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Familienurlaub in Kroatien 3. Teil

Beim Baden am nächsten Tag war Marcel geschickter als am Vortag. Er war bereits aus dem Wasser als seine Mutter zurück zu den Handtüchern kam. Lüstern sah er auf ihre nackten, festen Brüste mit den zwei vom Wasser harten Nippeln als sie vor ihm stand und sich abtrocknete. Sie unterhielten sich und so konnte er ganz ungeniert durch seine Sonnenbrille ihren nackten Körper ansehen. Er spürte, dass sein junger Schwanz dadurch schon wieder vollkommen steif wurde. Kerstin legte sich neben ihn auf den Bauch, immer noch nur mit ihrem knappen Bikinihöschen bekleidet. Magst du meinen Rücken eincremen, sagte sie leise und sofort griff Marcel nach der Flasche mit der Sonnencreme. Er spritzte etwas davon auf ihre Schultern und ihren nackten Rücken und begann sehr zärtlich ihre Haut damit einzureiben. Er spürte ihre Schultern, ihren Rücken und endete erst an ihrem kleinen schwarzen Bikinihöschen, das ihren festen Po sehr erregend betonte. Die Beine auch, fragte er sehr vorsichtig. Oh ja mein Schatz, mach nur weiter, du machst das ganz wunderbar, sagte sie leise. Marcel begann ihre langen schlanken Beine einzucremen, denen man schon anmerken konnte, das seine Mutter regelmäßig joggte. Von ihren Waden rieb er höher zu ihren Oberschenkeln, die sich dabei leicht öffneten und Marcel konnte plötzlich wunderbar ihre Möse erkennen, die sich deutlich im noch nassen Bikinihöschen abzeichnete. Seine Hände glitten sanft weiter aufwärts bis sie das Höschen erreichten. Du machst das wunderbar, sagte seine Mutter und richtete sich auf. Gib mir mal die Sonnencreme, sagte sie und betrachtete ihren Sohn. Dann nahm sie etwas Creme in die Hand und begann sich ihren Oberköper einzureiben und auch ihre nackten Brüste. Sie sah ihn dabei an, während sie mit kräftigen Bewegungen ihre Brüste viel zu langen mit Creme einmassierte. Gierig sah er, wie ihre Nippel dunkelrot wurden und sehr hart abstanden während sie sie genüsslich massierte. Sie sah auf seine Badeshorts und entdeckte, den Abdruck den sein junger Ständer dort hinterließ, es erregte sie mächtig und sie hörte nur auf, weil nun auch Gustav und Svenja aus dem Wasser kamen.
Nach dem kurzen Mittagessen im Ferienhaus sagte Kerstin, wir müssen dringend einkaufen, damit wir heute und morgen lecker kochen können. Ich mache ein kurzes Nickerchen, sagte Gustav und auch Svenja hatte keine Lust sich ins Auto zu setzen. Du kommst aber mit, sagte sie zu Marcel und der stimmte natürlich zu. Er stieg zu seiner Mutter in den schicken BMW X5, den sich die Familie geleistet hatte und sah auf ihr kurzes Sommerkleid, das viel von ihren hübschen Beinen freiließ. Sie fuhr zügig los. Auf halben Weg zum nächstgrößeren Ort mit Supermarkt bremste sie dann ab und bog in einen kleinen Schotterweg ein. Ich hab Lust auf baden sagte sie und sah Marcel an. Jetzt, fragte er unsicher, ich hab keine Badehose mit. Wir baden einfach nackt, war ihre Antwort, machen wir doch öfters mal hier in Kroatien. Zwei Handtücher habe ich dabei. Marcel schluckte erregt, sagte aber nichts. Kerstin parkte den Wagen am Ende des schmalen Weges und die beiden stiegen aus. Den Platz kenne ich noch vom letzten Urlaub, hier ist man meistens alleine, sagte sie, holte die Handtücher aus dem Kofferraum und ging mit Marcel zusammen den schmalen Pfad der in wenigen Minuten hinab zu einer sehr kleinen Badebucht führte. Mach mal bitte den Reißverschluss auf, sagte Kerstin und stellte sich direkt vor ihren Sohn. Sofort öffnete er den Verschluss und zog ihn herab, so dass ihr Kleid zu Boden glitt. Kerstin griff auf ihren Rücken, hakte den BH-Verschluss auf und legte ihn ab, ebenso ihr kleines Höschen. Marcel betrachtete seine nackte Mutter. Sie lächelte ihn an. Na komm schon und sah zu, wie er sichtlich nervös seine Shorts öffnete und sie abstreifte, dann sein T-Shirt auf den Boden legte und schließlich seine Boxershorts abstreifte. Sein Glied war schon halbsteif und er bemerkte den sehr lüsternen Blick seiner Mutter darauf. Sie nahm seine Hand und die beiden gingen ins Wasser. Kurz tauchten sie unter und schwammen ein wenig und schon nach drei Minuten umarmte sie ihn plötzlich im seichten Wasser, in dem sie grade noch stehen konnten. Marcel spürte ihre nackte Haut, ihre Brüste an seinem Oberkörper und er konnte nicht verhindern, dass sein Glied vollkommen steif wurde. Kerstin legte ihre Lippen auf seinen Mund und küsste ihn, er spürte, wie sich langsam ihre Lippen öffneten und ihre Zunge sich in seinen Mund schob. Vorsichtig begegnete er ihr mit seiner Zunge und die beiden küssten sich plötzlich leidenschaftlich. Sein harter Schwanz rieb an ihrem nackten Bauch und er legte seine Hände auf ihre Pobacken und massierte sie sanft. Komm, sagte sie und nahm ihn wieder an der Hand um ihn zu den Handtüchern zurückzuführen. Sie legten sich nackt darauf, Marcel auf den Rücken und seine Mutter halb auf ihn. Sie küsste ihn wieder und er spielte mit ihrer Zungenspitze in seinem Mund als er ihre Finger spürte, die sich geschickt um seinen steifen jungen Schwanz legten und ihn erfahren zu wichsen begannen. Er keuchte laut auf und genoss die langen schlanken Finger seiner Mutter, die es viel besser machten als wenn er sich mal wieder selber befriedigen würde. Sanft kraulte sie dabei seine Eier und ließ ihre Finger dann schneller seinen Schwanz wichsen so dass Marcel heftig zu Keuchen begann und ziemlich schnell spürte, dass er es nicht mehr aushalten konnte und nur noch oh ich komme, stöhnen konnte und Kerstin lüstern zusah, wie ihr Sohn ihn kräftigen Stößen eine große Ladung auf ihre Hand und seinen Bauch abspritzte und dabei genüsslich stöhnte. Sie ließ ihre Finger lange weitermachen bis er völlig fertig war und gab ihm noch einen Kuss. Geh ins Wasser dich frisch machen, sagte sie und Marcel gehorchte.
Als er wieder zurück war hatte sie sich schon angezogen. Jetzt haben wir beide ein großes Geheimnis, sagte sie und sah ihn ernst an. Oh ja, konnte er nur antworten und folgte ihr zum Auto.
Ihr habt aber lange gebraucht war Gustavs Begrüßung für die beiden nach dem Einkauf. Wir haben noch einen Kaffee getrunken antwortete Kerstin. Hilf mir doch bitte beim Ausladen. Keine halbe Stunde später war Marcel aufgefallen, dass seine Mutter mit Gustav in seinem Schlafzimmer verschwunden war. Als er sich bis an die Tür leise vorgeschlichen hatte und lauschte, hörte er deutlich ihr geiles Stöhnen hinter der Tür. Es war unverkennbar seine Mutter, die da hinter der Tür lüstern stöhnte. Marcel schlich auf die Terrasse und um das Haus herum. Aufgrund der Wärme war die Tür des Schlafzimmers zum Garten geöffnet und im Schutz dichter Büsche arbeitete er sich bis an den Rand des Schlafzimmers seines Opas vor. Er sah wie seine Mutter mit weit geöffneten Schenkeln nackt auf dem großen Bett lag von dem alles Bettzeug runter geschoben war. Gustav lag wieder zwischen ihren Beinen und leckte ihre Möse. Anscheinend machte er es wunderbar, denn seine Mutter stöhnte lüstern und geil, hatte ihre Augen geschlossen, rieb fest dabei ihre nackten Brüste und aus ihren gierigen lauten wurde ein einziger Lustschrei als sie grandios zum Orgasmus kam. Ihr nackter Körper wälzte sich unter ihrem Schwiegervater hin und her und bäumte sich fast auf. Schlaf mit mir, hörte Marcel seine Mutter sagen, als sie sich ein wenig beruhigt hatte und Gustav ließ sich nicht lange bitten. Er richtete sich auf, so dass Marcel gut seinen reifen, dicken Schwanz sehen konnte den Gustav mit drei vier kräftigen Wichsbewegungen ganz hart machte und sich dann auf seine geile nackte Schwiegertochter schob, die ihre Beine weit öffnete und das Eindringen des kräftigen Schwanzes genoss und dabei geil stöhnte. Gustav nahm sie mit langsamen aber kräftigen Stößen und keuchte selber laut, als er ihre wunderbare Möse vögeln durfte. lange hatte er davon geträumt. gebannt sah Marcel wie sein Opa seine Mutter gierig fickte, wie sich sein hintern fest auf sie schob, sein Schwanz tief in sie eindrang, wie er immer schneller wurde, das Bett leise zu quietschen begann und wie er laut aufstöhnte und sich schließlich fest an Kerstin presste als er tief in ihrer Möse kam und gewaltig abspritzte. Kerstin stöhnte zusammen mit ihm und genoss es sehr, als er langsam weiter zustieß bis er erschöpft auf ihr liegen blieb und die beiden sich lustvolle Zungenküsse gaben. Dann rollte er sich neben sie und streichelte ihre nackten Brüste. Marcel konnte gut sein nun feucht glänzendes Glied sehen, dass langsam erschlaffte. Oh Gott war da schön, hörte er seine Mutter noch leise sagen, dann verschwand er aus seinem Versteck mit einem Gefühl aus riesiger Lust und auch aus Eifersucht.




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