hochgeladen war, wurde es direkt zum Bestseller auf diversen Porno-Portalen. Von da an konnte sich Herrin Elisabeth kaum noch vor Anfragen retten. Sie verdiente ein Vermögen mit den Diensten ihren Sklaven Alex, denn für die außergewöhnlichen Services ließ sie sich entsprechend hoch bezahlen.

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