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Wette verloren!

Nie wieder werde ich im beschwipsten Zustand eine Wette eingehen. Bei einer Fete mit Arbeitskollegen zu einem erfolgreich abgeschlossenen Großauftrag am Tag der Arbeit, kam das Gespräch auch auf das Thema Frauen. Das Frauen um keinen Deut besser sind als Männer, jede Frau wäre für jeden zu haben, wenn man es darauf anlegt. Ich hatte dem energisch widersprochen. Nenn mir eine Ehefrau die so eisern ist und keine Lesbe, mein Kumpel der Werner knackt jede, meinte Achim. Ich widersprach nochmal und meinte dann müsste die Frau schon vorher unzufrieden und unbefriedigt sein. Ja, und dann habe ich Achim gewettet, das ich bei meiner Frau ganz sicher wäre. Innerhalb von einem viertel Jahr wird die Wette gewonnen oder verloren. Dann wurden noch die Modalitäten der Beweisführung festgelegt. Ich sollte sogar dabei zusehen können, während mich meine Monika betrügen würde. Der Verlierer musste die nächste Fete ausrichten und bezahlen. Dies war die Abmachung, zu dem was ich jetzt sc***dern werde.
Ich heiße Michael und bin mit meiner Monika seit sechzehn Jahren verheiratet, ich bin 39 Jahre alt 1,88 m groß und wiege circa 85 KG, meine anderen Maße sind 19 X 4,5 cm. Ich spiele regelmäßig Tennis mit ein paar Kumpels und halte mein Körper dadurch fit und in form. Monika ist zwei Jahre jünger als ich, 1,75 M groß bei 68 KG. Sie hält sich durch regelmäßiges Schwimmen fit, natürlich hängt ihr großer Busen leicht, aber bei einer D-Größe ist das normal, wenn man nicht mit Silicon nachhilft. Aber ich liebe ihren schönen natürlichen Busen, mit den großen Brustwarzen. Sie hat blonde bis rotblonde Haare, die sie meist offen wie eine Löwenmähne trägt. Oberhalb des Busens und auf der Schulter hat sie viele Sommersprossen. Auch zwischen den Beinen hat sie einen rotblonden Busch, den sie nur zur Sommerzeit etwas stutzt, damit sie nicht aus ihrem Bikini-Höschen hervorschauen. Sie hat große Schamlippen und einen großen dicken Kitzler, an dem sie sehr empfindlich ist. Wir haben einen Sohn von 15 Jahren und eine 12 jährige Tochter, unsere Kinder spielen in dieser Geschichte aber keine Rolle!
Ich war mir meiner Sache sehr sicher, ich habe mit meiner Monika regelmäßigen und schönen Sex. Wir haben auch schon Rollenspiele gemacht als Nutte und Freier. Immer wieder haben wir etwas Neues ausprobiert, auch Sexspielzeug gehört immer wieder zu unseren Spielen dazu. Oft haben wir auch über unsere Phantasien gesprochen und uns dabei geliebt, aber nie mit dem konkreten Wunsch, diese Phantasien auch in die Tat umzusetzen. Auch in der Folgezeit nach dem Tag meiner Wette mit Achim hatte ich immer ein gutes Gefühl, das ich diese Wette gewinnen werde. Irgendwann im Sommer wollten wir für ein Wochenende zur Ostseeinsel Rügen fahren. Freitags wollten wir zusammen mit den Kindern losfahren. Am Mittwoch meinte Monika im Bett zu mir, als ich sie in den Arm nahm, ob ich nicht Lust hätte, ihr die Muschi zu rasieren, das würde ich mir doch schon immer wünschen. Kaum hatte sie dies gesagt, als ich schon die erforderlichen Utensilien herbei schaffte. Mit dem Bartschneider meines Rasierers stutzte ich ihren Schamhügel zu einem Herzchen, die Scham rasierte ich mit einem Nassrasierer aus. Anschließend habe ich ihre Muschi geleckt und anschließend gefickt. Arm in Arm sind wir hinterher zufrieden eingeschlafen.
Am Donnerstag meinte Achim zu mir: „Heute verlierst du deine Wette, mein Kumpel Werner fickt heute deine Frau. Das tut mir für dich leid, aber du bist dir da zu sicher gewesen.“
Ich bin vor Schreck, kreidebleich geworden, das konnte doch nicht wahr sein. Ich konnte und wollte ihm das nicht glauben.
„Rede doch keinen Quatsch, Monika ist in die Stadt gefahren, um sich etwas schönes zum anziehen zu kaufen.“
„Richtig! Anschließend wird sie von Werner gefickt.“
„Wie und wo haben sie sich den kennengelernt?“
„Dienstags und Donnerstags beim schwimmen im Hallenbad.“
Langsam wurde es mir doch mulmig, würde sich meine Monika tatsächlich von einem anderen Mann ficken lassen? Achim gab mir einen Schlüssel zu einem Haus, in dem an Wochenenden Swingerpartys stattfanden. Er erklärte mir, in welchen Raum ich gehen und einschließen sollte, ich wäre dann auf der Rückseite von einem Einwegspiegel. Mit einem Kopfhörer wurde ich auch jedes Wort verstehen was gesprochen oder auch geflüstert wird. Spätestens um 12:00 Uhr sollte ich schon auf meinem Beobachtungsposten sein. Ich musste mich als beeilen das ich zum besagten Haus kam. Von außen war kein Hinweis auf einen Swingerclub zu sehen, ich parkte mein Auto etwas entfernt in einer Seitenstraße, damit ich meine Anwesenheit nicht verrate. Zehn Minuten vor Zwölf hatte ich meinen Beobachtungsposten bezogen. Ich musste noch über eine halbe Stunde warten, bis ich stimmen hörte und hinter der Scheibe das Licht anging. Tatsächlich betrat meine Frau mit einem fremden Mann den Nebenraum. In dem Raum stand ein großes Bett an der gegenüberliegenden Wand, vor dem Bett und dem Einwegspiegel stand ein alter großer Sessel. Auf dem Bett lagen verschiedene Kissen und war mit einem großen weißen Laken bezogen. In den Ecken neben dem Bett standen einfache Holzstühle.
Werner ist ungefähr 1,90 m groß mit breiten Schultern und einer sehr sportlichen Figur und ein sehr markantes und attraktives Gesicht. Ein richtiger Frauenschwarm wie Georg Cloony. Sehr gepflegte äußere Erscheinung und den hatte ich selbst auf meine Frau angesetzt. Wie konnte ich nur so dumm sein, für mich war die Wette schon verloren. Aber ich wollte und konnte meinen Blick nicht von dem Paar nehmen. Meine Frau trug ein durchgeknöpftes Jeanskleid mit Druckknöpfen. Mit einem Ruck konnte man alle Knöpfe auf einmal öffnen, dies wusste ich aus eigener Erfahrung! Das Kleid bedeckte nur das oberste Drittel ihrer Oberschenkel, dazu trug sie ihre hochhackigen Korksandalen. Ansonsten hatte sie nur noch ihre Handtasche dabei. Als Werner, die Tür hinter sich geschlossen hatte, nahm er meine Frau in seine Arme und küsste sie leidenschaftlich. Meine Frau erwiderte seinen Kuss mit der gleichen Leidenschaft. Werner führte meine Frau vor dem Spiegel, mit dem wissen, das ich auf der anderen Seite bin und zusehe, denn er hat mir ein Auge zugekniffen, was Monika nicht sehen konnte.
„Ich weiß nicht, ob ich das wirklich tun soll, ich habe meinen Mann noch nie betrogen und will das eigentlich auch gar nicht.“
„Doch, sonst wärest du Heute nicht zu unserer Verabredung gekommen. Du hast dir für mich neue Unterwäsche gekauft und sogar deine Muschi rasiert, wie du mir eben im Auto gestanden hast.“
Trotzdem bin ich mir jetzt nicht mehr sicher, ich fühl mich so mies gegenüber meinem Mann.“
Werner drehte meine Frau zum Spiegel und meinte: „Sieh in den Spiegel, du hast dich für mich so zurecht gemacht, deine Brustwarzen zeigen, wie erregt und geil du auf mich bist. Du brauchst kein schlechtes gewissen haben, ich will dich ja deinem Mann nicht weg nehmen. Ich möchte nur ein unvergessliches Erlebnis für dich sein.“
Dabei umarmte er sie von hinten, Monika drehte ihren Kopf zu ihm und sie küssten sich wieder. Dabei gingen seine Hände auf Wanderschaft über ihren Körper. Mit jeder Hand massierte er Monikas große Brüste, immer wieder fuhr er mit den Zeigefingern über ihre sich abmalenden und hervorstehenden Brustwarzen.
„Das ist unfair, ich bin doch so leicht erregbar an meinen Brustwarzen. Du bringst mich um meinen Verstand.“
„Dann genieß es doch, ich verspreche, das es ein sehr schönes Erlebnis für dich wird.“
Dabei öffnete er jetzt ihr Kleid, darunter trug sie einen bordeauxrote BH und einen gleichfarbigen Tanga. Als ich dabei zuschaute, erregte mich diese Situation sehr. Ich konnte ihr auch nicht böse sein, denn ich war ja selber Schuld daran. So einem Mann wie Werner konnte wohl keine Frau widerstehen. Außerdem war ja eine meiner Phantasie, sie einmal beim Sex mit einem oder mehreren fremden Männern zu beobachten. Werner zog ihr das Kleid von den Schultern und warf hinter sich auf das Bett. Er streichelte wieder über ihren Bauch und ergriff dann ihren Busen und massierte ihr die Titten. Dann holte er ihr die Titten aus den BH-Körbchen und knetete ihre nackten Titten mit den steifen dicken Warzen. Ich stand von meinem Stuhl auf, zog meine Schuhe und anschließend Hose und Slip aus, denn setzte ich mich wieder vor dem Einwegspiegel.
„Du bist so wunderschön Monika, als ich dich zum ersten mal im Schwimmbad gesehen habe, musste ich unbedingt deine Bekanntschaft machen. Deine Figur hat mich einfach verrückt gemacht, ich habe sogar von dir geträumt.“
Er wusste ganz genau, was Frauen hören wollen und wie er sie um seine Finger wickeln konnte. Ich konnte ihm nur Respekt entgegenbringen, ich verlor meine Wette, bekam aber eine Phantasie erfüllt. Eine Hand streichelte wieder über ihren Bauch und drang in den Tanga ein. Ein fremder Mann hatte die von mir rasierte Fotze meiner Frau in der Hand und fingerte sie. Deutlich konnte ich sehen das er ihr den Mittelfinger in ihren Fickkanal steckte. Ich wichste mir bei diesem Anblick meinen Schwanz.
„Oh, du bist nicht nur feucht, du läufst ja fast aus, so geil bist du.“
„Ja, du machst mich verrückt. Ja, ich möchte jetzt von dir gefickt werden. Bitte zieh mich richtig geil durch. Fick meine für dich rasierte Fotze. Wenn mein Mann wüste, das er mich für dich rasiert hat.“
„Dein Mann hat dich rasiert?“
Dabei schaute er erstaunt in den Spiegel.
„Ja, ich habe ihm damit aber auch einen Wunsch erfüllt.“
Oh Monika, damit du kein schlechtes Gewissen hast. Das tat dann doch weh.
„Komm helf mir mal beim ausziehen.“
Werner streifte seine Turnschuhe ab und stieg aus seiner Jeanshose, Monika zog ihm das Poloshirt über den Kopf. Dann kniete sie sich vor ihm, Werner stand jetzt seitlich zu mir, als Monika ihm den Slip auszog. Werner war wirklich toll gebaut, sein Schwanz war bestimmt 25 X 5 cm groß und dick. Monika umfasste ihn mit einer Hand und steckte ihn sich in den Mund, sie lutschte und saugte seinen Schwanz mit Genuss. Sie leckte seine Schwanznaht und zog die Vorhaut zurück, dann leckte sie die Wulst unter der dicken Eichel. Sie gebärdete sich wie ausgehungert an seinem Schwanz, mich erregte es immer mehr. Ich war keine zwei Meter von ihnen entfernt und wollte sie jetzt unbedingt auch ficken sehen. Werner zog Monika hoch zog ihr den Tanga aus und setzte sie in den Sessel. Er legte ihre Beine über die Armlehnen, dann kniete er sich daneben. Massierte mit einer Hand wieder ihre Titten, mit der anderen Hand fickte er sie mit zwei Fingern.
„Du wirst noch schöner, je geiler du wirst. Möchtest du jetzt meinen Schwanz haben?“
„Ja, gib ihn mir. Bitte fick mich.“
„Nein, ich setze mich in den Sessel, dann können wir uns beim ficken zusehen.“
Monika stand sofort auf und Werner setzte sich in den Sessel. Monika stieg über ihn und führte sich seinen steifen Schwanz ein.
„Oh, ist der groß. So ausgefüllt bin ich noch nie gewesen.“
„Ja, das sieht geil aus. Mein Schwanz in deiner Fotze. Ist das nicht toll, sich beim ficken selbst zu beobachten, besser als ein Pornofilm. Stell dir vor das wären nicht unsere Augen, die uns beim ficken zuschauen, sondern fremde Männer. Würde dich das auch geil machen.“
„Momentan wurde ich alles mit dir machen, sogar vor fremden Augen ficken. Hauptsache ich darf deinen Lustspender genießen.“
„Deine heraushängenden Titten sehen einfach geil aus. Komm fick dich auf meinen Schwanz ich will sehen wie du mich fickst.“
Monika begann Werner zu reiten, immer wieder ließ sie sich bis zum Anschlag auf seinen Schwanz fallen. Sie fickte sich und Werner ausdauernd. Als Werner sich wieder mit ihren Titten beschäftigte musste ich das erste mal abspritzen. So geil hatte mich diese Scene gemacht. Werner nahm ihr den BH ganz ab und legte ihn zu Seite. Immer wieder knetete er massiv ihre Titten und Brustwarzen, in die er auch feste hinein kniff. Aber Monika schien auch diese Behandlung von Werner zu genießen. Zwischendurch verharrte sie auf seinen Schwanz und genoss seine Brustmassage. Dabei steckte der fremde Schwanz bis zum Anschlag in meiner Frau. Dieses Bild werde ich nie vergessen. Wieder begann ich meinen immer noch steifen Schwanz zu wichsen. Monika setzte auch ihren Schwanzgalopp fort und fickte weiter.
„Ah Werner, mir kommt es. Ich bekomme einen tollen Orgasmus. Spürst du es, ich komme!“
„Ja, ich spüre es, wie es dir kommt. Ja, das ist schön, lass es dir richtig schön kommen! Du siehst dabei so geil aus.“
Monika begann am ganzen Körper zu zittern, stöhnte und röchelte vor Lust. Es kam ihr gewaltig! Als ihr Orgasmus abgeklungen war, hob Werner Monika von sich runter führte sie auf das Bett. Ließ sie sich hinknien und fickte sie in der Hundestellung. Er legte ein hohes Tempo vor und fickte sie richtig hart durch. Monika konnte nur noch vor Lust stöhnen, ihre Titten schaukelten dabei wir ein paar Glocken. Als Werner sich hinter ihr im Orgasmus versteifte und ihr seinen Saft in die Fotze spritzte kam es ihr auch noch einmal.
Beide stöhnten um die Wette, erschöpft sanken sie auf dem Bett ineinander zusammen. Auch ich habe noch einmal abgespritzt. Werner und Monika knutschten auf dem Bett, langsam zog sich Werner zurück, sein Schwanz war spermaverschmiert. Sie blieben etwa zehn Minuten knutschend auf dem Bett.
„Das war wunderschön Werner, aber jetzt habe ich doch ein schlechtes gewissen:“
„Bitte nicht, leb doch nur deine Wünsche und Phantasien aus. Dein Mann würde es bestimmt genau so machen, wenn er die Gelegenheit dazu hätte.“
„Vielleicht hast du recht, mal sehen, wenn ich ihm in die Augen schauen muss.“
Dann standen sie auf und kamen wieder zum Spiegel, wieder stellte sich Werner hinter sie. Beide sahen, wie ihr der Schleim aus der Fotze lief.
„Hoffentlich will Michael heute Abend nicht auch noch mit mir ficken, dann spürt er bestimmt, das ich fremd gegangen bin.“
„Das könnte schon sein“, meinte Werner doppeldeutig und kniff mir heimlich ein Auge zu, „du wolltest mir aber heute noch deinen größten Wunsch und Phantasie erzählen, wenn es schön für dich war.“
„Ja, es war sehr schön mit dir, du hast einen fantastischen Schwanz.“
„Dann sag mir jetzt deine Phantasie.“
„Ich habe oft davon geträumt, von mehreren Männern gleichzeitig gefickt zu werden.“
„Das könnte ich für dich arrangieren, wenn du möchtest.“
„Mal sehen, vielleicht irgendwann einmal.“
Dann verließen sie den Raum um sich zu waschen, anschließen zogen sie sich an und verschwanden. Ich tat es ihnen nach un




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