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„Neverending Shots“ -Teil III-

Athen. Eine wundervolle große Metropole. 35 Grad heute. Ist ja tiefster Sommer. Wir sind kurz vor dem Hotel. Wir haben es kurz vor Mittag und ehrlich gesagt habe ich Hunger. Luana wacht gerade auf und genießt die Umgebung etwas. In der Innenstadt sieht man zwar kaum etwas, doch die schönen antiken Statuen und Gebäude sind ein Hingucker. Im Hotel angekommen, sieht man gleich wie schön es ist. Wir haben uns ein 5Sterne Hotel gegönnt. Hier wird unsere Reise beginnen. Ca 2 Wochen wollen wir hierbleiben. Als wir unten am Empfang unsere Schlüsselkarte bekommen haben, sind wir direkt hoch, um uns frisch zu machen. Luana sieht recht ausgeschlafen aus. Als wir hereinkamen, konnte sie es kaum glauben. Ein riesen Zimmer. Nun ja so 140m2 auf 3 Zimmer verteilt ist ja auch riesig. Im Bad haben wir eine Duschkabine mit einer Regendusche. Dazu ist da noch ein Whirlpool und halt 2 Spiegel. Luana ist direkt zur Regendusche. Direkt fallen die Klamotten vom Leib. Sie geht herein und ich schau sie von der Tür aus an. Sehr sexy ihr Arsch. Ich habe schon Lust. Sie dreht sich um und ihre Brüste schauen mich voll eingeschäumt an.

„Hey, was hältst du davon, wenn wir heute etwas durch die Stadt spazieren. Das geliehene Auto können wir doch Morgen noch abholen, oder?“ fragt sie mich.

Ich nicke und nehme das Handy und rufe an, um die Abholung abzuklären. Als ich gerade fertig damit bin, kommt Luana mit einem schönen hellblauen Kleid an. Es liegt eng am Körper an. Offensichtlich ohne BH. Die Nippel schauen deutlich hervor. Nun ich werde es unkommentiert lassen. Wir sind ja nicht zusammen und sie kann tun was sie will. Sie kommt zu mir nimmt meine Hand und zieht mich hinter sich her. Als wir aus dem Hotel sind sagt sie, dass wir spontan geradeaus gehen. Ich schaue ihr immer wieder auf die Nippel. Ich kann mir es einfach nicht verkneifen zu fragen.
Sie meint nur, dass es sie nicht stört, wenn die Männer darauf schauen. Es würde sie sogar etwas anmachen. Die Unsicherheit teilweise findet sie recht unterhaltsam. Wir entschließen uns in ein Restaurant zu gehen. Als wir drinnen sind, erhalten wir ein Platz im Vorgarten. Schön schattig, und eine leichte Brise weht leicht an uns vorbei. Wir beide entscheiden uns beide für eine „Athener Reise“. Mit gebrochenem Englisch bestellen wir uns noch Wein dazu. Um uns herum sind so teilweise gleichaltrige Paare. Scheint wohl so eine angesagte Anlaufstelle zu sein. Als der erste Wein angekommen ist, erfragt Luana wie ich mir so alles vorgestellt habe. Nun ich habe gesagt, dass wir so ziemlich grenzenlos alles ausprobieren können und ich mir keine sonstigen Gedanken gemacht habe. Sie lächelt mich an. Sie hat ein Gesichtsausdruck als würde sie etwas vorhaben.

„Gut, dass du da gar keine Grenzen willst. Ich wollte dir heute einen Vorgeschmack auf die kommenden Wochen machen. Zufällig habe ich keine Unterwäsche an. Das gilt nicht nur für oben, wenn du verstehst.“ sagt sie mit einem Unterton
.
Mir wird bisschen warm plötzlich. Diese zierlich aussehende Frau hat es gewaltig hinter den Ohren. Mir gefällt es in welche Richtung das alles geht.

„Weißt du Baby! Bei der Hitze ist es doch vollkommen verständlich, dass du unter den Klamotten verbrennst. Du kannst dich ja mit etwas Wasser abspritzen und kühlen!“ antworte ich lässig.

„Ich habe kein Problem mit der Feuchtigkeit. Ganz im Gegenteil. Ich habe das Gefühl ich rutsch noch auf dem Boden aus unter mir!“ kontert sie schnell und zwinkert mir zu.

Zu gern würde ich jetzt ihre feuchte Fotze anfassen. Leider sind meine Arme nicht lang genug. Als das Essen ankommt, essen wir wie die Tiere. Wir haben ja richtig Hunger wegen der Hinreise. Nach 2 Flaschen Wein machen wir uns auf den Weg zurück. Gerade beim Herausgehen stoße ich versehentlich eine Frau weg. Sie ist furchtbar aufgebracht. Sie ist auch eine Touristin, da sie deutsch sprich. Luana geht zu ihr und beruhigt sie. Nach gefühlten 100 Entschuldigungen meinerseits kommt dieses Biest zur Ruhe. Luana und sie kommen ins Gespräch und beschließen noch eine Runde zu bleiben und einen Drink zu spendieren. Wir setzen uns in eine Sitzecke und fangen an zu quatschen. Ihr Name ist Irini, schwarzes gelocktes Haar, das bis zur Mitte ihres Rückens geht. Ziemlich klein, vielleicht so 1,65m maximal hat aber einen sehr ausgeprägten Arsch und kleine Brüste. Sie hat so einen fruchtigen Geruch. Ich tippe so Richtung Melone. Sehr anziehend der Duft. Nun ja Iri, so möchte sie gerufen werden, versteht sich sehr gut mit Luana. Wir erfahren noch, dass sie glücklich verheiratet ist und eine Künstlerin ist. Sie hat zurzeit eine Ausstellung im Athener Museum und ist deshalb gerade in der Hauptstadt. Nach so einer guten Stunde Gegacker der Frauen, mache ich mich bemerkbar und sage, dass ich gehen möchte. Die beiden haben noch schnell die Nummern getauscht, und wir sind auch schon direkt verabredet und treffen sie in ihrer Mietwohnung am Rand der Stadt. Auf dem Rückweg sprechen wir etwas über sie und da haut Luana plötzlich raus, dass Iri ihre Eroberung ist, und wenn was passieren sollte, sie es für sich beanspruchen wird. Mir fällt die Kinnlade runter. Wie ist sie den drauf! Es hat mich aber sehr heiß gemacht, als ich mir das alles vorgestellt habe. Es fängt an zu regnen und wir rennen zum nächsten Balkon den wir sehen, damit wir uns drunterstellen können. Durch die Nässe klebt das Kleid an ihrem Körper, als wäre es eine zweite Haut.

„Wenn du nicht gleich aufhörst zu gaffen bespringe ich eben dich, wenn du es nicht schaffst. Ich merke wie du mir ständig auf die Titten schaust. Wir sind im Urlaub, der doch keine Grenzen kennt, oder?“ fragt sie ganz frech.

Ich reagiere gar nicht mehr auf ihre Frage und stehe auf und zieh sie hinter mir her. Ich sehe vor mir eine Gartenkolonie. Wir gehen dort entlang und stoppe vor einem sehr durch Bäumen verdeckten Garten. Ich sage sie soll über den Zaun klettern und helfe ihr per Räuberleiter. Als ich auch drüber bin, gehe ich an der geschlossenen Laube vorbei und sehe einen großen Holztisch.
Mittlerweile gießt es wie wild und es donnert auch gelegentlich. Ich packe sie mir und drücke sie an mich. Wir küssen und leidenschaftlich. Ich ziehe ihr das Kleid aus. Nun ist sie komplett nackt. Ich packe sie an die Hüfte und setze sie auf den Tisch. Sie legt sich direkt hin und ich küsse ihren nassen Körper. Sie stoppt mich und drückt mich zurück. Sie dreht sich auf dem Tisch etwas herum und geht auf die Knie. Ich laufe gleichzeitig um sie herum. Sie schaut mich immer wieder an, während sie sich anfasst. Ihre Hände massieren ihre Brüste und gehen am Bauch herunter. Sie spreizt ihre Beine soweit sie kann, und geht mit einer Hand zwischen ihren Beinen. Sie nimmt ihre Finger und spielt am Kitzler herum. Es macht mich geil, doch der Moment ist noch nicht gekommen, um über sie herzufallen. Ihre gekonnten Bewegungen sind noch nicht vorbei. Sie dreht sich wieder und beugt sich hervor. Mit ihrem Gesicht nickt sie zur Seite und deutet auf ihren Arsch. Ich gehe ein paar Schritte herum. Ich sehe wie sie ihre Backen spreizt. Mit ihrer Hand geht sie von unten an ihrer Fotze lang bis zu ihrem zweiten Loch. Durch die Nässe fällt es ihr leicht, ihren Finger in ihr Arschloch zu stecken. Sie spielt an sich herum, als wäre sie ein Profi.

„Hey Martin. Weißt du was mich jetzt sehr geil machen würde?“ fragt sie mich. Ich erwidere mit einem Kopfschütteln.
„Steck mir deine Zunge in den Arsch. Beiß mir auch mal fest in die Backen. Ich will spüren wie du mich willst. Sei ganz versaut. Ich will das du dreckig zu mir bist“ fordert sie mich auf.

Ich will sie ja. Ich will mich auch nicht zurückhalten. Ich trete einen Schritt nach vorn und stecke ihr direkt die Zunge herein. Sie stöhnt schon ziemlich laut. Die Atmosphäre ist atemberaubend. Es regnet, es ist warm, es donnert, und wir ficken wild in einem Garten, den wir nicht mal betreten dürfen. Sie zieht ihren Arsch weg und steigt vom Tisch. Sie zieht mir die Sachen aus und lenkt mich zum Tisch. Ich setze mich drauf und sie drückt mich so herunter, das ich liege. Jetzt bin ich auf dem Präsentierteller. Sie geht mit ihrer Zunge an meinem Arm lang. Langsam bis zum Ohr. Sie stöhnt mir auch ins Ohr. Danach leckt und küsst sie mir den Hals. Ihre Hand geht an meinem Bein hoch. Ich bekomme etwas Gänsehaut. Ihr Mund gleitet zu meinen Warzen, an denen sie herum leckt. Mein Schwanz pocht schon wie wild, und ihre Hand massiert mir die Eier. Es scheint so als würde sie mich etwas zappeln lassen. Ihre Zunge geht bei mir bis zum Bauch herunter. Sie packt dann mit ihrer Hand meinen Schwanz. Der ist schon mehr als nur getropft. Doch sie leckt ihn sauber. Dann geht sie weiter Herunter und nuckelt an meinem Sack. Gleichzeitig wichst sie mit einer Hand, während die andere meinen Körper langstreichelt und zwischen den Nippel meiner Brust wechselt. Auf einmal bleibt mir der Atem stehen. Ihre Zunge gleitet zu meinem Loch. Ich bin mega nervös. Ich weiß nicht so recht, wie ich mich verhalten soll. Nun es ist schon sehr angenehm, und durch ihre Hände ist es eher beiläufig. Aber ich versuche mich zu entspannen. Sie ist ja voll die versaute. Die kennt ja wirklich keine Grenzen. Sie stellt sich nochmal aufrecht. Sie grinst mich an und beißt sich auf die Lippen. Sie hat es geradezu genossen so pervers zu sein. Sie schaut auf meinen Schwanz und steigt auch auf den massiven Holztisch. Sie macht die 69 und bläst meinen Schwanz. Ich schaue erstmal nur auf ihre geile Muschi, mache aber nichts. Ich will das sie wild wird und es quasi einfordert. Ich sehe wir Saft läuft und mir auf die Brust läuft.

„Ich bin so geil, ich halte den Drang nicht mehr aus. Ich muss jetzt dein Gesicht ficken. Ich habe es voll nötig.“ stöhnt sie heraus.

Sie richtet sich auf und gleitet mit ihren Schamlippen durch mein Gesicht. Sie entwickelt auch ein Rhythmusgefühl. Ich merke wie sie ihren Kitzler an meiner Nase reibt. Ich tue ihr den gefallen und strecke meine Zunge heraus. In dem Moment kommt ein lautes stöhnen, und fokussiert ihre Lust auf meine Zunge. Ich lecke sie wie ein Eis. Sie setzt an, der Kitzler weiter entlang zur Fotze bis zum Arschloch. Beim dem angekommen, drückt sie nochmal extra gegen, damit die Zunge so tief in den Darm geht wie nur möglich. Manchmal hilft sie etwas nach und befummelt sich ganz fest. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und sie kommt und drückt die Schenkel fest zusammen. Ich fühle wie ihre Beine zittern. Aus ihrer Fotze läuft es richtig hefig, was mir durch Gesicht läuft. Ich liebe es. Diesen Moment, wo eine Frau kommt und völlig fertig ist. Sie lässt sich wieder mach vorne Fallen. Ich spiele mit meiner Hand noch etwas an ihrer Vagina und Arsch herum. Sie wirkt etwas empfindlich und zuckt gelegentlich und stöhnt dabei. Doch dann geht sie in die 69 und leckt mir meine Stange. Ich bin schon so sehr aufgegeilt, dass es nicht lange dauert, bis ich abspritze. Ich habe ja auch auf ihre laufende Möse den Blick gerichtet und da sie auch nebenbei meinen Sack massiert, ist es keine lange Sache mehr. Kurz vorm Kommen nimmt sie in ganz in den Mund und ich schieße ihr voll in den Rachen. Sie saugt noch dabei und schluckt, was den Orgasmus noch viel intensiver wirken lässt. Ihr habe das Gefühl mein Schwaz hat 100 Grad. Ich bin froh das es regnet, da es für mich die notwendige Kühlung gibt. Ich schaue auf die Uhr und es ist schon halb 4 Uhr morgens. Wir ziehen unsere nassen Klamotten an und gehen ca. eine halbe Stunde zurück zum Hotel. Als wir zu Hause sind, zieht sie mich aus, und führt mich zur Dusche. Auch sie ist wieder nackt. Ich habe totale Lust ihr noch einen Orgasmus zu bescheren. Doch sie lehnt sich mit dem Rücken an die Wand. Die Dusche ist an und das Wasser läuft über ihren Körper. Ich kann nicht wiederstehen und küsse sie leidenschaftlich. Mit meiner Hand greife ich sofort nach ihrer Muschi und massiere direkt. Sie stöhnt lauter und genießt es. Als sie kommt umarmt sie mich und küsst mich. Sie ist langsam echt kaputt und geht direkt zum Bett. Sie macht sich nicht mal die Mühe, um sich zu trocknen und fällt direkt ins Bett. Ich geh zu ihr und schau mir ihr Arsch nochmal an. Ich spreize auch nochmal schön, da ich ihr gerne die Ficklöcher sehe. Ich habe auch einen Steifen und würde gerne nochmal stechen, doch sie ist sehr kaputt. Ich beschließe mir einen zu wichsen. Sie dreht sich um und schaut zu.

„Komm spritz mich an. Ich will das du nur durch meinen Anblick abspritzt.“ sagte sie und winkelt ihre Beine für mich an, um sie am Ende zu spreizen.

Sie öffnet ihre Fotze mit den Fingern. Sie ist noch etwas feucht und streicht mit ihren Fingern über ihre Schamlippen. Mich macht es unglaublich an. Immer wieder fordert sie, dass ich abspritzen soll um sie einsauen soll. Nach gefühlten 5 Minuten ist es soweit und ich spritze ihr die volle Ladung über den ganzen Körper. Sie lächelt glücklich und zeigt mit dem Finger, dass ich zu ihr kommen soll. Sie drückt ihren besamten Körper an mich und küsst mich nochmal. Wir liegen dann beide im Bett und schlafen dann ruhig ein.

„Weißt du was? Ich will alles erleben was es gibt. Ich bin eine süchtige Sextouristin. Du sollst mir alles zeigen was es gibt. Ich will einfach alles machen! Du bist der Richtige dafür!“ flüstert sie mir glücklich ins Ohr.

Es fühlte sich seltsam an. Als wären wir irgendwie zusammen und müssten alles zusammen machen. Luana ist echt komisch. Ich glaube langsam, sie will mich in Ihren Bann ziehen. Ich mag sie wirklich sehr, doch weiß ich nicht, ob ich soweit bin. Ich frage mich was sie mit „alles“ meint. Gangbang oder BDSM. Dreier oder Sexpartys. Durch meinen Kopf schießen 1000 Möglichkeiten. Erstmal schlafen. Ich glaube das Beste ist es sich überraschen zu lassen.

Diese Story ist von mir verfasst und ich bin der Urheber. Diese Story ist kostenlos und darf nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden.

Danke für eure Aufmerksamkeit!
Grüße Shurkahn




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