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Kurzgeschichte: Maike mit den fetten Oberschenkeln

Aus der Reihe: 15-Minuten-Story-Challenge

Es schepperte fürchterlich, als der Aufsteller mit Prepaid- und Gutschein-Karten auf den Fliesenboden krachte. Die Verkäuferin sprang erschrocken hinter ihrer Kasse hoch, mit aufgerissenen Augen wie ein Reh im Schweinwerferlicht. Auch die Kundin vor Maike wirbelte erschrocken herum, schaute erst auf das Chaos auf dem Boden, wanderte dann mit dem Blick höher und verharrte – wie die meisten Menschen – beim Anblick ihrer Körpermitte.

„E… e… entschuldigung… „, stotterte Maike. Glücklicherweise hatten Kundin und Verkäuferin nicht gesehen, was mal wieder passiert war. Maike hatte sich zum Auspacken etwas in ihren Einkaufswagen lehnen müssen, die Dinger waren neuerdings riesig hatte sie den Eindruck, und sich in dem engen Gang vor der Kasse dabei etwas gedreht. Dabei hatte sie mit ihrem immensen Speckmassen an Oberschenkeln und Hintern den Aufsteller kurzerhand umgerissen. Meistens merkte sie es nicht mal, wenn sie irgendwas berührte, ihre gigantische Körpermitte war ziemlich unsensitiv, aber vielleicht war das normal, wenn man so viel Fett ansetzte.

Sie beugte sich schnell herunter, aber bevor sie den Aufsteller ergreifen konnte, riss sie hinter sich mit ihren in die Stretch-Jeans gepressten Speckkurven die aufgetürmten, tragbaren Einkaufskörbe um. „Oh nein… „, entfuhr es ihr, während sie sich zum Chaos hinter sich herumdrehte und mit ihrem linken Oberschenkel die halbe Schokoriegel-Auswahl aus dem Regal fegte. Sie schlug die Hand vor den Mund, versuchte sich nicht mehr zu bewegen und die Reaktion der Verkäuferin abzuwarten.

Die Verkäuferin legte eine Mischung aus Schadenfreude und Belustigung an den Tag, vermutlich weil sie selbst ein ordentliches Geschoss war. Wie immer in so seltsamen Schreckmomenten nahm Maike irgendwelche völlig unwichtigen Details der Szenerie wahr, und hier waren es die riesigen Euter der Verkäuferin, die die ganze Bargeldklappe verdeckten und, weil sie sich vorbeugt hatte, bis auf die Scanner-Fläche auflagen. Was vielleicht der Grund war, warum die Kasse so anstrengend piepte? Maike versuchte sich wieder auf die Situation zu konzentrieren.

„Lass mal, Mädel“, sagte die Verkäuferin, „ich räum das gleich auf, ist ja nicht viel los gerade.“ Die Kundin vor ihr nahm das Wechselgeld und eilte aus dem Laden. Maike legte schnell die letzten beide Teile auf das Band und ging mit hochrotem Kopf ein paar Schritte vor. „Macht doch nichts“, sagte die Verkäuferin, die laut Namenssc***d Ulrike hieß, „Du ahnst nicht, wie viele Dinge ich mit meinen Titten schon umgeschmissen hab.“ Sie lachte laut, beugte sich weiter vor, um mehr von Maike sehen zu können, und ihre Oberweite, die den Kittel der Supermarkkette auf das Äußerste dehnte, verdeckte jetzt den kompletten Scanner. „Meine Fresse, Du hast aber auch ein paar Oberschenkel!“

In der Tat wurde Maike täglich sehr oft daran erinnert. Wenn sie sich morgens aus dem Bett wälzte fühlte es sich an, als müsste sie den Rest ihres allerhöchstens mopsigen Körpers über einen weichen Hügel rollen. Wenn sie vor dem Spiegel stand und sich in einer ihrer beiden Stretch-Jeans quetscht, die eine so erstaunliche Kleidergrößendifferenz zu ihren Oberteilen aufwiesen, dass sie im Klamottenladen an der Kasse gewöhnlich gefragt wurde, ob sie sich nicht vergriffen hätte. Wenn sie sich in ihrer Küche zwischen Sitzbank und Tisch quälte, weil es zu unbequem war, auf zwei Stühlen zu sitzen. Wenn sie sich auf der Straße bewegte, und alle sich ihren seltsam stockenden Gang anschauen konnten, weil ihr Speckmassen an den Schenkeln mit jedem Schritt vor und zurück schwangen und ein schnelleres Gehen völlig unmöglich machten.

Aber auch, wenn ihre Freundin Susi bei ihr war, sie zu Freßorgien überredete und ganze Wochenenden mit ihr auf der Couch oder im Bett verbringen konnte, sich an ihren gigantischen Hintern anschmiegte und an den weichen Fettablagerungen ihrer Oberschenkel stundenlang beim Fernsehen rumgrabschte. Zuhause trug sie meistens nur einen ihrer übergroßen Slips, weil kein Kleidungsstück wirklich bequem war, und das führte in der Regel spätestens eine halbe Stunde nach Susis Ankunft zu wildem Sex.

Gewöhnlich fing es damit an, dass Maike sich auf den Bauch legte, und Susi sich auf sie drauf, mit dem Kopf auf ihrem breiten Fettarsch, die Arme um die sich auf dem Bett ausbreitenden Oberschenkel schlingend. Susi war ziemlich schlank, noch kleiner als sie, und Maike schätzte, dass einer ihrer Oberschenkel Susis Gewicht übertraf. Wenn Susi sich in ihrem Speckozean genug geaalt hatte fingerte sie meistens direkt an Maikes Muschi herum, setzte sich dafür auf einen ihrer ponyrückenbreiten Schenkel und ließ mit der anderen Hand die Orangenhaut ihres Hintern wackeln. Oft kam Maike so schon zum ersten Höhepunkt, mit dem halben Arm ihrer Partnerin in ihren Speckbergen vergraben, ihr Muschi vor Feuchtigkeit laut schmatzend. Wenn dem so war, war auch direkt klar, das Maike zuerst den Strapon-Gummischwanz anlegen würde. Susi liebte es, wenn sie auf Maike klettern und sich von dem Knüppel aufspießen lassen durfte, während sie auf den fetten Oberschenkeln balancierte.

„Hättest Du nicht lieber eine komplett fette Freundin, mit riesiger Wampe und dicken Titten?“ fragte Maike sie manchmal. „Neee“, lachte Susi dann, „mir reicht Dein breiter Elefantenkuharsch … der allerdings kann nicht fett genug sein!“ Das Gespräch war meistens der Auftakt für ein Feeding, und das endete immer damit, dass Susi Maikes riesige Speckwand mit dem Strapon vögelte. Maike hatte zwei Spiegel im Schlafzimmer aufgestellt, so dass sie sich beim Ficken von vorne und hinten beobachten konnten. Susi liebte die Ansicht von hinten, ihr kleiner Hintern sah so winzig aus, wenn sie die breiten Speckmassen ihrer Freundin von hinten bumste.

„Na ja“, sagte Maike zu der Verkäuferin namens Ulrike, „mein dicker Hintern lenkt manche von den Oberschenkeln ab …“. Ulrike brach in schallerndes Gelächter aus und ihre mächtigen Titten schwappten im Kittel so heftig hin und her, dass Maike erwartete, jeden Moment von abspringenden Knöpfen bombardiert zu werden. Bei näherer Betrachtung schien Ulrike gar nicht so alt zu sein, wie Maike zunächst gedacht hatte, vielleicht ebenfalls knapp 40. Ansonsten war sie das exakte Gegenteil von ihr, groß, kurze blonde Haare, recht stark geschminkt. Und außerdem war sie offensichtlich sehr fasziniert von ihr.

Ulrikes Stimme krächzte über die Anlage durch den fast leeren Supermarkt. „Herr Schmitt, bitte Kasse 2 übernehmen.“ Sie drehte sich zu Maike um. „Komm, ich muss Dir was zeigen.“ Sie ging vor, ließ das Chaos an der Kasse ohne zu zögern für Herrn Schmitt liegen. Verdutzt folge Maike ihr zum Lager, überlegte noch, was Herr Schmitt wohl mit ihren Einkäufen auf dem Band tun würde. Der Einkauf war wichtig, bestand ausschließlich aus Kalorienbomben, die Susi ihr heute Abend reinstopfen würde und die, warum auch immer das bei ihr so war, fast ausschließlich ihre Schenkel und ihren Hintern noch fetter machen würden.

Die Lagertür war kaum zugefallen, da drehte sich Ulrike schon zu ihr um, den Kittel aufgeknüpft und das Shirt hochgeschoben. Sie packte Maike am Kopf, der genau auf höher der Monstereuter war, und drückte ihr Gesicht in das Busenfleisch. Maikes Kopf verschwand vollständig zwischen den schweren Möpsen, deren riesige dunkle Vorhöfe sie noch größer erscheinen ließen. „Ich habe noch nie so einen geilen Arsch gesehen … und Deine fetten Schenkel könnte ich den ganzen Tag durch … kneten …“ Sie griff Maike in den ausladenden Speck und hob die dicken Arschbacken hoch, als wolle sie das Gewicht abschätzen, drückte ihre Titten mit dem Arm noch fester zusammen.

Endlich lockerte sie den Griff in Maikes Nacken, die erst mal tief Luft holen musste. „Los, beug Dich runter …“ Während Ulrike ihre Jeans mühselig runterzerrte stützt Maike sich auf einer Aktionskiste Wassermelonen ab. Ironisch, dachte sie noch, eben zwischen Melonen fast erstickt, jetzt auf Melonen rangenommen. Ulrike versenkte ihren Kopf förmlich zwischen den riesigen Arschbacken, fummelte mit beiden Händen an den schwabbeligen Oberschenkeln rum, und leckte sie schließlich geschickt zum Höhepunkt.

„Ich frage mich“, sagte Susi, nachdem sie einen Großteil der Einkaufstüte an ihre Freundin mit dem dicksten Schenkeln der Stadt verfüttert hatte, „ob jemand in dem Supermarkt unten sich mal weigern wird, der fettem Elefantenkuh noch mehr Süßes zu verkaufen.“ Sie grinste schelmisch, als wolle sie für die bösen Worte bestraft werden. Sie lagen in Löffelchenstellung auf dem Sofa und Susi ließ immer wieder entzückt ihren kompletten Arm zwischen den Maikes Arschbacken verschwinden. Maike drehte sich leicht nach hinten und drückte Susi mit ihrem Hintern so tief in die Sofakissen, dass ihr hörbar die Luft wegblieb. „Wer weiß“, sagte Maike bedächtig, „aber ich glaube, der Supermarkt und ich haben ein solides gegenseitiges Interesse aufgebaut.“ Sie stand mühselig auf, zog ihre Freundin aus den Kissen und setze sich rücklings auf sie, so dass unter den Speckmassen nur noch die Hälfte von Susi hervorschaute, und ließ sich an dem Tag zum zweiten Mal ausschlecken.




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