Online plattform zum teilen von gratis sex geschichten
Image default
Fetisch Sex Geschichten Partnertausch Swinger Sex Geschichten

Die Insel – Teil 2

Hier nun der zweite und vorerst letzte Teil der Geschichte.

Viel Spaß!

6. Ein Spaziergang in Sektor 3

Und so machten wir uns auf. Annes Schamlippen waren immer noch stark geschwollen und leicht durch ihren dicken Busch zu sehen. Und mein Schwanz war hart wie selten zuvor und stand weit ab. Aber in Sektor 3 störte das ja niemanden. Gelegentlich fasste ich Anne an den Arsch und steckte dabei einen Finger entweder in ihre Fotze oder ihr Arschloch. Sie grinste dann und wichste meinen Schwanz etwas. Meinen nassen Finger leckte sie auch regelmäßig ab.

An einer Ecke begegneten wir drei jungen Leuten. Das Mädchen, sie war vielleicht 20, ließ sich im Stehen von hinten ficken und versorgte mit dem Mund einen anderen Schwanz, dessen Besitzer vor ihr stand. Als sie meinen Schwanz sah, ließ sie kurz von ihm ab und lachte „Willst Du auch mal?” Ich wollte. Der Typ hinter ihr machte für mich Platz. „In den Arsch, bitte!” murmelte sie noch ehe ich fragen konnte.

Anne hielt das Arschloch der Unbekannten für mich auf. Es war alles schon ziemlich nass und weich, und so hatte mein Schwanz kein Problem, sein Ziel zu finden. Während ich langsam zu ficken begann, bot Anne ihren Hintern dem nun freien Schwanz an. Der wählte ihre Fotze. Der Schwanz, der von dem Mund der Unbekannten bearbeitet wurde, wechselte zu Annes Mund.

Zwei Pärchen kamen vorbei, blieben einen Moment stehen und begannen zu wichsen.

Ich fickte den Arsch immer heftiger, und mein Nachbar machte es mit Annes Fotze genauso. Beim Wechsel von Annes Mund zurück begann der Schwanz vor uns zu pissen, und zwar direkt in das Gesicht meiner Arschfickpartnerin. Anne schrie „Ich auch!” und der Schwanz gehorchte. Zum zweiten Mal an diesem Tag wurde Anne ins Gesicht gepisst. Aber dabei blieb es nicht. Noch während er pisste, begann der Typ vor mir heftig zu wichsen. Mit lautem Stöhnen verteilte er sein Sperma in den beiden Gesichtern. Dabei kam es uns beiden dann auch. Wir spritzen so heftig ab, dass es sowohl aus dem Arschloch vor mir als auch aus Annes Fotze wieder herausfloss. Meine Fickpartnerin spritze auch noch, als sie ihren Orgasmus hatte.

Nachdem wir wieder etwas heruntergekommen waren, sah ich mir meinen Schwanz an. Er war ziemlich verschmiert. „Und jetzt?” fragte ich. „So kann ich mich doch nicht in der Öffentlichkeit sehen lassen!” “„Das haben wir gleich!” grinste Anne. Die beiden Frauen machten sich abwechselnd über meinen Schwanz her, bis er wieder sauber war und auch schon ein bisschen stand. Anne wollte, dass ihr Gesicht so mit Pisse und Sperma vollgespritzt bleibt wie es jetzt war.

Wir verabschiedeten uns von dem Trio. Anne meinte meinte noch „Dein Fotzenschleim schmeckt wirklich geil!” zu der anderen. Dann ging es weiter. Wir kamen an einem Teich vorbei. Zwei Paare spielten dort Piss-Spiele. Erst waren beide Frauen im Wasser, und einer der Männer pisste ihnen von einem leicht erhöhten Ufer aus abwechselnd in den Mund. Der andere sah zu und wichste dabei. Dann tauschten die Männer die Position.

Als auch der zweite Mann fertig war, holten die beiden Männer eine der Frauen aus dem Wasser, hoben sie gemeinsam hoch und ließen sie ihre Freundin im Wasser anpissen. Dann wechselten die Frauen untereinander, so dass schließlich jeder gepisst hatte und zumindest die Frauen auch ordentlich angepisst wurden.

Wir hätten uns gerne beteiligt, aber ich musste noch nicht wieder und Anne auch nicht. Als wir weitergingen, kamen wir an einer sehr attraktiven Piss-Dienerin vorbei. Es war eine etwa 30-jährige Blondine mit langen Haaren und einem dichten, blonden Busch. Aber wir konnten ihre Dienste ja leider nicht in Anspruch nehmen.

Anne sprach sie trotzdem an. „Fickst Du auch?” „Klar!” „Auch anal?” Auch das bejahte sie. „Ok” meinte Anne, „dann habe ich eine Idee.” Direkt neben uns lag ein großer umgefallener Baum, auf dem man gut sitzen konnte. „Setz Dich doch mal da hin!” wies sie mich an.

Der Baumstamm war überraschend weich und warm unter meinem Hintern. Mein Schwanz ragte nun senkrecht nach oben. Die Blondine hatte sich schon gut vorbereitet: Ihr Arschloch war feucht von ihrem Fotzenschleim und wahrscheinlich auch von ihrer Pisse.

Langsam ließ sie ihren Arsch herunter. Als ich ganz in sie eingedrungen war, griff ich von hinten an ihre Titten und begann zu ficken. Anne sah sich das aus nächster Nähe an. Dabei posierte sie sich auf allen Vieren vor uns, so dass ihr Gesicht nur wenige Zentimeter von den Schamhaaren der Blondine entfernt war.

Gleichzeitig streckte sie ihren Arsch in Richtung des Weges aus und spreizte ihre Beine, damit jeder ihre haarige Fotze mit den geschwollenen Schamlippen von hinten sehen konnte. Einige Passanten blieben tatsächlich stehen und fingen an zu wichsen. Ich erkannte die beiden Paare wieder, die wir vorhin bei ihrem Piss-Spielen am Teich beobachtet hatten.

Einer der Jungs interpretierte die Situation zu Recht als Einladung und steckte seinen steifen Schwanz in Annes Arsch. Gerade als er richtig drin war, passierte es: Während sie von mir in den Arsch gefickt wurde, begann die Blondine zu pissen, und zwar direkt in Annes Gesicht. Einmal duckte sich Anne kurz, so dass die Pisse auf ihrem Rücken landete und von da aus weiter durch ihre Arschritze floss, wo der Schwanz des Unbekannten heftig fickte.

Das war dann auch schon zu viel für ihn, und er spritzte in Annes Arsch und teilweise auch auf ihren Rücken. Nachdem sie mit dem Pissen fertig war, stieg die Blondine von mir herunter und leckte meinen Schwanz, wobei sie von Anne unterstützt wurde. Das wurde mir dann auch zu viel und beide bekamen eine ordentliche Ladung von meinem Sperma ins Gesicht.

Als wir uns etwas ausgeruht hatten, machten wir uns kurz an einem nahe gelegenen Bach sauber. Unsere Zuschauer beobachteten uns immer noch, hatten aber selbst längst angefangen zu ficken. Anne und ich verabschiedeten uns und kamen nach kurzer Zeit an einen Sektoren-Übergang. Hier grenzte Sektor 3 an Sektor 1.

Es war nicht der gleiche Übergang, von dem wir gekommen waren. Aber das machte nichts. Wir konnten uns für Sektor 1 angemessene Kleidung leihen. Ich wollte Anne noch nach Hause bringen, aber sie meinte, sie wollte noch jemanden besuchen und verabschiedete sich.

Ich hatte es auch nicht mehr weit nach Hause.

7. Ein geheimnisvoller Fund

Die Zeit verging. Wir, das heisst vor allem die Mitglieder das Rates, hatten viel zu tun. Es gab freudige Ereignisse – zum Beispiel wurden mehrere Kinder geboren – aber auch weniger erfreuliche, auch ein paar Todesfälle, sowohl durch Erkrankungen oder einfach weil die Leute älter wurden.

Ernsthafte Verbrechen hat es nie gegeben, da hat die Abschreckung wohl gewirkt. Aber es gab Ärgernisse. Da waren zum Beispiel Leute, die immer wieder junge Menschen in ihr Haus lockten um mit ihnen Sexspiele zu veranstalten. Oder die 40-Jährige, die regelmäßig Jungs an der Schule in Sektor abfing, um sich zuhause von ihnen ficken zu lassen. Manchmal drei gleichzeitig.

Mir war auch zu Ohren gekommen, dass es Jugend-Gangs gab, die geschlechts- und altersübergreifend organisiert waren. Sie trafen sie heimlich in irgendwelchen Verstecken für Sexspiele. Manchmal wurden auch Unbeteiligte entführt. Spätestens dann mussten wir natürlich eingreifen.

Wir waren also ziemlich beschäftigt. Vieles bekamen wir dadurch aber auch nicht mit. Die folgende Begebenheit gehört dazu. Jonas, einer der Beteiligten, hat sie mir später erzählt. Ich schreibe sie hier auf, weil sie für den weiteren Aufenthalt auf der Insel für uns von großer Bedeutung war.

Jonas, sein Freund Lukas und deren gemeinsame Freundin Gina lebten mit ihren Eltern in Sektor 1. Sie spielten oft miteinander, für sie war das alles ein großer Abenteuerspielplatz. Man ließ sie gewähren, so lange sie keinen Blödsinn anrichteten. Aber auch sie wurden natürlich älter und entwickelten andere Interessen.

Sie hatten einen „geheimen” Pfad entlang der Westküste Richtung Süden entdeckt. Obwohl das Gelände immer schwieriger wurde, wagten sie sich täglich etwas weiter vor. Eines Tages beschlossen sie, sich früh morgens bei Sonnenaufgang zu treffen, um diesmal wirklich weit zu kommen.

Gegen Mittag waren sie an einer Stelle, die ein paar Meter vom Meer weg war. Lukas hörte plötzlich ein regelmäßig klapperndes Geräusch.

„Hört Ihr das auch?” die anderen nickten. Etwas ängstlich schlugen sie sich durch den Busch in Richtung Meer, wo sie die Quelle des Geräusches vermuteten. Und richtig: Dort fanden sie ca. 20 große Holzkisten. Die meisten intakt, ein paar wenige leicht beschädigt. Das Klappern kam von einem Holzbrett, das von der Brandung gegen einen Felsen geschlagen wurde.

„Wow. Was da wohl drin ist?”

Lukas machte sich sofort auf und watete durch das Wasser zu einer der beschädigten Kisten. Der Inhalt war eher langweilig. Sah aus wie Auto-Ersatzteile und Werkzeug. Die zweite Kiste war schon interessanter: Da gab es jede Menge, leider meist zerbrochenes Geschirr, aber auch Essbesteck, was sie sicher gut gebrauchen konnten. Und dann noch Hygieneartikel und Rasier-Utensilien.

Mit letzterem konnten die k**s natürlich nicht viel anfangen, aber Jonas wusste, dass sein Vater sich gerne mal wieder rasieren würde. Gina meinte, ihre Mutter hätte das auch mal gesagt. Gina fragte sich nur wieso, ihre Mutter hatte ja gar keinen Bart.

Sie machten sich auf zu einer weiteren Kiste. Sie war zwar unbeschädigt, aber mit dem Werkzeug aus der ersten Kiste konnte man sie leicht öffnen. Darin waren jede Menge Zeitschriften, jeweils ungefähr 50 Stück in einer Folie verpackt. Darauf klebte jeweils ein Aufkleber mit dem Titelbild. Das meiste waren irgendwelche Illustrierten und Modezeitschriften in einer Sprache, die sie nicht verstanden.

Jonas wühlte noch weiter. Plötzlich grinste er. „Ich glaub’ ich hab was!” Er kramte eine Zeitschrift heraus, auf deren Titelbild eine Blondine mit riesigen Titten posierte! Zwei weitere Exemplare gab er den anderen. Die Zeitschriften selbst waren nochmal in Folie einschweißt.

„Wow” entfuhr es Lukas. Seine Motivation, weiter zu suchen, war auf einmal deutlich gestiegen. Sie fanden noch mindestens 10 weitere, ähnliche Zeitschriften. Mal mit Dunkelhaarigen, mal mit Blondinen, auch ein paar Schwarze waren dabei. Aber immer zeigten sie ihre dicken Titten.

Gina beobachtete die Jungs genau. Insbesondere sah sie, dass sich in deren Hosen etwas tat.

„Sagt mal stimmt das, dass Ihr da unten steif werdet, wenn ihr nackte Frauen seht?”

Jonas wurde augenblicklich rot und versuchte, Gina zu ignorieren. Aber Lukas grinste: „Sieh doch nach!”

Gina war sichtlich erschrocken. Aber sie traute sich. Zunächst fühlte sie von außen an seiner Hose. „Wow!”.

„Kannst ruhig mal drinnen fühlen” flüsterte Lukas. Das tat sie auch. Sie war so nervös, dass ihr Herz klopfte. Sie fühlte etwas wirklich sehr hartes und großes. Ganz langsam zog sie Lukas die Hose aus. Der Schwanz sprang ihr förmlich ins Gesicht, und sie erschrak etwas.

Sie hielt ihn mit einer Hand fest und fragte Jonas „Und Deiner?”

Jonas, nun deutlich mutiger geworden, antwortete: „Nur, wenn Du uns Deine Titten zeigst!”

Er hatte ihre gar nicht so kleinen Brüste nämlich schon die ganze Zeit von oben durch ihr Shirt gesehen.

Für Gina erschien der Deal fair. Flugs war das Shirt weg, und die Jungs hatten einen schönen Blick auf Ginas Titten. Eigentlich waren sie eher normal groß, aber weil Gina etwas klein war, wirkten sie deutlich größer. Ohne dass Gina ihre Schwänze los lies, begannen die Jungs zu grabschen.

Aber Gina zögerte etwas. Dann flüstere sie „Ich muss mal Pipi. Habt ihr schon mal gesehen wie ein Mädchen Pipi macht?”

Die Jungs schüttelten den Kopf, „Na dann kommt mal mit!”

Gina zog ihr Höschen aus, kletterte auf eine der Kisten, hockte sich hin und rief die Jungs zu sich. Die hatten jetzt ihr Fötzchen ziemlich genau vor der Nase, was bei beiden dazu führte, dass sie heftig zu wichsen begannen. Gina wunderte sich etwas, sagte aber nichts. Sie hatte ja auch eindringendes Bedürfnis.

Sie spreizte mit einer Hand ihre Möse und begann in hohem Bogen und mit viel Druck zu pissen. Lukas und Jonas wichsten jetzt immer heftiger. Als der Druck etwas nachlies, schaffte Gina es, ihren Strahl zu unterbrechen.

„Moment, ich zeige Euch jetzt mal ganz genau wo es herkommt.”

Sie setzte sich auf die Kante der Kiste, die Füße links uns rechts neben sich. Dann spreizte sie mit beiden beiden Händen ihre fleischigen, weichen Schamlippen.

„Seht Ihr die beiden Löcher?”

„Ja, ein großes und darüber ein ganz kleines” antwortete Lukas, ohne sein Wichsen zu unterbrechen.

„Dann passt mal auf!”

Ein weiterer Strahl schoß aus dem kleinen Loch heraus. Gina stöhnte leicht. Mit ihren Händen drückte sie mal links, mal etwas rechts etwas mehr. Damit konnte sie den Strahl steuern und schaffte es auch, die beiden Jungs im Gesicht zu treffen.

Als die Quelle versiegt war, fiel Lukas das kleine Knöpfchen oberhalb ihrer Muschi auf.

„Und was ist das?”

Jetzt wurde Gina etwas rot, war aber um keine Antwort verlegen: „Das ist der Knopf, mit dem wir Spaß haben! Wahrscheinlich so ähnlich wie die hier bei Euch.”

Ohne Vorwarnung umfasste sie beide Schwänze jeweils mit einer Hand und drückte mit dem Daumen leicht auf die Eicheln. Die Jungs stöhnten laut. Fast gleichzeitig schoß ein heftiger Sperma-Strahl aus beiden Schwänzen und traf Ginas Titten.

„Was war das denn?” fragte sie erschrocken, begann aber gleich, das Zeug auf ihren Titten zu verreiben. Fühlte sich schön an, wenn auch etwas klebrig.

„Ich glaube, du musst noch viel lernen!” antwortete Lukas grinsend.

Dann wurde es hecktisch. Die Sonne stand schon recht tief, und sie realisierten, dass sie schnell nach Hause mussten.

Nachdem sie sich angezogen hatten, hätten sie fasst ihre „persönlichen” Zeitschriften vergessen. Lukas fiel noch ein Fernglas auf. Ohne dass er etwas Bestimmtes damit vorhatte, nahm er es mit – das könnte ja vielleicht mal nützlich sein. Es war noch originalverpackt, und daneben lag noch ein weiteres. Das gab er Jonas.

Die Hefte deponierten sie auf dem Rückweg in einer kleinen Höhle, die ihnen schon mehrfach als Unterschlupf gedient hatte.

Nach am Abend informierten sie ihre Eltern über den ihren Fund.

8. Die Bergungsaktion

Am nächsten Morgen standen Jonas, Lukas und Gina mit ihren Eltern vor meiner Tür. Die drei Entdecker schienen wirklich etwas Spannendes gefunden zu haben. Ich trommelte ein paar Frauen und Männer aus dem Dorf zusammen.

Gemeinsam mit den Dreien machten wir uns auf den Weg, der wirklich recht weit war. Die Kisten schienen von unserem Schiff zu stammen. Erstaunlich, dass sie noch keiner gefunden hatte, unser Schiffbruch war nämlich schon ein paar Monate, wenn nicht Jahre her (wir hatten es längst aufgegeben, einen genauen Kalender zu führen, war ja auch egal).

Und wir fanden dort wirklich eine Menge interessante Sachen. Die Männer interessierten sich hauptsächlich für die Werkzeuge und Metallteile, die man vielleicht als Baumaterial verwenden konnte. Die Frauen fielen gleich über Kosmetik-Artikel, Zeitschriften und auch Kleidung für alle Gelegenheiten her. Aber auch Medikamente und viele andere nützliche Dinge gab es.

Schnell war klar, dass uns das mehrere Tage beschäftigen würde. Wir schickten die jungen Entdecker zurück. Zu Ihrer eigenen Sicherheit, sie störten hier nur.

Aber natürlich begaben sich die drei nicht nach Hause, sondern in ihr Höhlenversteck, wo sie ihren kleinen Schatz deponiert hatten.

Sie hatten es sich dort auf Heu und allerlei weichem Material gemütlich gemacht, so dass sie sich bequem hinsetzen oder -legen konnten. Bevor sie das taten, kramte Gina eines der Hefte hervor und öffnete es. Gleich auf einer der ersten Seiten sahen sie eine nackte Frau, die ein jeder Hand einen steifen Schwanz hatte und in die Kamera blickte.

Gina flüsterte, jetzt wieder erstaunlich schüchtern, „Kann ich noch mal Eure Dinger sehen?”

Die Jungs sahen sich kurz an, zogen dann aber ohne weiteres Zögern ihre Hosen aus. Die Schwänze waren wieder genau so steif wie an Tag zuvor. Gina griff zu und platzierte sich genau wie die Frau auf dem Foto. Statt in eine nicht vorhandene Kamera zu schauen, blickte sie in Richtung des Höhlenausgangs.

„Wie spielen jetzt alles nach, was die auf den Bildern machen, ok? Aber nicht kneifen, sonst höre ich sofort auf! Und nicht vorher gucken was kommt, mache ich auch nicht!”

Die Jungs waren etwas perplex, nickten aber brav.

Die nächste Seite zeigte die stark behaarte Fotze der Frau in Großaufnahme. Die beiden Männer zogen an jeweils einer Schamlippe, so dass man tief hineinsehen konnte.

Gina wurde ungeduldig. „Na los”. Sie positionierte sich in Richtung einer imaginären Kamera und Lukas und Jonas zogen kräftig an jeweils einer Lippe. „Ganz schön nass bist Du da unten!” keuchte Lukas. „Das macht ihr mir mir!” lächelte Gina. Danach sagte sie laut „Klick!” um anzudeuten, dass der nicht vorhandene Fotograf nun sein Bild hatte und es weiter gehen konnte.

Jetzt kam wieder eine Großaufnahme der Fotze. Sie wurde von der Frau aufgehalten, und man sah ihren geschwollenen Kitzler. Die Eichel von einem der Männer schien ihn zu berühren, vielleicht rieb er sogar daran. Etwas unscharf im Hintergrund sah man, dass die Frau den Schwanz des anderen im Mund hatte.

„Wer traut sich?” grinste Gina. Lukas war als erster bei ihr. Gina nahm seinen Schwanz ohne Zögern in den Mund. Lukas wäre fast wahnsinnig geworden, als er spürte, wie die kleine Zunge mit seiner Eichel spielte. Nicht viel anderes erging es Gina, als sie die nasse Eichel an ihrem Kitzler spürte. Trotzdem – oder gerade deswegen, sagte sie laut „Klick!”

Auf der nächsten Seite saß die Frau auf einem Schwanz und hatte den anderen im Mund.

Jonas legte sich hin und hielt seinen steifen Schwanz. Gina stieg darüber.

„Meinst Du, das passt?” fragte er besorgt. „Ich probier‘s mal.” Sie spreizte ihre Schamlippen und Jonas rieb mit seiner Eichel darüber. Alles war ziemlich feucht, und so ging es relativ leicht. Als der Schwanz komplett in Ginas Fötzchen verschwunden war, wandte Gina sich an Lukas:

„Und jetzt noch Dein Schwanz!” Gina nahm es sehr genau, aber Lukas folgte nur zu gerne ihrer Anweisung. Er wusste ja schon, was sie gleich mit seiner Eichel machen würde, und so kam es auch wieder.

Ohne den Schwanz aus den Mund zu nehmen, murmelte Gina so etwas wie „Klick!” und alle verstanden, was sie sagen wollte. Also zum nächsten Bild.

Jetzt wurd‘s interessant. Zu sehen war ein Männerarsch. Auf der anderen Seite war wieder die Frau, die offensichtlich, aber für den Betrachter nur zu erahnen, den zugehörigen Schwanz lutschte. Sie hockte sehr breitbeinig vor (bzw. für den Betrachter hinter) ihm und hielt seine Oberschenkel. Aber das beste war: Während sie lutschte, pisste sie auch noch im hohen Bogen!

„Das trifft sich gut” meinte Gina. „Ich muss nämlich gerade auch pissen!”.

Diesmal war Jonas der Glückliche. Sie stellten sich also wie bei dem Vorbild auf und Gina begann tatsächlich nach kurzer Zeit zu pissen! Allerdings aus nachvollziehbaren etwas außerhalb der Höhle. Mittendrin schaffte sie es auch noch „Klick!” zu murmeln.

Noch bevor sie zu Ende gepisst hatte, hatte Lukas schon umgeblättert. Jetzt kam der – vermeintliche – Höhepunkt: Das Gesicht der Frau war zusammen mit den beiden Schwänzen, die jetzt nicht mehr ganz so steif waren, zu sehen. Und es war vollkommen mit Sperma vollgespritzt.

„Wow” entfuhr es Gina. „Genau davon habe ich letzte Nacht geträumt, nachdem ich gesehen habe, wie ihr spritzen könnt!”

Lukas und Jonas nahmen die ihre Begeisterung als zusätzlichen Ansporn, stellten sich links und rechts neben Gina, die auf dem Boden hockte und begannen zu wichsen.

Sie waren schon extrem erregt, und so dauerte es nicht lange bis Lukas kam und direkt im Ginas Gesicht spritzte, was ihr sichtlich gefiel. Das war dann auch Jonas zu viel, und er spritzte sie von der anderen Seite voll.

Das Ergebnis sah jetzt ziemlich genau so aus wie auf dem Bild. Gina gefiel es offenbar.

„Hm, nicht schlecht. Wie heißt das Zeug nochmal?”

„Sperma!” war die Antwort von Lukas. Exakt gleichzeitig sagte Jonas „Wichse!”.

„Ach egal” meinte Gina. „Ich mag das, könnte ich jeden Tag haben.”

Sie strich mit ihren Fingern über ihre Wangen um etwas Schleim abzuwischen und schleckte sie anschließend ab.

„Und was machen wir jetzt?”

Lukas hatte sich noch nicht so recht erholt, er murmelte etwas von

„Mal sehen, ich muss jetzt erstmal pissen.”

Jonas, auch noch nicht wieder ganz wach, blätterte schon aus Gewohnheit die nächste Seite im Magazin auf.

„Halt!” rief er. „Da kommt noch was!”

Und tatsächlich, da war noch ein Bild. Eigentlich ganz ähnlich wie das vorherige, nur diesmal pissten ihr die Männer von beiden Seiten ins Gesicht!

„Und? Traust Du Dich?”

„Klar” war Ginas Antwort. Ich hab‘ schon oft Piss-Spiele mit meinen Freundinnen gemacht. Dabei haben wir uns auch ins Gesicht gepisst. War ganz ok.”

Lukas und Jonas staunten nicht schlecht. Gina hockte sich hin und wurde schon wieder ungeduldig. „Macht schon!”

Sie brachten ihre Schwänze in Position. Lukas, der schon seit längerem Druck auf der Blase hatte, pisste als erster. Als Jonas sah, dass Gina das gefiel, pisste er auch. Sie gaben sich richtig Mühe, das Sperma aus Ginas Gesicht zu pissen.

„Wow. Das war geil!” kicherte Gina. Es war nicht ganz klar, ob sie das Pissen meinte oder das gesamte Event.

Jedenfalls merkten sie jetzt, dass es schon wieder spät war. Sie wollten ja vor dem Bergungstrupp zuhause sein und das gelang ihnen auch gerade noch.

9. Kleine Spanner (1)

Am nächsten Morgen meldeten sich Lukas und Gina bei Jonas, weil sie wieder mit ihm zur Höhle wollten. Doch der lehnte ab.

Er zeigte auf ein ungefähr 50 Meter entferntes Haus. Es hatte eine Art Veranda, und dort lag eine Frau, vielleicht Mitte 30, nackt in einer Hängematte.

„Ich glaube, die hat heute noch was vor und das will ich sehen” Er wedelte mit seinem Fernglas.

Im Gegensatz zu Gina war Lukas etwas enttäuscht. Gina freute sich sogar.

„Es gibt bestimmt auch ein paar Sachen in dem Heft, bei denen nur ein Mann und eine Frau etwas machen. Wir werden uns garantiert nicht langweilen.”

Und so zogen sie ohne Jonas los. Lukas holte aber vorher noch sein Fernglas.

Jonas war allein, auch seine Eltern halfen bei der Bergung der Fundstücke. So konnte er sich in Ruhe seiner Nachbarin widmen. Das Fernglas war gut, er konnte wirklich alle Einzelheiten erkennen. Die Frau war tatsächlich völlig nackt.

Plötzlich stand sie auf und setzte sich auf einen Tisch. Beine links und rechts von ihrem Arsch, so dass sich die haarige Fotze öffnete und Jonas sie ganz genau sehen konnte. Er hatte das Gefühl, jedes einzelne Haar erkennen zu können, so gut war das Fernglas. Und diese Schamlippen! Wahnsinn! So groß waren die nicht mal bei der Frau in dem Magazin. Er konnte sie trotz der vielen Haare deutlich erkennen.

Seine Hose hatte er schon lange ausgezogen, um besser wichsen zu können.

„Kommst Du?” rief die Frau. Und zwar so laut, dass Jonas es gut hören konnte. Sie dachte wohl, sie und ihr Mann seien allein.

Wenig später kam er mit einer Schale, in der irgendetwas drin war und einer Schere. Die Sachen gehörten wohl zu den Fundstücken. Auch der Mann war nackt. Recht unüblich hier in Sektor 1.

Die Frau zog an ihren Schamhaaren und der Mann schnitt sie mit der Schere ab!

Lukas begriff. Er rasierte sie! Als der Mann mit der Schere nicht mehr weiter kam, holte er einen einen Pinsel aus der Schüssel und cremte die Fotze ein. Dann kam das Rasiermesser. Lukas ahnte schon, was dabei rauskommen würde. Und tatsächlich, nach der Prozedur war sie glatt wie die Fotze von Gina. Sie hielt mit beiden Händen die Schamlippen auseinander und präsentierte sich ihrem Mann.

„Zufrieden?” meinte Lukas gehört zu haben. Der Mann hielt ihr als Antwort seinen Schwanz vors Gesicht. Doch sie wehrte ab. Sie murmelte etwas auf die Entfernung unverständliches und hüpfte vom Tisch. Am Rand der Veranda hockte sie sich hin und begann zu pissen. Dabei hielt sie die Fotze weit auf. Genau in die Richtung von Lukas! Er musste sich sehr zusammennehmen um nicht schon zu kommen.

Nachdem die Frau fertig war, kletterte sie auf allen Vieren auf den Tisch und präsentierte ihrem Mann – und auch Lukas – ihren nackten Arsch und ihre rasierte, nasse Fotze.

Unterdessen war ich mit der Beaufsichtigung der Bergungsarbeiten beschäftigt. Anne war übrigens auch dabei. Das freute mich, denn ich hatte sie schon seit ein paar Wochen nicht mehr gesehen.

In einer Pause kam sie zu mir und flüsterte:

„Sieh mal was ich gefunden habe!” Es war ein kleiner Dildo aus glänzendem Metall. Ich kenne mich mit sowas ja nicht so aus, aber der hier war wohl sowohl für die Fotze als auch für den Arsch passend.

„Ich hätte Lust, den gleich mal auszuprobieren. Hilfst Du mir dabei?”

Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich hatte die Gegend schon ein wenig erkundet. Ein paar Meter landeinwärts gab es im Wald eine kleine, moosbewachsene Lichtung. Perfekt für unser Vorhaben.

Jonas hatte auf dem Weg lange mit Gina diskutiert. Er wollte sich eigentlich nicht weiter mit den Magazinen befassen, er fand das unfair ohne Lukas. Stattdessen schlug er vor, die Bergungsarbeiten vom weiten mit dem Fernglas zu beobachten. Gina hatte zwar etwas ganz anderes im Sinn, willigte aber ein.

„Aber wenn Du einen pissenden Mann entdeckst, gibst Du mir das Fernglas. Ich sehe mir das nämlich gerne an.”

„Dafür brauchst Du doch kein Fernglas!” Er blieb stehen und nahm seinen Schwanz aus der Hose.

„Halt mal!” Gina nahm das gute Stück in die Hand und er begann zu pissen. Es schien ihr wirklich Spaß zu machen, sie kicherte nämlich die ganze Zeit.

Als Gina die ganze Pisse durch kräftiges Wedeln mit dem Schwanz verteilt hatte, setzten sie ihren Weg fort. Aber nicht den, den sie immer gegangen waren. Jonas wollte sich, wir er sagte, „von hinten” anschleichen, damit sie nicht gesehen wurden.

Auf einer kleinen Anhöhe mitten im Wald hielt Gina ihn plötzlich fest. „Sieh mal da!”

Einige Meter entfernt stand auf einer Lichtung ein Pärchen, splitternackt. Die Frau kannten sie nicht namentlich, obwohl sie sie schon einige Male gesehen hatten. Aber der Mann war ihnen wohlbekannt – es war ihr Anführer, Sir John.

10. Kleine Spanner (2)

Lukas bot sich unterdessen ein spektakulärer Anblick. Der Mann kletterte zu seiner Frau auf den Tisch und begann, sie in die Fotze zu ficken. So richtig live hatte Lukas das noch nie gesehen. Und nach einiger Zeit passierte etwas, mit dem er erst recht nicht rechnete: Langsam zog der Mann den Schwanz aus der Fotze – um ihn in ihr Arschloch zu stecken!

„Wie geil” entfuhr es ihm. Er wusste bisher nicht mal, dass es so etwas wie Arschficken gibt. Die Vorstellung, das einmal selbst zu versuchen, machte ihn total an. Sie begann jetzt auch noch, mit ihrer frisch rasierten Fotze zu spielen!

Dann drehten sie sich um. Der Mann lag unten, sie saß auf ihm – wieder mit dem Schwanz im Arsch! Lukas konnte alles ganz genau sehen. Plötzlich hatte sie ein kleines Spielzeug in der Hand, mit dem sie ihre Muschi verwöhnte und es auch noch reinsteckte! Beide Löcher gleichzeitig! Wie geil war das denn!

Und dann pisste sie schon wieder! Nein, Pisse war das wohl doch nicht, aber irgendwas spritzte aus ihr heraus. Sie massierte ihre Fotze in heftigen Bewegungen und machte alles um sie her herum nass! Das war vielleicht ein geiler Anblick!

Etwa zur gleichen Zeit entledigten wir, Anne und ich, uns auf der kleinen Lichtung unserer Kleidung. Ich setzte mich auf einen Baumstamm, mein Schwanz stand kerzengerade. Anne wandte mir den Rücken zur. Aber statt in die Fotze steckte sie meinen Schwanz direkt in ihren Arsch! Und er hatte absolut keine Mühe in sie einzudringen!

Dann flüsterte sie mir ins Ohr:

„Wir werden beobachtet! Ein junges Pärchen direkt vor uns! Nicht hinsehen, ich will dass die bleiben! Sieht so aus, als hätten die auch ihren Spaß, die haben sogar ein Fernglas! Wollen wir ihnen eine kleine Show bieten?”

Ich grinste. Natürlich wollten wir das.

Ohne meinen Schwanz aus ihrem Arsch zu nehmen, öffnete Anne ihre Fotze mit beiden Händen. Ich nahm ihr neues Spielzeug und berührte damit ganz sanft ihre inneren Schamlippen. Dann zuerst mehr beiläufig, danach immer häufiger, ihren geschwollenen Kitzler. Sie stöhnte jedesmal.

Jonas und Gina hatten es sich nackt auf einer größeren Moosfläche gemütlich gemacht. Gina lag auf dem Bauch, Jonas hinter bzw. über ihr. Sie war so fasziniert, dass sie nur unterbewusst registrierte, dass Jonas seinen Schwanz in ihre Fotze gesteckt hatte.

Jonas hatte das Fernglas, und das ärgerte sie jetzt etwas.

„Was siehst Du? Erzähl!”

„Sie sitzt auf ihm drauf und hat den Schwanz im Arsch! Geil! Jetzt macht sie ihre Muschi auf. Ich kann alles ganz genau sehen! Er hat so ein Spielzeug in der Hand. Damit streichelt er sie da unten. Jetzt steckt er es ihr rein! Beide Löcher voll! Geil!

Jetzt fängt sie an, ganz wild auf ihm rumzureiten! Ich sehe, wie die Titten wippen!”

Vor lauter Aufregung hätte er fast vergessen, wo er gerade seinen Schwanz hatte. Doch dann legte er das Fernglas zur Seite, fasste Gina fest von hinten an die Titten und begann, sie heftig zu ficken. Gina nutzte die Gelegenheit und schnappte sich das Fernglas.

Ein paar Kilometer entfernt beobachtete Lukas durch das andere Fernglas immer noch seine Nachbarn. Der Mann hatte gerade kurz den Schwanz aus ihrem Arsch genommen, aber sie blieb auf ihm sitzen. Er musste nämlich pissen! Zuerst traf sein gelber Strahl ihren Bauch. Dann kam er immer höher, auf ihre Titten und auch auf ihr Gesicht. Sie lachte, ihr schien es zu gefallen!

Dann wurde sie wieder in den Arsch gefickt. Irgendwann, sehr plötzlich, sprangen beide vom Tisch. Sie kniete sie vor ihm und er spritzte ihr seine Ladung voll ins Gesicht! Das war ja echt geil! Ohne das Sperma aus ihrem Gesicht zu wischen stand sie auf und küsste ihn leidenschaftlich.

Genau jetzt spritzte auch Lukas ab. Voll auf den Boden! Dass musste er jetzt wohl sauber machen, damit seine Eltern nichts merkten.

Anne hatte mit ziemlich heftigen Fickbewegungen angefangen, hörte aber plötzlich auf, um mir ins Ohr zu flüstern:

„Ich muss mal pissen! Ob ich das wohl hinkriege mit deinem Schwanz im Arsch? Du erinnerst Dich doch noch an die Blondine letztens. Die konnte das doch auch!”

„Versuch‘s doch einfach!”

Ich hielt immer noch ihre Fotze auf. Während sie – bewusst oder unbewusst – mit ihren Arschmuskeln meinen Schwanz verwöhnte, spürte ich, wie sie sich konzentrierte. Und dann kam tatsächlich ein Strahl. Dünn, aber sehr stark. Sie spritze bestimmt drei Meter weit!

Das gab mir den Rest. Ohne weiteres Ficken entlud sich meine Ladung in ihrem Arsch. Anne kicherte wie ein kleines Kind! Als sie, noch etwas wackelig, aufstand (und mir dabei ihr vollgewichstes Arschloch vor die Nase hielt), spürte auch ich ein dringendes Bedürfnis.

Anne beugte sich nach vorne und spreizte mit beiden Händen ihre Arschbacken, so dass ich sehen konnte, wie mein Sperma aus ihrem Arschloch floss. Ihre Fotze war offen wir ein Scheunentor und die Schamlippen rot und dick geschwollen.

„Ich muss auch mal!”

„Komm, dann machen wir für die beiden eine Show!”

Sie packte meinen Schwanz und dirigierte mich ein paar Meter in die Richtung, in der sich das Pärchen befand. Dann hockte sie sich hin, die Beine weit auseinander für unser Publikum.

Dann nahm sie meinen Schwanz und ich pisste los. Dabei sah sie die ganze Zeit in die Richtung des Pärchens, das offensichtlich gerade heftig fickte.

Nachdem ich mein Geschäft erledigt und wir uns angezogen hatten, beschlossen wir direkt nach Hause zu gehen.

Auf dem Weg fielen Anne Fußspuren auf, die relativ frisch waren und vom Pfad weg führten. Wir folgten ihnen und gelangten zu einer kleinen Höhle. Sicherlich das Quartier der beiden. Da lagen nämlich ein paar Pornohefte herum, die bestimmt auch aus den Kisten stammten. Davon hatten sie sich wohl inspirieren lassen …

Anne griff in ihre Handtasche (auch ein Fundstück) und holte ein paar Spielzeuge, unter anderem einen größeren Dildo und Liebeskugeln, heraus und legte sie neben die Hefte. Dann verschwanden wir, die beiden würden ja bestimmt bald zurückkommen…

Während Jonas sie fickte, beobachte Gina weiter das Paar durch ihr Fernglas.

„Jetzt pisst sie! Mit dem Schwanz im Arsch! Das muss ich auch mal probieren!”

Gina war ganz aufgeregt. Fast mehr von dem was sie sah als aufgrund der Tatsache, dass sie gerade gefickt wurde.

„Jetzt steht sie auf! Er hat in sie reingespritzt! Während sie gepisst hat! Jetzt läuft es aus ihr raus! Siehst du, wie sie sich nach vorne beugt? Jetzt zeigt sie ihm ihr Arschloch! Boah, hat die fette Titten!”

Jonas spornte das noch mehr an und er fickte immer heftiger.

„Sieh mal, sie nimmt seinen Schwanz und jetzt kommen sie auf uns zu! Ich glaube, die haben uns entdeckt. Die hat ja total viele Haare! Und jetzt zeigt sie uns die auch noch! Und jetzt nimmt sie seinen Schwanz und er pisst! Ist das geil!”

Jonas machte das auch ziemlich an. Es dauerte nicht mehr lange, dann spritzte er seine Ladung in Ginas Fotze. Gina stöhnte nur kurz auf.

Das andere Paar war mittlerweile verschwunden. Gina und Jonas ließen sich noch etwas Zeit, sie wollten den beiden ja nicht unbedingt begegnen.

Dann machten sie sich auch auf den Weg. Und zwar direkt nach Hause, für die Höhle hatten sie heute keine Zeit mehr.

So, das war jetzt der zweite Teil. Wir haben noch viele Ideen für eine Fortsetzung, aber noch nichts geschrieben. Ein dritter Teil wird definitiv folgen, frühestens jedoch Ostern.

Ihr könnt Euch auch gerne beteiligen!

Schreibt uns einfach. Egal ob es nur Ideen sind oder ob ihr komplette Kapitel selbst schreiben wollt! Jeder Beitrag ist willkommen!

Aber bitte per PN oder Mail und nicht öffentlich. Wir wollen es ja spannend machen für die andern Leser.

Liebe Grüße
Katrin und Hugo

Wie immer zu erreichen unter [email protected] oder [email protected]!

Gerne auch für Kritik und sonstiges Feedback!




Zusammenhängende

Die Burgers – eine schrecklich geile Familie

sexgeschichten

House Men 1

sexgeschichten

Die Keuschheitspizza

sexgeschichten

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus. Akzeptieren .