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Erotischen Geschichten Porno Geschichten Sexgeschichte bei der Arbeit

sklave

Kalle

Ich bin 1,74 cm groß schlank mit vielleicht einmal 70 kg

habe braune haut, blonde harre mit locken, trage einen string und Strapse.

und trage natürlich Stöckelschuhe.

ich habe einen Pircing in der Zunge und eine Rose am Popo tätowiert und ein Treibel am linken arm .

am mund rechts über der Oberlippe habe ich ein tätowiertes Muttermal
eine Idee von Kalle
er sagt richtig geile Nutten haben ein Muttermal über der Lippe

ich bin 1970 in Recklinghausen geboren worden und wuchs in einer stinknormalen Umgebung auf …Mutter…Schwester …Vater.

das ich jemanden brauche , der alles für mich tut, sich um mich kümmert und dem ich zu gehorchen habe war schon sehr früh ersichtlich ,wenn auch für mich erst im nachhinein.

ich war noch sehr jung da begann ich meinen Körper zu entdecken . in meiner Erinnerung ist nicht mehr sehr viel geblieben aber ich erinnere mich deutlich das ich abends wenn ich im bett gelegen habe und meine Eltern fernsehen sahen , ich mich auf die Seite gelegt habe die beine verschränkt und die arme im rücken verschränkt und mir vorstellte wie mein älterer Bruder sich um mich kümmerte , ,
Verständnis für mich hatte und wenn ich unartig war, mich auch bestrafte

mir meine imaginären fesseln fester zog
mich anschrie

.sie müssen wissen ich stellte mir unzählige Geschichten vor unbewusst erotisch.

ich stellte mir zum Beispiel vor nicht gehorcht zu haben und genoss es domestiziert zu werden.
nein ich möchte nicht halt den mund sonst setzt was

ein zweites wichtiges Ereignis war ein Moment auf der toilette. ich war auch noch sehr jung als ich auf der toilette sass und mein Geschäft verrichtete als plötzlich die Tür aufgerissen wurde und mein Vater mich halb nackt auf der toilette sitzend fotografierte.

später wurde das Foto in jeder Elustren runde immer und immer wieder angeschaut und herumgereicht

und alle lachten und schauten mich dabei an, ich empfand es als auslachen als Erniedrigung aber auch irgendwie schön.

in der zeit holte ich mir zum ersten male einen runter oder vielmehr ich verspürte ein Gefühl das ich nicht kannte.
normalerweise masturbiert man in dem mann die Vorhaut rauf und runter schiebt ich habe damals meine Vorhaut von links nach rechts gerieben mit den Handkanten

ich habe später noch einmal versucht es auf diese art und weise zu machen aber ich bin an der Kondition gescheitert.
es war auf jeden fall ein tolles Gefühl nach langer zeit abzuspritzen

ich stellte mich auch nackt ans Fenster und ein Ehepaar hat einmal gesagt ach wie süß

wie das so ist als Kind durchstreifte ich die elterliche Wohnung wenn meine Eltern nicht zu hause waren und fand dann eines Tages ein Grosses grünes buch mit pornofotos und erotischen Geschichten . eine hatte es mir besonders angetan

zwei junge Boys sitzen an einem einsamen strand und ein dritter mann kommt hinzu der ficken will er greift sich die beiden schlägt sie bis sie gefügig werden

er lässt sie blasen und nimmt sie in verschiedenen Stellungen
als er genug hat lässt er die beiden jungen Boys sich übereinander legen so das sie sich gegenseitig einen blasen können schaut ein bisschen zu wie sich beide reinsteigern und geht.

als ich älter wurde so mit 12 bis 15 Jahre begann ich immer wieder auf die elterliche toilette zu verschwinden und mir alles was einem Schwanz ähnlich sah in meinem Popo zu schieben Klobürste Zahnbürste Kerzen Schraubenzieher einen Hammerstiel. und sie können mir glauben das tat ich oft…

teilweise sassen meine Eltern sogar im Wohnzimmer und dann und wann kam ein klopfen das ich raus soll andere müssen auch mal
ich denke mir heute sie haben es gewusst zumindest das ich mein Schwänzchen reibe

Pornos gefunden manchmal auch in anderen Städten gekauft Videos angeschaut

erstes treffen war schon aufregend am anfang aber dann hatte ich irgendwie angst und der Herr war leider nicht so dominant ich denke ein klaps ins Gesicht und etwas anschreien hätte gereicht um mich gefügig zu machen

Hund sollte mich ficken aber er hatte keine lust ich hab versucht ihm meine Möse schmackhaft zu machen aber er wollte nicht wahr vielleicht gut so den ein hundeschwanz wird erst in der Fotze groß und geht nicht raus bis der rüde fertig ist

pornokinos etwas geblasen wenig gefickt worden stehen bloß rum und gaffen

zu Sex Orten Rastplätze aber auch nicht viel los

auch keine Zärtlichkeit küssen streicheln sich zeit lassen

einmal auf einem Parkplatz habe ich einen geblasen und dann kam der nächste Herr drehte mich um und ich sollte mich bücken er sagte er muss kurz zum Auto . ich wartete und dann spürte ich eine warme Zunge an meinem loch es wahr sehr schön und ich genoss es aprubt verschwand der Herr und nach einiger zeit zog ich mein Höschen wieder an.
an mehreren Abenden auch besoffen auf den Autostrich gegangen zum ersten mal pp und den kleinsten Schwanz überhaupt geblasen

das wahr ein aufregendes Gefühl als Fotze angesehen zu werden

und ich dachte das ist leicht verdientes Geld

und der Ruch von was dreckigen der Autostrich war hinter einem Bahnhof und sehr duster ich fühlte mich wohl als Nutte.

ich lernte dann zufällig Kalle kennen und er lud mich sofort auf eine Nase ein ,

Kalle sieht mir das an denke ich aber lässt sich nichts anmerken kümmert sich nur sehr viel um mich fährt mich überall hin geht mit mir saunen besucht kneipen und immer so ein Geruch von Geilheit

Kalle richt gut

wir unterhalten uns nie über Politik oder so

immer hatte Kalle sexuelle Witze auf Lager

Drei Schüler treffen sich in der Toilette. Sagt der erste: “ Mein Gott, das sieht aus wie… “ Sagt der Zweite: “ Bah, Sperma Der Dritte nippt vorsichtig und stellt fest: “ Aber von niemandem aus meiner Klasse

In einer Toilette steht ein Schwuler und pinkelt. Ein Neger kommt ‚rein, stellt sich neben den Schwulen und packt seine 30 cm aus Der Schwule riskiert einen Blick und sagt staunend: “ Mann, ist das ein Ding. Wie viel verlangst du, wenn du mir den mal reinschiebst ? Sagt der Neger: “ Tja , jeder Zentimeter kostet dich 10 Euro. “ Der Schwule: “ Ich hab‘ aber nur noch 100. Das reicht dann halt nur für 10 cm. “ Der Neger macht bei 10 cm einen Strich und schiebt ihn dem Schwulen bis zur Eruierung hinten rein. Plötzlich geht die Tür auf und knallt dem Neger so auf den Arsch, dass die ganzen 30 cm ‚reinrutschen. “ Oh, Scheiße stöhnt der Schwule, “ jetzt hab ich den ganzen Arsch voller Schulden…“

treffen sich zwei schwule “ du ,gestern ist mir ein Pariser geplatzt im ernst ?“-“ nein im Detlef

er erzählt mir was ausländische Könige für Kinder bekommen haben welcher Monarch was macht aber nur in einfacher form
wie mädchenhaft tai boys sind
Kalle achtete darauf das ich nur dumme und sc
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Antworten zu diesem Thema: (12)

» selbst geschribene sex geschichten 09.09.10
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teil2
wie mädchenhaft tai boys sind
Kalle achtete darauf das ich nur dumme und schwule Sachen erfahre

und falsche Daten Namen zusammenhänge.

seine freunde machten das auch mit so das ich wie auf einer Insel lebte

unwichtige Sachen

ich lernte die Namen von Jeans Pullovern und sowas oder schmink Sachen für feine haut ich sollte ihn auch beraten welche Hosen ihm gut stehen oder schuhe

er hatte viel Geld und er kauft mir auch Sachen

ich war zu naiv um zu verstehen das Kalle mich langsam ranführte
und kalle hatte immer was zu kiffen dabei was mich immer feminin gemacht hat und immer noch macht auch andere substanzen

er kauft mir auch Jeans, leggins und ich sollte mich dann vor ihm zeigen schön eng an den beinen und am Popo
ich bekamm auch strings und kleine hös chen
mir war das zuerst peinlich aber kalle sagte das ist okay er hat geld und strings sind in.

Ich ertappte ihn auch dabei das er mir heimlich zusah
ich fands komisch aber auch irgendwie geil das mir jemand auf meinen popo schaut
Kalle sag das trägt man heute

die alten anziehsachen nahm Kalle und sagte das ist für die heilsarme

wir schauten uns auch Tattoos an und Kalle sagte mir das mir so was auch gut stehen würde

ich total schmal Weichei unerfahren lasse mich treiben .

ich finde es toll das Kalle ein Auto hat und Geld und so spendabel ist.

wir gingen auch in Sexshops wo Kalle Geschäfte zu erledigen hat und er gibt mir 10 dm in münzen und sagt “ geh in eine Kabine und amüsier dich bei mir dauert es etwas länger es waren nur schwulen filme zu sehen das erregte mich . ich setzte mich in eine Kabine begann mein Schwänzchen zu bearbeiten und wartete ich machte schnell um nicht aufzufallen und tat so als ob ich mich gelangweilt hätte.

Kalle holt mich jeden tag ab wir rauchen Grass und ich fühle mich dann so weiblich ein kribbeln im ganzen Körper und ich frage mich ob ich normal bin ,

ein junge von 18 Jahren hübsch blaue Augen braune lange haare und eine enge Jeans hat lust auf schwänze

bei Kalle war es auch immer so heiß in der Wohnung das wir immer öfter in Slip und t-Shirt beieinander sassen.
öfters mußte ich auch meine Geilheit zurück halten ich zog mein t-Shirt tiefer kniete mich auf dem Sofa aber Kalle bekam bestimmt mit was sich bei mir tat
was mich auch irre machte war das Kalle immer eine hand am Schwanz hatte das machte mich so nervös ich versuchte immer nicht seinen Schwanz anzusehen aber Kalle war so dominant und aktiv
Er zog mich von der Couch und tanzte mit mir aber nichts weiter wie eine spinne die lauert ich schlief dann meistens im Wohnzimmer und träumte heimlich von einer starken hand die mich sanft fickt

wenn ich dann abends am nächsten tag zuhause war habe ich mir auch manchmal Kalle vorgestellt wie er mich einfach nimmt ohne zu fragen

wir tranken Sekt und nahmen auch eine Nase

in der Sauna wollte ich zuerst mein Handtuch umlassen als mir Kalle das Handtuch wegzieht und mir sagt du hast doch einen schönen Körper und ohne das ich darüber nachdenken konnte schob mich Kalle in die Sauna

innen sassen 3 Männer die uns anschauten aber sonst nur da sassen und schwitzten
Kalle erklärte mir wie ich zu saunen habe und sagt zuerst einmal musst du dich auf der niedrigsten Bank auf den bauch legen
ich legte mich also zu Kalles Füßen und wahr erregt wollte es aber nicht zeigen ,

ich bekam einen steifen und wusste nicht was ich tun sollte

Kalle sagte dann okay und jetzt setz dich eine stufe höher zu mir ich sträubte mich ein wenig . aber alle sagten los sonst wirkt es nicht

dann musste ich aufstehen und alle sahen meinen steifen und fingen an zu lachen.

Kalle zog mich zu sich und sagte das ist normal und mich freuen das ich Gefühle habe. und hatte wieder seine hand an seinen Schwanz er war stolz auf seinen Schwanz betonte er einmal dann ging es unter die Sonnenbank den Kalle sagte das braun schön macht.

danach bin ich heiß versuch es aber zu verbergen aber innerlich bin ich so heiß habe aber bedenken weil Kalle meine Familie kennt und weil ich nicht wusste was richtig ist
wir fuhren danach zu Kalle er legte ruhige Musik auf zündete Kerzen an und reichte mir eine tüte danach kam der Sekt und Kalle erzählte von seinem Lieblingsthema, das er mal raus will aus diesem land ich sagte meistens wenig und rauchte und trank und immer wieder Speed oder so etwas

ich war gut breit und Kalle nutzte die Gunst der stunde stützte mich zur toilette und vergass nicht seine linke hand wie zufällig auf meinem Popo zu schieben in diesem Augenblick war es um mich geschehen ich war so unsicher und aufgeregt mein Körper fing an zu zittern mir wurde ganz heiß und ich vergass alle Hemmungen und drehte mich um und legte vorsichtig meine hand an seinem Schwanz
Kalle ließ einen erregten Seufzer los und drückt mich beide Hände an meinem Popo gelegt fest an sich ich spürte zum ersten male seine kraft. er legte eine hand an meinem Hinterkopf und drückte mich an sich ich spürte plötzlich kalles warme Lippen

und dann drang seine Zunge in mich ein und ich hätte ohnmächtig werden können vor glück er kitzelte mich und war ganz sanft er sagt er hat sich in mich verliebt ich hatte auch dieses warme Gefühl ich war absolut unerfahren und sagt Kalle auch das ich ihn liebe.
wir lagen auf dem bett und Kalle küsste mich sehr Leidenschaftlich streichelte mich und drang dann mit einem ruck in mich ein in der missionarsstellung ich musste sofort stöhnen es war eine mischung aus schmerz und völliger Geilheit
Kalle sagt mir das ich ruhig bleiben soll und das, das meine Entjungferung war als Kalle abspritzte befahl er mir ihn anzuschauen er schaute so lustvoll und schmerzverzehrt und dann die Befreiung als er endlich seine samen in meinen Popo spritzte.
Kalle sagt das ich dieses bild bis zu meinem Tod immer wieder sehen werde und das ich jetzt ihm gehören würde
diese worte hatten für mich damals keine so große Wichtigkeit weil ich schon gelesen hatte das der mann im bett zu Komplimenten neigt und ich auch völlig im rausch vom Sekt und von den neuen Gefühlen ich musste mich nicht verstellen und genoss es immer wieder. das ganze Wochenende

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» selbst geschribene sex geschichten 09.09.10
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teil3

ich zog bei Kalle in die Wohnung hatte nichts außer ein paar Strings in rosa Strapse und Stöckelschuhe war rasiert
hatte blonde haare und war gebräunt ich kannte niemanden wusste nichts und war abhängig denn ich hatte kein Geld und rausgehen konnte ich auch nicht und irgendwie Kalle war mein Stecher und der Sex war richtig gut

Kalle meinte immer du musst mir erst einen blassen damit ich auf touren komme und so war es auch er konnte mühelos 4 bis 5 mal am tag

immer wieder Berührungen von ihm oder nur ein kurzes eindringen damit ich nicht vergesse wie sein Schwanz sich anfühlt. Kalle stellte mir laufend fragen wie sein Schwanz aussieht wie ich ihn fülle was für ein Gefühl ich habe wenn er in meinen mund spritzt, und das sein Schwanz mir gehört und Kalle gehört mein Popo
ich bekam immer neue Dessous und Pornos und war in einem drogenrausch ich machte mir um nichts Gedanken war ganz feminin

später kam Kalle immer öfter später nach hause und umgarnte mich nicht mehr so wie früher ich fühlte mich wie seine privatnutte wenn Kalle lust hatte nahm er mich einfach zog mir das Höschen aus und drang in mich ein rammelte mich durch und ging einfach wieder ohne ein wort Kalle sagte das er mehr Abwechslung braucht öfter einen dreier

Kalle schaut nur zu
zwei freunde bumsen mich und Kalle schaut zu und immer wieder schau ich ihn an

Fotzen tausch
der Herr kam rein mit seiner Fotze . wir durften uns nicht anschauen uns wurden die Augen verbunden und dann durchgevögelt ausgelacht verarscht sinnlose befehle gegeben wie sitz und aufstehen weitermachen süße
in schwule Läden gehen

wenn ich mit Kalle mal raus durfte dann nur mit Sonnenbrille auch nachts
ich lies mich darauf ein um Kalle nicht zu verlieren denn er war alles was ich hatte und draußen … ich hatte angst rauszugehen und Kalle ließ mich auch nicht und anziehsachen hatte ich auch nicht ich hatte nur Nutten Sachen ich konnte meine locken kämmen mich rasieren ohne mir weh zu tun meine Fingernägel lackieren und Männer heiß machen und zu verwöhnen ich liebe die Erniedrigung ich fühle mich feminin und unterwürfig
Kalle gab mir dann auch Hormonpräparate und ich fühlte mich immer mehr wie eine Stute dumm und nur dazu da meinem Herrn zu gehorchen

am einlas habe ich dann meinen Mantel ausgezogen und meine Stöckelschuhe angezogen ich fand es geil von den Männern angeschaut zu werden und Kalle genoss das sehr er küsste mich manchmal leidenschaftlich und beobachtet dann wie die anderen Männer reagieren oder er sitzt auf einem Barhocker und ich muss neben ihm stehen die rechte hand auf meinem Popo wenn ich kein Röckchen anhabe dann eine freakhose eng und elastisch so das mein Popo mit string locker hin und her wackelt und die anderen Männer ihre Freude haben. für mich ist das erotisch demütigend Lustobjekt a das ist mein leben

Mädchen kannte ich gar nicht hatte auch keine Vergleichsmöglichkeiten Kalle hat mich entjungfert und mich getrimmt keine Nachrichten oder Bücher kein Radio oder Gespräche nur gay Pornos
Kalle der mir sagt was ich zu tun habe von der Position des Salzstreuers bis zu Kalle der mich aufs Töpfchen bringt
ich habe Kalle zu gehorchen oder ich muss bestraft werden mit Schlägen oder einsperren

ich war schon immer ein weichei schon in der schule war ich eher ein zurück haltender junge hatte enorme angst wenn ich von jungen eingekreist wurde und so war ich artig um Kalle nicht zu verärgern und fühlte mich angekommen wo ich meine lust ausleben konnte
ich hielt seinen Schwanz beim Pipi machen und Kalle wischte mir meinen Popo ab. ich durfte mich nicht am pipimann und an meinem Popo berühren Kalle zog mich an und aus Kalle gab mir zu essen
Kalle trocknete mich ab

später dann wie zufällig zu freunden oder Geschäftspartnern mitgenommen und es wurde jedesmal Sekt getrunken und gekifft und im laufe des abends musste ich tanzen
zuerst sträubte ich mich aber Kalle wurde laut schrie mich an fragte ob ich ihn blamieren will oder was zog mich an den harren klatschte mir eine oder befahl mir zu hüpfen und ich wurde erzogen
und dann fing ich meistens an zuerst den Schwanz vom Geschäftspartner zu lecken und zu blasen im laufe der zeit auch bis zum anschlag.

dann kam ich aus der fickmatratze manchmal 2 oder 3 tage nicht raus weil ich von 2 bis 4 freunden dann ständig gefickt wurde manchmal gab es keine Unterbrechung
wenn der eine Herr mich gerade durch gebumst hatte war ich schon wieder am blasen dann kam der dritte zum blasen dran und währenddessen war der nächste Schwanz schon wieder meine popoMuschi am bearbeiten.

Kalle sagte dann das ich auch Geld dazuverdienen muss für die ganze Feierei und Dessous für mich und Kalle würde mir auch ein Konto anlegen damit ich später mal was habe.
Kalle hatte einen bekannten mit einem Nachtklub von 2400 bis Open end also wenn der letzte Kunde befriedigt ist. Kalle meinte zu mir das ich natürlich Hr. Keiter miete für das Zimmer zu bezahlen hätte Handtücher Kondome gleitcreme pp . und das Hr. Keiter auch das recht hat mich jederzeit zu benutzen später kam ich auf bis zu 7 Freiern täglich..
Hr. Keiter sagte immer Nutten legen sich nur zum besamt werden hin

Pornofilme gedreht

dann verkauf nach Spanien

von dort aus gegen Waffen auf eine griechische Insel verkauft.
wenn wir einen gast befriedigt hatten mussten wir nach einer kleinen Sektflöte auf ein Podium stellen und uns drehen erotische Bewegungen machen und den Gästen auf den Schwanz und in die Augen zu sehen der höchst bittende konnte uns sofort mitnehmen aufs Zimmer

reicher mann sperrte mich in seinen Keller
durch den sklavenvertrag gehörte ich ihm und er konnte mit mir machen was er wollte er fickte mich 3 mal täglich und sonst nur maniküre Pornos und warten im laufe der zeit sehnte ich mich sogar nach ihm

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» selbst geschribene sex geschichten 19.09.10
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teil 4

Sklave

Die Inhaber dieses Schriftstücks ist Eigentümer und somit Herr des Sklaven.

§1 Dienstantritt

Mit Betreten der Wohnung bzw. des von dem Herrn ausgewählten Dienstortes beginnt der Sklavendienst. Ein Anspruch auf Rückgabe besteht nicht. Der Sklave kann seine Bereitschaft zu dienen und erzogen zu werden keinesfalls zurücknehmen. Jeder Befreiungs- oder Überredungsversuch des Sklaven, den Dienst abzubrechen, kann konsequent unterbunden werden.

§2 Dienste und Befehle

Die Gestaltung der Erziehung zum gehorsamen Untergebenen, sowie die Erziehungsmethoden obliegen ausschließlich dem Herrn. Der zu erziehende Sklave hat sämtliche Dienste und Befehle seines Herrn, ohne Widerspruch, bedingungslos auszuführen.

§2.1 Arbeiten.

Der Sklave hat sämtliche ihm angetragenen Arbeiten ( z.B. Haushalt) ohne Entlohnung mit größter Sorgfalt auszuführen.

§2.2 Sexuelle Dienste

Der Sklave muss alle Weisungen zur sexuellen Befriedigung seines Herrn Folge leisten.

§2.3Demütigungen

Das Küssen von Füßen und andere erniedrigende Anweisungen hat der Sklave ohne Zögern auszuführen. Dies gilt auch für Befehle bei deren Ausführung er Ekel und Abscheu empfindet
.
§2.4 Dienst für Dritte

Befiehlt der Herr Dienste an Dritte, so sind diese auch durch den Sklaven auszuführen. Tritt der Herr das Befehlsrecht an dritte ab, so hat sich der Sklave auch diesen Herren bedingungslos zu Unterwerfen.

§3 Artgerechte Haltung des Sklaven

§3.1 Dienstkleidung

Der Sklave führt seine Dienste nackt, oder in von dem Herrn bestimmten Kleidungsstücken oder anderen Körperbedeckungsteilen aus.

§3.2 Fesseln und Knebeln

Um Fluchtversuche und Abwehr von Strafen zu Verhindern, darf der Sklave in Ketten oder anderen Fesseln gehalten werden. Diese dürfen so eng wie möglich angelegt werden. Sie müssen nur soweit gelockert werden, wie zur Ausführung der Befehle und ausreichender Durchblutung erforderlich. Um Widersprüche und lästige Bitten zu Ersticken, darf der Sklave jederzeit geknebelt werden. Zur Führung des Sklaven kann der Herr eine Halskette, Leine oder Zügel anbringen.

§3.3 Essen und Trinken

Der Sklave hat keinen Anspruch auf bestimmte Nahrungsmittel. Es sind lediglich die Grundbedürfnisse des Sklaven zu decken (z.B. Wasser, Brot, Essensreste und Vitaminpräparate).

§3.4 Befehlsfreie Zeiten
Befehlsfreie Zeiten können so gestaltet werden, dass sie nicht zu bequemen Erholungspausen für den Sklaven werden. Der Herr kann sicherstellen, dass diese Zeiten dem Sklaven keine Gelegenheit bieten, sich eigenmächtig aus der Sklavenrolle zu befreien. Gegebenenfalls darf der Sklave angekettet in einer Art Gefängnis untergebracht werden.

§4 Gehorsam und Strafen

§4.1 Durchsetzen von Befehlen bei Widerspruch

Der Herr hat das Recht, den Sklaven mittels Strafen zur Ausführung seiner Befehle zu zwingen. Nach der erzwungenen Zusage des Sklaven den Befehl doch auszuführen, kann der Herr die angewandte Folter / Strafmethode noch um ein gewisses Maß fortsetzen, als Strafe für den Widerspruch.

§4.2 Falsches Verhalten oder schlecht ausgeführte Befehle

Der Sklave hat dem Herrn stets auf den Knien, den Blick nach unten gerichtet, mit vorgebeugtem Oberkörper und den Armen auf dem Rücken verschränkt, zu begrüßen und ihn dabei unaufgefordert die Stiefel zu lecken. Der Sklave hat seinem Erzieher mit ,,Herr anzusprechen. Der Sklave hat in ganzen Sätzen zu sprechen. Fragen des Herrn sind mit ,,Ja, Herr oder ,,Nein, Herr. Zu beantworten. Bei ungebührliches Verhalten kann der Herr das Strafmaß so wählen, dass der Sklave dies nicht wiederholen wird. Wiederholungen können entsprechend härter geahndet werden

. §4.3 Härte der Strafen

Das Strafmaß bestimmt allein der Herr. Die einzige Obergrenze des Strafmaßes ist die Verletzbarkeit der Gesundheit des Sklaven Schmerzempfinden, Entblößung oder Ekelgefühl des Sklaven begrenzen das Maß der Strafe grundsätzlich nicht. Der Sklave kann lediglich durch Aussprache eines „Safewords“ den Herrn auf seine Belastbarkeitsgrenze hinweisen, woraufhin der Herr jedoch noch ein gewisses Maß die Bestrafung fortsetzen kann, um den Sklaven für sein ungebührliches Verhalten zu züchtigen. Das Erziehungsziel der Abrichtung zum gehorsamen Sklaven kann nämlich nur durch Maßnahmen erreicht werden, wenn das Strafmaß etwas über das erotische Schmerzempfinden des Sklaven hinausgeht und der Sklave somit an neue Schmerzgrenzen herangeführt wird.

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» selbst geschribene sex geschichten 19.09.10
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teil 5

Allgemeine Regeln:

* Dem Sklaven ist es untersagt, ohne Erlaubnis seines Meisters zum Orgasmus zu kommen.
* Dem Sklaven ist es verboten, sich zu berühren, außer wenn sein Meister ihn dazu auffordert.
* Der Sklave darf keinen sexuellen Kontakt zu anderen Männern haben, es sei denn sein Meister befiehlt es.
* Der Sklave gelobt dem Herrn in jeder Hinsicht vollständigen Gehorsam. Sein Körper, Geist und seine Zeit gehören vollkommen Ihm.
* Der Sklave hat das Recht zu weinen, zu schreien und zu betteln, aber er erkennt die Tatsache an, dass diese Gefühlsregungen keinen Einfluss auf seine Behandlung haben müssen. Außerdem weiß er, dass sein Herr, wenn er sich durch seine Laute gestört fühlt, ihn knebeln kann, oder ihn auf andere Weise zum Schweigen zwingen kann.
* Der Sklave hat die Pflicht, die Wohnung in einem ordnungsgemäßen, sauberen Zustand zu halten.
* Der Sklave hat seinen Körper seinem Herrn jederzeit zur Verfügung zu stellen. Des weiteren erklärt sich der Sklave damit einverstanden, dass sein Herr über das Recht verfügt, seinen Körper anderen zur freien Verfügung zu stellen.
* Der Sklave hat immer zu zeigen, dass er seine Rolle zu dienen und zu gehorchen, akzeptiert, sowohl zu Hause, als auch an anderen, von seinem Herrn befohlenen Orten. Er ist sich dessen bewusst, dass sein Herr seinen Körper und seinen Geist frei nach seinem Wünschen benutzen kann.
* Der Sklave hat nicht das Recht, seinen ursprünglichen Namen zu behalten, er wird von seinem Meister zu gegebener Zeit einen neuen Namen erhalten, auf den er zu hören hat. Bis zu diesem Zeitpunkt, wird der Sklave von seinem Meister nur mit „Sklave“ angesprochen.
* Der Sklave hat sehr sorgsam mit seinem Körper umzugehen, d. h. er wird seinen Körper nach allen Regeln der Kunst pflegen. Außerdem hat er die Pflicht, seinen Körper jeden Tag von sämtlichen Körperhaaren zu befreien.
* Der Sklave wird jede ihm gestellte Frage ehrlich und direkt beantworten. er ist bereit, seinem Herrn jederzeit Auskunft über seinen körperlichen und seelischen Zustand zu geben. Wenn der Herr von seinem Sklaven verlangt, offen und ehrlich über Dinge zu reden, die ihn belasten oder quälen, so darf der Sklave dies nicht als Erlaubnis interpretieren, zu winseln oder sich zu beklagen.
* Er wird seine Antworten höflich und respektvoll formulieren, und dann ehrfürchtig auf die Entscheidung seines Herrn warten, die er dann dankbar akzeptieren muss.
* Der Sklave verpflichtet sich, das geistige und körperliche Eigentum an seiner Person vollständig seinem Herren zu übergeben. Der Herr kann über dieses Eigentum nach seinem Willen verfügen.
* Der Sklave verpflichtet sich, alle seine persönlichen Ansichten, Wünsche, Bedürfnisse und Kritiken auf das absolut unumgängliche Maß zu reduzieren. Er übernimmt die Wertvorstellungen seines Herren und wird versuchen, diese so gut es im möglich ist nachzuleben.
* Der Sklave erlaubt es dem Herren ausdrücklich, ihn zu bestrafen. Sei es wegen Verfehlungen aus diesem Vertrag, anderen Verfehlungen oder nach freier Entscheidung des Herren. Er wird keine Kritik an der Strafe an sich oder an der Höhe des Strafmaßes üben.
* Der Sklave wird sich bedingungslos an alle Regeln halten, die neben diesem Vertrag schriftlich oder mündlich aufgestellt wurden. Er ist sich bewusst, dass jeder Regelbruch bestraft wird.
* Der Sklave wird sich mit allen Kräften bemühen, seinem Herrn perfekt zu dienen, gehorsam zu sein und vorausschauend jene Handlungen zu unternehmen, die sein Herr von ihm erwartet.
* Der Herr garantiert dem Sklaven, keinerlei Handlungen vorzunehmen, die bleibende Schäden an Geist oder Körper des Sklaven nach sich ziehen können. Ausgenommen tätowirungen pircing oder ähnliches
.
* Der Herr ist sich bewusst, dass das Wohlergehen des Sklaven ausschließlich von ihm abhängt und wird alle notwendigen Handlungen vornehmen, dieses Wohlergehen im Rahmen dieses Vertrages sicherzustellen.

.
* Wenn der Meister nach Hause kommt, hat der Sklave sofort die ihm zugewiesene Position einzunehmen.

* Als Sklave bist Du weniger als Nichts!
* Du hast Dich selbst aufgegeben und lebst ausschließlich als devoter Sklave.
.
* Dein Körper und Geist gehören dem Herrn, der jederzeit und überall damit tun und lassen kann, was er will.
* Du erfüllst jeden Willen des Herrn widerspruchslos und unverzüglich. Deine Wünsche und Neigungen sind dabei uninteressant!
* Ohne anders lautende Anordnung lieferst Du dich stets total , als Sklave auch ungeschminkt und ohne lackierte Nägel, ohne Vorbehalte zur Vornahme jeder Art von Fesselung, körperlicher Züchtigung, quälender Behandlung und sexuellen Praktiken homosexueller Natur der Gnade des Herrn aus!

* Wenn Dein Herr kommt, nimmst du die devote Auslieferungsstellung ein: mit angelegten Fesseln, kniest Du nieder, öffnest leicht die Schenkel, beugst dann den Oberkörper gestreckt ganz zurück; Sklaven ziehen zuvor die Vorhaut ganz zurück,
* Du wirst nicht nur vom Herrn, sondern auch von damit beauftragten Dritten behandelt. Du kannst jederzeit vorgeführt und/oder verliehen werden.
* Jeder geringste Verstoß gegen die Regeln wird bestraft. Du hast dich deiner Behandlung lautlos, ohne Stöhnen, Schreien oder Weinen zu unterziehen!
* Du antwortest nur, wenn Du direkt angesprochen wurdest.
* Aufgaben, die Dir auferlegt werden, beantwortest Du stets mit: “ Ja, Herr.“

* Beim Oralverkehr ist Sperma stets zu schlucken!
* Dein Sklavenleben endet bei uneingeschränktem Vertrag mit dem Verzicht deines Herrn.
.
*
* Du bist stets glatt rasiert (Intim und Achseln)!

* Auf Anordnung hast Du jederzeit und allerorts einzelne Kleidungsstücke (Schuhe, Strümpfe, Slip,, Hemd/Bluse usw.) abzulegen, dich teilweise zu entblößen und die Geschlechtsteile frei zu zeigen, oder dich ganz zu entkleiden, splitternackt zu präsentieren.
*du hast kein Recht auf sexuelle Befriedigung, Du mußt hingegen damit rechnen, jederzeit sexuell benutzt zu werden.
* Auf Anordnung befriedigst du dich jederzeit selbst bis zum Höhepunkt!
* Als Sklave darfst Du dich, ohne Anordnung, nicht selbst befriedigen.

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» selbst geschribene sex geschichten 19.09.10
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teil 6

Anrede des Herrn:

* Der Sklave wird immer respektvoll und ehrfürchtig über seinem Herrn reden. Er wird ihn immer mit „Herr“, „Gebieter“ oder „Meister“ anreden.

Bestrafung bei Vergehen:

* Der Sklave weiß, dass Vergehen gegen die Absicht und den Inhalt dieses Vertrages zu besonders harten Bestrafungen führen. Er wird diese ertragen und für seine Erziehung dem Herrn danken. Die Art und Weise der Bestrafung ist allein Sache des Herrn, welcher dem Sklaven deutlich machen sollte, wann und warum eine Strafe zu erwarten ist.

Rechte des Herrn:

* Der Sklave ist verpflichtet, alle Aktivitäten seines Herrn zu erdulden, die nicht in diesem Vertrag ausgeschlossen werden.
* Der Herr hat das Recht, ihm Schmerzen zuzufügen, wenn es ihn danach verlangt.
* Alle Rechte und Privilegien, die nicht in diesem Vertrag geregelt sind, gehören dem Herrn. Er kann, wenn er will, davon Gebrauch machen.

Pflichten des Herrn:

* Der Herr ist für das Befinden seines Sklaven verantwortlich.

Private Regeln:

* Ist der Herr zugegen, bestimmt er, ob und wie sich der Sklave zu kleiden hat.
* Ist der Sklave mit seinem Herrn in einem Raum, bittet er ihn um Erlaubnis, wenn er den Raum verlassen will. Er hat hierbei den Grund zu nennen und wohin er gehen möchte.
* Zu den Mahlzeiten wird der Sklave seinen Herrn bedienen.
* Wenn der Sklave zu seinem Herrn, oder dieser zu ihm spricht, hat der Sklave aufmerksam zu sein, und seinen Blick zu senken, wenn es nicht anders befohlen wird.

Rechte für die Öffentlichkeit:

Kleidung des Sklaven:

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Befehlen sie dem Sklaven sich innerhalb der Räumlichkeiten ständig nackt oder in Frauenkleidung aufzuhalten. Zum Zeichen seiner Unterwürfigkeit sollte er ein Halsband oder etwas anderes, je nach ihren wünschen tragen.
Nacktheit soll ihm verdeutlichen das er sich auf der untersten Stufe des seins befindet und die Frauenkleidung soll ihn lehren das weibliche als das einzig höhere zu respektieren. Außerdem soll sich der Sklave daran gewöhnen sich seinem Herrn nackt oder in ungewohnt devoter Form zu präsentieren. Das Halsband erinnert in stets daran das er die Rolle des Sklaven übernommen hat und auch leben muss.

________________________________________

Geben sie dem Sklaven zu gegebenem Zeitpunkt einen neunen Namen. Solange sprechen sie ihn nur mit Sklave an. Bedenken sie, je demütigender der Name für den Sklaven ist, desto größer ist die Wirkung (z.B. hält er sich für sehr männl. sollten sie ihm einen weibl. Namen geben, ist er dick oder dünn, einen dies bezogenen. Auch ein auf einen kleinen Penis bezogener Name eignet sich sehr gut).

Durch diese Umbenennung soll ihm laufend gezeigt werden das er keine eigene Persönlichkeit mehr besitzt.
________________________________________

Lassen sie alle Hausarbeiten und Dienstleistungen von dem Sklaven erledigen, er muss alles widerspruchslos durchführen. Begleiten sie sein tun durch ständig hart ausgesprochene verbale Demütigungen. Strenge Überwachung und Bestrafungen bei Verfehlungen sollten dazu gehören.

Mit den Aufgaben und Demütigungen soll ihm vorgeführt werden, das er nur ein objekt und Diener seines Herrn ist. Außerdem gefällt ihnen doch auch das sie jemanden haben der alles für sie erledigt und bedingungslos ihrem Befehl gehorcht. Oder ??
________________________________________

Befehlen sie dem Sklaven sein gesamtes Sexualleben in ihre Hände zu geben, sie allein bestimmen ob und wann er einen Orgasmus hat. Zudem muss er ihnen jeden sexuellen Wunsch bedingungslos und sofort erfüllen.

Diese totale Hingabe soll ihn lehren das er kein Anrecht auf eigene sexuelle Gefühle oder Selbstverwirklichung hat. Haben sie kein Mitgefühl und zeigen sie ihm das es nur nach ihren wünschen geht und er keine zu haben hat.
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Der Sklave muss sie um alle persönlichen Belange (z.B. Toilettengang, Körperreinigung, etc.) um Erlaubnis bitten. Anschließend hat er ihre Entscheidung abzuwarten und dementsprechend zu handeln.

Seinen Körper nicht unter Kontrolle halten zu dürfen soll ihm zeigen das er keinen eigenen Einfluss mehr auf sich selbst hat.

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Der Sklave hat nicht zu reden. Wenn er eine Frage gestellt bekommt, muss er sie ihnen sofort und ehrlich beantworten. Er muss ihnen ohne wenn und aber, über alle Fragen die ihn Körperlich oder Gedanklich betreffen jederzeit Auskunft geben.

Damit soll ihm deutlich gemacht werden das der Herr über seine Gedanken und Körperlichkeiten herrscht, aber auch das sie verständnisvoll und gerecht sind.

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.

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Wenn sie ihre Freizeit planen (sei es innerhalb oder außerhalb der Räumlichkeiten), muss der Sklave dankbar und widerspruchslos alle Aktivitäten annehmen., die Entscheidung muss bei ihnen allein bleiben.

Keine eigene Freizeitgestaltung lehrt ihm das er immer nur ein Sklave ist, doch es kann ihm auch zeigen wie gut es sein Herr mit ihm meint.

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:
* das Tragen von weiblicher Unterwäsche, nicht für andere sichtbar.
* sichtbares Tragen weiblicher Kleidung.
* Benutzung von Make-up, eine weiblichen Frisur.
* das Tragen eines weiblichen Namens
* typisch weibliche kosmetische Behandlungen wie Körperenthaarung
* Antrainieren weiblicher Bewegungen und Verhaltensweisen

* Maßnahmen die den Penis verbergen (z.B.das Tragen enger Mieder oder Schamlippenhöschen).

Vorteile für Sie:

.
* Durch das für ihn demütigende Auftreten wird der Sklave noch empfänglicher auf die wünsche des Herrn eingehen.
* Nach kurzer zeit werden Sie merken das der Sklave intensiver auf die Sauberkeit und pflege seines Körper achten wird.
* Durch die Kleidung wird der Sklave hübscher anzuschauen sein und sich viel eleganter bewegen.
* Als Frau wird der Sklave Sie zärtlich verwöhnen auch ohne ständig an seine eigene Befriedigung (abspritzen) zu denken.
* Hausarbeiten gehören jetzt innerlich noch mehr zu seinem Aufgabenbereich und Sie werden sehen das er alles gerne erledigt.
* Ihr Sklave kann sichtbar oder unsichtbar in das öffentliche Alltagsleben mitgenommen werden.
* Ein kleiner Bonus ist noch das der Sklave garantiert nicht auf die Idee kommt (was eigentlich unumstrittensein sollte) im stehen zu pinkeln

.

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» selbst geschribene sex geschichten 19.09.10
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teil 7

Schritt 1

Zuerst ist es wichtig das sich Ihr Sklave an das anlegen und tragen femininer Kleidung gewöhnt. Nylons eignen sich besonders dafür erste eindrücke zu bekommen und in die Welt des weiblichen einzusteigen. Lassen Sie Ihren Sklaven Nylons anziehen und eine weile tragen, am besten eignen sich für das erste mal Halterlose Nylonstrümpfe. Der Sklave sollte die Strümpfe so wie alles andere alleine anlegen, eine vorherige Einweisung ist dabei aber sehr hilfreich für ihn

Schritt 2

Hat der Sklave die erste Hürde genommen und sich an das tragen von Nylons gewöhnt sollten Sie sich der Unterwäsche widmen. Dafür eignen sich besonders Miederwaren (je enger um so besser), dabei ist es egal ob es sich um einen Bodo oder Zweiteiler handelt.. Anschließend sollte ein kurzes Kleid oder ein kurzer Rock mit Bluse angezogen werden um das Bild zu vervollständigen (das alles auch zusammen passen sollte ist wohl selbstverständlich). Geben Sie ihrem Sklaven am besten wenn er so gekleidet ist einen lächerliche Namen zb. Fotze schlampe nutte hure dummi ficki muschi du nichts

und behandeln Sie ihn auch ständig als wäre er eine andere Person (Anmerkungen wie z.B. das er lächerlich oder tuntig wirkt brauchen Sie sich nicht zu verkneifen).

Schritt 3

Da die eigenen Haare eines Sklaven selten für eine weibliche Frisur geeignet sind ist die Anschaffung einer Perücke sehr Vorteilhaft.bis die harre gewachsen sind zb. Eine kleine strähne im gesicht. Der Sklave hat natürlich ständig darauf zu achten das sie immer gut gekämmt und frisiert ist (wobei auch hier eine kleine Anleitung sehr hilfreich für ihn ist). Um dumme Verunstaltungen im Gesicht zu verhindern sollten Sie ihm auch zum schminken eine Einweisung gönnen, in den wenigsten fällen gibt es Sklaven die es sofort beherrschen. Zeigen Sie ihm wie es gemacht wird und wie es an ihm gut aussieht, erklären Sie ihm auch was wofür gebraucht wird. Welche art von Schminkutensilien sie benutzen möchten (teure Markenartikel, oder zum lernen die billigeren Angebote) liegt an Ihnen.

Schritt 4
Nachdem der Sklave nun schon einigermaßen aussieht widmen Sie sich jetzt den Finger und Fußnägeln zu. Am einfachsten ist es natürlich sie in entsprechenden Farben zu lackieren, doch wirksamer ist es lange künstliche Fingernägel zu verwenden. Ordentlich aufgesetzt und lackiert lassen sie jede Männerhand sehr feminin erscheinen. Auch wenn man die Füße seltener sieht sollten die Fußnägel lackiert werden. Es gehört sich so und vermittelt dem Sklaven ein sehr devotes Gefühl. (Vergessen Sie nicht, auch hier spielt die Phantasie eine wesentliche Rolle. Als Schmuck für den Sklaven eignen sich besonders schöne Fingerringe, breite Halsketten oder Halstuch zum verdecken des Adamsapfels und Ohrenklipse weil die meisten Sklaven keine Ohrlöcher haben.

Schritt 5

Nun folgt einer wohl demütigsten Momente in der Ausbildung für den Sklaven, die hohen Schuhe die er anziehen und ein paar schritte vor Ihnen gehen muss (lachen ist fast immer garantiert). Der Sklave muss so lange in den Schuhen gehen lernen bis er sich absolut graziös und sicher darin bewegen kann. (Vorsicht, es besteht dabei ein gewisses Unfallrisiko). Wenn der Sklave es beherrscht sich in diesen Schuhen zu bewegen werden Sie feststellen das er durch die ungewohnte Körperhaltung (rausgestreckter Po, gerade Beine, usw.) und die vorsichtige Gangart viel weiblicher wirkt. Egal ob der Sklave geht, steht oder sitzt, die Schuhe bewirken immer eine gewisse feminine Körperhaltung.

.

Schritt 6

Wenn der Sklave gelernt hat sich feminin zu kleiden und zu bewegen muss er auch lernen sich feminin zu geben. (Zeigen Sie ihm z.B. wie eine süsse stute sitzt, wie sie ihre Zigarette hält, wie sie ein Glas hält, usw.) Lassen Sie ihren Sklaven in allen Dingen die er macht wie eine stute wirken,. Nach einiger zeit des Übens dürfte es ihm nicht mehr schwer fallen sich feminin zu bewegen und zu benehmen. Fehlverhalten wird natürlich mit Strafe geahndet!

Nachdem Sie aus Ihrem Sklaven äußerlich nun eine ansehnliche Sklavin gemacht haben lassen Sie ihn auch öfter eine sein.

Lassen Sie ihn in femininen Outfit (am besten ein Dienstkleidchen) die Hausarbeit machen.

Das gemütliche Beisammensein kann wenn er ein hübsches Kleid oder dessous einen string strapse tragen muss etwas ganz besonderes sein.

Auch während einer Session hat dieses Outfit seine Vorteile, der Po ist z.B. sehr schnell frei gelegt weil es reicht den Rock hoch zu heben und außerdem mögen manche es ja auch mal unter den Rock zu fassen.

Um mit der Demütigung noch einige Schritte weiter zu gehen führen Sie ihren Sklaven vor.

Am besten geht das natürlich wenn man gleichgesinnte Freunde hat.

Vorführung mit einer Webcam ist auch eine Möglichkeit.
Doch es gibt gerade unter den Anfängern Paare die ihre Neigung lieber zu zweit ausleben möchten. Für die habe ich hier ein paar Vorschläge wie eine öffentliche Vorführung aussehen könnte. Bedenken Sie das dabei sehr viel Phantasie mitspielt und es nicht unbedingt nötig ist andere zu belästigen oder unbeteiligte in peinliche Situationen zu bringen..

1.) Zum Anfang genügt es ihn in Ihrem Auto spazieren zu fahren, allein das Gefühl gesehen werden zu können wirkt schon sehr erniedrigend auf ihn.

2.) Gehen Sie mit ihm zum einkaufen, er sollte dabei aber normale Schuhe tragen, eine normale Hose und eine Jacke (darunter natürlich das nutten. Outfit).

3.) Fahren Sie mit ihm zu einem Mc-Donald drive-in und bestellen Sie sich etwas, anschließend lassen Sie ihn aussteigen und den Müll wegbringen.

Die Erziehung eines Sklaven kann bzw. muss, wie wohl jede Form der Erziehung auch,
folgende Elemente enthalten:

1) Regeln

2) Belohnungen
3) Arten sexueller Bestrafung für Sklaven

Sklavenregeln

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teil 8

Nur durch klare Regeln kann der Sklave lernen, sich so zu verhalten, wie es der ihn dominierende mann wünscht. Die absolut konsequente Kontrolle und Überwachung der strengen Einhaltung dieser Regeln ist der halbe Weg zum Erfolg. Denn nur wenn der Sklave merkt, dass jedes Vergehen und jede Abweichung von den im durch seinen Herrn auferlegten Regeln, sofort und in angemessenem Rahmen bestraft wird, lernt er, dass er damit nicht durchkommt und es ihm besser geht, wenn er sich strikt an die Sklavenregeln hält.

Belohnung von Sklaven

Wenn man einen Sklaven stets nur fordert und bei Verfehlungen bestraft kann er rasch mit Frust reagieren. Dies ist schließlich auch für den Herrn wenig befriedigend und kann mitunter recht anstrengend werden. Das erwünschte Ziel wird so jedenfalls nicht wirklich erreicht. Daher ist es wichtig, den Sklaven in vernünftigem Maß zu loben und auch mal zu belohnen. Dabei liegt der Schlüssel des Erfolgs bei Belohnungen in dem richtigen Maß der Häufigkeit. Im Idealfall sollte es so häufig sein, dass er nicht frustet und dann ggf. resigniert. Jedoch sollte es auch so selten sein, dass er spürt, dass er es nicht geschenkt bekommt, sondern sich darum mühen muss. Die Formen der Belohnung welche bei der Sklavenerziehung eingesetzt werden, können und sollten sehr individuell auf die jeweiligen Personen abgestimmt sein.

Es ist aber selbstverständlich auch möglich, dem Sklaven etwas zu erlauben, das er gerne tut um seinen Herrn zufrieden zu stellen. So darf er ihr z.B. ausgiebig die Füße massieren, oder anwesend sein, während der Herr ein Bad nimmt. Ob mit verbundenen Augen oder sich dabei durch Situps oder Liegestützen für seine Herrn attraktiv haltend, bleibt jedem selbst überlassen.

Eine Belohnung kann auch ein vorher entzogenes Privileg sein. Dies kann z.B. eine wieder gewonnene Freiheit sein, in der der Sklave für eine gewisse Zeit aus seinem Keuschheitsgürtel darf. Oder aber, dass er seinen Herrn mal wieder ausgiebig oral verwöhnen darf. Wie gesagt, hier stehen viele Möglichkeiten offen. Wichtig ist bei der Belohnung jedoch, dass er spürt, dass Sie es nur tun, weil er sich gut und wie gewünscht verhalten hat und Sie es ihm jederzeit wieder entziehen können und entziehen werden, wenn er sich etwas zu schulden kommen lässt oder ungebührend verhält.
Möglichkeiten und Ziele der Sklavenerziehung

Wenn Sie diese Schritte und Grundregeln der Sklavenerziehung beachten, können Sie Ihren Sklaven sanft und langsam, jedoch mit strenger Hand und der nötigen Konsequenz zu Ihrem perfekten Wunschsklaven formen und ausbilden.

So ist es zum Beispiel möglich ihn zu Ihrem Haussklaven abzurichten, der Ihren Haushalt führt, als Putzsklave Ihre Wohnung oder Ihr Haus in perfektem Zustand hält.

Oder einen Körpersklaven, der sich leidenschaftlich um Ihr körperliches Wohlergehen kümmert, für Sie kocht, Sie massiert

Sehr beliebt sind auch Sklavenausbildungen zum Lecksklaven wo sie Ihren Körper mit ihrer Zunge massieren und jeden Zentimeter Ihres göttlichen Körpers mit Küssen übersäen, Ihnen unglaubliche Orgasmen schenken, ohne dass Sie an die Lust und den Genuss des Sklaven und seines Orgasmuses denken müssen. Stellen Sie sich vor, wie entspannend das für Sie sein kann, wenn Sie sich rein auf sich und Ihre Lust konzentrieren können und sich voll und ganz von Ihrem Sklaven verwöhnen lassen können!

Ein weiteres Ziel der Sklavenausbildung kann z.B. sein, dass Sie Ihren Sklaven zu einer TV-Zofe erziehen, also Ihren Sklaven in Frauenkleidung kleiden und ihn schminken, um ihn zu demütigen und ihm vor Augen zu führen, dass Sie ihn nicht länger als Mann, sondern als ihren Sklaven wahrnehmen.

. In extremeren Formen kann er aber auch zu einem Natursekt-Sklaven oder KV-Sklaven erzogen werden. Hier ist jedoch ganz unbedingt auf seine Gesundheit zu achten,

Wie gesagt ist die Keuschhaltung, also die Verweigerung seine Sexualität selbst zu bestimmen, ein sehr mächtiges Mittel sanften Druck auf Ihren Sklaven auszuüben um ihn nach Ihren Wünschen und Vorstellungen zu konditionieren. Hier ist das Ziel, dass Sie Ihren Sklaven komplett unter Kontrolle haben, während Sie auf nichts verzichten müssen.

Sie können ihn sogar zu einem keuschen Cuckold erziehen und sich einen heißen boy zulegen, der Sie sexuell verwöhnt, wie Sie es verdienen, während Ihr Cuckold-Sklave keusch und artig all Ihren Befehlen gehorcht und bittersüß unter dieser Form der Demütigung für Sie leidet. Doch Sie haben ihm ja beigebracht, dass es besser ist, wenn er keusch gehalten wird und dass Sie dennoch auf nichts zu verzichten haben und nur wegen ihm gewiss nicht auf den befriedigenden Sex verzichten werden.

Zusammenfassend

Durch falschen Umgang mit Ihrem Sklaven kann, ähnlich wie bei roten Striemen und blauen Flecken auf seinem Po, auch seine Psyche Schaden nehmen, was unbedingt zu vermeiden ist. Als Rat kann ich Ihnen nur geben: sprechen Sie miteinander, nehmen Sei einander wahr und achten Sie die Wünsche und Zeichen die ganze Zeit über. Kontrollieren Sie, ob Sie noch den richtigen Blickwinkel für Ihren Sklaven haben, denn Ihr Sklave sollte Ihr höchstes Gut sein!

Ich habe mal ein paar Anregungen / Fragen zum Thema Sklavenerziehung.

Bei meinen festen Subs (Beziehung) arbeite ich in deren Erziehung mit Regelbuch, Strafbuch, Aufgabenbuch und Tagebuch.

Tagebuch müssen sie regelmäßig schreiben, ihre Gedanken offenlegen für mich.
Im Aufgabenbuch erhalten sie je nach meiner Lust und Laune Aufgaben für die Zeit zwischen realen Treffen.
Im Strafbuch werden Strafpunkte bei Verfehlungen und Boni bei besonders gut gemachten Dingen festgehalten.
Im Regelbuch sind Vorgaben über gewisse Verhaltensweisen festgehalten.

Beispiel:

1. Regel

2. Regel

1.) Dom hat das Recht, den Sklaven im eigenen Ermessen körperlich zu züchtigen oder Temporärstrafen aufzuerlegen.

2.) Grund, Art und Umfang der Abstrafung ist vor Beginn zu nennen und einzuhalten.
3.) Der Sklave hat sich mit dem Akzeptieren der Abstrafung verpflichtet, die Abstrafung vollständig anzunehmen und verzichtet auf jedes Einspruchsrecht.

4.) Der Sklave muss die zu züchtigenden Körperstellen unbekleidet zur Züchtigung darbieten; auf Befehl hat er die Abstrafung in vollständige Nacktheit zu empfangen.

5.) Auf Verlangen der Herrin KANN der Sklave an Armen und Beinen fixiert werden.
6.) Dem Sklaven ist es untersagt, das zu züchtigende Körperteil während der Züchtigung zu schützen.
7.) Der Sklave darf während der Abstrafung schreien und weinen.
8.) Nach erteilter Abstrafung muss der Sklave dem Herrn für die erhaltene Züchtigung danken.

3. Regel

Die 7 Hauptfehler sind Verstöße im klaren Bewusstsein und voller Freiheit des Handelns.

• Hochmut
• Frechhheit
• Ungehorsam
• Unehrlichkeit
• Heuchelei
• Undank
• Geschwätzigkeit
Die 7 Hauptpflichten sind Anforderungen, die unveränderlich, absolut und immerwährend und absolut verpflichtend sind.

• Demut
• Respekt
• Gehorsam
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teil 9

• Ehrlichkeit
• Selbstdisziplin
• Dankbarkeit
• Verschwiegenheit

4. Regel

Der Sklave ist in einer als Demütigung empfundenen Situation verpflichtet, ständigen Blickkontakt zu dem Herrn zu halten. Jedes Schliessen der Augen, Abwenden oder Senken des Blicks ist strikt verboten.

5. Regel

Jede Strafe ist eine bewusste, reale Grenzüberschreitung des Strafenden gegenüber dem Sklaven mit dem Ziel, durch die Strafe für einen Regelverstoss, für Bocken etc. eine Verhaltensänderung zu bewirken und vor einer Wiederholung abzuschrecken. Strafe führt also niemals zu einer Verstärkung gewünschten Verhaltens, sondern immer nur zu einer Abschwächung unerwünschten Verhaltens

Strafen helfen dem Sklaven, eigene Fehler zu erkennen und die Konsequenzen zu verinnerlichen und somit den eigenen Weg in einer umfassenden Abrichtung zu finden.

Die Grundregeln für Abstrafung und Bestrafung sollen sicherstellen, dass Strafen als reale Strafen verstanden werden.

1.) Abstrafung und Bestrafung sind kein Spiel, sondern reale Erziehungsmittel, getragen vom Anspruch, sadomasochistische Elemente in das tägliche Leben einer realen Abrichtung zu integrieren.
Beispiel:
Eine einfache Auspeitschung ist erst dann Strafe, wenn sie deutlich über die Grenzen der Schmerzgeilheit des Sklaven hinausgeht.

2.) Abstrafungen sollen immer über die singuläre Strafe hinausgehen, um nachhaltige Wirkung zu erzielen.

Beispiel:
Eine Auspeitschung ist erheblich wirksamer in Kombination z.B. mit anschliessender Präsentation der Striemen.

3.) Bestrafungen sollen immer schnell und mit konsequenter Härte erfolgen, um nachhaltige Wirkung zu erzielen.

Beispiel:
Eine schnelle Ohrfeige ist immer wirksamere Bestrafung für kleine Verfehlungen als wenige Schläge mit der Peitsche, erst Stunden danach

.

Zum Beispiel die Erziehung eines männlichen Subs zum dauergeilen analfixierten TV-Flittchen…

Oder die Erziehung zum gehorsamen Hündchen…

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teil 10

Sexpartys wo ich als Nutte hinkam Freiwild

verschiedene Bordelle dann Rauswurf

Strassenstrich
ich wusste nicht mehr weiter was sollte ich tun da dachte ich Strassenstrich ist auch schön und ich kann erst einmal Geld verdienen ich fing an nach 1 Monat hielt ein Auto und nach dem preis sollte ich einsteigen
3 Männer zu 600 euro wir fuhren dann auf einen Parkplatz und ich wurde durchgefickt
1mal 2 mal 3 mal
dann sagte Klaus du Nutte bist in unserem revier hier fickt keiner ohne unsere Erlaubnis du Vich also folgender massen kleine ab jetzt schafst du für mich an klar und der fick eben der geht auf kosten des Hauses klar..

.
ich versuchte abzuhauen

sie drangen in meine Wohnung ein und fickten mich und dann musste ich wieder mitkommen anschafen.

zusammengeschlagen

vergewaltigt

als Callboy dachte ich könnte ich in meiner Wohnung bleiben und Geld verdienen im laufe der zeit verselbständigte sich mein Geschäft. da immer mehr Kunden meine Adressen hatten
kam der eine oder andere einfach mal vorbei um mir Geld zu geben manchmal auch besoffen und randaliered
ich musste sie dann reinlassen um kein aufsehen zu erregen. ich habe mich dann gefügt damit sie ruhig sind manchmal sind die Männer auch einfach auf mir eingeschlafen ohne zum Schuss zu kommen

dann kommt Kalle wieder kommt zu zweit in mein Apartment und beide vergewaltigen mich erst einmal ohne ein wort dann nimmt mich Kalle und sagt na alte Fotze brauchste noch immer schwänze in dein loch, was…
ab sofort beschütze ich dich wieder ist das klar. das war eine rhetorische frage worauf Kalle keine antwort erwartete.

so wurde Kalle wieder Mitbesitzer meines Popos und kassierte 60 Prozent meiner einnahmen und benutzte meine Wohnung als Treffpunkt
ich war auf ein Objekt degradiert etwas was man benutzt das man ausnutzt und seinen spaß hat solange keine andere Fotze da war
irgendwann waren nur noch türken in meiner Wohnung
Kalle ist wohl weiter gezogen die türken sagten mir das ich ihnen 5000 euro schulde ansonsten ging ein tag wie der nächste vorbei
24 stunden fick Verfügbarkeit
im schlaf beim zähneputzen zu zweit zu viert je nach dem

zwischen durch immer wieder Kunden immer wieder unterbrochen von tüte Nase und Sekt so das ich die ganze zeit in einem Dämmerzustand verbracht habe

ich konnte nichts anderes habe keine Bildung und es war bequem ich musste mich um nichts kümmern nur die beine breit machen und genissen ich hatte nie gelernt mit was anderem Geld zu verdienen

nach und nach verschwanden alle Männer aus meiner Wohnung und ich verstand nicht wieso wahrscheinlich hatten sie mich satt oder ich war zu alt 30 und ließen mich zurück.
da ich mich nie um was gekümmert hatte und weder Rechnungen noch sonst was in der Wohnung war wusste ich mir keinen rat ich dachte das ich Annoncen auf geben muss aber ich hatte kein Geld
ich schaute in den Kühlschrank und sah Lebensmittel für 2 tage ich hatte nur meine Dessous und ich verhielt mich wie eine Nutte rannte mit meinen Stöckelschuhen in der Wohnung herum schaute mich im Spiegel an und heulte und wünschte mir Kalle zurück damit ich mich an seinen hals schmeißen kann
er nimmt mich in seine arme und ich spüre seinen harten Schwanz

klingeln
ich weiß nicht was ich tun soll
ich dachte hoffentlich kein Briefträger oder so was und hoffte das meine schwänze wieder nach hause zur Stute kommen als ich zaghaft öffnete stand dort ein mann mitlerer gröesse und sagte während er die Tür aufdrückte
ich habe eine vorschlag

er ist mein Nachbar und weiß Bescheid
er stockte und sah mich mit geilen Augen an
er sah mich von unten nach oben an dann sollte ich mich umdrehen er kam langsam an mich heran und dann spürte ich seinen kleinen harten Schwanz an meinem Popo und der string spante sich weil mein Schwanz auch langsam hart wurde
ich spürte seinem Atem im Nacken
ich übernehme dich jetzt Fotze es läuft alles wie gehabt klar er drehte mich um und schrie mich an klar du Nutte und hob seine rechte hand zum schlag ich hatte nie gelernt mich zu währen und im laufe der Jahre lernte ich zu kuschen und artig zu sein

Kalle musste mir zwei mal ein blaues Auge hauen bis ich gehorcht habe
Kalle sagte immer ich behandel dich wie eine Edelnutte aber wenn du scheiße baust werde ich dich an ein Bordell in China verkaufen

ich nickte und er riss mich rum so das ich wieder mit dem rücken zu ihm stand und an den armen wurde es kalt
im gleichen Moment klicken Handschellen
. der Nachbar führte mich in das Wohnzimmer stellte mich in die Mitte und setzte sich auf die Couch er musterte mich wie eine gefangene beute
dreh dich Fotze rief er so laut das ich unweigerlich zusammenzuckte und dieses Angstgefühl bekam
ich begann mich zu drehen dann rief er mich zu sich stellte sich vor mir und drückte mich in die knie er öffnete seine Hose ließ sie nach unten fallen und drückte mein Gesicht an seinen Slip mit der Grossen beule die zu wachsen schien los rich befahl er
dann began er langsam direkt vor meiner Nase sich auszuziehen
er drückte seinen Schwanz runter steckte ihn mir in den mund und nahm meinen kopf zwischen die Hände und dann schob er mir seinen Schwanz in den mund bis zum anschlag und begann sich zu bewegen
nicht ich habe geblassen sondern ich wurde geblasen
nach ca 10 Minuten spritzte er in mir ab zog sich an und lächelte ab morgen werden hier wieder Kunden kommen also mach dich hübsch du nichts

Porno drehen musste ich dann
und Fotos
eine zeitlang musste ich vor einer Webcam posieren

von dem drogenversteck erfuhr ich erst von der Polizei
sie lachten mich aus und nahmen mich mit in Handschellen und Stöckelschuhen
ich sollte wohl auch den Kollegen zum lachen verhelfen

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im Knast wurde ich zu drei Männern gespert und sie kannten meinen Lebenslauf ich musste sofort meine beine breit machen
später wurde ich dann gegen Kaffee gehandelt oder beim Pokerspiel verloren
die Jungs hatten einen Einfluss das ich immer wieder verlegt wurde oder beim Umschluss durfte ich nach Anmeldung und einigen Orgasmen der Wärter woanders übernachten
Auto fahren nannte es sich wenn ich zu einem auf die Matratze musste
ich musste dann immer Handtücher aufhängen die waren die Fenster und dann reiten
bei der Entlassung noch Sprüche wir melden uns und so ich hatte angst den das waren harte Jungs

wieder Wohnung aber kein Geld und fickerich habe angst so allein und versuche kalle zu finden.
einer erstmal ficken wir beiden hübschen miteinander und dann sag ich dir was ich weiss

und Herr ?? ich habe Kalle schon seit Jahren nicht gesehen und jetzt verpiss dich Nutte.

dann eines abends in einem Sexclub
.ich in Strapse Stöckelschuhe string und Halsband lipglos auf den Lippen
und dort Kalle in Jeans und Hemd mit einer schwulen taischlampe im arm die ihn seinen Schwanz reibt und heiser kichert mein Atem wurde schwer und das herz sackte mir in die Hose vor angst ich trank meinen Sekt aus und wackelte ganz Stute zu Kalle hin er sah mich schaute mich an und war nur interessiert was wohl passiert ich schaute ihm auf den Schwanz und sagte entschuldigen sie Herr

er sagt was willst du Nutte von mir
ich würde gerne wieder für dich anschaffen gehen sagte ich leise und ängstlich.
Kalle lachte laut hals auf riss mich zu sich und legte seine hand auf meinen Popo während er die andere hand noch um seine Fotze gelegt hatte
Kalle zeig mir mal ob du es ernst meinst süße los blas mir einen
ich bückte mich
die andere Nutte musst kalles reisverschluss öffnen und seinen Slip leicht runter ziehen ich roch diese Vertrautheit und der Geschmack von kalles Schwanz ich begann vorsichtig und begann dann kalles Schwanz zu blasen Kalle spritzte gewaltig in mir ab ich war am zittern aber Kalle hilt meinen kopf fest.
als ich mich dann aufrichten durfte lachte Kalle und sagt und jetzt verpiss dich du Fotze morgen 20 Uhr hier ist das klar du Pissnelke

ja Herr sagt ich und ging nach hause

ich machte mir vorwürfe das ich so unterwürfig war aber es war auch ein Gefühl von okay vielleicht nimmt er mich ja..
am nächsten abend war ich pünktlich im Club

Kalle war nicht zu sehen und ich




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