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Trinkspiel mit Tante Anja und Cousine Jennifer Tei

Es war Samstagabend. Meine Familie ist zusammengekommen und saß an einen langen Tisch in einem griechischen Restaurant. Gefeiert wurde der Runde Geburtstag meines Onkels.
Mir gegenüber saß meine Cousine Jennifer. Sie war Mitte zwanzig, hatte ein freundliches Gesicht, brünette Haare und an diesem Abend ein betontes Dekolleté. Ihre Mutter, also meine Tante Anja, saß neben ihr und verwickelte sie in ein Gespräch. Ich machte mir schon seit einer Weile einen Spaß daraus, heimlich die Brüste der Beiden zu vergleichen. Dabei bewertete ich neben der Größe auch die Form. Der große Busen meiner Tante war, trotz ihrer vierzig Lebensjahre, noch relativ straff und die Dinger hingen nur leicht. Meine Cousine dagegen hatte etwas kleinere Brüste, welche in diesem Moment von einen push up BH gestützt wurden. Wie gerne würde ich mit einem Schnipsen bestimmen können, dass die beiden fortan nackt vor mir sitzen würden. Doch leider hatte ich keine magischen Fähigkeiten und somit blieb mir nichts anderes übrig, als den stillen, perversen Beobachter zu spielen. Möglicherweise war mir das Glück im Verlaufe des Abends noch hold, denn ich würde bei meiner Cousine übernachten. Da mein Onkel, also das Geburtstagkind, später mit seinen Jungs noch weiterziehen würde, hatte sich Anja ebenfalls dazu entschlossen, bei Jennifer zu schlafen. Ich war also mit den Beiden alleine. Zufällig wusste ich genau, dass das Schlüsselloch des Badezimmers gut einsehbar war. Fragt nicht, warum. Mit etwas Glück würde ich eine der Frauen noch etwas genauer betrachten können.
Bei diesem Gedanken meldete sich mein Schwanz und motivierte mich mit einem leichten Kribbeln seinerseits zu dieser Tat.

Die Zeit verstrich und der Abend schritt unaufhaltsam voran. Es wurde viel gelacht, getrunken und ganz nebenbei auch gegessen. Der Kellner spendierte eine Runde Ouzo nach der nächsten und schließlich war es 23 Uhr, als wir Gäste betrunken zu den Taxis torkelten. Jennifer, Anja und ich teilten uns eins und waren kaum zehn Minuten später in der Wohnung meiner Cousine angekommen. Während sich die beiden Frauen das Schlafzimmer teilen würden, so würde ich in dem Gästezimmer Platz finden. Schade, dachte ich mir. In diesem Moment würde ich nichts lieber tun, als auch meine Decke im breiten Bett zu platzieren und mich zwischen die vier Brüste zu legen.
Doch es kam anders. Statt dem Ruf der Müdigkeit zu folgen, ließen wir uns noch für einen kleinen Umtrunk im Wohnzimmer nieder. Das bequeme Ecksofa trug zwar nicht gerade dazu bei, wach zu bleiben, doch auf dem dazugehörigen Tisch hatte Jennifer schnell ein paar Schnapsgläser bereitgestellt. Auch sie hatte Ouzo im Eisfach und so setzten wir das im Restaurant begonnene Trinkgelage fort. Es wurden Sprüche geklopft, Gläser ausgetrunken und gelacht. Und dann wieder alles von vorne. Während Anja und Jennifer sich zuprosteten, glotzte ich ihre Titten an. Vor meinem inneren Auge sah ich mich aufspringen und die Dinger packen, kneten und anlecken. Doch wir leben in einer unfairen Welt, dachte ich und hielt mich im Zaume.
„Wollen wir ein Spiel spielen?”, fragte Jennifer plötzlich und stand auf. Sie ging zu dem Wohnzimmerschrank und öffnete eine seiner Türen. Zum Vorschein kamen mehrere Kartons mit bunten Aufdrucken. Scheinbar die Spiele. Eigentlich war mir nicht nach Brettspielen zumute, doch wollte ich der Sache wenigstens eine Chance geben.
„Was hast du denn?”, fragte ich. „Irgendein Trinkspiel?”
„Oh ja”, stimmte Anja zu und richtete ihren Blick gierig auf die Schnapsflasche.
„Ein Trinkspiel …”, murmelte Jennifer und strich mit ihrem Zeigefinger an den Kartons entlang. „Da finde ich bestimmt etwas.”
Es dauerte eine Weile, bis sie schließlich einen Karton auswählte und vorsichtig hervorzog.
„Dieses würde gut passen”, frohlockte sie und kam zu uns zurück.
„Was ist das für ein Spiel?”, fragte ich neugierig und auch Anja beugte sich über den Karton, welcher mittlerweile auf dem Tisch platzgefunden hatte.
„Es ist ein Partyspiel”, antwortete Jennifer und öffnete die Verpackung. Sie zog ein Spielfeld heraus, welches auseinandergefaltet werden musste. Während sie dies tat, beäugte ich die aufgedruckte Altersfreigabe. 18
Mit einem Mal durchzog mich ein Kribbeln und ich fragte mich, ob es eines der Spiele war, die erotische Elemente enthielten. Hektisch warf ich einen Blick auf das Spielfeld. Tatsächlich. Das Feld enthielt gewundene Straßen und Abzweigungen, welche mit einer Vielzahl an Kästchen versehen war. Die Kästchen waren entweder frei oder enthielten einen Text, quasi eine Art Aufgabe. Während einige von harmloser Natur waren, wie zum Beispiel „der Spieler trinkt einen Kurzen”, gab es andere, welche beispielsweise die Aufgabe „küsse die Person links von dir” enthielten.
Mein Herzschlag beschleunigte sich und mein Penis jubelte euphorisch.
„Wer nimmt welche Farbe?”, lallte Jennifer und holte die Spielfiguren und den Würfel hervor.
„Rot!”, keuchte ich. Anja nahm die blaue Figur, meine Cousine die gelbe.
„Mens first”, schlug meine Tante vor.
„Okay”, murmelte ich und ließ den Würfel rollen. Als ich schließlich mit meiner Figur sechs Felder abging und sie schließlich platzierte, war ich etwas enttäuscht, dass das Feld leer war und keine Aufgabe enthielt. Anja war die nächste, landete aber ebenfalls auf einem solchen Feld. Eine leichte Enttäuschung machte sich breit, doch zumindest holte Jennifer im Anschluss einen Schnaps für alle heraus.
„Dort steht, ihr sollt trinken und euch dann das Glas für fünf Sekunden auf den Kopf stellen”, las sie vor. Und so tranken wir und sahen anschließend mit Sicherheit fünf Sekunden lang ziemlich dämlich aus, während wir die klebrigen Gläser auf unseren Köpfen balancierten.
„Dennis, du bist dran!”, sagte Anja und drückte mir den Würfel in die Hand. Ihre Finger waren warm und ich genoss jeden Moment ihrer Berührung.
„Okay”, sagte ich knapp und ließ den Würfel auf das Spielfeld fallen. Er rollte nur kurz und zeigte schließlich eine zwei an.
„Mehr hast du nicht zu bieten”, scherzte meine Tante, während ich die Beiden Felder abzählte. Ich hatte eine Aufgabe erreicht.
„Massiere dem Spieler mit der gelben Figur den Nacken”, las ich langsam vor. Gute Idee, dachte ich und blickte meine Cousine an. Diese grinste.
„Eine kleine Massage wäre nicht schlecht”, bewertete sie meinen Spielzug. „Also, worauf wartest du?”
Ich ging langsam zu ihr herüber und stellte mich hinter sie. Während Anja den Würfel griff, legte ich meine Hände auf Jennifers Schultern und drückte sanft zu. Sie schloss die Augen und genoss, während meine Daumen in kreisenden Bewegungen ihre weiche Haut verwöhnten. Dabei fiel mein Blick auf ihren großzügigen Ausschnitt herunter. Ihre Brüste waren etwas schweißnass. Ein wahrhaft toller Anblick!
„Eine drei”, murmelte Anja unterdessen und riss mich von den Titten los. Ich ließ von Jennifer ab und kehrte zu meinem Platz zurück. Anja zählte die Felder, doch landete sie auf einem Leeren.
„Schade”, sagte sie und auch ich hätte mir ein anderes Ergebnis gewünscht.
Jennifers Zug dagegen brachte plötzlich loderndes Feuer ins Spiel.
„Küsse eine weibliche Person mindestens zehn Sekunden lang”, las sie vor. Sofort fiel ihr und mein Blick auf ihre Mutter. Die Frauen grinsten und mussten Lachen. Ich befürchtete, dass sie kneifen würden. Doch dann ergriff Anja das Wort.
„Na, dann komm mal her!”, forderte sie ihre Tochter auf. Jennifer tat wie geheißen und stand auf.
„Ich stoppe die Zeit”, kündigte ich an und holte zum Schein mein Smartphone hervor. Allerdings wusste ich genau, dass ich keinen Countdown aktivieren würde. Ich war mir sicher, dass der folgende Kuss etwas länger als geplant anhalten würde.
„Wollen wir?”, hauchte Anja und zog gespielt zärtlich das Gesicht ihrer Tochter heran.
„Müssen wir ja”, antwortete dies und schloss die Augen.
Während mein Schwanz frohlockte, berührten sich die Lippen der Frauen. Erst sanft, dann fester.
„Lasst mal was sehen”, forderte ich frech. Und tatsächlich drückte meine Mitspielerrinnen ihre Lippen fester aufeinander.
„Wo bleibt die Zunge?”, versuchte ich mein Glück. Ich hätte nicht mit einem Erfolg gerechnet. Doch das Leben weiß einen stets zu überraschen. Und so züngelten die Beiden auf einmal. Ich vergaß vollkommen die Zeit, während Mutter und Tochter sich schmatzend küssten.
„Dennis, die Zeit?”, nuschelte Jennifer plötzlich und die Gesichter trennten sich wieder.
„Öhm …”, keuchte ich und blickte zum Schein aufs Smartphone.
„Hast di Zeit vergessen, was?”, kicherte Anja amüsiert. „War es denn so schlimm?”
Anschließend würfelten wir weiter. Neben einigen leeren Feldern trafen wir auch welche mit einer erneuten Trinkaufforderung. Oh man, dachte ich frustriert, als alle interessanten Felden mit den erotischen Aufgaben Stück für Stück übersprungen wurden, ohne diese ausführen zu müssen.
Doch dann gelang mir ein wahrer Glückszug.
„Alle Spieler ziehen ihr Oberteil aus”, las ich vor und konnte ein gieriges Zittern in der Stimme kaum zurückhalten. Es herrschte kurz Stille, dann ergriff ich das Wort.
„Und, sollen wir wirklich?”, tastete ich ab. Ich wollte nicht notgeil wirken und so ließ ich den Damen wenigstens die Wahl.
„Regeln sind Regeln”, sagte Anja überzeugt und Jennifer nickte, wenn auch schüchtern. „Außerdem sind es nur Oberteile.”
So zogen wir uns aus. Während ich mein Shirt beiseitelegte, entledigten sich die Frauen ebenfalls und saßen schließlich im BH da. Ich hätte Jaulen können. Ihre Titten waren so geil, so nah. Während Anja einen schwarzen BH mit Verzierungen trug, hatte Jennifer einen weißen ohne Schnörkel gewählt. Meine Tante hatte ein gutes E Körbchen, während meine Cousine auf C kam.
„Hm, bei mir sieht man alles, bei euch ist noch Stoff”, meckerte ich grinsend und deutete abwechselnd auf meine Nippel und die Büstenhalter der Frauen. „Wie war das noch mit der Gleichberechtigung?”
Anja kicherte.
„Wir spielen ja noch etwas. Vielleicht bekommst du nachher noch auf deine Gleichberechtigung.”
Und so würfelte ich erneut.

Fortsetzung folgt.




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