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Der Busfahrer mit dem Riesenprügel Teil 4

Noch mehr Gelaber und noch weniger Sex

„Meine Leute daheim werden sich sowieso wundern warum ich jetzt so komisch gebückt und breitbeinig gehe…“ David gab wieder einmal einen seiner Scherze von sich während er sich anzog. „Nein jetzt mal im Ernst ich sehe da kein größeres Problem. Du weißt ja bestimmt auch daß ich mich schon vor einer ganzen Weile geoutet habe und es gab kein bisschen Theater deswegen. Und das du als einer seiner besten Freunde nun an seinem Junior rumschraubt…mhh er wird sich wohl sagen besser du als irgendein Anderer. Eigentlich könntest du ja gleich mitkommen Albert“ meinte David. „Ja warum nicht…ich hatte heute eh nichts besonderes mehr vor. Räumen wir noch schnell den Tisch ab dann ziehe ich mich auch an.“

Einige Minuten später waren die beiden auch schon auf dem Weg zu Davids Zuhause. Die Tür zum Grundstück wurde aufgeschlossen und David und Herr Leinberger traten ein. Sein Großvater werkelte schon fleißig im Garten herum…jetzt im Frühjahr gab es ja viel zu tun. „Hallo Opa sind die beiden drinnen im Haus?“ „Hallo mein Junge ja die beiden sind drinnen…du hast Albert noch mal mitgebracht?“ „Mmh ja…es gibt was zu bereden. Uns beide betreffend.“ David ging von Herrn Leinberger begleitet ins Haus. Seine Mutter war bereits in der Küche den Sonntagsbraten vorbereitend während sein Vater im Wohnzimmer noch in der Sonntagszeitung las. „Hallo Mom hallo Dad bin wieder da. Hier ich habe Albert mitgebracht…wir haben euch beiden etwas zu sagen. Ich war gestern gar nicht mit meiner Clique unterwegs…hoffentlich haben die mich nicht allzu sehr vermisst. Nein ich bin gestern Abend zu Albert nach Hause mitgegangen…freiwillig, bei voller geistiger Gesundheit und freudig-aufgeregt. Tut mir leid daß ich meine Kumpels vorgeschoben habe.“ „Wenn ihr jemand verantwortlich machen wollt dann mich. Ich hab ihm vorgeschlagen daß er mich nach Hause begleiten soll. Hätte ich wohl nicht gemacht wenn ich nüchtern gewesen wäre.“

Davids Vater schien etwas zu schlucken. „Na ja Albert geahnt haben wir das ja schon bei dir…mehr als das sogar. Wie lange kennen wir uns jetzt…15 Jahre? Da war ja nie eine Frau an deiner Seite zu sehen und du hast auch nie irgendein Interesse an einer gezeigt. Wenn eine mal etwas von dir wollte bist du ja gar nicht darauf eingegangen oder hast freundlich aber bestimmt abgelehnt. Du hättest es ruhig sagen können wenigstens uns hier und ein paar von den Jungs. Wir hätten kein Problem gehabt mit deiner Veranlagung äh Vorliebe ach du weißt schon was ich meine. Aber eigentlich können Marianne und ich auch froh das du auf unseren Jungen jetzt sozusagen mit aufpasst…einen feineren Kerl als dich gibt es nämlich nicht.“ Die beiden Männer umarmten sich kurz und darauf auch Herr Leinberger mit Davids Mutter. „Bleib doch zum Mittagessen…der Rollbraten reicht auch für 6 Personen“ meine Marianne was Herr Leinberger dankend annahm. „Nur daß Albert nicht als eine Person zählt…wohl eher 2 ½“ gab David mal wieder einen seiner berüchtigten Scherze zum Besten worauf er einen freundschaftlichen Knuff in die Seite bekam. David und Herr Leinberger gingen nun beide hinaus in den Garten.

„Puh das war leichter als gedacht…welcher Jungschwule kann das schon von sich behaupten daß er so viel Glück mit verständnisvollen Eltern und Großeltern hat. Na gut heutzutage vermutlich viele ‚lach’ aber trotzdem.“ „ Ja deine Eltern sind beide Pfundskerle…ich kenn sie ja fast genauso lange wie du. Wir haben uns von Anfang an gut verstanden als ich noch neu in der Stadt war. Ich weiß nicht wie oft wir gesellige Nachmittage und Abende zusammen verbrachten….oft hier bei euch.“ „Du bist mir gleich aufgefallen…damals natürlich noch ohne jegliche Hintergedanken. Die kamen erst später als pickeliger Teenager…ich hab Papa sogar manchmal gefragt wenn wieder einmal eine Grillparty anstand ob du wieder dabei wärst. Ich war richtig enttäuscht wenn du nicht kommen konntest aufgrund des Dienstplans oder warum auch immer. Eines habe ich mich aber bald gefragt: weshalb du nicht in festen Händen bist. So ein Prachtexemplar wie du steht schließlich nicht an jeder Straßenecke herum. Du müsstest doch an jedem Finger einen Typen haben.“

„Also du hast vielleicht Vorstellungen…wahrscheinlich habe ich darauf gewartet daß du auf den Plan trittst. Und ich hatte Angst daß mir wieder so etwas passiert wie damals als junger Mann von 21. Jemand in den ich richtig verliebt war hat mit mir letztlich den Laufpass gegeben…weil er mit meinem Dicken im Endeffekt nicht klar kam und ihn als zu groß für sich befand.“ „Was für ein dämlicher Vollpfosten…ich hoffe der ärgert sich heute noch.“ „Das ist mir sogar mehr als nur einmal passiert. Erst waren die ganz scharf auf meinen Prügel und dann ging wieder nichts weil die Augen größer waren als der Hintereingang…du kannst mir glauben daß ich mir mehr als einmal gewünscht habe einen ‚normalen’ zu haben. Wenn eine gute Fee mir das Angebot gemacht hätte meine Schwanzdicke zu halbieren ich hätte es ohne zu zögern angenommen. Oder das Herumgereichtwerden wie das achte Weltwunder als ich ein unerfahrener Bursch war, da fand ich so abstoßend. Oder unwürdige Vorfälle wenn sich ein paar Typen förmlich die Augen auskratzten wer bei mir ran darf…nein danke. Ich habe mich dann später immer sehr zurückgehalten und kaum jemals einen mit zu mir nach Hause genommen.“ „Aber es muss doch ein paar feste Kumpels geben…oder zumindest einen. Ich habe zum Beispiel immer noch Kontakt zu meinem ‚ersten’ Mann sozusagen.“ „Nur rein platonische…ich habe keine Beziehungsleichen im Keller wenn du das meinst.“ „Aber ich muss dir gestehen daß ich von dir gehört habe Albert… aber mehr so als urbane Legende. Ein paar Kumpels von mir erwähnten dich…das ist gar nicht lange her erst ein paar Monate. Du weißt schon so etwas in der Art ‚Busfahrer mit Riesenpimmel auf dem Autobahnparkplatz’. Die Beschreibung passte haargenau auf dich ebenso wie auf deinen 5er BMW. Du kannst dir ja nicht vorstellen wie froh ich war…mein heimlicher Schwarm steht auch auf Männer. Trotzdem wusste ich Dummerchen nicht wie ich es anstellen sollte dich darauf anzusprechen…bis du es gestern Abend gewagt hast.“

„Ich war ja genauso dämlich…und ich wusste ja nicht mal sicher ob du auf Männer stehst bis du dich geoutet hast. Gehofft und wohl auch geahnt habe ich es ja so wie du mich immer angeschaut hast…eben auf eine andere Art als es Jungs sonst tun. Wie ich schon gesagt habe ich habe wohl unbewusst auf dich gewartet.“ „Gutaussehende Burschen gibt’s aber wie Sand am Meer und viele davon bestimmt besser als ich in vielerlei Hinsicht.“ „Erzähl keinen Quatsch…ich habe dir vorhin bei mir daheim gesagt daß es mich erwischt hat und zwar richtig. Und nicht deswegen“ Herr Leinberger senkte seine Bassstimme noch etwas mehr „weil ich dich so problemlos aufbohren konnte mit meinem Stehaufmännchen. Nein es passierte schon lange vorher so ganz allmählich. Entschuldigung wenn ich dich so direkt frage wie kommt es eigentlich das du meinen Knüppel so gut in deinem kleinen Arsch verträgst?“ „Haha dafür ist mein erster Lover verantwortlich…Peter heißt er der geht inzwischen auf die 60 zu…der hat mich auch gleich bei unserem ersten Treffen entjungfert und ich muss gestehen ich bin sofort auf den Geschmack gekommen. Nur am Anfang etwas ungewohnt aber der hat echt keine Ruhe gegeben bis er bis zur Wurzel in mir steckte. Der war ja auch nicht gerade der kleinste und es dauerte dementsprechend lange…war aber natürlich nichts im Vergleich zu deiner Wunderwaffe.“ „Himmel hör auf damit meiner ist schon wieder voll auf 180.“ „Du wolltest es ja genau wissen…also erzähl’ ich’s dir. Der stand jedenfalls darauf knackige kleine Ärsche richtig aufzudehnen. Andauernd kam er mit einem noch dickeren Gummischwanz an. Und ich hab’ nie nein gesagt. Auch nicht als er begonnen hat mir seine Hand reinzuschieben…nun zugegebenermaßen nicht die Ganze. Über den größten Umfang seiner Pfote bin ich nie hinausgekommen aber das war auch so schon saugeil.“ „Ich schätze mal ich bin deinem Peter zu großer Dankbarkeit verpflichtet“ meinte Herr Leinberger der nun kräftig an seiner Monsterbeule herumknetete „aber eines ist klar…die Zeiten wo wir mit anderen Männern rummachen oder gar fremdficken sind nun vorbei…das gilt für uns beide gleichermaßen. Ich bin in dieser Hinsicht ein altmodischer Kerl und wenn wir uns eine dauerhafte Beziehung aufbauen wollen ist Monogamie angesagt.“ „Wie kommst du auf den Gedanken daß für mich jetzt noch ein anderer Mann von auch nur entferntestem Interesse sein könnte? Trotzdem muss ich Peter bei Gelegenheit davon unterrichten daß es nun vorbei ist mit unseren Spielchen am Wochenende…das erledigen wir am besten auch zu zweit.“

Davids Mutter gab Bescheid daß das Essen fertig sei und alle begaben sich an den Mittagstisch im Esszimmer. Zum Rollbraten gab es Blaukraut und rohe Kartoffelklöße im XXL-Format – eines von Davids Lieblingsgerichten – und vorher einen großen Schlag Leberknödelsuppe. Herr Leinberger lobte die Kochkünste von Davids Mutter ausgiebig. „Marianne deine Klöße sind immer ein Fest…egal mit was auch immer. „Genau wie deine unübertroffene Hackfleischsoße.“ gab sie das Kompliment lächelnd zurück. „Ja genau…mach doch von der Soße mal wieder einen Riesentopf voll für die ganze Mannschaft…viel besser als jede Bolognese die ich je gegessen habe.“ meinte nun auch Davids’ Vater. Nachdem schließlich auch der Nachtisch – eine selbstgemachte Tiramisu – verputzt war, meinte David zu Albert daß er ihm jetzt mal sein Reich zeigen wolle. David führte seinen Freund die Treppe hinauf und in sein Zimmer…welches einen erstaunlich aufgeräumten Eindruck machte.

Herr Leinberger packte seinen jungen Lover und bohrte ihm wieder seine Zunge in den Hals. Knutschen konnte er jedenfalls wie ein Weltmeister auch das musste man ihm lassen. Als David wieder Luft holen durfte zeigte er ihm seine Büchersammlung die sich vorwiegend mit Biologie befasste. Zoologie, Paläontologie, Botanik und Mykologie waren die Hauptthemen aber auch einige Bände über Geschichte und Astronomie. „Da siehst du wo meine Hauptinteressen liegen…mein Studium wird auch mal in diese Richtung gehen. Biodiversität hat mich schon immer interessiert. Ich hab schon als Kind immer fasziniert die Insekten und Vögel hier im Garten beobachtet. Oder ich bin alle paar Wochen in den Zoo. Hier siehst du ja meine Zimmerpflanzen und da drüben einige meiner gesammelten Fossilien…Alles was lebt oder mal in ferner Vergangenheit gelebt hat interessiert mich. Das findest du hoffentlich nicht allzu zu seltsam für einen 18-Jährigen.“ „Nein überhaupt nicht…ich komme schließlich vom Land. Ich habe mich immer gerne in der freien Natur bewegt und tue das auch heute noch oft. Mein Großvater und Vater haben mir beigebracht so ziemlich jeden Baum an seiner Silhouette zu erkennen oder jeden Vogel an seiner Stimme. Und bei meinen selbstgesammelten Pilzen hat sich auch noch niemand vergiftet.“ „Sieht so aus als passten wir auch hier gut zusammen…ich freue mich auf unsere erste gemeinsame Exkursion hier draußen. Aber heute noch nicht da ich noch etwas für die Schule vorbereiten muss. Großenteils habe ich das zwar schon am Freitag erledigt aber heute wird es wohl nix mehr werden mit einer ausgedehnten Liebesnacht. Und ehrlich gesagt bin ich jetzt doch etwas geschlaucht von heute Nacht und werde mich mal für ein Stündchen aufs Ohr hauen. Ich hätte gerne das du bleibst und dich mit hinlegst aber das hält mein Bett garantiert nicht aus.“

„Schade denn ich könnte schon wieder…schau mal“ meinte Herr Leinberger und fummelte an seinem Dicken rum den er wie üblich im rechten Hosenbein herabhängen ließ. David bewunderte die fette Wölbung und fuhr selbst mit der Hand drüber und drückte sie behutsam. „Ich meine ich habe ja keine Potenzprobleme oder so aber daß er kaum noch kleiner wird darauf kannst du dir schon was einbilden…komm ich hol’ ihn schnell mal raus.“ „Ja aber las mich erst die Tür abschließen…ich hab echt keine Lust hier in flagranti erwischt zu werden das wäre so was von oberpeinlich.“ „Ach so ich bin dir oberpeinlich“ lachte Herr Leinberger der schon den Hosenstall seiner kurzen Hose geöffnet und die Pythonschlange befreit hatte. David kniete bereits vor ihm und machte sich mit Mund und Händen ans Werk…und war fasziniert wie heiß sich das fette Gerät anfühlte. Die Härte war sowieso unangefochten…der konnte wohl ein Loch in die Wand ficken. Beide wussten daß sie hier nicht viel Zeit hatten und so hielt Herr Leinberger seinen jungen Lutscher bald am Hinterkopf fest so daß er nicht zurückweichen konnte wobei er wiederum nicht viel mehr als die Eichel unterbrachte. Er deponierte seine immer noch erstaunliche Ladung zum ersten Mal in Davids Rachen wobei er jegliche lautstarke Lustgeräusche vermied während der Junge genug damit zu tun hatte sich nicht zu verschlucken. Der genoss die raue Behandlung irgendwie und verfrachtete das Prachtteil sorgfältig wieder in der Unterbuxe und am angestammten Platz im rechten Hosenbein und zog den Hosenstall hoch.

Für heute war die Zeit des wenn auch kurzen Abschieds gekommen. Beide Männer standen noch einmal eng umschlungen da. „Komm morgen Nachmittag bei mir vorbei…ich bin so gegen 16:00 Uhr daheim.“ „Na da bist du schneller fertig als ich…meine letzte Stunde endet um 16:15 und dann muss ich noch den üblichen Kram fürs Gymnasium abarbeiten…aber ich komme ganz sicher am Abend.“

– Fortsetzung folgt –




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