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Familienorgie

Familienorgie
Autor: unbekannt
Quelle: Internet
Kapitel 1-
Es war ein Samstag Nachmittag in meinen ersten Sommerferien, seit ich an der Uni war.
Da ich weit weg von Zuhause studierte, nutze ich die vorlesungsfreie Zeit, um meine Familie
zu besuchen.
An diesem sehr heißen Samstag kam ich gerade von einem Fußballspiel, ich hatte die Jungs
aus dem Verein lange nicht mehr gesehen, und war froh, daß ich ein Spiel mitspielen konnte.
Wir hatten gewonnen, und ich kam nach Hause, noch recht verschwitzt. Schon von weitem
konnte ich sehen, daß meine Mutter ihr Auto wusch.
DAS HATTE ICH IHR DOCH VERSPROCHEN! Oh man, ich bin auch zu blöd. Ich ließ
sofort mein Sportzeug fallen, und begann, mich zu entschuldigen.
„Ach vergiß es.“, sagte sie. „Ich bin doch an Deinen Schusselkopf gewohnt. Aber mal ehrlich,
ich frage mich, wie Du durch die Uni kommst!“
Ich nahm einen Schwamm, und begann ihr zu helfen. Es war heiß und schwül, und ich hatte
noch meine Hosen vom Fußball an. Mein Trikot hatte ich ausgezogen, in der Hoffnung, ein
bißchen Bräune abzukriegen. Bald lief der Schweiß an meinem Oberkörper herunter. „Sag
mal“, sagte meine Mutter plötzlich, „Hast Du studiert oder warst Du im Fitneßstudio? Du
scheinst ja einen tollen Körper zu entwickeln!“ Ich blickte auf und starte sie an, überrascht,
daß sie etwas in der Art gesagt hatte. Sie lehnte sich über die Motorhaube und sah mich abschätzend
an.
Wie ich trug sie nur Shorts, und ein weißes T-Shirt. Als sie sich vorlehnte konnte ich einen
Blick auf ihre kleinen, festen Brüste ergattern. Um nicht hinzustarren, senkte ich meinen
Blick, und murmelte was von Gewichtheben und machte mit dem Waschen weiter. Endlich
wurden wir fertig, ich sammelte die Eimer und die Schwämme ein, während Mutti das Auto
noch mal mit dem Wasserschlauch abspritzte.
Als sie den Schlauch von links nach rechts schwenkte, streifte mich der Wasserstrahl. „Hey!“,
rief ich, „Du machst mich naß!“ „Oh wirklich?“, fragte sie unschuldig, „Ich habe noch gar
nicht angefangen!“ Mit diesen Worten richtete sie Strahl voll auf mich, innerhalb Sekundenbruchteilen
war ich triefnaß.
„Na warte!“ rief ich, und griff nach dem Schlauch in ihrer Hand, „Mal sehen, wie DIR das
gefällt!“. Während unserem kurzen Kampf um den Schlauch wurde wir beide klatschnaß. Sie
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siegte und richtete den Schlauch wieder auf mich. Ich nahm den Schlauch und knickte ihn,
das Wasser stoppte. „Unentschieden!“, lachte ich laut. Als wir uns angrinsten, merkte ich, das
ihre Brüste durch das nasse T-Shirt absolut sichtbar waren. Als ich in ihr Gesicht sah, merkte
ich, daß sie auf meine Hose starrte, wie ich eben auf ihre Brüste. Ich ließ den Schlauch los,
und schon spritze mir der Wasserstrahl ins Gesicht. Ich fand mich auf dem Boden liegend
wieder. „Ok!“ rief ich „Zeit, sich zu waschen! Ich geh unter die Dusche.“ Ich mußte mir sofort
einen wichsen, sonst würde mein Schwanz platzen. Ich rollte auf den Bauch und stand auf,
mit dem Rücken zu meiner Mutter, damit sie meinen Steifen nicht sehen konnte.
Unter der Dusche seifte ich meinen Schwanz ein, meine Gedanken kreisten um den kleinen
Körper meiner Mutter und vor allem ihre exquisiten Titten. Ich wichste immer schneller, und
war kurz vor dem Höhepunkt, als auf einmal die Badezimmertür aufging. Durch die halbtransparenten
Duschtüren konnte ich sehen, wie meine Mutter den Raum betrat und die Tür
schloß.
„Beeil Dich da drin!“, sagte sie. „Ich bin klatschnaß!“ „Nee“, sagte ich und versuchte, den
enormen Steifen zu verdecken. „Es ist Deine Schuld! Jetzt mußt Du warten, bis Du dran bist!“
„Könnte Dir so passen!“ Und völlig fassungslos beobachte ich, wie sie sich auszog. Zuerst
streifte sie das Shirt über, dann ließ sie die Shorts zu Boden gleiten.
Was wünschte ich, das die Duschtüren völlig durchsichtig wären!
Doch dieser Wunsch war unnötig, denn auf einmal öffneten sich die Türen, und meine Mutter
kam zu mir unter die Dusche.
„Hallo!“, sagte sie. Ihr Blick ging nach unten. „Huh, das ist ja ein höllisch steifer Schwanz,
den Du da hast!“
„M-m-m-mama!“ stotterte ich, „Was geht hier vor?“
„Ach, stell Dich nicht so an!“ sagte sie, „es ist ja nicht das erste Mal, daß ich Dich nackt sehe.“
„Aber – was ist mit Dir?“ „Nun, wir sind beide Erwachsene, oder nicht?“ Als ich sie weiter
sprachlos anstarrte, sagte sie „Komm schon Jens. Du schwärmst seit Jahren für mich. Es
hat mich schon immer ein bißchen angemacht. Aber nun kommst Du zurück nach Hause, mit
SO einem Körper…. Ich bin auch nur ein Mensch…..und sehr geil!“
Ich versuchte ein weiteres Mal zu protestieren “ Und was ist mit Pa?“ „Er kommt frühestens
in drei Stunden vom Golfen zurück. Außerdem, irgendwie kann ich mir vorstellen, daß er
nichts dagegen hat. Und nun,…was hältst Du davon, wenn ich Dir ein bißchen zur Hand gehe?“,
sagte sie, kam auf mich zu und griff sich meinen harten Schwanz.
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„Oh, das ist geil“, stöhnte sie, „Hier, nehmen wir ein bißchen mehr Seife, dann wird er glitschiger.
Oh man, was für ein großes, junges Ding Du hast, mein Sohn. Es ist eine Schande,
daß mir diese Idee nicht früher gekommen ist…“
In meinem Kopf drehte sich alles, als ihre kleine Hand auf meinem Schwanz zu tanzen begann.
Bald waren alle meine Proteste vergessen, und ich schloß meine Augen und ließ mich
treiben, als meine Lieblingsphantasie endlich wahr wurde.
„He, Jens!“ sagte sie heiser, „Warum faßt Du mich nicht auch an? Ich werde Dich nicht beißen….
zumindest jetzt nicht…“ Wie in Trance griff ich nach ihren Brüsten und seifte sie ein.
Ich hob sie an, massierte, drückte, knetete. Ich nahm ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger
und wird mit einem lauten Stöhnen belohnt.
„Oh, ja, Baby. Spiel mit meinen Titten! Spiel mit Mamas Titten! Ohhh ja, Jens“
Sie streichelte weiter mein Fickwerkzeug, aber der Winkel wurde wohl unbequem für ihr
Handgelenk, deshalb kniete sich auf den Boden, und begann mich wahnsinnig schnell und
geil zu wichsen. Mit der anderen Hand fingerte sie sich. Ich spürte, wie meine Knie weich
wurde, ich begann zu kommen.
„Ja!“, feuerte sie mich an, „Komm jetzt, komm für mich, Spritz für Mami! Ohhh Jens, spritz
Mami alles ins Gesicht!“
Laut grunzend gehorchte ich meiner Mutter aufs Wort, Schuß um Schuß Sperma spritze aus
meinem Schwanz über ihr ganzes Gesicht. „Ja, Oh Jaaaaa! Oh Jens, ich komme, ich komme!“
Als unsere Orgasmen abflauten, lehnte sie sich in der Wanne zurück. Das Wasser prasselte
auf ihr heißes Fleisch, auch auf ihr Gesicht und spülte meinen Saft in ihren Mund.
„Mmmhhm, lecker. Aber das nächste Mal hole ich es mir direkt von der Quelle- dann
schmeckt es noch besser.“ Sofort kehrte mein Schwanz ins Leben zurück. „Wie wäre es gleich
jetzt, Mama?“ „Klar, Baby.“,sagte sie, „aber Du mußt vorher noch was für mich tun.“ „Was,
Mama?“ „Komm her“, winkte sie mich heran, „Leck Mamis geiles Loch!“
Sie setzte sich auf die Wannenkannte und spreizte ihre langen, braunen Beine. Ich kniete mich
dazwischen, das Wasser der Dusche prasselte auf meinen Rücken, und ich begann, Ihre schöne
Fotze mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ich leckte und saugte ihre rosa Lippen, stieß mit
meiner Zunge in ihr feuchtes Loch vor und bemühte mich vor allem um ihre Klit. All dies
begleitet sie mit lautem Stöhnen. Ihre Lustgrotte produzierte andauernd Mösenschleim und
ich gab mir Mühe, all ihre Säfte zu trinken.
Bald waren ihre Beine hinter meinem Rücken überkreuzt, sie wühlte mit der Hand in meinen
Haaren, und preßte mich so dem Ort entgegen, aus dem ich kam (und mit ein bißchen Glück
auch bald wieder seien könnte…wenn auch nur ein TEIL von mir)
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„Oh, Jens, Du leckst mich wie ein Profi. Laß mich jetzt kommen, Baby! Laß Deine alte Mutter
kommen!“ Also tat ich das. Und Wie! Ihre Beine krampften um mein Gesicht, und sie
schrie ihre ganze Geilheit heraus, ihr Stöhnen hallten von den Wänden wieder. Ich mußte sie
festhalten, damit sie nicht vom Wannenrand fiel.
Als ihr Orgasmus endete, ließ sie mein Gesicht los, und ich bekam endlich wieder Luft
(Manchmal glaube ich, es besser einen Schnorchel dabei zu haben, wenn man eine Frau leckt)
„Jens, das war das beste“, keuchte sie, immer noch schwer erregt.
Ich war zu diesem Zeitpunkt schon wieder steinhart und bereit für mehr. „Was ist Mutti, wolltest
Du nicht Sperma von der Quelle?“ Ich stand so vor ihr, daß mein Schwanz auf einer Höhe
mit ihren Lippen war. Sie blickte zu mir hoch, mit einem verträumten, befriedigten Lächeln
im Gesicht „Natürlich mein Sohn“, aber jetzt laß uns erst mal abtrocknen, und es dann im
Schlafzimmer RICHTIG machen!“
Ich fand die Idee gut, deshalb stimmte ich ihr zu. Wir trockneten uns liebevoll ab, und verließen
das Bad in Richtung Schlafzimmer…




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