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BDSM Sex Geschichten Erotischen Geschichten Sexgeschichte bei der Arbeit

Auf dem Bauernhof Teil 6

Der Tierarzt untersuchte weitere Tiere. Da kam ein Kleinbus auf den Bauernhof an. Waren das weitere Gäste, oder neue potenzielle Tiere.
Rasch sollte ich wissen um welche Personengruppe es sich handelte. Die Personen begannen sich langsam auf den Hof nackt auszuziehen, bis auf ein Mann, der wieder in den Kleinbus einstieg. Es waren also potenzielle neue Tiere. So weit ich sehen konnte, waren es drei Männer und vier Frauen dessen Geschlechtsteile alle rasiert waren.
Der Knecht ging mit der Gruppe im Gänsemarsch zum Reinigungshaus. Einer nach dem anderen musst in das Häuschen eintreten und kam nach einem Weilchen komplett enthaart wieder hinaus. Alle vier Frauen die schöne langen Haare hatten, kamen mit einem nackten Schädel in die Sonne, die langsam am Untergehen war.
Anschließen führte der Knecht die Gruppe zum Behandlungshaus. Dort mussten die Neutiere ebenfalls einzeln eintreten.
Das Gespräch was dort geführt wurde lag mir noch in den Ohren und machte mich teils geil.
Dann trat das erste weibliche Tier aus dem Behandlungshaus. Alle Gäste und die anderen Tiere auf der Koppel schaute nun hinüber. Das weibliche Tier trug ein Metallhalsreif, Metall Hand. – und Fußfesseln sowie Ringe an ihren Schamlippenringe. Es musste sich mit weitgespreizten Beinen auf den Hof knien und die Arme auf den Rücken verschränken.
Als ich das sah, tat mir das weibliche Tier etwas leid, denn ich wusste nun schon aus erster eigenen Erfahrungen, was alles auf sie zukommen wird.
Als nächste trat ein männliches Tier in das Behandlungshaus. Nach kurzer Zeit kam es mit einem Lederhalsband hinaus. So wechselten sich weibliche Tiere und männliche Tiere ab. Von den vier weiblichen Tieren trugen am Ende alle einen Metallhalsreif, Metall Hand.- und Fußfesseln, aber nur zwei trugen auch Schamlippenringe.
Von dem männlichen Tieren trug eins ein Lederhalsband, eins ein Halsreif und das letzte männliche Tier, welches aus dem Behandlungshaus trat, trug alles komplett wie ich mit Handschellen am Geschlechtsteil.

Ich sah in dem Tier keine Konkurrenz, sondern mehr eine Entlastung meiner inneren Organe. Die Tiere wurden sofort zu uns auf die Koppel gebracht, wo sie von den Gästen in Augenschein genommen wurden.
Als das männliche Tier mich breitbeinig, fixiert auf der Koppel sah, hätte ich gerne gewusst, was durch dessen Kopf gegangen war, als es die Handschellen an meinem rasierten Schwanz erblickte.
Kurze Zeit später kam die Magd auf die Koppel. Trat an meine Seite und stand leicht breitbeinig dicht neben mir, sodass ich etwas unter ihren Rock schauen konnte und sah, dass sie keinen Slip trug, eine rasierte Fotze hatte und Schamlippenpiercing trug.
Später erfuhr ich, dass die Magd als Sklavin von dem Bauernpaar auf den Hof kam. Die Idee mit den menschlichen Haustieren entstand mit ihr und sie war das erste Versuchstier. Was sie mich später spüren lies.
„Deine Melkzeit ist dran“, sagte sie kurz im Befehlston zu mir und entfernte die Riemen von meinen Knien, anschließen die Karabinerhaken von den Ringen meiner Metall Hand.- und Fußfesseln. Die Karabinerhaken, sowie Riemen blieben an den eingeschlagenen Metallpfählen, woran später das andere männliche Tier mit Handschellen fixiert wurde.
Die Magd befestigte eine Leine an meiner Halsfessel und sagte nur: „Auf“. Ich stand langsam auf und bemerkte das meine Beine immer noch etwas zitterten von der Tortur mit der Darm.- und Blasendehnung.
Die Magd führte mich an der Leine in Richtung Melkstall an dem Tierarzt und der Bäuerin vorbei, die weitere Tiere untersuchten und von mir keine große Notiz nahmen. Die Gäste schaute mich wollüstig an. Nur gut das ich keine Gedanken lesen konnte, sonst hätte ich bestimmt Herzrasen bekommen.

Im Melkstall angekommen, standen nicht viele Gäste als Zuschauer hinter dem Hocker worauf ein ältere, dicker Mann saß. Die Melkvorrichtungen waren leer. An einer Fickmaschine, die für den Arsch gedacht war, befand sich ein großer, langer Dildo. Als ich den Dildo sah, ahnte ich nichts Gutes. Die Magd gab mir zu verstehen, dass ich genau in diese Melkvorrichtung krabbeln sollte.
Der Dildo war um etliches größer, als die ich zuvor in meiner Arschfotze hatte, als ich gemolken wurde.
Da schoss mir ein Gedanke durch den Kopf. Ich wurde nun schon zweimal gemolken und hatte abgespritzt. Der Tierarzt hatte mich ebenfalls zwei Mal zum abspritzen gebracht. Was ist, wenn ich kein fünftes Mal abspritzen könnte? So off musste ich noch nie hintereinander abspritzen wie hier auf dem Bauernhof.
Die Magd fixierte meine Hand,- und Fußfesseln an die Melkvorrichtung. Fixiert auch meinen Kopf an das dafür vorgesehene Gestänge. Ich blickte auf den Dildo, der in meinen Mund sollte. Zu meinem Erstaunen war dieser etwas kleiner, als die zwei davor, die meine Maulfotze fickten.
Die Magd richtete das Gestänge der Fickmaschine an meinem Kopf aus und schob mir den Dildo viertes in meinen Mund.
Dann verließ die Magd mein Blickfeld. Ich spürte etwas Feuchtes an meiner Rosette und anschließen in meine Arschfotze eindringen. Die Magd machte meine Arschfotze mit Gleitmittel und ihren Fingern flutschig.
Dann spürte ich schon wie der lange Dildo ein Stück in meine Arschfotze eindrang. Auch das Gestänge der Fickmaschine wurde ausgerichtet und in Position gebracht.
Zu meinem Erstaunen, wurde ich etwas geil, als der Dildo in mich eindrang. Die Magd befestigte anschließen die zwei Melkeinheizten an meinen Titten. Der Gast auf dem Hocker sagte gleich: „Mach schön die Melkbecher dran an seinen Titten damit ich sie ordentlich abmelken kann.
An der Stimme erkannte ich den Mann von der Koppel, der mir die Tittenklammer mit Gewichten verpassen wollte.
Zum Schluss stülpte die Magd die Melkeinheit über meinen nun mehr steifen Schwanz. „Du kannst wohl echt nicht genug bekommen“, sagte sie, als sich der Melkbecher an meine rasierte Schwarm saugte und leicht begann meinen Schwanz zu bearbeiten.

Die Magd übergab die Fernbedienungen der Fickmaschinen dem älteren Mann, doch der interessierte sich mehr für die Regelknöpfe, die die Melkeinheiten an meinen Titten regulierten.
Ich konnte bei den zwei vorrangegangen Melkeinheiten den Tittenmelkeinheiten nichts abgewinnen, doch was dieser Gast machte, überstieg meinen Vorstellungen das das ein Mensch aushalten kann.
Sofort drehte der ältere Mann die Regler auf höchste Stufe. Was ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste, dass die Melker an Titten und Schwanz auf weitere drei Stufen erhöht werden konnten. Ich hatte mich bis dahin gefragt, was die einzelnen kleinen Schalter am Bedienfeld für eine Funktion hatte. Nun bekam ich es zu spüren.
Die Melkbecher zogen meine Brustwarzen immer tiefer hinein. Ich hatte das Gefühl, dass meine Titten immer länger gezogen wurden und schon fast weibliche Formen annahmen. Auch die Melkeinheit an meinen Schwanz saugte viel kräftiger als zuvor.
Dann setzten sich die Fickmaschinen langsam in Gang. Der kleine Dildo in meinen Mund bewegte sich langsam rein und raus. Auch der Dildo in meinem Arsch, der ca. 30 cm lang sein musste, bewegte sich, was war aber dies?
Im Gegensatz zu den vorrangegangen Melkeinheiten, wo die Dildos an den Fickmaschinen kurze Bewegungen rein und raus machten, schob sich dieser Dildo der Fickmaschine immer tiefer in meine Arschfotze und Darm. Anschließen wurde er wieder weit hinaus gezogen.

Was ich nicht bemerkte, als ich den Melkstall betrat und nur auf den langen Dildo starte an der Fickmaschine für den Arsch, dass es auch eine komplett andere Fickmaschine war, die ein längeres Führungsgestänge besaß, was Weites eindringen ermöglichte und folglich auch weites rausziehen des angebrachten Dildos.
Die Melkmaschine saugte unaufhörlich an meinen Titten und Schwanz. Der ältere Mann hatte wohl nun auch gefallen an den Reglern der Fickmaschine gefunden, denn er spielte auch daran fröhlich herum und wurde zusätzlich von den paar Gästen hinter ihm angefeuert.
Ich spürte meine Titten kaum noch. Im Arsch hatte ich das Gefühl, der lange Dildo bohrt sich durch den gesamten Darm bis in Magen.
Mir kam diese Melkeinheit endlos vor. Der ältere Mann spiele immer mehr mit allen Reglern. So wurde ich mal ganz sanft gemolken und gefickt, anschließen durchgehämmert und abgesaugt, dass mir hören und sehen verging. Zu meinem großen erstaun, spürte ich jedoch wie mein Saft in meinem Schwanz dennoch langsam aufstieg.
Kurz bevor die Melkzeit vorbei war, schoss wirklich eine Ladung Sperma aus meinen Schwanz. Die Gäste klatschen Beifall. Fickmaschinen und Melkeinheiten blieben stehen und hörten auf zu saugen.
Der lange Dildo war jedoch zu diesem Zeitpunkt bis zum Anschlag in meiner Arschfotze. Die Magd kam zu mir und entfernte die Melkeinheiten, die diesmal nicht von allein von meinen Titten und Schwanz abgefallen war, wie beim letzten Mal.
Dann entfernte die Magd den Dildo aus meinem Mund. Die Gäste schauten zu wie die Magd so nach und nach alles von meinem Körper entfernte, bis auf den langen Dildo, der bis zum Schluss tief in meinem Arsch blieb.
Als schließlich auch dieser aus meiner Arschfotze entfernt wurde, durfte ich aus der Melkvorrichtung krabbeln. Ich blickte zu meinen Titten und sah große Druckstellen der Melkeinheit und mir taten die Titten mehr weh, als vorhin mein Darm bei der Darmdehnung.
Der Gast, der meine Melkeinheit und Fickmaschinen bedient hatte, sagte lächelnd zu mir: „Ich freue mich schon auf weitere Spielchen mit dir“.

Die Magd brachte mich an der Leine in Richtung Bauernhaus. Ich war echt verwundert, da noch kein Tier dort hin gebracht wurde. Am Bauernhaus stand der Bauer und rauchte eine Zigarette. Als ich vor dem Bauern stand sagte er zu mir: „Ich frage eigentlich kein Tier, welches sich für die Höchste Stufe der sexuellen Handlungen entschieden hat, ob es eine bestimmte Action machen will, aber in diesem Fall mache ich mal eine Ausnahme“. Ich schaute den Bauern etwas verwundert an.
„Es kam von drei männlichen Tagegästen eine Anfrage, ob sie dich alle drei gleichzeitig benutzen können“.
Tagesgäste waren Gäste, die nur am Tag auf den Bauernhof kamen und nicht über Nacht, oder über mehrere Nächte blieben.
Nun schaute ich noch verwunderter. Der Bauer fuhr mit seiner Rede fort. „Die drei Kerle wollen das du erst ihre Schwänze bläst, anschließend wollen sie dich mit zwei Schwänzen gleichzeitig in den Arsch ficken und einen in den Mund“. Nun war ich nicht nur sprachlos, sondern bekam sofort Herzrasen.
„Wenn du ein weibliches Tier wärst mit Stufe drei der sexuellen Handlungen, würde ich dich nicht fragen, da weibliche Tiere mit drei Kerlen gleichzeitig sexuelle Handlungen begehen müssen“.
Ich schaute den Bauern an, holte tief Luft und sagte: „Wenn es weiblichen Tiere müssen, dann werde ich keine Ausnahme sein“. Ich glaubte nicht was da über meine Lippen kam.
Der Bauer schaute mich an, strich mir über den rasierten Kopf. „Braves Tier.“ Die Magd führte mich zur Scheune.

In der Scheune waren alle Tier in ihren Gehege und fraßen aus ihren Futternäpfen. Bei mir stand auch ein Napf im Gehege. Ich krappelte durch die Metallstäben und versuchte mit dem Mund das Essen zu schnappen.
Mein Napf war noch nicht einmal halb leer, da kam der Knecht. Griff zu der Leine die am Holzbalken neben meinem Gehege hing.
„Komm“ sagte er nur zu mir. Die anderen Tiere schaute mich an, da ich schon wieder geholt wurde.
Der Knecht führe mich an der Leine zum Reinigungshaus, blickte auf meinen fast schlaffen Schwanz. Ich holte tief Luft, griff an meinen Schwanz und wichste ihn steif. In das Reinigungshaus bin ich wichsend reingegangen.
Am Rand saßen ein paar Gäste.
„Auf allen Vieren“, sagte der Knecht im Befehlston und zeigte neben den Fußbodeneinlauf. Ich kniete mich auf die kalten Fließen und stützte mich mit den Unterarmen ab, da ich ahnte was nun passiert.
Schon spürte ich etwas Feuchtes an meine Rosette und kurz darauf in meine Arschfotze eindringen. Der Knecht machte nun auch mein Loch mit seinen Fingern flutschig. Dann holte er den Wasserschlauch und schob ihn mir ohne Vorwarnung in meinen Darm. Ich bekam vor den Gästen eine Darmspülung. Als mein Darm leer und sauber war, hing der Knecht den Schlauch wieder an seinen Platz. Kam zu mir mit einer großen Klistierspritze mit Öl darin und verpasste mir die Füllung in meine Darm.
Als die Füllung drin war, holte der Knecht eine mittlere Metallschale. Doch was war da drin?
In der Schale lagen mittelgroße Plastik Kackwürste. Nun wusste was ich für ein Tier spielen musste.
Der Knecht bereitete mich vor für einen Hund der Gassi gehen muss. Dann spürte ich schon die erste Plastik Kackwurst an meiner Rosette. Der Knecht schob sie rasch in meine Arschfotze und zwar ganz. Er schob sie mit seinem Finger, so lang wie der Finger war, tief in meinen Darm. Es folgte noch 5 weiter Kackwürste. Mein Darm war nun gut gefüllt. Ein Gefühl kacken zu müssen stellte sich langsam ein.
Ein Gast sagte: „Mein Hund macht größere Häufchen“. Der Knecht ging nicht darauf ein, sondern sagte zu mir: „Hinknien“
Ich richtete meinen Oberkörper auf, kniete mich auf die Fließen mit weitgespreizten Beinen, legte meine Hände hinter meinen Kopf.
Der Knecht holte hinter einem Pfeiler vier Klistierspritzen mit je 250 ml, die mit einer hellgelben Flüssigkeit gefüllt waren und einen 15 cm langen Einfüllstutzen hatten. Drei von den Klistierspritze legte der Knecht zwischen meine gespreizten Beine auf den Boden, die vierte Klistierspritze hielt er in der Hand. Griff zu meinem steifen Schwanz, drückte auf meine Eichel, mein Pissschlitz öffnete sich ein wenig und schob den 15 cm langen Einfüllstutzen in einem Zug in meine Pissröhre, sodass ich leicht zusammen zucket.
Kaum stupste der Spritzenkörper an meine Eichel, drückte der Knecht schon den Spritzenkolbe in den Spritzenkörper. Die Flüssigkeit dran in meine Blase ein.

Die Gäste schaute angespannt zu. Ein weiblicher Gast fragte: „Dürfen wir auch die Blase von dem Tier befüllen?“ „Ja, gnädige Frau. Sie müssen es nur bei der Bäuerin ordern“. Ich richtete meinen Blick stur gerade aus und versuchte keine Miene zu verziehen.
Der Knecht presste eine Klistierspritzenfüllung nach der anderen in meine Blase. Rasch waren auch diese vier Füllungen in mir. Der Knecht legte die vier leeren Klistierspritzen zu der leeren Klistierspritze, die mit Öl gefüllt war für meinen Darm.
Befestigte die Leine wieder an den Ring an meiner Halsfessel. „Runter auf allen Vieren“. Nun musste ich auf allen Vieren neben den Knecht kriechen. Die zuschauenden Gäste schaut uns hinterher.
Außen vor der Tür stand ein Pärchen. Der Knecht übergab die Leine der Frau. Mir strich er über meinen rasierten Kopf und sagte: „Sei ein braves Hündchen und geh schön mit den Leuten Gassi.
Das Paar ging langsam zur Koppel und ich auf allen Vieren an ihrer Seite. Was macht ein Hund? Richtig, er schnuppert und hebt ab und zu sein Bein. Genau das versuchte ich nun auch.
Ich kroch an ihrer Seite immer ein Stück, blieb stehen, schnupperte am Gras, hob mein Bein ein Stück und machte etwas pi pi.
Dem Paar muss das so gefallen haben, da sie immer wieder sagten: „Braves Hündchen, schön Gassi machen“.
Nach einem Weilchen pi pi machen, machten sich auch die Plastik Kackwürstchen bemerkbar. Wie sollte ich das nun machen? Das ich vor dem Paar nun auch noch kacken muss, war mir doch dann etwas peinlich, auch wenn es nur Plastik Würstchen waren.
Wir waren schon ein ganzes Stück gegangen. Ich merkte das mich das Paar eine Runde um den äußeren Bauernhof führte.
Schließlich hielt ich den Druck in meinem Darm nicht mehr aus. Die Ölfüllung und die Plastik Kackwürstchen waren wohl keine gute Mischung.

Schließlich überwindete ich mich und hockte mich an die Seite so hin, dass ich Häufchen machen konnte. Nun schaute mir die Frau zwischen meine Beine und der Mann von hinten auf meinen Arsch.
Ich dachte mir nur, wie genau wollen den das denn sehen, wie ich Plastikteile aus meine Arschfotze kommen?
Nach und nach flutsche die Plastikwürste aus meinen Arsch, als ich fertig war, kroch ich zwei drei Mal nach vorne und scharte wie ein Hund mit dem Fuß im Dreck, was soviel bedeuten sollte, dass ich das Häufchen verbuddeln wollte.
Die Frau holte plötzlich eine Plastiktüte aus der Tasche und sammelte mein Häufchen genauso ein, wie es richtige Hundebesitzer tat.
Dann gingen wir weiter, oder besser gesagt, ich kroch neben dem Paar her. Als wir hinter der Scheune angekommen waren, blieben wir stehen.
Der Mann öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus. Die Frau sagte zu mir: „Sei ein braves Hündchen und blas meinen Mann den Schwanz und schluck schön sein Sperma“.
Ich schaute die Frau von unten an. Richtete schließlich meinen Oberkörper auf, sodass ich vor dem Mann kniete. Spreizte meine Beine weit auseinander. Nahm mit meinen Lippe seine Eichel in den Mund und saugte seinen Schwanz. Der Kerl fing gleich an zu stöhnen, als ich seinen Schwanz tief in meinen Mund saugte. Die Frau stand nun neben uns und drückte meinen Kopf immer ganz an seine offenen Hose, sodass ich den Schwanz von ihren Mann bis zum Anschlag in meinen Mund bekam.
Dann spürte ich eine kalte Hand an meinen Eiern. Die Frau fing an meine Eier zu kneten.
Plötzlich sagte die Frau: „Schön saugen du geile sau. Immer rein mit den Schwanz in dein Fickmaul“. Dabei knetete sie immer härter meine Eier. Zum Teil musste ich leicht zusammen zucken. Dann griff die Frau meinen steifen Schwanz und zog meine Vorhaut ganz weit zurück, dass es leicht weh tat.
„Beim nächsten Mal werde ich deine Pissröhre dehnen und mein Mann wird dir Dildos in deinen Fickarsch schieben, dass du denkst dich fickt ein Pferd“.

Der Mann stöhnte immer lauter und plötzlich schoss seine ganze Ladung in meinen Hals. Die Frau muss dies mitbekommen haben, dass ihr Mann beim abspritzen war, denn sie drückte wieder meine Kopf ganz auf seinen Schwanz. „Schluck schön du Spermaschlampe“. Dem Kerl machten die Äußerungen seiner Frau zu mir noch zusätzlich geil, denn es kam immer noch ein Schwung Sperma aus seinen Schwanz geschossen.
Dann zog der Mann seinen Schwanz langsam aus meinen Mund, bis auf die Eichel, die ich noch sauber lecken musste. Anschließend verpackte der Mann wieder seinen Schwanz.
Die Frau lies von meinen Schwanz und Eier ab zog, ohne ein Wort zu sagen, zog die Frau an der Leine. Ich bin wieder runter auf allen Vieren und sie brachten mich bis an das Scheunentor. Dort machten sie das Leinenende an einen kleine Haken und verschwanden in Richtung Bauernhaus.
Das Scheunentor ging auf und der Knecht brachte mich in mein Gehege. Ich krappelte wieder durch die Metallstangen zu meinen Futternapf und futterte weiter als ob nichts war.
Der Knecht schüttelte seinen Kopf und verließ die Scheune.

Es wurde langsam etwas dunkel, was wir durch die Latten der Scheune sehen konnten. Unsere Fressnäpfen waren leer. Plötzlich ging das Scheunentor auf. Die Bäuerin, der Bauer, die Magd und der Knecht betraten die Scheune.
Alle vier gingen im breiten Gang bis in die Mitte und blieben stehen. Sahen sich alle Tier nach und nach an.
Wir befanden uns alle in unserem Gehege. Teils waren Tiere auf allen Vieren, teils langen sie im Heu, oder knieten, um zu sehen was nun passieren würde.
Der Bauer fing an zu reden.
„Ihr habt nun fast euren ersten Tag bei uns auf den Bauernhof verbracht. Ihr wart alle echt klasse und habt euch besser verhalt als ich es in meinen Künsten Vorstellungen nicht erwartet hätte“ Wir machten alle „muh“
„Ich sagte mit Absicht, fast den ersten Tag verbracht, denn einige Tiere von euch werden nachher noch geholt für sexuelle Handlungen der Gäste. Für ein paar Tiere wird es noch mal etwas heftig“, dabei schaute der Bauer zu uns Tiere mit den Zeichen an den Geschlechtsteilen.
„Habt ihr noch Fragen oder Anregungen?“

Ein weibliches Tier meldete sich zu Wort. „Es wäre schön, wenn wir ordentliches Essen gekommen könnten und dies normal essen dürften mit Besteck“.
Der Bauer trat zu dem weiblichen Tier. „Das ihr mit Besteck essen wollt, kann ich verstehen, aber ihr seit Tiere und Tiere essen nicht mit Besteck, sondern mit dem Maul. Ordentliches Essen? Ihr bekommt Essen, welches gut für eure Verdauung ist. Da ihr öfter anal benutzt werdet, vor allem die männlichen Tiere, will ich euch nicht jedes Mal erst einen Einlauf verpassen müssen, damit ihr für die Analen spiele sauber seid.
Habt ihr noch weitere Fragen?“
Ein anderes weibliches Tier fragte leise: „Wie wäre es, wenn wir am Abend duschen könnten?“
„Ich habe einen Duschwaagen mit Toiletten etwas hinter der Scheune gestellt, dort könnte ihr hingehen, wenn ihr für den Abend nicht sexuelle gebraucht werdet. Sagt in diesem Fall der Magd, oder den Knecht Bescheid, damit eure Fesseln kurzzeitig entfernt werden. Nach dem Duschen werden die Fesseln wieder angelegt, da ihr damit schlafen müsst.
Für alle anderen Tiere, die den Gästen nach der letzten Melkeinheit noch für sexuelle Spiele, je nach eurer Kategorie, zur Verfügung stehen müssen gilt, ihr könnt duschen gehen, wenn ihr von dem letzten Gast entlassen werden, bzw. die Magd oder der Knecht euch von den Gast abholt. Wurdet eure Arschfotz mit Sperma vollgepumpt, bekommt ihr zuvor einen Einlauf und werden von innen gereinigt.

Einige Gäste hatten uns gefragt, ob ihr Tiere am Abend für die sexuellen Spielchen Reizwäsche tragen könntet, das haben wir strikt abgelehnt, denn ihr seit Tiere und keine Nutte, die am Straßenrand stehen.
Es gab auch Anfragen von Gäste, die wollen im SM-Bereich gehen, was nur bei den Tieren mit den Zeichen an den Geschlechtsteilen in frage kommen würde, daher frag ich euch Tiere mit Handschellen am Schwanz und Ringe an den Schamlippen. Seid ihr auch für SM-Spiele bereit?“
Das andere männliche Tier mit Handschellen am Schwanz fragte: „Was ist alles darunter zu verstehen, weil der SM-Bereich sehr vielseitig sein kann?“
Die Bäuerin trat nun an das männliche Tier. „Wir möchte nicht alle Einzelheiten aufzählen, was einige Gäste genau erwähnt hatten. Wenn ihr euch bereit erklärt, euch auch für den SM-Bereich zur Verfügung zu stellen, dann rechnet mit Fesselaction, Auspeitschen, Zwangsdehnungen und auch Zwangseinläufen“.
Es wurde ganz still in der der Scheune. Alle Tiere schauten uns Tiere an mit den Zeichen an der Geschlechtsteilen.
Ein weibliches Tier mit Metallhalsreif und Metall Hand.- und Fußfesseln fragte leise: „Können wir Tiere mit Metallhalsreif und Metall Hand.- und Fußfesseln uns auch für SM-Spiele entscheiden?“
Der Bauer trat zu diesen weiblichen Tier an das Gehege. „Wenn du dich für den SM-Bereich interessierst, dann musst du in Kategorie drei aufsteigen, also dir Ringe an den Schamlippen befestigen lassen“.
„Was ist mit uns männlichen Tieren?“, fragte ein Tier, welches nur einen Metallhalsreif trug. „Der Bauer schaute rüber zu diesem männlichen Tier. „Da gilt das Gleiche. In deinem speziellen Fall müsstest du zwei Kategorien aufsteigen.
Mal zum grundsätzlichen Verständnis, alle Tiere in den unteren Kategorien können jederzeit eine, oder mehrere Kategorien aufsteigen, nur die, die sich für Kategorie drei entschieden haben und die Zeichen an den Geschlechtsteilen tragen, können nicht zurück auf Stufe zwei, oder eins.

Nun schauten uns alle Tiere wieder an, wir die in Kategorie drei waren, Schamlippenringe und Handschellen trugen. „Tiere, die sich also entscheiden die Kategorie aufsteigend zu wechseln, können dies jeder Zeit uns mittteilen“, sagte der Bauer und stellte sich wieder zur Magd und dem Knecht in die Mitte des Gangs. Auch die Bäuerin stellte sich dazu. Der Knecht holte ein Tablett, welches mit einem Tuch abgedeckt war, in die Scheune.
„Also, ihr Tiere mit Schamlippenringe und Handschellen, kommt aus eurem Gehege und stellt euch in Reihe im Gang auf“. Wir krappelten nach und nach aus unserem Gehege und stellten uns in Reihe, hintereinander auf.
„Ihr müsst euch nun, hier vor allen anderen Tieren entscheiden, ob ihr euch auch für den SM-Bereich zur Verfügung stellt“´, sagte der Bauer und schaute uns streng an. Wir schauten zu den anderen Tieren, die auf unsere Antwort genauso gespannt waren, wie die Bäuerin und der Bauer.
„Was ich euch noch zu bedenken geben will“, sagte die Bäuerin. „Auch das Personal und ausgewählte Tiere, werden euch im SM-Bereich benutzen“. Die Magd und der Knecht schmunzelten uns nur an.
Dann trat der Bauer etwas an uns heran, schaute als erstes uns zwei männlichen Tiere auf die schlaffen Schwänze. Sofort griffen wir an unsere Schwänze und begannen vor allen anderen Tieren zu wichsen.
Dann schaute der Bauer auf die Titten der weiblichen Tiere, wo nicht alle Nippel geil abstanden. Bei den weiblichen Tieren, wo dies nicht der Fall war, griffe diese an ihre Nippel und zwirbelten sie zwischen Daumen und Zeigefinger hart.
Als unsere Schwänze steif von unserem nackten Körpern abstanden und bei den weiblichen Tier die Nippe, fing der Bauer an seine Ausführungen mit dem SM-Bereich Fortzusätzen, den er hatte wieder Steigerungen die er uns nun mitteilte und wofür er jedes Mal eine Entscheidung erwartete.

Der Knecht entfernte das Tuch von dem Tablett. Mir stockte der Atem als ich sah was da zum Vorschein kam.

=== Fortsetzung folgt ===

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