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Sex im Quadrat Teil 2

Sex im Quadrat Teil 2

Ein Fundstück, welches ich in meine Wehrpflicht las und ich hier in „Guttenberg” scher Art wiedergeben möchte!

Senta nickte schwach. Fasziniert starrte sie Erwins noch immer steifen Penis an. Silke setzte sich auf, griff nach ihrem Glas und trank einen Schluck: „Jetzt bist Du dran Senta”, sagte sie. „Ich?” fragte Senta erschreckt.
„Na klar!” sagte Silke. „Jetzt nimmt Dich Erwin.” Alles in Senat brannte danach, endlich Erwins Riesen zu spüren, doch sie hatte auch Angst davor. „Zieh Dich aus, Senta” ließ Silke nicht locker. „Ich weiß nicht…”, sagte Senta verlegen. „Komm schon!” sagte Silke. Zögernd stand Senta auf und warf Erwin einen kurzen Blick zu. Erwin atmete rascher. Die Vorstellung, daß er jetzt auch noch Senta bumsen sollte, gefiel ihm sehr. Sein Penis regte sich und wuchs innerhalb weniger Augenblicke. Senta blieb neben dem Bett stehen, ihre Wangen waren rot.
„Soll ich wirklich?” fragte sie scheu. „Na klar!” sagte Silke und sah sie an. Senta preßte die Lippen zusammen und griff zögernd nach ihrer Bluse. Sie öffnete den ersten Knopf und sah wieder Erwin verlegen an, der sich aufgestützt hatte und seiner Stiefschwester nicht aus den Augen ließ. Sie wandte Erwin den Rücken zu und öffnete rasch ihre Bluse. Sie zog sie aus dem kurzen schwarzen Rock und zögerte wieder. Dann spürte sie Silkes Hände an ihren Hüften. Sie öffnete rasch den Zipp ihres Rockes und zog ihn herunter. Rasch setzte sich Senta aufs Bett. „Nein”, sagte sie und wollte aufstehen, doch Silke zog sie zurück und riss ihr die Bluse über die Schultern. Erwin hielt den Atem an. Senta trug keinen Büstenhalter, und er sah ihren nackten Rücken. Sie trug nur ein winziges schwarzes Höschen.
Erwin setzte sich auf und legte seine Hände auf Sentas Hüften. Das Mädchen zuckte zusammen und verkrampfte den Körper. Ihr Puls hämmerte wie verrückt und sie atmete schwer. Er küßte sie leicht aufs Haar und koste ihre Hüften. Silke rutschte vom Bett herunter und kniete vor Senta. Senta fühlte sich verlegen, als Silke ihre nackten Brüste anstarrte. Ihre Brüste waren hübsche mittelgroße Halbkugel, die noch nicht ausgewachsen waren, aber unglaublich aufregend wirkten. Sie hatte große Warzenhöfe und die Nippel waren hellrosa. Silke griff nach Sentas Brüsten und sie zuckte zurück. Dabei stieß sie Erwin an, der eine Hand von ihren Hüften löste, das lange Haar zur Seite schob und sie sanft auf die Schulter küßte. Silke nahm Sentas Busen in ihre Hände und knetete die aufreizenden Hügel leicht. Sentas Verlangen wurde übermächtig. Sie genoß die Sensation der Hände an ihren Brüsten. Ein leichter Seufzer kam über ihre Lippen und sie schloß die Augen.
Plötzlich spürte sie Erwins Hand an ihrem Kinn. Er drehte ihren Kopf zur Seite und sie sah seine Lippen vor den ihren. Verlangend küßte er sie. Anfangs hielt sie die Lippen geschlossen, doch nach wenigen Augenblicken öffnete sie sie und seine Zunge glitt über ihren Mund und fuhr tief hinein. Er berührte ihre Zunge und sie schloß die Augen. Silke nahm ihre Hände von Sentas Busen und preßte sie auf die Schenkel der Freundin. Erwin zog sie enger an sich und schob beide Hände zwischen ihre Arme hindurch und umspannte ihre festen Brüste. Sekundenlang dachte sie an Gegenwehr, doch dann gab sie sich seinen Lippen und Händen hin.
Silke koste weiterhin ihre Schenkel, dann strich sie langsam über Sentas Pussy und das junge Mädchen bäumte sich auf und nahm die Beine weiter auseinander. Silke zog mit einem Ruck den winzigen Slip herunter und starrte Sentas Scham an. Sie hatte ein winziges schwarzes Dreieck und die Schamlippen waren glutrot und glitschig. Silke lächelte zufrieden. Endlich hatte sie Gelegenheit mit Sentas Scham zu spielen. Bis jetzt hatte sie nie den Mut Gehabt sich ihrer Freundin zu nähern, doch jetzt hatte sie die Gelegenheit dazu. Senta wand sich stärker, als Silke über ihre Scham strich und den Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und zu reiben begann. Dann konnte sich Silke nicht mehr zurückhalten. Sie beugte den Kopf vor und drückte ihre Lippen auf Sentas Scham. Sofort schoß ihre Zunge hervor und strich verlangend über die wohlig duftenden Falten und bohrte sich in das Löchlein. Senta löste überrascht ihre Lippen von Erwins und wollte sehen, was Silke mit ihre Pussy tat. Als sie Silkes Kopf zwischen Beinen liegen sah und merkte, was ihre Freundin mit ihr tat, hielt sie vor Überraschung den Atem an. Erwin sah interessiert über die Schulter. Fasziniert sah er zu, wie Silke weiterhin Sentas Scham leckte. Er koste genußvoll Sentas feste Brüste und seine Gier war übermächtig geworden.
Senta fand es entsetzlich unanständig, was Silke da mit ihr trieb, doch es tat ihr so gut, daß sie nicht die Kraft fand, den Kopf der Freundin zur Seite zu schieben. Sie konnte nicht anders, sie mußte keuchen und stöhnen. Ihr Gesicht war glühend rot und ihr Herz schlug wild. So gut hatte sie sich noch nie zuvor gefühlt. Erwin rutschte etwas zur Seite und drückte Senta aufs Bett zurück. Er legte sich neben sie und bedeckte ihre Brüste mit heißen Küssen. Senta konnte nicht ruhig liegen, Wonneschauer durch rieselten ihren Körper, die Augen hatte sie geschlossen und atmete schwer. Es dauerte einige Sekunden, bevor sie merkte, daß sie Silke nicht mehr lutschte, sondern daß Erwin ganz auf ihr lag und seinen Pimmel gegen ihre Pussy gedrückt hatte. Bevor sie noch reagieren konnte, drückte er schon gegen ihre Pforte und schob seinen Penis tiefer hinein. Plötzlich hatte sie Angst! Es sollte beim erstenmal weh tun. Sie wartete auf den Schmerz und der kam auch. Sie bäumte sich auf und wollte Erwin zur Seite stoßen, doch er fuhr tiefer in sie hinein. Sie schluchzte auf. Der Schmerz war stärker geworden, doch dann kam das süße ziehende Gefühl dazu und der Schmerz wurde schwächer, dafür steigerte sich ihr Wohlgefühl. Er stieß sie langsam, dann spürte sie eine Bewegung unter ihrem Hintern, Silke hatte ein Handtuch unter ihren Po gelegt.
Nach zwei Minuten fing es an, Senta Spaß zu machen. Das Gefühl, Erwins Pfeife in ihrer Pussy zu haben war großartig. Sie seufzte zufrieden auf. Endlich war es soweit, dachte sie glücklich. Erwin bumst mich! Das hatte sie sich in den letzten Tagen häufig vorgestellt, aber nicht geglaubt, daß es dazu kommen würde und nun war es soweit. Erwin war ganz zärtlich. Er konnte es noch immer nicht fassen, daß seine Stiefschwester unter ihm lag. Ein Traum war wahr geworden. Und außerdem hatte er noch mit Silke gebumst. „Gefällt es Dir?” fragte er leise. Senta atmete schwer und schlug die Augen auf. Sie schimmerten feucht. „Ja” hauchte sie, „es ist herrlich!” Sie lächelte ihm zu und sein Herz klopfte stärker. Er konnte sich nicht an ihrem hübschen Gesicht mit der kleinen Nase und den sinnlichen winzigen Lippen satt sehen, aber am besten gefielen ihm ihre nachtschwarzen Augen, die ihn liebevoll anblickten.
Er bewegte ganz sanft in ihrer Scheide, die unglaublich eng war. Seine rechte Hand strich über ihre Schenkel, die Hüften, den Bauch und koste die harten Brüste. Er fand es wundervoll, auf ihr zu liegen. Dann dachte er daran, daß er ja jetzt jeden Tag mit Senta bumsen konnte und dieser Gedanke trieb ihn dazu, daß er stärker zustieß. Und mit Silke kann ich ja auch bumsen, dachte er weiter. Senta hatte in diesem Augenblick ähnliche Gedanken. ‘Jeden Tag kann ich nun diesen Genuß haben!’ stellte sie fest, dann dachte sie nicht mehr viel, sein Glied in ihrem Körper machte sie verrückt. Sie hörte alle Glocken läuten, schloß wieder die Augen und stöhnte durchdringend. Silke hatte sich gesetzt und spielte mit ihrer Muschi herum. Sie lächelte zufrieden. Sie war ein kleines raffiniertes Biest. Vom ersten Augenblick an hatte sie sich zu Senta hingezogen gefühlt, das war mehr als nur Freundschaft, sie begehrte Senta, wie sie einen Mann begehrte. Und Erwin hatte ihr auch sofort gefallen. Sie hatte systematisch Senta mit ihrem Gedankengut infiziert, ihr immer und überall vorgeschwärmt, wie schön das Bumsen sei und nach und nach war Sentas Widerstand abgebröckelt und nun war es endlich soweit. Sie wurde von ihrem Stiefbruder gebumst. Sie dachte schon einen Schritt weiter. Sie wollte mal eine zünftige Orgie erleben und dazu muß sie noch einige Mädchen aus ihrer Klasse verführen. Rasch blickte Silke auf die Uhr. Es war nicht einmal vier Uhr, sie hatten noch einige Zeit.
Senta stöhnte immer stärker. Erwin wollte schon losspritzen, doch er zögerte die Ejakulation noch hinaus. Er stieß aber jetzt etwas stärker und rascher zu und das gefiel Senta noch besser. Rote Kreise drehten sich vor ihren Augen und platzten. Ihr Körper war eine einzige erogene Zone. Jede Berührung Erwins ließ sie erschauern. Dann kam es ihr und das war hundertmal besser als alles, was sie bis jetzt erlebt hatte. Sie fühlte völlig erschöpft, als Erwin ihr seinen Saft in die Scham spritzte. Das Handtuch war etwas blutig geworden und sein Penis war von Blutklümpchen bedeckt. Rasch gingen sie ins Badezimmer und wuschen sich. Dann kehrten sie in Erwins Zimmer zurück. Er schenkte noch Whisky nach und setzte sich neben die Mädchen.
„Hat es Dir gefallen, Senta?” erkundigte sich Silke. „Wundervoll!” strahlte Senta. „Es war noch besser, als ich es mir vorgestellt hatte.” Sie küßte Erwin sanft auf die Lippen. „Ihr dürft euch aber jetzt nicht anders verhalten”, sagte Silke beschwörend. Sonst merken eure Eltern was.” Erwin nickte. „Das ist klar”, sagte er. „Auf keinen Fall dürft Ihr Euch so verliebt wie jetzt ansehen”, meint Silke. „Da merken sie sofort, was mit euch los ist. Und wenn bumst, dann müßt Ihr aufpassen, daß Ihr nicht überrascht werden könnt.” „Wir haben ja genügend Gelegenheit dazu”, sagte Erwin. „In der Nacht können wir auch, sie haben das Schlafzimmer am Ende der Wohnung und sie sehen nie nachts in unsere Zimmer.” Senta war wie ausgewechselt, nichts war mehr von Verlegenheit oder Scheu zu merken. „Heb Dir aber auch etwas für mich auf, Erwin!” sagte Silke. „Ich möchte auch etwas von Dir haben. Oder willst Du ihn ganz für Dich alleine haben, Senta?” „Nein”, sagte Senta „Ihr könnt natürlich bumsen, so oft ihr wollt.” Erwin grinste. Er konnte noch immer nicht fassen, wie sich innerhalb einer Stunde sein Leben gewandelt hatte. Er hatte Silke und Senta gehabt und so wie es jetzt aussah, brauchte er sich keine Sorgen zu machen, daß er zu kurz kommen würde. Silke schmiegte sich eng an Erwin und drückte ihre großen Brüste gegen seine Arm. „Willst Du mich noch mal, Erwin?” fragte sie sinnlich. „Klar!” sagte er lüstern und griff nach ihren üppigen Brüsten. Sein Penis regte sich langsam. Silke preßte beide Hände um sein Glied, nahm schließlich den Stengel in eine Hand und massierte ihn sanft, mit der anderen bearbeitete sie seine Hoden. Erwin röhrte auf. Senta sah interessiert zu, was Silke da trieb. Erwins Stengel erreichte in Sekundenschnelle eine stattliche Größe und Silke beugte sich vor und drückte eine Kuß auf die Eichel. „Soll ich Dir einen blasen?” fragte sie verlangend und sah Erwin an, der konnte nur nicken. Silke kniete vor Erwin nieder und leckte über die Eichel.Erwin und Senta sahen beide fasziniert zu. Silke schob sich die Eichel so weit es ging in den Mund und lutschte daran. „Ich will auch mal”, ließ sich Senta vernehmen. „Bedien Dich!” sagte Silke und ließ Erwins Prügel fahren. Senta kniete neben ihrer Freundin und umspannte mit beiden Händen Erwins Lümmel. Fasziniert sah sie das Riesending an und drückte einen Kuß darauf. Langsam ließ sie die Lippen über den harten Schaft wandern und griff nach den Eiern, die sie besonders beeindruckten. Zögernd stülpte sie ihre kleinen Lippen über die Eichel und schob sich das Ding tief in den Mund. Sie fand es ungemein erregend, Erwins Freudenspender im Mund zu spüren. Vorsichtig fing sie zu lutschen an und massierte seine Eier. Erwin lehnte sich zufrieden zurück, sah Senta bei ihrem Tun zu und keuchte verlangend. Silke schob eine Hand zwischen Sentas Beine und fing an ihre Scham zu kosen, während Senta weiterhin an Erwins Glied herum knabberte. Doch Silke drängte es nach stärkeren Genüssen.
„Senta”, sagte sie, „lege Dich auf den Rücken!” Senta ließ den Pimmel los und legte sich gehorsam aufs Bett. Silke kniete vor ihrer Freundin und öffnete ihre Schenkel, dann drückte sie ihre Lippen auf die feuchte Pussy von Senta. „Mach´s mir von hinten, Erwin”, bat Silke. Erwin stand lächelnd auf und kniete hinter Silke nieder, die ihre Beine ein wenig spreizte. Erwin setzte seine Stange an und rammte sie genußvoll in die feuchte Muschi. Er fing langsam zu stoßen an und Silke bewegte aufreizend ihr Hinterteil. Erwin drückte sich auf ihren Rücken und koste ihre Brüste.
Senta sah fasziniert zu, wie ihr Stiefbruder ihre beste Freundin bumste. Silkes Zunge leckte über ihre Muschi und sie fing zu stöhnen an. „Tut Dir das gut?” fragte Silke und hob kurz den Kopf. Ihre Wangen waren vom Saft von Senta Pussy feucht. „Es ist herrlich”, sagte Senta schwer atmend. „Schleck weiter!” Und Silke leckte weiter. Sie nahm dazu noch ihr Hände zu Hilfe und nach wenigen Augenblicken stand Sentas Körper in Flammen. Haltlos warf sie sich hin und her auf dem Bett. Erwin genoß sichtlich Silkes Liebeshöhle und die festen Brüste, die er zwischen seinen Fingern hatte. Dabei sah er Senta an, die mit geschlossenen Augen dalag und sich selbst die Brüste massierte. Senta kam es nach kaum einer Minute zum erstenmal, doch Silke leckte weiter. Sentas Gesicht war wieder rot wie eine Tomate, sie führte sich wie eine Verrückte auf. Die Hände hatte sie von ihren Brüsten gelöst und verkrallte sie im Bettlaken. Erwin regte der Anblick so auf, daß er immer rascher zustieß und dann losfeuerte. Doch viel war nicht mehr in seinen Hoden. Sein Stengel war ein kümmerlicher Zwerg, als er ihn aus Silkes Pussy zog. Er richtete sich erschöpft auf, warf sich aufs Bett und sah zu, wie Silke weiterhin Sentas Muschi leckte. Doch nach einiger Zeit hörte auch Silke auf und legte sich ebenfalls aufs Bett. Es war kurz nach halb fünf. „Wir müssen aufhören”, sagte Silke. „Deine Mutter kann jeden Augenblick zurückkommen und wenn sie uns so findet, dann…” Silke ging rasch ins Badezimmer und wusch sich, während Senta das Fenster öffnete und es durchziehen ließ. Sie ging als nächste ins Badezimmer, dann folgte Erwin.
Zehn Minuten später erinnerte nichts mehr daran, was noch vor wenigen Minuten hier geschehen war. Sie blieben in Erwins Zimmer sitzen. „Das war eine Wucht” sagte Erwin. „wann kommst Du wieder, Silke?” „Sobald eure Eltern nicht zu Hause sind”, sagte sie. „Aber wir können uns auch bei mir treffen, am Nachmittag bin ich immer allein.” „Meine Mutter ist ziemlich oft am Nachmittag nicht hier”, meinte Senta. „Du wohnst ja nur fünf Minuten entfernt. Wenn sie nicht da ist, dann rufe ich Dich rasch an.” „Okay”, sagte Silke. „Ich gehe jetzt lieber.” Sie stand auf. „Aber laßt Euch nichts anmerken!” sagte sie beschwörend. „Wir werden schon aufpassen”, sagte Senta. Silke küßte Erwin lange auf den Mund und er betastete dabei ihre großen Brüste und bekam sofort wieder Appetit auf eine neue Nummer. Silke löste sich aus seiner Umarmung und küßte Senta auf den Mund. Dann ging,sie.
Senta setzte sich neben Erwin und er nahm sie in seine Arme. „Hat es Dir gefallen?” wollte er wissen. „Sehr”, sagte sie. „Ich kann es gar nicht erwarten, daß Du es wieder tust. Du wirst mich oft stoßen, Erwin, versprich es mir!” „Ich verspreche es Dir”, sagte er. „Dann ist es gut”, seufzte sie zufrieden. „Aber vielleicht gehe ich jetzt lieber doch in mein Zimmer. Und heute nacht komme ich dann zu dir ins Zimmer. Du mußt aber die Tür aufsperren.” „Das werde ich tun”, sagte Erwin und küßte Senta nochmals zärtlich auf die Lippen. Dann ging sie. Erwin lehnte sich bequem zurück und steckte sich eine Zigaretten an. Es war der schönste Tag in seinem Leben, dachte er.




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