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Meine heiße BBW-Chatpartnerin, Freitag Nachmittag

Nachdem wir nach der Nummer glücklich und zufrieden eingeschlafen waren, war es schon früher Nachmittag, als ich wieder wach wurde.
Susi betrachtete mein Gesicht und lächelte mich sanft an.

„Jürgen, ich finde es wunderschön, dass du tatsächlich zu mir gekommen bist“, flüsterte sie. „Es bedeutet mir unheimlich viel und ich genieße jede Sekunde mit dir. Eigentlich müsste ich dir als gute Gastgeberin jetzt die Stadt zeigen, zumal du noch nie in Stuttgart warst. Aber unserer Wochenende geht so schnell vorbei, da möchte ich jeden Augenblick deine Nähe und deine nackte Haut genießen, verstehst du das?“

„Susi, das deckt sich wunderbar mit meinen Wünschen“, beruhigte ich sie. Ich habe Monate lang darauf hingefiebert, bei dir zu sein und – nichts gegen deine Heimatstadt – Stuttgart interessiert mich im Moment praktisch überhaupt nicht. Ich muss am Sonntag wieder fahren und möchte – genau wie du – jeden Moment an deiner Seite verbringen, möglichst nackt. Dein Bett ist groß und bequem und ich kann gar nicht genug von dir bekommen“, versicherte ich ihr.

Um dies zu unterstreichen, griff ich nach ihren üppigen Brüsten und drückte sie sanft. Susi schloss sofort genießerisch die Augen und legte sich entspannt zurück.
In meiner Beziehung gab es praktisch keinen Sex mehr und ich war noch immer total untervögelt, was mir mein anschwellender Schwanz deutlich machte.

Ich knetete weiterhin sanft ihre Glocken, küsste ihren Bauch und atmete den kaum wahrnehmbaren Duft dieser herrlichen Stute ein. Ich wollte mir jeden Augenblick einprägen, jede Sekunde bewusst genießen, wusste ich doch, dass es so schnell keine Wiederholung geben würde.

Ich lag jetzt zwischen ihren Schenkeln und streichelte ihre Muschi. Susis Schamlippen waren dick und fleischig, weil sie gut durchblutet waren – daran erkannte ich, dass sie auch schon wieder ganz schön erregt war.
Aber ich ließ mir Zeit und streichelte sie erstmal ausgiebig von außen.

Susi konnte das genießen, sie wusste, dass ich sie zu ihrem nächsten Orgasmus führen würde. Unser Wochenende war zwar begrenzt, aber in diesem Augenblick schien die Zeit nur für uns Zwei still zu stehen.

Je nachdem, wie nah ich ihrem Kitzler kam, wurde Susis Stöhnen lauter oder fast unhörbar leise. Ich begann, ihre Schamlippen zu küssen, hielt meine Zunge aber noch zurück. Als ich ihre Muschi mit den Daumen vorsichtig öffnete, gab es ein leicht schmatzendes Geräusch, ihre Erregung machte mich wahnsinnig an!

Ich machte meinen Zeigefinger im Mund nass und streichelte ihre Schamlippen von innen, sparte aber ihren Kitzler aus. Jetzt kam auch meine Zunge zum Einsatz, aber ich leckte nur dort, wo vorher mein Finger war.

Susi wurde immer geiler aber sie steckte das Hinauszögern meinerseits super weg. Ich merkte durch ihr Wimmern und durch das Bewegen ihres Beckens, dass sie es kaum erwarten konnte, dass es richtig los ging.

Irgendwann konnte und wollte ich nicht mehr warten. Ich ertastete mit meinem Finger ihren mittlerweile großen und harten Kitzler und brachte ihn durch kreisende Bewegungen noch mehr auf Touren. Als ich mit meiner Zunge das gleiche Tat, war Susi praktisch schon auf der Zielgeraden.

Ich brach das Lecken abrupt ab und brachte meinen knüppelharten Schwanz vor ihrem Eingang in Stellung. Gierig grabschte Susi nach meinem Rohr und stopfte ihn in ihr heißes, nasses Loch. Der Rest ging wie von selbst.

Ich stieß sie langsam bis zum Anschlag. Vor und wieder zurück, vor und wieder zurück…

„Oh Gott, Jürgen“, wimmerte sie, „du bist der beste Bock, den ich je hatte! Fick mich, fick mich ruhig etwas doller und schneller, ich brauch das jetzt“, flehte sie.

Ich brauchte das ebenfalls, und bei den nächsten Stößen, die ganz nach Susis Wünschen ausfielen, merkte ich, dass es eine Chance auf einen gemeinsamen Orgasmus gab. Susi war so geil, das ihre Erregung praktisch greifbar war und ich konnte mein Abspritzen noch etwas steuern.

Ich rammelte sie jetzt wie eine Maschine mit schnellen, harten Stößen, als ich ihre Fingernägel in meinem Rücken spürte. Sie atmete schnell und flach und als der Orgasmus über sie kam, drückte sie mich so fest an ihren Prachtkörper, dass ich vor lauter Geilheit ebenfalls kam!

Unsere Schreie feuerten uns Gegenseitig an, das letzte zu geben und kurz darauf sackte ich erschöpft auf ihr zusammen. Es war plötzlich so totenstill um uns, dass ich durchs geschlossene Fenster den Straßenverkehr hören konnte.

Mein Gesicht lag auf Susis voluminösen Brüsten und sie streichelte meinen Hinterkopf. Eine Zeit lang lagen wir so da und flüsterten uns Zärtlichkeiten ins Ohr. Dann rutschte ich neben sie, damit sie es etwas bequemer hatte, streichelte ihren Bauch und küsste ihr Ohrläppchen.

Das ging eine ganze Weile so und wir beide sagten nichts und hingen jeder unseren Gedanken nach. Als ich mal wieder ihren Busen berührte, ging ein Zucken durch meinen Schwanz. Ich war schon immer ziemlich potent gewesen, aber ich war auch keine 20 mehr und musste mich doch sehr über mich selber wundern.

Aber ich hatte noch nie eine Frau so sehr begehrt, wie die dralle Susi, es war mit Worten kaum zu beschreiben. Dazu kam meine sexfreie Beziehung und die ganzen Chats und die begrenzte Zeit des Wochenendes. Das alles führte dazu, dass ich tatsächlich wieder einen ziemlich harten Ständer bekam.

Ich sah Susi in ihre wunderschönen Augen und hauchte ihr zu, dass ich schon wieder Lust auf sie hätte.

Ihre Augen weiteten sich zunächst ungläubig, aber dann lächelte sie und tastete vorsichtig nach meinem Schwanz. Ihr Grinsen wurde breiter, als sie merkte, dass ich nicht übertrieben hatte.

Susi küsste mich leidenschaftlich und sie konnte hervorragend küssen! Währenddessen wichste sie meinen Schwanz leicht, was mir aufgrund der Überbeanspruchung etwas weh tat, aber um nichts in der Welt sollte sie damit aufhören!

Ich drückte ihre Möpse in meinen Händen und war in dem Augenblick wahrscheinlich der glücklichste Mann in ganz Stuttgart!

Susi nahm das Massageöl vom Nachtschrank und rieb meinen kompletten Riemen reichlich damit ein. Sie hatte wahnsinnig viel Gefühl in den Fingern und wusste ganz genau, wie fest sie drücken musste, um mich noch geiler zu machen. Sie streichelte meine Eier wichste meinen Schwanz und beugte sich immer wieder zu mir runter, um mich zu küssen.

Ich bat sie mehrfach darum, schneller zu wichsen, aber sie lächelte wissend und wollte das Spiel mit meinem gut eingeölten Schwanz auskosten. Ich dachte, dass das so ewig dauern würde, was einerseits hammergeil aber andererseits frustrierend war, weil der Orgasmus so weit entfernt schien.

Aber Susi steigerte ihre Bewegungen im richtigen Augenblick um eine Nuance, was schon reichte, um mir Hoffnungen zu machen, bald zu spritzen. Sie hätte mich richtig quälen und verrückt machen können, aber das war nicht Susis Art. Sie wollte mich glücklich sehen und als sie merkte, dass es bei mir bald so weit war, schrubbte sie immer schneller, bis ich unter einem gurgelnden Laut tatsächlich schon wieder kam!

Ich weiß nicht, wer sich mehr darüber freute, und auch das ist ein großer Pluspunkt für diese tolle Frau. Sie freute sich einfach riesig mit mir, auch wenn sie für sich selbst im Moment nicht im Entferntesten an einen Orgasmus dachte.

Danach war ich dann wirklich erstmal im wahrsten Sinne des Wortes befriedigt.

Wir verließen tatsächlich das Bett und während ich eine Kanne Kaffee aufsetzte, holte Susi Kuchen aus dem Tiefkühlfach, den Sie im im Backofen auftaute und schön warm servierte.

Ich sah es gern, wenn Susi mit Appetit aß. Das machte ein Vollweib aus, dass sie genießen konnte, und das nicht nur beim Sex. Außerdem würde es dafür sorgen, dass sie ihren tollen BBW-Körper behielt, der mir so gut gefiel.

Wir lümmelten uns nach dem Kaffee auf der Couch, zappten etwas im Fernsehen und blieben bei einem alten Schwarz-Weiß-Film mit Cary Grant hängen.

Ich hielt Susis Hand, und als ich hinter ihr liegend ihren Nacken küsste, bekam sie eine wohlige Gänsehaut.

„Jürgen, ich finde dich wahnsinnig toll“, begann sie. „Ich weiß, dass ich dich nicht für immer haben kann und ich akzeptiere das schweren Herzens. Aber diese Augenblicke, hier auf der Couch und im Bett haben mich zu einer glücklichen, befriedigten Frau gemacht. Und deine Zärtlichkeiten in diesem Augenblick lassen den Wunsch in mir wachsen, noch eine runde mit dir zu vögeln. Wie sieht das bei dir aus?“, flötete sie scheinbar harmlos.

Ich blieb in der Position, ließ aber statt einer Antwort meine Hand unter ihr T-Shirt gleiten. Ja, ihre Nippel waren hart und sie zuckte unter der Berührung leicht zusammen. Fast wie bei einem kleinen Stromschlag.

Ich streichelte ihren tollen runden Bauch. Susi schloss genießerisch die Augen und führte meine Hand zu ihrer Pussy.

Sie war zwar nicht nass, aber schön warm und etwas feucht. Ich streichelte ihre Schamlippen voller Hingabe und Susi atmete tief ein.

„Oh Gott, Jürgen – eigentlich wollte ich wieder mit dir ins Bett, aber um nichts in der Welt stehe ich von der Couch auf“, stöhnte sie.
Sie griff nach meinem Schwanz.

„Nimm mich hier auf dem Sofa!“, bat sie. „In der Missi – ich will dir in die Augen sehen, während du mich fickst.“

Wir schälten uns aus den wenigen Klamotten und es machte uns beide scharf, den anderen so nah nackt vor sich zu haben. Kein Chat in 700 km Entfernung, kein heißes Telefonat ohne die Möglichkeit, den anderen zu berühren.
Wir waren zusammen, jetzt und hier. Ich habe unsere Nummern und Orgasmen seit gestern Abend nicht gezählt, aber das war im Augenblick auch völlig egal. Wir waren schon wieder scharf aufeinander und konnten es ausleben!

Meine Eichel war von den ungewohnten Aktivitäten puterrot, aber mein Schwanz stand wieder zuverlässig wie eine Eins! Ich klopfte mit meinem Pimmel an ihre Lustgrotte und sie ließ mich ein.

Diesmal wurde es kein vor Geilheit wildes Gerammel. Wir nahmen uns alle Zeit der Welt und das Küssen und Austauschen von Zärtlichkeiten ging Hand in Hand mit meinen sanften Stößen in ihr.

Ich hatte mit der Fernbedienung den Ton vom Fernseher ausgeknipst, damit wir uns voll und ganz auf uns konzentrieren konnten. Ab und zu stoppte ich kurz, sah Susi tief in die Augen und wir lächelten uns wissend an. Ja, es gab in diesem Augenblick nur noch uns, alles andere wurde ausgeblendet. In diesem Moment fickten wir nicht, sondern schliefen miteinander, so bescheuert das auch klingt.

Susi sagte mir, dass sie jede Sekunde mit mir genoss, aber keinen Orgasmus haben könnte. Sie würde sich aber sehnlichst wünschen, dass ich nochmals in ihr käme. Bei all den Zärtlichkeiten und der ganzen Nähe hat es dann auch nicht mehr lange gedauert, bis erneut zum Höhepunkt kam. Ohne wilde Zuckungen oder großes Geschrei – ein wunderschöner Orgasmus, den ich unglaublich genoss.

Als wir uns danach eng umschlungen dem Nachspiel hingaben, merkte ich, dass Susi sich falsch eingeschätzt hatte. Sie war noch ziemlich scharf und ich fingerte sie sanft und ausgiebig. Als ich merkte, dass ihre Erregung wuchs, stimulierte ich zielgerichtet ihren Kitzler und zum Schluss wurde unsere Geduld belohnt: Susi kam noch mal in meinen Armen und nachdem der Orgasmus abgeebbt war, lächelte sie mich lieb und glücklich an.




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