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Die bademeisterinnen Teil 3

Mein Schwanz blieb trotz des heftigen Orgasmus steif. Nicht ganz so hart, wie vorher, aber weich, wie ich das vom Wichsen und vom Ficken mit Nele kannte, wurde mein Penis nicht. Der rieb nach wie vor an der Gummischürze meiner zukünftigen Schwiegermutter. Unsere Zungen liebkosten sich weiter. Zärtlich glitt ihre Zungenspitze über meine Oberlippe und auf der Unterlippe zurück. Das kitzelte und fuhr wie Blitze durch meine Wirbelsäule bis in die Schwanzspitze. Diese Zärtlichkeiten steigerten meine noch immer vorhandene massive Geilheit wieder in einer kaum aushaltbaren weise. Dann drang sie mit der Zunge wieder intensiv in meinen Mund ein. Neben der Geilheit machte sich aber auch eine intensive Zuneigung breit. Ich begann diese geile Mama zu lieben und hatte das Bedürfnis plötzlich das dringende Bedürfnis sie zu ficken. Sie hielt inne und sah mir lächelnd und leicht verklärt in die Augen. „Komm, mein Süßer, leck mir das Sperme aus dem Gesicht. Am liebsten würde ich dich jetzt ordentlich durchficken. Meine Fotze ist pitsch nass. Die braucht jetzt einen Schwanz. Aber jetzt leck erst einmal!”
Gerda beobachtet uns still. Ich begann mein Sperma von Giselas Wangen zu lecken. Der leicht salzige Schleim geilte mich weiter auf. Immer wieder küsste Gisela mein Gesicht. „ Mein kleiner geiler Jungbulle. Komm ich will mit dir ficken.” Jetzt meldete sich Gerda zu Wort. Sie trat einen Schritt auf uns zu und ranzte ihre Kollegin an. „Das geht aber jetzt etwas zu weit, du verliebte Kuh. Ich hab dir erlaubt ihn zuerst abzumelken. Die geile Sau hat dich von oben bis unten vollgespritzt. Aber jetzt werde ich erst mal den jungen Gummibock absamen. Der muss mir die Erstlingsschürze genau so vollspritzen , wie Dir.” „Aber ich bin doch so geil, Gerda. Bitte lass ihn. Ich brauch seinen harten Schwanz jetzt in mir. Bitte, bitte lass ihn mich ficken.” „Was soll eigentlich deine Tochter dazu sagen, dass du ihn jetzt auch noch durchficken willst. Hast du nicht Angst, dass sie dahinter kommt. Und dann?” „ Das ist gemein,” jammerte sie, „ der Kleine soll mich jetzt ficken. Du willst es doch auch Süßer? Oder?” „ Ja Mama, ich bin total geil auf dich.”
Gerda trat nun ohne weitere Bemerkung an mich heran, sodass sie nun unmittelbar vor mir stand. Der herbe Pissegeruch ihrer Gummischürze machte mich extrem geil. Sie griff nun nach meinem Schwanz und rieb ihn an ihrer schmierigen Gummischürze. „Ist der denn überhaupt hart genug? Hoi, joi, joi ,der ist ja schon wieder steinhart.” Mit diesen Worten zog sie nun meine Vorhaut ruckartig zurück. Mein Unterkörper zuckte mit einem Ruck auf sie zu, was sie mit einem geilen Lächeln kommentierte. Sie begann mich jetzt kräftig anzuwichsen und meine Lenden folgten ihren kräftigen Melkbewegungen. Immer wieder klatschten ihre wichsenden Gummihände an meinen Sack. Wenn sie nicht an der Peniswurzel zugedrückt hätte, hätte ich ihr ihre Gummischürze sofort vollgespritzt. Aber offensichtlich wollte sie es genussvoll hinziehen, mich immer wieder warten lasen und an meinem Geilleiden ihre Freude haben. Auch sie hielt die Vorhaut oft bis zum Anschlag gespannt und ergötzte sich am zucken meiner Lenden, meines Riemens und an meinem Geiljammern. „ Na du kleine geile Sau. Bist du ja schon wieder spritzfertig. Dann komm spritz mal ordentlich was ab.” Mit mehreren kräftigen Bewegungen melkte sie weiter und mit einem Aufschrei, begann ich erneut wie ein Tier zu spritzen. Es klatschte in Ihre stinkende Schürze. Mit dem beginnenden Orgasmus griff mich meine Schwiegermutter seitwärts und zog mich mit demGesicht in ihre Gummischürze und streichelte mit ihren nassen Gummihandschuhen über meinen Bauch. Mit der Zunge leckte sie über meine Ohrläppchen, was mein Spritzen noch weiter antrieb. „ Ja mein geiler Spritzer. Spitz Gerda die Schürze voll. Ja so ist gut und noch was mehr.” Und an Gerda gewandt. „ Oh sieht das geil aus. Melk ihn ordentlich durch! Bis zum letzten Tropfen aus. Der Kleine ist so eine spritzgeile Sau. Ist ja nicht zufassen, was da rauskommt. Los jetzt gib ihr Alles, du geile Sau.” Gerda holte noch mehrere Schübe aus meinem Schwanz bis sie es mit langsamen Melkbewegungen ausklingen ließ. Mein Schwanz glitt durch ihre laut schmatzenden Spermagummihände, aber sie hörte nicht auf, auch nicht als mein Pimmel höchst empfindlich wurde, etwas schlaff wurde und ich bei jeder Bewegung spastisch zusammenfuhr. „ Da musst du jetzt durch, Du Gummisau. Sie wird dich jetzt massieren bis der Pimmel wieder hart ist. Und dann bist du endlich mein. Gerda was meinst du, sollen wir mit ihm nach hinten gehen. Wir sollten ihn im Gummibett fixieren.” „Gute Idee. Vielleicht sollte ich ihn mal an meine Fotze nehmen. Die riecht bestimmt massiv nach Pisse. Hab mich die letzten Tage nicht gewaschen, weil mein Mann heute wieder ins Gummibett muss und den geilt Pisse immer total auf. Bind die kleine Sau los. Aber leg ihm das Gummihalsband an.” Gisela löste mir zuerst die Bänder an den Händen und dann an den Füssen. „Komm runter da und bleib ruhig stehen!” Aus dem Regal fingerte sie ein Hundehalsband, was aus stabilen Gummi gefertigt war, und schnallte es um meinen Hals. Dann befestigte sie eine Leine aus dem gleichen Material daran. „ Nun komm, wolln mal sehen, ob du es beim Ficken auch so bringst.” Sie zog mich an der Leine am Tisch vorbei in den hinteren Teil des Raumes.




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