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Heiße Geschichten Schwarz Porno Geschichten Sexgeschichte bei der Arbeit

Auf dem Seminar Teil 1

Es ist schon fast eine Ewigkeit her, ich war damals so um die Zwanzig, aber ich erinnere mich noch so daran als ob es gestern war.
Ich hatte von meinem Chef die Nachricht erhalten, dass ich zu einem Seminar Fahren müsste.
Naja dachte ich, machst dir eine schöne Woche ohne arbeit.
Das Seminar war in einem alten Schloss in der nähe von Münster.

Als ich ankam waren schon reichlich andere Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet anwesend.
Der Seminarleiter kam auf uns zu, und sagte wir würden jetzt unsere Zimmer belegen.
Mein Chef hatte für mich ein Einzelzimmer gebucht, weil er meint dann müsste ich mich nicht ärgern wenn mir jemand die Ohren voll Schnarcht.
Also los ging es mit der Zimmerverteilung.
Es wurden jeweils die Namen verlesen und die Zimmernummer benannt.
Als ich dran war schnappte ich mir den Schlüssel und war dann auf dem Weg zum Zimmer.

Das Zimmer war riesig, es war ein Doppel Zimmer nur für mich allein.
Ich prüfte das Bett und vor allem das Bad.
Saubere Badezimmer und Toiletten sind für mich unbedingt wichtig.
War aber alles ok, und so begann ich meine Sachen im Schrank zu verstauen.

Plötzlich klopfte es an meiner Tür, und ich rief „Herein“.
Der Seminarleiter stand mit einem Typen in der Tür, und fragte ob Sie eintreten dürften.
Er sagte mir, dass es ein kleines Problem gebe und ob ich evtl. helfen könne?
Was ist denn los fragte ich.
Sie hätte einen Fehler bei der Buchung der Zimmer gemacht, und nun fehlt für den jungen Mann in seiner Begleitung ein Zimmer.
Ich hätte als einziger ein Doppel Zimmer und wenn es mir nichts ausmachen würde, würde er den jungen gern bei mir unterbringen.
Naja sagte ich, dass ist eigentlich nicht mein Fehler-aber wenn ich helfen kann mach ich das.
Der Seminarleiter war sichtlich erleichtert, und meinte dass mein Chef natürlich eine Gutschrift wegen des Zimmerpreises bekämme.
Ich meine nur ok, und bat den jungen herein.

Er war so in meinem alter, und sah echt nett aus.
Ich stellte mich vor, und erfuhr dass sein Name Jens war.
Nachdem wir unsere Sachen verstaut hatten gingen wir zu den anderen.
Der Abend war sehr schnell rum, das essen wurde serviert und danach gingen wir noch etwas in die Hoteleigene Bar.
Der Seminarleiter sagte uns das wir nicht so lange bleiben sollten, da uns morgen ein volles Programm erwarten würde.
Also gingen Jens und ich auf unser Zimmer….

Wir redeten und erzählten uns wer wir waren und woher wir kommen.
Jens war ein sehr netter Typ, und sah echt klasse aus.
Ich schaute ihn mir von oben bis unten an, er war schlank hatte dunkle Haare war leicht gebräunt.
„Hast du was dagegen wenn ich unter die Dusche springe?“ fragte mich Jens.
„Nö“, kam meine etwas gelangweilte antwort, mach mal.
Er ging also los, zog sich bis auf den Slip aus und verschwand im Bad.
Ich hörte das rauschen vom Wasser und schaltete den Fernseher an um mal zu sehen was so in der Welt los war.
Nach einer ganzen weile kam er wieder aus dem Bad.
Ich konnte nicht anders als ihn mir jetzt noch mal anzusehen, und bemerkte wie mein Schwanz plötzlich hart wurde.
Hoffentlich merkt er nichts, das wäre mir aber oberpeinlich Schoß es mir durch den Kopf.
Aber ihm viel wohl nichts auf, dafür aber mir, auch er hatte einen leichten Ständer.
Ich hüpfte danach auch unter die Dusche und danach ins Bett, ich war irgendwie erledigt.

Keine Ahnung wie lange ich schon geschlafen hatte, aber ich wachte auf weil ich irgendwas bemerkte.
Das Mondlicht schien durch das Fenster in das Zimmer, ich drehte vorsichtig und leise meinen Kopf, und sah wie Jens sich seinen steinharten Schwanz wichste.
Nun ist es nicht so das ich noch nie einen Schwanz gesehen habe, aber dieser war einfach Himmlisch.
Kerzengerade, so ca. 20×5 cm, fein geädert-so wie ein Dildo aus dem Pornoladen.
Ich bekam sofort eine Mörderlatte.
Jens stöhnte leise vor sich hin, und ich fragte mich ob er was dagegen hätte wenn ich ihm einen blasen würde.
Allen mut zusammen nehmend fing ich an ihm über die Brust zu streicheln.
Er erschrak ganz fürchterlich, und ich glaube es war ihm tierisch peinlich dass ich ihn so erwischte.
„Du brachst keine angst zu haben, ich helfe dir gern“ sagte ich unschuldig, während meine hand sich seinem Schwanz näherte.
Dann hatte ich diese Prachtlatte in der Hand und fing an zu wichsen.
Herrlich glitt die Haut vor und zurückt.
Die Prächtige Eichel schimmerte im Mondlicht und ein feiner Schleier von Vorsaft breitete sich aus.
Jens stöhnte bei meinen Bewegungen leise auf.
Ich empfand es als Zeichen das ich auf dem richtigen Weg war.
Mein Schwanz hatte sich quasi selbst aus der Hose befreit, und stand ebenfalls senkrecht ab.
Ich fühlte die Hand von Jens an meinem Schwanz, der die Berührung dar durch quittierte, das er noch größer als sonst wurde.
Meine Geilheit wurde immer größer, ich wollte diesen Schwanz nicht nur wichsen sondern auch schmecken.
Kurz danach hatte ich das Rohr im Mund, unglaublich dieser Geschmack.
Ich schob ihn mir ganz tief in den Hals, Jens stöhnt und hielt meinen Kopf fest.
Ja, er fing an mich in den Mund zu ficken, erst langsam dann immer härter.
„Blas du geile sau“ hörte ich ihn sagen, „blas“.
Ich konnte nicht sprechen nur leise röcheln.
Dieser Schwanz war ein Traum, ich hatte schon viele Schwänze geblasen, kleine, kurze, dicke und dünne.
Aber dieser war Perfekt, wie aus dem Bilderbuch.
Gierig saugte ich an seinem Schaft, und spielte mit seinen dicken Eiern.
Plötzlich fing Jens an zu zucken und zu beben.
Ich wusste jetzt kommt er, ich war bereit.
Weit öffnete ich meinen Mund, so dass er bis hinten einfahren konnte.
Er stöhnte jetzt etwas lauter und zuckte stärker.
„Mach dein Maul auf „rief er, „ich will dich abfüllen“.
Gern gab ich zurück, und dann spritze er sein heißes Sperma in meinen Mund.
Wieder und immer wieder spritze sein Schwanz Fontänen der geilen Sahne ab, ich schlucke wie wild alles was er mir gab trotzdem lief etwas nebenher.
Dann war er fertig, und ich leckte in sauber.
Er sah mich an, und meinte „Das war aber nicht dein erster Schwanz“
„Nein“ sagte ich „War er nicht“
„Du bist ein Spitzen Bläser, so geil bin ich noch nie gekommen“
„Danke für dein Kompliment“ gab ich zurück, „Bei so einem Schwanz kann ich nicht anders“
„Was ist denn mit dir?“, „Willst du nicht?“ fragte er und sah mich vielsagend an.

…Fortsetzung folgt;-)




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