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Morgenspaziergang II

Heute war kein Sonntag und der Abend zuvor regte mich nicht auf, so dass ich eigentlich recht gut geschlafen habe, da aber das Schlafzimmer nach Osten liegt doch sehr früh wach war (Sonne, Vogelgezwitscher …). Na einer ersten Morgentoilette legte ich mich nochmal hin, wissend, dass meine Frau sehr früh mit ihre Freundin walken gehen würde.

Ich hörte noch, wie sie das Haus verlies und mit dem Auto wegfuhr und es packte mich, auch aufzustehen. Es war diesmal etwas später (rund halb acht) an diesem Feiertag und doch war ich irgendwie verärgert, dass ich nicht ausschlafen wollte / konnte. Ich unterzog mich einer Katzenwäsche, zog mich luftig an und ging mal wieder spazieren. Irgendwie schwebte die Hoffnung mit, evtl. meine Kollegin vom letzten Morgenspaziergang wieder im Park zu treffen. Aber nachdem ich schon fast wieder zu Hause angekommen war, schlenderte ich an der Terrasse einer mir von einigen Straßenfesten in unserer Siedlung bekannten Frau vorbei. Emma war Mitte fünfzig, war ein nach Mannheim zugereiste und verband tolles Aussehen, mit einer sehr fraulichen Figur und einem sehr zweideutigen Humor und Sprachschatz.

Als ich auf Emma’s Grundstück zusteuerte sah ich, dass sie bereits auf der Terrasse saß und ein Sonnenbad sehr frühes Sonnenband genoss. Bekleidet war sie offenbar nur mit einem Bademantel. Ich dachte noch „So ein Smalltalk am Donnerstagmorgen – und vielleicht kann ich etwas unter ihrem Morgenmantel erkennen.“ als den Weg entlang ihrer Terrasse betrat.

Ich grüßte sie mit einem fast überschwänglichen „Guten Morgen, Emma, ist es nicht ein herrlicher Tag.“ als sie sich, ohne den Morgenmantel zu richten, in ihrem Liegestuhl aufsetzte und meinen Gruß freudig mit „Hallo Sven, ja da hast Du Recht, Dir auch einen zauberhaften guten Morgen.“ erwiderte. Dabei öffnete sich ihr Dekolleté des Morgenmantels und ihre sehr weiblichen Brüste waren zu sehen. Nicht schlecht für den Anfang dachte ich noch und meine Augen scannten Emma weiter. Mein Blick fiel auf ihren ebenfalls nur leicht bedeckten Schoß, der Ansatzweise ihre Schamhaare durchblicken ließ. Wir kamen ins erzählen, und wie ich es nicht anders erwartet hatte, plauderten wir auch wieder über anzügliche Dinge.

Emma beschrieb mir, was sie so früh aus dem Bett trieb. Es war offenbar nicht nur der schöne Morgen und das Vogelgezwitscher, nein, sie war am Vorabend mit Freundinnen unterwegs (ich sollte noch erwähnen, dass sie seit Jahren geschieden war und allein in der ebenerdigen Wohnung mit Terrasse zum Osten lebte, und sie einiges erlebte was sie angegeilt hat. Diese Geilheit hatte sie beim Aufwachen direkt übermannt und Emma fragte, ob ich es nachvollziehen kann, wenn man (also sie) sich dann einfach auf die Terrasse setzte, die Sonne genoss und sich dabei streichelte. Ich gab zurück, dass auch ich schon früh geil war, mit einem Ständer aufwachte und um mich abzureagieren spazieren ging, zumal ich noch zwei Stunden alleine zu Hause sein würde, es keine Zeitung gab und die Jungend noch schlief.

Dabei grinsten wir uns vielsagend an. Ich genoss den Anblick ihres Dekolleté und den Eindruck, dass ihre Nippel bei unserem Gespräch offenbar hart wurden. Wie unterhielten uns weiter und Emma legte ihren Oberkörper wieder in den Stuhl ab, spreizte jedoch ihre Beine und gab mir so Einblick in ihren sexuellen Mittelpunkt. Ihre Schambehaarung war gut gestutzt, bis zum Übergang ihrer Vagina und Klitoris und das feuchte Glänzen lies erahnen, dass sie vielleicht schon Hand angelegt hatte.

Wir unterhielten uns zurückhalten und dennoch zweideutig weiter. Ich sagte irgendwann zu ihr, dass ich mich fast wie Neil Armstrong fühlte, und nur die Gartentür den ersten großen Schritt für mich verhinderte. Sie lachte auf und sagte „So kenne ich Dich gar nicht. Dann tu diesen ersten Schritt. Ich möchte diese „Landung“ erleben und sehen“. Eine eindeutige Einladung. Ich öffnete die Gartentür, trat ein und betrat ihre Terrasse.

Sie sagte, ich solle ihr und mir aus ihrer Küche einen Kaffee holen und deutete auf den Weg. „Na, Herr Armstrong, wie war der erste Schritt?“ sagte sie kokett und öffnete den Morgenmantel der Länge nach. Ihre prachtvoller Mit-Fünfziger-Körper offenbarte sich als äußerst  heiß und scheinbar zeigte sich dies an meiner Hose. „Na, na, Sven, erstmal den Kaffee holen und zurückkommen.“

Ohne Hast organisierte ich uns den Kaffee und begab mich wieder zu Emma nach draußen. Noch während ich ihr die Tasse übergab, legte sie eine Hand von vorne auf meinen Schritt und stelle dabei ihre Tasse ab. „Holla, jungen Frau, nicht so stürmisch.“ gab ich zurück und eh ich mich versah, saß sie wieder aufrecht in ihrem Stuhl, streifte mit beiden Händen meine Hose ab, seufzte „Geil, nichts drunter und auch noch rasiert.“ und nahm meinen Halbsteifen in den Mund. Sie saugte sehr zärtlich und doch fordernd, nahm eine Hand zur Hilfe und wichste ihn leicht, damit die Vorhaut meine Eichel stimulierte und offenbar fingerte sie sich bereits wieder.

Sie trieb es sehr weit und ich konnte mich dieser Behandlung noch gerade rechtzeitig entziehen, bevor ich ihr meine Sahne in den Mund spritzte. „Sehr geil,“ stöhnte sie „hebe Dir Deine Sahne ruhig für meine nasse Möse auf.“ Ich ging ein Schritt zurück, kniete mich vor ihren Stuhl, legte Emma’s Beine über meine Schultern und leckte sie ausgiebig und fordernd, was sie wiederum dazu animierte, sich ihre Titten zu massieren und ihre Nippel zu zwirbeln. Ihr lauter werdendes Stöhnen und die zunehmende Nässe ihre Spalte machten mich immer geiler. „Reit mich, Emma.“ keuchte ich, als ich meine gespitzte, gerade ihr Fötzchen fickende Zunge zurückgezogen hatte. Emma lies sich nicht zweimal bitten: sie warf mir ein Handtuch zu „Leg es unter Dich auf den Terrassenboden, ich will Dich reitend melken.“

So kam es, dass ich nach heißem Vorspiel mit einem heftigen Stände auf einem Handtuch auf Ihrer Terrasse lag, Emma mich bestieg und ritt. Es war mega geil.

Nachdem ich ihr meine warm-klebrige Sahne in ihre Fötzchen gespritzt hatte, wechselten wir noch die Stellung. Die 69er passt prima, um sich gegenseitig sauber zu lecken.

Mit erleichterten Hoden und schwammigen Knien, packte ich mich, verabschiedete mich mit einem Zungenkuss von Emma und ging die wenigen Meter zu meinem Haus.

Ein geiler Feiertag hatte begonnen.




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