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BDSM Sex Geschichten Fetisch Sex Geschichten

Pornotraum 27 – Der große Knall

Ich erwachte am nächsten Morgen mit einer mächtigen Latte und dem Kopf voller versauter Vorsätze für den heutigen Tag, vermischt mit wirren Erinnerungen an die vergangene Nacht. Kaum einigermaßen im Hier und Jetzt angekommen, wälzte ich mich herum, fest entschlossen Kitty gleich als erstes einen richtig guten Morgen zu wünschen, so wie sich das gehörte. Doch zu meiner Überraschung gab es da keine Kitty, sondern neben mir lag bloß ein nackter Mann im Bett. Es war Robbie, der auch gerade zu sich kam, wahrscheinlich geweckt von meinen plötzlichen Bewegungen.
„Moin, Alter.“, murmelte mein Kollege verschlafen, und für einen Moment glotzte ich ihn nur an.
„Was machst du denn hier?“, fragte ich ihn. Nicht, dass ich grundsätzlich ein Problem mit nackten Kerlen hatte. Gesehen hatte ich nun wirklich schon genug, und die Zusammenarbeit mit ihnen war (sozusagen) auch immer sehr erfolgreich verlaufen. Außerdem teilte ich mir dieses Zimmer schon seit unserer Ankunft auf Ibiza mit Robbie. Doch die Überraschung, ihn so plötzlich so dicht vor mir zu haben, ließ mir auch unangenehm meinen mörderischen Morgenständer und die Abwesenheit jeglicher holder Weiblichkeit, die als Rechtfertigung dafür dienen könnte, bewusst werden – zumal alles darauf hindeutete, dass auch mein Bettgefährte mit heftigst versteiftem Prachtgemächt in die Welt der Lebenden zurückgekehrt war.
Robbie schien an der Situation nichts weiter ungewöhnliches zu finden. „Was ich hier mache? Schlafen, du Genie!“ Immer noch leicht verpennt rieb er sich die Augen. „Zumindest habe ich das bis gerade eben noch getan.“
„Aber du warst gestern Abend doch gar nicht hier!“, protestierte ich. „Da waren nur Kitty und ich! Und… oh.“ Ich stockte. So allmählich krochen die Erinnerungen an die vergangene Nacht zurück in mein Oberbewusstsein. „Okay, mir kommt’s… Ich meine, ich weiß es wieder.“
Es wäre auch zu schade gewesen, wenn ich das vergessen hätte: denn wie nicht anders zu erwarten, hatten Pornokätzchen und ich den gestrigen Tag damit beendet, dass wir es getrieben hatten wie die Karnickel. Dabei hatte ich sie von vorne, von hinten, von oben und von unten gehabt, und irgendwann dann auch noch so, wie es mir von ihr früher am Tag versprochen worden war: kräftig in den Arsch, bis sie quietschte.
Und sie hatte das alles so sehr genossen, dass sie immer noch mehr wollte. All ihre üblichen Warnungen, es doch bitte mit dem Gevögel nicht zu übertreiben, wenn am nächsten Tag eine Szene anstand, schienen in Vergessenheit geraten zu sein – nicht nur (wie nicht anders zu erwarten) bei mir, sondern auch bei ihr. Sie hatte gemienzt und gemaunzt und befohlen und gebettelt und mich dabei abgeritten, wie nur sie es konnte, während ich mannhaft die Stange präsentierte und alles tat, um ihrer unerschöpflichen Energie und Lüsternheit etwas Gleichwertiges entgegenzusetzen. Ich bildete mir auch durchaus ein, dabei erfolgreich gewesen zu sein, doch als irgendwann später dann Robbie zurückkam und zu uns ins Zimmer schlich, schien für ihn außer Frage zu stehen, dass ich Hilfe brauchte. Kitty schmatzte mir gerade gierig an Schaft und Eiern herum, doch das hinderte sie nicht daran, die veränderte Situation viel schneller zu erfassen als ich. Ohne groß im Lutschen innezuhalten winkte sie Robbie zu sich her, und er stieg mit wissendem Grinsen aus der Hose, um seinen langen Luststab ansatzlos von hinten in ihrer feuchten Fotze zu versenken und sie so heftig zu knallen, dass es nur so klatschte.
Angesichts dessen war es nicht verwunderlich, dass auch Robbie gerade in Erinnerungen zu schwelgen schien: „Seit dem du’s der Katze gestern nach dem Jaqueline-Dreh so gut besorgt hast, ist die echt rollig wie schon lange nicht mehr. Das habe ich echt noch nicht erlebt, auch nicht zu ihren aktiven Zeiten. Und arschgeil ist sie, sage ich dir, absolut arschgeil!“
Als ob ich das nicht selbst sehr gut wusste! Denn nachdem auch Robbie ausgiebig ihren Hintereingang penetriert hatte, war ich da ebenfalls noch mal an die Reihe gekommen – Kitty wollte es so, und ich konnte in dieser Hinsicht ja schließlich nicht einem anderen Mann das letzte Wort (beziehungsweise den letzten Stoß) überlassen!
Der weiße Jamaikaner richtete sich halb auf und blickte sich suchend im Zimmer um, so als hätte er gerade richtig Lust Kitty gleich nochmal herzhaft herzunehmen Die Decke rutschte zur Seite, und ich konnte einmal mehr deutlich sehen, woher der lange Robert seine Beinamen hatte, und dass seine Erregung in diesem Augenblick tatsächlich äußerst beachtlich war. „Aber wo ist sie denn eigentlich?“, fragte er, und griff sich an den Ständer, den er sogleich völlig schamlos zu wichsen begann
„Das ist die Frage, die mich auch beschäftigt“ Ich hatte den ersten Schrecken des Erwachens überwunden, und träge fragte ich mich, ob ich nicht auch bei mir selbst Hand anlegen sollte. Denn auch mein Freudenpfeiler war wirklich mörderhart… Doch so allmählich funktionierte mein Verstand wieder gut genug, um zu realisieren, dass nebenan die Dusche lief, beziehungsweise, gerade in diesem Moment, zu laufen aufgehört hatte. „Aber vielleicht kriegen wir ja gleich die Antwort.“
Und tatsächlich trat kurz darauf Kitty zu uns ins Zimmer.
„Morgen, Jungs!“, rief sie gut gelaunt und sichtlich ausgeschlafen. Sie war nackt und frisch und knackig und fuhr sich gerade mit dem Handtuch durch das kurzgeschnittene, strubbelige Haar. Mein Blick flog allerdings sofort zu dem feinen Streifen dunklen Pelzes über ihrer Scham, und von dort aus über ihren flachen Bauch weiter hinauf zu ihren vollen, hohen, von spitzen rosigen Nippeln gekrönten Brüsten, die ich so liebte.
„Mein Gott, bist du schön!“, entfuhr es mir geradezu ehrfurchtsvoll, und sie schenkte mir dafür ein Lächeln. Im nächsten Moment warf sie dann auch schon das Handtuch zur Seite, stieg zu uns auf’s Bett und auf meinen Schoß. Ich schloss sie in die Arme, und ihre Zunge schoss in meinen Mund, doch eine Kleinigkeit störte mich dabei…
„Kannst du bitte mal für zwei Sekunden deine Finger vom Arsch meiner Freundin lassen? Zumindest bis ich ihr richtig Guten Morgen gewünscht habe?“, sagte ich, als ich mich etwas von Kitty gelöst hatte, zu dem Störenfried, und mit einem entschuldigenden Lächeln erfüllte Robbie meinen Wunsch. Allerdings wirklich nur für ein paar kurze Augenblicke…
Kitty lachte darüber natürlich nur reizend. Sie küsste noch einmal mich, und dann Robbie, was mir Gelegenheit gab meine Lippen zärtlich über ihre Schulter, ihren Rücken und herab zu ihrem Po wandern zu lassen. Meine Hand legte sich zwischen ihre Beine, spürte ihre Wärme, ihre Feuchtigkeit, und ihr Erschauern.
„Mhm, dass macht gute Laune für den neuen Tag!“, schnurrte sie und griff nach meinem Schwanz. „Vielen Dank für die wundervolle Nacht, ihr zwei!“, fuhr sie dann fort, und ich sah, dass auch Robbies Ständer bereits sanft von ihr massiert wurde. „Es war so geil mit euch, vor allem am Ende, als ihr beide gleichzeitig in meiner Fotze gekommen seid!“
Mein Schwanz zuckte. Das Doppelvaginal-Finale war das letzte Puzzle-Teilchen, dass mir zur Rekonstruktion der vergangenen Nacht noch gefehlt hatte. Oder? Wie war es danach weitergegangen…?
Doch diese Frage beantwortete unsere schöne Gefährtin bereits im nächsten Satz: „Du bist dann ja leider eingeschlafen, während ich dir den Lümmel saubergelutscht habe.“, sagte sie neckend, während ich ihre Wange und ihren Hals küsste. „Und wir beiden haben dann auch nicht mehr weitergemacht.“ Sie massierte Robbies Eier. „Zumindest nicht mehr lange… Wir wollten dich schließlich nicht wecken!“
Und ich hatte schon Angst gehabt, ich hätte irgendwas verpasst… Doch jeder Anflug von Eifersucht konnte nur dahinschmelzen, als sich Kitty jetzt wieder dichter an mich heranschmuste.
„Hauptsache, du hattest deinen Spaß!“, grinste ich und drückte sie fester an mich. „Ich werde dafür heute einfach all die anderen geilen Weiber doppelt so lange und heftig ficken, wie ich das eigentlich sowieso vorhatte!“
Das halb zärtliche, halb spöttische Lachen, dass ich zur Antwort auf meine großspurige Ankündigung erhielt, ließ mein Herz springen. Der Körper der gewandten kleinen Schönheit rieb sich verlockend an meinem, und mein nach gnädiger Aufnahme ins Paradies begehrender Schwanz war dem Zentrum ihrer Hitze nun ganz, ganz nahe. „Ist mein kleines Tigerchen denn schon wieder hungrig?“, fragte sie mich dann im süßesten ihr möglichen Ton, „Ist es gestern denn nicht satt geworden? Hat es schon wieder Appetit auf geile Gierfotzen und schwanzhungrige Saugmünder? Und auf die engen Rosettchen von lüsternen Arschfickludern? Die liebt mein kleines Tigerchen doch ganz besonders, nicht wahr?“
„Oh ja!“ Mein Schwanz schien bei ihren aufreizenden Worten noch größer zu werden, und meine Stimme klang jetzt tatsächlich wie das Schnauben einer hungrigen Raubkatze: „Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie hungrig ich schon wieder bin!“
„Na, wenn das so ist,“ sie gab mir mit amüsiertem Blick einen kleinen Kuss auf die Stirn, „dann haben wir jetzt natürlich keine Zeit mehr zum rumschmusen!“ Und damit stand sie auf, schob lachend Robbies Hand zur Seite, die sich auf ihre Brust legen wollte, und schwebte davon – zuerst um ihre Kleidung von Boden aufzusammeln, und dann, um immer noch nackt und mit einem letzten, amüsierten Schulterblick das Zimmer zu verlassen.
Robbie und ich blieben mit unseren Ständern allein zurück und starrten ihr noch eine Weile nach.
„Also, ran an die Arbeit!“, seufzte ich schließlich, und wälzte mich aus den Federn, während mein Kollege mir mit philosophischem Nicken zustimmte.
„Ist doch immer die selbe Leier: Tag um Tag nur malochen.“ Er seufzte übertrieben. „Warum habe ich mir nur diesen Job ausgesucht?!“

Ja, warum? Vielleicht weil ein Mann sein Leben dem widmen sollte, was er am besten kann. Und ich glaube, in dieser Hinsicht hatten wir zwei unsere Bestimmung schon längst gefunden…
Aber alles schön der Reihe nach: als nächstes also Duschen, Anziehen, Frühstücken. Ein Blick auf die Uhr verriet, dass es tatsächlich schon später war als gedacht, und wir hatten ja heute einiges vor: der Dreh einer Orgien-Szene war geplant, und bei einem solch komplexen Vorhaben war es natürlich wichtig, dass alles wie geschmiert (sorry) ineinander glitt. Zu spät (oder zu früh) zu kommen war da keine Option…
Aber ich war ja bislang immer genau dann gekommen, wenn es gefordert gewesen war (okay, dieses eine mal zu Anfang meiner Karriere war eine Ausnahme…), und auch heute war ich trotz aller Ablenkung immer noch pünktlicher zur Stelle als so mancher andere. Denn viele meiner Kollegen, unabhängig davon ob sie in der Finca schliefen oder im Hotel, trudelten erst so allmählich ein.
Ich war wohl auch nicht der einzige, der eine unterhaltsame Nacht hinter sich hatte – für so manch anderen war es gestern Abend ebenfalls spät geworden. Doch so richtig auf Gemüt schlug das niemanden. Die Stimmung war durchweg gut, um nicht zu sagen von Vorfreude erfüllt, und jeder schien begierig darauf endlich loslegen zu dürfen.
Natürlich war ich immer noch ziemlich unruhig im Schritt, und mit jeder Sekunde wurde ich unruhiger. Eine wahnsinnige, fast schon orgasmisch zu nennende Spannung lag auf mir, brachte die Härchen auf meiner Haut zum zittern und mein Herz zum pumpen, so dass ich kaum mal eine Minute still sitzen konnte. Sex lag in der Luft und strömte mir heiß durch die Adern. Und auch die anderen schienen es zu spüren.
Hinten am Buffet drückte sich gerade Tamara kurz gegen Andi, um ihm etwas was ins Ohr zu flüstern, was diesen offensichtlich verlegen machte. Mich ließ es fast schuldbewusst den Blick senken, weil die beiden hier, inmitten all dieser öffentlichen Lüsternheit, einen so intimen Moment miteinander teilten. Neben mir schäkerte Tina über Kaffee und Croissants mit Cassandra und Heiner. Letzterer hatte seine kleine Eva ausnahmsweise mal aus den Augen gelassen, weshalb diese sich nun der ungebremsten Aufmerksamkeit von Chris ausgesetzt sah. Der flüsterte ihr ständig irgendwelche Schweinereien zu, welche die süße Ungarin jedoch nicht verstand – was bei beidem aber nichts an der guten Laune zu ändern schien.
Auch der üblicherweise so entspannte Robbie schien heute morgen ungewohnt ungeduldig. „Okay, welche von den heißen Hühnchen kriegen wir heute wohl ab?“, fragte er mich mit unternehmungslustigem Grinsen, und ich gab ihm die offensichtliche Antwort:
„Na alle, hoffe ich doch!“

Am liebsten wäre ich auch sofort über sie alle hergefallen, gleich hier beim Frühstück, und ich glaube, auch in anderen Köpfen machte die Fantasie schon Überstunden. Doch natürlich musste irgendjemand in dieser geilen Horde das Banner der Professionalität hochhalten. Und da unsere Regisseure Nick und Uwe, die beide wohl schon früher aufgestanden waren als wir anderen, draußen damit beschäftigt waren die Technik einzurichten, blieb das natürlich wieder an Kitty hängen.
Sie hatte bereits die anwesenden Darsteller durchgezählt, und war zu keinem guten Ergebnis gekommen: „Okay, Snake fehlt noch.“ Ihre ausdrucksvollen Augenbrauen zogen sich dichter zusammen und drohten mit einer rapiden Verschlechterung ihrer Laune. „Und Jaqueline sehe ich auch nirgendwo.“
„Mach dir da mal keine Sorgen!“ Cassandra tupfte sich mit einer Serviette ein paar Krümel vom Mund und machte eine besänftigende Handbewegung. „Snake ist ein großer Junge, der kann schon selbst auf sich aufpassen.“
Das war allerdings wahr… Doch Kitty wog skeptisch den Kopf hin und her. „Mag sein. Aber wer weiß, unter was für wilde Weiber der gestern Nacht noch gefallen ist…“
„Er kam auf jeden Fall verdammt gut an, auch da draußen in freier Wildbahn.“ Tina, dass Kinn in die Hand gestützt, die schönen Augen träumerisch in die Ferne gerichtet, spielte mit einer Haarlocke. „Aber er ist ein totaler Profi. Er ist schon da, wenn er gebraucht wird!“
„Na hoffentlich.“ Kitty klang nicht hundertprozentig überzeugt. Sie kannte die Männer in diesem Geschäft wohl viel zu gut… „Und was ist mit Jaqueline?“, fragte sie nun weiter, und zwar vor allem die Herren der Schöpfung – doch diese zuckten durch die Bank bloß die Schultern.
„Gute Frage…“ Tamara, die sich zu uns gesetzt hatte, hielt damit inne ihr Brötchen zu schmieren und schien angestrengt nachzudenken. „Sie war noch bei uns, als Tina auf der Straße von irgendwelchen Leuten erkannt worden ist und wir alle für ein paar Fotos posieren mussten.“ Die leidenschaftliche Schwarzhaarige hatte mit Tina und Jaqueline zu denjenigen gehört, die den gestrigen Abend in der Stadt verbracht hatten. „Danach wollte sie dann irgendwelchen Gackerhennen auf Schulabschlussfahrt Andi als den berühmten finnischen Pornohengst Lasse Aufjaulen vorstellen. Was nicht funktioniert hat, weil er den Witz natürlich sofort versauen musste. Und dann…“ Sie legte die Stirn in Falten, „war sie plötzlich weg.“
Kitty seufzte schicksalsergeben. „Euch kann man aber auch nicht mal abends weggehen lassen, ohne dass ihr jemanden verliert!“, sagte sie mit tief enttäuschtem Kopfschütteln, dass seine mahnende Wirkung aber wohl komplett verfehlte.

Schließlich war es ausgerechnet Nick, der Jaqueline fand, und das wohl auch mehr zufällig. Er entdeckte die junge Blondine nämlich zusammengerollt schlafend auf dem Fahrersitz des Ferraris, der, auch nachdem er seine Kulissenpflicht erfüllt hatte, nach wie vor in der Hofeinfahrt stand, um heute von seinem Besitzer abgeholt zu werden. Und als unsere Freundin nun von dem Regisseur herein begleitet wurde, wirkte sich nicht nur, um es vorsichtig auszudrücken, ein wenig zerrupft, sondern auch ziemlich zerknirscht – wahrscheinlich in erster Linie, weil der von ihr so angehimmelte Nick Viktor sie in dieser Verfassung zu sehen bekommen musste.
Sogar Kitty schien entsetzt, nachdem sie von Nick die Umstände von Jaquelines Wiederauftauchen gesc***dert bekommen hatte. „Hast du etwa die ganze Nacht da drin geschlafen?“
„Naja… was von der Nacht eben noch übrig war.“ Verlegen kratze sich Jaqueline am Kopf. Wirre Haarsträhnen standen in allen Richtungen davon ab, und ihre Stimme klang ein wenig vernuschelt. „Eigentlich wollte ich bloß mal probesitzen. „Morgen ist er wieder weg, wäre doch Schade, wenn ich diese einmalige Chance verpasse.“ dachte ich mir. Aber dann muss ich wohl irgendwie eingepennt sein…“
„Und was ist denn davor gewesen?“ Meine Mieze wollte es ganz genau wissen. „Die anderen haben sich echt Sorgen um dich gemacht, nachdem du einfach so verschwunden bist!“ Das entsprach nicht ganz der Wahrheit, aber ich hütete mich meine geliebte Chefin vor anderen zu berichtigen. Zumal es interessant war, die für ihre eigenen Eskapaden dies- und jenseits der Kamera durchaus berühmte Ex-Darstellerin einmal in der Rolle mütterlicher Besorgtheit zu erleben.
Jaqueline unterdrückte ein Gähnen. „Wie das eben so geht.“, sagte sie, als würde ihr so etwas ständig passieren. „Wir haben halt ganz schön abgefeiert, gehörig was getrunken, viel Spaß gehabt… allerdings stellte ich dann irgendwann fest, dass die Leute, mit denen ich da gerade abfeierte, trank und Spaß hatte, nicht die waren, mit denen ich ursprünglich losgezogen war. Tatsächlich waren es sogar Leute, die ich gar nicht kannte. Und dann war da die Sache mit dem Polizisten…“
Ich sah, wie Kitty in furchtsamer Erwartung die Luft anhielt. Da die von ihr zur Rede gestellte und sonst so mitteilsame kleine Blondine nun aber plötzlich verstummte und sich versonnen den herabgerutschten BH-Träger heraufzupfte, musste sie sie dann doch dazu drängen, fortzufahren: „Sag mir jetzt bitte nicht, dass du Ärger mit den Bullen hattest!“
„Nein, doch kein Polizist von hier!“ Jaqueline verdrehte genervt die Augen. So allmählich schien ihre alte Lebhaftigkeit zurückzukehren. „ Ich meine Kai-Kevin aus Castrop-Rauxel. Das war der einzige von den Leuten da, von dem ich mir den Namen behalten habe. Der ist Polizist.“ Sie zupfte nun auch noch außen an ihrem Top herum. „Und voll süß…“, ergänzte sie schließlich mit bedauerndem Kopfschütteln.
Kitty seufzte, und wirkte auf einmal, trotz ihrer Tattoos, ihrer gefärbten Haare und ihrer erst dreiundzwanzig Jahre, tatsächlich wie eine schwer an ihrer Verantwortung tragende Mutter: „Und was hast du mit dem verbrochen?“, fragte sie, und schien auf das schlimmste gefasst.
„Nichts, das ist es ja gerade!“ Und jetzt schien Jaqueline plötzlich echte Seelennot zu leiden, wenn auch sicher nicht wegen irgendwelcher Schuldgefühle. „Ich habe ihn in diesem Club getroffen, und dann waren wir noch woanders, und dann… dann habe ich auch ihn irgendwie aus den Augen verloren…“ Ein neues, schweres Seufzen. „Schade.“
Jetzt war es an Kitty, die Augen zu verdrehen. „Meine Güte, während dem, was für andere der graue Alltag ist, verfrühstückst du die Kerle reihenweise und denkst dir nichts dabei. Aber da, wo andere Leute zum schuldfreien vögeln hinfahren, kriegst du plötzlich romantische Anwandlungen!“ Sie war jedoch nicht ganz aus Stein, und versuchte daher ihre nächsten Worte ermutigend klingen zu lassen. „Du weißt, dass du gar keine Zeit hast, irgendwelchen Typen nachzutrauern, oder? Du hast noch ’ne Stange Arbeit vor dir. Mehrere Stangen Arbeit, um genau zu sein! Und wenn du die hinter dich gebracht hast, dann kannst du ja vielleicht versuchen, deinen Traumprinzen wiederzufinden.“
Unser Blondchen guckte zunächst noch ein wenig welpenhaft betroffen, doch so allmählich kehrte wohl ihr Pflichtbewusstsein, beziehungsweise die Begeisterung für ihre Arbeit zurück: „Ich bin gleich soweit, darauf kannst du dich verlassen!“, versprach sie, bevor sie sich, wenn auch immer noch ein wenig wackelig, von ihrem Stuhl erhob.
„Ja dann aber flott!“ Kitty gab ihr einen anfeuernden Klaps auf die Schulter.
Jaqueline zwinkerte zur Antwort, und für einen Moment war sie wieder ganz das freche Früchtchen, als das sie bekannt war. „He, du weißt doch, wie flott ich sein kann!“ Und damit machte sie sich von dannen.

Tatsächlich war Jaqueline nach erstaunlich kurzer Zeit wieder bei uns, frisch geduscht, zurecht gemacht und ganz so, als hätte sie gerade die entspannendste Nacht ihres Lebens hinter sich. Doch auf ein Lob von Kitty musste sie verzichten, denn die war bereits von ganz anderen Schwierigkeiten in Anspruch genommen…
„Ich befürchte immer noch so halb, dass die Sache wieder hochkocht, sobald sie einander zu nahe kommen.“, sagte sie gerade, und natürlich ging es dabei um das Problem Nicole / Fabio – Caro / Chris. Die Hauptakteure dieses kleinen Dramas waren gerade nicht in der Nähe, und so schien es der richtige Moment, es anzusprechen.
„Ich weiß gar nicht, wie man sich so anstellen kann!“, Jaqueline schien nichts dabei zu finden, sich bereits jetzt schon wieder über das unprofessionelle Verhalten anderer Leute zu verwundern. „Es ist doch bloß Filmsex.“, fuhr sie mit vollem Mund fort, „Ein Job, bei dem man hoffentlich Spaß hat. Deswegen kann man doch trotzdem ’ne Beziehung führen, wenn’s denn unbedingt sein muss.“ Es war kein Geheimnis, dass sie nicht viel von festen Bindungen hielt. „Immer dieser Eifersuchtsscheiß…“
Ob es ganz so einfach war, wagte ich für meinen teil zu bezweifeln. Doch das man seine privaten Probleme jedoch so mit ins Berufliche trug, war für jemanden, der seine alltägliche Eifersucht hinter sich gelassen hatte, so wie sie oder (wie ich hoffte) mich, auch nicht einfach zu ertragen.
Kitty glaubte allerdings, dass die Wurzel des Übels anderswo lag: „Wirklich eifersüchtig ist hier eigentlich nur Chris‘ Verlobte. Und sie hat auch durchaus Grund dazu, da ich mir ziemlich sicher bin, dass ihr Liebster immer noch in Nicole verknallt ist.“ Sie grinste schief. „Was der alte Mackermacho aber natürlich niemals zugeben würde.“
„Emotionen? Ich doch nicht!“ Tamara verzog zur Illustration melodramatisch das Gesicht.
„Und Nicole ist diejenige, die die Fäden zieht.“, fuhr Kitty in ihrer Analyse fort. „Sie stichelt gegen Caro, die sowieso schon jede Professionelle für eine Feindin hält, sie zeigt Chris die kalte Schulter, und sie führt ihren nicht ganz so hellen Fabio als treuen Wachhund an der Leine spazieren, während sie gleichzeitig auch Backstage für jeden anderen Kerl mit dem Arsch wackelt.“
„Aber warum das ganze Theater?“, fragte ich in meiner jugendlichen Naivität.
Kitty zuckte die Schultern. „Manche Frauen wollen bei den Kerlen eben immer im Mittelpunkt stehen.“
„Das nennt sich Bukkake!“, erklärte Tamara mit todernstem Nicken und entlocke dem bislang ruhig sein Müsli löffelnden Andi ein gemeingefährliches Schnauben, als er mit vollem Mund ein Lachen unterdrücken musste.
Doch Kitty ignorierte die Zwischenbemerkung und warf einen bedeutungsvollen Seitenblick zu Jaqueline, die gerade dabei war im Rekordtempo die Reste des Frühstücksbuffets zu massakrieren, aber zwischendrin immer Gelegenheit fand sich showmäßig die Marmelade von den Fingerchen zu schlecken. Heiner, Robbie und auch ich sahen da durchaus gerne zu… „Es ist in diesem Job ja eigentlich was gutes, wenn man sich zeigen will. Aber für einige reicht es eben nicht nur mit dem Körper zu locken, die wollen die Leute auch noch emotional abhängig machen.“
Wobei man, was das anging, natürlich sagen musste, dass Kitty im Leute manipulieren ebenfalls einiges drauf hatte. Ich selbst konnte ja ein Lied davon singen. Nicoles Eskapaden in dieser Hinsicht kannte ich dagegen nur vom Hörensagen…
„Sie will eben, dass die Männer – alle Männer – ständig nur an sie denken – auch wenn das bedeutet, dass es deswegen ständig Stress gibt. Und Chris‘ Alte ist eifersüchtig bis zum geht nicht mehr., und steigt deswegen voll drauf ein“, fasste Tamara es nocheinmal zusammen.
Jaqueline riss entsetzt die Augen auf: „Schockierend!“, erklärte sie mir Nachdruck, was diesmal aber wohl nicht ganz ernst gemeint war.

Tamara und Andi verabschiedeten sich nun vorübergehend – es war für beide noch einiges vorzubereiten. Ich allerdings versuchte nun doch noch, etwas produktives zum Gespräch beizutragen. „Also sollten wir vielleicht ein bisschen aufpassen, dass Nicole nicht noch mehr Zwietracht stiftet.“, schlug ich vor, und Kitty nickte.
„Genau.“ Plötzlich blickte sie sich um, wie von meiner Bemerkung aus ihren Gedanken geweckt. „Wo ist sie denn eigentlich?“, fragte sie, und es folgte einiges hektisches Umschauen, ganz so als könne Nicole gerade diesen Moment dazu nutzen, um uns alle ins Unglück zu stürzen.
Zunächst aber war unsere Suche ergebnislos. Chris war da, hatte es aber anscheinend geschafft seine Caro mit irgendwelchen Versprechen absoluter Treue (außerhalb der eigentlichen Sexszenen) im Hotel zurücklassen, oder hatte sie dazu bewegen können, den Tag anderswo zu verbringen – also ein Problem weniger. Und auch Fabio war schnell gefunden, und zwar am genau entgegengesetzten Ende des Raums, von wo aus er immer wieder finstere Blicke zu seinem nach wie vor Eva anbaggernden (und antatschenden) Konkurrenten warf. Seine Lebensgefährtin war jedoch nicht in seiner Nähe.
Schließlich fanden wir die gertenschlanke dunkle Schönheit draußen auf der Terrasse, wo sie, im Lichte der Vormittagssonne strahlen anzuschauen, mit Mr Snake schäkerte. Eine Sitzgruppe mit Couches und Sesseln war aufgestellt worden, um nachher als Ficklandschaft zu dienen, und die langbeinige Nicole räkelte sich mit dunkel verhangenem Blick träge auf einem der Sofas, ganz so als halte Kleopatra Audienz, während der muskulöse Afroamerikaner ihr lässig gegenüber saß.
Nun, zumindest konnte unser schwarzer Hengst damit als anwesend verbucht werden. Doch ergab sich daraus nur neue Gefahr. Nicole verlieh jeder ihrer Bewegungen, egal ob sie nun die edlen Beine an den Körper zog oder den schönen Kopf ein wenig schief legte, etwas betont beiläufiges, was, ebenso wie ihr herausforderndes kleines Lächeln, verriet, dass sie sich voll im Flirt-Modus befand. Der große Schwarze grinste derweil breit und interessiert in ihre Richtung, hin und wieder nickend, während sie ihm irgend etwas unglaublich wichtiges zu erzählen schien und er sie mit Blicken verschlang.
„Wir müssen was tun.“, beschloss Kitty angesichts dieser Entwicklung. „Und zwar schnell, bevor sie ihm ihr neues Intim-Piercing zeigt!“
„Nicht, dass sie damit die Stimmung versaut!“, fügte Jaqueline mit schiefem Grinsen hinzu, und ich konnte mir nicht verkneifen, meine eigene Haltung zu diesen Aussichten mitzuteilen:
„Also meine Stimmung würde das sicher nicht versauen!“
Natürlich fing ich mir dafür einen bösen Blick von Kitty ein: „Sonst noch irgendwelche brillanten Gedanken, du Honk?“
Unter ihren wütend brennenden Katzenaugen beschloss zu schweigen. Tatsächlich fiel mir auch gar nichts mehr ein, was ich hinzufügen könnte. Doch dann war es erstaunlicherweise Jaqueline, der nach einem Moment Nachdenken die rettende Idee kam. „Okay, ich weiß was!“ Kurzentschlossen erhob sie sich und griff Eva bei der Hand, die immer noch, Chris Hand halb unter ihrem kurzen Röckchen, beim Frühstück saß, und jetzt überrascht den Blick hob.
„Komm mal mit, ich brauche deine Hilfe!“, sagte Jaqueline mit auffordernden Kameradinnen-Lächeln. Eva machte große, erstaunte Augen, sagte jedoch nicht – zumindest nichts, was Jaqueline oder ich verstanden hätten. Sie hatte natürlich nicht die geringste Ahnung, worum es ging, dennoch folgte sie dem älteren Mädchen gehorsam nach draußen.
Obwohl ich sie immer noch nicht ganz einschätzen konnte, ahnte ich, dass Eva, die achtzehnjährige Einsteigerin hinter ihrer putzigen Mäuschenfassade ähnlich abenteuerlustig war wie Jaqueline, und ich war gespannt, was nun geschehen würde. Schnell wurde noch Kitty als Dolmetscherin requiriert (Jaquelines Englisch war recht abenteuerlich), und dann gingen die drei ans Werk.
Neugierig beobachtete ich, was als nächstes passierte: die beiden Blondinen gingen Hand in Hand auf Snake zu, und Jaqueline spielte auf einmal ganz überzeugend schüchtern – und das, obwohl der schwarze Riese sie sehr eingehend von ganz anderen Seiten kannte.
„Hi!“ Jaqueline tat so, als müsste sie sich erst überwinden ihn anzusprechen. „Du Snake…, ich hätte da eine Bitte… Es ist wegen Eva…“ Der amerikanische Darsteller drehte interessiert den Kopf, und während die ebenfalls ahnungslose Kitty übersetzte, wog Jaqueline ein wenig wie verlegen den Körper hin und her. „Sie ist ein bisschen nervös, weil sie… weil sie noch nie so einen wie dich hatte.“, fuhr sie dann im Kleinmädchenton, mit großen blauen Kulleraugen fort, und Eva versuchte sie ganz Instinktiv in Sachen Niedlichkeit noch zu übertreffen. „Können wir vielleicht mal hoch zu uns ins Zimmer gehen, damit ich ihr zeigen kann, dass es da gar nichts gibt, wovor sie Angst zu haben braucht?“
Und großzügig wie er war, erklärte sich Snake natürlich prompt bereit, den beiden Engelchen ihren Wunsch nach einem improvisierten „Einführungskurs“ vor Beginn der großen Orgie zu erfüllen. Der giftige Blick, den Nicole nun allerdings Jaqueline zuwarf, hätte sich sogar durch Beton gebrannt.

Nachdem alle zu Ende gefrühstückt hatten, wurde es langsam ernst – es war eine aufwändige Szene, die da anstand, eine Szene, an der alle Darsteller mitarbeiten würden: sechs Damen (die alle ihre Zeit für „Kostüm“ und Make-up brauchten), und sechs Herren (die nicht so viel Vorbereitung nötig hatten, aber bestimmt doppelt so ungeduldig waren).
„Manchmal habe ich den Eindruck, die Ladies genießen das Aufstylen vorher fast so sehr wie den Sex…“, seufzte Heiner gerade, der ebenso wie ich etwas planlos am Pool herumstand, und durchs offene Fenster die lachenden und schwatzenden Frauen hören konnte, die sich im Haus gerade fickschick machten.
„Oder sogar noch mehr!“ Kitty eilte geschäftig von hier nach da und knuffte den älteren Darsteller unterwegs in die Seite, bevor sie sich mit einem Zwinkern an mich wandte. „Als ich noch in Action war, da war das natürlich anders, da hatten wir ständig nur Schwänze und Sperma im Kopf… „
„Die gute alte Zeit, hm?“ Heiner grinste lüstern und warf einen begierigen Blick auf meine Pornokatze. „Oh ja, ich erinnere mich… Aber vielleicht kommen die alten Zeiten ja wieder zurück!“
„Ganz so alt sind diese speziellen Zeiten auch wieder nicht. Aber wenn du brav bist, dann erfüllt sich vielleicht dein Wunsch!“ Kitty zwinkerte ihm vielversprechend zu, und ich fand es in diesem Moment gerade angeraten etwas besitzergreifend die Arme um sie zu schließen. Doch just in diesem Augenblick kehrten Jaqueline und Eva von dort zurück, wo auch immer sie gewesen waren, dabei miteinander giggelnd wie beste Freundinnen, und veranlassten so einen Themenwechsel.
Es war wirklich erstaunlich, wie gut die beiden blonden Pornohasen einander mittlerweile verstanden. Schließlich war es ja nicht nur die Sprachbarriere, welche sie trennte, Jaquelines anfängliche Feindseligkeit war mir ebenfalls noch gut im Gedächtnis. Doch davon war nun gar nichts mehr zu merken. Eva hatte sich, wie auch immer, Jaquelines Respekt erarbeitet (ersquirted?), und auf einmal war zwischen den beiden alles wunderbar. Mehr noch, sie hielten einander immer noch bei den Händen, und der Gedanke an diese zwei süßen Versuchungen im Duo ließ mir fast die Latte aus der Hose schießen.
„Was habt ihr denn angestellt?“, fragte sie die ebenfalls wieder zu uns gestoßene Tamara neugierig. Vom gerissenen Plan der Mädels hatte sie bis jetzt noch nichts mitbekommen.
„Ach, wir waren mit Snake nur oben. was ausprobieren.“, sagte Jaqueline treuherzig, und Eva brach sofort wieder in glockenhelles Gelächter aus, als sie den Namen des schwarzen Darstellers hörte. Sie sagte etwas auf ungarisch und deutete mit (weit) auseinandergehaltenen Händen seine gewaltigen Ausmaße an, was auch Jaqueline zum erneuten kichern brachte.
Tamara schaute skeptisch von einem kleinen Blondchen zum anderen. „Ja, was denn bitteschön? Wer von euch beiden an seinem Schwanz die meisten Klimmzüge schafft?“
„Haha, sehr witzig!“ Angesicht solches Sarkasmus hob Jaqueline bloß stolz das hübsche Näschen. „Aber wenn du mal eben Zeit hättest: Eva und ich sind jetzt bereit für die Maske!“

Und dafür war es nun tatsächlich höchste Zeit – allmählich wurde es hektisch am Set, denn der Tag wurde nicht jünger, und noch war hier rein gar nichts penetriert worden. Dabei war an Kameras längst alles aufgeboten, was da war. Nick würde die Leitung inne haben, aber auch Kitty und Uwe waren anwesend, um das Team bei der Aufnahme auch wirklich jeder schweinischen Einzelheit zu unterstützen – denn gleich würden hier eine Menge Leute gleichzeitig ans frisch-fröhliche Werk gehen.
Während die Techniker nun letzte Hand anlegten und die Mädels eine nach der anderen aus dem Haus zu uns kamen, bereiteten sich auch die männlichen Darsteller sozusagen geistig auf das kommende vor, jeder auf seine Weise. Heiner schien in Gedanken versunken, Fabio pumpte seine Muskeln und Robbie seinen Schwanz – Masturbieren vor Arbeitskollegen schien für ihn etwas ganz selbstverständliches zu sein.
Anderswo spielten sich dagegen sogar romantische Szenen ab: Andi küsste Tamara rasch und ein wenig verstohlen auf den Mund. „Viel Spaß!“, wünschte er ihr und ergriff ihre Hand.
„Danke. Den werde ich haben!“, antwortete sie, und ihre Finger verschränkten sich kurz ineinander. Ich sah in den Augen der kurvigen Schwarzhaarigen, wie sehr sie Andis Verständnis und Vertrauen zu schätzen wusste. Sie würde gleich mitten im Getümmel stecken, und er würde zusehen müssen. Im Laufe der letzten Tage hatte sich das Verhältnis der beiden von einer losen Fick-Freundschaft zu einer echten Beziehung entwickelt, und das trotz (oder vielleicht sogar wegen?) all der Sachen, welche die beiden mit anderen Leuten angestellt hatten. Gut, noch war es vor allem Tamara, die diese Sachen anstellte, doch auch Andi war im – ja sogar am – kommen, und wenn das nächste mal eine Orgie geplant wurde… wer konnte schon wissen, wer da alles mitmachen würde?
Ich wischte mir den Schweiß von der Stirn, und zwar nicht bloß wegen all der heißen Gedanken, die mir gerade durch den Kopf gingen. „Ein heißer Dreh für einen heißen Tag.“ kommentierte Robbie, und wichste sich weiterhin grinsend den aus seinen Shorts hängenden Lümmel. Und auch ich stellte fest, dass ich mir unbewusst über den halben Ständer strich, der in meiner Hose darauf wartete endlich zum Einsatz zu kommen.
„Willst du mir nicht auch viel Glück wünschen?“, fragte ich nun Kitty, doch die lachte nur und legte kurz ihre Hand in meinen Schritt:
„Noch mehr Glück? Ich glaube, das hält keiner aus!“
Ich grinste und wuschelte ihr kurz mit der Hand durchs Haar. Ob das so stimmte, was sie sagte? Das wollten wir doch mal sehen… Ich war auf jeden Fall fest entschlossen, gleich alles Glück zu haben, was ich haben konnte!

Von der Handlung her war das, an das wir uns nun begeben würden, sozusagen die Hardcore-Fortsetzung des Ausflugs, den ich gestern Vormittag mit Cassandra, Nick und Robbie unternommen hatte. Ein paar befreundete Pärchen beim geselligen Zusammensein – wobei Cassandra und Heiner als Gastgeber-Paar einige zusätzliche Gäste eingeladen hatten, um die Party ein wenig prickelnder zu gestalten.
Nicht dass die Gesellschaft ohne uns zu wenig prickelnd gewesen wäre. Tina und Nicole warteten bereits auf uns, und wie sie da mir ihren jeweiligen Gefährten – Snake für Tina und Fabio für Nicole – auf dem großen Sofa saßen, sahen sie beide wirklich zum anbeißen aus. Echte Traumfrauen waren sie, groß, schlank und elegant in Form, Haltung und Bewegung – die eine blond, mit prallen, perfekt gemachten Silikonbrüsten und verheißungsvollen blauen Augen, die andere dunkel, mit wunderbar geformten kleinen Titten und leicht abschätzigem Blick. Beide trugen sie sexy Bikinis und scharfe High-Heels, beide waren geschmackvoll frisiert und schmuckbehangen, und beide sahen sie auch heute wieder aus wie absolute Huren – sehr, sehr teure Huren, die sich ihrem Job mit Haut und Haaren hingaben.
Tamara, zu rechten dieses Vierers, wirkte dagegen deutlich zurückhaltender, war in der eng geschnittenen und ihre runden Hüften betonenden weißen Hose, dem tief decolletierten Top und den Riemchensandalen ebenfalls ein sehr leckerer Anblick. Sie schmiegte sich in einem der Sessel an Chris, der seinerseits nur Badeshorts trug und so seinen muskulösen, tätowierten Oberkörper zur Schau stellte. Hinter seiner Sonnebrille blickte er bereits gierig in Richtung der beiden knapp bekleideten Pornostars, obwoh seine Hand doch bereits zufrieden auf Tamaras schwerem Busen ruhte.
Diese sechs machten zunächst ein wenig Smalltalk, um für die nun laufenden Kameras die Situation zu etablieren, dann führte Heiner Jaqueline und Eva in die Runde. Beide Darstellerinnen waren kess zurechtgemacht, in girliehaften Hotpants und knappen Tops, die Haare zu niedlichen l****a-Zöpfen gebunden, und spielten überzeugend zwei aufgeregt kichernde Schulmädchen vor der ersten Orgie.
Man begrüßte sich, und Heiner setzte sich in den zweiten Sessel, Chris und Tamara gegenüber, je eins seiner kleinen Vögelchen auf jeder Lehne. Die Herren gaben natürlich sofort wohlwollende Kommentare über die beiden jungen Dinger von sich, die ihnen ihr Gastgeber da zum Fraß vorwarf.
Chris: „Also das sind ja mal zwei scharfe Hasen!“
Snake: „Look at those sweet little asses!“
Fabio: „Hat euch denn schon mal jemand so richtig schön die Fötzchen geleckt?“
Bevor er jedoch eine Antwort erhielt, hatte Cassandra ihren großen Auftritt;
„Wo hast du denn schon wieder diese Küken aufgegabelt, du alter Nesträuber?“, fragte sie ihren „Ehemann“ neckend, nachdem sie zunächst ihren Fang des Tages – Robbie und mich – vorgestellt, und sich dann mit uns auf dem zweiten Sofa niedergelassen hatte. Sie trug das selbe leichte Sommerkleid, dass sie auch am Vortag in der entsprechenden Spielszene getragen hatte, und konnte sich damit trotz der großen Auswahl an perfekt gestylter Weiblichkeit unserer Aufmerksamkeit sicher sein. Ihre schlanken, athletischen Tänzerinnenbeine waren ebenso bewunderungswürdig wie ihre prallen Titten, die ihr oben fast aus dem Ausschnitt ploppten. Und ihre Haltung drückte, trotz der auf sie gerichteten Kamera, der heiß vom klaren blauen Himmel herab brennenden Sonne und all der wilden, geilen Kerle um sie herum absolute Kontrolle über die Situation aus. Eine Sonnenbrille hoch in die braunen Locken geschoben und ein entspanntes Lächeln auf den vollen, roten Lippen legte sie Robbie und mir je eine Hand aufs Knie, damit ebenso Besitzansprüche ausdrückend wie Heiner mit seinen um die Taillen seiner beiden Begleiterinnen geschlungenen Armen.
Der ältere Darsteller lachte und tätschelte stolz seine beiden „Entdeckungen“. „Die haben mich aufgegabelt! Sie haben so lieb gefragt, ob sie mit zu unsrer Party kommen können, da konnte ich einfach nicht „Nein“ sagen!“
Jaqueline nickte dazu eifrig, während Heiners Hand ihr durchs Haar strich, bei Eva war allerdings wieder klar, dass sie von fünf Worten höchstens eins verstand – was sie aber, wenn möglich, sogar noch goldiger machte.
„Anscheinend spricht sich herum, dass ihr wisst, wie man feiert!“, schob Tamara ein, während sie lässig Chris` Schritt kraulte, doch Heiner war mit seiner Erklärung noch nicht fertig:
„Wir geben uns auch alle Mühe, Werbung zu machen!“ Er küsste Eva leicht auf die Schulter. „Aber wie ich sehe, hast du auch was zum spielen gefunden.“, sagte er dann zu Cassandra und wies auf Robbie und mich.
„Oh ja!“ Die Stimme der reifen Lady klang nun zufrieden schnurrend, während sie sich zwischen uns zurücklehnte. „Und die habe ich mir auch sorgfältig ausgesucht! Ich nehme ja schließlich nicht die erstbesten, die mir über den Weg laufen!“ Und obwohl diese Aussage natürlich zur Szenen gehörte, sorgte sie dafür, dass ich mich mit stolzgeschwellter Brust gleich ein bisschen gerader hinsetzte.
„Aber sind die denn nicht ein wenig jung für dich?“, fragte Tina im neckenden Ton, mit einer Hand schon leicht über die mächtige Beule in Snakes Hose streichend, und mit der anderen Fabio ins Haar fassend, der sich bereits ungeduldig ihren Hals hinab zu ihren Brüsten küsste.
Cassandra zuckte nonchalant die Schultern. „Jung? Wen kümmert’s? Geschlechtsreif sind die auf jeden Fall!“, und damit griff sie mir und Robbie herzhaft in den Schritt, wo sich unsere gerade erwähnte Geschechtsreife bereits deutlich gegen den Stoff unserer Hosen abzeichnete.

Doch so sehr unsere ungeduldigen Schwänze Cassandra (und hoffentlich auch den anderen Frauen) gefielen, für die Kamera gab es erst mal interessanteres. Nick wollte unser zukünftiges Publikum zum Einstieg von Tina und Nicole anheizen lassen, und auf seine Anweisung gab der Gastgeber das Stichwort.
„Na los, ihr Hübschen, zeigt uns doch mal was!“, forderte Heiner die beiden Darstellerinnen auf, „Damit unsere Gäste wissen, worum es hier geht!“, und die angesprochenen erhoben sich prompt.
Die zwei Klassefrauen begannen sich wie zu einer unsichtbaren Musik zu bewegen und ihre Traumkörper aufreizend aneinander zu reiben, so dass mir schnell noch heißer zwischen den Ohren wurde, als es mir da ohnehin schon war. Gebannt sah ich zu, wie Tina und Nicole einen leidenschaftlichen Kuss miteinander teilten und ihre Hände betont aufreizend über den verlockenden Leib der jeweils anderen Frau wanderten. Gleichzeitig wurde Cassandras Griff an mein Gemächt nachdrücklicher, und erregt seufzte ich auf.
Dann fielen die Oberteile der beiden Schönheiten zu Boden, und zwei Paar toller Brüste wurden sichtbar, verschieden, und doch jeweils perfekt auf ihre Art. Nicoles erstaunlich lange Zunge zuckte hervor und fuhr zärtlich über Tinas steife Nippel, dann schob die schöne Blonde ihre Hand in den winzigem Slip der anderen Frau, und diese lehnte sich dankbar seufzend gegen sie, während geschickte, wohlmanikürte Pornostar-Finger dort unten suchten und fanden.
Meine Güte, die Show, welche die beiden da veranstalteten, machte mich ganz schön rallig! Ich trug keine Unterhose (warum auch?) dennoch verspürte ich immer akuteren Platzmangel im Schritt. Doch auspacken und wichsen ging nicht – die Ansage des Regisseurs waren, was das anging, eindeutig. Manchmal konnte dieser wundervolle Job also auch richtiggehend qualvoll sein…
Und die harten Prüfungen nahmen kein Ende. Nachdem sich Nicole und Tina wieder zu ihren jeweiligen „Partnern“ gesetzt hatten, begannen sich die beiden Pärchen leidenschaftlich zu streicheln und zu küssen – vier attraktive Körper in enger Umarmung. Und um alles noch schlimmer zu machen, schickte Teenie-Dompteur Heiner nun Eva und Jaqueline ins Rennen: „Jetzt seid ihr dran, meine Hübschen!“, forderte er sie mit einer Hand an jeweils einem kleinen Knackpo auf, und schob das reizende Pärchen in die Arena.
Gesagt, getan. Die beiden Süßen zogen fix ihre Tops herauf und präsentierten uns und der Kamera stolz ihre niedlichen kleinen Tittchen, die Heiner, der alte Genießer, natürlich sofort anknabbern musste. Zweistimmiges Kichern antwortete ihm darauf, und dann kamen die beiden jungen Dinger einander plötzlich immer näher. Ich sah das unausgesprochene Einverständnis in ihren Augen, dann trafen sich ihre Lippen, und zu meinem Erstaunen und meiner Freunde teilten Eva und Jaqueline nun einen sehr langen, zärtlichen, fast vorsichtig tatstenden Mädchenkuss miteinander, der gar nicht mehr enden zu wollen schien.

Dann durfte endlich auch ich etwas zum allgemeinen Vergnügen beitragen. Nick gab nun Cassandra ein Zeichen, etwas aktiver zu werden, was mich natürlich ganz besonders freute, denn jetzt hieß es: nichts wie raus mit dem Schwanz! Es war aber auch wirklich allerhöchste Zeit. Doch bevor ich selbst handeln konnte, kam Cassandra mir mit geübter Hand zuvor.
„Meine Güte, was für eine Latte!“, sagte sie mit wohldosierter Hochachtung, nachdem sie meinen stolzen Mösenfüller hervorgezogen hatte, und ich empfand das gerade ganz genau so. Mein Ständer fühlte sich heute tatsächlich ganz besonders prall und geil an, und drängte sich geradezu ungestüm in ihren warmen, geschickten Griff hinein. Auf ihrer anderen Seite hörte ich Robbie aufseufzen, und schloss daraus, dass auch er nun gewichst wurde – ein zweiter großer Jungmänner-Schwanz, der nur darauf wartete Cassandra beglücken zu dürfen.
Und lange gewartet wurde jetzt nicht mehr. Cassandra erhob sich, stellte sich vor Robbie und beugte sich elegant herab, bis sie die Spitze seiner langen Ruten zwischen ihren Lippen fangen konnte. Ihre tollen Beine kamen so ganz besonders gut zur Geltung, und während sie ihn nun sanft und spielerisch blies, streckte sie ihren spektakulären Po der Kamera betont entgegen.
Aufgefordert von unserem Regisseur kniete ich mich hinter sie, zog den Saum ihres Kleides über ihren Prallarsch hinauf und bewunderte einmal mehr das perfekte Fahrgestell und den knackigen Hintern dieser reifen Rassestute. Während die Kamera dichter an mich herankam, streifte ich ihr langsam ihren schwarzen Tanga die schlanken Schenkel herab, und machte mich an die Arbeit – ein paar kleine Küsschen, ein wenig vorfühlen mit angefeuchteten Fingern, und dann hinein ins Vergnügen. Genüsslich leckte ich durch ihre nasse Möse und über ihr geiles kleines Arschloch. Und sie dankte es mir – zumindest soweit sie das mit Robbies Schwanz im Mund konnte.

Natürlich blieb mein Schwanz so immer noch mir selbst überlassen, doch wenigstens hatte ich jetzt etwas zu tun – etwas, an dem ich echtes Vergnügen und wahre Freunde fand. Außerdem sortierten wir uns schon bald neu. Wir zwei strammen Jungs, je einen Fuß auf dem Sofa, flankierten nun die vor uns kniende Klassefrau, der die dicken Möpse jetzt vollends aus dem Kleid gefallen waren. In gewohnter, speichelstriemiger Feuchtigkeit wechselte Cassandra mit ihrem geschickten Blasmauls von einem Schwanz zum anderen, während sie immer wieder mit ihren strahlenden Augen zu uns aufsah.
„Alter, die bläst ja göttlich!“, stöhnte Robbie lustvoll, und ich nickte nur zustimmend. Die Technik der lusterfüllten Porno-MILF war aber auch wirklich unvergleichlich. Sie hatte mir damals den ersten Porno-Blowjob meines jungen Lebens verpasst, was für mich ein echter Augenöffner (und Sackentleerer) gewesen war. Und auch jetzt spürte ich einmal mehr diese unvergleichliche, feste Gewissheit, sich in der Obhut einer echten Meisterin zu befinden, die bereits tausend Schwänzen zum Glück verholfen hatte.
Ihr warmer Mund, feuchter als jeder andere, den ich kannte, schlabberte ebenso gefühlvoll wie anfeuernd über die volle Länge der Stange und um die Eier herum, so dass Schauer der Lust durch meinen Leib liefen. Und auch mit zwei Schwänzen gleichzeitig war die brünette Erotik-Großmeisterin ein wahres Wunder. In ihren Händen kam keiner zu kurz, fair ging bei ihr vor. Immer wieder schob sie sich unsere beiden prallen Eicheln gleichzeitig in den Mund, so tief es eben ging, umspielte sie mit ihrer gewandten Zunge und kitzelte mit ihren langen, perfekten Fingernägeln an unseren Eiern, so dass mir jede Berührung sofort bis hoch ins Hirn schoss.

Während ich so traumhaft geblasen wurde, schaffte ich es tatsächlich, mich ein wenig umzuschauen, trotz all der Aufmerksamkeit, die Cassandra von mir forderte. Wenn ich mir davon allerdings Ablenkung von dem schweren, bereits jetzt ungeduldig voran drängenden Machtgefühl in meinen gewohnt saftstrotzenden jungen Zuchtbullen-Hoden erhoffte, dann hatte ich mich getäuscht. Allmählich nahm der Pornozug nämlich Fahrt auf, und überall um mich herum gab es geile Anblicke zu bestaunen.
Der muskulöse Adonis Fabio kniete gerade zwischen den bebenden Schenkeln der auf dem Sofa liegenden Tina und leckte ihre einladend blanke Luxusfotze, wobei er offenbar großes Geschick an den Tag legte, denn die schönen blauen Augen des Erotik-Stars waren weit aufgerissen, ihr Zunge fuhr lustvoll über ihre Lippen und eifrig spielte sie mit ihren steifen Nippeln. Nicole war daneben über Snake gebeugt und arbeitete sich mit dem Mund an dessen riesiger Stange ab, die ehrfurchtgebietend hoch in den Himmel ragte. Die brünette Schönheit war jedoch keineswegs eingeschüchtert von seinen Elefantenrüssel-Ausmaßen, und der große Schwarze grunzte erfreut, als sie das Maul ganz weit aufsperrte und ihn so tief wie möglich in ihren Rachen aufnahm, während ihr langes, seidiges Haar über seine Beine wischte. Mein Blick wanderte wohlgefällig über ihren schlanken, gespannten Körper, ihren makellosen Rücken entlang bis zu ihrem in die Luft gestreckten, perfekt gebräunten Knackarsch, und ich hoffte inständig, dort heute endlich auch mal zum Einsatz kommen zu dürfen.
Einmal mehr ging mir durch den Kopf, dass ich Gruppensex und Orgien mehr genoss als alles andere, was mir mein Pornoleben bot, vielleicht mit der möglichen Ausnahme eines genussvollen Zweiervergnügens mit Kitty – wobei ich aber auch hier sagen musste, dass es mich unglaublich antörnte, unsere gemeinsam Lust mit anderen Leuten zu teilen. Ich wusste wirklich nicht, warum das so war. War es wegen des Ineinandergreifens und -gleitens so vieler Körper, des gegenseitigen Anheizens mit Worten und Blicken, den Gerüchen und Geräuschen von Sex und Spaß? Vielleicht war es aber auch das Gemeinschaftsgefühl, vielleicht war es, weil es ständig irgendwo etwas anregendes, neues zu sehen gab. Und vielleicht war es wegen der unendlichen Möglichkeiten, die eine solche Situation einem potenten jungen Abenteurer wie mir, der gerne in seiner Sexualität bewundert wurde und andere darin bewunderte, bot.
Zumal unsere Szene hier für alle Beteiligt ein guter Tag zu werden versprach – alles floss ganz natürlich, nur von kurzen Regieanweisungen unterbrochen, die wir alle prompt umsetzten. Sogar Fabio und Chris verhielten sich nach wie vor professionell, wenn sie allerdings auch etwas Abstand voneinander und – in Chris Fall – von Nicole hielten. Stattdessen leistete der tätowierte Darsteller gerade Heiner bei seinen beiden hungrigen Junggören Gesellschaft, und die vier knutschen und fummelten sich fröhlich immer weiter aus ihren Klamotten. Jaqueline trug bloß noch das über ihre Brüste hinaufgezogene Top und bekam von Heiner das haarlose Teenie-Fötzchen gefingert, während Chris die Hand der nur noch mit ihrem Slip bekleideten, ganz in seiner Umarmung aufgehenden Eva an seinem harten Schwanz entlang führte und seine Zunge tief in ihrem Mund versenkt hatte.
Und da waren auch noch andere, die jetzt mehr von sich zeigten als zu Beginn des Drehs, und meine Laune so bis fast bis durch die Decke steigen ließen. Kitty hatte in der Hitze der Arbeit ihr T-Shirt abgestreift, und trug jetzt nur noch abgeschnittene Jeans-Shorts, ein Bikini-Top und Turnschuhe. Ihre Sonnenbrille hatte sie keck hoch ins Haar geschoben, die Kamera in ihrer Hand war fachmännisch auf meinen vollgespeichelten Schwanz gerichtet, der ihr stolz entgegen ragte, während Cassandra zärtlich meine Eier leckte. Dieses leichte Lächeln auf ihren Zügen, ebenso wie die in diesem Moment ganz und gar mir geltende Aufmerksamkeit in ihren Augen, reizte mich über alle Maßen, und natürlich spornte mich ihre Nähe dazu an, heute eine ganz besonders gute Leistung zu zeigen.

Und das nicht nur bei Cassandra, denn nun kam Tamara zu uns, besser gesagt, sie kam zu mir. Sie hatte sich nackt ausgezogen und, in ihrer ganzen kurvigen Pracht, bis eben für sich selbst masturbiert, jetzt aber griff auch sie in die Handlung ein – und mir zielbewusst an den Schwanz.
Okay, da kroch mir schon ein leichtes Bedauern durchs Gebein, weil ich Cassandra ganz Robbie überlassen musste… Dennoch ließ ich mich gerne auf unserem Sofa nieder, um mich der Zuwendung meiner anderen Kollegin zu überlassen. Und trotz des geilen Gewirrs, welches sich um mich ausbreitete, nahm ich mir sogar eine Sekunde Zeit, um ganz die Perfektion des Augenblicks zu genießen – das Gefühl dieser wundervoll weichen, mir so wohlbekannten Lippen, die sich zärtlich um meine Eichel schlossen, und der Zunge, die sanft darüber kitzelte.
Dann allerdings – Tamara war schließlich Tamara – legte sie gleich eine Nummer heftiger los, und ich feuerte sie dabei handfest an. Ich genoss es, ihr volles schwarzes Haar in meinen Händen zu spüren – und nicht nur das! Auch ihr gieriges Blasmaul zählte immer noch zu meinen Liebsten. Ihre Auswahl an Tricks war vielleicht etwas begrenzter als Cassandras, und sicher badete sie mein Gehänge auch nicht so in ihrem Speichel wie die ältere Pornobraut das vermochte, aber der Hunger und die Hingabe, das Feuer und die zartherbe Frechheit, die immer wieder durchschimmerte, wenn sie mich ein wenig fester anging, waren auf ihre eigene Art ganz wunderbar.
Dann glitt mein Schwanz noch weiter hinab in ihren Rachen, und ich wurde wild. Fest zugreifend schob ich noch ein bisschen nach, bis sie fast, aber nur fast, würgen musste. Ich kannte Tamara lange und intim genug, um genau zu wissen, wie weit ich bei ihr gehen gehen konnte – weit, und weit genug, um richtig die Sau rauslassen zu dürfen.
„Los, schau mir in die Augen!“, forderte ich sie auf, und sie gehorchte mit nur scheinbar devotem Augenaufschlag. „Gutes Mädchen!“, lobte ich, mit dem dominanten Ton zur Kamera, aber mit dem Blick zu Andi. Ich tat das keineswegs, um ihn aufzuziehen, sondern war im Gegenteil voll der Hochachtung für seine blasgeschickte Freundin, die mir so zuverlässig Freude schenken konnte.
„Die verträgt auch richtig große Schwänze!“, nickte ich ihm anerkennend zu, und auch wenn dieser Satz in erster Linie für den schwer bestückten Kamerassistenten selbst gedacht war, bezog es Tamara doch auf die laufende Szene. Sie entließ meinen Riemen aus ihrem Mund und spuckte etwas schaumigen Speichel auf den Boden. „’Ne ganz schön große Klappe hat er, dein Kleiner!“, sagte sie zu der neben ihr knienden Cassandra.
Doch diese lächelte nur verträumt. „Nicht nur die Klappe ist groß!“, schnurrte sie und wichste sich sehnsuchtsvoll den Kitzler, bevor sie damit fortfuhr bei Robbie Querflöte zu spielen.

Cassandra musste nicht lange warten, bis sie meine Größe endlich richtig spüren durfte. Wir bekamen neue Anweisungen, und setzten diese prompt um.
„Los, steck ihn rein!“, forderte mich die brünett gelocktee Luxusmutti auf, und streckte, den Rücken auf dem Sofa, die langen, weit gespreizten Beine in die Höhe. Sie war nun nackt bis auf die Schuhe, und zog ihre Schamlippen mit den Fingern für mich auseinander, damit ich auch ja genau wusste, wo ich ihn reinstecken sollte.
Na dann also, nichts wie ran an das rosige Paradies! Auch ich zog mich nackt aus, positionierte mich am Himmelstor, musste dann aber noch ein paar schwer erträgliche Sekunden warten, bis die Kamera ebenfalls soweit war, bevor ich schließlich langsam in ihre wunderbar samtige Weltklasse-Fotze eindringen durfte, in der sie schon so viele der besten Schwänzen der Welt begrüßt hatte.
Langsam blieb ich allerdings nicht lange, vielmehr pumpte ich schon bald im echten, harten Pornostyle, ihre Beine über meine Schultern gelegt, während sie sich dabei noch zusätzlich fingerte und mich lautstark anfeuerte. „Zeig’s mir, Süßer! Zeig mir, was du drauf hast!“
Tamara hatte unterdessen mit Robbie gleich den nächsten großen Schwanz vor sich, den sie sogar noch tiefer als zuvor meinen in den Hals bekam (ich behaupte ja immer noch, dass meiner dicker ist als Robbies Dschungelliane). Und das Quartett zu meiner rechten war ebenfalls gut bei der Sache. Eva ritt auf Heiner und war dabei (natürlich) total happy, und Jaqueline lutschte Chris lauter und derber, als es einer jungen Dame von ihrem süßen Äußeren eigentlich anstand.
Dann wechselte Eva von Heiner zu Chris und begann mit fröhlich wippenden Zöpfen und lautem Lustgewinsel auf diesem herumzuhoppeln. „Sie liebt es einfach, oben zu sein!“, erläuterte der ältere Hengst unnötigerweise mit breitem Grinsen, während er eine Hand an Evas Brüsten behielt und ihm bereits wieder die gierig blickende Jaqueline an die Latte ging.

Auch für Robbie und mich war bald an der Zeit die Frauen zu tauschen. Ich küsste zum Abschied Cassandras Schenkel, dann hieß es nichts wie raus aus Cassandra Fotze, wo mein geschätzter Rasta-Kollege mich in der selben Stellung und ähnlicher Schlagzahl ablöste, und rein in Tamara, und zwar stehend doggy und mit Schmackes, so dass unsere Körper heiß und heftig miteinander kollidierten.
„Spürst du das, du dralles Fickstück? Das ist der Schwanz, der deine geile Fotze gleich zum winseln bringen wird!“ Ich zog sie an den Haaren, klatschte ihr die Hand auf den prallen Arsch und gab ihr all die unflätigen, zärtlich gemeinten Nuttennamen, die zum Pornosex gehörten. Doch die Liste der Kombinationen, die unser Regisseur von uns sehen wollte, war lang, und die Zeit begrenzt. Gerade, als es in Tammys warmer, weicher Schmusemuschi so richtig angenehm wurde und sie unter meinem kraftvollen Gehämmer schon lautstark in Richtung Höhepunkt jaulte, gab es neue Befehle von oben: „Okay, Alex dann bitte gleich zu Nicole!“
So sehr meine Eier auch gerade für Tamara tobten, und auch wenn ich mein hartes Hüftstoßen profimäßig aufrecht erhielt, diese Ankündigung unseres Regisseurs ließ mich doch schnell nach der modelhaften Dunkelhaarigen Ausschau halten, an der ich mich als nächstes versuchen sollte. Nicole hatte ich bis jetzt noch nie gehabt, und gleich würde es endlich soweit sein!
Und da stand sie dann auch, etwas zu meiner linken, geschickt auf einem Bein balancierend, das andere von dem sie stoßenden Fabio hochgehalten, während sie gleichzeitig an Snakes Riesenschwanz lutschte. Einmal mehr bewunderte ich ihre Eleganz, während mit gleichzeitig die saftige Vorfreude im Schaft anstieg – soweit, dass mich Tamaras saugende Rassefotze fast die Kontrolle verlieren ließ. Gleich würde ich mich also an dieser verschlagenen Nobelhure erproben dürfen – mal schauen, ob sie den ganzen Ärger, den sie verursachte, auch wirklich wert war.

Doch vorher gab es noch ein kleines Zwischenspiel. Cassandra und Tina waren jetzt miteinander zugange, fanden dabei aber, während sie ihre Körper aneinander rieben und sich die heißen Mösen kraulten, immer wieder Zeit, um an Robbies Schwanz oder Eiern zu nuckeln. Tamara, die ich eben noch schnell fertig zu machen hoffte, bekam von mir den Kitzler gewichst, während ich meinen dicken Schwanz weiter in sie hineinpowerte, und neben uns knieten Jaqueline und Eva, Rücken an Rücken, Arsch an Arsch. Eifrig bedienten sie die Herren, und hatten dabei alle Hände und Mäulchen voll zu tun. Jeder Schwanz, der gerade nichts anderes zu tun hatte, konnte sich hier verwöhnen lassen, und die zwei taten alles, um einander an Einsatzfreude und Erfindungsreichtum zu übertreffen.
„Ich komme, du Mistkerl!“ Tamaras Aufschrei riss meinen Blick von den beiden Blondinen los und zurück zu dem sich unter meiner Liebe windenden Körper der drallen Schwarzhaarigen. Ich grinste breit, als ich ihr noch ein paar weitere Stöße in die zuckende Fotze verpasste, und fast wäre das zitternde Vollweib unter mir zusammengebrochen. Doch sie hielt sich, und langsam zog ich meinen glitschigen Fickstift aus ihrem dampfenden Lusttunnel, der mich nur sehr, sehr widerwillig gehen ließ.
Doch der schöne Fabio sprang prompt für mich ein, und da Nicole immer noch mit Snake beschäftigt war (der wahrlich all ihre Aufmerksamkeit verlangte), nahm ich die Gelegenheit war, um mir von zwei süßen kleinen Blasehasen den Fotzensaft vom Ständer schlecken zu lassen.
Es war aber auch wirklich herzerwärmend zu sehen, wie gut die beiden plötzlich zusammenarbeiteten. Jaqueline hatte eine Weile gebraucht, aber endlich schien sie Eva als gleichwertige Partnerin anerkannt zu haben.
Und das aus gutem Grund. Chris verließ gerade Eva, um seinen feuchtgelutschten Schwengel nun der jetzt etwas gefühlvoller in der Löffelchen-Position gefickten Tamara zu schmecken zu geben, während Jaqueline Heiner den Tag verschönerte, und diese Lücke nutzend, stellte ich mich vor Eva auf.
„Nicht traurig sein, Kleines, hier ist schon der nächste!“ Fordernd hielt ich ihr meinen glitschigen Ständer vor die eben noch bedauernd schauenden, nun aber sofort wieder strahlenden Augen, und prompt griff sie zu. Sie gab sich auch gleich gehörig Mühe an meinem Dicken, und versuchte Jaquelines tiefkehlige Bemühungen an Heiners stolzem, jetzt bis fast zur Wurzel verschwundenen Mannesstamm zu imitieren, aber Deepthroat war wohl nicht ihre Stärke. Doch das machte sie durch ihre Niedlichkeit und ihre Enthusiasmus mehr als wett, und ich konnte nicht anders als ihr zärtlich übers Köpfchen zu streichen und ihr sanfte Worte der Ermutigung zuzuflüstern, während sie mir so süß an der Nille nuckelte.
War die Ungarin mehr eine sanfte, spielerische Bläserin, so zeigte sich Jaqueline da deutlich ungestümer in ihrer Herangehensweise. Und wie viel Spaß sie bei der Arbeit hatte, war nicht zu übersehen – ihr Kopf fuhr in rasanten Tempo an Heiners Latte vor und zurück, und immer wieder schlang sie diese bis zum Anschlag in sich herein, was der erfahrene Stabgeber mit einem anerkennenden Grinsen kommentierte.

Dann war der Moment gekommen: Nicole schlug ihre Klauen in mich – wogegen ich natürlich nicht das geringste hatte. „Jetzt bist du dran, Kleiner!“ Plötzlich war sie da, schnappte einen der von meinen Schwanz hängenden Sabberstriemen (von Eva dort hinterlassen) mit dem Mund auf und schubste dann die fast ein wenig erschrocken zusammenfahrende Blonde regelrecht zur Seite. Im nächsten Moment hing sie mir auch schon fest an der Nudel, und mit ihrer auf Effekt berechneten Technik, bei der sich schnell und langsam, sanft und saftig abwechselten, kam ich in den Genuss eines weiteren völlig eigenen Blowjob-Stils.
„Ihr geilen Weiber wisst echt, wie man Schwänze glücklich macht!“, ächzte ich, und fuhr ihr auch bald schon auffordernd mit den Fingern durch das seidige dunkle Haar, während sie mich weit in ihren geschickten Mund aufnahm. Um mich herum tobte die Party: Snake nahm sich gerade die auf der Seite liegende Cassandra vor, wobei Tina den beiden weiterhin Gesellschaft leistete. Die Frauen küssten sich und kneteten gegenseitig ihre prallen Titten, doch der große, böse schwarze Mann zog die Blondine immer wieder nicht gerade zärtlich herab zu seinem Schwanz, den er alle paar Stöße aus Cassandras glitschigen Fotze herausgleiten und sich ausführlich anschlecken ließ. Tamara, erhitzt und wild auf der Jagd nach dem nächsten Orgasmus, ritt in der umgekehrten Cowgirl-Stellung auf dem am Boden liegenden Chris, wobei ihre dralle Formen erst recht in Bewegung kamen. Und Robbie zog die voll ins allgemeine Gewimmel einsteigende Eva an sich und begab sich mit ihr in die 69, während Jaqueline ihre Zeit mittlerweile zwischen Fabios und Heiners harten Latte aufteilen musste.
Nick gab mir neue Anweisungen, und auch für mich waren die Zeiten des reinen Blowjob-Genießens damit vorbei: Nicole sollte jetzt auf dem Sessel doggy vaginal dran kommen. Doch auch anal war schon angekündigt worden, und bereits nach ein paar Minuten lustigen Gevögels (sie hatte eine totale Samtmuschi, die gerne alles nahm, was ich ihr geben konnte, und sich dabei doch dicht und liebevoll an mich heran schmiegte) ließ ich mir von ihr die Finger feuchtlecken, um damit ihr enges kleines Arschloch zu erforschen.
Als ich mit der Fingerspitze vorsichtig in ihren entzückenden Hintereingang eindrang, sah sie mich über die Schulter hinweg an. „Da wartest du schon lange drauf, nicht wahr? Genau wie all die anderen wertlosen Dreckskerle, die mir ständig auf den Arsch glotzen!“ Ein paar dunkle Haarsträhnen hingen ihr wild ins Gesicht, als sie das sagte, und ich hielt ihren kühl-heißen Blick fest, genoss die Lust, die hinter dem zur Schau gestell




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