Online plattform zum teilen von gratis sex geschichten
Image default
Schwarz Porno Geschichten Sex Geschichten

Berni… Teil 3 -Ende-

Wie Joyce die Tür öffnen will, kommt ihr Berni zuvor. „Wartet… mitkommen!” sagt er knapp und führt sie in sein Büro. Hier hin hat er zwei große Servierwagen anliefern lassen. „Geht rüber in die Küche zum Kühlschrank. Dort findet ihr einiges an Früchten und vor allem Sahne! Joyce, DU verwandelst Mandy in ein lebendes Nachtischbuffet. Danach werde ich selbst das gleiche mit Dir machen. Ach ja.. die Bananen… bitte auspacken! Je zwei Bananen steckt ihr euch dann in die Mösen. Schön tief rein! Sahne auf euren herrlichen Brüsten, dem Bauch und den Oberschenkeln wird mit Mangostreifchen, Apfelstückchen und Erdbeeren geschmückt. Und keine Sorge, die Herren dürfen NUR ihre Münder und Zungen benutzen, wenn sie sich über das Nchtischbuffet hermachen! Wenn alles runter ist, geht ihr kurz duschen und kommt dann tropfnass zurück in den Konferenzraum. Alles weitere sehen wir dann! Die Herrschaften haben absolut freie Hand mit euch!
Ihr werdet alles, ausnahmslos alles tun, was sie von euch verlangen. Ist das klar?”

„Na klar Chef. Wir werden Ihnen keine Schande bereiten! Und … was ist mit Stempeln?” fragt Mandy. „Hab eure Karten schon rauf geholt und mit je 4 Stempeln versehen! Nicht mehr viel, und die Karten sind voll und damit bares Geld wert! Und jetzt los, wir sollten sie nicht zu lange auf ihren Nachtisch warten lassen!”

Kichernd drapiert Joyce dann ihre Kollegin mit allerlei Leckereien. Besonders beim Einführen der zwei Bananen hat sie einen Heidenspaß! Wie geil alleine d a s ist, darf sie dann gleich selbst erfahren! Denn Berni lässt sich viel Zeit, ihr die zwei Bananen rein zu stecken! Dann rollt er beide Wagen bis vor die Tür zum Konferenzraum und stößt sie auf. „Meine Herren… ihr NACHTISCH ist angerichtet!” ruft er und schiebt sie nacheinander unter großem Applaus hinein. „Geile Idee” ruft einer aus und die anderen drei Kerle stimmen klatschend zu. „Ihr dürft euch jetzt über den Nachtisch hermachen… aber: NACKT!! Und nur mit Lippen und Zungen bitte! Ganz besonderes zu empfehlen… die Bananen! Sucht sie und dann… Guten Appetit!!”

Ratzfatz sind die vier Männer nackt. Oh oh… da kommen teils mächtige Lanzen zum Vorschein! Einer wendet sich gleich Mandy zu und lutscht ihr ein paar Erdbeeren von den Titten. Ein anderer kümmert sich um die Suche nach den Bananen! Er wird, wie ein weiterer Gast bei Joyce, schnell fündig! Beide beugen sich herunter und saugen an den Mösen der zwei nackten Mädchen. Schnell ist die erste Bananenspitze raus und wird abgebissen. Weiter oben schlecken Zungen die Sahne von den Körpern der Mädchen. „Na meine Herren? Zufrieden mit dem Nachtisch? Obwohl… da steckt noch je eine weitere Banane drin. Strengt euch also an!”

Und wie sie sich anstrengen! Es wird gelutscht, gesaugt, geschleckt was die Möse hergibt! Sehr zur Freude der beiden Mädchen natürlich! Und so ist es nicht sonderlich überraschend, dass noch bevor das letzte Stückchen Banane „befreit” ist, gleich beide einen Orgasmus erleben, der ihre nackten Körper minutenlang erbeben lässt!

„Meine Herren, für Sie liegen Waschlappen und Handtücher bereit, die Mädchen werden kurz duschen gehen und stehen Ihnen danach wieder zur Verfügung. Was Sie auch mit ihnen tun wollen, tun sie sich keinen Zwang an! Die zwei haben versprochen, ALLES mit zu machen! Mädels, ab unter die Dusche!”

Wie sie zehn Minuten später zurück kommen, tropfnass übrigens, bietet sie ihnen ein… außergewöhnliches Bild! Da stehen nicht nur vier immer noch nackte Kerle, sondern auch deren prallen Lanzen! Aber nicht nur so… Ananasscheiben mit Sahne drum herum haben sie sich mit größter Freude selbst übergestülpt! „Damit ihr zwei auch euren Nachtisch kriegt” grinst Berni die Mädels an! Mit großen Augen und… großem Appetit machen sie sich dann über IHREN Nachtisch her! So intensiv, dass es nicht bei der Sprühsahne bleibt…
Mit entsprechend eingesauten Schwänzen stehen die Herrschaften danach da. Und die Mäuler der beiden Mädchen sehen auch nicht besser aus! Überall klebt Sahne und „anderes”. Aber nichts, was man nicht durch ausdauernden Lippen- und Zungeneinsatz nach und nach abschlecken könnte! Quasi im Gänsemarsch geht es anschließend ins Bad, wo der Rest abgewaschen wird. Erfreulicher Weise sind die 4 Kerle wirklich gut drauf! Kaum dass alle wieder zurück sind im Besprechungsraum, geht es auch gleich schon wieder los! Schwanz um Schwanz versinkt unter heftigen Stößen in den bereitwilligst geöffneten Fickspalten der Mädchen. Es wird gerammelt was das Zeug hält. Egal ob in die tropfnassen Mösen oder in die inzwischen genau so glitschigen Arschlöcher von Mandy und Joyce.

Es gibt nach einer halben Stunde niemanden mehr, der die Anzahl der Orgasmen zählen könnte! Im Minutentakt zucken die nackten Leiber, keuchen, krächzen und jubilieren die zwei. Und wieder und wieder feuern die Herren ihre ach so köstlichen Salven in die Gesichter, in die Haare der nymphomanen Weiber. Sie kriegen einfach nicht genug! Irgendwann meine Berni dann, man solle mal ne Pause machen und sich auf dem Dach der Pavilions ein kühles Getränk gönnen und dabei die so langsam verschwindende Abendsonne genießen, was allenthalben auf große Zustimmung trifft. Mandy und Joyce sind ebenso wie die Herren überrascht, dass es hier oben sogar noch einen kleinen Pool gibt! Rund, nicht allzu tief, dafür aber mit 28 Grad Wassertemperatur und unzähligen Wasserdüsen!

„Na kommt schon ihr zwei… für diejenige von euch, die es mit maximal zwei Mal auftauchen schafft, zweien von uns unter der Wasseroberfläche den Saft aus der Wurzel zu kriegen… setze ich 50 Euro Sonderprämie aus. Joyce schaltet sofort! „Und bei nur einmal auftauchen… gibt es dann einen Hunderter, Deal?” „Deal! Berni Du machst den Schiedsrichter. 3..2..1.. ABTAUCHEN!!” ruft der edle Spender aus. Also ganz ehrlich, so was müsst ihr unbedingt mal machen! Warmes Blubberwasser, ein geiles Weib, ein strammer (schon wieder!!) Schwanz… und dann richtig Gas geben! Genial!!!

Mandy taucht als erste auf, gleich danach Joyce. Beide holen tief Luft und sind gleich wieder „an der Stange”. Die beiden so verwöhnten Männer rollen inzwischen schon langsam mit den Augen. Zu geil ist diese Aktion! So geil… dass quasi mit dem Auftauchen von Joyce der Glückliche seine Samenspende krächzend in den Pool feuert! Begleitet von tosendem Applaus versteht sich! „Au Mann, sowas hab ich noch nie erlebt! Joyce… Du bist der absolute Oberhammer! D e n Hunni spendiere ich nur allzu gerne!” Die zwei knutschen wild miteinander. Inzwischen ist nach dem zweiten mal Luft holen auch Mandy mit ihrer „Arbeit” unter Wasser fertig. Auch hier wird danach intensiv geküsst! Der zweite Mann meint nur „tja, schade Mandy. Hast Dir wirklich Mühe gegeben. Aber Deine Freundin war halt schneller. Mach Dir nix draus. Hat Dir aber sicher auch so Spass gemacht, oder?” „Auf jeden Fall! Na kommt schon ihr beiden anderen Jungs…. jetzt sind WIR aber mal dran” fügt sie hinzu und zieht ihre Freundin an den Beckenrand, hebt die Hüften an und sreizt die Beine. „Gibt zwar nix zu gewinnen jetzt… aber wir brauchen eure Zungen jetzt so richtig intensiv! Leckt uns die Fotzen und gönnt uns einen weiteren Höhepunkt!”

Klar, dass sich die Angesprochenen nicht lang bitten lassen! Sofort stecken ihre Gesichter, teils unter Wasser, teils oben drauf, zwischen den Schenkeln der Mädchen. Die zwei verstehen ihr Handwerk… ähm… Zungenwerk verdammt gut! Ob es daran liegt oder an der Tatsache, dass sie Mädchen ohnehin dauergeil sind, weiß ich nicht. Jedenfalls keuchen sie im Gleichtakt jede einen weiteren Orgasmus heraus, drücken die Gesichter der Herren kräftig zwischen ihre Schenkel, dass sie kaum noch Luft kriegen! „Pause… bitte bitte Pause… Hat jemand ne Zigarette für uns?” fragt Mandy. Berni hat welche dabei, we hat ja als einziger noch was an und eine Schachtel nebst Feuerzeug in der Hosentasche. „Aber im Pool wird nicht geraucht! Müsst euch schon an das Außengeländer stellen. Wer weiß, vielleicht gesellt sich ja einer der Herrschaften, oder besser zwei, dazu! Oben wird geraucht… unten… na ihr wisst schon!”
Die Raucherpause müssen die Mädchen aber doch allein verbringen. Auch die Herren brauchen mal ne Pause! Nachdem sie zu Ende geraucht haben, geht es wieder rein. „Was meinst Du, Joyce, hast Du auch so Bock drauf, den Jungs mal den Arsch zu lecken?” „Jaaaaa!!! Geile Idee! Wir verwöhnen euch dann mal eure Löcher, damit ihr schon bald wieder einsatzfähig seid. Denn glaubt nicht, dass wir mit euch schon fertig sind!! Im Leben nicht!!! Also schön brav sein und schön steif werden, Jungs!” So ein ausgedehnter und exzessives Arschlecken bringt jeden Kerl schnell wieder in Form! Zumal, wenn einerseits die Zungen, andererseits auch schon mal ein oder zwei Finger darin verschwinden! Auf jeden Fall stehen nach 10 Minuten alle 4 Latten wieder wie eine 1!

Einer legt sich auf dem Rücken auf den Tisch und zieht Mandy auf sich. Von hinten dringt er mit seiner Lanze vorsichtig tief in Mandys Hintereingang, zieht sie rücklings leicht herunter auf ihn. So, dass ihre Fickfotze schön frei liegt! Mit Joyce geht das genau so los. Und kaum kauern sie mit einem Schwanz im Arsch auf ihren Lovern, da steigen die beiden anderen auch schon auf und rammen ihre Lanzen tief in die auslaufenden Ficklöcher der Mädchen. Von alle dem… wie auch schon vorher, macht Berni derweil heiße Fotos und Videos!

Dieses Mal schaffen es die Herren noch nicht einmal, ihre Schwänze aus den jeweiligen Löchern heraus zu ziehen bevor sie kommen! „Ups… sorry Mädels…” meint einer danach. „Ach ist nicht schlimm, wir kriegen eh morgen oder übermorgen unsere Tage… sollte also nix passieren. Füllt uns nur ordentlich ab. Egal wo!” kommentiert Joyce diese Aussage und man lacht gemeinsam. Ohne Gummi ist halt immer am besten! Und was gibt es, natürlich außer ficken…, geileres, als wenn sich zwei scharfe Mädchen sich gegenseitig danach die Ficksahne aus den Löchern lecken und saugen!

Berni lässt sie gewähren. Bis er sie dann nach der Säuberungsaktion kurz zur Seite nimmt. „Hey ihr zwei. Ich kann das nicht von euch verlangen… aber würdet ihr mir die Freude bereiten und euch von den Jungs auch noch peitschen lassen? Gibt aber keine Stempel dafür! Ich werd sie mal fragen, ob sie was in den Hut werfen… okay?” „Ja klar Berni… sollen sie was springen lassen! Ist dann ja Brutto für Netto… also von uns aus… sehr gerne!” antwortet Mandy. Sie ist es ohnehin, die die Peitsche bisher am meisten liebt. Joyce ist da etwas zurückhaltender, fügt sich aber drein.

„Meine Herren… Meine beiden Mädels haben mir gerade angeboten, sich von euch peitschen zu lassen… Dafür müsstet ihr aber was springen lassen… Seid ihr damit einverstanden, einen Obulus in den hut zu werfen?” „Auf jeden Fall!! Das ist ja der absolute Oberhammer! Wir ficken die Weiber schwindelig und jetzt dürfen wir sie sogar auch noch peitschen! Berni… DU bist der Beste!!! Macht ihr mit, Jungs?” Zustimmung auf ganzer Breitseite! Wie Berni dann den Vorhang zur Seite zieht sind die Kerle sprachlos! „Wie geil ist das denn… Du hast ja hier ein richtiges kleines Studio!! Kreuz, spanischer Reiter, Strafbock… Peitschen, Gerten und Rohrstöcke…. Du hast aber auch an alles gedacht! Und ihr zwei, Mandy, Joyce… wollt das wirklich?” Joyce prescht mit ihrer Antwort vor. „Na klar! Unser Herr, Berni, hat es uns erlaubt. Bedient euch also nur. Vielleicht nicht ganz so hart… das wäre unser Wunsch”. „Einverstanden!”

Man fixiert Mandy ans Kreuz, Joyce auf den Strafbock. Schön festgezurrt, wehrlos, erwarten sie die Taten ihrer Peiniger. Und dann geht es auch schon los. Mit halber Kraft treffen zwei Flogger auf Mandys Hinterteil und ihren Rücken. Joyce bekommt ihren Arsch mit zwei Paddeln versohlt! So wie sie lustvoll darunter stöhnen, muss es den beiden richtig gut gefallen! „Bindet Mandy jetzt auf den Bock… aber auf dem Rücken liegend. Und Joyce ans Kreuz! Wir sollten ihre Titten und ihre Mösen nicht vergessen, oder?” ruft einer der Kerle aus. Der Platzwechsel ist bald geschafft. Beide Sklavinnen sind nun so hergerichtet, dass die vier Männer ihnen mit Floggern ihre Titten peitschen können. Wieder nicht mit voller Kraft, wie versprochen. Aber ihr festes und zugleich weiches Brustgewebe hat schon einiges auszuhalten! Entsprechend kräftiger dann auch ihr stöhnen und keuchen!

Zu aller Überraschung ist es Joyce, die die Herren darum bittet, ihre Brüste ruhig härter zu peitschen! Mandy schließt sich ihrem Wunsch gerne an und so malträtieren die vier Männer nun mit deutlich härteren Peitschenhieben die Brüste der Mädchen. Wie je einer dann, einer Windmühle gleich, den Flogger leicht auf die ungeschützten Fotzen wirbelt, dauert es nicht lange, bis beide Mädchen gleichzeitig ihren x-ten Höhepunkt erreichen. Ihre nackten Leiber zucken noch gut zwei Minuten nach, nachdem die Herren sehr zufrieden mit ihnen… und sich… die Peitschen ablegen.

„Ich glaube, wir schließen den Abend dann mal ab. Meine Herren… ich hoffe, es hat Ihnen gut gefallen hier bei uns” meldet sich Berni nach ein paar Minuten zu Wort. „Gut gefallen? Das ist die Untertreibung des Jahres!! Berni, das war mit großem Abstand das geilste, was ich, was wir wohl jemals erlebt haben! Wir danken Dir für dieses oberaffengeile Event! Und ihr, Mädchen… ihr seid das geilste Duo, was wir je erlebt haben. Danke danke danke!!!” antwortet einer der Männer und es gibt minutenlangen, nicht enden wollenden Beifall!

Wie zufrieden die Kerle sind, zeigt sich nachher am Hut! Alle haben sie ihre Geldbörse gezückt und insgesamt 600 Euro hinein gelegt! Man verabschiedet sich mit innigsten Küssen von den Mädchen, die nur zu gerne die Küsse erwidern. Die Männer sind gerade weg… wie Berni sich seine Hose auszieht. „Und jetzt, Sklavinnen…. wird euch euer Herr noch mal ficken! Nächste Woche geht das ja bei euch beiden nicht, wie ich vorhin vernehmen musste… leider! Da muss ich euch also noch mal richtig ran nehmen! Auf den Tisch mit euch!” „Jaaaaaa Herr….. gib uns den Rest…. Du bist soooo gut zu uns, Herr!” stöhnt Joyce dann auch gleich los, wie sie den Riemen ihres Herrn in ihrer Möse spürt. Da Berni sich den ganzen Abend zurück gehalten hat, ist er so richtig heiß auf die beiden! Unzählige Male wuchtet er seine große Lanze in die Fickmösen seiner Sklavinnen. Bis er nach zehn Minuten unter lautem stöhnen sich teils in Mandy, teils in Joyce Möse entleert. Natürlich, wen wundert es, erleben die zwei während dieser Fickrunde je zwei weitere Höhepunkte! Sie sind einfach unersättlich!

„Lasst den Saft aber drin, wenn ihr jetzt nach Hause fahrt! Erst daheim unter der Dusche dürft ihr ihn raus spritzen. Versprecht ihr mir das, ihr geilen Stuten?” „Jaaaaaa…. alles was Du willst, Herr!”
Kurz darauf bringt Berni sie noch zu den beiden Taxen, die er zuvor gerufen hatte. Er drückt den Fahrern jedem einen Fuffi in die Hand. „Bringt sie mir wohlbehalten nach Hause” sagt er dabei zu ihnen. Dann geht er selbst hoch in den Tagugsraum und räumt auf. Er ist gerade damit fertig, wie ihn eine Bildnachricht erreicht. Von Mandy… oder besser gesagt… von Mandy UND Joyce zusammen. Die zwei wohnen nicht weit voneinander entfernt, und Mandy ist gleich zu Joyce rüber gelaufen. Beide Mädchen stehen gemeinsam unter der Dusche, den auf hart gestellten Strahl direkt auf ihre Fotzen gerichtet! Drunter steht „Für unseren Herrn. Wie Du es verlangt hast machen wir uns erst JETZT sauber! Danke für den geilen Abend. Herr, Berni… wir lieben Dich!!!”

„Ihr bösen bösen Mädchen ihr…. aber ja… auch ich liebe euch! Alle beide! Treibt es nicht mehr so doll heute Nacht. Bussi!” antwortet er. „Können wir Dir nicht versprechen…” kommt prompt zurück mit ein paar Augen zwinkernden smileys.

Am Montag morgen im Büro gehen beide gleich ganz früh rauf zu ihm. „Nochmals danke, Herr! Das war so richtig geil! Aber wie wir schon angedeutet haben… bei uns beiden… geht im Moment da unten nix” sagt Joyce und beide heben ihr Röckchen hoch. Beide tragen sie einen Slip… und aus beiden Fötzchen blinkt ein dünnes Bändchen. „Wir hoffen mal, dass das in Ordnung ist mit dem Slip… ist besser so. Ab Donnerstag dann aber wieder nackt drunter! Versprochen!” meint Joyce. „Ist schon gut Mädchen. Dann muss es wohl so sein. Bin sowieso morgen und Mittwoch nicht im Haus, hab ein paar Besprechungen für den Bau der letzten beiden Häuser. Ihr haltet derweil die Stellung hier. Aber ihr wisst ja… ich kann euch sehen! Jederzeit und überall! Macht also kein dummes Zeugs hier!” „Versprochen Chef! Wir sind doch sooooooo braaaaaaav” grinst ihn Mandy an.

Die zwei Tage ohne Chef genießen die beiden Mädchen richtig. Obwohl das Fötzchen doch immer wieder mal juckt! Dazu tragen aber auch die von seinem Tablet zugestellten PN´s bei! „Titten raus, Rock hoch” heißt es so im Schnitt alle 2 Stunden. Einmal sogar, aber nur Titten raus, wie beide an ihren Tischen Besuch von Mietern haben! „Sorry, unser Chef ist ein ganz schlimmer Finger…” grinst Joyce ihren Gesprächspartner an und zieht ihr Shirt hoch. „Ich kenn ihn zwar nicht persönlich, aber… er ist mir jetzt schon sehr symphatisch” antwortet er belustigt über solche Anordnungen!

Am Mittwoch kurz vor Dienstschluss meldet sich Berni erneut. „Morgen früh, eine halbe Stunde früher bitte! Und zwar gleich in meinem Büro! Zieht euch aber vorher unten schon ganz aus. Euer Herr hat schon Entzugserscheinungen…” „Sehr gerne Chef! Sehr, sehr gerne! Unsere Mösen brauchen es aber jetzt wirklich mal wieder…” Mandys Antwort lässt für den Donnerstag ja einiges erhoffen! Und so ist es dann auch! Berni nagelt seine Stuten sofort durch, wie sie herein kommen. Ausgiebigst fickt er sie in alle Löcher. Der Menge an Herrensahne nach, die er ihnen dann in ihre weit aufgerissenen Fickmäuler donnert, muss auch ihr Herr die Tage keusch gelebt haben….

Inzwischen sind Joyce und Mandy schon zwei Jahre in Diensten ihres Berni. Die drei verstehen sich prächtig, „Mädels, nächste Woche setz ich hier ne Vertretung rein… wir drei fliegen für eine Woche nach Marbella! Dort liegt meine kleine Yacht, die ich mir letzte Woche gekauft habe. Packt ein paar heiße Fummel ein. Wir werden es uns so richtig gut gehen lassen!” sagt Berni dann eines Freitags nachmittags zu den zwei total überraschten Mädchen. „Echt jetzt? So ne richtige Yacht? Du bist der beste Chef, den man sich nur wünschen kann, Berni! Wir werden Dich auch dort sicher sehr glücklich machen! Das versprechen wir Dir hoch und heilig” antwortet Mandy für beide. „Ich weiß, ich weiß…” kommt von Berni darauf hin. Dabei ist in seinen Augen wieder diese unbändige Lust zu sehen und die große große Sehnsucht nach seinen Mädels.

Montag am frühen Nachmittag heißt es dann „Leinen los”. Eine unbeschreibliche Woche lang schippern die drei durch das Mittelmeer. Und hier an Bord verbringen die drei dann ihre ersten gemeinsamen Nächte! Berni hat in der Kajüte ein extra breites Bett einbauen lassen! Obwohl… meistens liegen zumindest zwei aufeinander… grins!!! Übrigens… das erste mal peitschen… gibt es erst am Montag der Folgewoche, im Konferenzraum wieder! Wurde dann aber auch Zeit!!!

E N D E der Story um Berni




Zusammenhängende

Als Dwt-Schlampe beim heimlichen Sonnenbad

sexgeschichten

Das alles so kam Teil 1

sexgeschichten

spermaesser6

sexgeschichten

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus. Akzeptieren .