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Geburtstag.7

Geburtstag.7
Es schien bereits die Sonne durch das Fenster und ich hörte Vögel zwitschern als ich wach wurde. Ich brauchte einen Moment um zu realisieren, wo ich bin. Doch durch ein leichtes Brennen meines Ficklochs wusste ich schnell wieder, wo und auch wer ich war. „Ficktoy” ging es mir wieder durch den Kopf und ich musste leicht lächeln. Erst jetzt bemerkte ich, daß ich alleine im Bett lag. Ich schaute mich um, doch konnte ich keinen Daniel sehen. Mit meiner Morgenlatte stand ich auf und ging in Richtung Balkon. Da saß Daniel und ließ sich von den Sonnenstrahlen verwöhnen. „Guten Morgen mein Süßer”, begrüßte er mich. Nackt und schön wie er war, war es ein wunderbarer Anblick für mich. „Na, ist das deine Wasserlatte oder bist du schon wieder geil?” Ich starrte auf seinen schönen Schwanz, den er sich leicht wichste. „Beides”, antwortete ich frech und ließ mich vor ihm auf den Boden herunter. Hingebungsvoll leckte ich seine Eier, seinen Schaft und dann lange seine Eichel. Sein Lustspender stellte sich langsam auf, doch wurde er nicht total hart. Daniel hielt meinen Kopf fest und schob seinen Dödel in mein Maul. „Ich hoffe, du hast Durst.” Das waren seine einzigen Worte bevor er lospisste und sein Saft ohne Umwege direkt in meinen Magen pumpte. Ich musste Husten und Würgen, aber das meiste seines Urins ging in meinen Bauch. Er schmeckte bitterer als beim letzten Mal und es war mehr. Als er seine Blase ganz entleert hatte und ich seinen Schwanz sauber hatte, gab er mir einen fetten Kuss. Plötzlich fiel mir ein, daß es heute sein Geburtstag ist. „Herzlichen Glückwunsch!” „Ohhh, Danke”, freute sich Daniel. „Das schönste Geschenk habe ich schon bekommen, aber ich habe auch ein Geschenk für dich!” „Du schenkst mir etwas? Ich habe aber doch keinen Geburtstag”, wunderte ich mich. Daniel stand auf, ging zu einer Kommode und holte einen kleinen Karton heraus. Er gab ihn mir, ich öffnete diesen und sah ein breites Lederhalsband. Daniel entnahm es und legte es mir um den Hals. „Perfekt! Das ist so geil, erst jetzt bist du mein echter Boy.” Zusammen gingen wir ins Bad und machten uns fertig, Zähne putzen, waschen und frisieren, das Übliche. Daniel betrachtete mich genau, streichelte mir zärtlich über meinen Po und meinen Schwanz und gab mir wieder einen leichten Kuss auf die Wange. „Du bist wirklich die ideale Stute, süßes kleines Pimmelchen mit dem kleinen Sack, schöner fester Arsch, versaut und permanent geil. Dass du kaum Haare am Body hast macht dich noch jünger und die paar Härchen an deinem Sack werden wir eben mal abrasieren. Setz dich da in die Dusche auf den Rand und mach deine Beinchen breit, das kannst du ja gut.” Während ich mich bereit machte, holte Daniel einen Nassrasierer und Rasiergel aus dem Badezimmerschrank. Er wichste mir mit wenigen Handgriffen meinen Kleinen hart und cremte meinen Sack mit dem Gel ein. Vorsichtig entfernte er die wenigen Haare und schaute sich sein Werk zufrieden an. Nachdem er mit der Brause die letzten Reste des Gels abgewaschen hatte, beugte er sich über meinen Schwanz und blies mich. Ich zuckte zusammen, weil ich damit nun überhaupt nicht gerechnet hatte. Schon durch die Rasur war ich dermaßen aufgegeilt, daß ich lauthals stöhnte und nach wenigen Minuten vor meinem ersten Orgasmus des Tages war. Zu meiner grenzenlosen Überraschung blies mich Daniel weiter und schluckte meine Boysahne, leckte sogar meinen Schwanz sauber und grinste dann zufrieden. „Lecker”, lächelte er mich an, „du sollst ja auch hin- und wieder etwas von mir zurückbekommen. Aber jetzt gehen wir frühstücken.” Er zog sich eine weite Shorts und ein helles, fast durchsichtiges gelbes Hemd an, holte aus der Kommode noch eine Leine und machte diese an meinem neuen Halsband fest.
So führte er mich die Treppe herunter. Marek kam aus der Küche, er hatte bereits den Tisch gedeckt und trug nun die erste Kaffeekanne herein. Marcel und Julian waren wohl noch nicht wach, auf jeden Fall saßen sie noch nicht am Tisch. „Die Beiden sind noch im Pool und kommen aber sofort. Daniel, für dich habe ich den Ehrenplatz vorgesehen.” Marek deutete auf einen Platz an der Stirnseite des Tisches. Es lagen verpackte Geschenke darum herum und sogar einen kleinen Blumenstrauß hatte Marek nicht vergessen. Marek sah in seinem Outfit wieder verboten gut aus, eine enge sehr kurze Sporthose und ein weites, sehr offenes Top betonten seinen geilen Body. Julian und Marcel gesellten sich nach ihrem morgendlichen Badespaß auch zu uns. Beide hatten sich auch in ein sommerliches leichtes Outfit geworfen, Shorts und T-Shirt, Marcel in grün, Julian in ein kräftiges Rot. Nun beglückwünschten die Drei das Geburtstagskind, es wurde umarmt und gedrückt und Daniel wurde auch von allen geknutscht. Marek rieb sich durch seine Shorts seine mächtige Beule und meinte: „Dies Halsband und die Leine stehen deinem Süßen echt gut. Hattet ihr gestern Nacht noch viel Spaß?” „Ich konnte nicht anders, der Kleine macht mich so geil, dass ich ihn mir noch zweimal vorgenommen hatte”, beantwortete Daniel Mareks Kommentar. Marek grinste dreckig: „Da wäre ich gern dabei gewesen. ich ficke total gern in vollgespermte Löcher!” Daniel meinte nur: „Was noch nicht ist, kann doch noch kommen…..” Auch Julian bewunderte mein Aussehen: „Also, ich find auch, daß Pascal mit dem Halsband und der Leine total geil rüberkommt, hat was von einem Sexsklaven, find ich.” Marcel nickte zustimmend: „Frei zur Benutzung für Jedermann.” Alle lachten und flachsten herum, bevor wir alle zusammen Platz nahmen. Ich saß an der rechten Seite von Daniel, neben mir Marek, Marcel und Julian saßen uns dann gegenüber.
Beim Frühstück planten die Jungs den Tag, was zu tun sei, wer was machen wollte usw., natürlich wurde auch wieder über meine Rolle gesprochen.
Daniel erklärte seine Pläne: „Meine Gäste wollten am frühen Nachmittag hier sein, ich hatte denen gesagt, dass gegrillt wird und wir nicht zu spät anfangen wollten. Getränke und das Fleisch und Brot werden heute Morgen noch geliefert. Josef kommt vorbei, um es zu bringen. Pascal ist natürlich für unsere Unterhaltung da und bleibt natürlich nackt mit seinem hübschen Accessoirs, ich würde noch gerne zwei oder drei Salate machen, ansonsten können wir es und gut gehen lassen.” Marek sagte sofort: „Lass mich die Salate machen, ich hab gestern alles dafür eingekauft und du als Geburtstagskind kannst dich entspannen.” „Prima”, meinte Daniel, „soweit ist dann alles geregelt. Danke Marek.” Julian und Marcel tuschelten und Marcel fragte Daniel dann: „Könnten wir Pascal für ein Stündchen gebrauchen oder willst du ihn gerade haben?”
„Neee, macht ruhig. Und ich muss doch auch noch meine Geschenke auspacken. Mal sehen was ihr mir zugedacht habt, ich komm dann sofort nach.”
Julian zog mich an der Leine in den Garten, Marcel folgte und breitete eine große Decke im Schatten eines Baumes aus. „Leg dich dahin, auf den Rücken und schön die Beine breit machen” sagte Julian. Marcel und Julian setzen sich links und rechts neben mich. Sie erkundeten meinen gesamten Körper, was mir fast wie eine Fleischbeschau vorkam. Sie streichelten mich, wichsten leicht meinen Schwanz, drangen mit den Fingern in meine Boyfozze ein. „Du, Julian”, fing Marcel an, „ich find den Sex mit dir ja geil, das weißt du, aber so einen willigen Sexsklaven zu benutzen ist echt geil. Außerdem weiß ich, dass du auch selber gerne fickst und dafür nich sooooo gerne schluckst, dafür kann man Pascal prima gebrauchen.” „Ach ja mein Schatz, mit dir ist es anders, weil ich dich liebe, nur einen Boy so einfach zu gebrauchen mit uns beiden ist hammer.”
Beide zogen sich aus und Marcel kniete sich über mich, sein saftender Schwanz war so nur Zentimeter von meinem Mund entfernt. „Naaaa, Kleines, da läuft dir doch bestimmt das Wasser im Mund zusammen.” Schon ließ er langsam seinen Schwanz in mein Maul gleiten. Sein teil war zu Glück um einiges kleiner als Mareks und ich konnte diesen ganz schlucken, ohne besonders viel würgen zu müssen. Während mich Marcel also ins Maul fickte knetete Julian mir meine Eier. Nach einigen Minuten zog Marcel sich wieder zurück und machte für seinen Freund Platz. Doch Julian setzte sich anders herum auf mein Gesicht und so hatte ich seine wunderschöne Rosette vor Augen, er spreizte seine Arschbacken und ließ sich auf mein Gesicht herunter. Sofort leckte ich seinen Eingang hingebungsvoll. Zwar konnte ich es nicht genau sehen, aber die Beiden küssten sich. Daniel kam zu uns, er hatte seine Geschenke ausgepackt und wollte sie uns zeigen. Julian blieb auf mein Gesicht sitzen und so konnte ich nur hören, was die Drei sagten. „Tolle Geschenke, wenn ihr wollt könnt ihr die ausprobieren.” Julian lachte: „Geil, das sind ja echt geile Toys, mal sehen was dein Süßer dazu sagt.” Nun stieg er von mir herab und ich konnte auch sehen, was Daniel gebracht hatte. Mehrere Lederriemen, Handschellen, einen langen dünnen Metallstab und Dildos konnte ich erkennen. Marcel prüfte alles sorgfältig und sprach anerkennend: „Echt geiles Spielzeug, da wird sich Pascal freuen.” Marcel sagte zu Julian: „Setz dich mal wieder wie grade auf ihn drauf und zieh seine Beine zu dir, dann liegt seine Fozze offen.” Also setzte sich Julian wieder mit seinem Arsch auf mein Gesicht, beugte sich leicht vor und zog meine Beine zu sich. Ich leckte wieder sein immer noch feuchtes Loch. Marcel nahm den Dildo und ließ ihn durch meine Kimme streichen. Auch Daniel grinste und riet Marcel: „Mach langsam, schieb den Dildo ganz langsam rein, das geilt unsrem Kleinen am meisten.” Da mein Hintereingang ganz offen lag, war es ein leichtes den Dildo anzusetzen und herein zu schieben. Ich stöhnte in Julians Rosette rein und leckte diese noch heftiger. „Nun schau doch wie geil seine Fickfozze sich öffnet. Man braucht aber schon etwas Kraft um den Dildo rein zuschieben.” Marcel war scheinbar ganz in seinem Element und drückte den Dildo mit aller Kraft in meinen Arsch. Ich hatte Julians Rosette tief und sehr nass geleckt als ich spürte, dass das Spielzeug endgültig ganz in meinen Eingeweiden steckte. Laut stöhnte ich auf, mein Schwanz zuckte und ich fing an zu schwitzen. „Geil”, war der Kommentar von Julian, und zu Marcel gewandt : „Ich will jetzt gefickt werden!” Daniel erbarmte sich und schlug vor, daß er mit mir weiter spielt, damit Marcel Julians Willen nach kommen könnte. Julian stieg von mir herunter und hockte sich direkt über mich, seine Eier hingen mir fast ins Gesicht und sein Schwanz saftete total. Zum aller ersten Mal konnte ich nun aus nächster Nähe sehen, wie ein schöner Boyschwanz in eine enge Boyfozze fuhr. Julians Lustspender tropfte, seine Lusttropfen fielen auf mein Gesicht. Marcel fickte ihn sofort tief und hart, bewundernd schaute ich mir dies geile Schauspiel an, Marcels Hammer glitt schön tief in Julians Arsch, er glänzte und ich hörte beide laut stöhnen. Daniel schaute sich genauso die Action an und ließ den Dildo einfach in mir drin. Lusttropfen und Schweiß tropften immer mehr auf mich herunter. Dann sah ich, wie sich die Eier von Marcel zusammen zogen und anfingen seine Sahne in den Schwanz zu pumpen. Beide stöhnten noch einmal laut auf und dann besamte Marcel Julians Arsch. Ein paar Mal stieß er noch nach, dann leiß er sich auf den Rücken von Julian sinken und bekam nur ein „Geil” heraus. Langsam zog er seinen Freudenspender aus Julian heraus, dabei kam ein Schwall seiner Spermas heraus, gierig riss ich mein maul auf, um keinen Tropfen zu verschenken.
Nachdem beide aufgestanden waren und sich küssend in den Pool verzogen haben, ging ich an mich zu wichsen. Als Daniel das sah, fing er wieder an, mich mit dem Dildo zu ficken, und tatsächlich spritzte ich schon nach wenigen Minuten mein Sperma auf Brust und Bauch. Daniel verrieb es auf mir und gab mir seine Hand zum ablecken. „War geil, oder? Du bist ja auch total abgegangen, nun aber los, geh duschen und dann in den Pool. Ich werd marek bei den Vorbereitungen helfen.”




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