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Fick geschichten Sexgeschichte bei der Arbeit

Das zuckende Fötzchen

Sie war schon so aufgewacht. War kaum bei sich und spürte wie ihre Muschi zuckte. Sofort tauchte vor ihrem inneren Auge der prachtvollste Schwanz auf, den sie jemals lutschen durfte. Ihre Finger glitten im Halbschlaf an ihrem Körper entlang. Sie streichelte ihre rechte Brust, umkreiste die Brustwarze. Diese richtete sich sofort auf und wurde hart. Sie kniff hinein um den leichten Schmerz zu spüren, den er ihr immer beibrachte. Ihre linke Hand glitt etwas tiefer. Sie fuhr ganz sanft über ihren Venushügel. Rauf und runter. Glitt mit den Fingern in ihre schon nasse Fotze. Sie steckte sich trotzdem die Finger in den Mund, um sich zu schmecken. So schmeckte er, wenn er ihre Fotze ausgiebig geleckt und ausgeschlürft hatte.
Die rechte Hand bearbeitete ihre Brustwarze. Sie kniff und drückte, schlug manchmal auch zu. Der Schmerz war kurz und heftig und alles was sie brauchte. Die Finger tauchten immer tiefer in ihre Grotte. Zwei Finger in der nassen Höhle. Ein Finger rutschte automatisch in ihren engen Arsch. Sie bewegte sich wie in Trance. Sie spürte sich selbst und wollte doch nur ihn fühlen. Ihre Gedanken verließen sie.
Ihr Atem ging nun ein wenig schneller. Sie stellte sich vor, dass er jetzt bei ihr wäre.
Was würde er tun?
Sie sah es genau vor sich, als ob es jetzt, in diesem Moment geschehen würde:
Er sieht sie an. Lange. Streichelt dabei zärtlich ihr Gesicht und ihren Nacken. Seine Finger gleiten in ihr Haar und plötzlich reißt er ihren Kopf zurück und stößt seine harte Zunge in ihren Mund. Immer und immer wieder. Sie beginnt zu stöhnen. Er greift nach ihrer Brust, drückt sie und kneift in ihre Brustwarze. Lässt wieder los, streichelt die Warze und kneift wieder hinein. Währenddessen küsst er sie wie ein Verrückter und wenn sie ihm entgegenkommen will, reißt er immer wieder ihren Kopf nach hinten. Er beherrscht sie. Und sie genießt es.
Plötzlich lässt er von ihr ab. “ Zieh dich aus und knie dich hin“ Seine Stimme lässt keinen Widerspruch zu. Sie tut es. Er hat sich die Hose ausgezogen und ihr Blick fällt auf seinen harten, großen Schwanz. Er schwingt leicht durch die Luft. Direkt vor ihrem Gesicht. Sie will mit ihrer Hand danach greifen, doch er schlägt sie weg und sagt: “ Mach den Mund auf!“ Sie schließt die Augen und tut es. Er greift wieder in ihr Haar, führt seinen harten Schwanz an ihre geöffneten Lippen und schlägt sie damit. Sie zuckt zusammen und öffnet den Mund noch weiter. Er drückt ihr seinen pulsierenden Schwanz zwischen die Lippen und reißt gleichzeitig ihren Kopf nach hinten. Schiebt seinen Prügel nach. Tiefer und immer tiefer fickt er ihre warme Mundhöhle. Ihre Arme sind an ihrem Rücken wie festgeklebt. Er will es so. Er muss sie nicht fesseln.
Sein Schwanz wird durch ihr Lutschen und Saugen immer größer, immer härter. Er fickt ihr so hart in den Mund, das ihr Tränen in die Augen schießen. Sie wimmert und stöhnt und kann doch nicht genug bekommen. Endlich lässt er ihr Haar frei. Für sie das Zeichen, dass sie nun endlich geben darf.
Ihre rechte Hand fährt an seinen Anus. Ihre linke greift nach seinem Prügel. Sie lutscht und saugt und knabbert mit den Zähnen an seiner Eichel. Er stöhnt. Endlich. Und er lässt sie gewähren.
Ihre rechte Hand streicht über seinen knackigen Arsch. Fährt immer wieder rauf und runter, während sie ihn weiter bläst. Sie steckt sich kurz die Finger ihrer Rechten in den Mund um ihn dann so zu liebkosen, wie er es braucht. Ihr Zeigefinger klopft an seine Polust. Er zuckt und stöhnt weiter. Sie bläst ihn mit solch einer Hingabe, das auch sie nur stöhnen kann. Ihr Finger gleitet ganz sanft in seinen engen, geilen Arsch. Er stöhnt noch lauter. Seine Hände vergraben sich in ihrem Haar.
Sein harter Schwanz drängt noch tiefer in ihren Hals, sein Arsch schiebt sich immer härter an ihre Hand. Sie bedient ihn und genießt es.
Ihre Fotze ist so nass, dass sie auf den Teppich tropft. Sie zuckt und will gefüllt werden.
Er hält es nicht mehr aus. Muss etwas zurückgeben. Muss sie genauso quälen, wie sie ihn.
Er reißt sie nach oben, wirft sie auf das Bett und spreizt ihre Beine.
Er gleitet über sie. Ihre Arme sind über ihrem Kopf. Er beißt ihr in die Brustwarze, sodass ihr ein kleiner Schrei entwischt. Er saugt sich an ihrer Warze fest, beißt und saugt im Wechsel. Sie wimmert, will ihn berühren, doch sie darf noch nicht.
Er steht auf. Verlässt das Zimmer. Kommt mit ihrem schwarzen Schal zurück. „Oh bitte, ich möchte dich sehen“, flüstert sie. Doch er hört sie nicht. Er hebt ihren Kopf, verbindet ihr die Augen. Sie zittert und kann es doch kaum erwarten.
Er beginnt ihren ganzen Körper zu liebkosen. Er streichelt sie und küsst sie dabei zärtlich. Seine Hände kneten ihre Brüste, seine Zähne quälen ihre Warzen. Sie wimmert und stöhnt und drückt sich immer näher an ihn. Seine Hände gleiten über ihren Körper, der heiß und sehnsuchtsvoll ist. Sein Kopf senkt sich herab und er beginnt sie mit seiner Zunge zu liebkosen. Ganz sanft streicht er mit seiner nassen Zunge über ihren Kitzler. Sie schreit kurz auf. Er drückt seine Zunge in ihre nasse Fotze und saugt sie aus. Er liebt ihren Geschmack, muss jeden Tropfen davon in sich aufnehmen.
Er quält sie noch ein bisschen mehr, indem er nun seinen Daumen in ihre heiße Höhle schiebt und ihn bis zum Anschlag reindrückt. Sie schreit auf, drückt sich ihm entgegen und will immer noch mehr. Er leckt sie wie ein Besessener. Saugt sie, lutscht sie, schleckt sie aus.
Sie stöhnt und klammert sich am Bett fest.
„Oh bitte, bitte fick mich endlich“, flüstert sie wieder. Und wieder hört er sie nicht. Er fingert sie, leckt sie und schiebt schließlich noch einen Finger in ihren engen Arsch. Jetzt verliert sie gleich ihren Verstand. Ihr Körper bebt. Ihr schwinden die Sinne. Sie will nur noch eines, seinen verdammt harten Schwanz in ihrer Fotze spüren.
Er erhört sie. Er zieht seine Finger aus ihren Löchern und beißt ihr noch mal in die Brust. Schiebt gleichzeitig seinen pochenden Schwanz in ihr nasses Fötzchen und rammt sie sogleich wie ein Stier. Sie schreit auf und drückt ihren Unterleib noch näher an ihn heran. Er stößt sie und fickt sie und gibt ihr jeden Millimeter seines Wahnsinnsschwanzes. Sie stöhnt und versucht noch mehr zu bekommen.
Plötzlich entzieht er sich ihr, dreht sie auf den Bauch und bringt sie so in Stellung, dass ihr heißes, enges Arschloch direkt vor seinem Schwanz ist. Er schiebt seinen Schwanz in ihr Fötzchen und gleichzeitig seinen Daumen in ihren Arsch.
Sie schreit und zittert und will immer noch mehr. Er fickt sie hart, mit Schwanz und Finger. Immer tiefer, in beide Löcher.
Nun beendet er auch diese süße Qual und lässt von ihr ab. Er nimmt ihren Kopf und drückt ihn in seinen Schoß. Sie beginnt wie wahnsinnig ihn zu lutschen, saugt und wimmert. “ Ja, lutsch ihn, du Schwanz-fixiertes Luder. Saug dich fest!“ Er schreit fast.
Sie schiebt ihren Zeigefinger in seinen Arsch und spürt, dass sein Schwanz noch mehr anschwillt. Er gibt a****lische Geräusche von sich, was sie nur noch mehr anstachelt. Sie leckt an seinem Schwanz entlang, lässt ihn immer wieder aus ihrem Mund herausrutschen. Sie presst die Lippen zusammen, um ihn dann nur noch enger in ihrem Mund wieder aufnehmen zu können. Ihr Finger bedient seinen Arsch, der immer wieder zuckt und sich näher an sie drängt. Er streicht wie ein Wahnsinniger über ihren Körper und bleibt schließlich wieder einmal an ihrem Fötzchen hängen. Er schiebt einen Finger hinein, während sie ihn so fantastisch bläst.
Noch einen Finger und noch einen Finger und schließlich die ganze Hand. Sie schreit mit vollem Mund und drückt sich an ihn. Er rammt ihr seine Hand immer tiefer in die Fotze und genießt es sie so zu foltern.
“ Jetzt will ich dich aber richtig ficken“, sagt er und reißt sie wieder herum. Sie kommt auf die Knie und er stößt sofort seinen prallen Schwanz in sie hinein. Er schlägt ihr auf den Arsch und reißt gleichzeitig ihr Haar nach hinten. Sie ist völlig gefangen. Wird geritten, geschlagen und gleichzeitig gefesselt. Sie schreit nach mehr.
„Oh ja, du geiles Miststück bekommst mehr! Jetzt gehört dein Arsch mir!“, sagt er und zieht seinen Schwanz aus ihrer Fotze. Wieder schlägt er ihr auf den Arsch. Sie will noch mehr. Er schiebt ganz langsam den Schwanz in ihren engen Arsch und bewegt sich. Langsam, schneller, immer schneller. Sie brüllt auf und genießt ihn so sehr. Er spürt, dass sich ihr Arschloch ein wenig dehnt, also bewegt er sich ein wenig schneller. Beide stöhnen und keuchen und bekommen nicht genug voneinander. Jetzt reitet er sie richtig. Sie kniet vor ihm, er hat seinen prallen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Arsch und sie fingert sich selbst dabei. Er bemerkt es und schlägt ihr wieder auf den Arsch.
Er dreht sie auf den Rücken, immer noch den Schwanz in ihrem Arsch, greift zur Seite und holt einen riesen Dildo hervor. Sein Schwanz fickt ihr enges Arschloch bis zum Anschlag und er schiebt ihr den Dildo in ihre Fotze. Sie kann nicht mehr denken. Sie schreit nur noch. Er fickt sie und fickt sie und fickt sie.
Sie beginnt sich den Kitzler zu reiben. “ Oh ja, du willst kommen! Ja, reib ihn! Mach schon! Los komm! Ich fick dir das Hirn raus, du kleine, geile Drecksau!“, ruft er ihr zu und treibt sie damit zum Megaorgasmus. Sie schreit, sie zuckt und verliert ihren Verstand.
Er zieht ihr den Dildo aus dem zuckenden Fötzchen und rammt ihr seinen zum Bersten gefüllten Schwanz in die Rosette. Immer tiefer, immer schneller.
Plötzlich spürt sie, wie er sich anspannt und schließlich kommt er so gewaltig, dass er nur noch brüllen kann. Er bricht auf ihr zusammen.
Beide sind in einer anderen Welt.
Ihre Finger zuckten in ihrer Fotze. Sie spürte wie sich alles in ihr aufbäumte. Und schließlich kam sie mit einem lauten Aufschrei. Drei Finger in ihrem zuckenden Fötzchen, einen in ihrem engen Arsch.
Oh Stefan, komm endlich nach Hause!
Ich will dir meinen Traum erzählen.




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