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Je oller um so doller

Hans (65 Jahre alt, 180 cm groß und 85 kg schwer, Glatze und einen Bauchansatz) saß nackt auf dem Bett. Er schaute hinüber zur anderen Bettseite. Zwischen den großen nackten Pobacken mit der etwas welken Haut glänzten immer noch die Tropfen seines Spermas. „Ja, die Marie ist eine Wucht”, dachte er bei sich und schob die Decke von den reifen Formen der rundlichen kleinen Frau, die mit ihren 160 cm und 67 kg eine mollige Figur hatte. Marie lag auf dem Bauch, eines ihrer kurzen dicken Beine lag angewinkelt das andere ausgestreckt, so konnte er ihr trotz der dicken Oberschenkel nicht nur auf den Po, sondern auch zwischen die Beine auf ihre fleischigen nackt rasierten Schamlippen schauen. Über dem Fettring ihres Bauches konnte er eine ihrer Brüste sehen, die sich seitlich unter ihrem Oberkörper auf das Bettlaken drückte. Marie hatte große hellrote Warzenhöfe, ihre Brüste waren nicht klein aber sehr weich und wabbelig, wenn kein Mieder sie formte. Von ihrem hübschen etwas rundlichen Gesicht, das noch schlafend im Kissen ruhte konnte er nur knapp die Hälfte erkennen. Ihre blondierten Locken, die bis hinab auf ihre Schultern reichten, hingen ihr vorne schweißverklebt auf der Stirn. Kein Wunder bei dieser turbulenten Nacht, dachte Hans.

Jetzt hörte er Schritte vor der Schlafzimmertür und das Klimpern von Geschirr. Er stand auf und öffnete die Schlafzimmertür. Rita, seine Frau, trug das Frühstückstablett herein, auch sie war nackt und ihr schlanker Körper unterstützte ihre grazilen Bewegungen. Als sie hereinschwebte und sich herabbeugend, das Tablett auf dem Nachttisch abstellte. Hans, der hinter ihr stand bewunderte den schlanken hochgewachsenen Körper seiner Frau. Auch Rita war 65 Jahre alt, 177cm groß, 55 kg leicht. Ihr graues Haar trug sie zu einem schulterlang geflochten Zopf. Da sie sich nun herabbeugte, um das Tablette abzustellen, konnte Hans ihr von hinten zwischen die Beine schauen. Ritas Oberschenkel waren so schlank, dass man ihr von hinten zwischen die Beine schauen konnte, wenn sie nackt war, aber wenn sie sich dabei vorbeugte, drückte sie ihren grau bemoosten Schlitz nach hinten raus, so dass man zwischen dem Buschwerk auch ihre lang geschlitzten Schamlippen sehen konnte.

Hans war auch nach über 40 Jahren Ehe immer noch begeistert vom Anblick seiner nackten Frau. Als sich Rita jetzt wieder aufrichtete und sich ihm zuwendete, bewunderte er ihre dünnen langen Hängeschläuche mit den langen dunklen Zitzen, die sich aus zwei kleinen Warzenhöfen erhoben. Ihre Brüste waren im Gegensatz zu denen von Marie am oberen Ende ihres Dekoltées sehr eng beisammen hingen dann aber weit auseinander schwebend wie zwei dünne Schläuche auf ihren Rippen. Diese schlauchigen Titten hatten ihn schon immer sehr erregt und auch jetzt starrte er sie an, bevor er sie genüsslich in seinen Händen schaukelte und sich mit einem Kuss für das Frühstück bedankte. Rita tätschelte ihrem Mann den nackten Hintern und fragte ihn, ob denn Marie noch schliefe. Hans bestätigte das, und sagte: „Schau doch wie verführerisch sie ihren samenverklebten Hintern rausstreckt”. Rita, die ihn jetzt an seinen Schniedel fasste, erwiderte, dass die Tatwaffe aber auch noch eindeutige Spuren aufweisen würde. Und als Hans jetzt an sich herab sah, konnte auch er deutlich den weißen Rand an seiner Vorhaut erkennen. „Ja, da kann ich wohl nicht leugnen, der Verursacher zu sein”, erklärte Hans. Der jetzt seiner Frau zwischen die Beine griff, seine Finger durch ihren Schlitz zog, daran leckte und roch, um festzustellen, dass am anderen Tatort die Spurensicherung schon alles zum reinigen freigegeben hatte. Rita lachte und erklärte ihrem Mann, dass sie schon geduscht habe. Jetzt aber erstmal das Frühstück an der Reihe sei und er seine Finger jetzt bei sich behalten solle. Das Wecken von Marie wolle sie dann auch besser übernehmen.

Hans ergab ich in sein Schicksal und beobachtete wie seine Frau zärtlich den Po von Marie mit Küssen bedeckte, sich an deren Flanke bis zu ihrem Gesicht empor küsste, und dabei mit ihren Hängebrüsten Maries Rücken massierte. Ihren schlanken nicht mehr ganz knackigen Hintern streckte sie ihm dabei entgegen. Nur zu gerne hätte er das Frühstück noch hinausgeschoben, um sich seine Frau in dieser Position, die er so liebte, vorzunehmen. Aber schon hörte er das zufriedene Gurren von Marie, die sich jetzt im Bett aufrichtete wobei ihre dicken Möpse auf dem Speckring ihres Bauches ruhten und mit ihren großen hellroten Warzen zum saugen einluden.

Alle drei saßen sie nun nackt auf dem Bett beim Frühstück und beratschlagten was sie heute, an dem ersten Tag des Rentnerdaseins von Hans und Marie unternehmen könnten.

Ja, gestern hatten er und Marie ihren Abschied in der Firma gefeiert. Danach hatten Rita und er Marie angeboten mal wieder eine Nacht bei ihnen zu Hause zu verbringen, was dieses gerne angenommen hatte. Nicht das erste mal waren sie zu dritt im Bett gewesen. Begonnen hatte das Ganze vor etwa einem halben Jahr.

Marie hatte damals gerade seit knapp einer Woche die Stelle als Sekretärin bei Hans übernommen. Eine Kollegin war krankheitsbedingt für längeren Zeit ausgefallen und die Personalabteilung hatte gemeint, es sei doch eine gute Idee, wenn Marie, die wie Hans auch, in einem halben Jahr in Rente gehe, die Stelle in dessen Sekretariat übernehmen würde. Marie und Hans hatten dem gerne zugestimmt, da sie sich gut kannten. Beide waren sie seit fast 30 Jahren in dem mittelständischen Betrieb tätig, und hatten, wenn auch in unterschiedlichen Funktionen und Abteilungen, doch schon Einiges gemeinsam erlebt. Auch war ihr Hans nicht unsympathisch. Sie hatte schon das ein oder andere Mal mit ihm auf einer Betriebsfeier rumgeflachst und wusste, dass er kein Kind von Traurigkeit war. Gerne drückte er die Frauen beim Tanzen eng an sich und im Büro war er dafür bekannt, dass er gerne den Frauen hinterher schaute, wobei sein Interesse den dicken runden Hintern galt. Marie, die Rita vom Sehen kannte, dachte sich, dass er wohl deshalb so eine besondere Vorliebe für dicke runde Hintern habe, weil seine Frau Rita, die groß und sehr schlank war, ihm diesen Genuss nicht bieten konnte.

Marie, die kleine pummelige Frohnatur, war nie in einer festen Beziehung gewesen. Sie ging in ihrem Beruf auf und galt als eine der besten Sekretärinnen in der Firma. Sie war die Diskretion in Person, denn nur so konnte sie die ganzen Jahre unbemerkt, sich sexuell bei ihren jeweiligen Chefs das holen was sie brauchte. Bei Überstunden und Arbeiten am Wochenende steckte sie nicht nur die Zuschläge ein, sondern auch so manchen steifen Riemen weg. Doch noch bevor es mit ihrem neuen Chef zu solch nebendienstlichen Aktivitäten kam, lernte sie zunächst mal Rita etwas näher kennen.

Marie war im Vorzimmer von Hans mit einem schwierig zu formulierenden Geschäftsbrief beschäftigt, als plötzlich Rita hereinkam. Die in einem eleganten dunklen Hosenanzug gekleidete Frau, die Marie um einen ganzen Kopf überragte, begrüßte sie freundlich und mit kräftigem Händedruck. Sie erklärte Marie, dass sie in der Stadt gewesen sei und nun mal vorbeischauen wolle, wie es ihrem Hans gehe. Sie schmeichelte Marie damit, dass Hans zu Hause nur in allerhöchsten Tönen von seiner neuen Sekretärin schwärme und sie sich freue sie demnächst mal zu sich nach Hause einladen zu dürfen. Marie freute sich über diese freundliche Begrüßung.

Die großgewachsene schlanke elegante Frau mit dem hübschen grauen Zopf war ihr auf Anhieb sympathisch und sie bedankte sich für die Einladung, die sie gerne annahm. Dann öffnete Rita die Tür zu dem Büro von Hans, und mit einem lauten „Hallo mein Schatz” schloss sie diese wieder hinter sich.

Hans staunte nicht schlecht, als seine Frau unverabredet in seinem Büro stand. Rita überfiel ihren Mann mit dem Wunsch, er solle dafür sorgen, dass sie ungestört seien, Sie habe sich soeben in der Stadt etwas Hübsches gekauft, was sie ihm jetzt gerne vorführen möchte. Noch bevor Hans etwas erwidern konnte, begann Rita damit die Jacke ihres Hosenanzugs aufzuknöpfen. Da er seine Frau kannte und wusste, dass es jetzt kein zurück mehr für sie gab, forderte er Marie über die Gegensprechanlage auf jegliche Störungen zu unterbinden bis seine Frau wieder gegangen sei.

Marie empfand das zunächst nicht ungewöhnlich. Aber Hans hatte wohl versehentlich den Knopf der Gegensprechanlage nicht wieder richtig ausgeschaltet und so konnte sie jetzt Folgendes hören:

„Machs dir bequem mein Schatz und schau was dir dein heißes Weib zu zeigen hat”

„Wow, das ist ja ganz durchsichtig, ich kann ja jedes Äderchen auf deinen Titten erkennen, und deine Nippel sind auch schon ganz fest geworden”.

„Ja was glaubst du denn. Ich bin schon heiß geworden als ich das Teil gesehen habe. Beim Anprobieren bin ich feucht geworden und auf dem Weg zu dir bin ich fast ausgelaufen. Komm, helf mir mal, den Reißverschluss der Hose aufzumachen.”

„Leg die Hose und die Jacke hier über meinen Stuhl, ich kann nicht mehr ruhig zuschauen, ich muss zu dir kommen und mir alles von Nahen anschauen. Dieser Body ist eine Wucht, hauchdünn und doch stützt er deine kleinen Schlauchtitten, wie ein BH. Du bist ja klitschenass und hast das gute Teil schon richtig eingesaut. Schau nur, beinahe wäre auch die Hose durchgewesen.”

„Ich wusste es würde dir gefallen. Ich bin so erregt, wäre ich bis nach Hause gefahren, hätte ich nicht nur die Hose sondern auch die Autositze eingesaut. Hans du ziehst auch besser deine Hose aus, bevor sich dein Schwanz hindurchbohrt.”

„Du geiles Luder, ich werde dich an meinem Schreibtisch nageln, das haben wir schon lange nicht mehr gemacht, Komm beug dich vor.”

„Das sieht geil aus, wie du da mit Sakko, Hemd, Krawatte und unten rum nackt mit deinem dicken steifen Bolzen in deinem Büro stehst. Was machst du, wenn jetzt deine Sekretärin reinkommt?”

„Dann frage ich sie, ob sie Lust hat mitzumachen, stelle sie neben dich an den Schreibtisch und dann ficke ich euch beide durch, so geil wie ich bin.”

„Ohhh du geiler Bock, das traue ich dir zu. Jetzt komm aber endlich her”

„Wie soll ich denn meinen Schwanz reinstecken, wenn du das Teil anlässt?”

„Bück dich und öffne die Druckknöpfe in meinem Schritt, dann liegen dir alle Schätze offen.”

„Wie geil das duftet, alles feucht und klitschig. War eine gute Idee dein Haar so kurz zu trimmen. Erschreck dich nicht, jetzt kommt meine Zunge.”

„Ahhhhh, Hans ist das herrlich, aber fick mich jetzt bitte. Ja schieb mir deinen Dicken von hinten rein.”

„Gefällt es dir so, du unersättliches Weib, spürst du wie meine Eier sich an deinen Schenkeln reiben”

„Ja du wilder Eber. Aber sag mal, würde dir deine Sekretärin denn gefallen, wenn sie so vor dir stehen würde?”

„Ja, sie hat so einen schönen runden Arsch und eine dralle Oberweite in ihrem Mieder. Du weißt doch, dass ich deinen Körper sehr erotisch finde, aber auch mal gerne einen runden fleischigen Arsch und dicke Titten bedienen möchte”.

„Hans, Hans, Hans, du fickst so gut. Ich komme gleich. Bitte pump mich nicht voll. Ich habe noch ein paar Wege zu erledigen und wie du weißt habe ich nichts zum drunter ziehen dabei.”

„Ok mein Schatz, dann spritze ich dir meine Ladung auf den Rücken. Komm zieh den Body noch was höher, damit ich ihn dir nicht einsaue. Oaaaaahhhhhhhhhh, oaaahhhhhhhhhh jetzt kommt esssssssssssssssssssssssssss.”

„Das war herrlich, nimm bitte deine Unterhose und wisch mir deine Suppe vom Rücken. Kannst den Rest des Tages nackt in deiner Anzugshose arbeiten und vom dicken Hintern deiner Sekretärin träumen, du Lustmolch.”

Marie, hatte genug. Sie wusste gleich würde Rita wieder im Vorzimmer erscheinen. Bevor diese ihre Erregung erkennen konnte, verschwand sie auf der Toilette.

Als Marie bemerkte, dass die Sprechanlage angeblieben war, hatte sie schnell die Tür zum Büroflur abgeschlossen. Das Belauschen ihres Chefs war ihr nicht peinlich, es erregte sie so sehr, dass sie sich eine Hand unter den Rock schob. Sie stellte sich die elegante große Frau vor, wie sie bäuchlings halbnackt auf seinem Schreibtisch lag. Das hätte sie auch gerne gesehen, sie mochte nackte Frauenkörper genauso gerne wie einen nackten Mann. Leider war es ihr im Rahmen ihrer bisherigen Büroaffären nicht möglich gewesen auch mal die ein oder andere Ehefrau mit ins Bett zu nehmen. Doch die Vorstellung der nackten Rita und ihre Erinnerungen an eine lesbische Affäre im letzten Urlaub, nässten ihr die Muschi, die sie jetzt durch den Stoff des Mieders sanft rieb. Ja auch Marie trug einen Body, aber nicht so einen Hauch von Stoff wie Rita, sondern ein kräftig ausgearbeitetes Mieder, das ihren vollen runden Körper in die richtige Form brachte. Als Rita ihren Hans aufforderte ihr die Knöpfe im Schritt zu öffnen, fummelte auch Marie zwischen ihren Beinen, die sie gespreizt auf dem Schreibtisch liegen hatte, und knöpfte sich ihr Mieder auf. Ihr dicker fleischiger Unterleib sprang wie eine reife Wurst aus der Pelle, ihre nackten Schamlippen drückten sich hervor und sie konnte die dicken fleischigen Lappen fühlen.

Ja das letzte mal, dass sich eine Frau ihrer reifen saftigen Pflaume angenommen hatte, war vor einem dreiviertel Jahr beim FKK Urlaub in Kroatien gewesen. Sie hatte sich damals an einem späten Nachmittag alleine hinter einem großen Felsbrocken nackt gesonnt, als eine ebenfalls sehr reife Dame, nur mit einem Strandtuch bekleidet nicht weit von ihr entfernt am Strand auf und abging und immer wieder zu ihr hinüber sah. Diese Frau wirkte sehr hausbacken, graue Dauerwelle ohne Pep, im Stile einer Oma-Frisur, dazu eine altmodische Brille und Badeschuhe, wie man sie im Seniorenheim geliehen bekommt. Marie spürte die neugierigen Blicke auf ihrer rasierten Scham und provozierte die Oma, in dem sie ihre Beine spreizte. Diese Provokation führte dazu, dass die Dame noch näher kam und noch intensiver starrte. Als Marie die dann etwas barsch mit den Worten anfuhr, dass sie leider keine Fotos von ihrer Nacktschnecke dabei habe, entschuldige sich die Frau mit leiser und schüchterner Stimme. Sie stellte sich als Helene vor, die das erste mal in einem FKK Urlaub gefahren war, und nun vor lauter Reizüberflutung ganz ruhelos umherlief und nachts vor Erregung nicht schlafen konnte.

Auf die Frage, was sie denn so sehr errege, erklärte Helene, dass sie letztes Jahr mit 70 Jahren Witwe geworden war, und nun mal etwas ganz neues Ausprobieren wolle. Mit ihrem Mann war sie nie zum Nacktbaden gefahren, auch zu Hause war nackte Haut eher ein seltenes Erlebnis, und so hatte sie beschlossen ihren Horizont beim FKK Urlaub zu erweitern. Die vielen nackten Körper, Männer wie Frauen, waren dann aber doch zuviel für sie. Und die vielen rasierten Schamlippen bei den erwachsenen Frauen, so was hatte sie noch nie gesehen. Aber sie war sehr neugierig und schaute, wenn es möglich war sich diese gerne aus der Nähe an.

Marie bot ihr an, dass wenn sie ihr Strandtuch ablege und ihrerseits ihren nackten Körper zeige, sie sich gerne alles aus der Nähe bei ihr anschauen dürfe. Mit auf einander gepressten Lippen, immer noch auf Maries nackte Schamlippen starrend, dann den Blick suchend umherirrend, ob sie denn auch niemand sonst sähe, knöpfte sie mit verlegenen Blick ihr Strandtuch auf.

Marie zog es ihr aus der Hand, damit sie auch alles gut sehen konnte. Helene hatte eine recht gute Figur für ihre 71 Jahre. Sie war knapp 1,70 groß normale Figur mit großen runden Brüsten, die nicht mehr viel Festigkeit aufzuweisen hatten, mit Nippeln die nach unten zeigten. Ihr kleiner Bauchansatz sah noch recht straff aus. Helenes Hüften waren kräftig ausgebildet und gingen in zwei kräftige Oberschenkel über. Sicher, sie hatte Orangenhaut an den Oberschenkeln, was aber mit 71 Jahren auch ganz normal ist. Ihre Knie wirkten schön geformt und ihre Waden wirkten kräftig aber nicht dick. Neben ihrem schönen runden breiten Hintern, der auch noch recht straff saß und nur ein wenig herabhing, war ihr dichtes graues Fotzenmoos, das alles zwischen ihren Beinen bis hinauf zum Nabel und hinten bis in ihre Pofurche wie ein undurchdringlicher Dschungel bedeckte, das Sehenswerteste. Das dichte Schamhaar war recht kurz gehalten und glänzte wie eine gut gepflegte Frisur. Marie staunte, wie blickdicht es war, sie konnte nicht den Hauch eines Hautfetzens darunter erkennen.

Marie bemerkte, wie die ältere Dame etwas verlegen bei der Musterung wurde. Sie machte ihr daher ein Kompliment zu ihrer Figur und bat sie, sich doch neben sie zu setzten, dann könnten sie sich gegenseitig besser bestaunen.

Helene setzte sich nackt auf ihr Strandtuch und fragte Marie, was sie denn von ihrem Buschwerk halte. Marie erklärte ihr, dass es sehr gepflegt wirke und sie sich wundere, wie dicht es war. Sie meinte, dann, bei einer solchen Schambehaarung brauche sie eigentlich gar kein Höschen tragen. Helene gestand ihr, dass sie seit dem Tod ihres Mannes, nachdem sie sich ihren Pelz kurz getrimmt habe, was er ihr nie erlaubt habe, vollends auf eine Unterhose verzichtet habe. Marie fragte nach, wie es denn dann vorher ausgesehen habe. Helene erklärte ihr, dass es ihr überall wie ein Struwwelpeterkopf rausgewachsen sei. Oben, unten und an den Seiten ihres Schlüpfers. Es war ihr daher unmöglich ins Schwimmbad oder an den Strand zu gehen, was ihrem Verstorbenen sehr entgegenkam, der war nämlich krankhaft eifersüchtig, wenn andere Männer sie anschauten.

Na dann hast du ja eine Menge nachzuholen, meinte daraufhin Marie und forderte Helene auf ruhig näher mit ihrem Gesicht an ihre Muschi zu kommen und sich dort alles anzuschauen. Als sie dann bemerkte, dass Helene nicht so recht wusste, wie und wo sie sich platzieren sollte, machte Marie ihr nicht ganz uneigennützig den Vorschlag sich in der 69er Position über sie zu hocken. Nachdem sie Helene dann erklärt hatte, was mit der 69er Position gemeint war, hatte sie einen herrlichen Ausblick auf Helenes runden Arsch und deren grau bemoosten Schoß.

Marie zog die Luft durch die Nase und ein strenger geiler Duft stieg ihr in die Nase. Also dachte sie sich, muss im Unterholz doch eine Quelle sein. Bevor sie nun aber selber Zunge oder Hand anlegte, bot sie Helene an, auch alles anzufassen.

„Du meinst ich kann mit meinen Fingern an deinen nackten Schamlippen fassen?”

„Ja bitte, kannst auch den Schlitz öffnen und darin herumwühlen oder deine Finger und deine Zunge reinstecken.”

„Ich soll an deiner Scheide lecken und was da glänzt auf meiner Zunge spüren?”

„Wenn es dir nicht schmeckt, kannst du ja wieder aufhören. Ich suche jetzt mal nach deinem Schlitz im Gebüsch.”

„Haahahahah, deine Zunge kitzelt aber. Wie lang du sie rausstrecken kannst. Die leckt ja schon.”

Marie, die jetzt mit ihrer Zunge tief im Sumpfland steckte, denn einen Waldboden konnte man diese pitsche patsche nasse Muschi nicht nennen, konnte jetzt nicht mehr reden, ohne dass sie dabei mit ihrem Zungenspiel hätte aufhören müssen. Ihre Hände hatte sie auf Helenes voluminöses Hinterteil gelegt, während sie ihren Mund tief im Fotzenwald auf Forschungsreise schickte. Sie spürte, wie zärtlich Helenes Finger ihre nackten Fotzenlappen berührten, auch spürte sie Helenes Atem auf ihrem nassen Fickfleisch, sie musste demnach sich alles ganz aus der Nähe ansehen.

Helene stöhnte mit tiefer Stimme geil auf, als Marie ihren ganz Schlitz durchwühlte. Ihre langen Schamlippen, deren äußeren Ränder etwas schlapp und ausgefranst wirkten, standen jetzt im grauen Dickicht offen und gaben den Blick auf ihre dunkelrosa Grotte frei. Weiter vorne malträtierte Marie jetzt den langen strammen Kitzler der alten Frau. Mit dem Zeige- und Mittelfinger einer Hand begann sie sich in das alte Fickfleisch zu bohren.

Die geile Erregung ließ Helene laut stöhnen, aber ihr Interesse war dabei nicht von Maries blanker Muschi abgelenkt. Noch nie hatte sie eine fremde Muschi gesehen, ihre eigene eigentlich auch noch nie richtig, denn die dichte Wolle versperrte ihr bereits seit fast 60 Jahren die Sicht darauf. Gut, sie hatte sich schon selbst gestreichelt und dabei ein wenig erforscht, aber wie es da unten aussah wusste sie nicht. Maries Kitzler hatte es ihr sehr angetan, so sah das also aus , das Teil das soviel Spaß bereiten konnte. Sie wendete bei Marie die Technik an, die auch ihr, wenn sie allein gewesen war viel Freude bereitet hatte. Beide Hände legte sie fest auf den Venushügel, die Finger zur Muschi herunter. Dann presste sie die Handflächen gegen die weiche Haut ihrer Schamlippen. Am oberen Ende des Schlitzes drückte sich dann der Kitzler hervor, manchmal musste man ein wenig mit den beiden Daumen nachhelfen, aber aus der feuchten, nackten Muschi von Marie, schaute der kleine Kopf schon keck hervor. Nun ließ Helene beide Daumen immer schneller und fester über den Kitzler rubbeln. Es dauerte nicht lange und Marie schrie ihren Höhepunkt heraus. Schade, dass sie dabei nicht mehr an ihrem Kitzler lutschen konnte, dachte Helene, die dieses Gefühl heute zum ersten mal kennen gelernt hatte, es aber sehr angenehm empfand.

Nach ihrem ersten Höhepunkt, der ihr durch Frauenfinger verschafft wurde, hatte Marie ihre Zungenarbeit bei Helene wieder aufgenommen. Erfreut stellte sie fest, dass auch diese ihre Scheu vor der oralen Stimulierung verloren hatte und nun ihrerseits die Zunge einsetzte.

Noch viele Male haben sich die beiden reifen Frauen an diesem Tag und der restlichen Woche von Maries Kroatienurlaub Freude bereitet.

Mit den Gefühlen bei Helene und den Ohren bei Rita und Hans, fingerte sich Marie im Bürostuhl liegend. Als dann die Nummer im Nebenzimmer ziemlich abrupt endete, weil Rita ihre Einkaufstour wohl noch nicht beendet hatte, musste sich Marie beeilen nicht erwischt zu werden. Schnell sprang sie auf, zog den Rock herunter und lief mit offenen Mieder zur Tür, schloss sie auf und raus auf den Flur in die gegenüberliegende Damentoilette. Dort musste sie sich einschließen und ruhig verhalten, denn sicher würde gleich noch Rita, ihr korrektes Aussehen im Spiegel kontrollieren und den Lippenstift nachziehen. Marie hatte alles richtig gemacht, denn es kam genauso wie sie es geahnt hatte.

Die Luft war wieder rein. Sie kehrte zurück zu ihrem Schreibtisch. Das Mieder hatte sie nicht wieder geschlossen, sie hasste feuchten Stoff zwischen den Beinen. Die Luft, die unter ihrem Rock ihre nackten nassen Schamlippen streichelte, gefiel ihr da schon besser. Noch war die Tür zu dem Büro von Hans geschlossen. Ob er wohl schon bemerkt hatte, dass seine Sprechanlage noch an war. Ja, er musste es bemerkt haben, denn jetzt war sie ausgeschaltet. Marie nahm sich vor, alle Fragen ihres Chefs wahrheitsgemäß zu beantworten, wenn er sie gleich mit ertappter Miene fragen würde. Auch bisher war sie bei allen anderen Chefs damit immer am Besten gefahren, denn wenn alle Fakten auf dem Tisch lagen, konnte man sich auf einem hohen Niveau neuen Herausforderungen stellen. Gerade als Marie sich die hübsche schlanke Rita wieder vorstellte, wie sie mit nacktem Unterleib über den Schreibtisch ihres Chefs gebeugt lag, öffnete Hans die Tür und bat sie in sein Büro.

Er gab sich Mühe einen betont gelangweilten Eindruck zu machen, als er sie fragte, ob sie an ihrem Schreibtisch gesessen habe als eine Frau zu Besuch war.

„Ja, die ganze Zeit”, gab sie zur Antwort. Dass sie kurz vor Ende in die Toilette verschwunden war, erwähnte sie in der Hoffung, dass er das nicht bemerkt hatte, aber nicht. „Warum fragen Sie?”, versuchte sie ihn jetzt aus der Reserve zu locken.

„Weil ich glaube, dass die Sprechanlage die ganze Zeit eingeschaltet war.”

„Ja, das stimmt, aber ich wollte nicht stören.”

„Dann haben Sie also alles mitbekommen?”

„Ja, ich denke schon”, antwortete Marie mit selbstbewusster Stimme.

„OHHH Nein, ohhh nein und nun, was gedenken Sie zu tun?”, fragte nun Hans mit zittriger Stimme.

„Zuerst möchte ich mich bedanken für die Komplimente”

„Was für Komplimente?”

„Naja, dass Ihnen mein dicker Arsch und meine Titten so gut gefallen.”
„Was, Sie sind nicht sauer?”

„Sauer nicht, aber erregt. Ich denke wir sollten auch zum „Du” übergehen, denn wenn man sich ohne Unterhose und mit offenen Mieder im Büro gegenübersteht, ist das „Sie” doch etwas Fehl am Platz.”

„Ich verstehe nur noch Bahnhof. Wessen Mieder ist offen und wer hat keine Hose an?”

„Unterhose, habe ich gesagt. Damit hast du doch deiner Frau deine Ficksahne vom Rücken gewischt. Und schau hier (dabei hob sie ihren Rock soweit hoch, dass er die Zipfel ihres offenen Mieders sehen konnte) ich habe mich unten rum auch freigelegt als ich euer geiles Treiben verfolgt habe.”

„Mann oh Mann wo soll das nur hinführen” sagte Hans mit vor Erregung bebender Stimme und in der Hoffnung, dass Marie den Rock noch höher ziehen würde.

„Wozu das führt, hast du deiner Frau doch schon beschrieben. Und wenn du mehr sehen willst, dann zieh erst mal deine Hose aus. Ich meine damit, dass du dein Zirkuszelt jetzt abplanen kannst.”

Hans war jetzt scharf wie Rettich und seine Schlagfertigkeit hatte er auch wieder gefunden. Er fragte nun seinerseits, ob sie die Vorstellung abblasen würde, wenn er den Zirkus abgeplant habe.
„Nein mein Lieber”, antwortete ihm Marie mit einem breiten Lachen wegen seines Wortwitzes. „Soweit sind wir noch lange nicht, denke daran, was du mit deiner dickarschigen Sekretärin machen wolltest.”

Hans schloss jetzt die Tür zum Sekretariat ab, kam zurück in sein Büro und zog auch die Tür hinter sich zu. Das war zur Vorbeugung, falls es gleich lauter werden sollte. Er schlüpfte aus seinen Schuhen, zog sich die Hose herunter und mit Strümpfen, Hemd, Krawatte und Sakko stand er unten herum nackt an seinem Schreibtisch. Sein Bauchansatz verschwand unter dem weiten Hemd. Sein Schwanz, der nach dem Fick mit Rita und nach der Entdeckung der eingeschalteten Sprechanlage ganz verkümmert war, hatte sich bei Maries eindeutigen Andeutungen wieder prächtig entwickelt. Hans schaukelte seine glattrasierten Eier und wippte mit der Rute in Richtung Marie.

„Nun, wie schaut es aus, ziehst du deinen Rock jetzt aus”

„Na klar und das Mieder schiebe ich mir bis zum Bauch hoch”, versprach Marie, erledigte dies und drehte sich mit nacktem Unterleib vor Hans.

„Gefällt dir mein dicker Hintern, denn wirklich so gut?”, fragte sie ihn mit verführerischen Blick.

„Und wie er mir gefällt, auch das blanke Fleischfötzchen ist eine Wucht. Bin auch auf die nackten Titten gespannt”, gestand er ihr, während er sanft seinen Schwanz wichsend Marie von allen Seiten begaffte.

„Nein, die bleiben heute verpackt. Du nimmst mich wie deine Frau vorhin, so wie du es ihr erklärt hast.” Bei diesen Worten beugte sich Marie über den Schreibtisch. Sie war fast einen Kopf kleiner als Rita, und brauchte sich gar nicht soweit herabbeugen. Ihren dicken runden Hintern drückte sie ihm geil entgegen. Ihre Beine hatte sie gespreizt, so dass sich jetzt ihr nacktes Fickfleisch Hans sehr einladend präsentierte.

„Hans ich habe noch eine Bitte. Es ist weil mir Rita, die ich heute das erste mal persönlich kennen gelernt habe und die mir auch sexuell gefallen würde, sehr sympathisch ist.”

„Uiih, das klingt ja interessant, was soll es denn bitte noch sein?”

„Ich möchte, dass du sie jetzt anrufst, ihr erklärst, was wir treiben und sie soll uns dann zuhören, sowie ich vorhin euch beiden zugehört habe. Hans, würdest du das bitte tun?”, flehte sie ihn an.

„Das ist ja eine geile Idee, da wächst mein Lümmel ja noch ein extra Stück, wenn er so was hört. Rita, wird das gefallen, aber sie wird es kaum glauben. Dass sie dir gefallen hat, das wird ihr allerdings sehr schmeicheln. Kann mir gut vorstellen, dass wir eine verschworene Dreierbande werden.”

Marie wackelte vor Freude mit dem Hintern und forderte Hans auf, jetzt bitte schnell anzurufen, sie können seinen Riemen nicht mehr länger entbehren.

„Hallo Rita, schön dass du schon wieder zu Hause bist. Ich stehe gerade hier mit Marie an meinem Schreibtisch. Sie hat wirklich einen geilen runden Arsch und eine hübsche Nacktschnecke, die sie mir jetzt entgegenstreckt. Wir möchten dass du uns zuhörst, so wie Marie heute morgen bei uns. Die Sprechanlage war nämlich eingeschaltet. Bist du bereit? Ich schiebe meinen harten Schwanz jetzt in Maries Möse”

Hans hatte den Apparat auf Lautsprecher gestellt und den Hörer daneben gelegt, so konnten er und Marie Ritas Kommentare hören.

Marie und Hans, die sich ganz sanft ineinander schoben hörten Rita laut lachen, dann kam ihr Kommentar.

„Hans, du bist ein geiler Bock, geht die Fantasie mal wieder mit dir durch. Hast aber auch immer irre Ideen, das gefällt mir. Sitzt in deinem Bürostuhl und wichst in deine Unterhose, in der noch dein Sabber von heute morgen klebt und ich soll dir zuhören und dich sicher auch ein wenig antörnen, oder genügt dir die Vorstellung der nackten Marie. Na ja, ich verstehe dich, sie hat wirklich schöne runde Formen und macht einen sehr sympathischen Eindruck. Kannst sie gerne von mir grüßen, wenn sie uns heute morgen zugehört hat, brauchst du ihr ja nichts mehr zu erklären.”

Nun hörte Rita Maries gedämpfte, vor Erregung zitternde Stimme.

„Danke Rita, habe auch einen guten ersten Eindruck von dir. Verstehe schon, dass du deinem Mann nicht glaubst was hier abgeht. Mann, der hat ja eine dicke Eichel, bin ja einiges gewöhnt aber der drückt mir da ein fettes Teil rein, ich kann es nicht glauben. Er fickt mich in der gleichen Stellung wie dich heute morgen. Gleicher Ort, gleiche Stellung, gleicher Mann, neue Frau.
Oaahhhhhh Hans nicht so fest, ich platze oaaahhhhh.”

Rita wäre beinahe der Hörer aus der Hand gefallen. In der Tat das war die Stimme von Hans neuer Sekretärin und was sie da gehört hatte, schien nun wirklich kein Fake zu sein. Sie lauschte in den Hörer. Sie vernahm ein leises Klatschen. Das Geräusch kannte sie, es war der lange Hodensack von Hans, der jetzt von hinten an Maries Oberschenkel klatschte während er sie von hinten stieß.

Schnell zog sich Rita nackt aus, das Telefon ebenfalls auf Lautsprecher gestellt, hatte sie neben sich abgelegt, um ja nichts zu verpassen. Sie streckte sich lang auf dem Sofa aus, mit einer Hand hielt sie das Telefon mit der anderen spielte sie zwischen ihren Schenkeln. Zwischen dem Stöhnen und dem Hodenklatschen hörte sie jetzt die Stimme von Hans.

„Ich glaube Rita hat jetzt verstanden, dass wir hier ernst machen, sicher streichelt sie sich jetzt. Komm drück mir deine Fotze entgegen, ich setze jetzt zum Schlussspurt an.”

„Ja du geiler Stecher nimm mich richtig ran, deine dicke Eichel reißt mich richtig auf. Kannst mir vorne meinen Kitzler massieren, dann geht es auch bei mir schneller. Jaaaaa, sooo genau soooooooo, ohhahhhh ich kommmmmeeee.”

Ritas Stöhnen war jetzt auch durch den Hörer zu hören und Hans erregte das sehr, er fing an sich seinem Höhepunkt zu nähern. Bevor es soweit war, rief Rita voller geiler Erregung in den Hörer.

„Hans spritz es ihr auf den Rücken, komm zieh ihn raus aus der Nacktschnecke und sau sie ein. Nimm deine Unterhose und wisch sie damit sauber, dann kann ich mich an dem Beweis heute Abend noch mal aufgeilen.”

Rita legte auf und beschäftigte sich jetzt mit zwei Händen an ihrem aufgekratzten Körper, bis es ihr in langen Zuckungen kam.

Hans befolgte die Ratschläge seiner Frau. Nach dem geilen Bürofick mit Marie hatte er diese noch nach Hause gefahren und ihr versprochen sie nicht zu kurz kommen zu lassen und auch mit Rita über eine menage á trois zu sprechen.

Seine feuchte Unterhose wie eine Siegtrophäe schwenkend betrat er das Wohnzimmer, wo Rita nackt unter einer Decke schlummernd auf ihn wartete.

Rita öffnete verschlafen die Augen. Ein herber Geruch, den sie nur zu gut kannte hatte sie geweckt. Aber da war noch etwas unter der Decke. Es waren die forschenden Finger von Hans, der frech grinsend neben ihr auf der Couch saß und ihr mit einer Hand seine klebrig nasse Unterhose unter die Nase hielt während er sie unter der Decke befummelte. Rita konnte in seiner Hose die Beule sehen. Sie wusste ja, dass er nichts drunter trug. Der Spermageruch in seiner Unterhose, die Beule in seinem Schritt und seine forschenden Finger auf ihrem nackten Körper ließen Rita schon wieder feucht werden. Die Finger von Hans hatten sich davon auch schon überzeugt.

„Mann oh Mann, die Marie ist ein Feger. Hat sie uns doch belauscht, um sich dann alles zu holen. Sie wollte unbedingt, dass du uns zuhörst und ich habe das Gefühl, dass sie dich mag.”

„Ja, das wäre schön, vielleicht kannst du sie mal mit nach Hause bringen, dann können wir uns zu dritt vergnügen. Würde gerne mal ihre runden Formen liebkosen. Du weißt doch, dass ich nach dem Abenteuer auf der Kreutzfahrt mal wieder Lust auf eine Frau habe. Und du bist ja auch damals nicht zu kurz gekommen.”

„Da hast du Recht mein Schatz, das war eine sehr schöne Angelegenheit, die ich gerne einmal wiederholen würde. Aber jetzt braucht mein kleiner Hans eine warme feuchte Heimat. Wo ist er denn willkommen?”

„Hans ich habe Lust auf eine warme Suppe, wenn du weißt was ich meine. Aber meine kleine Rita würde gerne was hartes zum Beißen haben. Kannst mal in der Küche schauen, ob wir was für sie da haben!”

Hans wusste was zu tun war. Als er aufstand, um in der Küche nach etwas Passenden zu suchen, räkelte sich Rita in wohliger Erwartung auf der Couch. Die Decke warf sie von sich. Ein Bein legte sich auf die Rückenlehne der Couch. Mit gespreizten Beinen zwischen denen ihr kurz getrimmtes graues Schamhaar sich feucht verklebt an ihre offenen Schamlippen presste und ihre langen Zitzen zwischen den Fingern zwirbelnd präsentierte sie sich Hans. Der kam jetzt nackt mit zuckendem Schwanz aus der Küche zurück, wo er sich seiner Kleidung entledigt hatte und wo er eine schöne dicke lange Gurke gefunden hatte, die er sorgfältig unter warmen Wasser abgespült hatte, bevor er sie mit Vaseline eingecremt hatte.

Nackt wie er war, nahm sich Hans einen Stuhl. Stellte ihn so neben die Couch, dass er seiner nackten Frau bei ihrem Streichelspiel zuschauen aber sie auch mit seinen Händen und der mitgebrachten Gurke aktiv unterstützen konnte. Rita, die jetzt mit einer Hand ihre Schläuche knetete und mit der anderen durch ihren grauen Pelz strich, drehte ihren Kopf Hans zu, mit verklärtem Blick schaute sie zu ihm auf.
Hans wichste seinen Schwanz während er Rita beobachtete. Sein Pimmel stand jetzt steil unter seinem Bauch hervor. Seine dicke Möhre hatte sich aus der Vorhaut rausgedrückt, seine Eier lagen fest auf dem Stuhl. Mit zwei Fingern massierte er seinen großen Hoden beim Wichsen. Die andere Hand hielt die glänzende Salatgurke fest, die auf seinem Oberschenkel lag.

„Na, hat es dem kleinen Hans heute gefallen, wie er von hinten in die geile Marie gerutscht ist. Zwischen ihren blanken Schamlippen hat er sich reingeschoben und mich dabei zuhören lassen, wie die langen Eier auf ihrer Haut geklatscht haben”, während dieser Worte hatte Rita ihre Hand von ihren dünnen langen Brüsten herüber zur Lanze von Hans gestreckt, wo sie mit ihm gemeinsam seinen dicken Prügel rieb. Hans blickte an sich herab, seinen dicken Bauch zog er dabei so weit ein wie es ging. Er wollte sehen wie Ritas Hand sein bestes Stück massierte, das nun knüppelhart aus seiner dunklen kurzen Wolle herausragte.

„Ja, auch dem großen Hans hat es gefallen, nachdem sich der erste Schreck wegen der Sprechanlage gelegt hatte. So einen dicken Fleischarsch vor Augen, war das eine wirkliche Abwechslung ein zweites Mal von hinten zu pudern.”

„Hast du sie auch von hinten an ihr dickes Euter gegriffen?”

„Nein, sie hat eine Korsage getragen, und die Brüste waren leider nicht frei zugänglich. Sie hat aber den Rest vom Arbeitstag ihre Korsage unter dem Rock offen gelassen und ich habe immer wieder mal nach ihr gegriffen.”

Während dieser Sc***derung griff Hans seiner Rita zwischen die Beine. Sie mochte es fest und direkt dort unten angefasst zu werden. Hans zog seine Handkante durch den feuchten Schlitz, dann drückte er ihr weiches Fickfleisch zwischen allen Fingern wie eine reife Frucht. Rita bäumte ihren Unterkörper voller Wolllust seiner Hand entgegen. Mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger formte Hans einen kleinen Fickkolben und stieß ihn ihr ins heiße willige Fleisch. Rita stöhnte auf und verlangte nun nach mehr.

Hans erinnerte sie, dass sie nach einer warmen Suppe gerufen hatte, dabei rückte er seinen Stuhl ganz nah an das Kopfende der Couch heran. Seine Beine spreizte er weit, die Knie drückte er dabei soweit nach außen wie möglich. So lag sein praller Schwanz direkt vor Ritas Mund, die sich auch nicht lange bitten ließ und ihr gieriges Maul über die dicke dunkle Eichel schob. Ganz zart nuckelte sie an seiner porigen Schwanzspitze. Hans war auf seinem Stuhl soweit nach vorne gerutscht, dass sein pralles Gehänge jetzt frei über der Stuhlkante schaukelte.

„Komm mein kleines Nuckelbärchen, leck mir jetzt die Eier, bekommst auch eine schöne große Portion Eierspeise”, motivierte Hans seine Frau.

Hans spürte die kalte Luft auf seiner nassen, jetzt wieder freigegebenen Eichel. Das Saugmaul nuckelte jetzt an seinen blanken Bällen. Dabei leckte Ritas Zungenspitze, die sie soweit es ging herausgestreckt hatte, an der empfindlichen Haut zwischen Hodensack und Anus. Hans stöhnte geil auf.

„Hat sie dir auch deinen Beutel geleckt?, nuschelte Rita, die die Eier sanft in ihrem Mund rollte.

„Nein, sie wollte es nur so wie du es bekommen hast und nichts weiter. Werde ihr aber morgen alles haargenau erzählen, wie du es mir heute Abend besorgt hast. Im Büro können wir das aber leider nicht ausleben, werde sie demnächst mal mit nach Hause bringen, dann kannst auch du mit ihr schmusen und dich von ihr lecken lassen”, bot Hans seiner Frau an.

„Oh ja, das wird dir dann besonders gut gefallen, mit zwei Stuten auf der Weide du geiler Hengst. Aber hast ja recht, wäre schon schön, wenn sich mal wieder ein zartes Stutenmaul an meiner nassen Tränke labt.”

Rita hatte bei diesen Worten Schwanz und Eier freigegeben. Als Hans ihr seinen fettem Pimmel jetzt wieder in ihr Saugmaul drücken wollte, verlange sie von ihm, die Gurke zum Einsatz zu bringen.

Hans beugte sich mit gezückter Gurke weit herab zu Ritas offener Spalte. Sein dickes Fickrohr rutschte dabei tief in ihre Kehle. Rita musste leicht würgen und konnte jetzt nur noch durch die Nase atmen. Mit einer Hand wühlte Hans zunächst im dichten Gestrüpp ihres grauen kurz geschorenen Pelzes. Sanft drückte er ihren dicken Kitzler, der aus dem Futter ihrer inneren Schamlippen herausgekrochen kam zwischen Daumen und Zeigefinger. Die Spitze der Gurke rieb er fest durch ihre nasse Spalte. Rita stöhnte auf und saugte noch fester an seiner Samenspritze. Jetzt zog er mit einer Hand ihr Loch weit auf und schob die Gurke sanft dazwischen. Ritas dunkelrosa Fickfleisch pulsierte. Es sah aus als würde ihre Muschi nach der dicken Gurke schnappen, Naja, irgendwie stimmte das ja auch. Hans drückte jetzt mit beiden Händen die Gartenfrucht hinab in ihren Fickkanal. Fast bis zu einem Drittel rutschte der dicke Gemüsedildo in die schlanke alte Frau.

Hans der immer noch weit herabgebeugt über Ritas Oberkörper lag, spürte wie sich die langen Zitzen ihres Schlaucheuters verhärteten und sich an der weichen Haut seines Bauches rieben. Er hatte das Gefühle, dass sein Rammelbolzen im warmen Mund seiner Frau noch dicker und länger wurde. Hans schob und zog die Gurke jetzt nur noch mit einer Hand rein und raus, was aber wegen der guten Ölung durch Ritas Mösensaft und der Vaselinschmierung hervorragend funktionierte. Er richtete sich wieder auf und massierte mit der freien Hand Ritas Bauch und ihre bebenden Brüste, die wie zwei lange Zitteraale rechts und links auf ihrem knorrigen Brustkorb lagen.

„Rita, du hast aber auch eine hungrige Möse, die Gurke ist jetzt fast zu zwei Drittel in dir verschwunden und sie flutscht in deinem nassen Fickfleisch wie der Kolben eines Motors hoch und runter. Ich freue mich schon darauf sie nachher abzulecken.”

Rita, die auch wegen der immer heftiger werdenden Gurkenpenetration eine Verschnaufpause einlegte, entgegnete ihm: „Du solltest dich mal darauf konzentrieren, deinem noch an der Zitze hängendem Kalb einen nahrhaften Schub zu verpassen. Kein Wunder, dass ich nur Haut und Knochen bin bei diesem kargen Nahrungsangebot. Aber wen wunderst auch, spritzt er zweimal am Tag die Suppe auf den Rücken statt in den Rachen.” Sie grinste frech und saugte wieder an des Bullen Zitze.

Hans spürte wie Rita an seiner Eichel und dann an seinem ganzen Riemen zu knabbern begann. Es war ein schönes Gefühl, das seinen Bolzen wieder stramm aber noch nicht spritzbereit machte.
Da die Couch nicht sehr hoch war konnte Hans seinen rechten Fuß unter Ritas Hintern schieben, ohne dabei seinen Riemen aus ihrem Mund flutschen zu lassen. Mit seinen Zehen spielte er in ihrer Poritze. Dort unten war alles wunderbar gesalbt mit ihren Säften, den Rhythmus des Gurkenficks veränderte er dabei nicht, so dass Rita schnell wieder auf Touren kam. Mit seinem dicken Zeh suchte er ihre Rosette, als sie den Druck des „großen Onkels” an ihrem runzeligen Poloch spürte, ging Rita ab wie eine Rakete. Sie stöhnte und saugte immer abwechselnd, dann schob auch sie einen Finger der Hand, die seine Eier schaukelte, nach hinten zu seinem Poloch. Als sie ihm die Rosette massierte, bekam sie eine dicke Ladung öligen Spermas in die Kehle gespritzt.

Hans schob seinen Unterkörper seiner Frau entgegen, während er sich bei seinem Orgasmus in ihrer Kehle ergoss. Rita zitterte noch lange nachdem sie gekommen war am ganzen Körper. Ihre weichen Brüste und ihr kleiner Bauch bebten, während sie wie eine Ertrinkende am Schwanz ihres Mannes lutschte.

Die Gurke ragte noch zwischen Ritas geschwollenen Schamlippen empor. Rechts und links an ihren Oberschenkeln sabberte der Mösensaft heraus. Als Hans sein schlappes Fickgerät aus Ritas Mund zog, wollte er ihr die Gurke aus der Fotze ziehen. Doch Rita presste ihre Muschimuskeln fest an den Gemüsedildo und schob die Hand von Hans sanft zurück.

„Schatz hol mir bitte was zu Trinken und dann fick mich noch mal mit der Gurke. Ich bin heute so geil”, bat Rita ihren Mann.

Mit schlotternden Knien, baumelnden Sack und tropfenden Pimmel wankte Hans zur Küche und holte seiner Frau ein Glas Wasser. Die unverkrampfte sexuelle Energie in ihrer Ehe war einfach super. Rita gönnte ihm die Affäre mit Marie und war auch zu einem Dreier bereit. Er war ein Glückspilz, dem es nicht schwer fiel seiner Frau jeden noch so ausgefallenen sexuellen Wunsch zu erfüllen, wozu er auch schon das ein und andere mal Gelegenheit hatte. Das letzte mal auf einer Kreuzfahrt, bei der er und Rita wunderbare Stunden mit einer Yogalehrerin erleben durften. Oder Ritas Affäre mit einem noch reiferen Ehepaar, die Hans nur als Fotografen bei ihren Spielen zu dritt akzeptiert hatten.

Zurück im Wohnzimmer, lag Rita immer noch keuchend auf der Couch, ihren Gemüsepimmel schraubte sie sich sanft von rechts nach links und von links nach rechts in ihre wunde Pflaume, immer so, dass sich ihr steifer Kitzler an der grünen Gartenfrucht reiben konnte. Gierig griff sie nach dem Glas Wasser, aber bevor sie mit einem kräftigen Schluck den Geschmack von Hans Ficksahne runterspülen konnte, gab dieser ihr einen intensiven Zungenkuss. Gerne spürte Hans den Geschmack seines Samens auf der Zunge.

„Hans, bitte noch ein wenig schrauben und wenn ich mich dann auf alle viere stelle, dann fick mich mit der Gurke, wie ein Hengst der seine Stute deckt.”

„Sehr gerne Süße, komm press deine Tittenschläuche zusammen, dann kann ich sie mit einer Hand begrapschen, während ich dir die Muschi rühre.”

Hans bog die Gurke in alle Richtungen drehte sie, zog sie raus und schob sie rein bis dass die geile Rita sich unter lauten Stöhnen rumdrehte und auf alle viere hockte. Hans hatte dabei aufgepasst, dass ihr die Gurke nicht aus dem klatschnassen Loch rutschte. Er hockte sich hinter seine Frau und stieß ihr wild und schnell die Gurke ins Fotzenloch. Er beugte sich vor und schaukelte ihre baumelnden Schläuche und spielte mit ihren fingerspitzengroßen Nippeln. Ohne Unterlass fickte Hans seine Frau so fast fünf Minuten bis sie am ganzen Leibe zitternd, laut stöhnend und vor Mösensaft triefend ein weiteres mal kam.

Rita war erschöpft auf dem Bauch liegend auf der Couch eingeschlafen. Hans hatte die glänzenden Gurke, diesmal ohne einen Protest seiner Frau, aus der Umklammerung ihrer Schamlippen befreit. In der Küche hobelte er dass schleimig nasse Teil in eine Schüssel. Die Gurkenschale, die er vorher gut gereinigt hatte ließ er dran. Mit einem Spritzer Zitronenessig und Balsamiko schmeckte die rohe Gurke himmlisch. Die Mösensaftnote war unübertroffen.

Hans brachte den Gurkensalat, eine Baguettestange und einen trockenen Weißwein mit in das Wohnzimmer. Ebenso nackt wie seine Frau setzte er sich wieder auf den Stuhl neben der Couch. Seine Beine legte er neben die seiner Frau. Mit der Fernbedienung schaltete er den Fernseher ein und ließ sich die Mösengurke das Weißbrot und den Wein schmecken.

Langsam kehrten auch die Lebensgeister in Rita zurück. Im Schneidersitz setzte sie sich auf die Couch. Hans starrte auf ihre offene, wund gefickte Spalte. Das graue krause Schamhaar war jetzt wieder trocken und schmückte ihre dicken Schamlippen. Sie ließ sich von Hans füttern und bewunderte ihn, wie gut er die Mösengurke abgeschmeckt hatte.

„Hans, nimm doch bitte ein kleines Schälchen Mösengurke morgen mit zur Arbeit und lass ihn mal von Marie verkosten. Wenn er ihr schmeckt soll sie mich wegen des Rezeptes bitte zurückrufen.”

Hans fand, dass das eine sehr gute Idee sei, er brachte den Rest zurück in die Küche und stellte ihn bis morgen früh kalt.

„Komm Hans setzt dich wieder auf den Stuhl, ich will noch ein wenig schnullern.”, bettelte Rita.

Hans mochte es, wenn Rita schnullerte. Sie lag dann mit ihrem Kopf in seinem Schoß und nuckelte an seinem Schwanz. Ganz zart und sanft manchmal stundenlang. Das funktionierte natürlich nur, wenn er vorher kräftig abgespritzt hatte, aber das war ja nun heute der Fall. Meistens endete es dann damit, dass sie vor dem zu Bett gehen dann doch noch einen Nachttrunk nehmen konnte. Völlig ausgelutscht schlief Hans dann sehr schnell ein. Gerne ließ sich Rita dabei auch Wein oder Sekt von oben in den Mund träufeln, was dann auf seiner empfindlichen Eichel herrlich prickelte.

Auch heute Abend verlief das Schnullern so. Beim dritten Schluck vom kühlen Wein, mit dem Rita seine erhitzte Eichel umspülte, stand sein Bolzen schon wieder ab vom Bauch. So dick und lang wie beim ersten mal heute Abend wurde sein Pimmel aber nicht mehr. So gesehen beschreibt der Ausdruck „schnullern” ziemlich genau das, was Rita mit seinem besten Stück anstellte. Sie lutschte und saugte, bis er es nicht mehr halten konnte und er seiner Frau eine kleine Portion herber Nachspeise verabreichte.

Am nächsten Morgen betrat Hans gut gelaunt das Bürogebäude. Sofort fiel ihm der lecker gewürzte Gurkensalat ein, den er Marie als ein Geschenk von Rita mitgebracht hatte. Marie war schon fleißig am Schaffen in seinem Vorzimmer. Sie begrüßte ihren Chef mit einem strahlenden Lächeln und fragte sogleich ob er mit Rita einen schönen Abend verbracht habe. „Aber ja, und ich soll dir einen schönen Gruß ausrichten. Und hier habe ich noch eine Portion eines besonderen Gurkensalates. Wenn du auf das Rezept neugierig bist, kannst du gerne Rita anrufen”. Hans stellte den Salat auf Maries Schreibtisch und verschwand in seinem Büro, ohne aber die Tür zum Vorzimmer zu schließen. Marie war ein wenig enttäuscht, dass Hans ihr nicht mehr von gestern Abend erzählen wollte, denn nach dem Telefonsex von gestern Nachmittag, hatte sich zu Hause sicher eine heiße Nummer abgespielt, von der sie gerne etwas mehr erfahren hätte. Zumal sie sich dabei die hübsche Rita nackt vorstellte, was ihre Brustwarzen, die heute in einem BH und nicht in einer Korsage steckten, hart werden ließ. Sie starrte auf das Döschen mit dem Gurkensalat, damit musste es doch etwas auf sich haben.

Marie öffnete die Dose und sah das die Gurkenscheiben ganz ohne Dressing waren. Sie hob die Dose an ihre Nase und sog die Luft ein. Der säuerlich salzige Muschigeruch von Rita stieg ihr in die Nase. Im Kühlschrank hatte sich das Aroma und die hauchdünne Schleimschicht gut gehalten. Beim Transport in der Aktentasche von Hans, hatte sich der Duft nun wieder voll entwickelt.

Marie, die gerne auch an ihren muschisaftverklebten Fingern roch, wenn sie sich mal wieder alleine fingerte, was leider allzu oft vorkam (nicht das Fingern, aber das alleine), wusste sofort, um welches Dressing es sich hier handelte. Ihre Nippel wurden noch härter und als sie sich die erste Scheibe genüsslich in den Mund schob, wurde sie im Schritt nass.

„Mmmhhhhhh, was für ein leckeres Salätchen, das geht mir durch bis unten hin”, hörte Hans seine Sekretärin stöhnen. Voller Spannung hatte er schon in seinem Schreibtischstuhl gesessen und auf ihre Reaktion gewartet. Bei ihrem Stöhnen lehnte er sich entspannt zurück und massierte durch den dünnen Stoff seinen sich versteifenden Riemen, der nackt, ohne Unterhose, in seiner Anzugshose baumelte. „Ruf doch bitte Rita an, sie freut sich, dir das Rezept ihres Dressings zu verraten”, rief er Marie zu. „Das werde ich auch gleich machen”, erwiderte ihm Marie, die mit der Salatschale in der Hand, lasziv lächelnd sein Büro betrat. Nachdem Marie die Tür hinter sich geschlossen hatte, stand sie nun, eine weitere Gurkenscheibe vernaschend, an seinem Schreibtisch angelehnt neben ihm. Hans betrachtet seine kleine, rundliche Sekretärin.
Marie trug heute einen dunklen Hosenanzug, eigentlich kein so passendes Kleidungsstück bei ihrer Figur, aber er stand ihr ausgezeichnet, denn sie hatte dazu eine über die Hüften reichende lange Jacke ausgewählt, die sie schlanker erscheinen ließ. Die Jacke war an der Brust sehr auf Figur geschnitten und ihre Brüste schienen darunter voll und fest, woraus Hans richtigerweise schloss, dass sie zumindest einen BH darunter trug, und er ihre nackten Brüste sicher nicht in dem tief ausgeschnittenen Revers zu Gesicht bekommen würde.

„Hans, gib mir mal deine Hand”. Marie führte seine Finger zur Salatschale und legte ihm einer der glitschigen Gurkenscheiben hinein. „Komm, iß doch auch etwas von dem leckeren Zeug”. Hans roch an der Gurkenscheibe. Es roch tatsächlich wie frisch aus dem Fotzenloch seiner Frau gezogen. Sein Pimmel baute ein Zelt in der Anzugshose. Er legte sich die Scheibe auf die Zunge, dabei hatte er das Gefühl, mit leckender Zunge zwischen den Schenkeln von Rita zu liegen. Sein Riemen zuckte. Marie sah das und lächelte ihn verschmitzt an. Wieder steckte er ihr seine Hand entgegen. Diesmal führe Marie sie zu ihrem Schoß, und legte seine Finger unter dem Ende das Blazers auf den Reißverschluss in ihren Schritt. Als sie merkte, wie seine Finger den Zipper griffen, zog sie seine Hand nach unten. Mit einem Ratsch lag ihr Schritt offen. Sie dirigierte seine Hand zwischen ihre Beine. „Ah du geiles Luder bist ja nackt, blank und nass da unten. Jetzt weiß ich auch warum das Nacktschnecke heißt.” Marie lachte und erklärte ihm, dass diese Schnecke zum Leben erweckt wird, wenn man in sie hinein greift. Das ließ sich Hans nicht ein zweites Mal sagen, sofort begann er seine Sekretärin zu fingern. Diese beugte sich vor, wählte über die Kurzrufnummer seines Telefonapparates Rita an und schaltete den Lautsprecher ein. Hans hatte sich ein wenig erschreckt als er das Freizeichen über den Lautsprecher hörte, noch wusste er nicht, wen Marie da angerufen hatte, weil er sich auf das Betrachten und Befingern ihrer Nacktschnecke konzentrierte. Jetzt erkannte er Ritas Stimme, die sich nur mit einem kurzen „Hallo” meldete. Die Stimme seiner Frau in dieser Situation beruhigte und erregte ihn, so dass er sich weiter den nassen Schamlippen und dem rosa Fotzenloch seiner Sekretärin zuwandte.

„Guten Morgen Rita, hier ist Marie, ich möchte mich für den leckeren Gurkensalat bedanken und es interessiert mich sehr, wie das leckere Dressing da dran gekommen ist?” „Marie, es freut mich, dass es dir so gut schmeckt, hast du denn eine Idee, woraus das Dressing bestehen könnte?” „Ich habe da so einen Verdacht, aber ich wüsste es gerne von dir, Hans hat mir bisher überhaupt nicht erzählt, was ihr beiden gestern Abend noch so alles angestellt habt”. „OK Marie, aber warum klingst du so erregt am Telefon. Ich hoffe doch sehr, dass mein Mann nicht schon wieder seinen Knüppel in dir versenkt?” „Nein Rita, das macht er nicht, aber sag mir jetzt bitte, warum die Gurke so gut duftet und schmeckt?” „Nun ja, als er gestern Abend nach Hause kam, war ich so erregt, dass mir sein Schwanz nicht genug war. Er hat es mir dann zweimal kräftig mit der Gurke besorgt, und weil ich so aufgegeilt war, habe ich sie gut genässt. Zur Belohnung habe ich ihm zweimal den Saft aus den Eiern gelutscht. Aber er wollte dir das doch alles erzählen und dich auch fragen, ob du nicht mal Lust hast zu uns nach Hause zu kommen.” „OH jaaa, ihr seit ja super nett, das mache ich gerne. Rita, hättest du denn etwas dagegen, wenn wir zwei uns dann auch mal streicheln?” „Liebe Marie, aber nur unter der Bedingung, dass wir uns auch lecken”. Beide Frauen lachten laut auf. Als sie sich wieder ein wenig beruhigt hatten, fragte Marie mit stöhnender Stimme, denn Hans schob ihr gerade vier Finger rein und massierte mit seinem Daumen ihren festen Kitzler: „Was denn wohl Hans dazu sagen würde?” „Marie; Erstens: Freut er sich darauf, wir haben schon darüber gesprochen. Und Zweitens: Wenn du so stöhnst, dann hat das doch seinen Grund, ich denke mein Mann ist in deiner Nähe, sag mir bitte was er gerade macht!” Dassss fragg iiiihn maal lieieber selberrrrrr”, stöhnte Marie. „Hallo Schatz, schön, dass du dich so gut mit Marie verstehst.” „Komm, lenk nicht ab, was machst du denn gerade?” „Mit dir telefonieren, liebe Rita.” „Und sonst, lieber Hans?” „Die Nacktschnecke meiner Sekretärin fingern.” „Du Ferkel, ich will dabei sein, wenn du so was machst, bring sie bitte heute Abend mit zu uns und heb mir noch was von deiner Sahne auf. Hast du schon abgespritzt?” „Nein, mein Pimmel ist noch in der Hose. Und du, was hast du an und wo bist du?” „Ich sitze nackt im Liegestuhl auf dem Balkon. Der Dicke von gegenüber spannt wieder mit dem Fernglas. Habe mir für ihn schon zweimal die Nippel massiert. Ich glaube er wichst sich mit der einen Hand. Wir sollten uns auch mal ein Fernglas kaufen und ihm dabei zuschauen.” „Was habe ich nur für zwei unersättliche Frauen?” „Hallo Rita, dein Mann hat mich fast wund gefingert, bin zweimal gekommen, darf ich seinen Pimmel jetzt rausholen und daran lutschen?” „Na gut, aber bitte nur einmal, damit noch was drin ist heute Abend und lasst bitte den Lautsprecher an, damit ich euch zuhören kann.” Ja danke, dann bis nachher, ich freue mich auf dich.” „Komm Hans, lass den Tiger mal aus dem Stall, er ist in meinem Mund gut aufgehoben. Boah ganz schön kräftig, hat der auch einen Namen?” „Rita und ich nennen ihn Schnuller” „Na, Fleischpeitsche wäre aber angebrachter” „Mmmhhhh, schön salzig deine feuchte Eichel. Schau mal wie fest sich deine Eier an den Schaft pressen” „Da brauche ich nicht hinschauen, das spüre ich liebe Marie. Ja, wunderbar, das ist herrlich wie du die festen Hoden in deinen Mund nimmst. Auweia, kannst du ihn weit in deinen Hals stecken. Aber ich mag das Nuckeln an der Eichel sehr gerne. Rita ist dabei eine wahre Künstlerin.” „Sie kann es mir ja beibringen, aber jetzt schieb ihn mir wieder schön tief in den Schlund, ich mag ihn soweit drinnen spüren.” „Ohhhhh, so eng muss es auch in einem Hintern sein. Ja melk mir meine Eier. OAAAAAHHHHHH, ich spritze.” Mit einer Hand ihre Brüste knetend und die andere tief im grauen Pelz wühlend, hatte Rita dem Blasspiel zugehört. Sie war sehr erregt und als Hans sich in der Kehle von Marie entlud, fing auch ihr nackter Körper im Liegestuhl an zu beben. Mit ihr spritzte auch der Dicke von gegenüber das zweite mal seinen Saft in den Blumenkübel der Balkonpflanzen.

Der dicke Schwanz mit der der noch dickeren Eichel zuckte tief in Maries Kehle. In ihrer Gier nach der weißen Eierspeise sog sie den Bolzen von Hans noch tiefer in ihren Schlund. Endlich kam die warme Suppe und ergoss sich mit drei kräftigen Schüben in ihre Speiseröhre. Marie schluckte und freute sich, nach fast einem Jahr mal wieder so lecker gespeist geworden zu sein.

Ja es war jetzt fast schon ein Jahr vorbei, seitdem der Junge auf dem Lager ihr erklärt hatte, dass er Sex nun nur noch mit Männern mache. Marie hatte an ihn denken müssen, als Hans den Spruch machte, dass es in ihrem Hals so eng sei wie in einem Hintern. Denn Jovi, so hieß der junge Mann, mit philippinischen Vorfahren, war es, der ihren Hintereingang entjungfert und sich dann fast ein Jahr darin ausgetobt hatte, bevor sie ihm bei ihrem letzten Treffen einen Blasen durfte.

„Hans, du hast vorhin etwas von „eng wie in einem Hintern gesagt”. Hast du schon mal anal verkehrt?” „Nein, leider nicht, mein Schnuller ist zu dick für Ritas Rosette.” „Meine hat mir ein junger Mann, mit einem langen dünnen Pimmel geweitet. Wenn du Lust hast kannst du es mal bei mir probieren.” Oh klasse, das ist ein gutes Angebot. Da komme ich sicher mal drauf zurück. Meinst du, der Bursche könnte auch Ritas Poloch entjungfern?” „Könnte schon, denn sein Pimmel ist schlank wie ein junger Aal. Er hat aber leider seine Bi-Neigung abgelegt und macht es nur noch mit Männern. Aber er arbeitet bei uns auf dem Lager, vielleicht kannst du als Chef ihn ja überreden.” „Sag, mal dann kann das ja nur der Jovi, sein. Ist denn der überhaupt schon volljährig?” Ja, er ist 24 Jahre alt, aber die Asiaten wirken ja eher jünger und weil er so schlank ist wirkt er noch jünger.”

„Komm lass uns unsere Kleidung wieder in Ordnung bringen. Dann lassen wir es für heute gut sein. Wir kaufen noch leckere Sachen ein für heute Abend und dann überraschen wir Rita, die sich sicher noch nackt auf dem Balkon räkelt.”

Rita war nach den aufregenden Szenen am Telefon, dem Schauspiel auf dem Balkon und von ihrem Fingerspiel erschöpft. Zufrieden und voll freudiger Erwartung auf den Besuch von Marie war sie nackt in der späten Nachmittagssonne auf ihrer Liege eingeschlafen. Sie hatte auch nicht mitbekommen, dass Hans und Marie nach Hause gekommen waren und sie durch die Scheibe des Wohnzimmerfensters beobachteten.

Marie bewunderte den schlanken sportlichen Körper. Nackt wirkte Rita noch größer. Ihre wohlgeformten Beine wirkten noch länger, ihre Hüften noch schlanker und ihre langen dünnen Brüste etwas voller, wie sie so auf ihrem Bauch lagen. Auch der graue kurzgetrimmte Pelz passte wunderbar zu Ritas grauen Zopf, der zwischen ihren Brüsten lag.

Erst als Marie voller Bewunderung und nicht sehr leise ausrief: „Oh, hat deine Frau lange Zitzen und wie die abstehen, da bekomme ich Lust daran zu saugen” wurde Rita aus ihren Träumen gerissen. „Vielen Dank, für das Kompliment, kommt doch bitte zu mir auf den Balkon” rief sie ihrem Mann und seiner Sekretärin zu. Als nun Hans und Rita zu ihr an die Liege traten, sprach Hans Marie darauf an, dass auch auf ihn die Brüste seiner Frau sehr erotisch wirkten, er aber nun endlich auch einmal Maries Titten sehen möchte. Rita pflichtete ihm bei, erhob sich von ihrer Liege und stellte sich neben Marie „Komm Hans, wir ziehen ihr gemeinsam die Kleidung aus. Auch Marie soll die warme Sommerluft nackt auf unserem Balkon genießen”, dabei fingerte sie schon an Maries Jacke herum. Hans kniete sich vor seine Sekretärin und öffnete ihre Hose. Ohne Widerstand ließ Marie voller Erregung alles geschehen und stieg aus ihrer Hose. Während Rita ihr die Jacke von den Schultern streifte, bemerkte sie, dass Marie unten rum schon nackt war, da sie ja keinen Slip trug. Entrüstet, die Arme in die Hüfte stemmend, stellte Rita Marie zur Rede. „Sag mal, so läufst du an der Arbeit herum, kein Wunder, dass Hans nur noch Sex im Kopf hat.” Marie spielte das Spiel mit. Ihren Blick nicht von der splitternackten Rita lassend und nur noch mit ihrem BH bekleidet, schob sie sich verschüchtert einen Finger in den Mund und sagte. „Ja ich weiß, dass das unanständig ist, aber mein Chef trägt heute auch keine Unterhose.” „So ein Ferkel”, war Ritas Antwort und zu Hans gewandt erklärte sie diesem, dass er zur Strafe heute alleine kochen solle, während sie sich um Marie kümmere.

Hans bettelte, dass er aber noch die nackten Titten von Marie sehen wolle. Rita gestattete ihm, dass er ihr den BH ausziehen und sich die Brüste anschauen solle, aber sie vor dem Essen noch nicht berühren dürfe. Hans trat vor die kleine rundliche Marie, öffnete am Rücken den Verschluss des BHs und streifte ihn ihr ab. Maries weiche runde Brüste rutschten ein wenig herab und schaukelten mit ihren dicken rosa Warzen verführerisch über ihrem speckigen Bauch. Hans mochte sich nicht satt sehen und es fiel ihm sichtlich schwer das hübsche Euter nicht anzufassen.. „Schau nur wie geil er auf deine Brüste ist, er hat schon einen Steifen, der sich mangels Unterhose an seinem Anzugsstoff reibt” erklärte Rita der nackten Marie, wobei sie sie an die Hand nahm und zu sich auf die Liege herab zog.

Hans zog sich nun zurück, um das Essen zuzubereiten. Er konnte aber noch sehen, wie die beiden Frauen sich gegenseitig die Brüste streichelnd es sich auf dem Balkon bequem machten. Im Schlafzimmer zog sich Hans aus. Nackt und mit wippender Rute ging er in die Küche, wo er zunächst mal das Abendessen vorbereitete. Bevor er den Herd anstellte, zog er sich eine Schürze vor, schließlich wollte er sich seinen steifen Riemen nicht verbrennen. Marie und er hatten einen Fisch gekauft, der nun mit viel Gemüse garniert in einer Alufolie im Backofen vor sich hin schmorte. Dazu hatte er einen Topf mit Pellkartoffeln auf den Herd gestellt und während er noch die Zutaten für eine leckere Soße zusammenstellte, hatte er Zeit mal einen Blick auf den Balkon zu werfen.

Überall waren die Finger der Frauen auf dem Körper der anderen auf Forschungsreise. An den steifen Brustwarzen bemerkte er ihre Erregtheit. Jetzt hörte er wie Marie fragte: „Rita, weißt du noch welche Bedingungen du heute Mittag am Telefon gestellt hast, als ich dich gefragt habe ob wir uns streicheln wollen?” „Ja, ich habe gesagt, dass wir uns auch lecken sollen.” „Na dann komm, meine Nacktschnecke ist schon feucht und freut sich auf deine Zunge. Und damit ich nicht zu kurz komme schlage ich vor, du legst dich in der 69er Position über mich.”

Bei diesem Vorschlag von Marie konnte Hans nicht zum Herd zurückkehren, aber im Moment konnte da eh nichts anbrennen. Er drückte sich die Nase an der Scheibe platt und sah wie sich Rita über Marie stellte, ihr ihr graues Moos auf die Lippen drückte und sich herab zu den glitschig nackten Schamlippen seiner Sekretärin beugte. Er sah und hörte, wie gierig seine Frau mit ihrer Zunge den Muschisaft aufschleckte. Wie bei einer trinkenden Katze klatschte Ritas Zunge in den feuchten Muschisaft von Marie. Die wiederum zog mit beiden Händen Ritas kleine Pobacken auseinander, um noch




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