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Spezialmassage von Christa

Es war einer jener Tage, die ein Mann in Seinem Leben nicht mehr vergessen kann. Ich heiße Sven, bin 26 und seit 2 Jahren mit Claudia, 19, verheiratet. Wir kannten uns schon im Sandkasten und seit der 7. Klasse waren wir ein festes Paar. An Ihrem 18. Geburtstag haben wir dann geheiratet, meine Eltern waren von Anfang an sicher, Claudia war die Frau meines Lebens und auch Ihre Mutter Christa freute sich über unsere Hochzeit sehr. Von Anfang an wußte ich, daß meine Schwiegermutter Christa Ihren Massageberuf voll auslebte, Sie hatte sogar einen eigenen Salon. Selbst massierte Sie jedoch nur Frauen, was nicht weiter schlimm war. Ihre Angestellten kümmerten sich dann um die Herren. Ihr Salon lief sehr gut und so konnte sich Christa auch immer wieder teure Sachen leisten. Davon profitierte nicht nur meine Frau Claudia, sondern auch hin und wieder ich selbst. Claudia bekam Teures zum Ankleiden, besonders viel sexy Unterwäsche, was unser Sexleben in die absolute Geilheit hinauf hob. Ich bekam mal eine teure Uhr oder wurde zu Beautywochenenden eingeladen, zusammen mit meiner Frau. Eines Tages rief mich meine Frau an und sagte mir, daß an jenem Nachmittag Christa vorbei schauen wollte, um Claudia eine private Massage zu verabreichen. So nahm ich mir für diesen Nachmittag nichts vor, denn vielleicht konnte ich Christa auch zu einer kostenlosen Massage für mich überreden. Zugegeben, Christa sah nicht schlecht aus, trotz Ihrer 54 Jahre. Sie war ein Hingucker, hatte lange Beine, einen geilen Arsch und ordentlich Busen. Trotzdem hätte ich mir niemals vorstellen können, mit meiner Schwiegermutter etwas Intimes zu haben, denn meine Frau war Alles für mich. So war ich dann an diesem besagten Tag bereits mittags zu Hause und gegen 14:00 Uhr kam auch Claudia von der Arbeit. Sie freute sich riesig auf die Massage von Ihrer Mutter, bereitete im Nebenzimmer schon mal alles vor und kurze Zeit später traf auch Christa bei uns ein. Wir haben erst ein wenig geplauscht, dann verschwanden die beiden Frauen im Nebenzimmer, die Türe wurde geschlossen und ich ging auf den Balkon, um ein bisschen zu lauschen, was so bei der Massage getuschelt wurde. Das Fenster war gekippt und ich konnte auch hinein sehen. Claudia, meine Frau zog sich ganz nackt aus und ließ sich dann, von Ihrer Mutter massieren. Eigentlich war das nichts Besonderes, aber die beiden sprachen auch schon bald über mich und meine sexuellen Vorlieben. So lauschte ich gespannt am Fenster und sah ab und an vorsichtig in den Raum. Dabei hörte ich, wie meine Frau von meinem großen, harten Schwengel begeistert war und das alles erzählte Sie doch tatsächlich Ihrer Mutter. Dann hörte ich sogar noch sanftes Stöhnen und als ich wieder durch das Fenster schaute, sah ich, wie meine Schwiegermutter, meiner Frau, die intime Region massierte. Sie fuhr nicht nur mit der Hand und den Fingern meiner Claudia über den Schamhügel, ich erkannte ganz genau, wie Sie meine Frau mehrfach fingerte, was Claudia zu tiefst stimulierte. Bei dem Anblick bekam sogar ich einen Ständer und auch danach blieb mein Penis hart, als Christa Ihrer Tochter die Brüste massierte und man Ihre harten Nippel erkennen konnte. Dabei streichelte Sie den Busen Ihrer Tochter, knetet diese sanft, rieb dann Ihre harten Nippel und ließ sich dann sogar dazu hinreißen, Ihrer Tochter die steifen Nippel ab zu lecken. Claudia genoß die Massage und die Intimitäten Ihrer Mutter voll und ganz und kurz bevor alles dem Ende zu ging, fragte doch tatsächlich Christa meine Frau: „Sag mal, soll ich Sven auch mal massieren ?“ Claudia sah zu Ihrer Mama und meinte: „Warum nicht, es tut dem Körper ja sehr gut. Aber bitte lass es bei einer Massage, Er ist Dein Schwiegersohn, nicht das Du Ihm noch an den Lümmel gehst.“ Christa wägte ab, gab meiner Frau aber zu erkennen, daß Sie nicht desinteressiert war an einem schönen, großen Schwanz. Die Beiden haben dann noch gelacht und sich unterhalten, bis die Massage beendet war, meine Claudia sich wieder an zog und Richtung Türe ging. Sofort huschte ich vom Balkon schnell ins Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch. Dann kamen die Beiden zu mir. Claudia ließ sich gleich neben mir nieder und gab mir einen Kuss, während Christa zum Händewaschen verschwand. Und dann fragte mich meine Frau, ob ich mich denn nicht auch einmal massieren lassen wollte. Ich sagte zu Ihr: „Von Dir Claudia, oder von Schwiegermutter Christa ?“ Sie antwortete mir: „Naja, ich hab Dich schon so oft massiert und wenn Christa gerade mal da ist, könnte Sie Dich doch auch mal massieren. Sie macht das wirklich sehr gut, es könnte Dir gut gefallen.“ Daraufhin antwortete ich meiner Frau: „Du willst, daß ich mich vor meiner Schwiegermutter ganz nackt ausziehe ?“ Claudia grinste mich an, dann lachte Sie und meinte: „Du bist doch sonst nicht so verklemmt, Christa hat schon viele nackte Männer gesehen und Du kannst Ihr Deinen Körper ruhig auch mal zur Schau stellen, so schlecht bist Du ja nun auch nicht gebaut.“ Dann kam Christa zu uns und Claudia bat Sie, mir auch eine Massage zu verabreichen. Christa war einverstanden und bat mich gleich nach nebenan zu gehen und mich schon mal frei zu machen. Ich bin also rüber gegangen, hab am Fenster auch gleich mal den Vorhang zu gezogen und nur einen kleinen Spalt gelassen, durch den meine Frau, sollte Sie uns beobachten wollen, etwas sehen konnte, zog mich ganz nackt aus und legte mich, mit dem Bauch nach unten, auf die vorbereitete Liege. Kurz darauf kamen Claudia und Christa zu mir und ich hörte noch, wie Claudia mir viel Spaß wünschte und wie Sie Ihrer Mutter leise sagte: „Hat mein Mann nicht einen süßen Knackarsch ?“
Dann schloß Christa die Türe und ich war mit ihr alleine, Sie komplett angezogen mit einer schönen engen Jeans und einer schicken Bluse, ich ganz nackt. Christa fragte mich dann: „Na Sven, aufgeregt ? Ich massiere Dir Rücken und Beine, danach drehst Du Dich um und ich mach Deine Brust, Deinen Bauch und nochmals die Beine.“ Und schon ging es los und ich muß gestehen, so wie Sie Ihre Hände ein setzte fühlte es sich herrlich an, an meinem Rücken bis beinahe zu meinem Hintern hinunter gestreichelt und durch geknetet zu werden und dazu dann noch an und zwischen den Beinen und Schenkeln, wobei Sie meinem Hoden manchmal auch richtig nahe kam. Christa begann dann auch ein Gespräch mit mir und wir unterhielten uns sehr innig, auch über Dinge, über die man eigentlich nicht so offen spricht. Sie wollte wissen, ob wir ein ausgeglichenes Sexleben hatten, ob Claudia alles gut macht und kann und sogar, ob Sie mir hin und wieder einen Blasen würde. Ich hab Christa etwas zurecht gewiesen, daß dies Privat sei und ich über so intime Dinge nicht mit Ihr sprechen werde. Dies nahm Sie lachend zur Kenntnis und meinte: „Claudia hat mir schon gesagt, daß Du nicht so offen bist, besonders wenn es um Intimes geht.“ Während Sie mich noch immer am Rücken massierte kam ich ab und an in den Genuß, Ihre Kehrseite in dieser provozierend engen Jeans bestaunen zu dürfen und ich muß sagen, meine Schwiegermutter hatte wirklich einen extremen Knackarsch und ein heißes Fahrgestell. Diese Jeans klebte derart auf Ihren Backen und den Schenkeln, beinahe wie eine 2. Haut und sie fraß sich regelrecht in die Arschritze, wodurch ich schön Ihre beide Backen erkennen konnte, die knackig fest waren. Dann war Sie mit der Kehrseite bei mir fertig und ich sollte mich auf den Rücken legen, was nun für mich ein kleines Hindernis darstellte, denn Christa würde nun auch meinen Penis zu Gesicht bekommen. So griff ich nach einem kleinen Handtuch, drehte mich und legte dieses Tuch über meine Männlichkeit, die doch schon ein wenig angeschwollen war, durch die heißen Berührungen meiner Schwiegermutter. Im selben Moment, als ich mich drehte, kam es mir so vor, als hätte sich das Licht im Raum verändert, wäre etwas dunkler geworden, was bedeuten würde, meine Frau würde vom Balkon aus durch das Fenster zusehen. Jedenfalls begann Christa dann mit der Frontmassage, erst am Hals und auf meiner gestählten Brust, die es Ihr sichtlich angetan hatte, denn Sie überfuhr massiv meine erhärteten Nippel, was mich dann sogar leicht erregte. Dazu hatte ich nun auch noch freie Sicht auf Ihren Oberkörper und es viel mir auf, daß sich in Ihrer Bluse richtig was bewegte. Sollte Christa keinen BH tragen, dann wären Ihre Titten wirklich angenehm groß. So ließ ich Sie machen und bestaunte die Bewegungen Ihres Busens und auch hin und wieder diese unfassbar enge Jeans, die Ihre Schenkel und Ihren heißen Arsch doch so sehr betonte. Nachdem Sie dann auch meine Beine und erneut die Schenkel bis zum Handtuch knapp vor meinem prallen Hoden massiert hatte, nahm Sie mir, ohne Vorwarnung das kleine Handtuch weg und bestaunte das, was darunter nun zum Vorschein kam. Ich hatte beinahe eine Latte, aber noch stand diese nicht, sondern lag leicht gebogen auf meinem nackten Becken. Ich sah Christa an und Sie starrte auf mein großes Teil.

Trotz dessen begann Sie mich dann nochmals, obwohl ich nun ganz nackt vor Ihr auf dem Präsentierteller lag, meine Oberschenkel zu massieren, wobei Ihr aber dann auch irgendwann aus dem Mund folgende Worte rutschten: „Mein Gott Sven, Claudia hatte Recht, Du hast ja wirklich einen schönen, großen Schwanz und Deine prallen Eier deuten darauf hin, daß Sie es Dir vielleicht mal wieder besorgen sollte.“ Ich hab darauf erst einmal nichts gesagt, wartete gespannt, was nun passieren würde und schaute kurz Richtung Fenster. Ich erkannte eindeutig meine Frau, die quasi mit dem Gesicht an der Scheibe klebte und gespannt verfolgte, was Christa mit mir an stellte. Das nächste was ich hörte war: „Sven, vielleicht sollte ich bei Dir mal Hand anlegen, daß würde mir und vielleicht auch Dir gefallen.“ Ich schaffte es nicht einmal mehr zu antworten, Christa hatte Ihre Hände mit Massageöl eingeträufelt und bestrich nun mit Ihrer Hand meinen Schwanz, der daraufhin sofort reagierte und zu einem wahren Prachtprügel an Länge und Steifigkeit wurde.

Trotz dessen begann Sie mich dann nochmals, obwohl ich nun ganz nackt vor Ihr auf dem Präsentierteller lag, meine Oberschenkel zu massieren, wobei Ihr aber dann auch irgendwann aus dem Mund folgende Worte rutschten: „Mein Gott Sven, Claudia hatte Recht, Du hast ja wirklich einen schönen, großen Schwanz und Deine prallen Eier deuten darauf hin, daß Sie es Dir vielleicht mal wieder besorgen sollte.“ Ich hab darauf erst einmal nichts gesagt, wartete gespannt, was nun passieren würde und schaute kurz Richtung Fenster. Ich erkannte eindeutig meine Frau, die quasi mit dem Gesicht an der Scheibe klebte und gespannt verfolgte, was Christa mit mir an stellte. Das nächste was ich hörte war: „Sven, vielleicht sollte ich bei Dir mal Hand anlegen, daß würde mir und vielleicht auch Dir gefallen.“ Ich schaffte es nicht einmal mehr zu antworten, Christa hatte Ihre Hände mit Massageöl eingeträufelt und bestrich nun mit Ihrer Hand meinen Schwanz, der daraufhin sofort reagierte und zu einem wahren Prachtprügel an Länge und Steifigkeit wurde.

Zugegeben, Sie hatte Ahnung, wie man mich geil machen konnte. Alleine der Griff Ihrer Hand und Ihre Finger der 2. Hand, die geil meine Eier bearbeiteten ließen den Schluss zu, daß Sie es mir nun besorgen würde, bis es mir kommen sollte. Und dazu spielte ich mit dem Gedanken, Sie zu bitten, mir jetzt und hier vielleicht doch einen zu Blasen. Da aber meine Frau uns gespannt vom Fenster aus beobachtete, hab ich Sie nicht gefragt, sondern ließ mit mir einfach alles machen. Dazu kam dann aber hinzu, daß meine Hand, wie von ganz alleine, zu Ihrem Schenkel gewandert war, diesen berührte und dort zu streicheln begann. Christa bewegte dies dazu, noch fester und heftiger meine Latte durch Ihre Hand gleiten zu lassen und auch meine Eier noch intensiver zu bearbeiten, was wiederum bei mir dazu führte, daß meine Hand nicht an Ihrem Schenkel blieb sondern schließlich den Weg zu Ihrem heißen, in der hautengen Jeans verpackten, Knackarsch fuhr und ich begann Ihr eine Backe so richtig geil zu streicheln. Dann versuchte ich auch meine Hand zwischen Ihre Backen in den Schritt rutschen zu lassen, was mir an Ihrer Kehrseite jedoch misslang, kurz darauf aber von vorne glückte und ich Sie dann äußerst intim vorne zwischen den Beinen an der Möse massieren konnte. Das hatte Christa sichtlich gefallen und Sie hatte daraufhin sogar die Beine ein wenig gespreizt, damit meine Hand voll durch Ihren Schritt gleiten konnte. Sie hingegen massierte mir wichsend meine harte steife Nudel und ich kam meinem Orgasmus immer näher. Meine Schwiegermutter starrte derweil schon gebannt auf mein hartes Gerät und als ich leicht zu Zucken begann meinte Sie leise: „Ja Sven, lass es einfach raus. Ich will jetzt sehen, wie Du abspritzt.“ Ihre Hand legte an Griffestigkeit und Bewegung noch einen Zahn zu und dann konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ich explodierte und mein Saft schoß mir aus meiner Latte. Ich besudelte mich selbst auf meiner Brust und meinem Bauch und Christa hatte meinen Samen an Ihren Fingern kleben.

Mir war klar, Claudia hatte dies alles mitverfolgt und gesehen, wie Ihre Mutter es mir gerade händisch besorgt hatte. Es wurde nun auch ein wenig heller im Raum und das bedeutete, Claudia war vom Fenster gegangen, was nun Christa dazu bewegte, mir mein Sperma vom harten Schwanz zu lecken und meine Latte für 2-3 Sekunden sogar ganz in Ihren Mund eintauchen zu lassen. Das war für mich noch geiler, als der Handjob und der Orgasmus. Sie hat mich dann netter Weise sauber gemacht und ich zog mich wieder an, bevor Christa mich noch kurz umarmte und mir ein Küsschen auf die Wange drückte. Als ich mit Ihr den Raum verlassen habe und wieder zu Claudia auf die Couch kam, wollte diese wissen, ob es mir gefallen hätte und ob ich mich nun vielleicht öfter von Ihrer Mutter massieren lassen würde. Ich hab gar nichts mehr gesagt, nur noch mit dem Kopf genickt. 2 Wochen später hatte ich meiner Claudia gesagt, daß ich auf eine Fortbildung mußte und für 2 Tage außer Haus wäre. Sie hat dies achtlos aufgenommen, dachte wohl schon gar nicht mehr daran, was Christa vor 14 Tagen mit mir veranstaltete. Zur gleichen Zeit war aber auch Christa, angeblich geschäftlich, unterwegs. Was meine Frau nicht wußte, Christa hatte mich gebeten, Sie zu treffen und so fanden wir uns wenige Stunden später in einem Hotelzimmer wieder. Dort ging es dann schnell zur Sache und ich erlebte einen derartig geilen Fick mit meiner Schwiegermutter, daß wir uns vorgenommen haben, dies auch zu wiederholen. So werde ich wohl nun alle 1-2 Monate auf Lehrgang sein, um mit Christa in den 7. Sexhimmel ein zu tauchen und Sie nach allen Regeln der Kunst her zu vögeln. Dabei mag Sie etwas, was Claudia überhaupt nicht haben kann. Christa liebt es, wenn ich Ihr meinen ganzen Orgasmus voll ins Gesicht spritze. Damit ich dies bei Ihr aber auch mache, obwohl mir das selbst sehr gefällt, muß Sie vor jedem Sextreffen etwas für mich machen. Beim ersten Date lief Sie vor dem Sex in Strapsen, Strapsstrümpfen und Stöckelschuhen vom Hotelzimmer, mit nacktem Busen und ohne Höschen, zum Getränkeautomat durch den Flur des Hotels und holte Eis für kühle Getränke. Dafür war Sie danach beim Sex kaum zu bändigen, so geil hat Sie das gemacht. Vielleicht lass ich Sie nächstes Mal nackt durch die Tiefgarage laufen.




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