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Wie ich eine Schlampe wurde! (Teil 4)

Teil 4 der Geschichte „Wie ich eine Schlampe wurde!”

Ich habe mir überlegt, wie es mit dieser Geschichte weitergehen soll. Ich habe noch kein Jahr geschrieben und es ist schon eine Lesezeit von einer Stunde. Und es sind noch 34 Jahre bis zum heutigen Datum. Aber ich lasse meinen Autor für mich schreiben. Ich bin froh, dass dies eine Drittperson macht, und bitte meldet euch, bevor ich euch langweile.

Wie viel ist wahr oder Fantasie? Dies ist eine gute Frage! Beantwortet diese aber selber, ich hoffe, es kommt authentisch und ehrlich zum Leser rüber. Geschlechtsverkehr hatte ich immer geschützt mit Ausnahme von langjährigen Liebhabern. Im Text werde ich dies nicht mehr speziell erwähnen.

Also zurück zu dieser Zeit, manche haben mich gefragt, warum ich nicht sofort Michael angerufen habe. Dies ist eine interessante Frage, am ersten Tag hätte ich dies am liebsten gemacht. Aus Scham und Schüchternheit, kaum zu glauben, verschob ich es immer wieder.

Ich denke, es geht euch manchmal auch so, man hätte in dieser Situation besser so handeln sollen, denkt man im Nachhinein. Wäre interessant zu wissen, welche Variante besser rauskäme, da könnte es durchaus Überraschungen geben. So am Thema dran bleiben, zurück zur Geschichte!

Auf jeden Fall ich musste mir eingestehen, dass ich über beide Ohren in Markus verliebt war. Zudem war ich ganz klar süchtig nach Sex. Wenn ich nicht vertieft in einer Sache war, dann dachte ich ununterbrochen an das gefickt werden und an Männerschwänze! Ist dies normal mit knapp 19 Jahren? Heute würde ich dies googeln und wäre danach vielleicht schlauer.

Leider musste Markus an einem Kongress nach Übersee für zwei Wochen. Es war eine schlimme Zeit. Ich hielt es kaum aus. In der Schule hatten wir ein neues Fach, Theorie für angehende Automechaniker. Dies war bisher der interessanteste Schulstoff.

Zuhause ging es meiner Mutter etwas besser. Sie konnte die Medikamente absetzen und sie hatte mehr Kraft, um den Alltag zu meistern. Das war eine gute Nachricht. Mit meiner Mutter konnte ich über vieles reden und ich mochte sie sehr. Mit meinem Vater war es anders. Aber ich glaube, er liebte mich wie ein Vater und war einfach streng. Aber vermutlich wollte er oder er erhofft sich nur das Beste für das Leben seiner geliebten Tochter.

An einem Mittwoch rief mich der Chef in sein Büro und meinte grinsend: „Dein Freund ist am Apparat.” Ich bedankte mich und nahm den Hörer in die Hand.

„Hallo Markus, alles gut bei dir?”

„Hallo Nicci, bei mir ist alles bestens, aber die Tage sind lange. Immer wieder Workshops, ich meine so Arbeitssitzungen. Wollte nur fragen, ob du am nächsten Samstag Zeit hast?”

„Ja, klar!” Antwortete ich freudig.

„Ich habe eine Überraschung für dich, du musst die Nacht bei mir bleiben.”

„Okay, ich kann dies so richten, ich sags meinen Eltern. Ich bin ja volljährig. Ich freue mich auf dich.”

„Ich auch, also bis nächsten Samstag um 2 Uhr. Tschüss Schatz.”

„Bussi, tschüss Markus.”

Der Rest der Woche war ich aufgeregt. Was für eine Überraschung hatte sich Markus überlegt? Verlobung? Unrealistisch nach dieser kurzen Zeit und dies wollte ich noch gar nicht. An einen einzigen Mann sich lebenslang zu binden, war unvorstellbar. Abwarten!

Der Samstag war schon da, das war wieder mal rasch vorbeigegangen. Die Wochen flogen nur so dahin. Ich machte mich ausgehfertig und war schon ziemlich geil! Schon wieder.

Nach dem ersten Klingeln öffnete er die Tür. Markus hatte sich einen Dreitagebart wachsen lassen, stand ihm auf den ersten Blick gut. Wir küssten uns intensiv. Hatte ich ihn vermisst, unglaublich! Mein Herz pochte vor Erregung.

Er grinste, komm doch mal herein! Ich legte den Mantel ab. Und ja, er machte uns einen Grüntee. Ich glaube, dies war wirklich sein Ritual. Es war gemütlich. Er sprach von seinem Kongress. Es war recht interessant gewesen und er sagte, dass er diese Abwechslung liebte.

Er erkundigte sich über das, was bei mir vorgefallen war. Bei mir war nichts Spezielles gewesen. Ich war mit einer Freundin ins Kino gegangen und danach etwas essen. In der Schule hatten wir wieder eine Buchhaltungsprüfung und ich hatte wieder die Bestnote. Ich hatte das Gefühl, dass Herr Meier meine Prüfungen besonders wohlwollend benotete. Vielleicht war dies nur ein Eindruck und immer noch der Einfluss unserer Sex Affäre.

Als ich ein Blick in die Küche warf, sah ich, dass Markus diverse Häppchen vorbereitet hatte. In der Ecke standen mehrere Champagnerflaschen. Ich schaute Markus fragend an. Er grinste und meinte: „Das ist Teil der Überraschung! Also ich sage es! In einer Stunde kommt John und Mirza mit Yvonne.”

Wir waren nicht lange auf der Polstergruppe gesessen, da läutete es an der Tür. Markus machte auf und begrüßte den Gast. „Hallo John, darf ich dir Nicci vorstellen.” John war ein Schwarzer und sehr groß, also rund 1 m 90. Er setzte sich im Sofa. Wenig später kam Mirza mit seiner Freundin Yvonne. Mirza kennt ihr ja bereits. Yvonne war mittelgroß und sehr schlank. Die Stimmung war ausgelassen und alle waren ziemlich sexy gekleidet.

Markus war in bester Stimmung. Er holte den Champagner und schenkte jedem ein Glas ein.
So ging es relativ schnell, dies heißt nach dem zweiten Glas, dass wir bereits leicht angeheitert waren.

Die Stimmung war hoch erotisch und plötzlich küsste Mirza Yvonne und ich war nur vom Zuschauen erregt. Er nestelte an ihrem Oberteil. Und plötzlich schauten ihre kleinen Busen hervor. Ich setzte mich auf die Couch zu John. Er fing an, mich zu streicheln. Ich ließ es geschehen. Er zog mir die Bluse aus und rasch war ich barbusig vor ihm. Markus hatte sich hingesetzt und streichelte mir die Schenkel.

Ich hatte das Gefühl, dass alle eingeweiht waren außer ich. Das Ganze schien sich zu einer Sexparty zu entwickeln. War das die Überraschung? Dann war dies vollends gelungen! Ich blickte zu Yvonne und Mirza hinüber. Sie war bereits im Slip und er streichelte und fingerte ihre Möse. Sie stöhnte leise vor sich hin. Ich konnte gerade noch sehen, wie er ihr den Slip auszog. Ihre Schambehaarung war elegant auf 5 mm getrimmt.

Markus und John waren in der Zwischenzeit nicht untätig gewesen und hatten mich bereits bis auf den Slip ausgezogen. Meine Möse war bereits sehr feucht und Markus führte auf einmal drei Finger ein und es flutschte nur so. John entkleidete sich langsam. Und Markus drang nun problemlos mit einem vierten Finger ein.

Zu John gewandt meinte er: „Du darfst die kleine Nutte ficken, aber bitte mit Kondom, sonst schwängerst du sie noch.”

Ich sah wie John den Slip auszog. Sein Glied war steif und riesig. Wenn ich Zahlen hören wollt, würde ich auf 20 cm Länge schätzen. Ich denke, es war der Größte bisher!

Die Geräusche in der Stube waren laut, ein Stöhnen von Yvonne und Mirza kam hinüber. Sie waren bereits beide nackt und er fickte sie hart. John streckte mir nun sein Glied ins Gesicht und ich fing an ihn zu lutschen. Er spürte sich riesig an. Ich hatte den Verdacht, dass Markus dies besonders genoss, seine Freundin zur Schau zu stellen und gerne ein Cuckold war.

Jedem das seine! Ich spürte Johns Saft. Markus fingerte mich weiter und seine Finger waren nun ganz feucht. Dann nahm er sie heraus und John nahm sein Glied aus meinem Mund. Ohne große Vorwarnung steckte er mir diesen alsdann in die haarige und glitschige Möse und füllte mich vollkommen aus.

Ich saß auf dem Sofa und nur vom Zusehen dieses dunklen Gliedes, das sich hinein- und wieder hinausbewegte, war ich erregt. Markus entkleidete sich nun hastig und war rasch nackt und er streckte mir sein Glied ins Gesicht, das ich freudig und willig verwöhnte, wie es Markus auch von mir erwartete.

Von Mirza und Yvonne hörte man ein lauteres Stöhnen und plötzlich schrie Yvonne: „Fick mich härter, Schatz!” Mirza ließ sich nicht darum bitten und erhöhte das Tempo.

John passte sich unbewusst am Tempo von Mirza an und fickte mich ebenfalls härter. Markus hatte nun den Schwanz aus meinem Mund genommen. Er rieb ihn mit der Hand ganz sanft hin und her. John und Mirza kamen in etwa gleichzeitig. John zog sich zurück und ging ins Badezimmer, um sich frisch zu machen.

Markus meinte: „Nun bin ich dran, lass mich sitzen und setz dich dann auf mich”, und grinste dabei. Wir machten es genauso. Ich setzte mich auf sein Glied. Ich war dermaßen geweitet, dass ich seinen Penis kaum noch spürte.

Mirza stand auf und machte sich in der Küche etwas frisch. Yvonne kam zu uns rüber. Sie streichelte die Eier von Markus. Er schien dies besonders zu genießen. Yvonne streichelte mir den Kitzler mit der anderen Hand. Dies war genau das Tüpfchen auf dem i. Es war wunderschön und es störte mich überhaupt nicht, dass es eine Frau war, die mich streichelte.

Markus schien durch den Einbezug von Yvonne in unser Spiel erregt zu werden. Mir gefiel es auch, immer mehr. Ich stellte mich die Frage, ob ich bisexuell war, und schob diese Überlegung wieder auf die Seite. Ich versuchte mich nun schneller auf Markus auf und ab zu bewegen, und stöhnte ziemlich fest dazu, was für mich eher ungewöhnlich war.

Mit steigender Erfahrung lernte ich immer neue Facetten von mir kennen. Yvonne konzentriere sich nun auf meinen gewachsenen Kitzler. Sie hatte sichtlich Freude eine Frau zu verwöhnen! Nicht erstaunlich war, dass ich durch diese Behandlung relativ schnell zum Orgasmus kam und Markus zum Glück ebenfalls, im fast selben Augenblick. Ich stand auf und ging ins Bad, um mich wie die anderen frisch zu machen und etwas Leichtes anzuziehen.

Danach waren wir im Wohnzimmer und bedienten uns von den feinen Häppchen. Diese waren ausgezeichnet. Dazu tranken wir weiter Alkohol, das heißt Weiß- oder Rotwein. Vor allem ich war dies nicht gewohnt und so war ich immer mehr angetrunken.

Aus den Gesprächen wurde nun mein Eindruck bestätigt, dass ich die einzige Person war, die nicht eingeweiht war über das, was hier passiert war. Markus war auch eindeutig die treibende Kraft in diesem Spiel. Beim Essen wurde besprochen, was noch alles angestellt werden sollte.

Die Männer wollten unbedingt eine Lesbenshow sehen. Mal sehen, ob wir diesen Wunsch erfüllen würden. So nach einer Dreiviertelstunde nahm Markus ein Glas und mit einem Löffel schlug er dagegen und meinte grinsend: „Bitte bereit machen für die zweite Runde!”

Yvonne und ich schauten uns tief in die Augen und warum sollten wir es nicht gleich hinter uns bringen. Die Männer waren immer noch angekleidet. Zuerst küsste ich Yvonne durch kurze Küsse auf die Lippen. Danach wurde ich wagemutiger und küsste sie nochmals auf den Mund und es wurde ein inniger Kuss. Meine Zunge versuchte, in ihren Mund einzudringen. Da war keinerlei Widerstand und unsere Zungen trafen aufeinander. Ein wilder Tanz begann. Ich mochte diese Frau sehr. Atemholend zog ich Yvonnes Oberteil aus.

Mit den Fingern tastete ich ihre Nippel. Sie wurden sofort härter und etwas länger. Die Männer standen erwartungsvoll um uns und spornten uns an. Mirza war ebenso begeistert und gleichzeitig ein wenig erstaunt über seine Yvonne. Ich beugte mich und fing mit der Zunge an die harten Nippel zu lecken und danach nahm ich sie in den Mund und zuckelte daran. Yvonne drückte sie mir ganz in den Mund und stöhnte bereits leise vor sich hin.

Ich öffnete nun ihre Hose und zog sie ab. Ich beeilte mich, ihren schönen roten spitzenbesetzten Slip abzuziehen. Mit den Händen wies ich sie an, sich zu setzen. Ich widmete mich ihren Schamlippen. Dann fing ich an, diese zu küssen. Für mich war es absolut Neuland. Aber es war ja relativ einfach. Ich machte es intuitiv richtig, da ich am Stöhnen merkte, was ihr gefiel und auch die Reaktion des übrigen Körpers war eine Art Kompass.

Ich leckte ihre Fotze. Der Geschmack war salzig aber anregend. Ich versuchte mit der Zunge, mit den äußeren und inneren Schamlippen zu spielen. Bei Yvonne waren diese recht groß und deutlich sichtbar. Farblich waren sie einiges dunkler als die übrige Haut. Ich versuchte mit der Zunge, so tief einzudringen, wie ich konnte. Und dann ein Schnelles rein und raus. Und wieder langsamer. Und wieder schneller. Ein richtiger Zungenfick.

Den Herren gefiel es und Mirza entfuhr ein: „Fick sie härter mit der Zunge, Nicci, gut so!“ Er war richtig begeistert und lernte seine Yvonne von einer anderen Seite kennen. Ich nahm nun die Finger zu Hilfe und nahm genug Gleitgel. Ich steckte ihr nun den Mittelfinger in die offene Fotze. Sie stöhnte vor Geilheit und für mich, war es Zeit nach ein paar Hin- und Herbewegungen einen weiteren Finger einzuführen. Die Möse war richtig nass vor Geilheit.

So hatte ich relativ rasch einen weiteren Finger drin und dann einen vierten. Ermuntert von ihrem Gestöhne versuchte ich, nachdem ich noch Gleitgel darauf geschmiert hatte, die ganze Faust einzuführen. Von den Herren wurde richtig dazu ermuntert: „Mach ihr einen Faustfick, fühl sie aus!“

Ich versuchte es und siehe da. Es ging recht gut und flutschte nur so. Yvonne stöhnte fester und genoss das komplett ausgefüllt sein. Meine Hand war doch etwas kleiner als eine Männerhand. Ich wollte, dass sie dies bei mir danach auch mal machte! Dies wäre eine neue Erfahrung. Mal schauen. Durch diese Behandlung zuckte plötzlich ihre Möse und es ging noch besser. Ich hatte die erste Frau in meinem Leben zu einem Orgasmus verholfen. Sie war richtig glücklich!

Und die Männer schrien zu Yvonne: „Jetzt bist du dran. Leck sie! Bring sie zum Orgasmus!” Sie lächelte nur sanft und stand auf und zog mich langsam und gemütlich aus. Wir machten dies wie in einem Striptease. Immer schön strahlen. Theatralisch und mit Showeffekten wurde mir die Kleidung abgezogen. Alsbald stand ich nur mit einem kleinen Stringtanga da. Zum Teil quollen meine Schamhaare seitlich heraus. Für diejenigen, die behaarte Frauen lieben, war dies ein schöner erregender Anblick.

Yvonne zog mir diesen aus und gab mir einen kleinen Schubs. So das ich auf die Polstergruppe fiel. Mit den Händen spreizte sie meine Beine und gab Küsschen auf meinen Schamhügel. Gleichzeitig streichelte sie über meine Schamhaare und spielte mit ihnen. Sie beugte sich zu mir. Ich war erwartungsvoll und sie fing an mit der Zunge meinen Kitzler zu verwöhnen. Instinktiv bewegte ich mein Becken in Richtung ihres Mundes. Sie machte es wunderbar. Die Herren hatten angefangen zu klatschen. Dies als Ansporn!

Yvonne brauchte dies gar nicht. Sie machte dies hingebungsvoll und ich hatte das Gefühl, dass es nicht ihr erstes Mal mit einer Frau war. War sie bisexuell? Egal! Sie revanchierte sich und übertraf mich im Können. Mit den Augen sah ich Markus verschwinden und wenige Augenblicke später mit einem riesigen schwarzen Dildo zurückkommen. Buh, der war riesig und hatte einen ansehnlichen Umfang. Er reichte ihn Yvonne und befahl: „Steck ihn dieser Nutte in die Fotze, aber warte nicht zu lange!” Yvonne lächelte zurück!

Mit den Fingern bearbeitete sie meine Möse. Sie nahm einiges an Gel. Ein Finger rein, dann zwei und kleine Pause. Hin und her und drei Finger und schon waren vier Finger drin. Mit ein wenig stoßen war ihre ganze Faust drin. Sie hatte kleine Hände und schmale Handgelenke, sodass es nicht verwunderlich war, dass sie es fast problemlos geschafft hatte! Sie bewegte Hand rein und raus. Ihre Hand war von meinem Saft bedeckt. Sie grinste mich an und zog die Faust aus meinem Loch heraus, was ein schmatzendes Geräusch gab.

Sie schmierte den Dildo mit Gleitgel ein und drückte ihn langsam rein. Er war sogar breiter als Yvonnes Hand. Es war ein schönes Gefühl. Sie ließ ihn hin und her flutschen. Die drei Herren hatten angefangen, sich auszuziehen. Sie schauten mit gierigen Augen wie der schwarze Dildo in meine Möse rein und rausflutschte. John war der Erste, der ganz nackt war und er kam näher und hielt mir sein schwarzes Glied ins Gesicht. Ich nahm ihn in den Mund und lutschte daran. Er war steif und hart wie Metall. Ich wollte ihn in mir spüren. Yvonne nahm den Dildo heraus und machte Platz.

Meine Fotze war mehr als gedehnt und er konnte einfach so sein Penis in mein offenes Loch stecken. Es war unbeschreiblich schön. Obwohl Dildos ungemein gut gemacht sind und einen guten Ersatz für einen Penis darstellen, ist es doch nicht das gleich schöne Gefühl. Dildos haben nicht die richtige Körpertemperatur. Man kann sie zwar etwas erwärmen, aber nichts ist identisch wie ein pulsierender riesiger Männerpenis. Ich habe dies, glaube ich schon mal erwähnt, dass ich je mehr Sex ich hatte, desto mehr Lust darauf hatte. Keine Ahnung, ob es nur bei mir so war oder ob dies völlig normal war!

Markus und Mirza rieben beide intensiv ihre steifen Schwänze. John hämmerte mir seinen Penis rein und raus, als ob er ein Wettkampf gewinnen müsste. Ich zog sein Hintern näher zu mir und hielt ihn fest, um ihm klarzumachen, dass ich eine kleine Pause benötigte. Er hielt tatsächlich an und ich spürte das Pochen seines Schwanzes in mir.

Das war ein verrückter Abend. Die Sonne war bereits untergegangen. Die Stimmung war immer noch ausgezeichnet. Ein Geruch nach Testosteron, Schweiß, Samenflüssigkeit und Mösensaft lag in der Luft. Es war kein unangenehmer Geruch, da alles noch frisch war.

John fing wieder an mich zu ficken und steigerte sich in ein wildes Hin und Her. Er stoppte und bat mich auf der Polstergruppe zu knien. Er wollte mir, seinen Schwanz von hinten, in die Möse einführen. Ich machte dies und er drückte mir seinen Schwanz in meine vor Geilheit triefende Möse. Er musste einen wunderschönen Anblick haben auf meine haarige feuchte Scheide. Er erhöhte das Tempo und kam bald mit einem stöhnen. Ich spürte, wie sein Penis schrumpfte und er zog ihn relativ bald raus. Er meinte: „Ich mag vorläufig nicht mehr! Ich brauche eine Pause!” John lief ins Badezimmer, um sich frisch zu machen.

Mirza wollte mich nun sein Glied, in den Arsch einführen und Markus sollte mich gleichzeitig ficken. Ich setzte mich auf Mirza und Markus führte seinen Schwanz in mein triefendes Loch.
Yvonne streichelte Mirza zärtlich die Hoden. Zwischendurch spielte sie mit meinen harten Nippeln.
John kam wenig später von der anderen Seite und streckte mir erneut sein Penis in das Gesicht. Ich leckte ihn. Nun hatte ich Mühe, mich zu konzentrieren. Johns Schwanz im Mund. Mirzas Penis im Arsch und Markus, der mich klassisch fickte. Und on top Yvonne, die mich immer wieder streichelte und die Gefühle und Sensationen weiter verstärkten. Es war unglaublich! Ich kann es nicht erklären, wieso man immer mehr davon will. Irgendwann zitterte ich am ganzen Körper und wurde von meinen Gefühlen richtig durchgeschüttelt!

Mirza wollte mich nun auch in der Scheide ficken. Markus war einverstanden. Im Gegenzug würde er Yvonne ficken. Ich war kein bisschen eifersüchtig. Wieso auch. Mirza fickte mich feinfühlig und streichelte mich dazu. Yvonne rieb sich die Möse und stöhnte laut und dann kam Markus und fickte sie wild. Sie schrie vor Wollust und krallte sich an seinem Arsch fest. Dies hinderte ihn nicht daran sie noch fester durchzunehmen.

Eine Uhr schlug neun Schläge. Wir machten alle eine Pause. Danach aßen wir etwas und Markus klingelte für die dritte Runde. John fickte mich danach anal. Dies war fast schmerzhaft, da sein Glied so einen großen Umfang hatte!

Es ging in diesem Stil so weiter bis weit nach Mitternacht. John verabschiedete sich irgendwann. Und ich, Markus, Yvonne und Mirza schliefen danach irgendwo in der Wohnung. Ich erwachte von einem Stöhnen. Markus fickte gerade Yvonne. Ich war kein bisschen eifersüchtig. Irgendwann frühstückten wir zusammen und nach einer Dusche verabschiedete ich mich gegen den Mittag.

Es war unglaublich. Ich vermutete, dass ich wirklich nahe an einer Sexsucht war.
Eine Hure zu sein, wäre vielleicht doch der richtige Beruf aufgrund meiner andauernden Geilheit. Ich verwarf den Gedanken. Die Erinnerung an den Straßenstrich war keine besonders Gute mit Ausnahme von Michael. Dies erinnerte mich daran, dass ich wirklich mal anrufen sollte.

Die Zeit ging so rasch vorbei und ich war froh, als die wärmere Jahreszeit kam. Der Frühling mit seinen ersten wärmeren Strahlen. Er behandelte mich nach wie vor ein bisschen wie eine Nutte. Ich weiß nicht, ob es so war, weil ich ihm von diesem Erlebnis auf den Strich erzählt hatte.

Wir hatten immer wieder eine Gangbang wie die gerade beschriebene mit den gleichen Akteuren. Deshalb finde ich es unnötig, es nochmals in Worten im Detail zu erzählen.

Und so wurde es Sommer und meine bisherige Erzählung deckt bereits ein Jahr ab und ich wurde auch schon 19 Jahre alt. Mein letztes Jahr als Teenager hatte begonnen. Die Beziehung zu Markus festigte sich weiter und wir hatten auch immer wieder nur wir zwei Sex.

Sein „Dirty Talking“ war extremer geworden. Vielleicht muss ich euch in einer nächsten Folge ein Muster davon abgeben. Ich war auch recht devot und liebte es, unterworfen zu werden und ein bisschen geschlagen zu werden.

Meine Sommerferien standen nun vor Tür. Mit meiner Freundin begaben wir uns an den Flughafen und flogen nach San Francisco. Dort würden wir zuerst ein paar Tage in San Francisco verbringen. Danach würden wir die klassische Route 66 abfahren. Highlight würden sein: Carmela, ein schönes Dorf, Los Angeles, Disney Land, Film Studios, Grand Canyon und die Nationalpärke. Dies waren die ersten Ferien ohne meine Eltern. Ich muss euch eingestehen, dass ich etwas in meine Freundin verliebt war. Doch bisexuell? Mal sehen, was diese Reise alles bringen würde.

Zuhause hatte sich die Situation stabilisiert. Mein Vater war mit mir zufrieden, seit er wusste, dass ich in festen Händen war. Markus war für ihn der Traumschwiegersohn. Es war wahrlich noch zu früh für solche Pläne. Zudem war ich mir nicht sicher, ob ich heiraten sollte. Ich liebte die Abwechslung einfach zu sehr.

Im Geschäft würde ich bald mein zweites Lehrjahr beginnen. Die Arbeit war dadurch interessanter und ich konnte logischerweise viel selbstständiger arbeiten.

In mein geheimes Notizbuch führte ich meine Liste nach. Diesmal waren es nicht viele Einträge neben den einzelnen Nummern mit Markus.

Nr. 11: Februar 1986, bleibt mein Geheimnis, nicht einmal Markus weiß davon

Nr. 12: März 1986, bei Markus zuhause, Gangbang mit Markus, John ein Schwarzer, Mirza und Yvonne, alle drei Löcher gefüllt, stundenlange Gangbang, 3 Runden. Erster lesbischer Sex mit Yvonne. Je mehr Sex ich an diesem Abend hatte, desto gieriger wurde ich.




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