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Dichter Dschungel, voller seltsamer Pflanzen. Jede von ihnen birgt ein Geheimnis, manches sollte man besser nie ergründen. Neugierig schleicht sie durch das Unterholz, der Boden wird immer weicher — gummiartiger. Sehnsüchtig nähert sie sich der großen Blüte. Ihr schwarzer Körper schimmert in den wenigen Sonnenstrahlen, die durch das Blätterdach dringen. Nur noch wenige Meter bis sie ihr Ziel erreicht.

Plötzlich schlingen sich kräftige Tentakel um ihre Hand- und Fußgelenke und werfen sie zu Boden. Sie liegt auf dem Rücken, ihre Arme und Beine weit auseinander gezogen. Weitere Tentakel kommen auf sie zugeschlängelt, betasten ihren Körper, streicheln ihn. Sie spürt einen sanften Druck auf ihrer feuchten Spalte und ein Tentakel dringt geschmeidig in sie ein. Ein weiterer findet seinen Weg in ihren Po. Vor Lust und Freude will sie schreien, doch auch ihr Mund wird von einem wendigen Pflanzenstrang ausgefüllt.

Ein Blütenkelch schließt sich eng um ihren Kopf und verhindert jede Atmung. Der Strang in ihrem Mund versorgt sie nun mit allem, was sie benötigt, um ihre Lebensfunktionen aufrecht zu erhalten.

Instinktiv zieht sie Arme und Beine eng an ihren Körper, nimmt eine Embryostellung ein. Große, klebrige Blätter wickeln sich jetzt um ihren Körper und ziehen sich eng zusammen. Eingewickelt wie in einem Kokon, verharrt sie in dieser Zwangshaltung, voller Freude auf die bevorstehende Weiterentwicklung.

Die Pflanze gibt ihr Kraft und Erfüllung, langsam wird der vor Lust zuckende Körper angehoben. Sie schwebt über dem Blütenkelch, dessen großer Stempel glitschig und feucht glänzt. Langsam senkt sich ihr Körper dem Stiel entgegen. Die Tentakel ziehen sich aus ihren Körperöffnungen zurück. Noch wenige Zentimeter und sie wird die Gnade der königlichen Blüte empfangen.

… ein Summton verhindert die Weihe — der Wecker klingelt!

***

Verschlafen schlug Miriam die Augen auf und ließ ihren Blick frustriert durch den Raum wandern. Es war der gleiche triste Anblick wie immer. Seit Monaten musste sie schon in dieser fensterlosen Zelle ausharren, unter ständiger wissenschaftlicher Beobachtung.

Durch den Deckenlautsprecher hörte sie die Stimme von Doktor Frank.

»Guten Morgen Miriam, wie geht es dir?«

Sie blickte resigniert und verschlafen zu dem halbdurchlässigen Spiegel, der die komplette gegenüberliegende Wand einnahm.

»Mir geht es blendend, ich fühle mich wie im Paradies.«

Doktor Frank schwieg einen Moment. Er konnte ihr den Zynismus nicht übel nehmen. Dieses unscheinbare Mädchen in der Sicherheitszelle wirkte so normal wie jede andere junge Frau. In ihrem hellgrünen Nachthemd und den wuscheligen Haaren wirkte sie so natürlich und irgendwie auch süß, dass er sie am liebsten zum Trost in den Arm genommen hätte.

Leider war der Schein trügerisch.

»Deine M-Hormone sind heute Nacht unter den Schwellenwert gefallen.«

Die Bezeichnung „M-Hormone“ war eine Erfindung des Forschungsteams um Doktor Frank. Es waren diese messbaren Substanzen in Miriams Blut, durch die man sie vom Rest der Menschheit unterscheiden konnte. Genauere Untersuchungen förderten zu Tage, dass jede Zelle ihres Körpers anders war als alles was die Biologie kannte.

Diese mysteriöse Mutation versetzte das Mädchen unter anderem in die Lage, ihren Körper auf bizarre Weise zu verändern. Doch diese Veränderungen forderten auch ihren Tribut. Sie war auf Sperma angewiesen wie andere Menschen auf Vitamine. Wenn sie nicht regelmäßig mit dieser ungewöhnlichen Nahrungsergänzung versorgt wurde, bekam sie Mangelerscheinungen, die langfristig zum Tod führen konnten.

Miriam strich sich frustriert ihre Haare in den Nacken und zog die Beine eng an ihren Körper. Nachdenklich stützte sie ihren Kopf auf die Knie und schloss die Augen.

»Willst du mir wieder eine Spritze geben?«

Die Antwort kam durch den Lautsprecher.

»Ja, du weißt doch, dass es die sicherste Variante ist.«

»Ich will endlich mal wieder die Sonne sehen! Du weißt ja gar nicht, wie das ist! Ihr haltet mich wie ein Tier. Das verstößt gegen die Menschenrechte.«

Doktor Frank strich sich verzweifelt durch die Haare. Er saß in dem Nachbarzimmer und kämpfte mit sich selbst — sie tat ihm Leid.

»Ich weiß Miriam, aber wir können das nicht verantworten. Du bist ein Opfer deiner Triebe und eine Gefahr für die Menschheit. Wir versuchen, es dir so angenehm wie möglich zu machen, aber du musst vor dir selbst geschützt werden.«

***

Miriam liefen Tränen über die Wangen, sie sehnte sich danach, die Stimme der Königin zu hören. Die Gewissheit, zum Kollektiv zu gehören, war das Schönste, was sie sich vorstellen konnte. Aber als das Kollektiv damals bereit war, die große Reise anzutreten, musste eine hier bleiben. Die Wahl war auf Miriam gefallen. Während die anderen diese Erde verließen, musste sie zurückbleiben und dafür sorgen, dass die Abreise nicht gestört wurde.

Doktor Frank sprach so tröstend, wie es durch den Lautsprecher möglich war, auf Miriam ein.

»Bitte, lege das Halsband um, wenn deine M-Hormone wieder OK sind, geht es dir bestimmt auch wieder besser.«

Miriam schlang ihre Arme um den Kopf, niemand sollte sehen, wie traurig sie war. Diese Scheiß-Wissenschaftler beobachteten sie Tag und Nacht, wussten jede Kleinigkeit von ihr, aber ihre Gefühle gehörten verdammt noch mal nur ihr alleine.

Der Doktor war, auf der anderen Seite des halbdurchlässigen Spiegels, ebenfalls den Tränen nahe. Diese junge intelligente Frau war zur lebenslänglichen Einzelhaft verurteilt. So manchem Massenmörder stand mehr Auslauf zu.

Aber sie besaß das Potenzial, ihre Mutation an andere Menschen weiterzugeben. Dies barg, nach Ansicht der Wissenschaftler, die Gefahr, dass sich die ganze Menschheit in eine spermageile Latexzivilisation verwandelte.

Diese Vorstellung hätte einer kleinen Randgruppe von Fetischisten sicher die Säfte in so mancher Körperöffnung zusammenlaufen lassen. Dennoch stand es außer Frage, dass die meisten Menschen nicht von einer fremden, biologischen Macht kontrolliert werden wollten.

Außerdem widersprach es dem menschlichen Selbstverständnis, sich die Erde untertan zu machen — wenn hier jemand herrscht, dann die Menschen — basta.

»Miriam, lege bitte das Halsband an, damit ich dir das Sperma geben kann.«

»Leck mich am Arsch! Dann verhungere ich eben — ist doch egal — dann könnt ihr mich endlich aufschneiden.«

»Miriam, bitte! Spätestens wenn du die Kontrolle über deinen Körper verlierst, müssen wir dich zwangsernähren, das willst du doch nicht schon wieder durchmachen, oder?«

»Ich will vor allem kein scheiß Elektroschockhalsband anziehen. Gib mir einfach das Zeug, was soll denn schon passieren? Hast du immer noch Angst vor mir?«

Doktor Frank ließ seine „Patientin“ in Ruhe, sie hatte ein Recht auf ihre Gefühle. Er ging aus dem Beobachtungsraum und zog sich einen Automatenkaffee.

Das blöde Ding funktionierte wie immer nicht richtig. Der Automat hatte die perverse Neigung, gelegentlich einfach keinen Becher bereitzustellen. Verärgert musste der Doktor mit ansehen, wie der Strahl aus frischem Kaffee durch das Ablaufgitter rann.

Also warf er erneut eine Münze ein und diesmal landete der Kaffee in einem Becher. Vorsichtig trug er das heiße Getränk in den Beobachtungsraum.

Ein flüchtiger Blick in Miriam Zelle ließ ihn jedoch erstarren. Abwesend stellte er den Kaffee auf die Arbeitsplatte und öffnete einen kleinen Schrank in der Ecke. Dort lagerten die Spermarationen für Miriam, steril abgepackt in kleinen Beuteln. Hastig zog er den Inhalt in eine frische Spritze.

Miriam hatte sich, während Doktor Franks Ausflug zum Kaffeeautomaten, verwandelt.

Ihre Arme und Beine waren angewinkelt, die ehemaligen Handgelenke berührten die jeweilige Schulter und ihre Fersen lagen an den Oberschenkeln an. Die angewinkelten Gliedmaßen waren geradezu miteinander verschmolzen. Die Ellenbogen und Knie bildeten jetzt die Enden ihrer Extremitäten. Auf diesen bizarr veränderten Gliedmaßen stützte sich ihr Körper von dem Bett ab. Miriams Haut schimmerte tiefschwarz, ihre Brüste waren um das Mehrfache gewachsen. Ihr Gesicht glänzte ebenfalls schwarz, jedoch hatte sie keine Augen mehr, dafür aber eine süße Stupsnase und einen fast o-förmigen Mund mit fleischigen, feucht glänzenden Lippen. Ihre Wespentaille stand in einem begehrlichen Kontrast zu dem kräftig runden Hinterteil.

Diese Variante wurde von dem Team „Lutschkrabbe“ genannt. Miriam konnte auf den Stummelbeinen so gut wie nicht laufen. Der Mund war als einzige Körperöffnung für die Spermaaufnahme vorgesehen. Alle ihre optischen Veränderungen appellierten an die Urinstinkte, diesem hilflosen Geschöpf zu geben, was es wollte.

Doktor Frank zog sich hastig eine Atemschutzmaske mit dem Biofilter über, um nicht zu einem willenlosen Opfer der Pheromone zu werden.

Er schob seine Sicherheitskarte durch das Lesegerät und die Tür zu Miriams Zimmer öffnete sich. Langsam ging er in den Raum und schaute sich das faszinierende Wesen aus der Nähe an.

Sicher hatte er sie schon öfter so gesehen, es war ja nicht seine erste „Raubtierfütterung“, aber die bizarre Ästhetik der verwandelten Miriam begeisterte ihn immer wieder.

Der Doktor näherte sich dem Wesen vorsichtig und hielt die Spritze bereit. Es war keine Nadel aufgesteckt, er benötigte den Kolben nur, um den begehrten Samen in den Schlund der bettelnden Krabbe zu spritzen. Aufmerksam führte er die Spritze zu dem sehnsüchtig geöffneten Mund.

Als die Öffnung der Spritze zwischen den feuchten Lippen steckte, spritzte Doktor Frank das Sperma in ihren Schlund. Gierig schluckte das Latexwesen den heiß ersehnten Saft.

Aufgeregt schnappte der gierige Fickmund nach mehr, wie ein Fisch an Land öffnete und schloss sie ihre wulstigen Lippen.

Doktor Frank strich ihr besänftigend über den Kopf. Es war ein Streich der Ironie, dass ihn die Latexhandschuhe vor einem Wesen aus Latex schützten.

Dass sein Schwanz gerade heftig pochend gegen die Stoffhose drückte, war bei dieser Annäherung normal. Er erinnerte sich an die Zeugenberichte, nach deren Aussagen war solch ein Mund das Geilste, was einem Schwanz passieren konnte. Und diesmal zeigte der Doktor Schwäche, sein Verstand verlor gegen die männliche Neugier.

Während er seine Hose öffnete, redete er sich noch ein, es nur zu tun, um Miriam eine kleine Freude zu bereiten. Kaum war sein harter Schaft aus dem Hosenschlitz gesprungen, schon schnappte der gierige Blasmund instinktiv nach dem Schwanz. Und noch bevor der Doktor reagieren konnte, war sein praller Stängel vollständig in der bizarren Körperöffnung verschwunden. Ein heftiger Schauer der Lust schwappte durch seinen Kopf. Kehliges Stöhnen, gedämpft durch die Atemmaske erfüllte den kleinen Raum.

Es war wirklich unvorstellbar geil, nie hätte er sich solch eine Stimulierung vorstellen können. Der umfunktionierte Mund war einzig und allein für das Melken von Schwänzen vorgesehen. Der Kanal nahm seinen Prügel mühelos mit der gesamten Länge auf. Mehrere Ringmuskeln legten sich eng um den Schaft und massierten jeden Millimeter individuell. Über seine Eichel legte sich eine spezielle „Saugglocke“, welche diese besonders empfindliche Stelle außergewöhnlich stark reizte.

Das Latexwesen saugte rhythmisch an seinem Lümmel, nur mit dem Ziel, so viel Sperma wie möglich zu erhalten. Dass er vor Geilheit fast den Verstand verlor, war lediglich eine Art Belohnung für den Spender.

Erschrocken und zugleich begeistert wurde ihm bewusst, dass er seinen Prügel nicht mehr aus dem Fickmund herausbekommen würde.

Erste Kontraktionen seiner Beckenbodenmuskulatur kündigten einen heftigen Samenerguss an und trotz seines vernebelten Verstandes wurde Doktor Frank bewusst, dass er die Situation nicht mehr unter Kontrolle hatte.

Weil eine Katastrophe aber meist eine Verkettung von mehreren Fehlern ist, stellte der peinlich entblößte Doktor mit panischem Entsetzen fest, dass Miriam ihr Halsband nicht trug.

Er hatte schlicht vergessen, darauf zu achten, bevor er in ihr Zimmer ging. Mithilfe einer Fernbedienung könnte er Elektroschocks über das Halsband auslösen, die eine triebgesteuerte Miriam wieder zur Ruhe gezwungen hätten. Außerdem enthielt das Halsband einen Sender, der das Auffinden der „Patientin“ in dem — unwahrscheinlichen — Falle einer Flucht auffindbar machte.

Doktor Frank kam sich vor wie ein Fallschirmspringer, der selbstsicher aus dem Flugzeug gesprungen war, um dann zu merken, dass er gar keinen Fallschirm trug.

Sicher, das Gefühl der Freiheit war grenzenlos, aber der harte Aufprall war nur noch eine Frage der Zeit.

Zu Doktor Franks Erleichterung musste er nicht dem Tod ins Auge blicken, zumindest hatten die Latexwesen bis jetzt noch keinem das Leben genommen. Aber er würde sicher nicht ungeschoren aus dem Raum kommen.

„Kommen“ war ein gutes Stichwort. Nach den ersten größeren Lusttropfen, schossen nun kräftige Schübe seines Spermas in den lockenden Mund der Lutschkrabbe. Es kam ihm vor, als würde er schweben, sein Gleichgewichtssinn arbeitete tadellos, ohne dass er auch nur die geringste Kontrolle über seinen Körper hatte.

Aus den anfänglichen Schüben wurde nun ein konstanter Strom aus Samenflüssigkeit und so wie dieser Saft aus ihm herausschoss, so wurde sein Gehirn mit Lustreizen überflutet.

Allmählich versiegte die Quelle seiner Lenden und gleichzeitig steigerte sich die Lust in seinem Kopf auf ein unerträgliches Maß, bis all die Gefühle explodierten und ihn für einige Momente in eine ungeahnte Ekstase versetzten.

Als er die Augen wieder öffnete, ragte sein Schwanz immer noch prall und tief in den bizarren Fickmund der schwarz glänzenden Drohne. Zum Dank wippte Miriam mit ihrem prallen Po und reizte den Doktor erneut auf einer sehr tief liegenden Triebebene.

Die Angst vor den Konsequenzen ließ ihn den nächsten — größten — Fehler machen. Er nahm seine Atemschutzmaske ab, um auf Miriam einreden zu können.

»Lutsch mir so viel Saft aus den Eiern wie du willst, aber mach nichts, was uns schaden könnte, sonst kann ich für deine Sicherheit nicht garantieren.«

Miriam antwortete nicht, wie auch, wenn der Mund nur noch zum Auslutschen von Schwänzen geeignet ist?

Nach dem zweiten Atemzug machte sich der Doktor auch nicht mehr so viele Sorgen. Beim dritten Atemzug beschränkte sich sein Gehirn lediglich auf die Lebenserhaltung. Er gab sich dem Wesen gänzlich hin und war bestrebt, so viel Samen wie möglich bereitzustellen. Nun hörte er die Stimme von Miriam in seinem Kopf.

»Du musst keine Angst haben, ich nehme mir nur, soviel wie ich benötige, um fliehen zu können. Du würdest in meiner Situation nicht anders handeln.«

Wieder begann sein Penis heftig zu pumpen, er spürte, dass seine gereizten Samenleiter dem erneuten Druck kaum standhalten konnten. In einigen Schüben schoss der frische Saft in Miriam hinein, um sogleich von den entsprechenden Organen verarbeitet zu werden.

Erneut und noch heftiger wurde Doktor Frank von Lust und Gier beherrscht. Er machte sich keine Gedanken mehr um sich und die Konsequenzen.

Benommen von der hohen Pheromonkonzentration beobachtete er Miriam, die ihre Gliedmaße wieder in die ursprüngliche, humanoide Form änderte.

Das schwarz glänzende Latexwesen stand vom Bett auf und wickelte den Arzt fest in das Bettlaken ein. Er konnte sich aus dieser Fesselung wieder hinauswinden, aber es würde wertvolle Zeit kosten.

Als er mumiengleich von Stoff umschlossen war, strich ihm Miriam noch einmal liebevoll über die schweißnasse Stirn. Ihr Mund war zwar immer noch mit unnatürlich wulstigen Lippen versehen, entsprach aber ansonsten wieder der menschlichen Variante. Sie sah ihm tief in die Augen und er hörte ihre Stimme ohne dass sich Miriams Lippen bewegten.

»War das jetzt so schlimm?«

Zur Reglosigkeit verdammt und vor Anspannung stumm, schüttelte Doktor Frank kaum sichtbar mit dem Kopf.

Zum Dank gab ihm Miriam einen sinnlichen Zungenkuss, der den Gefangenen ins Reich der Träume schubste.

Während sie hastig den bescheidenen Kleiderschrank durchwühlte, wurde sie wieder das junge, hübsche Mädchen von nebenan.

Lediglich mit einem Sommerkleid am Leib schlich sie sich aus ihrem Zimmer — dem Gefängnis der letzten Monate.

***

Im Kellergeschoss der Klinik war es allgemein sehr ruhig. Die Räume der unteren Ebene dienten überwiegend als Lager für all das, was ein großes Krankenhaus benötigte. Aus Platzgründen wurde das Beobachtungslabor für Miriam hier unten provisorisch errichtet.

Unscheinbar huschte die durch den breiten Flur auf das Treppenhaus zu. Sie wich den wenigen Mensch, denen sie begegnete, aus und wurde in ihrer unscheinbaren Erscheinung als junge Frau nicht weiter beachtet.

Im Erdgeschoss ging sie möglichst unauffällig, aber zielstrebig, auf den Hauptausgang zu. Mit gesenktem Kopf vermied sie jeglichen Blickkontakt.

Professor Beierle hätte sicher auch keine Notiz von der jungen Dame genommen, wenn sie nicht barfuss durch das Foyer gelaufen wäre.

Neugierig musterte er die Frau und riss die Augen auf.

Miriam erkannte ihn und er kannte sie, wusste um ihre Besonderheit.

Für einen unendlich langen Moment standen sie sich mit weit aufgerissenen Augen und angespannter Haltung gegenüber, dann rannte Miriam so schnell sie konnte auf den Ausgang zu.

Die monatelange Unterversorgung mit Sperma hatte ihren Körper zur Sparsamkeit erzogen. Durch die doppelte Ration heute Morgen, entwickelte sie Kräfte, welche sie selbst überraschten.

Dummerweise war Professor Beierle ein begnadeter Marathonläufer und nahm sofort die Verfolgung auf. Instinktiv vermied Miriam die bewachte Haupteinfahrt des Geländes und rannte hinter das Gebäude. Dort war ein schäbiger Hinterhof, in dem die Müllcontainer der Klinik standen.

Um diesen Schandfleck bestmöglich zu verbergen, umgab ihn eine hohe Betonmauer.

Professor Beierle war hocherfreut, die Ausreißerin schon nach einem kurzen Spurt in dieser Sackgasse stellen zu können.

Umso überraschter war er, als die „Patientin“ ohne abzubremsen auf die Mauer zulief. Mit einem Satz sprang sie an der Wand hoch und rannte den letzten Meter senkrecht empor. Auf dem Abschlusssims ging sie kurz in die Hocke und winkte dem verwirrten Mediziner zum Abschied — dann verschwand sie auf der anderen Seite.

***_***

Dieser Tag war ihr Glückstag. Die Sonne stand hoch an einem hellblauen Himmel und schickte ihre wärmenden Strahlen auf ihre empfindsame Haut, wärmte ihren Körper wie sie es schon lange nicht mehr machte — endlich frei.

Dennoch kam sie sich in dem eleganten Ledersitz etwas verloren vor. Welche abartige Fantasie bringt Menschen dazu, Autositze mit Tierhäuten zu überziehen?

Trotz einer hervorragenden Klimaanlage war ein schweißnasser Rücken nicht zu vermeiden. Außerdem klebten ihre Arme ständig an dem Material fest. Aber sie wollte sich nicht beschweren, das Auto war mindestens eine 5er E-Klasse oder so etwas Ähnliches. Außerdem war der Geschäftsmann, der sie freundlicherweise mitgenommen hatte, sehr höflich.

Ihr Chauffeur war ca. Ende dreißig, trug eine schwarze Anzughose, weißes Hemd und Sonnenbrille. Das Sakko lag auf der Rückbank und er konzentrierte sich auf den Straßenverkehr, was in anbetracht der Geschwindigkeit von fast 200 Km/h auch sehr verantwortungsbewusst war.

‚Ein Manager Standartmodell‘, dachte Miriam, musste darüber lächeln und blickte verlegen nach unten um ihn nicht zu versichern.

Er bemerkte ihr Verhalten dennoch.

»Was ist, fahre ich dir zu schnell?«

»Nö, kein Problem«, presste sie hervor und musterte seine Oberschenkel. Gut trainierte Muskeln zeichneten sich unter der Stoffhose ab. Auch sein gebügeltes Hemd lag straff an dem flachen Bauch an.

Um vom Thema abzulenken fragte Miriam.

»Du machst bestimm viel Sport?«

Er zuckte mit den Schultern reckte das Kinn selbstbewusst vor und antwortete lässig.

»Naja, nicht viel, nur um halt fit zu bleiben — ist gut gegen den Stress.«

Nach einem kurzen Moment des Schweigens kam eine neue Frage von ihm.

»Du hast aber auch eine tolle Figur, das kommt wohl kaum vom faulen Rumliegen.«

»Doch, eigentlich schon«, gab Miriam zu und ihr Fahrer schaute lachend zu ihr herüber, blickte aber in ein ernstes Gesicht. Irritiert konzentrierte er sich wieder auf den Verkehr.

»In deinem Alter musste meine Frau auch nichts für ihre Figur tun. Warte noch mal zehn Jahre, dann verzeiht dir dein Körper keine Sünde mehr.«

Miriam ließ die Erklärung im Raum stehen und wurde sehr nachdenklich. „Warte noch mal zehn Jahre“, hallte es durch ihre Kopf. Sie wusste nicht einmal was sie in der nächsten halben Sunde erwarten sollte. Zehn Jahre war eine so unvorstellbar lange Zeit, das ihr schier schwindelig wurde. Eine Drohne musste nicht in solchen Dimensionen planen, allenfalls Königinnen vermochten es so weit zu blicken.

» … st du eigentlich hin?«

Miriam schreckte aus ihren Gedanken auf und der Geschäftsmann wiederholte seine Frage.

»Wo willst du eigentlich hin?«

»Wohin fährst du?«

»Bis nach Hannover, hab da morgenfrüh einen wichtigen Termin und will mich mal wieder richtig ausschlafen.«

»Kann ich mitkommen?«, kam es Miriam spontan über die Lippen.

Als Antwort bekam sie ein breites Grinsen.

»Von mir aus, wann hat man schon mal eine so angenehme Reisebegleiterin, aber glaube nicht, dass ich dich für irgendwas bezahle.«

Miriam war kurz irritiert, lachte dann aber ebenfalls. Auf diese Idee war sie noch gar nicht gekommen, aber wenn seine Anspielung wahr würde, bekäme sie sicher eine Entlohnung, die für den Manager keine nennenswerten Ausgaben darstellten.

Alles war perfekt, doch dann wurde das Radioprogramm durch eine Sondermeldung unterbrochen.

»… heute Morgen ist eine Patientin aus dem Uniklinikum entkommen, die junge Frau trägt ein knappes Sommerkleid und … (es folgte eine Beschreibung, die genau auf Miriam passte) … wenn sie die Frau sehen, informieren sie bitte die nächste Polizeidienststelle. Vermeiden sie den persönlichen Kontakt, sprechen sie sie nicht an und versuchen sie nicht, die Frau eigenmächtig festzuhalten.«

Der Fahrer drehte seinen Kopf langsam zu ihr und schaute Miriam ausdruckslos an.

»Was kann ein hübsches Ding wie du anstellen, dass die Polizei so ein Theater macht?«

Miriam zuckte übertrieben cool mit den Schultern.

»Keine Ahnung, ich kann doch nicht alles wissen.«

Spätestens jetzt war ihm klar, dass seine Beifahrerin polizeilich gesucht wird.

Er musterte sie prüfend, runzelte die Stirn und lachte.

»Du hast doch kein Maschinengewehr unter deinem Röckchen?«

Miriam dachte kurz nach. Scheiße, genau das wollte sie vermeiden …

… aber warum eigentlich?

Sie erwiderte den Blick des Geschäftsmannes mit einem unschuldigen Lächeln.

»Das ist schwer zu erklären, am besten, ich zeige es dir einfach.«

Der Manager blickte gerade konzentriert in den Rückspiegel, als er an einer Kolonne aus LKW´s vorbeizog und amüsiert auflachte.

»Was willst du mir zeigen? Du hast doch nicht wirklich ein Maschinengewehr dabei, oder?«

Hätte der Oberklassewagen nicht über das komplette Spektrum an Sicherheitselektronik verfügt, würde die Geschichte nun an einem Brückenpfeiler enden. Doch das Fahrzeug kam schlingernd und mit quietschenden Reifen in einer Nothaltebucht zum Stehen.

Das Nahtoterlebnis eines unkontrollierten Bremsmanövers wäre schon Aufregung genug gewesen. Aber nun saß neben dem Geschäftsmann eine schwarze Latexpuppe, die ihn keck anlächelte. Aus der jungen Frau war etwas Bizarres geworden, das ihn dennoch — oder gerade deswegen — spürbar erregte.

Miriam verzichtete darauf, ihren Kopf in die Verwandlung einzubeziehen. Das weibliche Gesicht und die schulterlangen, dunkelblonden Haare wirkten doch beruhigend. Allerdings waren ihre Brüste deutlich größer und schimmerten schwarz und prall. Der wesentlich gesteigerte Umfang ihrer Oberweite, spannte den dünnen Soff des Sommerkleides bis an den Rand seiner Belastbarkeit.

Forsch streifte sie sich mit ihren langen schlanken Armen das nutzlose Kleid über den Kopf und knetete ihre prallen Titten. Sie schob ihr Becken auf dem Sitz vor und winkelte die langen schwarzen Beine etwas ab. Sehnsüchtig fuhr sie sich mit einem ihrer Finger durch die feuchte Möse.

Der Fahrer schaute sich die offensichtliche Aufreizung mit hängendem Unterkiefer an.

»Das … das ist nicht normal.«

Miriam führte den feucht glänzenden Finger von ihrer nassen Spalte zum Mund des verdutzten Fahrers. Sanft legte sie ihn auf seine Lippen. Erst zaghaft, dann gierig, leckte er den Saft von dem schwarzen Finger. Nachdem sie ihre Spalte erneut besucht hatte, sog er den Finger komplett in seinen Mund und leckte ihn sauber.

Als er die Augen wieder öffnete, war auch ihr Kopf schwarz glänzend, die zierlichen Ohren lagen eng an. Ihre Lider waren mandelförmiger — asiatischer — geworden. Sehnsüchtig näherte sie sich ihm und presste ihre weichen, prallen Lippen auf seinen Mund. Begeistert erwiderte er die Zuneigung und presste sich an ihre übergroßen Brüste. Der Mann wurde, wie alle anderen, ein Opfer seiner Biologie.

Er vernahm die Stimme seiner Mitfahrerin ohne das seine Ohren etwas hörten.

»Du darfst keine Angst vor mir haben, wenn du mir vertraust, wirst du ungeahntes Glück erleben.«

***

Kurz darauf saß Miriam in ihrer Latexgestalt mit dem Geschäftsmann im Fond des Wagens und öffnete seine Hose mit unglaublichem Geschick.

Gekonnt blies sie seinen Schwanz, während der Mann ihre Stimme im Kopf hörte.

»Siehst du, wie gefährlich ich bin? Ich will einfach nur leben, aber dafür benötige ich Sperma wie eine Pflanze das Sonnenlicht. Deshalb sperren sie mich in einen Kellerraum und beobachten mich rund um die Uhr.«

Während er trotz seiner außergewöhnlichen Erregung versuchte, einen verständnisvollen Gesichtsausdruck zu machen, erhob sich Miriam und hockte sich auf den Schoß des Mannes. Kaum berührte seine Schwanzspitze die feuchte Spalte, wurde auch schon der komplette Schaft behutsam in den Leib des Wesens gesaugt.

Es waren keine anstrengenden Beckenbewegungen nötig. Die Kontraktionen des Fickkanals erzeugten die nötige Stimulation von alleine. Der Manager konnte sich voll und ganz auf die Brüste konzentrieren. Die schwarzen Wölbungen glänzten ölig und er wurde fast wahnsinnig, weil er immer nur an einem der Nippel saugen konnte.

Während er am Rande der Besinnungslosigkeit eine neue Dimension des Sexes erlebte, ging der Autobahnverkehr, wenige Meter daneben, ungestört weiter.

Miriam nahm seinen Kopf zwischen ihre filigranen Hände, er blickte sie mit gierigen, aber seltsam abwesenden Augen an. Seine Sinne wurden vernebelt durch eine dichte Wolke aus Lockstoffen, die den gesamten Fahrzeuginnenraum ausfüllten.

Leidenschaftlich küsste ihn Miriam und züngelte durch seinen Mund. Die Fickbewegungen wurden immer schneller. Es kam ihm vor, als würde die Zunge der mysteriösen Frau bis in seinen Hals reichen, irgendwie war sie auch größer als eine normale Zunge. Dann explodierte er innerlich, sein Samen wurde regelrecht abgesaugt und jeder Lustschrei verschwand in dem Schlund des bizarren Wesens.

Schwerelos, sorgenlos und zutiefst entspannt lag er auf der Rückbank seines Wagens. Das einzig harte und beständige war sein Schwanz, der tief in dem engen, heißen Körper dieser schwarzen Göttin steckte. Längst hatte sein Körper alle vorhandene Samenflüssigkeit abgegeben und doch gönnte ihm dieses Wesen weiteres Lustempfinden, scheinbar auch zu ihrem Vergnügen. Nach einem heftigen, erschöpfenden und trockenen Höhepunkt war seine körperliche Belastungsgrenze erreicht.

Um dem hechelnden Mann nicht zur Last zu fallen, rollte sich Miriam von ihm herunter und nahm neben ihm auf der Rückbank Platz. Sie fischte ihr Kleid unter dem Sitz hervor und streifte es sich über. Während der Saum über ihren Körper glitt, nahm sie wieder ihre menschliche Erscheinung an.

Schüchtern strich sie sich ihre Haare hinter die Ohren und schaute den immer noch geschafften Mann scheu an.

»Danke, das hat gut getan.«

Mit einem tiefen Atemzug brabbelte der Mann etwas Unverständliches. Miriam öffnete die Tür, um frische Luft hereinzulassen, die Pheromonbelastung war eindeutig zu hoch.

Vergnügt wedelte sie frische Luft in den Wagen und erklärte.

»Keine Angst in zehn Minuten bist du wieder OK, mach einfach die Augen zu und genieße es.«

Schlagartig wich alle Freud aus ihrem Gesicht, denn von Weitem waren Polizeisirenen zu hören. Der Geschäftsmann erkannte ihre Panik und richtete sich benommen auf. Erschrocken schaute Miriam nach hinten, konnte aber noch nichts erkennen.

»Schnell! Du musst weiterfahren.«

»Eine Verfolgungsjagd mit der Polizei können wir nicht gewinnen — es ist zu spät.«

Stattdessen hielt er ihr ein Bündel Geldscheine hin.

»Hier, dass sind 320 Euro und meine Visitenkarte. Das Geld sollte ein paar Tage reichen, rufe mich an, wenn du in Sicherheit bist — beeile dich.«

Miriam nahm das Bündel und küsste ihn zaghaft auf die Wange, dann schoss sie aus dem Wagen.

Im Gleichen Moment bremste ein Streifenwagen scharf vor dem geparkten Auto. Zwei Polizisten sprangen aus dem Auto und starrten auf Miriam.

»Halt stehen bleiben, oder wir schießen!«

Mit einem Satz sprang sie über die Leitplanke und huschte über ein Stoppelfeld auf den Waldrand zu. Ohne eine weitere Warnung eröffneten die Polizisten das Feuer.

Geschockt musste der Geschäftsmann mit ansehen, als Miriam stolperte und gänzlich in dem hohen Gras verschwand.

Als sie wieder aufsprang und offensichtlich unverletzt weiter auf den Wald zu rannte, atmete er erleichtert aus. Sie erreichte den Schutz der Bäume und verschwand im Dickicht.

Unbändige Wut überkam ihn, er stieg umständlich aus seinem Auto, seine Hose hing noch auf Kniehöhe. Ungeachtet der peinlichen Situation brüllte er die Polizeibeamten an.

»Spinnt ihr! Sind wir hier im Krieg oder was?«

Die beiden Polizisten mussten eingestehen, dass sie die flüchtende Miriam nicht getroffen hatten und eine Verfolgung zu Fuß aussichtslos war. Umso entschlossener richteten sie ihre Waffen nun auf den tobenden Manager. Erschrocken blieb er stehen und starrte in die Läufe der beiden rauchenden Dienstpistolen.

»Legen Sie sich auf den Boden, Hände hinter den Kopf und keinen Mucks. Jeder Versuch einer Annäherung wird als Angriff gedeutet. Kraft des Bundes-Seuchengesetzes, stehen sie bis auf weiteres unter Quarantäne.«

***

Miriam rannte eine gute Stunde durch den Wald, bis sie eine Quelle fand. Erschöpft setzte sie sich auf einen Felsen und trank von dem klaren Wasser. Sie wusste nicht, wo sie sich befand, aber der Wald war von Wanderwegen durchzogen, es sollte kein Problem sein, eine Ortschaft zu erreichen. Aber was sollte sie dort? Sie war auf der Flucht und sie würde immer auf der Flucht sein müssen. Sie war eine nutzlose Drohne, ihre Königin hatte sich mit dem Hofstaat davongemacht. Die blöde Arbeiterin wurde zurückgelassen und konnte sterben.

Nein, sie wollte leben! Sie wollte nicht einfach nur eine nutzlose Drohne sein, sie wollte gebraucht werden, aber vor allem wollte sie leben. Verzweifelt saß sie auf dem Felsen und weinte. Die Sommersonne versuchte tapfer, durch das Blätterdach der Bäume zu dringen, um dem Mädchen auf dem Felsen Wärme und Licht zu spenden.




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