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DAS RITUAL 10. Teil

DAS RITUAL 10. Teil

Erst als die schweren Schritte auf dem Flur vor meiner Kammer verstummt waren, erwachte ich aus meiner Trance, stand wie von einer unsichtbaren Macht geleitet auf, trat splitternackt auf den Flur und trat in die Nebenkammer. Nackt und geschändet lag sie schwer atmend vor mir, hielt die Augen geschlossen. Mein Blick wanderte über ihren schweißnassen Körper, die zierliche junge Brust.

Aus ihrem weit gedehnten Geschlecht quoll noch immer der dickflüssige Samen des Schwarzen. Unsichtbare Hände griffen nach mir, meinem erigierten Glied, zogen mich genau zwischen die geöffneten Schenkel des Mädchens. Gierig umschloss ihre Scham meinen harten Penis, spürte ich die saugenden Muskelkontraktionen ihres engen Scheidenkanals.

Ich stemmte mich gegen ihr zierliches Becken, wollte mich aus ihr befreien, wurde jedoch immer tiefer in ihren zuckenden Unterleib gesogen. Plötzlich bäumte sie sich auf, trieb meinen Schwanz so noch tiefer in sich und entrang ihm die ersten Tropfen meines heißen Saftes, der ihren Leib befruchten sollte. In diesem Schwall der Geilheit, im Aufbäumen all ihrer Lust sog und pumpte ihr Innerstes mein Sperma tief in sich auf, trieb es tief in die Gebärmutter hinauf in die tiefsten Tiefen ihrer Weiblichkeit.

Die Besamung war gelungen, der Dämon von einem unschuldigen Menschen begattet worden. Immer gieriger legte sich ihre Scham um meinen nun schmerzenden Schwanzschaft, melkte ihn unbarmherzig ab. Der Dämon schien mir sprichwörtlich den Lebenssaft abzumelken, wurde stärker und stärker, bäumte sich auf, stemmte sich gegen die Fesseln bis diese rissen.

„Was haben sie getan, sie Unglücklicher!“, hörte ich die entsetzte Stimme des im Türrahmen stehenden Schwarzen schreien. Viel zu spät erkannte ich die seinen Oberkörper zierende Tätowierung, mystische Runen die seinen Körper vor der Macht des Dämons beschützt hatten. Erstarrt stand er breitbeinig im Türrahmen, hielt seine gigantische Axt in seinen Händen, eine mächtige Waffe um den Dämon zu richten.

Der hatte sich nun von meinem Samen genährt, mir meine Kraft entzogen um fliehen zu können, fauchte wild, umklammerte meinen Körper, presste mich fest gegen seine Brüste und stürzte sich aus dem kleinen Kammerfenster. Noch während ich tief in seinem zuckenden Unterleib steckte, von warmen Innersten des Dämons umklammert, abgemolken wurde, umgab mich eine unendliche Schwärze.

Wie ein wild saugender Mund umgaben mich ihre muskulösen Scheidenwände, saugten gierig an meinem steifen Glied, hielten mich gefangen. Während der weibliche Dämon seine dünnen Arme um meinen nackten Körper geschlungen hatte, mich fest gegen die weiche und noch schweißnasse Haut seines Leibes presste, hallten die Schläge seiner riesigen lederartigen Flügel durch die Morgenröte, trugen mich fort, weit fort.

Deutlich vernahm ich das leise feuchte schmatzen unserer noch immer vereinigten Geschlechter. Im Wirkungskreis der dunklen Magie des Dämons wollte mein Schwanz einfach nicht im noch immer rhythmisch zuckenden Scheidenkanal erschlaffen, bäumte sich immer wieder pumpend auf, stieß gegen die warmen muskulösen Scheidenwände.

Wie ein gierig saugender Mund hatte sich ihr Genital wie eine zweite Haut über mein Glied gestülpt, sog mich mit jedem Flügelschlag an sich, bis zum festen Gewebe ihrer birnenförmigen Gebärmutter, dessen zuckender Muttermund meine Eichel umspielte, meinen Hoden sämtlichen fruchtbaren Samen entzog.

Ich spürte wie mein Sperma zwischen Schwanzschaft und Schamlippen aus ihrem Unterleib quoll, ließ Arme und Beine frei unter ihr hängen, mich wie ein lebloses Stück Fleisch durch die Dämmerung tragen, bis ich, von ihrem nach meinem Samen lechzenden Unterleib völlig leergesaugt, in eine tiefe Ohnmacht entschwand.




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