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Meine verführerische Stiefmutter II

Achtung: fiktive Geschichte, nicht auf wahre Begebenheit.

Nach dem heißen Handjob meiner Mutti schlafen wir beide nach unserer langen Knutscherei ein. Als ich aufwache, merke ich, das meine Stiefmutter mir sanft den Hals abküsst. „Aufgewacht mein Schatz? Lass uns was zu essen machen und planen, was wir noch so anstellen.“ Wir gehen in die Küche und sie macht uns lecker Spaghetti. Dazu gibt es ein leckeres Glas Rotwein. Wir decken uns den Tisch romantisch ein, so wie es ein frisch verliebtes Paar ansonsten machen würde. Dann besprechen wir das Erlebte nach dem wir uns den Magen voll geschlagen haben. „Das war ganzschön geil Mutti. Ich wusste garnicht, das ich so scharf und geil werden konnte. Ist es ok was wir getan haben?“ frage ich noch mit etwas Gewissenbissen nach.
„Ach mein Kleiner Süßer, du bist immer Mutti`s Schatz. Jetzt bist du genauer genommen richtig mein Schatz. Mach dir keine Gedanken. Du darfst mit Niemanden darüber reden und ich rede auch nicht darüber, ok?“ „Versprochen Mutti.“ Ich setzte mich auf ihren Schoß und wir tauschen uns ein paar intensive Küsse aus. „Ich stehe total drauf Mutti, das du dich immer so schön schminkst und dir immer tollen Lippenstift aufträgst.“ Dann küsse ich sie wieder und steckt meine Zunge tief in ihren Mund. Sie erwidert meine Küsse. „Jetzt möchte ich aber auch etwas spüren Liebling“ flüstert sie mir in mein Ohr und leckt mein Hals entlang. Ich gehe von ihr runter, nehme ihre sanfte, weiche Hand und führe sie rüber in die Wohnstube. Dort legt sich meine heiße Mutter auf das Sofa und zieht ihre enge Leggings aus. Sie hat ein verdammt geilen Slip an, schwarz-rot mit Spitze. Ich küsse ihre Beine entlang und sie atmet immer schwerer. „Ohh Liebling, ich will deine Zunge in Mama`s Schoß spüren. Bitte, bitte leck deine Mutter!“ Mit dieser Aufforderung befreie ich mich nebenbei aus meiner Hose und Unterhose und komme ihren nassen Slip immer näher. Er ist schön völlig weiß von ihren Fotzensaft und riecht total verführerisch. Irgendwie total vertraut. Langsam schiebe ich den schmalen Stoffstreifen zur Seite und begutachte ihre perfekten Schamlippen und ihr überraschend engwirkendes Loch. Ich küsse ganz nah an ihrer nassen Muschi die Leisten entlang und berühre schon langsam ihre Schamlippen. Mutti krallt sich an Kissen und Sofa fest und stöhnt lauter. „Ohh Gott Jaaaaa!“ Durch dieses heiße Stöhnen werde ich mutiger und streichle nun ihre Muschi von unten nach oben immer wieder durch. Meine Finger flutschen schon richtig gut durch die nasse Muttifotze. Dabei berühre ich immer wieder ihren Kitzler, was sie nur noch mehr abgehen lässt. „Ohh du geiler Stiefsohn, Jaaa! Machs deiner geilen Mutter“ schreit sie vor Geilheit in den Raum. Sie war kaum zu bremsen. Nun wollte ich sie aber zum Orgasmus bringen. Aber ich möchte ihren Orgasmus schmecken. Ich ziehe ihren völlig nassen Slip aus und rieche nochmal wie ein perverser Schuljunge dran. Dann lege ich mich zwischen ihre Beine und fange an, ihre Fotze zu lecken. Mutti wird total laut und stöhnt die ganze Wohnung zu. „Ohh Jaa, so geil war ich noch nie, höre nicht auf, ich komme gleich!“ Meine Zunge spielt immer wieder an ihren heißen Kitzler. Nun nehme ich mein Finger und dringe tief in ihr Loch ein. Ich bewege meinen Finger erst langsam, dann immer schneller durch das Loch. Es tritt jede Menge Fotzensaft dabei aus ihren Loch aus und saut das Polster des Sofas ein. Gott ist meine Stiefmutti grad geil. Als meine Fingerbewegungen und meine Zunge sie am heftigsten verwöhnen, kann sie sich nicht mehr halten. Durch ihr Körper zuckt ein gewaltiges Gewitter. Sie zittert am ganzen Körper und aus ihrer Fotze spritzt Saft gegen meine Lippen. Ihr Orgasmus geht bestimmt über 1 Minute, da ich ihr jetzt keine Ruhe lasse und sie einfach immer weiter lecke. Ich kann es kaum glauben, das ich meine Stiefmutter oral befriedige und sie mir in mein Mund spritzt. Nach dem ihr Orgasmus langsam abgeebbt ist, kommt sie wieder zu sich. “ Das war der heftigste Orgasmus meines Lebens! Woher hast du das nur gelernt Liebing?“ „Keine Ahnung, vielleicht habe ich mir hier und da was in Pornos abgeguckt“ antworte ich.
„Nun, jetzt muss ich mich mal revanchieren. Setzt du dich auf das Sofa, ich setzte mich vor dir und du wirst sehen“ Ich habe schon eine heiße Ahnung, was kommen wird und setze mich vor ihr. ich spreitze leicht meine Beine und meine Stiefmutter kniet sich vor mir hin. Sie nimmt mein knüppelharten Schwanz in die Hand und wichst ihn erstmal genüsslich durch. Dabei spuckt sie schön auf meine Eichel, das es geschmeidiger wird. Muttis Spucke fühlt sich unglaublich prickelnd an meinen Ständer an. Dann lehnt sie sich vor und gibt mein Schwanz einzelne Küsse, leckt den Schaft von unten nach oben mit ihrer Zunge und lässt die Eichel in ihren Mund verschwinden. Mein erster Blowjob und das von ihr, wow! Ich stöhne laut und halte es kaum noch aus. Sie lässt ihr Speichel richtig mein Schwanz beim Blasen runterlaufen und bewegt ihren Kopf immer schneller hoch und runter beim Lutschen. Sie nimmt den Schwanz kurz aus den Mund, lächelt mich verführerisch an und sagt: „Spritzt mir bitte in mein Mund Liebling, ich will deine Sohnsahne!“ Dann nimmt sie ihn wieder in den Mund, wichst ihn mit einer Hand und lutscht bis es kein Morgen gibt. Das ist zu viel für mich. Ich verkrampfe am ganzen Körper und ich merke, sie meine warme Sahne aufsteigt. Meine Hände krallen sich leicht an ihr Haar fest und ich spritze eine riesen Ladung Wichse in den geilen Mund meiner Mutti. Es ist so viel, das sie es kaum runterschlucken kann und etwas an ihren Mundwinkel runterläuft. Sie leckt mein noch immer zuckenden Schwanz schön sauber, kommt zu mir hoch und küsst mich mit ihren Sahnemund. „Ich hoffe Liebling, ich konnte mich für dein geiles Lecken revanchieren?“ „Jaaa Mutti, das konntest du“ antworte ich völlig fertig und zufrieden.

Fortsetzung folgt.




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