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Welpe Teil 5

Innerhalb kürzester Zeit „heirateten“ wir auf dem Standesamt. Natürlich nahm ich, als „Frau“ eines sehr konservativen Mannes seinen Namen an und hieß jetzt Armin Müller. Es war eine sehr kleine Zeremonie. Nur die Trauzeugen, Hans und Erna, waren dabei. Ein anschließendes Mittagsessen im Restaurant war die ganze Feier. Aber das machte mir nicht aus, da es mir nicht um eine Feier ging. Heinz bescherte mir eine Hochzeitsnacht, an die ich noch lange zurückdenken musste und wohl nie vergessen werde. Als wir vom Essen nach Hause kamen, sagte er mir, dass ich nun, auch durch einen Vertrag und mit staatlicher Genehmigung, ihm ganz gehören würde. Dementsprechend besorgte er es mir. Er hatte eine stundenlange Dauererektion (später erzählte er mir, dass er Viagra genommen hatte) und sein Penis befand sich die ganze Zeit in meiner Fotze oder meinem Mund. Er fickte mich in allen erdenklichen Stellungen und zwischendurch blies ich seinen Schwanz und leckte ihn am ganzen Körper ab. Er kam mehrfach und auch mich brachte er zu zwei Orgasmen. Als er fertig war schliefen wir fast 10 Stunden lang ununterbrochen. An Sex war in den nächsten Tagen nicht mehr zu denken.

Wir richteten unser Leben ein und es stellte sich eine gewisse Routine ein. Ich kündigte meine Ausbildungsstelle, da ich mich um Mann und Heim kümmern sollte. Heinz wollte, dass ich mich ganz auf meine Aufgaben im Haushalt konzentriere. Er würde genug verdienen, um seine Familie zu ernähren. Außerdem will er meine volle Aufmerksamkeit, wenn er zuhause ist.
Tagsüber wusch und putze ich alles und kochte und backte die Mahlzeiten. Ich schmierte seine Brote für die Arbeit und räumte seine Sachen weg. Sobald er abends nach Hause kam und an den Wochenenden kümmerte ich mich nur um meinen Mann.
An Wochentagen geht er in Arbeitsklamotten und Schuhen ins Wohnzimmer und setze sich in seinen Sessel. Ich komme dann gleich mit einem kalten Bier zu ihm. Ich stellt das Bier auf ein Tischchen in seiner Nähe und setzte mich auf seinen Schoß. Wir geben uns dann einen Kuss und jedes Mal schiebt er mir dabei seine Hand in die Hose und drückt seinen Finger in mein Poloch. So prüft er immer, ob ich auch wirklich sauber und fickbereit bin. Dann stehe ich auf und helfe ihm seine Arbeitsschuhe auszuziehen. Dann öffne ich den Reißverschluss seiner Arbeitslatzhose und hole seinen Penis heraus und blase und lecke den Schwanz schön sauber. Da er von seiner Angewohnheit, sich nur samstags zu baden bzw. zu waschen nicht abzubringen ist, ist meine Säuberung auch bitter nötig. Meist wird sein Penis steif und dann möchte er, dass ich mich sofort ausziehe. Meist legt er mich dann rücklings auf den Wohnzimmertisch (er ist stabil genug und hat die perfekte Höhe für uns). Er streift die Träger seiner Hose von den Schultern und lässt die Hose und die Unterhose in die Knie rutschen. Dann legt er sich meine Beine an seine Schulter und führt seinen Penis langsam und vorsichtig ein. Heinz ist ein sehr zärtlicher und vorsichtiger Liebhaber. Er möchte mir keine Schmerzen zufügen. Er bewegt sich nur langsam in mir, bis ich eine Erektion bekomme. Sobald ich dann anfange zu stöhnen, steigert er das Tempo und stößt fest und tief zu. Eigentlich komme ich jedes Mal wenn er mich fickt. Allerdings darf ich mich dabei nicht selbst berühren. Heinz möchte, dass nur sein Freudenspender mich zum Orgasmus bringt. Und ich muss sagen, ich genieße und liebe es von meinem Mann zum Orgasmus geführt zu werden. Unterstützt wird das Ganze noch dadurch, dass ich seit dem Beginn unserer Beziehung ein Wichsverbot von ihm bekommen habe. Dadurch werde ich noch schwanzfixierter und will natürlich immer gefickt werden. Umso intensiver versuche ich natürlich, dass er eine Erektion bekommt. Heinz gefällt mein besonderes Bemühen um seinen Schwanz natürlich sehr. Manchmal spielt er mit mir und schiebt mich immer wieder weg, wenn ich ihn blasen möchte und beschimpft mich. Ich wäre eine schwanzgeile Fotze, eine spermafressende Pflanze oder eine notgeile Hündin. Aber natürlich darf ich nicht aufgeben, bis ich endlich an sein wunderbares Glied komme.
An den Wochenenden läuft es unterschiedlich ab. Aber meist werde ich mindestens einmal pro Tag genommen. An den Wochenenden ist Heinz entspannter und ausgeruhter und wir haben einfach mehr Zeit für Sex.
Der schlimmste Tag für mich ist der Sonntag. Heinz geht morgens immer zum Frühschoppen und kommt um Punkt 12.00 Uhr nach Hause. Dann muss das Essen auf dem Tisch stehen und anschließend geht es zum Mittagsschlaf. Hier ist Sex Pflicht und ich muss seinen Schwanz hart bekommen. Da er immer relativ betrunken ist, dauert es seine Zeit und ist meist sehr mühsam. Die Schnäpse beim Frühschoppen wirken nicht erektionsfördernd. Aber sonntags nach dem Essen gibt es einen Mittagsschlaf und es gibt Schwanz für die Süße, wie Heinz es immer so nett ausdrückt. Also blase ich lange und intensiv. Sobald ein bisschen Härte da ist, will er immer direkt in mich rein. Er will den Schwanz dann in mir richtig hart ficken. Das klappt natürlich nicht immer und so muss ich ab und an öfter blasen. Der Fick selbst ist gut wie immer und ich komme auch immer, aber Heinz braucht viel länger. Er müht sich und schwitzt und stößt, aber er gibt nie auf. Er macht immer weiter bis er auch kommt. Ich wäre doch schließlich enttäuscht und beleidigt, wenn ich sein Sperma sonntags nicht bekommen würde. Sobald er gekommen ist, muss ich zusehen, dass er wach bleibt und ins Bad pinkeln geht, bevor er einschläft. Durch den Alkohol ist er schon öfter auf mir eingeschlafen. Dann bekomme ich ihn nicht mehr wach. Sein Penis bleibt dann immer in mir drin und nach ein paar Minuten pisst er einfach los. Er versaut dabei natürlich den Bettbezug und die Matratze und ich muss dann immer alles sauberbekommen. Da es immer schwieriger wurde ihn in diesem Zustand zum Aufstehen zu bekommen, benutze ich nach einiger Zeit eine Urinflasche. Nachdem ich meine „Sonntags Süßigkeit“ (Zitat von Heinz) bekommen habe, rolle ich schnell unter ihm raus und stecke seinen Penis in die Urinflasche. Da er in allen Lagen pissen kann, füllt er die Flasche direkt voll. Anschließend lecke ich ihm noch schnell den Penis sauber und wir können weiter im Bett kuscheln, ohne das Heinz aufstehen muss. Ihm gefällt das mit der Urinflasche richtig gut und er lobte mich dauernd für meine tolle Idee.

Ich habe versucht manche Dinge an ihm und an unserem Zusammenleben zu verändern, aber davon will er nichts wissen. Es wird alles so gemacht wie er will. Zum Beispiel muss ich seine Unterhosen und seine Stofftaschentücher immer mit der Hand waschen. Er möchte, dass seine Frau diese sehr persönlichen Dinge mit den eigenen „liebenden“ Händen für ihn säubert. Ich darf natürlich keine Gummihandschuhe dabei benutzen. Außerdem musste ich stricken lernen, da er nur selbstgestrickte Socken seiner Frau anziehen möchte.
Falls mir seine „Regeln“ nicht gefallen, überzeugt er mich mit seinem Ledergürtel. Allerdings ist das nur noch einmal vorgekommen und da hatte er wirklich keine andere Wahl, sonst hätte ich allen Respekt vor ihm verloren. Also füge ich mich und finde dies auch eigentlich gar nicht schlimm.
Allerdings habe ich eine Sache ändern können. Er darf ihm die Schamhaare und die Haare an den Hoden und seinem After abrasieren. Ich erklärte ihm das ich viel intensiver und besser lecken und lutschen kann, wenn keine störenden Haare da wären (gerade Sonntags muss ich auch den Bereich seines Afters in meine Blas- und Leckaktion einbeziehen, damit er eine ausreichende Erektion bekommt). Er stimmte schließlich zu, aber nur unter der Bedingung, dass ich ihn rasiere.

Ich war glücklich und zufrieden und es lief sehr gut in unserer Ehe. Dann rief meine Mutter an und wollte mich unbedingt besuchen.




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