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Eierklatschen im Maisfeld

Es ist ein extrem heißer August Sonntag. Trotzdem packe ich schon in aller Früh , wie geplant, mein Fahrrad ins Auto und fahre erstmals raus aus der Stadt. Ich möchte Richtung Hainburg fahren. In Parndorf lasse ich mein Auto stehen und beginne meine 60km Radtour Parndorf-Carnuntum-Hainburg-Spitzberg-Parndorf. Bereits um 10 Uhr habe ich mein ersten Ziel Carnuntum erreicht und nach einer kurzen Pause fahre ich auch schon wieder weiter. Es sind heute nicht wirklich viele Fahrradfahrer unterwegs. Ein paar Gruppen habe ich gesehen, die meisten fahren aber alleine so wie ich. Es ist ein herrlicher Tag zum Fahrrad fahren. Zwar zeigt das Handy 34 grad an aber von Wind her war es genial. Hainburg war dann auch relativ schnell erreicht. Ich war auf der Burg, hab mir die Altstadt angesehen und bei der Donau hab ich in einem Restaurant gut zu Mittag gegessen. Meine Wasserflaschen hab ich bei einem Trinkbrunnen noch einmal gefüllt und mache mich auf den Weg nach Spitzberg. Bis Spitzberg ist einige Zeit vergangen, es ist mittlerweile 14Uhr. Da waren einige Sehenswürdigkeiten zum fotografieren dabei. Die Ortschaften sind alle wie ausgestorben, sind wohl alle im Freibad oder am Neusiedler See, kein Wunder bei diesen Temperaturen. Es geht weiter nach Deusch Haslau wo ich wieder meine Trinkflaschen mit frischen Wasser befülle. Nach einer kurzen Pause fahre ich auch schon wieder weiter.

Es ist 15:30Uhr. Ich bin auf einem unendlichen langen Radweg. Links und rechts nur Felder. Die Sonne knallt richtig heiß runter. Keiner vor mir, keiner hinter mir. Das Navi am Handy zeigt mir an das dieser Weg wirklich unendlich lange ist. Plötzlich taucht vor mir , aber noch sehr sehr weit weg ,ein Radfahrer auf. Ich kann nicht erkennen ob Mann oder Frau. Ich erkenne aber das es ein Fahrradfahrer ist. Meine Geschwindigkeit ist meiner letzten Kraft Reserve angepasst. Ich erkenne jetzt das es ein Mann ist. Er fährt mit nackten Oberkörper und ist sonnengebräunt. Wir fahren einander vorbei und grüßen uns gegenseitig mit einem „Hallo”. Ich hab sofort einen Akzent in seinem Hallo gehört. Ich drehe mich um und schau ihm hinterher, auch er schaut mir hinterher. Ich fahre weiter und blicke noch mal zurück, er war schon sehr weit weg von mir weil er viel schneller unterwegs war als ich, aber auch er sieht wieder zu mir zurück. Nun ja ich hab mir nichts gedacht dabei und fahr ganz normal weiter. Drei, vier Minuten später höre ich wieder dieses Hallo hinter mir , ich bleibe stehen und drehe mich um. Es war der Mann mit dem nacktem Oberkörper der mir vorhin entgegen gekommen ist. Er war braun gebrannt von der Sonne. Er hatte ein ziemlich altes Rennrad und unten eine sehr alte hellblaue Adidas Hose an. Das sind diese alten Fußball Shorts aus den 80er Jahren die eigentlich aussehen wie eine Boxershorts. Hallo sage ich freundlich zurück. Hallo, ich bin Josef aus der Slowakei und fahre hier ein wenig mit dem Rad spazieren. Hallo Josef, sage ich. Ich bin Michael und hatte heute ebenfalls eine Radtour gemacht. Wo willst du noch hin fahren fragt er mich höflich. Ich bin unterwegs nach Parndorf, dort steht mein Auto, sage ich. Macht es dir etwas aus wenn wir gemeinsam nach Parndorf fahren, fragt er. Nein kein Problem, antworte ich. Du musst nur etwas langsam fahren da ich schon 55km in den Beinen habe. Das ist kein Problem sagt er. Wir fahren also gemütlich diese endlose Strecke Richtung Parndorf.
Er heißt Josef, ist Slowake und ist 56 Jahre alt. Von weiten sehe ich eine Sitzgelegenheit unter einem Schattigen Baum, wollen wir uns ein wenig setzen ,frage ich Josef. Ja gerne antwortet er.

Mein Navi sagt mir noch immer das Parndorf noch etwas entfernt liegt, also kommt mir diese Pause genau recht. Wir stellen unsere Fahrräder ab und setzen uns auf eine Bank die genau unter einem der wenigen Bäume hier steht. Ich krame meine Zigaretten und ein Handtuch aus meinem Rucksack. Auch Josef raucht sich eine an. Ich wische mir den Schweiß mit dem Handtuch ab. Bist du immer alleine mit dem Rad unterwegs, fragt er mich? Ja, meistens sage ich. Wenn ich Bock auf Fahrrad habe fahre ich einfach spontan los. Ist auch schön so, gibt er mir als Antwort. Ich bemerke das Josef ständig seine Eier grault und an seinem Pimmel zieht während er mit mir redet. Relativ schnell waren wir beim Thema Frau und Beziehung. Er erzählt mir das seine letzte Frau einfach nur Horror war. Alkohol, Lügen und Geld Probleme waren an der Tagesordnung. Er suche jetzt mehr den Sex als eine Beziehung. Hast du schon mal sexuelle Erfahrungen mit einem Mann gemacht, fragt er mich. Würde ich hetero und nicht Bi sein, würde ich jetzt aufstehen, mich auf mein Rad setzen und davon fahren. Ich antworte ihm mit einem knappen Ja. Er krault sich wieder seinen Sack und fragt, welche Erfahrungen hast du da gemacht? Meinst du damit was ich so probieren habe? Ja sagt er, und zieht wieder an seinem Schwanz. Naja, einiges sage ich. Gegenseitig wichsen und blasen. Ahhh ok sagt er mit erregter Stimme. Wann hattest du das letzte mal etwas mit einem Mann , fragt er nach. Schon gut drei Wochen her, sage ich. Er schaut sich um, links und rechts, plötzlich zieht er seine Hose leicht runter und sein Halbsteifer Schwanz pammelt hin und her. Gefällt dir meiner, fragt er? Wow ja der sieht lecker aus denke ich mir und antworte ihm wieder mit einem knappen Ja. Du darfst wenn du möchtest, sagt er. Ich schaue mich um und greife nach seinem Schwanz, langsam ziehe ich seine Vorhaut zurück und spucke ein wenig Speichel auf seine Eichel und beginne langsam zu wichsen. Josef lehnt sich zurück und stöhnt leise , er genießt es. Er zieht seine Hose bis zu seinen Knie runter. Jetzt sehe ich seinen riesigen Sack an den ich mit meiner anderen Hand meine Finger spielen lasse. Auch mein Schwanz wird natürlich sofort hart und hat Platzmangel in meiner Hose. Ich möchte mehr, ich bin so geil geworden. Ich sehe mich um, Josef komm nimm dein Fahrrad und deine Sachen, wir gehen in das Maisfeld. Hinter uns ist ein Maisfeld das gut zwei Meter hoch und sehr dicht gewachsen ist, dort gehen wir ein paar Meter rein. Josef tritt ein paar Maispflanzen nieder damit wir mehr Platz haben. Ich Breite das Handtuch auf und ziehe meine Hose und Schuhe aus. Mein Schwanz ist hart wie Stein. Auch Josef zieht seine Hose und seine Schuhe aus. Jetzt sehe ich seinen Schwanz in voller Bracht. Nicht so groß aber eine geile Form und er ist bei der Eichel sehr dick. Ich hole ein Kondom aus dem Rucksack raus ( ihr wisst ja, ohne Kondom gehe ich nicht außer Haus) und zeige es Josef, hast du Lust, frage ich ihm? Ficken?fragt er. Ja sage ich. Aber ich dich, ok, gibt er mir als Antwort. Ja natürlich sage ich und pack schon mal das Kondom aus. Josef steht vor mir, ich bücke mich und beginne an seiner Eichel zu saugen. Er stöhnt sofort laut auf. Ich lecke auch an seinem Sack der bei diesem Temperaturen natürlich nach süßen Schweiß schmeckt. Leg dich hin, fordert er mich auf. Er nimmt das Kondom und stülpt es sich um seinen Schwanz. Ich lege mich auf dem Bauch und warte. Josef spreizt meine Arschbacken auseinander und spuckt zwei drei mal in meine Ritze. Er steckt einen Finger in meinen Arsch und spuckt nochmals drauf. Jetzt nimmt er noch einen zweiten Finger dazu und dehnt so mein Loch. Er spuckt noch mal öfter auf seinen Schwanz um das Kondom glitschig zu machen ehe er seine Finger wieder in meinen Arsch steckt. Er spuckt noch zwei mal in mein Loch und dann setzt er schon seine dicke Eichel an mein Loch an. Er lässt sich etwas über mich fallen und drückt mit seinem Becken seinen Schwanz langsam in meinen Arsch. Ich fühle wie seine Eichel tief in mich rein gleitet . Es schmerzt ein wenig aber ich kenne das Gefühl, gleich wird der Schmerz vergehen und die Geilheit überwiegen. Josef lässt sich jetzt ganz auf mich fallen und drückt mir seinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Wir stöhnen beide laut auf. Ich fühle seinen Hodensack zwischen meine Schenkel. Langsam zieht er seinen Schwanz wieder zurück und lässt ihn dann gleich wieder ganz hineingleiten. Er beginnt mich plötzlich mit langen und kräftigen Stößen zu ficken und stöhnt dabei sehr laut. Da fühle ich auch schon seinen zuckenden Schwanz in mir. Josef rammt ihn mir noch mal richtig fest rein eher er sich fallen lässt und mir sagt das ich geil bin. Er bleibt eine Minute auf mir liegen und ich höre dabei seinen lauten Atmen zu. Er richtet sich auf und sein Schwanz gleitet aus mir heraus. Ich drehe mich um Josef steht vor mir,ich sehe das das Kondom komplett braun von meinem Stuhl ist. Warte ich ziehe es dir ab, sage ich mit leiser stimme und ziehe das Kondom von seinem Schwanz. Danach lasse ich mir seine Eichel in meinen Mund gleiten und lutsche seinen Saft ab. Meine Zunge lasse ich noch einmal kräftig durch seine Eier gleiten. Danke sagt er mit leiser und zittriger Stimme. Ich wische mit einem Taschentuch durch meine Arschfalte durch um die braune Suppe zu entfernen, das kommt vom schwitzen. Danach wische ich meinen Schwanz ab, ja auch ich bin herrlich gekommen.

Wir ziehen uns wieder an und setzen uns wieder auf die Bank für die Zigarette danach. Das war schön sagt Josef. Es war mein aller erstes Mal das ich Anal gefickt habe, sagt er. Dafür hast du es aber sehr gut gemacht sage ich zu ihm lächelnd. Ja, ich schaue viel Porno, lächelt er zurück. Das ich das noch erleben darf, seufzt er leise vor sich hin. Ich schaue in meinen Rucksack nach und finde tatsächlich noch ein Kondom, ich zeige es ihm und sage, eines habe ich noch und lächle dabei. Nur mehr eines, lächelt Josef fragend zurück. Leider ja, war meine Antwort und wir lachen beide laut. Naja ich kann jetzt sicher nicht gleich nochmal, sagt er, aber in einer halben Stunde oder so, nehme ich diese Einladung gerne an. Ich schmunzle ihm ein „gerne” entgegen. Wollen wir bis dahin weiter fahren? Vielleicht ergibt sich ja wieder wo eine schöne Gelegenheit.

Mittlerweile ist es schon 17 Uhr und wir fahren weiter. Es ist noch immer sehr heiß. Das Wasser in meinen Flaschen kocht schon. Nach gut zwei Kilometern und einen heiteren smalltalk kommen wir in Parndorf an. Josef hat auch sein Auto hier geparkt, aber nicht beim Stadion so wie ich. Mitten in der Ortschaft setzen wir uns wieder auf eine Bank und plaudern wieder über Frauen, Männer und Sex. Na, hast nochmals Lust auf eine Runde , frage ich. Ja schon aber wo, fragt er mich und sieht sich die Gegend an. Keine Ahnung sage ich, am besten ist es wir fahren zu meinem Auto und ich packe mal mein Fahrrad ein, danach fahren wir zu deinem Auto und machen das gleiche, dann schauen wir weiter. Gesagt getan, wir fahren mit den Rädern zu meinem Auto das hier gleich um die Ecke beim Stadion parkt. Ich verstaue mein Fahrrad im Kofferraum und Steig in mein Auto ein. Josef fährt mit seinem Fahrrad voraus. Bei seinem Auto angekommen verstaut auch er sein Fahrrad in seinen blauen Skoda. Josef steigt zu mir ins Auto ein, wir fahren etwas in Parndorf herum finden aber nichts richtiges. Josef meint wir sollten Richtung Neusiedl zum See fahren. Was wir auch gemacht haben aber keine gute Idee war da es hier extrem viele Mücken gibt. Die würden uns fressen. Wir fahren wieder zurück nach Parndorf, genau auf die Straße wo wir es im Maisfeld getrieben haben. Dort habe ich einen Jägerstand gesehen den wollen wir uns ansehen.

Es ist 18:45 Uhr. Die Sonne senkt sich schon langsam. Es hat nach wie vor über 30 Grad. Ich parke mein Auto auf einen Feldweg. Schau mal ins Handschuhfach, fordere ich Josef auf. Er öffnete das Fach und sieht rein. Da sollten Kondome und ein Gleitgel drinnen sein, sage ich. Josef kramt lächelnd das Gleitgel und die Kondome aus dem Fach. Wir steigen aus und ich hol noch eine Decke sowie eine Flasche Wasser aus dem Kofferraum. Wir müssen ein Stück gehen da der Jägerstand nicht genau neben der Straße liegt. Hoffentlich ist er nicht zugesperrt meint Josef. Hoffentlich ist er massiv gebaut gebe ich lächelnd zur Antwort.

19Uhr. Wir sind angekommen. Warte hier Josef, ich klettere rauf und schau mal wie es aussieht da oben. Ich klettere rauf auf dem Jägerstand. Ist der fünf Meter hoch oder kommt es mir nur so hoch vor. Das Gerüst ist tatsächlich aus Eisen gefertigt, das ist nicht schlecht. Auch das Holz ist in einem sehr guten Zustand. Oben angekommen, schiebe ich erstmal einen Holzriegel zur Seite und das geht auch schon die Tür auf. Alles klar Josef, komm hoch. Josef kommt hoch und wir gehen in die Kabine. Vier verschlossene Fenster, eine Bank und ein Besen sind das erste das mir ins Auge blickt. Hui, hier ist es wie in einer Sauna, sagt Josef und öffnete alle Fenster die zu öffnen sind. Spinnengewebe überall, die entferne ich erstmal mit dem Besen. Ich Breite die Decke über die Bank und wir setzen uns hin. Wir rauchen uns eine an und quatschen wieder. Schön hier die Natur zu beobachten. Wie die Sonne untergeht und man nur den Sound der Natur hört.

Noch während wir rauchen greife ich mit meiner Hand Josef in den Schritt um seinen Schwanz zu massieren. Hmmm du Lüstling, stöhnt er mir zu. Zigaretten weg und ich fordere Josef auf, aufzustehen. Ich zieh seine Hose runter und verschlinge mit einem Satz seinen weichen schlaffen Schwanz in meinen Mund. Man hört mich saugen und schlecken. Mit meiner Hand wichse ich seine Vorhaut und meine Lippen liebkosen seine Eichel. Josef hält mich am Kopf fest, ahhhh du geile Sau, stöhnt er vor sich hin. Ich schmecke noch etwas Sperma von heute Nachmittag, hmmm. Sein Schwanz richtet sich auf und wird sehr schnell hart. Ich lecke über seine ganze Länge und sauge danach wieder seine Eichel in meinen Mund. Komm Michael, sagt er, ich will dich ficken. Ich stehe auf, zieh mich komplett aus und beuge mich über die Bank, einen Fuß habe ich auf der Bank drauf und ich recke meinen Arsch schön raus. Josef klatscht mir gleich mal mit zwei Finger Gleitgel in mein Loch, ich stöhne auf als er mich etwas wild mit seinen Fingern bearbeitet. Er stülpt sich ein Kondom drüber und gibt auch dort ein wenig Gel rauf. Josef setzt seine Eichel an meine Rosette an und mit einem schnellen Stoß und ohne Rücksicht rammt er mir seine Eichel bis zum Anschlag rein. Ich stöhne laut auf. Josef hält mich mit beiden Händen an meinen Becken fest und fickt mich extrem fest und hart durch. Wie wenn er schon 10 Jahre keinen Sex mehr gehabt hat. Seine Eier klatschen mit voller Wucht an meine. Wir stöhnen beide sehr laut. Jetzt nimmt er seine Hände und greift unter meine Arme durch um meine Nippel zu massieren. Dabei stehe ich jetzt mit beiden Beinen am Boden. Josef behält sein Tempo bei und Klatsch seine Eier richtig laut an meine. Ich fühle bei jedem Stoß wie sich seine dicke Eichel in mein Loch bohrt. Wir stöhnen beide sehr laut. Josef beginnt jetzt meinen schwanz zu massieren. Dabei steht er noch immer hinter mir und fickt fest in mich hinein. Immer wieder drückt er zwischen durch seinen Schwanz ganz in mich hinein und wimmert dabei fit geilheit. Wenn er mich so weiter wichst komm ich gleich zum Schuss. Ich geb wieder ein Bein auf die Bank damit er schön tief in mich eindringen kann. Ich merke dass er jetzt noch wilder und stärker in mich hinein stößt. Ich will das du mich anspritzt, sage ich stöhnend zu ihm. Mach dich bereit sagt er. Ich spritze auch schon ab und stöhne laut. Josef Klatsch mich immer fester durch. Er zieht seinen Schwanz raus , Ich drehe mich schnell um und setze mich auf die Bank . Josef reißt das Kondom runter und steckt mir seinen Schwanz direkt in meinen Mund. Ich lutsche und sauge wie verrückt an seiner Eichel, da kommt auch schon sein Saft. Die erste Ladung kommt direkt in meinen Rachen den Rest verschmiert er mir in mein Gesicht. Hmmm das war so geil, danke Michael. Hmmmm hui das war super sage ich. Wir ziehen uns wieder an und bleiben noch ein wenig am Hochstand. Wir tauschen unsere Telefonnummer aus bevor wir wieder zum Auto gehen und Richtung Parndorf fahren.

Um 21:30Uhr trennen sich schließlich unsere Wege. Wir werden uns ganz sicher wiedersehen.




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