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Die Badehose, 6. Teil

„Ich gehe schon mal vor. Ich bin dann in der letzten Kabine. Wo wir vorhin auch drin waren.“, meinte Jonas, als sich bei ihm die Erregung endlich gelegt hatte. Ich musste noch mal 10 Minuten warten. Denn immer wenn ich dachte, dass ich es endlich wagen konnte, lief mir wieder ein süßer Junge über den Weg und kreuzte meinen Blick. Ich dachte schon ich müsste hier warten bis es dunkel würde, doch endlich war es auch bei mir soweit. Zwar hatte ich immer noch einen halbsteifen Schwanz, als ich mich auf den Weg zu den Umkleiden machte, doch ich schnappte mir einfach mein Handtuch und band es mir zusätzlich um meine Hüften. Schließlich war ich bei der Umkleide angelangt und klopfte leise an.

 

„Jonas, bist du da drin?, flüsterte ich leise an die Tür, während ich mein Ohr dagegen hielt.

 

Statt einer Antwort wurde die Tür entriegelt und geöffnet. Jonas stand mal wieder grinsend an der Tür. Seine Haut glänzte feucht, da es in der Kabine doch recht feucht und schwül war. Draußen in der Sonne waren es immerhin über 30 Grad, die auf das Dach der Umkleiden prallten. Sein ganzer Oberkörper war mit einem leichten Schweißfilm überzogen, da er ja einige Minuten auf mich warten musste. Um seinen schlanken Hals hatte er eine weiße Korallenkette, die wunderbar zu seiner schönen gebräunten Haut passte. Ich musterte ihn plötzlich mit ganz anderen Augen. Schließlich hatte ich vor, mir seinen Schwanz anzuschauen. Natürlich kannte ich ihn schon zu genüge, doch diesmal sollte es ja ein Steifer sein. Ob er wohl schon einen steifen Prügel hatte, dachte ich mir. Doch sein Short war doch ziemlich ausgebeult, so das sich die Frage eigentlich schon erübrigte. Auch meine Badehose konnte meinen eigenen harten Schwanz kaum im Zaum halten.

 

Schon verriegelte ich wieder die Tür und Jonas ging einen Schritt nach hinten und zog mich zu sich hin. Sofort presste er seinen Körper an meinen und ich konnte seine heiße Haut spüren. Dabei presste er seinen Unterköper gegen meinen und ich spürte sofort seinen harten Schwanz, der gegen meinen gepresst wurde. Er legte seinen Kopf auf meine Schulter und hielt mich fest in seinen Armen. Dabei wand er ziemlich viel Kraft auf und ich erwiderte seine Bemühungen. Auch ich schlang meine Arme um ihn. In dem Moment atmete Jonas kräftig aus und ich spürte seinen Atem auf meiner Schulter. Dies ließ meinen Prügel aufzucken. Jonas spürte das, denn er musste wieder kichern. Wir waren beide nervös, doch wollten wir die Geschichte hier zu Ende führen. Ich drückte ihn schließlich von mir weg. Schon fing ich an, seinen haarlosen Oberkörper zu streicheln. Dabei wanderte ich von einer Brust zu anderen, während ich sie streichelte. Ich merkte, wie seine Brustwarzen steif wurden. Aber ich wollte mir ja sein Teil ansehen, das immer noch verpackt in seiner Short steckte. Also ließ ich meine flache Hand auf seinen Bauch langsam nach unten wandern. Jonas hielt die Luft an. Ich war bei seiner Short angelangt und fuhr mit meiner Hand über seinen harten Prügel. Dieser zuckte unter meinen Berührungen auf. Ich knetete auch seine Eier, die auch dicker als meine sein mussten.

 

Nach einiger Zeit griff ich ihn an den Bund und löste den Knoten, der die Hose auf seinen schmalen Hüften hielt. Ich stand nur wenige Zentimeter von Jonas entfernt und konnte seinen heißen Atem spüren, der jetzt stoßweise auf mein Gesicht traf. Ich konnte seinen Atem sogar riechen. Auch das machte mich noch zusätzlich voll scharf. Er roch einfach wunderbar und mein Prügel zuckte schon wieder. Endlich hatte ich es geschafft und zog seine Hose mit beiden Händen nach unten. Sofort rutschte sie ihm bis auf die Knie und er stieg gleich aus ihr raus. In unserer Geilheit ließen wir die Hose einfach auf dem Boden liegen. Endlich konnte ich seinen Prügel begutachten. Jonas hatte nicht gelogen. Er konnte eine kerzengrade Latte von 20 Zentimetern aufweisen. An seinem schlanken Body sahen diese unheimlich geil aus. Obendrein war sein Schwanz aber auch ziemlich dick für einen noch nicht mal 16jährigen Boy. Das Teil war an der dicksten Stelle 5 Zentimeter stark. Ich packte nun wieder zu und griff mir erst einmal seinen unbehaarten Sack. Auch der war dicker als meiner und hing auch weiter nach unten als meine Eier.

 

Jonas stöhnte heftig auf, als ich ihm die Kugel massierte.

 

„Psssst.“, machte ich, denn ich wollte nicht in einer Umkleide mit einen anderen Boy erwischt werden.

 

Nachdem ich seine beiden Kugeln auf das köstlichste massiert hatte, schnappte ich endlich nach seiner Keule. Es war der zweite Schwanz innerhalb von 24 Stunden, den ich in der Hand hatte. Zwar war Christians Keule um einiges größer, doch Jonas konnte dies mit seiner jugendlichen Geilheit locker wettmachen. Ich zog die Vorhaut langsam straff nach hinten, dass Jonas wieder geil aufstöhnte. Er packte um mich rum und fing an mir meinen Hintern durch die Hose hindurch zu massieren, während ich langsam anfing ihn zu wichsen. Endlich merkte ich, wie mir Jonas ebenfalls anfing mir die enge Badehose über meinen Hintern zu ziehen. Ich trat schnell einen Schritt zurück, um sie mir selbst über den Hintern zu ziehen. Ich ließ sie ebenfalls achtlos zu Boden gleiten.

 

Schon standen wir beide uns nackt  und mit vollkommen steifen Gurken gegenüber. Ich konnte mich an Jonas Körper nicht satt sehen. Alles war er jetzt noch an hatte, war die weiße Korallenkette, die eng um seinen zarten Hals lag. Er sah aus, als wenn er einem Teenmagazin entsprungen wäre. Natürlich wenn man die Tatsache weglässt, dass er vollkommen nackt und zudem mit steifen Schwanz vor mir stand. Es hatte sich eine fast unangenehme Stille in der Umkleide breit gemacht, als sich Jonas plötzlich auf mich stürzte. Ich umfasste mich wieder und griff wieder in meine Pobacken. Ich machte es ihm sofort nach und griff ebenfalls voll zu und massierte ihn. Dabei wurden unsere steifen Schwänze gegeneinander gedrückt. Plötzlich spürte ich seinen Atem genau auf meinem Mund. Ich riss die Augen auf und sah in Jonas blaue Augen. Ich verlor mich fast in sie, als er mit seinem Mund immer näher an meinen kam. Schließlich berührten sich unsere Lippen und verschmolzen bald miteinander. Ich hatte bis dahin nur mit Mädchen geknutscht.

 

Schon bald brachte Jonas seine Zunge zum Einsatz, die er mir zwischen meine Lippen presste. Ich ließ ihn gewähren und schon schob er mir seine Zunge in den Mund. Ich wusste nicht, ob es mir gefällt, stellte dann aber fest, das ich es voll geil fand mit Jonas zu knutschen. Nie hätte ich es für möglich gehalten , mal mit einem Jungen zu Küssen, schon gar nicht mit meinem besten Kumpel Jonas. Nach einiger Zeit startete ich ebenfalls mit meiner Zunge, schon gab es kein Halten mehr. Wir tauschten heiße Zungenküsse aus, während wir unsere heißen Köper an allen möglichen Stellen abgriffen.

 

Ich merkte wie unsere Schwänze ihren Vorsaft abgaben. Unsere Teile und flachen Bäuche waren bald mit unserem Vorsaft verschmiert. Keiner wusste von wem er gerade voll geschmiert wurde, als unsere harten Latten miteinander duellierten. Jonas drückte mich plötzlich von sich weg. Ich dachte schon, dass ihm gerade klar geworden war, was wir miteinander trieben, als ich ihn fast panisch anschaute. Doch Jonas meinte nur, das er fast gekommen wäre, er aber jetzt noch nicht abspritzen wolle.

 

„Setz dich mal auf die Bank.“, sagte er zu mir.

 

Also setzte ich mich mit meinem nackten Arsch auf die vorhandene kleine Bank. Sofort ging Jonas vor mir auf die Knie zwischen meine Beine. Er drückte mir die Beine noch weiter auseinander und griff sich meinen steifen Schwanz. Dabei ging er mit seinen Kopf auf Tauchstation. Schon spürte ich seinen Atem zwischen meinen Schenkeln, als er seine Zunge ausstreckte und die Innenseite entlang fuhr. Ich hielt jetzt die Luft an, als er sich meinen Eiern näherte. Schon leckte er an ihnen, bis er sie schließlich in seinen Mund zog. Erst das eine Ei, bevor er zum anderen wechselte. Das wiederholte er immer wieder, bis er schließlich beide in seinen Mund untergebracht hatte. Ich wunderte mich über Jonas, der total versaut meine Eier bearbeitete. Ich überlegte, woher er seine Erfahrungen hatte und wollte ihn sobald wie möglich darauf ansprechen.

 

Ich merkte wie ich kurz davor war abzuspritzen, als Jonas meine Eier in seinem heißen Mund mit Hilfe seiner Zunge jonglierte. Auch er muss es gemerkt haben, denn er hörte auf und zog seinen Mund zurück. Er sah mit seinen himmelblauen Augen zu mir rauf und ich muss wohl ziemlich enttäuscht geguckt haben. Denn er sagte nur, „Wart nur ab. Wir sind noch nicht fertig. Auf deinem Schwanz ist schon ein Tropfen zu sehen.“

 

Das war mir fast peinlich. Doch Jonas sagte nur, „Das wäre doch Schade den köstlichen Tropfen einfach so auf den Boden zu verteilen.“

 

Er streckte seine Zunge aus und fing langsam an von den Eiern langsam nach oben zu lecken. Dabei zeichnete er jede Ader nach, die an meinem Prügel zu erkennen war. Ich war einer Herzattacke glaube ich nahe, als er feucht leckend immer weiter nach oben rutschte. Als er mit seiner heißen Zunge an meiner Spitze angelangt war, säuberte er sie äußert grünlich. Immer wieder lutschte er um meine verschmierte Eichel, bis sie gesäubert war. Dabei zog er mit rechts meine Vorhaut straff nach hinten, während er mit links meine Eier in den linken Hand jonglierte. Doch damit nicht genug. Nachdem meine Spitze gesäubert war, umschloss er mit seinen Lippen meinen Prügel und fing an inbrünstig an ihm zu saugen. Ich dachte ich muss ausflippen, als Jonas mir tatsächlich einen Blies. Natürlich wusste ich, was man unter Blasen versteht, dass aber ausgerechnet Jonas derjenige sein sollte, der mir zeigen würde was es für ein Gefühl ist, konnte ich nicht fassen. Zwar hatte ich schon den ganzen Tag daran gedacht, wie es sein würde mit ihm loszulegen, doch das es nun wirklich passierte, konnte ich nicht glauben.

 

Ich packte mit beiden Händen an seinen Kopf und fing an durch seine blonden Locken zu graulen. Ich schaute nach unten und konnte sehen, dass mein Prügel immer wieder zwischen seinen zarten Lippen verschwand. Jonas hatte es voll drauf mir einen zu Blasen. Er muss das nicht zum ersten Mal gemacht haben, als er voll in seiner Aufgabe aufging. Immer wieder saugte er sich meinen ganzen Kolben in seinen gierigen Mund, bevor er wieder heraus glitt. Dabei spürte ich ab und zu seine Zahnspange, die über meine empfindliche Eichel strich. Das machte mich aber nur noch Geiler. Meine unbehaarten Kugeln wurden immer wieder an sein bartloses Kinn gepresst. Jonas sah mit dem Schwanz in seinem Mund zu mir auf und saugte weiter. Dabei zwinkerte er mir mit seinen Augen zu, bevor er seinen Blick wieder senkte. Ich merkte, wie meine Ausdauer bald schlapp machen würde und fing an lauter zu stöhnen. Immer wieder zog ich die Luft ein und spannte meinen Waschbrettbauch an.

 

Ich keuchte zu Jonas, dass es mir bald kommen würde. Ich dachte, dass er sich nicht in den Mund spritzen lassen würde, doch Jonas saugte immer weiter, bis ich schließlich die Schwelle überschritt. Meine Klöten pumpten den Saft in Richtung Schwanzspitze. Jonas merkte auch, dass ich dabei war abzuspritzen und saugte noch heftiger an meiner spritzenden Keule. Einen Schuss nach dem anderen pfefferte ich in seinen gierigen Mund und Jonas fing sofort an zu schlucken. Dabei krallte ich mich mit meinen Fingern in seine blonden Locken und auch meine Fußzehen krampften in meinem Orgasmus. Immer wieder zuckte mein Prügel und feuerte seinen heißen Samen zwischen die Lippen meines besten Kumpels. Er schien ganz versessen auf meinen Saft gewesen zu sein, denn es entging ihm nicht ein Tropfen, während er mich voll aussaugte.

 

„Das war die größte Menge Saft, die ich bisher zu schlucken bekommen habe.“, sagte er ganz trocken, als er mich bis auf den letzten Tropfen ausgesaugt hatte. „Aber dein Saft hat am Besten geschmeckt,“, meinte er noch.

 

„Hast du schon öfter was mit Jungs gehabt?“, fragte ich, nachdem ich nach meinem Orgasmus wieder zu Kräften gelangt war.

 

„Mit dir jetzt fünfmal. Aber mit dir war es am Geilsten. Willst du dich für das eben erlebte revanchieren?“

 

Ich weiß nicht wie oft ich an diesem Tage schon sprachlos war, aber das Jonas es anscheinend schon öfter mit einem Jungen getrieben hatte, ließ mich sprachlos werden. Nach ein paar Sekunden fragte ich ihn: „Mit wem und seit wann hast du es denn gemacht und was habt ihr alles gemacht?“

 

„Mein Cousin hat mir im Winter zum Weihnachtsbesuch gezeigt, was Jungs miteinander machen können. Und die anderen 4 kennst du auch. Aber wer das ist erzähl ich dir später.

 

Ich konnte es nicht fassen. Jonas, mein bester Kumpel hatte schon Sex mit Jungs. Nun ja. Ich war auch seit gestern kein Jungmann mehr und fand es ausgesprochen geil aufgebockt geworden zu sein.

………




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