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Meine Stiefmutter 2

Sie erhob sich vom Tisch und wir setzten uns wieder beide gegenüber.
Immer noch über ihre Muschi streichelnd sagte sie: „Das müssen wir
unbedingt noch mal machen. Oder?“. „Immer wieder. Aber vielleicht
möchtest Du noch was Anderes ausprobieren.“ „Wie hast Du gesagt,
Rollenspiele? Vielleicht wäre das was. Erzähl mal.“ „Es gibt da verschiedene
Arten. Zum Beispiel Doktorspielchen, oder Lehrer und Schüler, oder Sekretärin.
Was Du möchtest.“

Nach kurzer Überlegung fragte sie: „Wie wäre es mit einem Überfall? So
als Einbrecher? Gibt’s das?“ „Na, klar. Aber dann darfst Du nicht zimperlich
sein.“ „Es fängt jetzt schon an zu kribbeln, wenn ich nur daran denke.“

„Hui, schon so spät,“ sagte sie, stand vom Tisch auf und begann ihre Strumpfhose
auszuziehen. Mit einem Kuss auf die Wange gab sie mir die Strumpfhose.

„Träum was Süßes.“

Am darauf folgenden Mittwoch klingelte das Telefon. Meine Schwiegermama.
„Du sag mal, wenn Du Zeit hättest, ich bräuchte noch Getränke. Einen Kasten Wasser.
Könntest Du mir nicht einen vorbei bringen?“ „Ich dachte, wir wollten noch mal was
für Dich einkaufen, oder nicht?“ „Ach, ja, stimmt ja. Holst Du mich ab, sagen wir so
in einer Viertelstunde, ja?“ „Geht klar.“

Ich setzte mich ins Auto und fuhr hin. Sie wartete schon vor der Tür. Nachdem
sie eingestiegen war sagte sie „Na, dann los. Wo wollen wir hin?“ „Im Einkaufszentrum
gibt es einen Laden für Strumpfhosen und Dessous und noch mehr.“ „Stimmt, jetzt wo
Du es sagst. Bin ich bisher immer dran vorbeigegangen.“

Kurze Zeit später standen wir vor dem Geschäft. „Schau mal. Sind die nicht alle etwas
zu Schade für unsere Interessen.“ Ich musste ihr zustimmen. „Lass uns lieber dahin,
wo ich mir meine sonst immer kaufe. Vielleicht haben die ja auch glänzende Strumpfhosen.“
So zogen wir eine Etage höher in einen großen Drogeriemarkt und standen nun vor einem
riesigen Regal. Alles was mein Herz begehrte. Nachdem sie mir ihre Konfektionsgröße
genannt hatte sagte sie: „Such Dir welche aus, Du magst es doch schwarze oder dunkelbraune
Strumpfhosen an mir zu sehen, oder“ „Na, gut lass mal sehen..“ Ich zog fünf verschiedene
aus dem Regal. „Ist das alles?“ Sie ging auf das Regal zu und zog noch eine weiße
Strumpfhose heraus. „Die ist für unsere Doktorspiele,“ flüsterte sie mir ins Ohr.
„Und noch diese silberne, OK? Was hältst Du von Strümpfen?“ „Nur halterlose oder mit Strapsen?“
„Egal, Schau mal. Diese hier in Rauch. Lass mal sehen. Oh ja, halterlose.
Die nehmen wir auch. Oder besser gleich zwei Paar, ja?“ „Wie Du möchtest.“

Es war herrlich ihr zuzusehen, wie sie eine nach der anderen Packung aus dem Regal
nahm. „Schau mal, für diese alle hätten wir unten gerade ein einzelnes Paar bekommen.
So jetzt aber ab zur Kasse.“ „Halt!“ rief ich ihr zu, „was ist mit dem Kasten Wasser?“
„Oups, hätte ich vor lauter Aufregung fast vergessen.“ Also noch schnell in der
Getränkeabteilung vorbei und dann zum Auto. Auf der Fahrt nach Hause holte sie die
ganzen Packungen noch mal heraus und betrachtete sie. Was sie wohl denken mag
beim Betrachten der verpackten Strumpfhosen. „Die fühlen sich bestimmt herrlich an.
Sehen schon toll aus. Da muss ich Dich erst kennen lernen, um zu merken, dass es
noch so viele tolle Sachen gibt. (Pause) Wir hätten nicht alle auf einmal kaufen sollen.“
Ihre Gedankengänge sprangen von einem Punkt zum anderen. „Wie kommst Du darauf?“
fragte ich. „Na, ja. Irgendwie hat es richtig Spaß gemacht und ein bisschen gekribbelt,
als ich mir immer vorgestellt habe, was wir mit dieser oder jener Strumpfhose tun könnten.
Und jetzt habe ich hier gleich einen ganzen Monatsvorrat.“
„Und was sollen wir jetzt tun?“ „Ich werde sie alle im Schrank verstauen und wir können
ja trotzdem noch die eine oder andere Strumpfhose so kaufen, ja?“
Natürlich, was konnte ich anderes antworten als: „Natürlich.“

„Das war so schön vorhin. Wenn Du jetzt gleich hier vorne rechts abbiegst, gibt’s
doch noch ein Einkaufszentrum. Oder?“ „Wie Sie wünschen, Madam.“ Also rechts,
dann auf den Parkplatz und rein ins Geschäft. Vor dem Regal mit Strümpfen und
Strumpfhosen angekommen sagte sie: „Du bist wieder dran mit aussuchen.
Diesmal aber jeder nur eine. Aber Du musst mir sagen, was Du mit mir machen willst,
wenn ich die Strumpfhose anhabe.“ „Lass mal überlegen.“ Ich nahm eine hautfarbene
aus dem Sortiment, glänzend natürlich. „In dieser Strumpfhose werde ich mein kleines
Mädchen übers Knie legen.“ Dabei zwickte ich sie, so dass es keiner mitbekam, ganz
leicht in ihren Po. „Brrrrrrr, das läuft mir eiskalt den Rücken runter. Und bei dieser hier,“
wobei sie eine dunkelgraue nahm, „wirst Du mir alles auf meine Füße spritzen.“

„Hoffentlich kann ich mir die Sachen alle merken. Wenn nicht, ist auch egal. Jetzt
aber nach Hause, Du musst mir den Kasten noch im Keller verstauen.“

Auf der Heimfahrt zog sie mit einem Mal ihre herrlichen Riemchensandalen aus.
Zog die von mir zuletzt ausgesuchte Strumpfhose aus der Verpackung und begann
die Strumpfhose anzuziehen. Etwas mühsam, aber es ging. Da ich mich mehr auf
den Straßenverkehr konzentrieren musste, konnte ich nicht sehen, ob sie unter
ihrem Sommerkleid einen Slip trug. Sie schlüpfte wieder in ihre Sandalen, zog
ihr Kleid einigermaßen gerade und sagte: „So, fertig“ „Was gibt das jetzt,
wenn ich fragen darf?“ „Bevor Du auf eine andere Idee kommst. Das gerade
mit dem kleinen Mädchen hat mir sooo gut gefallen.“

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