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Intermezzo forte 28

Anmerkung: „Intermezzo forte“ (2. Teil der Trilogie „Pauline“) © 2001 Claude Basorgia 2001/ Erweitertes Copyright für dieses Kapitel © 2013 tatjabanz Die Story darf ohne Einschränkung im Internet weiter verbreitet werden, aber nicht ohne Erlaubnis der Autoren abgedruckt werden. Die unten aufgeführte Geschichte enthält sexuelle Handlungen. Die Story darf daher keinesfalls Kindern oder Jugendlichen unter 18 Jahren überlassen oder zugänglich gemacht werden. Die Autoren übernehmen dafür keinerlei Verantwortung.

Der Wecker klingelt zur Unzeit, für meinen Geschmack viel zu früh. Heute Morgen muss ich wieder im Fitnesscenter erscheinen und das, obwohl mir noch jede Faser meines Körpers von der gestrigen Behandlung meiner Herrinnen schmerzt. Ich quäle mich aus dem Bett und klopfe bei Jonas an, damit ich sein Zimmer passieren und auf Toilette gehen kann. Der junge Herr ist überhaupt nicht erfreut über die frühe Störung, murmelt etwas Unverständliches, was ich als Zustimmung interpretiere. Wie bereits gestern auch, lasse ich beim Pinkeln die Tür offen stehen, wenn er mag, soll er gerne zuschauen. Alles, was ich jetzt brauche, ist ein guter Kaffee. Ich schlurfe nackt in die Küche, fülle die Kaffeemaschine großzügig mit dem Kaffeemehl und stelle die Maschine an, bevor ich zurück ins Badezimmer unter die Dusche gehe, doch auch die kalt-warme Wechseldusche macht mich nicht ganz wach. Beim Abtrocknen fällt mein Blick auf meinen neuen Glas-Dildo, den ich auf die Ablage über dem Waschbecken gelegt habe. In der Verpackung war ein schwarzes Samtkissen, die Lampe über dem Waschbecken lässt das Glasteil wie ein Diamant funkeln. Glücklicherweise hat Angie die Tube mit der Gleitcreme wieder zurück in die Tüte gelegt. Ich öffne den Schraubverschluss und ein künstlicher Geruch süßer Erdbeeren durchzieht das Badezimmer. Ich komme nicht darauf, was an diesem Geruch erotisch sein soll, gebe ein wenig von der Creme auf die Spitze des Dildos und verteile es über die ganze Länge des Glasstabes. Den rechten Fuß stütze ich auf dem Klodeckel ab, ich gehe etwas in die Knie und suche noch den richtigen Punkt, um den Dildo einzuschieben. Ich lasse die Spitze an meiner Poritze entlang gleiten, dann drücke ich den Dildo tief in mein enges, braunes Loch hinein, während ich gleichzeitig die Luft anhalte. Erst als ich langsam die Luft ablasse und dabei den ganzen Körper entspanne, gelingt es mir mühelos, den Muskelring zu

durchbrechen und das Glas bis zum Anschlag hineinzuschieben. Ja, fast habe ich sogar den Eindruck, als würden meine Muskeln den Dildo hereinziehen und sich um das kalte Glas schmiegen. Ich bin seltsam ausgefüllt und gleichzeitig fühlt es sich sehr angenehm an. Etwas breitbeinig gehe ich zurück in die Küche und trinke meinen Kaffee, damit ich wenigstens halbwegs wach den Tag überstehe. Jonas schläft natürlich schon wieder, er hat erst zur dritten Stunde Schule. Aber so einfach lasse ich ihn nicht davonkommen, zu seinen Aufgaben gehört es schließlich, meine Kleidung herauszulegen. Ich schüttle meinen Bruder an der Schulter solange, bis er die Augen aufschlägt. Missmutig schlurft er zu meinem Teil des Kleiderschrankes und zieht eine Bluse raus und gibt sie mir. „Als ob du so etwas nicht allein könntest …,“ blafft er mich an. Ich verkneife mir ein Grinsen und antworte nur so unschuldig wie möglich: „Meine Herrin hat die Entscheidung darüber, was die Sklavin anziehen soll, nun mal an Dich gegeben. Wenn Du damit allerdings überfordert bist …“ „Bin ich überhaupt nicht!“, knurrt Jonas. Dabei dreht er sich um und wirft mir die Leggings zu, die er in der Hand hat, bevor er sich wieder ins Bett legt. Ich schaue mir die Teile an, die Jonas auf gut Glück herausgesucht hat: Die Leggings ist schon etwas fadenscheinig, im ersten Moment befürchte ich, dass sie einen Riss im Schritt hat. Bei genauerer Betrachtung sehe ich, dass die Schneiderin bei der Hose Hand angelegt hat. Ein 5 Zentimeter breiter, fast 30 Zentimeter langer Stoffstreifen ziert die Hose, sorgfältig umsäumt. Mein ganzer Unterleib liegt frei, von der Poritze bis zum Schamhügel gewährt die Hose den Zugriff. Glücklicherweise hat Jonas auch noch eine schicke, weiße Longbluse herausgeholt, die so lang ist, dass sie mir fast bis zu den Knien reicht und den fehlenden Stoffstreifen verdeckt. Die Bluse hatte ich gekauft, als sich obenrum bei mir alles entwickelt hat. Das war damals bei mir recht früh der Fall und ich wollte vermeiden, dass die Mitschüler das bemerkten. Die Bluse wird mit einem breiten Ledergürtel in Form gebracht. Auch hier hat die Schneiderin Änderungen vorgenommen und die oberen beiden Knöpfe entfernt, ich offenbare damit ein gewagtes Dekolleté, aber zumindest auf den ersten Blick mache ich einen ansprechenden Eindruck. Ich vervollständige meine Kleidung noch durch ein Paar schwarze Chucks, dann mache ich mich auf den Weg zu Simon. Die Tür zum Fitnesscenter ist schon offen, im Trainingsraum sind die Lichter an, aber Simon kann ich nicht entdecken, auch auf mein zaghaftes Rufen reagiert niemand. Ich überlege kurz, ob ich wieder nach Hause gehen soll, aber dann verwerfe ich diesen Gedanken wieder. Vielleicht handelt es sich hier um eine

Prüfung. Kurz entschlossen ziehe ich mich aus, die Kleidung lege ich auf den Hocker. Ich schnappe mir eine dieser dünnen Trainingsmatten und rolle sie aus, dann beginne ich mit einem leichten Aufwärmtraining, Armkreisen, Kniebeugen, ein wenig wie im Sportunterricht in der Schule. Weiter geht es mit Bodengreifen. Die Füße etwa schulterbreit auseinandergestellt und dann erst mit der linken Hand, bei durchgedrückten Knien, die rechten Zehen berühren, aufrichten, strecken und das Gleiche entgegengesetzt. Nachdem ich auch diese Übung ein paar Mal absolviert habe, greife ich mit beiden Händen nach unten und bleibe einen Moment in dieser Stellung stehen. Ich versuche, nicht nur mit den Fingerspitzen den Boden zu erreichen, sondern mit der ganzen Hand. „Genau so stehen bleiben!“ Ich zucke vor Schreck zusammen, beim Versuch, mich aufzurichten, verliere ich das Gleichgewicht. Ich mache zwei schnelle Schritte nach vorne, bevor ich mich aufrichten kann. Unbemerkt ist Simon durch eine der Türen in die Fitnesshalle getreten, in der Hand hält er einen blauen MetallWerkzeugkasten. „Gu… Guten Mo..Morgen“, stottere ich. Simon erwidert meinen Gruß, doch dann herrscht er mich an, ich solle die Übung wiederholen und mindestens zehn Sekunden lang unten bleiben. Schnell stelle ich mich in die Ausgangsposition zurück und führe die Übung erneut aus. Simon stellt den Werkzeugkasten ab und geht langsam um mich herum. Als ich wieder ganz unten bin – inzwischen gelingt es mir, die Handfläche ganz auf den Boden zu bringen, auch wenn dies fürchterlich in den Beinen zieht – fasst mir Simon an den Hintern, spielt mit dem roten Glasstein auf dem Analdildo. „Was hast du denn da Feines?“, fragt er mich. Ich will mich aufrichten, doch Simon drückt mich wieder runter und befiehlt mir, mit den Händen die Fußknöchel zu umfassen. Gleichzeitig geht er mit seinen Fingern auf Erkundungstour, Simon spielt mit dem roten Stein, wackelt ihn hin und her. Simon spielt mit dem Finger an meiner Fotze, schiebt ihn die Spalte entlang und massiert meinen Kitzler. Ich schließe die Augen, lasse ihn gewähren und genieße die Vorzugsbehandlung. Simon hat in mir die Lust entfacht, ich spüre, wie meine Mösensäfte an den Innenseiten meiner Schenkel entlanglaufen. Mit seinem flinken Finger bringt mich Simone an den Rand des Orgasmus, ich atme heftiger und hoffe nur, dass er nicht im letzten Moment aufhört. Ich drücke ihm mein Becken entgegen, dann komme ich so heftig, dass ich Mühe habe, mich auf den Füssen zu halten. Ich presse meine Oberschenkel zusammen, mein Körper verkrampft unter dem süßen Schmerz. Schließlich löst sich der Krampf, ich öffne meine Beine wieder und ermögliche es

so Simon, seine Hand herauszuziehen. Ich will mich aufrichten, Simon packt mich an der Hüfte und schiebt mich zu dem nächsten Trainingsgerät hin, es ist eine Hantelbank, auf der ich mich abstützen kann. Ich schaue nach hinten und sehe, wie Simon mit einer flinken Bewegung seine Hose öffnet und seinen Schwanz aus der Enge seiner Hose befreit. Unbewusst stelle ich meine Füße weiter auseinander und warte darauf, dass er tief in mich eindringt. Ich spüre die Eichel schon zwischen meinen Beinen, spüre, wie die Eichel in meine enge Fotze eindringt. Langsam versenkt er sein Teil in meiner Möse, wir ächzen beide im Duett. Ich bin so nass, dass es ein schmatzendes Geräusch macht. „Boah, ist die Sau eng!“, stöhnt Simon. Tatsächlich sorgt der Glasdildo dafür, dass meine Möse jungfräulich eng ist und so spüre ich Simons Eindringen viel intensiver. Simon fickt mich wie besessen mit schnellen, festen Stößen, ich stemme mich mit meinem Becken dagegen, nehme seinen Rhythmus auf. Schnell bin ich wieder aufgegeilt. Ohne aus seinem hämmernden Rhythmus zu geraten, greift Simon nach vorne, massiert grob meine Titten, die frei nach unten hängen. Ich stehe erneut vor meinem Orgasmus, stöhne bei jedem Stoß laut auf. Da greift Simone mir von vorne zwischen meine Beine und massiert erneut meinen Kitzler. Eine kurze Berührung reicht schon aus und erneut kommt es mir. Laut schreie ich meine Erregung hinaus. Auch Simon ist nicht mehr weit von seiner Erlösung entfernt, auch er atmet inzwischen deutlich schneller. Schließlich keucht Simon laut auf. Sein Körper verkrampft sich kurz, ich spüre seinen Oberkörper an meinem Rücken, dann spritzt er seinen Samen tief in meine Muschi. Schließlich löst sich Simon von mir. „Ich muss die Sauna reparieren, deshalb habe ich heute keine Zeit für ein intensives Training mit Dir“, erklärt mir Simon, während er seine Hose hochzieht und schließt. „Du wirst daher heute Morgen auf dem Laufband trainieren, ich habe es schon entsprechend einprogrammiert, du läufst mit gemütlichen 10 Stundenkilometern und alle 5 Minuten kommt eine kurze Sprintstrecke, auf der das Tempo erhöht wird.“ Simon weist mir ein Laufband zu und dann stehe ich auf dem Band und laufe. Allerdings sind zehn Stundenkilometer weit entfernt von gemütlichem Lauftempo, zumindest wenn man dieses Tempo über eine längere Zeit durchhalten soll. Oder, wenn man gerade heftigen Sex gehabt hat. Ich spüre, wie die dicken Spermatropfen mein Bein entlang laufen, doch habe ich keine Zeit, darüber nachzudenken, der kurze Zwischensprint fordert mir alles ab. Nach etwa einer halben Stunde kommt Simon wieder vorbei und stoppt das Gerät. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals, doch Simon gewährt mir nur eine kurze Verschnaufpause, in der ich die Trainingsmatte holen muss.

Die Matte lege ich hinter das Laufband. Dann muss ich so tun, als wollte ich Liegestütze machen, die Hände kommen dabei auf die Matte, die Füße muss ich auf das Laufband stellen. Erneut stellt Simon das Band an, diesmal wesentlich langsamer, trotzdem gerate ich schnell aus der Puste, denn die Stellung ist doch sehr ungewohnt. Als wäre das nicht genug, schlägt mir Simon mit voller Wucht seine Handfläche auf die nackten Pobacken, ein Schlag pro Minute. 8 Minuten und 8 schmerzhafte Schläge später ist meine Fitness-Einheit zu Ende. Ich lasse mich gerade da, wo ich bin, entkräftet auf den Boden fallen, am liebsten würde ich mich zusammenrollen und einschlafen, doch Simon treibt mich an, schließlich habe ich zur ersten Stunde Schule. Schnell ziehe ich meine Klamotten wieder an, ich laufe in leichtem Trab Richtung Schule, aber trotzdem schaffe ich es nicht, pünktlich dort zu sein. Ich bin etwa 5 Minuten zu spät, als ich die Klinke zu unserem Klassenzimmer herunterdrücke. Es ist abgeschlossen. In diesem Moment fällt mir ein, dass wir ja heute im Geschichtsunterricht einen Dokumentarfilm über den Zweiten Weltkrieg schauen wollen, im Physiksaal, denn den Saal kann man komplett verdunkeln. Ich schnappe also wieder meine Schultasche und renne die Treppe nach unten. Die Tür zum Physiksaal lässt sich tatsächlich öffnen. Drinnen ist es dunkel wie in einem Kino, nur der Schwarz-Weiß-Film erhellt ein wenig den Saal. Ich beeile mich, die Tür so schnell wie möglich wieder zu schließen, im gleichen Moment höre ich die Stimme meiner Geschichtslehrerin: „Natürlich, Frau Gerdes, wer sonst beehrt uns zu so später Stunde. Nehmen Sie Platz, bevor …“ Der Rest ihres Satzes geht im Kanonengrollen des Filmes unter. Ich spare mir daher eine gemurmelte Entschuldigung und suche mir einen Platz in der letzten Reihe. Einmal stolpere ich im Dunkel über ein Bein, welches wohl gerade in diesem Moment ausgestreckt wird, in dem ich an dem Tisch vorbeigehen will. Schließlich nehme ich in der letzten Reihe Platz. Meine Nachbarn links von mir sind mit ganz anderen Dingen beschäftigt, nur nicht mit dem sicherlich pädagogisch sinnvollen Film. Ich gebe zu, dass ich mich von dem Geschehen neben mir ablenken lasse und schließlich entdecke ich, dass neben mir Angie und Gert im Dunkel gegenseitig den Körper des anderen erkunden. Ich versuche, dem Film zu folgen und mich nicht durch die beiden Turteltäubchen neben mir allzu sehr ablenken zu lassen. Mein Magen knurrt, eine Tasse Kaffee am Morgen ist doch etwas zu wenig. In der großen Pause stelle ich mich daher an der langen Schlange vor dem Schulkiosk an, um mir noch ein Käsebrötchen zu kaufen. Die Schlange schiebt sich endlos langsam vorwärts, weil sich ganz vorne wohl jemand wieder mal nicht entscheiden kann.

Plötzlich bemerke ich einen kleinen Tumult direkt hinter mir und einer von den Fünft- oder Sechstklässlern steht plötzlich neben mir und blökt den hinter mir Wartenden an: „Ehhh, du hast mich raus geschubst, da habe ich eben noch gestanden!“ „Richtig,“ tönt eine mir bekannte Stimme von hinten, „du HAST da gestanden und jetzt stehst du nicht mehr in der Schlange. Stell dich doch einfach noch mal hinten an.“ Unzweifelhaft: Michaela steht hinter mir. Der Kleine ist kurz vorm Heulen, er weiß, dass er gegen die Großen nichts ausrichten kann. Mir ist klar, dass Michaela es nicht darauf angelegt hat, weiter vorne in der Reihe zu stehen. In diesem Fall hätte sie sich gleich ganz vorne rein gedrängelt. Michaela wollte direkt hinter mir stehen. Das wird mir spätestens in dem Moment klar, in dem sie mir ungeniert von hinten zwischen die Beine greift. „Heh, was soll das?“, frage ich leise nach hinten, stelle aber gleichzeitig meine Beine weiter auseinander, damit Michaela ungehinderten Zugriff auf meine Muschi bekommt. Den Kleinen, der immer noch aufgelöst neben uns steht, fasse ich an der Schulter und ziehe ihn einfach direkt vor mir in die Schlange. „Hör auf zu flennen, stehst du halt jetzt vor mir,“ beschwichtige ich ihn. Michaela kommt mit ihrem Mund ganz nah an mein Ohr und flüstert: „Ich will nur kontrollieren, ob die kleine Sklavin sich auch ordentlich rasiert hat.“ Michaelas Hand schiebt sich nun ganz nach oben, sie scheint überhaupt nicht überrascht zu sein, dass meine Leggings im Schritt offen sind und sie so direkt die Qualität meiner Rasur begutachten kann. Entweder hat ihr Simon schon berichtet, oder sie war zusammen mit Monique bei der Schneiderin und kennt daher die Feinheiten meiner Kleidung. Michaela steckt zwei Finger tief in meine Möse und fängt ungeniert an, mich zu ficken. Wenn ich nicht gerade hier mitten auf dem Schulhof stehen würde, könnte es mir ja fast gefallen. Bei diesem Gedanken schon bekomme ich eine rote Birne und weiche Knie. Mir bricht der Schweiß aus. Was bin ich für eine Schlampe, dass ich mich hier mitten auf dem Schulhof von meiner Herrin fingern lasse. Außerdem fühle ich mich benutzt, die Situation ist alles andere als erotisch, und trotzdem – trotzdem tut es mir gut. Es gefällt mir, der Mösensaft läuft in Strömen aus meinem Körper, ich bin froh darüber, dass die Leggings die Flüssigkeit aufsaugen. Ich halte den Kleinen noch immer an der Schulter, ihm scheint das nichts auszumachen, er fühlt sich wohl beschützt von mir und ich benutzte ihn quasi als ein Sc***d, damit niemand sieht, was sich unter meiner Bluse tut. Ein paar Meter

weiter stehen Sonja und Angie und betrachten mich hämisch. Natürlich wissen die beiden genau, was Michaela gerade mit mir anstellt. Gleichzeitig aber bemerke ich, dass die beiden ihre Blicke über den Schulhof schweifen lassen. Ich bin mir sicher, dass sie Michaela warnen würden, wenn ein Lehrer womöglich auf unser Treiben aufmerksam werden würde. Dabei ginge es aber nicht um mich, sondern allein darum, Michaela zu schützen. Trotzdem gibt mir das die Sicherheit und ich lasse mich ein Stück weit gehen und ich schwebe auf meinen Gefühlen davon. Schließlich stehe ich vorne am Kiosk und mein Sprachzentrum scheint außer Kraft gesetzt, ich habe Schwierigkeiten, meine Bestellung zu formulieren. Michaela zieht ihren Finger aus meiner Möse und greift sich eine Serviette. Während ich mit meinen letzten Münzen mein Käsebrötchen bezahle, schnappt sich Michaela die Semmel, bedankt sich dafür und lässt mich stehen. Michaela gesellt sich zu ihren Freundinnen, Sonja und Angie, ein paar Meter weiter auf dem Schulhof. Michaela kaut genüsslich an dem Brötchen, alle drei blicken mich feixend an. Ich gehe mit knurrendem Magen an dem Trio vorbei, wünsche Michaela einen guten Appetit. Völlig aufgelöst setze ich mich auf die nächste Bank, sie liegt ein wenig abseits in einer Ecke des Schulhofes, direkt am Schulgarten. Ich versuche, dort wieder zu Atem zu kommen, ich war nicht weit von einem Orgasmus entfernt gewesen. Was hat mich nur getrieben? Plötzlich stehen meine drei Herrinnen um mich herum. „Besorg es Dir!“, befiehlt mir Michaela und schiebt sich den Rest meines Brötchens in den Mund. „Zieh Deine Bluse soweit hoch, so dass wir dir dabei zusehen können, und mach es Dir fertig..“ Der Rest des Befehles ist wegen des Brötchens etwas undeutlicher zu verstehen, aber nachdem meine Herrinnen mich auffordernd anschauen, vergewissere ich mich, dass wir in unserer Ecke des Schulhofes tatsächlich unbeobachtet sind. Die meisten Schüler halten sich in der Nähe der Spielgeräte auf, außerdem schirmen meine drei Herrinnen mich in Richtung Schulhof ab. Ich schiebe meine Bluse nach oben und lege meine Möse frei. Fast schon automatisch findet mein Finger den Eingang zu meiner Möse. Grob fange ich an, mich mit zwei Fingern zu ficken. Meine Herrinnen schauen mich an, wie ein Forscher ein exotisches Insekt in Augenschein nimmt. Schnell habe ich wieder den Erregungsstand von eben erreicht. „Ich fass es nicht“, stößt Angie hervor, „diese verdorbene Sau macht es sich tatsächlich mitten auf dem Schulhof …“ Mit der freien Hand massiere ich meinen

Kitzler. Es braucht nur wenige Berührungen und ich komme mit einem unterdrückten Stöhnen. „Meine Damen, Sie wissen genau, dass hier auf dem Schulhof das Rauchen verboten ist!“ Unbemerkt ist Herr Drehsen, die Pausenaufsicht, an unsere Gruppe herangekommen, in der Hoffnung, uns des Rauchens zu überführen. Eine Gruppe eng nebeneinander stehender Mädchen in einer verlassenen Ecke des Pausenhofes hat sein Misstrauen geweckt. Ich schaffe es gerade noch, meine Bluse wieder nach unten fallen zu lassen und meine Blöße zu bedecken. Wir beteuern, dass wir nicht rauchen, sondern uns nur nett unterhalten. Das heißt, meine Herrinnen beteuern das, ich bin viel zu kurzatmig, um etwas zu dem Gespräch beizutragen, doch mich beachtet Herr Drehsen glücklicherweise nicht besonders. Er lungert noch einen Moment in der Nähe herum, denn so richtig überzeugt ist er wohl nicht. Endlich klingelt es zum Ende der Pause und Herr Drehsen beeilt sich, in die Turnhalle zu kommen. Mit dem Klingeln lassen mich auch meine Herrinnen alleine, sie haben ihren Spaß gehabt. Ich bleibe noch einen Moment sitzen, bevor ich langsam hinter ihnen her trotte. Die restlichen Stunden ziehen irgendwie an mir vorbei. An diesem Tag werde ich von den Dreien nicht mehr belästigt, aber mein Magen knurrt weiter bis zum Schulschluss. Ich habe nach der fünften Stunde die Schule aus und mache mich auf den Weg nach Hause. Zu Fuß natürlich, da Monique mir die Benutzung des Busses verboten hat. Kurz spiele ich mit dem Gedanken, eine Viertelstunde hinüber auf den Spielplatz zu gehen und die ersten beiden Busse abfahren zu lassen, um mich danach in den nächsten Bus zu setzen. Bis dahin wären auch die trödeligen Schüler und die Raucher abgefahren und niemand würde mich erkennen, wie ich mich gemütlich nach Hause fahren lassen würde – trotz des Verbotes, den Bus zu benutzen. Ich bin bereits im Park, da überkommt mich ein schlechtes Gewissen, so dass ich mich umdrehe und langsam zu Fuß auf den Weg mache. Ich bin früher zu Hause, als Jonas, der bis zur siebten Stunde Schule hat. Ich schließe die Haustür auf und ziehe mich im Flur komplett aus, bevor ich meine Schultasche durch sein Zimmer hindurch in mein Zimmer trage, obwohl mich niemand kontrollieren kann. Ich beschließe, dass ich die Sachen auch gleich auslassen kann, und gehe daher nackt in die Küche, um das Mittagessen zuzubereiten. Ein Blick in den Vorratsschrank zeigt mir deutlich, dass ich die letzten Tage doch stark als Sklavin eingespannt war und es versäumt habe, einkaufen zu gehen. Für den ersten Hunger esse ich einen Apfel, der auch schon einmal bessere Tage gesehen hat. Schließlich ziehe ich eine Packung Spaghetti aus

dem Schrank, dazu mache ich eine leckere Tomatensugo aus der Dose. Um die Soße ein wenig aufzupeppen, brauche ich ein paar frische Kräuter von der Kräuterspirale, die mein Vater im letzten Jahr in der Lücke zwischen unserem Haus und dem Nachbarhaus angelegt hat. Früher standen dort unsere Mülleimer, aber da sich inzwischen ein Glascontainer, eine Altpapiertonne, eine Komposttonne und noch eine Tonne für den gelben Sack dazu gesellt haben, reicht der Platz nicht mehr aus, und die Tonnen stehen in unserem Vorgarten. Ich nehme die Schere, öffne die kleine Seitentür und mache zwei, drei Schritte hinaus, als mir bewusst wird, dass ich splitternackt bin. Egal, der kleine Streifen zwischen den Häusern ist fast uneinsehbar, ich habe im letzten Sommer hier häufig oben ohne gesonnt, ohne dass mich jemand entdeckt hat. Diesmal allerdings bin ich nicht allein, ein wildfremder Mensch steht auf unserem Grundstück, zusammen mit Frau Mönkemüller, unserer lieben Nachbarin. Beiden wird nicht verborgen geblieben sein, dass ich splitterfasernackt bin. Scheiße, denke ich mir, zumal Frau Mönkemüller ein herzliches Verhältnis zu meinen Eltern pflegt, sie wird mit Sicherheit beim nächsten Tratsch unter den Nachbarn meine Eltern informieren, wie sie mich gesehen hat. Ich grüße sie freundlich und betone, wie heiß und drückend das Wetter diese Woche sei. Der Mann ist von meinem unvorhergesehenen Auftritt allerdings etwas aus der Fassung geraten und stottert mit hochrotem Kopf herum und sucht dann irgendetwas in seinen Unterlagen, die er in der Hand hält. Frau Mönkemüller erklärt mir, dass sie diese Woche bereits in ein Altenheim umziehen würde und der Herr das Haus in ihrem Auftrag zum Verkauf anbietet. Ich nicke dem Makler zu, der immer noch in seinen Unterlagen blättert, und schneide ein paar Kräuter ab. Dabei wende ich ihm mein Hinterteil zu. Erst als ich wieder im Haus bin, wird mir bewusst, dass er auf den Glasdildo in meinem Arsch gestarrt hat. Ob das irgendwelche Auswirkungen auf den Verkauf des Nachbarhauses hat? Während die Tomatensoße vor sich hin köchelt, gehe ich ins Bad und hole vorsichtig den Stopfen aus meinem Hintern heraus. Dann spüle ich ihn sorgfältig ab und lege ihn zurück auf sein schwarzes Samtkissen. Wenig später kommt Jonas nach Hause. Er schlägt vor, dass das Essen von einer Nacktbedienung in seinem Zimmer serviert wird, aber schließlich überzeuge ich ihn doch davon, dass wir zusammen im Esszimmer essen. Nicht ganz so überzeugend bin ich, als ich vorschlage, dass wir zusammen den Abwasch machen. Am Ende bleibt er an mir hängen. Nachdem ich mit der Arbeit in der Küche fertig bin, klopfe ich leise an Jonas Zimmertür. Keine Reaktion. Daraufhin klopfe ich etwas energischer. „Herr,

hier steht ihre Sklavin. Ich habe gleich einen Termin mit Monique und brauche Sachen zum Anziehen.“ „Meinetwegen …“ Jonas brummt unlustig. „Komm halt rein und hol dir, was du brauchst.“ Ich öffne die Tür und schlüpfe in Jonas Zimmer, natürlich nicht ohne mich dafür zu bedanken. Mein Bruder liegt angezogen quer auf dem Bett, blättert in einem Comic und beachtet mich überhaupt nicht. Ich gehe zum Schrank und betrachte meine Kleidungsauswahl. Typisch Frau – ich kann mich nicht entscheiden, was ich anziehen soll, um als Nutte durchzugehen. Monique hat zwar einen Minirock mit Strapse vorgeschlagen, aber irgendwie entspricht das nicht meinem Bild eines russischen Flittchens. In der Stadt gibt es einen Laden, der sich auf russische Waren spezialisiert hat. Immer, wenn ich dort vorbeikomme, glänzt die Schaufensterauslage in allen Farben, als wollte sie selbst im Hochsommer mit der Weihnachtsbeleuchtung konkurrieren. Ich ziehe mal das eine oder andere Teil heraus, nach kurzer Betrachtung lege ich es aber wieder zurück. Ich schaue rüber zu Jonas, der sich noch immer mit dem Comic beschäftigt. Fast schon bin ich versucht, ihn um Hilfe zu bitten. Ausgerechnet Jonas, für den vor einigen Wochen noch die Unterwäscheseiten aus dem Aldi-Prospekt den Höhepunkt der Erfüllung darstellte, soll ich fragen, wie ich mich am besten nuttig anziehe? In diesem Moment fällt mein Blick auf einen Berg mit Schmutzwäsche, die Jonas neben seinem Bett aufgehäuft hat. Obendrauf liegen seine Socken, die er beim Ausziehen in ein Knäuel verwandelt hat. Ich nehme an, dass diese Socken zu dem wunderbaren Duft eines Jungenzimmers beitragen. Ich bin über mich selbst ein wenig frustriert, vergesse für einen Moment, dass ich nur eine Sklavin bin und blaffe meinen Bruder an: „Mensch Jonas, bei Dir sieht es ja unmöglich aus. Kannst Du die dreckigen Klamotten nicht rüber in den Wäschekorb bringen?“ Schnell bin ich in die Aufgabe der großen Schwester geschlüpft. Nicht jedoch Jonas, der sich in der Rolle des Herrn wohlfühlt: „Brauch ich nicht. Dafür habe ich ja dich. Sklavin, kümmere Dich um die Wäsche!“ Sein Kommandoton unterbindet schon jede Widerrede. Mir bleibt der Mund offen stehen, ich schlucke meine Antwort und meinen Ärger herunter. Würde ich darauf beharren, dass Jonas seine Aufgaben im Haushalt erledigt, würde er mich sofort bei Monique in schlechtes Licht rücken und weitere Quälereien wären die Folge. Also nehme ich den Armvoll Dreckwäsche und bringe ihn rüber in unser Badezimmer. Ich lege den Stapel auf der Waschmaschine ab und verteile die Wäsche mit spitzen Fingern in den verschiedenen Wäschekörben. Die Socken, ein

T-Shirt in den Korb daneben, die Unterwäsche in den Korb mit der 60°-Wäsche. Eine rote Radlerhose, das dazugehörende Oberteil in rot-weiß, den Farben des Sponsors von seinem Radsportverein. Weitere verschwitzte T-Shirts. Ich halte inne, strecke mich über den Korb und hole die Radlerhose wieder heraus. Der Stoff glänzt rot. Ich kann mich noch daran erinnern, wie Jonas die Kleidung aus dem Verein mitgebracht hat und wir am Abendbrottisch darüber gefrotzelt haben, dass richtige Radlerhosen ohne Unterwäsche getragen werden, um Druckstellen zu vermeiden. Ich wende das Kleidungsstück hin und her. Natürlich ist mir die Hose viel zu eng, doch ich suche ja genau so eine figurbetonende Hose. Einen Versuch wäre es wert. Ein Blick von oben hinein offenbart, dass Jonas die Hose offenbar tatsächlich nackt anzieht. Ich ignoriere die Gebrauchsspuren im Schritt und schlüpfe hinein. Die Hose sitzt quietsch eng, schmiegt sich an meinen Körper wie eine zweite Haut. Ich betrachte mich im großen Badezimmerspiegel. Unter der Hose zeichnet sich nichts ab, im Gegenteil, sie sitzt so eng, dass meine Schamlippen sich durch den dünnen Stoff drücken. Für den Zweck, zu dem ich sie einsetzen will, passt sie perfekt. Ich sortiere die restliche Wäsche, dann gehe ich so wieder rüber in Jonas Zimmer. „Entschuldige, Jonas …“ fange ich an. Mein Bruder schaut von seinem Comic nach oben und deutet ein anerkennendes Pfeifen an. „Die Hose steht dir. Du solltest vielleicht auch mal zu uns in den Verein kommen. Natürlich leihe ich dir die Hose gern …, allerdings wirst du mir quasi als Leihgebühr meinen Schwanz blasen.“ Jonas bringt das ganz selbstverständlich rüber. Er macht tatsächlich Anstalten seine Hose auszuziehen. „Ich soll dir was?“, frage ich zurück. Verlangt dieser Kerl doch ganz dreist, dass ich ihn mit dem Mund bedienen soll. Einen kurzen Moment vergesse ich, dass ich die Anweisung von Monique bekommen habe, meinem Bruder jeden Wunsch diesbezüglich quasi von den Augen abzulesen. Außerdem ist es nicht so einfach, seinen Bruder in die Schranken zu weisen, wenn man gleichzeitig seine nackten Titten präsentiert. „Sag mal, du blöde Schlampe, hast du nicht verstanden, was ich gesagt habe?“ „Doch schon, nur aääh, ich muss mich beeilen, dass ich rechtzeitig bei Monique bin, sonst reißt sie mir den Kopf ab. Und ohne Kopf kann ich mich nicht weiter bei Dir für die freundliche Leihgabe bedanken.“ „Okay.“ Jonas lenkt ein. „Aber heute Abend. Und runterschlucken nicht vergessen.“

Ich überlege mir, welche Literatur, oder welche cineastischen Meisterwerke mein Bruder in letzter Zeit genossen hat, dass er solche Forderungen stellt. Ich bedanke mich bei ihm und verspreche ihm, mich nachher um sein bestes Stück zu kümmern. Jetzt brauche ich nur noch ein Oberteil. Ich wähle eine grellgrüne Bluse. Beim Herausnehmen erkenne ich, dass die Schneiderin den Armausschnitt soweit vergrößert hat, dass der Ausschnitt fast bis zur Taille reicht. Trotzdem entscheide ich mich für diese Bluse, weil der Stoff ebenfalls leicht glänzt und daher gut zu der Radler passt. Jonas hat sein Comic inzwischen beiseitegelegt und betrachtet mich dabei, wie ich die Knöpfe der Bluse von unten nach oben schließe. Die oberen drei Knöpfe lasse ich offen, so dass der Ansatz meiner Lustkugeln sichtbar bleibt. Vervollständigt wird mein Auftreten noch durch die schwarzen Lackpantolette, die mich gleich um 12 Zentimeter größer machen, auf denen ich mich aber vorsichtig bewegen muss, um keinen Beinbruch zu riskieren. Aus einer Krimskramskiste fische ich noch eine Kette mit einem überdimensionalen Kreuz, welches mit roten Glassteinen besetzt ist. Dieser Anhänger gehörte letztes Jahr zu meinem Outfit am Straßenkarneval als Hippiemädchen, macht sich aber auch gut für meine derzeitige Rolle. Mit Make-up und Lippenstift gehe ich heute verschwenderisch um. So stelle ich mich Jonas vor. Der lässt mich ein paar Mal um die eigene Achse drehen, betrachtet mich von allen Seiten. Dann befiehlt er mir, den Oberkörper nach vorne zu beugen. Ich weiß, dass er durch den Armausschnitt direkten Ausblick auf meine Lustkugeln hat, die in dieser Stellung nach unten baumeln. Jonas rückt seinen Schwanz in der Hose zurecht, dann lässt er mich wieder aufrecht stehen und entlässt mich. In dem Augenblick, in dem ich sein Zimmer verlasse, ruft er mir noch hinterher „He, Schwesterchen, du hast ’nen geilen Knackarsch!“ Langsam stöckle ich durch die Straßen. In der Nähe vom Stadtpark steht eine Polizeistreife am Straßenrand, die beiden Polizisten mustern mich eingehend. Ich warte darauf, dass sie gleich aus dem Wagen springen und eine Personenkontrolle bei mir durchführen werden, aber glücklicherweise lassen sie mich in Ruhe. An der Umgehungsstraße hat ein Cabriofahrer die Chuzpe und fährt eine Weile im Schritttempo neben mir her. Schließlich fragt er, ob ich bereit wäre, ihm für einen Fünfziger einen zu blasen. Als ich auf sein Angebot nicht reagiere, fährt er mit einem Kavalierstart an mir vorbei. Aus der Handtasche nehme ich den Zettel mit der Aufschrift von Dr. Hahn. Schillerstraße 45, das Haus dort gleich an der Ecke.

Ich werfe einen zweiten Blick auf die Karte und präge mir meinen „neuen“ Namen ein, den Monique mir verordnet hat. Punkt siebzehn Uhr dreißig öffne ich die Tür zur Praxis des Frauenarztes. „Guten Tag, mein Name ist ähm Malchow, Polja Malchow, ich habe einen Termin bei Herrn Dr. Hahn“, erkläre ich am Empfangstresen. Hinter der Theke sitzt Monique in einem weißen Kittel, neben ihr steht eine Frau von etwa 50 Jahren. Monique blickt zu ihr auf: „Ist schon in Ordnung, Karin, das kann ich übernehmen. Mach du ruhig Feierabend.“ Dann wendet sich Monique mir zu, überprüft das Terminbuch und sucht meine Karteikarte heraus: „Frau Malchow, hier habe ich ja ihre Karte … Da ist keine Krankenkasse vermerkt“ – ein prüfender, abschätziger Blick in meine Richtung – „ich nehme an, sie kommen als Privatpatient zu uns?“ In der Zwischenzeit hat die andere Arzthelferin sich wohl davon überzeugt, dass Monique die Sache im Griff hat. Sie hat eine leichte Jacke übergezogen, verabschiedet sich und zieht die Tür hinter sich zu. „In diesem Fall bezahlen Sie bitte die Kosten für das Hormonstäbchen vor der Behandlung in bar. Ich bekomme dann 350 € von Ihnen“. Ich werde bleich und flüstere: „Herrin, ich habe kein Geld …“ Monique zieht ein paar Geldscheine aus ihrem Schwesternkittel, legt sie auf den Tresen. „Danke Frau Malchow, ich stelle Ihnen gleich eine Quittung aus.“ Mit dem Kopf nickt sie zu der Tür neben dem Empfang, auf der ‚Sprechzimmer 2‘ steht. Die Tür ist nur angelehnt. Leise fügt sie hinzu: „Das Geld ist von dem Erlös der Polaroids.“ Dann schiebt sie mir die Quittung über den eingezahlten Betrag zu. „Und das hier ist für Sie. Vielleicht können Sie die Ausgaben ja steuerlich als berufsbedingte Ausgaben absetzen. Sie können gleich durchgehen zu Herrn Dr. Hahn, Zimmer 2.“ Ich nehme die Quittung entgegen, falte sie einmal in der Mitte zusammen und stecke sie in meine Handtasche. Dann stöckle ich in das angegebene Sprechzimmer. Das Behandlungszimmer ist recht groß, neben dem Fenster steht ein alter, dunkler Schreibtisch. Hinter dem Schreibtisch ein gemütlicher Stuhl mit Rollen, der auch schon fast historisch anmutet. Der Bildschirm des Computersystems wirkt geradezu deplatziert in dieser Umgebung. Auf der anderen Seite des Raumes stehen – durch eine spanische Wand ein wenig optisch abgetrennt – eine Stahlrohrliege und ein Untersuchungsstuhl, beide scheinen ebenfalls aus der Gründerzeit herübergerettet zu sein. Ebenso wie der Arzt hinter dem Schreibtisch: Ein älterer, netter Herr mit Glatze und Brille, das war Dr. Hahn.

Unbemerkt ist hinter mir Monique in das Behandlungszimmer getreten, reicht ihrem Vorgesetzten meine Karteikarte und bleibt dann abwartend neben dem Schreibtisch stehen. Dr. Hahn wirft einen kurzen Blick auf die Karte und gibt mir dann die Hand. Er begrüßte mich mit „Guten Abend, Frau Malchow, nehmen Sie doch bitte Platz.“ Ich setze mich auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch, bleibe weit vorne auf der Stuhlkante sitzen. Dr. Hahn studiert nun die Karte, zwischendurch wirft er einen Blick auf mich. Schließlich schaut mich Dr. Hahn prüfend an: „Sie wollen also aus ähm beruflichen Gründen ein Verhütungsstäbchen eingesetzt bekommen. Sie haben sich dabei für eine wirklich sichere Methode entschieden, das dürfte bei Ihnen ja wichtig sein.“ Der Arzt blättert in den Unterlagen. „Ich sehe, dass meine Helferin sie schon entsprechend über den Eingriff belehrt hat. Mmh, gesundheitlich keine Einschränkungen, die Einverständniserklärung ist von Ihnen bereits unterschrieben … Allerdings muss ich in Ihrem Fall Sie ganz deutlich darauf aufmerksam machen, dass das Stäbchen nur vor ungewollter Schwangerschaft schützt. Ich würde daher dazu raten, auch weiterhin bei Ihren Freiern auf geschützten Verkehr zu bestehen. Bevor ich das Stäbchen einsetze, möchte ich Sie noch gerne untersuchen. Bitte machen Sie sich frei und nehmen Sie auf dem Untersuchungsstuhl Platz, pozhaluysta.“ Dr. Hahn stemmt sich aus seinem Schreibtischstuhl hoch und öffnet die Tür zu einem Wandschrank. Dahinter verbirgt sich ein Waschbecken. Während er sich sorgfältig die Hände wäscht, gehe ich rüber zur Liege und ziehe mich aus. Jonas Radlerhose sitzt so eng, dass ich sie von meinem Körper runter rollen muss. Im Schritt glänzt sie von meinem Glibber. Dann streife ich die Bluse aus, ohne die Knöpfe zu öffnen und lege beide Kleidungsstücke auf die Liege. Monique ist inzwischen an meine Seite getreten und hilft mir ganz professionell, auf dem Gynstuhl Platz zu nehmen. Ich lege beide Beine in die dafür vorgesehenen Halterungen, dabei bemerke ich, dass an den Schalen Schlaufen befestigt sind, mit denen man die Beine fixieren kann. Die Schlaufen sehen aus, als wären sie schon oft benutzt worden. Mit weit geöffneten Beinen liege ich auf dem Gynstuhl. In diesem Moment wird mir bewusst, dass ich meine Schuhe nicht ausgezogen habe und die 12 cm Absätze bizarr in den Raum hineinragen. Als ob ich sonst nichts hätte, um das ich mir Sorgen machen müsste. Dr. Hahn schiebt einen kleinen Hocker davor und schaltete eine Arbeitsleuchte ein. Mir wird bewusst, dass ich das erste Mal beim Frauenarzt mit einer komplett rasierten Scham bin, doch denke ich, dass Dr. Hahn schon

öfters Nacktschnecken wie mich gesehen hat, besonders, wenn er ein Faible für russische Nutten hat. Und das nächste Mal wird er wohl noch ein Piercing an meinen Schamlippen bewundern dürfen. „Alles in Ordnung“, reißt er mich aus meinen Gedanken, „Du bist noch nicht lange hier, ich habe dich noch nie hier gesehen. Wo stehst du? In der Steintorstrasse?“ Dr. Hahn ist in das joviale Du gefallen. Eine Antwort erwartet er wohl nicht, denn nun wendet er sich meinem Arm zu. Erst desinfiziert er die Stelle in der Nähe meines linken Ellenbogens, dann wird die Oberfläche betäubt. Bis das Mittel wirkt, lässt uns Dr. Hahn im Sprechzimmer allein. „Du hast meine Unterschrift gefälscht!“, zische ich Monique an. „Habe ich nicht!“, faucht diese zurück. „Und wie kommt dann meine Unterschrift auf die Einverständniserklärung, kannst Du mir das einmal erklären?“ „Auf der Einverständniserklärung ist nicht Deine Unterschrift, sondern die von Polja Malchow, also reg dich nicht auf.“ Genau in diesem Moment kommt Dr. Hahn wieder zurück in das Behandlungszimmer, weshalb wir die Unterhaltung über dieses interessante Thema unterbrechen müssen. Der Eingriff ist ganz einfach, nachdem die örtliche Betäubung wirkt, setzt mir Dr. Hahn das Stäbchen mit einer zugegebenermaßen monströs wirkenden Spritze direkt unter die Haut. Einen dicken Bluttropfen wischt er ab, dann muss ich einen Tupfer fest dagegen drücken, während Dr. Hahn mir noch ein paar Hinweise zu dem Implantat gibt. Schließlich legt er mir einen Druckverband an, den ich erst am nächsten Abend entfernen darf. „Ich nehme an, du musst nachher noch arbeiten?“ erkundigt sich mein neuer Frauenarzt bei mir. „Am besten ruhst du dich noch eine Weile hier aus, eine halbe Stunde solltest du noch liegen bleiben, in der Zwischenzeit werde ich …“ Ein aufdringliches Piepsen von seinem Schreibtisch unterbricht ihn. Dr. Hahn geht hinüber und stellt den Ton ab. „Ich muss … ich werde erwartet … Golfplatz …“ Monique hat ihre große Stunde: „Gehen Sie ruhig, Herr Doktor. Ich bleibe dann noch ein wenig bei der Patientin, bis sie sich wieder erholt hat.“ „Das würden Sie wirklich für mich machen, Monique? Ich bin Ihnen zu großem Dank verpflichtet. Und vergessen Sie nicht, die Lichter zu löschen und die Tür gut zu schließen. Bis morgen.“

Fünf Minuten später höre ich, wie die Tür ins Schloss fällt, ich bin mit meiner Herrin allein in der Praxis. Monique, die die ganze Zeit auf dem Hocker neben mir schweigend gewartet hat, bis Dr. Hahn gegangen war, steht nun auf und stellt sich zwischen meine Schenkel. Ihre linke Hand ruht auf meinem rechten Unterschenkel. Mit einem aufgesetzten, äußerst liebenswürdigen Grinsen betont sie, dass ich noch ein wenig liegen bleiben und mich ausruhen soll. Ehe ich mich versehe, hat sie die Schlaufen um meine Fußknöchel gelegt und zieht die Riemen fest an. Dann geht Monique um mich herum, geht neben mir in die Hocke. Im Sockel des Untersuchungsstuhles ist eine Schublade eingebaut, diese zieht Monique heraus und nach einem kurzen Kramen, zieht sie weitere Lederschlaufen aus dem Fach. Geschickt streift sie die Schlaufen über meine Hände und fixiert meine Arme an der Armlehne. Fasziniert schaue ich zu, wie meine Herrin weitere breite Bänder um meine Oberschenkel schlingt und das Leder so an dem Behandlungsstuhl befestigt, dass ich meine Beine nicht einen Millimeter mehr bewegen kann. Auf die gleiche Art und Weise wird auch mein Oberkörper ruhig gestellt, drei Lederbänder sorgen für meine totale Bewegungslosigkeit. Zuletzt stellt sich Monique an das Kopfende, nimmt meinen Kopf und streichelt mir über die Haare. „Eigentlich müsste ich auch noch deinen Kopf entsprechend in eine ruhige Stellung bringen, doch dann würdest du ja überhaupt nicht mitbekommen, was ich mit dir mache. Und das wäre sehr schade … Der Stuhl, auf dem du sitzt, wurde früher nicht nur zur Untersuchung von Frauen verwendet, sondern auch für Abtreibungen, daher die Möglichkeit, den Patienten zu fixieren.“ Monique macht eine bedeutungsschwangere Pause. „Du sollst Dich sowieso noch ein wenig ausruhen und ich muss noch etwas vorbereiten für Dich. Ich bin draußen an der Rezeption, wenn Du mich brauchst, dann musst du nur rufen.“ Damit lässt sie mich allein in dem Sprechzimmer, die Tür hat sie angelehnt. Ich höre, wie sie telefoniert, aber ich kann die einzelnen Worte nicht verstehen.




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