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Der alte Mann oder wie ich Taschengeld bekam

Ich war 23 Jahre alt und schon länger neugierig darauf, wie sich Oralsex und Analsex anfühlen würde.
Ich meldete mich also auf einer Chat-Seite an und schrieb in meinem Profil, das ich unerfahren bin und gerne einmal blasen würde und gerne einmal Analsex haben möchte. Da ich Hemmung hatte dies mit einem gleichaltrigen oder etwas älter zu tun, schrieb ich, dass ich Männer ab 50 Jahren suche.
Es meldeten sich viele auf meine Anzeige, allerdings waren leider auch viele dabei, die anscheinend nicht lesen können und so verwarf ich viele Anfragen.
Mittlerweile hatte ich die Anzeige schon seit 3 Monaten laufen, bis sich Hermann meldete.
Laut seinem Profil war er 64 Jahre alt und wohnte in der näheren Umgebung.
Während wir uns unterhielten, erzählte er dann, das er in seinem Leben schon viele junge Männer entjungfert hat, aber weil sich keiner mehr für seine Altersklasse interessiert, wäre seit ein paar Jahren nicht mehr passiert. Er verriet mir auch, dass er bisher immer nur Sex mit Gummi gehabt hat, aber gerne auch einmal ohne haben würde.
Da ich mir in meiner Fantasie vorgestellt hatte, einmal Sperma zu schlucken und das man es mir hinten rein spritzt, kam er für mich schon einmal in die engere Auswahl.
Er schickte mir auch Bilder von sich und seinem Schwanz. Auf den Bildern war ein normal großer, aber dicker Schwanz zu sehen, der mit einer sehr großen Eichel sein Ende fand.
Nach den Bildern wusste ich, dass er es sein würde, der mich besteigen darf.
Wir verabredeten uns für die nächste Woche bei ihm.
Als der Tag gekommen war, ging ich vorher noch Duschen, rasierte mir alles glatt und spülte mich durch. Als ich fertig war zog ich mich an und fuhr zu seiner Adresse.
Aufgeregt stand ich dann vor seiner Tür. Er öffnete und jetzt sah ich ihn zum ersten Mal. Er war ein wenig kleiner als ich, hatte einen leichten Bauch und war schwerer als ich, aber nicht hässlich.
Er bat mich herein und wir setzten uns ins Wohnzimmer. Wir unterhielten uns lange, bis er das Gespräch in Richtung Sex lenkte.
Er nahm mir alle Unsicherheiten und bot mir an, ihm erst mal einen zu blasen und wenn mir das nicht gefiele, dann könnten wir aufhören.
Wir zogen uns jeder aus und dann setzte er sich auf die Couch und spreizte die Beine. Ich kniete mich dazwischen und konnte seinen mächtigen Schwanz begutachten. Sein Schamhaar wuchs nicht wild, aber kurz war es auch nicht. Allerdings waren diese Haare auch weiß, wie die auf seiner Brust und auf dem Kopf.
Ich umfasste den Schwanz mit der Hand und zog langsam seine Vorhaut zurück. Seine große Eichel glänzte schon ein wenig. Mit einer Hand griff er hinter meinen Kopf und führte meinen Mund bestimmt zu seinem Schwanz. Er roch frisch gewaschen und so öffnete ich langsam meinen Mund und er drang mit seiner Eichel ein. Als ich meinen Mund schloss spürte ich sofort, dass ein Zucken durch seinen Schwanz ging und dieser anfing zu wachsen. Mit meiner Zunge fuhr ich über die Eichel und unter ihr durch. Dies tat ich ein paar Minuten und mittlerweile hatte sich sein Schwanz zu voller Größe aufgestellt und ich hatte Probleme die dicke Eichel in meinen Mund zu bekommen. Aber mit zunehmender Übung ging es immer besser. Er stöhnte jedes Mal wenn ich seine Eichel im Mund hatte und sich meine Lippen um seinen Schaft schlossen. Ich fing an zu saugen und bewegte meinen Kopf dabei nach vorne und zurück. Meine Zunge umschlang seine Eichel und meine Behandlung schien ihm zu gefallen, denn er stöhnte lauter bewegte seine Hüfte jetzt auch mit nach vorne und hinten. Plötzlich griff er mit beiden Händen in meine Haare und meinen Kopf und fing an meinen Kopf immer schneller über seinen Schwanz zu bewegen. Ich spürte deutlich wie sich seine dicken Adern um seinen Schwanz anspannten und die Eichel noch ein wenig größer und fester wurde. Jetzt war auch der Zeitpunkt an dem ich nicht mehr wegkam, er hatte meinen Kopf so fest und fickte mich immer schneller in den Mund, bis er ein letztes Mal mit seiner Hüfte ausholte, seinen Schwanz in meinen Mund hämmerte und dann kam er. Sein Körper fing an zu zittern und er stöhnte laut auf, zeitgleich schoss der erste heiße Spritzer aus seinem Schwanz. Sein Schwanz zuckte wie wild in meinem Mund und bei jedem Zucken schleuderte er mir mehr von seinem heißen Samen in den Mund. Ich fühlte richtig wie sich das warme Sperma in meinem Mund verteilte und ich fing an noch ein wenig an seiner Eichel zu saugen um seine dicken Eier nun komplett leer zu saugen. Er zuckte ein letztes Mal, dann ließ er meinen Kopf los und fiel zurück in die Couch. Trotz des Spermas in meinem Mund leckte ich noch ein wenig an seiner Eichel und seinem Schaft, bis ich seinen Schwanz aus meinem Mund entließ und nun hatte ich den ganzen Mund voll Sperma und überlegte kurz ob ich es ausspucken sollte. Aber ich entschloss mich dann doch seinen Saft zu schlucken. Er war dickflüssig und schmeckte leicht salzig aber auch ein wenig süßlich. Nachdem ich alles runtergeschluckt hatte saugte ich noch ein letztes Mal an seiner Eichel und leckte die letzten Tropfen von seinem Schwanz, die ich auch noch runterschluckte.
Er bedankte sich und sagte, dass noch nie jemand sein Sperma geschluckt hat. Dann stand er auf und sagte ich soll mitkommen. Wir gingen in sein Schlafzimmer.
Er sagte mir, dass ich mich auf das Bett legen solle und die Beine spreizen. Er verschwand im Bad, aber nur kurz dann kam er wieder und hockte sich hinter mich. Zunächst knetete er mit seinen Händen meine Arschbacken um sie dann ein wenig auseinander zu ziehen und mit seinem Finger meine Rosette betastete. Wow sagte er, die ist wirklich eng und unverbraucht. Dann fühlte ich etwas Kaltes auf meinem Loch. Es war gleitcreme, die er jetzt langsam auf meiner Rosette verrieb. Mit einem Finger drückte er auch immer wieder etwas in mich und erzielte die Wirkung die er wollte. Sein Finger konnte immer leichter in mich eindringen. Dieses Spielchen wiederholte er noch bestimmt 5 Minuten, bis sein Finger ganz leicht in mich flutschte. Ich konnte es auch jedes Mal deutlich spüren wie er seinen Finger in mich schob. Doch plötzlich machte er mit zwei Fingern weiter. Meine Rosette dehnte sich zwar ein wenig, aber sie spannte ich auch um seine Finger. Und wieder fing er an Gleitcreme auf und in mir zu verteilen, bis auch seine zwei Finger ohne großes Hindernis in mich eindringen konnten. Die ganze Prozedur machte er jetzt natürlich auch mit drei Fingern bis er von meinem Loch abließ und mir sagte ich solle mich jetzt vor ihn auf den Boden knien. Ich tat was er mir gesagt hatte. Mit zwei Fingern zog er seine Vorhaut von seinem schlaffen Schwanz nach hinten und dirigierte seine Eichel zu meinem Mund. Blas ihn hart sagte er noch bevor seine Eichel meinen Mund berührte. Wieder schob sich seine dicke fleischige Eichel in meinen Mund, wo schon die erste Berührung meiner Zunge ausreichte um seinen Schwanz wieder dicker werden zu lassen. Lange brauchte ich ihn diesmal nicht zu blasen, bis er wieder steinhart war. Hektisch zog er ihn aus meinem Mund und sagte ich solle mich vor das Bett knien und meinen Oberkörper auf das Bett legen. Gespannt wartete ich, was nun passieren würde.
Er trat hinter mich und ging leicht in die Hocke. Ich spürte wie er seinen mittlerweile wirklich steinharten Schwanz langsam auf meinem Arsch ablegte und sich in Richtung meinem leicht pulsierenden Loch bewegte. Jetzt war seine Eichel genau vor meinem Loch und ich konnte spüren, wie er seinen Druck etwas erhöhte und sich seine Eichel auf den Weg in meinen Darm machte. Durch das viele Gleitgel dehnte sich mein Eingang schmerzfrei und gab diesem alten Sack den Weg in mein tiefstes Inneres frei. Auf einmal spürte ich ein leichtes flutschen und er sagte sofort, so die Eichel haben wir schon mal in dir. Er erhöhte seinen Druck noch ein wenig und fing an jetzt langsam in mich vorzudringen um seinen ganzen Schwanz bis zum Anschlag in mir zu versenken. Mit jedem cm den er weiter in mich eindrang wurde das Gefühl des ausgefüllt seins größer und größer. Da ich absolut keine Schmerzen hatte konnte ich mich voll darauf konzentrieren zu spüren, wie er immer tiefer eindrang. Als er mich komplett ausgefüllt hatte, fühlte ich wie seine dicken Eier an meinen Arsch anstießen und sich sein Schamhaar an mein Loch presste.
Jetzt war es endlich soweit, ich hatte meinen ersten Schwanz bis zum Anschlag in meinem Arsch und es fühlte sich toll an. Ich konnte das leichte zucken und pulsieren seines Schwanzes tief in mir spüren. Langsam zog er seinen Schwanz wieder aus mir raus. Als er ganz draußen war fühlte ich mich seltsam leer, aber nur einen Moment, denn schon setzte er wieder an und drang wieder in mich ein. So bearbeitete er mich eine ganze Weile bis sein Schwanz sehr leicht rein und raus gleiten konnte. Augenblicke später erhöhte er seine Schlagzahl. Seine Stöße waren jetzt fester und bestimmter. Seine Hände umfassten meine Hüften und er fickte immer stärker. Seine Stöße krachten gegen mein Becken, seine Eier klatschten laut gegen meinen Arsch. Er zog seinen Schwanz komplett aus mir raus, drückte mit seinen Händen meine Arschbacken auseinander, leckte einmal über mein mittlerweile weit geöffnetes Loch und dann spuckte er in mich um dann Sekunden später wieder seinen Schwanz wieder in mir zu versenken. „Gleich komm ich”, rief jetzt immer wieder, bis er laut aufschrie, seinen Schwanz so tief wie möglich in meinen Darm rammte und seine Hände vergruben sich in meiner Hüfte und schon zuckte er wie zuvor am ganzen Körper. Die Zuckungen und die dicken schleimigen Spermaspritzer, die sein Schwanz in mir abfeuerte konnte ich deutlich spüren. Er presste dabei die ganze Zeit seinen Schwanz in mein Loch. Immer und immer wieder spürte ich wie sein Schwanz in mir zuckte bis er den ganzen Inhalt seiner dicken Eier in mir verteilt hatte. Dann zog er erschöpft seinen kleiner werdenden Schwanz aus mir raus. Sofort lief auch sein Sperma aus meinem Loch. Langsam und zähflüssig tropfte es auf den Boden.
Ich fühlte mich benutzt und doch irgendwie geil, hatte mir doch gerade so ein alter geiler Sack seinen Schwanz so tief wie möglich reingerammt und sein Sperma in mir abgeladen. Und ich hatte sein Sperma auch noch geschluckt.
Er bot mir an seine Dusche zu benutzen. Ich bedankte mich und ging ins Bad und stellte mich unter die Dusche, die sehr geräumig war.
Immer noch tropfte sein weißer Saft aus meinem Loch. Ich duschte sehr lange, bis alles Sperma aus mir raus war. Ich blieb noch eine ganze Weile unter dem warmen Wasser stehen, bis er auch ins Bad kam und sich mit unter die Dusche stellte. Ich sollte ihm das Shampoo geben, also drehte ich mich um und griff nach der Flasche. Im gleichen Moment hatte er meinen Oberkörper gegen die Duschwand gedrückt und mit seiner Hand dirigierte er seinen Schwanz vor mein Loch.
Ohne auch nur anzuhalten, drang er wieder in mich ein und schob mir seinen Schwanz tief rein.
Ich ging einen Schritt zurück, machte ein Hohlkreuz und streckte ihm so meinen Arsch hin.
Er packte sofort meine Arschbacken, zog sie ein Stück auseinander und fickte drauflos. Kurz und hart waren seine Stöße. Immer wieder trieb er seinen Schwanz in mich, bis er wieder am ganzen Körper zitterte und unter lautem Stöhnen sein Sperma zum zweiten Mal an diesem Tag in meinen Darm pumpte.
Nachdem sein Schwanz langsam kleiner wurde, zog er ihn mit einem leisen „plopp” aus mir raus, gefolgt von dicken Tropfen seines Spermas. Dann ging er aus der Dusche und ich duschte mich noch einmal ab und zog mich dann wieder an.
In der Küche wollte ich mich von ihm verabschieden, aber er wollte mir noch einen Vorschlag machen. Er bot mir an für jede Spermaladung, die er in meinen Mund abspritzen dürfte, 50€ zu geben und für jede Spermaladung die er mir in den Arsch pumpen dürfte 90€ zu geben.
Ich willigte ein und er fragte wie viel ich heute denn für das erste Mal haben wollte. Ich sagte ihm er solle mir 90€ geben für den 2. Fick, denn die ersten beiden Male währen ja ein Geschenk an ihn gewesen.
Dann ging ich nach Hause.
Von da an war ich nun die Spermadeponie eines 64 Jährigen alten Sacks.




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