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Free #1 – Tasha

Hallo liebe Xhamster Freunde,
ich möchte gerne mal euch eine Geschichte zeigen bzw. veröffentlichen, die meine Freundin geschrieben hat. Wenn sie gefällt, werden die rechtlichen Teile auch noch folgen. Ich poste aber erst ein mal eine und warte auf euer Feedback. Viel Spaß beim lesen

wünscht euch euer Neuling

Delois

FREE

Chapter 1

Endlich war es soweit, ich hatte meinen neuen Job in Frankfurt in der Tasche, sowie eine schicke Wohnung angemietet, und konnte aus dem tristen Vorort meiner Heimatstadt flüchten.. und vor dem Ende meiner zweijährigen Beziehung. Ohne Zweifel war Andreas ein netter, liebevoller Mann, aber mein Herz war rastlos bei ihm. Unserer Beziehung fehlte es meiner Meinung nach an Tiefe, was nach und nach immer mehr zum Vorschein kam. Ich war gefangen in ihr, was immer unerträglicher für mich wurde. Für ihn war aber alles in Ordnung, und als ich ihm das Ende unserer Beziehung erklärte, wirkte er wie vor den Kopf geschlagen. Was mir auch ein wenig ein schlechtes Gewissen machte, er war immer lieb zu mir gewesen. Aber ich konnte mir nun mal halt nicht vorstellen, den Rest meines Lebens mit ihm zu verbringen. Da war eine Leere in mir, die er nicht füllen konnte..

Es war ein schöner Freitag Nachmittag, mein Umzugswagen fast leer, die Möbel an Ort und Stelle, die Kisten konnte ich über das Wochenende verteilt auspacken.. neuer Job, neue Stadt. Das erste Mal weg von meinem gewohnten Umfeld, meinen Freunden, meiner Familie, aber wofür gibt es Internet und Handy..
Der Kühlschrank war schon angeschlossen, die Küche hatte eine Firma aufgebaut, den Luxus hatte ich mir gegönnt. Ich hangelte mir zur Feier des Tages eine Flasche Sekt aus dem Kühler, öffnete die Flasche und goss mir das sprudelnde Zeugs in einen Pappbecher.. zugegeben, nicht stilsicher, aber das war mir egal.. ich hatte schon viel geschafft, die letzten Möbel würden gleich stehen, und dann würde endlich auch etwas Ruhe einkehren.. beschwingt marschierte ich in mein neues Schlafzimmer, dass Bett wollte ich heute noch beziehen, ich hatte nicht vor, die Nacht auf der Couch zu verbringen.

Plötzlich klopft jemand an den Türrahmen.. ich rechnete mit einem der Arbeiter, drehte mich lächelnd um.. ohh.. wer war das denn? Ein mir unbekannter Mann stand süffisant lächelnd in meiner Schlafzimmertüre..
‚Hallo, ich bin Tom, ihr neuer Nachbar. Ich wollte nur mal kurz hallo sagen..‘ Ich war so überrascht, dass mir erst mal die Worte fehlten.. warum hatte er nicht an der Haustüre geklopft, oder gerufen.. ‚ähm.. hi.. ich bin Tasha..‘ ‚Tasha?‘ fragte er.. ‚Ja, Abkürzung von Natascha, freut mich Sie kennenzulernen.‘ Ich halte ihm zur Begrüßung meine Hand hin.. er ergreift sie mit festem, angenehmen Griff. Ich komme nicht umhin, seine großen, kräftigen, aber trotzdem schlanken Hände zu bewundern. Wieder dieses seltsame Lächeln von ihm.. ich fühle mich irgendwie unwohl.. aber auch angezogen von ihm.. diese Augen, dieser Blick darin lässt mich erschaudern. Ein gut aussehender Typ, mit dem sinnlichsten Mund, den ich je bei einem Mann gesehen habe.. und bestimmt einen halben Kopf größer als ich, und mit 1,80m bin ich nicht gerade klein. Er verabschiedet sich, und geht nach nebenan.

Meine Gedanken kreisen noch lange um meinen neuen Nachbarn, aber als sich die Packer verabschieden, und ich mit meinen Kisten auspacken wieder alleine bin, hab ich ihn schon vergessen. Ohgott, wo kommt bloß das ganze Zeug her.. naja, morgen ist auch noch ein Tag, ich habe ja das ganze Wochenende Zeit.
Ich seufze, gehe ins Bad, und lasse in die schöne große Badewanne heißes Wasser einlaufen.. hmmm.. Schoko-Vanille Duft.. Ich entspanne eine gute halbe Stunde in dem warmen Wasser.. steige aus der Wanne, trockne mich ab, und creme mich ein.. ich liebe diesen Schoko Duft. Ich ziehe mir einen Slip an, und ein Herrenhemd, das ich gerne zum gammeln anziehe und öffne die Türe zum Balkon in meinem Schlafzimmer, gehe raus.. die leicht kühle Luft ist nach dem heißen Tag wirklich wohltuend.

Plötzlich höre ich rechts von mir ein Geräusch.. da steht er auf seinem Balkon, in Armesweite.. Tom, mein neuer Nachbar. Unsere Schlafzimmer liegen wohl nebeneinander. Sein Blick geht mir bis auf die Haut, und ich fühle mich plötzlich nackt.. er grinst wieder sein arrogantes Lächeln.. unwillkürlich presse ich meine Arme vor meine Brust, und gehe einen Schritt zurück.. ‚Ach, nicht doch‘ flüstert er leise.. ‚Hab ich dir Angst gemacht? Komm wieder raus..‘ Ich bekomme kein Wort heraus, wieso duzt er mich plötzlich..? Ich drehe mich um, und gehe hastig zu einer der Kisten, und will mir eine Jeans und ein T-Shirt raus suchen.. ein Rascheln lässt mich herumwirbeln.. er steht vor mir.. in meinem Schlafzimmer.. mein Herz schlägt wie verrückt, und wieder bekomme ich keinen Ton heraus. ‚Was denn Herzchen? Du willst dich doch nicht wegen mir anziehen, oder?‘ Er lacht.. ‚Das ist wirklich nicht nötig!‘ Seine Augen blicken mich so seltsam an.. taxierend, und ich kann meinen Blick nicht abwenden. Er steht nun genau vor mir, ich kann den Duft seiner Haut riechen. Seine Hand wandert in meinen Rücken hoch, mit seinem Daumen massiert er meinen Nacken. Mit der anderen Hand öffnet er Knopf für Knopf mein Hemd. Ich schreie innerlich.. warum wehre ich mich nicht. Aber kein Laut kommt über meine Lippen, ich versinke in seinen Augen.. mein Hemd ist nun offen, und seine Hand streichelt sanft über meine Brust. Ich erschaudere, Gänsehaut am ganzen Körper, unfähig auch nur die Hand zu heben. Dann streichelt er mein Gesicht, sein Daumen zieht meine Lippen nach.. sanft öffnet er meinen Mund.. er haucht mir mit seinen wundervollen Lippen einen Kuss auf. ‚Mmhhhh.. du schmeckst gut..‘ flüstert er.. eine Hand immer noch in meinem Nacken. ‚Und du hast einen so schönen Mund..‘ Mit der freien Hand macht er irgendwas, ich weiß nicht was, ich bin so sehr gebannt von dem was passiert, dass ich nichts registriere.. dann wird plötzlich der Druck auf meinen Nacken stärker, und er zwingt mich auf die Knie.. was macht er, denke ich panisch.. vor mir ragt sein praller, steifer Schwanz auf. ‚Ich denke, du weißt was ich will, Schlampe..‘ haucht er. Ich bin total gelähmt vor Angst, will aufstehen, weglaufen, ihn fort stoßen. ‚Ich bin keine Schlampe‘ stoße ich hervor.. sein Schwanz klatscht hart gegen meine Wange.. ‚Oh doch, dass bist du.. meine kleine Schlampe, die jetzt ihr Fickmaul aufmacht, und mir einen bläst. Los, Maul auf!‘ Ich schäme mich so, aber.. ich merke wie seine Dominanz mich total erregt. Ehe ich es mich versehe, hat er mir seinen harten Prügel in den Mund geschoben. Er fasst nun meinen Kopf an beiden Seiten, und drückt sich immer tiefer rein.. immer tiefer. Ich will meinen Kopf wegziehen, aber ich kann nicht, er ist zu stark. ‚Tasha, Tasha, du möchtest mich nicht wütend erleben, glaube mir.. lutsch meinen Schwanz du Nutte, mach schon..‘ Seine Worte lösen Seltsames in mir aus.. anstatt mich zu empören macht es mich geil, wie er mich beschimpft.. ohgott, was ist los mit mir.. ein Stöhnen kommt über meine Lippen, und er grinst fies.. ‚Ja, gefällt dir, wenn ich dir sage, was du bist, nicht wahr du schwanzgeiles Miststück..‘ er lacht hämisch.. und fängt an meinen Mund immer härter zu ficken.. zwischendurch schiebt er seinen Schwanz so tief in mich, dass ich würgen muss und keine Luft bekomme.. ‚Was ist Schätzchen, flutscht es nicht..? Dem kann ich abhelfen..‘ Er zieht seinen steinharten Schwanz aus meinem Mund, und spuckt drauf.. ‚Hier, ein bisschen Schmiermittel‘, und rammt ihn mir brutal wieder in den Mund. Ich bin mittlerweile so geil, dass es mich nicht mal ekelt als er das macht. Ich hasse mich selbst, aber meine Hand wandert zu meiner klatschnassen Spalte.. ich stöhne wieder auf… KLATSCH.. eine Ohrfeige.. völlig geschockt schaue ich ihn an. ‚Hab ich dir kleinen Fotze erlaubt, dass du dich anfasst? Ich glaube nicht..‘ Wieder fasst er meine Kopf fest mit beiden Händen, und schiebt mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals. Ich bekomme keine Luft mehr und muss zusätzlich würgen.. er hält mich unerbittlich, dann lässt er mich wieder frei.. ‚So, du Schlampe.. kriech zu deinem Bett, und knie dich drauf..‘ Ich kann nicht anders.. ich muss gehorchen,.. ich.. ich will gehorchen.. mein Lustloch pulsiert unerträglich vor Verlangen.

Gebannt warte ich auf das Folgende.. ich höre, wie er seinen Gürtel aus den Schlaufen seiner Hose zieht.. zitternd warte ich auf dem Bett.. plötzlich durchzuckt ein Schmerz meinen Körper.. gleichzeitig ein lustvolles Brennen.. mit seinem Gürtel hat er genau meinen Kitzler getroffen.. ich schreie leise auf, aber er lacht nur.. ‚Wenn du Lärm machst, wissen die Nachbarn gleich, was für ein verdorbenes Luder du bist.‘ Wieder lacht er, und diesmal landet der Gürtel auf meinem Arsch.. und noch mal, und noch mal .. mit der anderen Hand zieht er meinen Kitzler lang, und lässt mich stöhnen und wimmern gleichzeitig. Dann packt er mit beiden Händen mein Becken.. ich spüre wie sein Schwanz an meinem nassen zuckenden Loch ansetzt.. sacht streicht er mit seiner Spitze über meinen Kitzler, meinem nassen Spalt.. um urplötzlich an meinem Arsch anzusetzen, und sich langsam rein zudrücken. Ich zucke nach vorne, ich will das nicht, es schmerzt.. grob drückt er meinen Oberkörper aufs Bett.. ‚Zuck noch mal weg, Schlampe, und du wirst es bereuen,‘ zischt er. Wieder setzt er an, diesmal härter und dringt prompt mehrere Zentimeter ein.. Ich beiße vor Schmerz ins Kissen, um nicht schreien zu müssen. Die Balkontüre ist immer noch auf.. Langsam schiebt er sich tiefer.. ‚Na, mein kleines Dreckstück, wie gefällt es dir? Du magst es doch bestimmt, was ich mache, gib es doch zu.. du willst dass ich dich so benutze..‘ Bei seinen Worten fängt er erst langsam, dann immer härter an, mich zu ficken.. ich bin verzweifelt, ich kann ihm nicht widersprechen.. sein Worte treffen mich so tief.. ich will es wirklich, ich sehne mich nach seinen Beschimpfungen.. mein Möse tropft.. sie will auch gestoßen werden, aber ich ich traue mich nicht, irgendetwas zu sagen.. auch nicht, mich selber anzufassen.. er keucht und stöhnt hinter mir, schlägt mir hart auf den Arsch, massiert und knetet meine Pobacken, drückt sie zusammen, fickt mich noch härter.. plötzlich schmeißt er mich auf den Rücken, blitzschnell kniet er über mir.. die Hand wichsend am Schwanz.. ‚Maul auf, du Schlampe, jetzt wird geschluckt!‘ Ich gehorche automatisch, und schon spritzt mir sein geiler Saft in Mund und Gesicht.. mit einer Hand in meinem Haar zieht er meinen Kopf zurück, die andere hält meinen Mund offen.. er spuckt mir in den Mund.. ‚Und jetzt schluck..‘ Ich wimmere in seinem Griff, aber der Ausdruck in seinen Augen verbietet jeden Widerspruch. Ich gehorche.. mit seinem Finger nimmt er eine Spermaspur in meinem Gesicht auf, und lässt mich den Finger ablecken. Meine Fotze zuckt und pulsiert unerträglich.. ich will dass er weitermacht. Er soll mich richtig ficken.. ‚Na, ist meine kleine Nutte geil?‘ Er grinst höhnisch.. Er steht auf.. zieht meinen Lesesessel vor mein Bett, und setzt sich.. ‚Los, mach es dir selbst.. aber schön langsam.‘ Ein Grinsen geht über sein Gesicht, als ich seinem Befehl nachkomme.. er sieht mir zu, wie ich es mir mache, und meine Finger sind unglaublich erlösend für mich.. wichsend sitzt er da.. wenn ich schneller werde, bekomme ich den Befehl wieder langsamer zu werden. ‚Du kommst, wenn ich das will, du kleine Fotze.‘ Ich stöhne und winde mich.. ich will Erlösung, ich will es beenden, aber er ist gnadenlos.. auch er fängt an zu stöhnen.. steht plötzlich neben mir.. seine linke Hand öffnet meinen Mund.. ‚und jetzt komm du Sau..‘ Endlich kann ich zum Ende kommen.. meine Augen schließen sich.. und.. wooow.. was für ein Orgasmus.. ich stöhne wie wild, drücke meinen Rücken durch, so schießt es heiß durch meinen Körper.. im selben Moment spritzt er mir wieder eine volle Ladung in den Mund und ins Gesicht.. ich spüre es kaum.. bin total überwältigt von der Intensität des Höhepunkts.
Er lächelt wieder arrogant. Beugt sich über mich, gibt mir einen Kuss auf die Stirn.. ‚Na, das war für den Anfang nicht schlecht..‘ Er grinst noch mal, und verschwindet wie er gekommen ist, über den Balkon.
Ich liege noch tief in der Nacht wach auf meinem Bett.. voller Scham und Angst. Ich kann nicht verstehen, was da passiert ist.. warum ich das habe mit mir machen lassen. Ich bin so verwirrt, dass ich keinen klaren Gedanken fassen kann. Ich schäme mich so sehr, dass ich mich nicht mal meiner besten Freundin anvertrauen kann, die mich anrief, um zu fragen, wie der Umzug verlaufen ist. Was soll sie von mir denken.. nein.. das kann ich niemandem erzählen..

Meine Balkontüre lasse ich in den folgenden Tagen fest verschlossen.. traue mich auch nicht aus der Wohnung, und lasse mir von Lieferdiensten etwas bringen. Viel Hunger habe ich nicht, denn die ganze Zeit geistert das Erlebte durch meinen Kopf. Zu meinem Entsetzen merke ich, wie sehr es mich erregt, wenn ich länger daran denke. Was zur Hölle stimmt nicht mit mir..? Aber immer wenn ich die Augen schließe, sehe ich seine vor mir, dieser abschätzende, abwertende Blick in seinen Augen.. und wie sehr ich es genossen habe. Nein, sage ich mir. Das macht der nicht noch mal mit mir.. niemals mehr. Das werde ich ihm sagen, wenn ich ihn sehe. Und fasst er mich dann noch mal an, werde ich ihm eine scheuern, dass ihm hören und sehen vergeht. Entschlossen blicke ich zu meiner Balkontüre.. ich lasse mich nicht zur Gefangenen meiner eigenen Wohnung machen.. ich werde mir einen netten Freundeskreis zulegen, und die Sache einfach vergessen.
Der Montagmorgen bricht an.. nun muss ich raus aus meiner Wohnung, meinen neuen Job antreten. Tief hole ich Luft, und trete in den Hausflur. Ängstlich schaue ich zu seiner Wohnungstüre. Nichts ist zu hören, alles ruhig. Schnell schließe ich ab, und laufe die Treppen hinunter, den Autoschlüssel schon in der Hand. Erleichtert seufze ich hinter meinem Lenkrad auf.. geschafft. Den Gedanken an die Heimkehr und eine eventuelle Konfrontation verdränge ich einfach.

Im Büro begrüßt mich Anna, meine nette neue Kollegin, die ich beim Vorstellungsgespräch schon kennengelernt hatte. Der Personalchef war ein sehr angenehmer und freundlicher Mann, den meine Referenzen sichtlich beeindruckt hatten. Mein nun jetzt direkter Vorgesetzter war bei dem Gespräch damals nicht anwesend gewesen, er war im Urlaub. Aber auch er wurde in höchsten Tönen von meiner neuen Kollegin gelobt. Ich solle mal gleich zu ihm reingehen, meinte sie, er würde schon warten. Ich klopfe also an, und höre ein ‚Herein‘.. ich betrete dass geschmackvoll eingerichtete Büro, und schließe die Türe hinter mir. Mein neuer Chef steht mit dem Rücken zu mir vor der beeindruckenden Glaswand, mit einer fantastischen Aussicht. Aber.. irgendwie schrillen plötzlich meine Alarmglocken.. meine Augen werden groß.. der Mann dreht sich fast wie in Zeitlupe um.. ‚Nein..‘, hauche ich.. es ist Tom. Grinsend kommt er auf mich zu.. ich weiche zurück, bis ich die Türe im Rücken spüre.. ‚Nana, du siehst ja aus, als wenn du dich gar nicht freuen würdest, mich zu sehen. Was soll ich denn davon halten..?‘ Höhnisch grinst er mich an.. ‚Auf die Knie..‘ Ich zittere.. dass muss ein Albtraum sein, denke ich.. oh bitte, ich will aufwachen.. gleichzeitig spüre ich wieder dieses furchtbare Ziehen in meinem Unterleib, was mich verrät.. warum hat er solche Macht über mich.. nein, diesmal lasse ich das nicht zu.. meine Hand tastet suchend nach der Türklinke, raus hier, ist mein einziger Gedanke. Er zieht die Augenbrauen hoch. ‚Muss ich mich wiederholen, Schlampe?‘ Seine starken Hände drücken mich in die Knie.. ‚Na los, hol ihn raus, du weißt, was du zu machen hast.‘ Meine Gedanken schreien nein, nein, nein, ich mach das nicht, ich will es nicht.. aber.. ich schäme mich so sehr dafür.. aber ich kann nicht anders, als sein Blick meinen einfängt, muss ich ihm gehorchen.. meine zitternden Finger öffnen hastig seinen Hosenschlitz, und ich ziehe den schon steifen Schwanz raus. Ohne weiter zu zögern fange ich an, ihn zu blasen. Über mir kommt ein befriedigtes Grunzen. ‚Vielleicht wirst du doch noch eine gut erzogene Sklavenfotze. Hör mir genau zu, ab heute lässt du deine Balkontüre offen. Und du ziehst dich nackt aus, wenn du nach Hause kommst. Und ich dulde keinen Widerspruch. Der hat eh keinen Zweck, denn du weißt genau wie ich, was du bist.. eine kleine schwanzgeile, fickfreudige Nutte, die sich nichts sehnlicher wünscht, als sich benutzen zu lassen.‘ Seine Worte sind so unsagbar ordinär, aber sie machen mich so unglaublich geil, dass ich mir wünsche, er würde mich sofort ficken.. aber er spritzt nur in meinen Mund, allerdings diesmal tief in meinen Hals. Dann zieht er mich wieder auf die Beine, und sagt: ‚Das wäre dann alles.. für’s Erste!‘ Sein grausames Lächeln jagt mir einen Schauder über den Rücken.. aber.. es fühlt sich gut an,.. sooo gut.

Der Rest des Tages verläuft relativ ereignislos in der Firma.. eine Menge neuer Kollegen/innen stellen sich vor, ich richte meinen Arbeitsplatz ein. Aber immer wieder ertappe ich mich dabei, wie mein Blick zu seiner Bürotüre geht. Und immer wieder erregt mich der bloße Gedanke an seine Dominanz. Auf der anderen Seite schreit mein Kopf, verschwinde, pack deine Klamotten und hau ab.. aber ich kann nicht. Er hat mich schon, und ich denke, er weiß es..

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