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Jonas (BDSM/Bi)

Diese Story ist nicht von mir geschrieben, sondern ein altes „Fundstück“ aus den Tiefen und Weiten des Internets.

Das ich schwul war merkte ich so etwa mit 15 Jahren. Ich sah meinen 1. Pornofilm den ich mir heimlich aus der Videothek ausgeliehen hatte. Ich merkte schnell das mich vor allem die Männer geil machten und weniger die Frauen. Später fing ich an bewusst auf Männer bzw. Jungs zu achten. Aber ich traute mich nicht wirklich dazu zu stehen das ich schwul war. Und so schlief ich zum ersten Mal mit einer Frau als ich 18 Jahre alt war. Und wenn ich ehrlich bin es war ein totaler Reinfall. Zuerst hatte ich Schwierigkeiten überhaupt einen steifen zu bekommen, dann war er endlich hart und ich drang in Sie ein da war es auch schon wieder vorbei da ich innerhalb kürzester Zeit abspritzte. Und als ob das noch nicht alles war verspottete mich das Mädchen danach auch noch und machte sich über meinen Schwanz lustig.

Bis zu diesem Moment hatte ich mir noch keine Gedanken über meine Schwanzgröße gemacht. Musste aber feststellen das er im Vergleich zu anderen doch recht klein war. Ich recherchierte im Internet nach Schwanzgrößen. Dabei erfuhr ich das Schwänze im Durchschnitt wohl 15 cm lang sind, während meiner nur 11cm zu bieten hatte. In diversen Foren erfuhr ich das ich zwar nicht allein bin aber die meisten denen es ähnlich ging wie mir auch kein wirklich erfülltes Sexualleben hatten.

Durch dieses Forum lernte ich dann aber Jonas kennen. Er meinte das es ihm relativ egal wäre wie groß mein Schwanz wäre. Ihn interessierte vielmehr mein Arsch, er wollte mich ficken wann immer er Lust dazu hätte. Und mir müsste klar sein das er bestimmt was ich zu tun hätte. Er wollte mich zu seinem Sexsklaven machen. Zuerst versuchte ich ihn ab zu wimmeln, aber er ließ irgendwie nicht locker. Ich bekam immer wieder E-Mails von ihm die ich zwar las aber nicht mehr beantwortete. Bis er mir dann ein Bild von sich schickte. Auf dem Bild lag er nur mit einem geöffneten Hemd bekleidet auf dem Bett. Sein Schwanz, ich schätzte ihn so etwa 20cm lang stand senkrecht nach oben. Er hatte einen durch trainierten Körper, aber was mich am meisten erregte waren seine Augen. Sie waren blau und sein Blick war irgendwie stechend. Es kam mir vor als wenn er direkt vor mir liegt und mir befiehlt seinen Schwanz in den Mund zu nehmen.

Ich konnte gar nicht mehr anders, ich musste ihm einfach antworten. Während ich ihm schrieb hatte ich sein Bild vor Augen und als ich fertig war und ihn noch einmal las merkte ich das ich wie von Geisterhand in einer Demut geschrieben hatte die ich mir selbst nicht erklären konnte. Trotzdem schickte ich Ihn genauso ab, denn ich wollte ihn. Ich war mir sicher das genau er der Mann war bei dem ich meine Unschuld verlieren wollte.

Seine Antwort ließ unglaublich lange auf sich warten. Erst nach Tagen bekam ich eine Antwort. Er lud mich für Freitag zu sich nach hause ein. Er schrieb aber auch das ich es mir erst verdienen musste, mich von Ihm ficken zu lassen. Für mich hieß das, das ich ihm mindestens 24 Stunden zur Verfügung stellen müsste, erst danach würde er entscheiden ob ich es würdig bin sein Sklave zu sein und damit auch würdig bin seinen Schwanz in meinem Arsch zu spüren. Mir war zwar mulmig bei der ganzen Sache, aber meine Geilheit überwiegt und so sagte ich zu.

Freitagnachmittag fuhr ich zu der angegebenen Adresse. Pünktlich stand ich vor der Haustür und klingelte. Er öffnete mir in Jogginghose und nacktem Oberkörper die Tür. „Komm rein!“ sagte er. Seine Stimme klang sanft aber der Ton war deutlich. Ich trat ein und er schloss die Tür hinter mir. Er führte mich dann in sein Wohnzimmer und setzte sich auf das Sofa. „Dann zeig dich mal!“ sagte er und deutete mir das ich mich ausziehen sollte. Ich fing an mich von oben nach unten aus zuziehen. Nur beim Slip zögerte ich etwas, aber dann stand ich nackt und mit einem steifen Schwanz vor Ihm.

Ich musste mich dann umdrehen und er fing an meine Rosette zu befingern. „Und die ist wirklich noch jungfräulich?“ fragte er mich. Als ich mit Ja antwortete fühlte ich wie einer seiner Finger in mich eindrang. Es tat zwar etwas weh aber ich versuchte ruhig zu bleiben. Dann zog er den Finger wieder heraus. „Damit es Dir klar ist, wenn du mein Sklave wirst, gehört dieses Loch ausschließlich MIR! So lange du mein Sklave bist wird kein anderer Mann seinen Schwanz ins dieses Loch stecken, außer ich erlaube es Ihm. Ich ficke nämlich keine Löcher in denen schon fremde Ihre Lust befriedigt haben! Das gleiche gilt für deinen Schwanz. Steckst du ihn jemals in das Loch eines Mannes, ohne das ich es Dir erlaubt habe, brauchst du dich bei mir nicht mehr melden! Wobei ich sowieso kaum glaube das jemand den Wunsch danach verspürt. Hast du das verstanden?“ „Ja!“ antwortete ich.

„Weiterhin gilt für dich, das du außerhalb dieser Wohnung zukünftig nicht mehr abspritzen wirst. Du wirst, wenn du mein Sklave wirst, genügend Gelegenheit bekommen deine Lust zu befriedigen. Sollte es trotzdem nicht gehen, bekommst du von mir einen eine Keuschheitsschelle angelegt. Diese kann immer getragen werden, also auch auf der Arbeit.“

„Wenn du mein Sklave werden solltest, hast du dich regelmäßig zu rasieren. Ich verlange das du am Körper absolut haarlos bist. Dein Kopfhaar darf bleiben, aber immer anständig geschnitten und nicht länger als 2cm.“ er machte eine kurze Pause. „Hast du das verstanden und bist du damit einverstanden?“ fragte er mich. Ich zögerte zwar einen Moment aber sagte dann „Ja!“ Ich war mir sicher das er mich sofort nach hause geschickt hätte wenn ich auch nur ein Widerwort gehabt hätte.

„Prima!“ sagte er und warf mir einen Jockstrap zu. „Zieh Ihn an, damit ich mir dein kleiner Pimmel nicht ständig ins Auge fällt.“ ich zog das teil an. Mein Arsch blieb darin frei, so das er jederzeit für Jonas zugänglich sein würde. „Dann wollen wir mal sehen ob du zum Sklaven taugst. Geh in die Küche, dort kannst du erst einmal den Abwasch machen. Wenn du damit fertig bist, machst du das Badezimmer und sollte ich bis dahin nicht zurück sein, darfst du im Flur auf dem Boden wie ein Hund kniend auf mich warten!“ Mit diesen Worten stand er auf, führte mich in die Küche und kurz darauf hörte ich seine Wohnungstür ins Schloss fallen und gleich darauf wie er den Schlüssel drehte und mich einschloß.

Ich war etwa eine Stunde beschäftigt, dann hatte ich die Küche und sein Badezimmer in Ordnung gebracht. Wie er von mir verlangte kniete ich mich dann auf dem Flur vor der Haustür und wartete auf seine Rückkehr. Es dauerte etwa noch eine halbe Stunde bis ich vom Treppenhaus her Geräusche hörte und wie dann der Schlüssel im Schloss gedreht wurde. Er öffnete die Tür und als er mich auf dem Boden knien sah grinste er mich an. „Alles fertig?“ fragte er mich während er seine Jacke auszog. Nachdem er alles kontrolliert hatte erklärte er mir noch einige Dinge auf die er besonderen Wert legte.

Inzwischen war es Abend geworden, Jonas machte es sich vor dem Fernseher bequem. Er schaute sich einen Film an während ich in der Ecke knien musste. Etwa gegen Mitternacht war der Film zu ende, ich sollte ihm dann ins Schlafzimmer folgen. Er zog sich dort aus und ich bekam seinen großen Schwanz zum ersten mal in Natura zu sehen. Selbst im nicht erregten Zustand war er schon größer als meiner. „Komm her mein Sklave, du darfst mir jetzt den Schwanz blasen.“ forderte er mich auf. Ziemlich nervös krabbelte ich zu seinem Bett. Gleich würde ich zum ersten mal einen Männerschwanz berühren und blasen. Ich machte Jonas noch einmal darauf aufmerksam das ich noch nie einen Schwanz im Mund hatte. „Dann wird es aber Zeit!“ sagte er und lächelte. „Nimm ihn in den Mund und lecke an meiner Eichel!“ wies er ich an. Ich beugte mich über seinen Schwanz, mit der Zunge berührte ich seine warme Eichel. Ich spürte wie er sich leicht regte und sich im meine Richtung erhob. Ich wurde etwas mutiger und strich mit meiner Zunge über die Eichelspitze. Er wurde langsam immer größer und härter. Ich machte es wohl richtig denn er sagte nichts und ließ mich gewähren. Dann öffnete ich meinen Mund weiter und die Eichel verschwand ganz in meinem Mund. Meine Zunge wanderte vorsichtig rund um seine Eichel, ich hörte ein leichtes stöhnen und sein Schwanz wurde immer noch härter und größer. Ich ließ ihn dann wieder aus dem Mund gleiten und meine Zunge wanderte bis zu seinem Schaft. Sein Schwanz war jetzt steinhart. Als meine Zunge wieder zurück wanderte sah ich aus seinem Pissschlitz einen tropfen kommen. Ich zuckte etwas zurück, er merkte es sofort und befahl mir den tropfen aufzulecken. Ganz vorsichtig leckte ich über das kleine Loch und der Tropfen kam auf meine Zunge. Ich merkte als ich den tropfen im Mund hatte das ich noch geiler und mein Schwanz noch etwas härter wurde als er sowieso schon war. Es schmeckte eigentlich nach gar nichts aber ich glaubte das war der beste Geschmack den ich je zu mir genommen hatte. Ich wollte mehr, fing an an seinem Schwanz zu saugen und hörte wie er immer mehr stöhnte und wie immer mehr Tropfen aus seinem Schlitz kamen. Dann merkte ich wie sein Schwanz zu zucken anfing. Wie durch einen zwang saugte ich immer weiter, versuchte den Schwanz immer tiefer in meinen Mund zu bekommen. Und dann plötzlich spritzte er ab, ich spürte wie sein Saft mir tief in den Rachen spritzte. Ich musste einfach schlucken obwohl ich es nicht wollte. Aber spritze so viel das trotzdem noch genug im Mund blieb. Ich ließ seinen Schwanz langsam herausgleiten und genoss den Geschmack seines Spermas weiter auf der Zunge. „Leck ihn sauber!“ befahl er mir dann noch und ich nahm ihn wieder in den Mund und leckte die Reste seines Sperma von seiner Eichel bis sie wieder trocken war.

„Das war ja richtig gut für das 1. mal!“ sagte Jonas und mit seiner Stimme klang es wirklich wie ein Lob. „Du kannst jetzt schlafen gehen. Darfst heute ausnahmsweise auf dem Sofa pennen, aber wehe du spielst an Dir, soweit bist du noch lange nicht!“ Ich dankte Ihm und legte mich auf das Sofa, wo ich erst nach Stunden endlich ein schlief.

Als ich irgendwann am morgen wieder aufwachte war es draußen schon hell geworden. Meine Morgenlatte drückte mächtig und ich ging erst einmal auf die Toilette. Auf dem Weg kam ich an Jonas seinem Schlafzimmer vorbei, die Tür stand weit offen und ich konnte sehen wie er nackt auf dem Bett lag. Sein nackter Hintern und sein Schwanz zwischen den Beinen waren gut zu erkennen. Am liebsten hätte ich mich sofort auf beides gestürzt. Ich starrte ihn einige Sekunden an ehe ich weiter ins Bad. Nachdem ich gepinkelt hatte, ließ der Druck auf meinen Schwanz glücklicherweise nach. Ich duschte schnell und fing dann an Frühstück für uns beide zu machen. Während ich in der Küche war, fiel mir auf das es erst sechs Uhr war. Also eigentlich viel zu früh um schon aufzustehen. Ich kochte aber trotzdem Kaffee denn an schlafen war für mich sowieso nicht mehr zu denken. Während der Kaffee noch durch die Maschine lief ging die Tür plötzlich auf und Jonas stand nackt im Türrahmen.

„Was machst du denn schon hier?“ fragte er mich. „Entschuldige, ich konnte nicht mehr schlafen. Ich hoffe ich habe dich nicht geweckt?“ In der Überraschung hatte ich ganz vergessen das ich ihn nicht duzen durfte aber er schien es nicht bemerkt zu haben, oder er ignorierte es. Er setzte sich an den Tisch und bat um einen Kaffee. Ich goss uns beiden einen ein und stellte ihn auf den Tisch dann setzte ich mich ihn gegenüber. „Hast du gut geschlafen?“ fragte er mich und ich sagte ihm das ich zwar erst sehr spät eingeschlafen bin aber dann sogar sehr gut geschlafen hatte.

Einige Minuten verbrachten wir schweigend uns gegenüber sitzend und an unseren heißen Kaffee nippen. „Wenn du weiter so gelehrig bist wie gestern,“ sagte er plötzlich in die Stille, „dann hast du gute Chancen mein Sklave zu werden.“ Ich dankte ihm für die netten Worte. „Freue dich aber nicht zu früh! Noch hast du es nicht geschafft, es liegt noch ein langer Tag vor Dir.“ Er machte eine kurze pause, dann befahl er mir, ihm ins Schlafzimmer zu folgen und mich an die Wand zu stellen. „Strecke mir deinen Arsch entgegen, damit ich dich bestrafen kann!“ Er ging zum Schrank und holte eine Klatsche raus. „Du hast mich in der Küche geduzt, hab ich Dir das erlaubt?“ sagte er jetzt wieder in seinem strengen Ton. „Nein, das haben Sie nicht!“ antwortete ich. „Wehe wenn ich gleich nur einen piep von Dir höre.

Zur Strafe bekam ich dann 20 Schläge mit seiner Klatsche auf meinen Arsch. Bei den ersten 7 oder 8 Schlägen war er sehr gnädig zu mir, ich spürte Sie zwar aber Sie taten nicht wirklich weh. Aber dann erhöhte er die Intensität und die nächsten taten dann weh aber ich konnte mich beherrschen keinen Ton von mir zu geben. Dann blieben noch 3 Schläge übrig. Der erste dieser 3 tat dann so weh das ich mir auf die Zunge beißen musste um keinen Ton von mir zu geben. Beim 2. war es genauso aber beim 3. und letzten ging es nicht mehr. Ich schrie laut auf. Er legte die Klatsche beiseite und fing an meine Arschbacken zu massieren. Normalerweise hätte ich mich darüber gefreut aber in diesem Moment tat jede Berührung weh. Er machte das ganze 2 oder 3 Minuten lang, dann musste ich mir meinen Arsch im Spiegel ansehen. Er sah aus als ob ich zulange in der Sonne gelegen hätte, beide Backen waren knallrot.

Jonas holte einen Analplug hervor und fragte mich ob ich schon mal so etwas dickes im Arsch gehabt hätte. Nachdem ich es verneinte holte er einen zweiten kleineren hervor und diesmal hatte er etwa die Größe der Kerze die ich mir zu hause hin und wieder rein steckte. Ich musste mich vorbeugen und dann steckte er mir den Plug ganz langsam in den Arsch. Es fing zwar an etwas weh zu tun aber bevor ich etwas tun konnte war es auch schon wieder vorbei und das Teil saß fest im Arsch.“Zieh dich an, wir gehen ein wenig spazieren!“ sagte er danach und fing selbst an sich anzuziehen. Da es draußen warm war trugen wir beide nur eine Jeans und ein T- Shirt. Wir gingen in den nahe gelegenen Stadtpark und je länger wir gingen desto mehr spürte ich den Plug. Immer wieder musste ich ungewollt versuchen den Plug aus dem Arsch zu drücken, aber die Jeans saß so eng das er dadurch doch immer wieder zurück ins Loch gedrängt wurde. Einige male griff mir auch Jonas an den Arsch um zu sehen ob er noch drinnen war.

Dann plötzlich verließen wir den Weg und ich musste ihm ins Gebüsch folgen. Nachdem wir an einigen Sträuchern vorbei waren, konnte man auf dem Boden deutlich Trampelpfade sehen, denen wir folgten. Kurz darauf begegneten wir auf dem Pfad dann weiteren Männern, einige kamen uns entgegen, andere standen an Bäumen und schien zu warten. Wir aber gingen immer weiter, hinter einigen Büschen konnte ich Geräusche hören, rascheln und auch diverses stöhnen. Nach 2 oder 300 Metern verließen wir wieder den Pfad und kamen zurück auf den richtigen Weg. „Damit dir das klar ist, dieser Platz ist für dich Tabu! Außer ich gehe mit dir hierher. Ich habe dich hier heute nur vorgeführt, die anderen wissen jetzt das du mir gehörst und die werden dich bestimmt nicht anrühren, außer ich erlaube es.“ sagte er und wir gingen weiter. Nach etwas mehr als einer Stunde waren wir wieder bei Ihm zu hause. Ich musste mich wieder ausziehen und er entfernte mir den Analplug, den er mir in die Hand gab damit ich ihn reinigte. „Wenn der beim nächsten Mal auch so dreckig ist stecke ich ihn dir zum sauber machen in den Mund! Du weist also was du zukünftig zu tun hast!“

Ich ging dann ins Bad und machte ihn sauber. Obwohl ich morgens meinen Arsch gereinigt hatte waren doch einige Stellen zu sehen aber mit warmen Wasser war es schnell erledigt. Während ich noch im Bad war klingelte es an Tür. Jonas rief mir durch die Tür zu das ich im Bad bleiben sollte. Ich hörte wie er die Tür öffnete, mit jemanden sprach und die Tür dann wieder geschlossen wurde. Gleich darauf machte er die Badezimmertür auf. „Ich habe Besuch bekommen, geh in die Küche und koche uns Kaffee, wenn er fertig ist, bringst du ihn uns ins Wohnzimmer. Du bleibst aber so wie du jetzt bist!“ dann drehte er sich um und ging zu seinem Besuch ins Wohnzimmer. Ich machte noch den Analplug trocken und kochte dann den Kaffee.

Mit einem zittrigen Gefühl ging ich mit dem Kaffee dann ins Wohnzimmer. Jonas saß auf der Couch und auf dem Sessel saß ein weit jüngerer Mann. „Sven das ist Ralf, vielleicht mein neuer Sklave!“ sagte er in seine Richtung. Während ich den Kaffee auf den Tisch stellte teilte Jonas mir nebenbei nur mit das Sven sein Bruder ist. Jonas erlaubte mir dann mich auf einen Stuhl zu setzten, aber nur wenn ich keinen Ton von mir geben würde. Ich versprach es und setzte mich an das andere Ende des Tisches und hörte zu wie die beiden hauptsächlich über mich Sprachen.

Ich schätzte das Sven etwa so alt wie ich war, also so um 19 oder 20 Jahre während Jonas schon 26 Jahre alt war wie er mir verraten hatte. Jonas erzählte Sven alles was seit gestern passiert war. Er lobte mich auch noch einmal dafür das ich gut seinen Schwanz geblasen hatte. Natürlich rügte er auch das ich ihn versehentlich geduzt hatte und dann musste ich Sven meinen immer noch knallroten Po zeigen. Dann fragte Sven warum ich denn den Jockstrap tragen würde, sonst liefen seine Sklaven doch immer nackt durch die Wohnung. Daraufhin musste ich Sven auch meinen Schwanz zeigen. „Glaubst du wirklich ich will diesen kleinen Pimmel den ganzen Tag wippen sehen?“ fragte Jonas Sven nachdem er ihn gesehen hatte. Danach wurde ich von beiden erst einmal ignoriert und sie unterhielten sich über andere Dinge die scheinbar wichtig waren. Nach einer halben Stunde ging Sven dann auch wieder, ohne mir aber noch viel Spaß zu wünschen bei dem was mir bevorstehen würde.

Nachdem Sven gegangen war sollte sich jetzt bald entscheiden ob ich würdig bin sein Sklave zu werden. „Du bist kurz davor es zu schaffen“ fing er an mir zu erklären. Wenn du die nächsten beiden Aufgaben auch noch so absolvierst wie bisher steht dem ganzen nichts mehr im Wege.“ Dann musste ich wieder mit Ihm ins Schlafzimmer und dort meinen Jockstrap ausziehen. „Ich werde dir jetzt Schmerzen zufügen und du wirst keinen Ton von dir geben. Außerdem wirst du nicht zurückziehen. Solltest du es nur ein einziges Mal tun ist es vorbei!“

Jonas holte dann eine Peitsche aus dem Schwank. Wie schon am morgen fing es ganz sanft an, ich bekam die Peitsche auf der Brust zu spüren. Aber er erhöhte die Intensität wieder und der Schmerz stellte sich ganz plötzlich ein. Ich stand so, das ich mich im Spiegel selbst sehen konnte. So sah ich das mein Oberkörper schon diverse rote Striemen hatte. Als der Schmerz fast unerträglich wurde hörte er aber Gott sei Dank auf. Er ging wieder zu seinem Schrank und kam mit einer Kette zurück. Zuerst konnte ich es nicht genau erkennen aber dann wurde es klar, die Kette hatte an beiden Enden Krokodilklammern und er steckte mir eine nach der anderen an meine schon geschundenen Brustwarzen. Es fiel mir schwer ruhig zu bleiben und keinen Ton von mir zugeben, zumal es danach weiter ging. Ich musste meine Beine auseinander machen, soweit ich konnte. Dann musste ich die Arme hinter dem Kopf verschränken. Und dann nahm er wieder die Peitsche zur Hand und schlug mit Ihr zwischen meine Beine auf meinen Arsch, meine Eier und meinen Schwanz. Immer von unten nach oben. Die ersten Schläge waren zwar noch auszuhalten aber nur mit Mühe, denn er traf fast jedes mal meine Eichel und dort schmerzte es besonders. Ich merkte wie mir eine Träne die Wange herunterlief und war kurz davor das ganze abzubrechen als Jonas die Schläge einstellte.

Ich durfte mich wieder normal hinstellen, Jonas nahm mir die Klammern ab und massierte vorsichtig die Brustwarzen. Es war ein richtig schönes Gefühl. Als der größte Schmerz vorbei war hörte er auf. „Jetzt tut es gleich zum letzten mal weh, wenn du das noch übersteht hast du diese Aufgabe erfüllt. Und wenn du die überstehst, glaube ich das du die letzte auch schaffen wirst!“ Er drehte sich wieder zum Schrank. Während er mir den Rücken zudrehte sollte ich auf die Knie gehen und meine Beine so weit wie möglich auseinander breiten. Dann drehte er sich um und hielt eine Kerze in der Hand. Er kam auf mich zu und drückte meine Knie noch etwas weiter auseinander bis ich es in den Lenden spürte. Mit einem Feuerzeug zündete er die Kerze an und ging dann auch auf die Knie. „Denke daran, nicht zurückziehen, sonst ist es vorbei!“ Er hatte den Satz kaum zu ende gebracht als ich den 1. heißen tropfen Wachs auf meinem Schwanz fühlte. Es war zwar heiß, tat auch etwas weh, war aber kein Vergleich zu dem was ich bisher an Schmerzen ertragen musste. Ein Tropfen nach dem anderen fiel von der Kerze auf meinen Schwanz. Je dicker die Wachsschicht wurde desto weniger tat es weh. „Und nun das große Finale!“ kündigte er noch kurz an als es dann auch gleich passierte. Das Wachs landete genau auf meiner Eichelspitze. Ich konnte mir ein recht lautes „Aua“ nicht verkneifen. Im gleichen Moment tat es mir auch schon Leid, was ich ihm auch schnell sagte. Er schaute mir nur strafend an, machte dann aber weiter. Immer nur ein tropfen und immer irgendwo auf die Eichel wo noch kein Wachs war. Ich ließ meinen Tränen freien Lauf, sagte aber keinen Ton mehr und machte die Augen zu damit ich nicht sehen konnte wann und wo der nächste tropfen mich treffen würde. Nach einigen Minuten tat es auch nicht mehr so weh, als ich meine Augen öffnete war die gesamte Oberseite mich Wachs bedeckt. Jonas pustete die Kerze aus und ließ die letzten Tropfen auf meinen Bauch fallen. Dann legte er die Kerze weg und schaute mir zum 1. mal wirklich tief in die Augen. „Ich bin Stolz auf dich! Ich hätte nie geglaubt das du das überstehst, das hat noch nie einer so geschaffte wie du!“ Dann stand er auf und erlaubte mir ins Bad zu gehen und das Wachs zu entfernen. „Creme dich anschließend gut ein, dann geht es dir schnell wieder gut. Wenn du fertig bist komm ins Wohnzimmer und bring uns mal 2 Bier mit.

Das entfernen des Wachses tat kaum weh, nur das harte Wachs aus den Schamhaaren zu bekommen ziepte etwas. Als alles entfernt war nahm ich Creme und verrieb sie auf dem Schwanz und meine Eier. Mein Schwanz stand während der ganzen Zeit wie eine 1 von mir ab. Ich musste aufpassen das ich beim ein Cremen nicht abspritzte.

Mit 2 Flaschen Bier ging ich zurück ins Wohnzimmer wo Jonas auf dem Sofa saß und der Fernseher lief. Als ich kam schaltete er Ihn sofort aus, wies mir den Platz auf dem Sessel und ich öffnete die Biere. Jonas trank die halbe Flasche mit einem Schluck. Ich war da etwas langsamer, denn eigentlich machte ich mir nicht aus Bier. Er fing mit mir dann eine ganz normale Unterhaltung an, betonte sogar extra das ich ihn jetzt duzen durfte. Er wollte von mir vieles wissen, wie wann und wo ich gemerkt hatte das ich schwul war, wie ich merkte das es meine Berufung sein sollte ein Sklave zu sein. Ich erzählte Ihm dann die Wahrheit, das ich es bis zu seinen E-Mails nie ein Thema für mich war. Ich gab aber auch zu das es mich unglaublich erregte wie er mich behandelte, es war schon geil zu tun was er verlangte oder zu leiden weil es Ihm gefiel. Meine Motivation war einfach die Aussicht von einem Mann gefickt zu werden, und nicht nur deshalb auffallen weil ich einen kleinen Schwanz hatte. Aber auch das gehörte irgendwie dazu, es erregte mich nämlich auch wenn er von meinem Penis als Pimmel sprach. Eigentlich machte alles was Jonas tat mich irgendwie Geil . Und wenn ich auf diesem Weg meine sexuelle Befriedigung finden sollte, sollte es mir recht sein.

Ich war überrascht über mich selbst, ich erzählte wie und was ich fühlte. Wir Sprachen dann noch über Sachen die ich und auch er machten wenn man mal nicht an Sex denkt und wir waren trotz des Altersunterschied fast auf einer Wellenlänge. Nach etwa 1 Stunde und noch einem Bier später war es dann soweit. Ganz plötzlich brach er unsere Unterhaltung ab. „Ich bin jetzt soweit das du deine letzte Aufgabe erfüllen kannst! Dafür müssen wir aber ins Badezimmer!“ Wir standen beide auf, er ging vor mir her und im Bad sollte ich in die Dusche steigen und mich hin knien. „Ich werde jetzt pissen, du wirst dich nicht rühren. Ich werde dir auch in den Mund pissen, du brauchst es nicht schlucken! Mache einfach deine Augen zu und warte bis ich dir erlaube Sie wieder auf zumachen!“ Ich tat was er wollte, obwohl mir die Sache nun überhaupt nicht gefiel. Tat ich es weil er dabei nicht seinen üblichen Befehlston hatte sondern es eher liebevoll sagte, oder tat ich es einfach weil ich nur noch geil war, ich weiß es nicht. Plötzlich spürte ich die warme Flüssigkeit zuerst auf meiner Brust, dann am Hals und im Gesicht. Erst danach fühlte ich wie sich mein Mund langsam füllte. Ich ließ es zu und es lief über meine Lippen, den Hals und die Brust an mir herunter, bis es zwischen meinen Beinen in die Wanne floss. Der Strahl ebbte dann ab und ich spürte einen nur noch ganz leichten Strahl auf meinem Bauch. Ich leerte meinen Mund und fing wieder an richtig zu atmen, dabei bekam ich seinen Geruch in die Nase, ich glaubte es sei der Geruch nach Mann und der ließ mich noch geiler werden. „Du kannst die Augen wieder aufmachen! Das war der erste Teil dieser Aufgabe. Wir machen aber auch gleich die zweite hinterher.“

Er ging zu einem Stuhl der im Bad stand und setzte sich. Dann stellte er ein Bein auf die Sitzfläche und stellte das zweite so weit wie möglich zur anderen Seite weg. „Leck meine Rosette!“ Dabei schaute er mich lächelnd an. Ich ging vor dem Stuhl auf die Knie und sah dann sein unbehaartes Loch direkt vor mir. Ich wusste das das was ich jetzt tun sollte Rimming heißt, aber wie es gemacht hatte ich noch nie gesehen. Ich streckte also ganz vorsichtig meine Zunge heraus und ließ sie über seine Rosette gleiten. Ich roch dabei den wahren Geruch von Mann und wieder richtig geil. An seinem leichten stöhnen merkte ich das es nicht falsch sein kann was ich tat also machte ich weiter. Ich spürte wie er sich mir fast entgegen presste. Plötzlich hielt er meinen Kopf und drückte mich ganz fest an seinen Arsch. „Stecke deine Zunge tief in mein Loch du geiler Sklave!“ rief er laut heraus. Ich versuchte die Zunge so tief wie möglich in sein Loch zu drücken, kam aber nicht wirklich tief. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen wie er mit seiner freien Hand seinen harten Schwanz rieb. Gerne hätte ich mich jetzt lieber um den als um seinen Arsch gekümmert aber ich machte weiter wie er es wollte. Ich leckte immer schneller mit seiner Zunge über sein geiles Arschloch. Ich dachte kurz daran wie es wohl wäre wenn ich meinen Schwanz dort rein stecken könnte aber den Gedanken verdrängte ich gleich wieder. Dann merkte ich wie Jonas anfing zu zucken und gleich darauf spritzte er ab. Das meiste seiner Ladung landete in meinen Haaren, der Rest lief mein Gesicht herunter. „Mach ihn sauber!“ befahl er als der letzte Tropfen heraus war. Gerne wechselte ich und nahm den nun kleineren Schwanz in den Mund. Ich saugte die letzten Reste aus seiner Nille und schluckte alles was er nicht auf mich gespritzt hatte. Er zog dann seinen Schwanz aus meinem Mund, stand auf und schickte mich duschen. „Komm danach wieder ins Wohnzimmer, dann werde ich mich entschieden haben!“ sagte er jetzt wieder ganz so wie er es vorher auch getan hatte, streng.

Ich ging duschen, obwohl ich unglaublich neugierig war versuchte ich das duschen etwas hinaus zu zögern. Nach 10 Minuten trocknete ich mich ab und ging ins Wohnzimmer. Ich durfte mich wieder auf den Sessel setzten. Vor mir stand ein weiteres Bier, ich kann mich kaum erinnern jemals 3 Flaschen Bier an nur einem Tag getrunken zu haben. „Okay, du möchtest nun also wissen ob ich bereit bin dich zu meinem Sklaven zu machen.“ ich nickte nur, war zu nervös um ein Wort heraus zu bekommen. „Solltest du also wirklich mein Sklave werden, dann wird dir das was du in den letzten 24 Stunden erlebt hast des öfteren erleben, vielleicht auch noch härter, das sollte Dir klar sein.“ Ich nickte wieder. „Außerdem weißt du das du dich von niemand anderem ficken lassen darfst als von mir, du darfst auch niemanden ficken, außer ich erlaube es. Du wirst also nur mir gehören und ich kann mit dir anstellen was ich will, kapiert?“ Ich nickte wieder, ich wollte endlich das er es sagte. „Nun noch ein letztes. Das ich dir verbiete mit anderen Sex zu haben, heißt nicht das ich auch keine anderen ficke. Ich ficke wann immer, wo immer und wie auch immer jeden den ich will. Ich ficke auch dann wenn du dabei bist, ich erwarte das du das akzeptierst.“ Ich nickte jetzt mehrmals, es war mir egal was er sagte, ich wollte nur hören das ich sein Sklave werden darf.

„Na gut, wenn das so ist, dann bist du ab heute mein Sklave und zwar so lange bist ich keine Lust mehr auf dich habe.“ ich spürte ein nie gefühltes Glücksgefühl, am liebsten wäre ich ihm um den Hals gefallen. „Ich danke Ihnen und werde alles tun damit Sie lange Spaß und Freude mit mir haben werden!“ sagte ich und fiel vor ihm auf die Knie. „Dann kannst du dich jetzt anziehen und nach hause gehen! Du wirst morgen um 11:00 Uhr wieder hier sein, dann am ganzen Körper rasiert und vor allem dein Arschloch hat dann sauber zu sein! Vielleicht werde ich dich dann morgen auch ficken. Und nun verschwinde!“ Am liebsten hätte ich darum gebettelt bleiben zu dürfen aber es schien sowieso zwecklos also ließ ich es. Ich stand auf, holte meine Klamotten, zog mich an und fuhr nach hause.

Am liebsten hätte ich sofort meine Sachen in die Ecke geschmissen und mir einen runter geholt aber das hatte er mir ja verboten. Also machte ich mir was zu essen und setzte mich vor den Fernseher. Glücklicherweise war ich so müde das ich schnell ein schlief und erst am morgen wieder aufwachte. Nach dem Frühstück ging ich duschen und fing an mich am ganzen Körper zu rasieren. Ich brauchte weit mehr als eine Stunde dafür und war mir nicht sicher ob er damit zufrieden sein würde. Am schwierigsten war es meinen Arsch und meine Rosette haarlos zu bekommen. Aber mit einem kleinen Reisespiegel schaffte ich es dann doch. Dann musste ich mich aber auch beeilen den Jonas erwartete mich um 11:00 und jetzt war es schon nach 10. ich also los, zur U-Bahn und schon den ganzen Weg hatte ich vor Geilheit einen steifen.

Pünktlich um 11 stand ich vor der Haustür und klingelte. Jonas trug nur einen weißen Slip als er mir öffnete. Ich musste sofort meine Sachen ausziehen, er wollte das ich nackt blieb. Dann gingen wir ins Wohnzimmer. Ein wenig überrascht war ich dann doch, denn Sven, sein Bruder war da. „Ich hab schon gehört das du es geschafft hast!“ sagte Sven. „Es freut mich für dich…und auch für mich.“ Dabei lächelte er die ganze Zeit. Jonas hatte sich inzwischen wieder auf das Sofa gesetzt nun schickte er mich raus in die Küche, er hätte noch was mit Sven zu besprechen. Nach einiger Zeit kam Sven noch kurz in die Küche und verabschiedete sich bei mir. „Viel Spaß heute!“ sagte er noch als er die Haustür hinter sich zuzog.

Aus dem Wohnzimmer rief Jonas nach mir und als ich ins Zimmer kam hatte er sich schon bis auf seinen Slip ausgezogen. Sofort begann mein Schwanz zu wachsen, als ich auf seine Beule sah. „Bevor wir anfangen will ich noch einiges von dir wissen!“ sagte er. „Wie ist dein normaler Tagesablauf? Wie lange arbeitest du, was hast du sonst für Verpflichtungen, etc.?“ Ich erzählte ihm dann, das ich morgens gegen halb sieben aufstehe, dann bis um 17:00 Uhr arbeiten muss und dann meistens nach hause fahre oder mich mit Freunden treffe. Er fragte mich was ich sonst noch so mache, am Wochenende oder auch in der Woche. Da gibt es nicht all zu viel, da ich kein Pistengänger bin. Ich treffe mich halt lieber mit Freunden um Spiele zu spielen oder einfach nur um zu quatschen. Damit gab sich Jonas dann zufrieden.

„Dein Tagesablauf wird sich künftig etwas verändern.“ fing Jonas an mir zu erklären. „Ab sofort hast du nämlich noch einige andere Aufgaben zu erfüllen. Du wirst jetzt immer Dienstags und Donnerstags nach der Arbeit zu mir kommen. Dann wirst du meine Wohnung aufräumen und den Abwasch machen. Du wirst von mir einen Schlüssel bekommen, mit dem du rein kannst wenn ich nicht da bin. Das Wohn- und Schlafzimmer sind Tabu wenn du dich alleine in der Wohnung auf hältst, ich werde sie sicherheitshalber auch abschließen. Am Samstag wirst du morgens um 9:00 bei mir sein, dann hast du Sportkleidung zu tragen denn wir werden dann joggen gehen. Je nach meiner Lust und Laune lasse ich dich erst am Sonntagabend wieder gehen. Wenn ich dich zwischendurch hier haben will, werde ich Dir eine SMS schicken. Solltest du aus einem wichtigen Grund keine Zeit haben teile es mir mit. Wie gesagt, ich akzeptiere nur wirklich wichtige Gründe. Sollte ich erfahren das der Grund nicht wichtig genug war werde ich dich bestrafen. Deine Strafen wirst du jeden Samstag nach dem joggen bekommen. Ich werde Dir auch sagen warum du welche Strafe bekommst damit du Bescheid weist und es beim nächsten Mal besser machst. Sollte ich dich bestrafen für etwas was du nicht wissen kannst, hast du einfach Pech gehabt, du hättest danach fragen können. Du wirst jede Strafe akzeptieren, ohne mir zu widersprechen, Widerspruch wird eine weitere Strafe nach sich ziehen. Du darfst mich jederzeit fragen, sinnvolle Fragen akzeptiere ich, Fragen die selbstverständlich sein sollten werde ich genauso bestrafen wie dumme Fragen.“
Damit ich nicht vergessen habe sollte ich alles noch einmal wiederholen. Danach befahl er mir, alle meine Aufgaben und Verbote aufzuschreiben und am Dienstag nach der Arbeit mit zu bringen.

„Und nun wollen wir dich mal auf deinen ersten richtigen Arschfick vorbereiten!“ sagte Jonas und stand auf. „Erst einmal sehen ob alles so rasiert ist wie ich es haben will!“ dazu musste ich mich vorbeugen und meine Arschbacken auseinander ziehen. „Das muss noch besser werden! Komm mit ins Badezimmer.“ Er nahm einen Rasierer und rasierte mich noch einmal rund um meine Rosette. „Wenn du es regelmäßig machst geht es besser!“ wies er mich noch an. Danach kontrollierte er den restlichen Körper, war damit aber einverstanden. „Ab ins Schlafzimmer mit dir!“

„Ich werde dir jetzt etwas dein Loch weiten damit es nachher nicht ganz so weh tut!“ Er nahm Vaseline und schmierte mir das Loch ein, dann steckte er mir einen ganz dünnen Dildo ein den ich kaum spürte. Er ließ ihn einige Zeit drinnen ohne ihn zu bewegen, er sollte nur mein Loch weiten und mir keine Lust bereiten. Er zog ihn dann wieder heraus und nahm einen dickeren, damit das gleiche Spiel, tief ins Arschloch und dann warten. Das machte er mit insgesamt 5 Dildos. Als er den 5 wieder aus meinem Arsch gezogen hatte sollte ich mit allen ins Bad gehen und Sie unter warmen Wasser wieder sauber waschen.
Als ich zurück kam, lag Jonas schon nackt auf dem Bett und sein Schwanz war steif. „Komm auf Bett.“ sagte er und ich stieg hinauf. „Du wirst dich jetzt auf meinen Schwanz setzten bis er ganz in deinem Arsch ist und dann wirst du auf mir reiten. Du darfst dabei gerne an deinem Pimmel spielen aber wehe wenn du vor mir abspritzt.“ Ich wollte mich gerade mit dem Gesicht zu ihm nieder knien als er von mir wollte das ich mich umdrehe. „Ich will deinen Arsch sehen, nicht deinen Pimmel!“ Ich drehte mich um und setzte mich dann langsam auf seinen Schwanz. Sein Schwanz war dicker als der dickste Dildo mit dem er mich geweitet hatte. Es tat ziemlich weh als ich seinen Schwanz durch den Schließmuskel drückte. Ich machte aber weiter und ließ ihn immer tiefer in mich eindringen, bis ich seine Schamhaare an den Arschbacken spürte. Es tat noch einen Augenblick lang weh aber dann wurde es erträglich. „Bewege dich Sklave!“ forderte er mich dann auf. Ich fing an mich auf und ab auf ihm zu bewegen, zuerst nur einige Zentimeter aber als ich merkte das es nicht mehr weh tat immer etwas höher. Es war angenehm seinen Schwanz tief in mir zu spüren und die Reibung ließ alles ganz warm werden. Er ließ mich einige Zeit machen wie ich wollte. Ich bewegte mich langsam immer auf und ab, einige male soweit das sein Schwanz aus dem Loch rutsche. Er ließ sich aber jetzt wieder ganz leicht einführen. Mein Schwanz war die ganze Zeit auch steinhart aber ich vergaß ihn regelrecht. Ich genoss einfach dieses Gefühl der Wärme in mir.

Plötzlich spürte ich Jonas seine Hände an meinen Arschbacken. Er drückte mich so hoch das sein Schwanz wieder heraus flutschte. „Leg dich auf den Rücken!“ sagte er und nahm ein Handtuch das neben ihm lag und legte es mir auf das Gesicht. „Das bleibt liegen wie es ist!“ befahl er und dann nahm er meine Beine hoch zog sie auseinander und ich spürte wie sein Schwanz wieder in mich eindrang. Jetzt diktierte er das Tempo und die Intensität mit der er mich fickte. Du die war ganz anders. Mal ganz tiefe langsame Stöße, dann plötzlich sehr schnelle und kurze. Ich könnte mir das stöhnen vor Lust und etwas Schmerz nicht verkneifen. Er drückte meine Beine immer weiter nach hinten und dabei hatte ich das Gefühl das sein Schwanz noch tiefer in mich eindrang. Plötzlich zog er seinen Schwanz ganz aus mir heraus und gleich darauf fühlte ich die Zähe Masse, wie sie mit auf meinen Körper spritzte. Ich fühlte dann wie sein Schwanz meinen berührte und er den Saft verschmierte. Erst jetzt fiel mir ein das ich meinen während der ganzen Zeit nicht berührt hatte und obwohl ich nicht abgespritzt hatte fühlte ich mich vollkommen zufrieden.

Er zog mir das Handtuch vom Gesicht und setzte sich auf meine Brust, dann steckte er mir seinen verschmierten Schwanz in den Mund. Er hatte auf seiner ganzen Länge Spermareste die ich auf keinen Fall verkommen lassen wollte und jeden noch so kleinen Tropfen ableckte. Er stand dann auf, befahl mir aber liegen zu bleiben. Er ging schnell aus dem Zimmer, kam aber nach weniger als einer Minute zurück. „Beine breit machen und mir dein verficktes Arschloch präsentieren!“ wies er mich an. Dann sah ich das er eine Kamera in der Hand hielt und bevor er abdrückte meine er noch „Und nun schön lächeln!“ dann blitzte es. Er machte eine ganze Serie von Bildern ehe er mir erlaubte aufzustehen. „Mach uns mal Kaffee!“ sagte er während er schon auf dem Weg aus dem Zimmer war. Ich nahm das Handtuch und wischte mir die Spermareste vom Bauch und kochte dann den Kaffee.

Mit 2 Bechern ging ich einige Minuten später ins Wohnzimmer, er saß am Computer und ich konnte mich mit weit aufgerissenem Arschloch sehen. Es war mir in diesem Moment irgendwie peinlich. Ich stellte Jonas den Kaffee hin und verhielt mich ruhig. Er zeigte mir die ganze Fotoserie ehe er mich fragte welches denn das richtige wäre um es Sven zu schicken. Jetzt ging doch ein Schauer durch meinen Körper. Okay mich nackt vor ihm zu zeigen ist das eine aber so benutzt mich zeigen zu müssen war doch peinlich, vor allem weil ich glücklich wirkte. „Egal!“ sagte Jonas, „Schicke ich Ihm einfach alle. Das stört dich doch nicht?“ Obwohl er fragte erwartete er keine Antwort denn im selben Moment klickte er auf -senden. „Komm und knie nieder, dann zeige ich Dir mal was dich noch so alles erwartet!“ Er öffnete dann einen Ordner und zeigte mir diverse Jungs in verschiedenen Positionen. Die meisten Bilder waren in seinem Schlafzimmer aufgenommen aber es gab auch Bilder, die im freien aufgenommen wurden. Einige der Bilder machten mich geil, andere bereiteten mir aber auch etwas Angst. Dann bekam er eine Mail von Sven. Damit ich sie nicht lesen konnte musste ich mich umdrehen. „Darf ich etwas fragen?“ sagte ich während ich zur Wand schaute. „Frag!“ antwortete er. „Ist Ihr Bruder auch schwul?“ Er erlaubte mir mich wieder um zudrehen. Er grinste mich an ehe er antwortete. „Er schwört das er es nicht ist aber ich glaube er ist zumindest bisexuell. Denn er ist immer ganz wild darauf Bilder von mir zu bekommen.“

„Zieh dich an, wir machen einen Spaziergang im Park, ich will dir was zeigen.“ ich stand auf und auch er zog sich an. Dann gingen wir in den Stadtpark, diesmal schauten wir auch hinter die Büsche, wo wir beobachten konnten wie andere es miteinander trieben. „Wer es hier treibt der will gesehen werden!“ sagte Jonas mir zur Erklärung. „Vielleicht fick ich dich auch mal hier im Wald, wenn es etwas wärmer ist.“ Wir schauten noch einige Minuten zu wie sich ein älterer Mann von einem Jungen einen blasen ließ, dann gingen wir weiter. Jonas zog mich dicht an sich heran und steckte seine Hand hinten in meine Hose und streichelte meinen Arsch während wir langsam weiter gingen. Wir hielten zwischendurch einige Male kurz an wenn Jonas Bekannte begrüßte. Mit stellte er dann als sein Spielzeug vor, was mir zwar peinlich war, mich aber auch etwas stolz machte, vor allem weil keiner das scheinbar lustig fand.

Es war Nachmittag als wir wieder in seiner Wohnung ankamen. Wir waren kaum in der Wohnung da musste ich mich wieder ausziehen. Er schob mich dann vor sich her in die Küche, dort musste ich mich über den Tisch beugen und ohne etwas zu sagen steckte er mir seinen Schwanz mit einem Stoß tief in den Arsch. Ich hörte die Glocken läuten und es tat höllisch weh aber ich sagte keinen piep. Er fing an mich sofort mit tiefen harten Stößen zu ficken. Mit einer Hand griff er dabei meinen Schwanz und fing an Ihn zu wichsen, ohne aber mit dem ficken aufzuhören. Ich wusste nicht auf was ich machen sollte denn mir stieg sofort der Saft aus den Eiern und ich entlud mich unter dem Tisch. Gleichzeitig fickte Jonas mich weiter was dazu führte das es weh tat als ich mich verkrampfte. Ich könnte mir ein lautes stöhnen nicht verkneifen aber in diesem Moment war es mir egal. Jonas bewegte sich noch einige Sekunden weiter in meinem Arsch dann zog er ihn raus und entlud sich auf meinem Rücken. Er ließ mich dann los und zog seine Hose wieder an. „Du kannst dich auch wieder anziehen sagte er. Als ich mich umdrehte sagte er „Die Strafe für dein zu schnelles abspritzen bekommst du nächsten Samstag. Du kannst jetzt nach hause gehen wir sehen uns am Dienstag!“ Mit diesen Worten war für mich das Wochenende gelaufen. Ich zog mich an und ging.

Die Zeit bis zum nächsten Treffen schien eine Ewigkeit zu dauern obwohl es kaum 48 Stunden waren. Ich war fast ständig geil und hätte am liebsten den ganzen Tag gewichst. Auf der Arbeit dachte ich auch fast immer an Jonas und seinen großen Schwanz. Ich hatte das Gefühl er wäre immer noch in mir. Am Montagabend setzte ich mich dann an den Computer und schrieb meine Aufgaben und Verbote auf. Als ich dabei war meldete sich Sven über den Messenger bei mir und fragte wie es mir gehen würde. Ich sagte ihm die Wahrheit, das ich es kaum erwarten könnte am Dienstag zu ihm zu fahren. Wir schrieben dann noch einiges belangloses ehe ich mich verabschiedete.

Am Dienstag fuhr ich nach der Arbeit zu Jonas, auf dem Weg fiel mir ein das er mir überhaupt keinen Schlüssel gegeben hatte. Ich musste also hoffen das er da war. Er war es und nachdem ich mich ausgezogen hatte und Ihm meinen Aufgabenzettel gegeben hatte ließ er mich aufräumen während er am Computer saß. Erst die Küche, dann das Bad, danach sein Schlafzimmer, wo vor allem sein Sexspielzeug überall verteilt lag und zum Schluss das Wohnzimmer wo es außer ein paar Zeitschriften nicht aufzuräumen gab. Während ich aufräumte konnte ich auf seinen Bildschirm sehen und sah das einer seiner Webcam an hatte und Jonas seinen Schwanz zeigte. Jonas hatte wohl gemerkt das ich hin geschaut hatte, denn er rief mich zu sich und wollte wissen wie mir der Schwanz gefiel. Er war wohl etwa so groß wie der von Jonas aber im Gegensatz zu seinem hatte der auf der Cam eine ziemlich dicke Eichel. „Ihrer gefällt mir besser!“ sagte ich ohne darüber nachzudenken. Er schaute kurz zu mir und lächelte als ob er sich bedankte. Bevor ich nach hause ging bekam ich noch den Schlüssel von Ihm. Er deutete an das er am Donnerstag wohl nicht da sein wird. Eventuell kommt er noch aber ich sollte nicht auf ihn warten. Wenn ich meine Arbeit getan hätte könnte ich gehen. Dann entließ er mich und ich war enttäuscht, denn ich hatte auf mehr gehofft.

Als ich am Donnerstag bei Ihm ankam erlebte ich dann eine Überraschung. Er war zwar nicht da aber auf dem Küchentisch lag ein Zettel und eine kleine Dose. Auf dem Zettel stand: -Wenn du deine Aufgaben erfüllt hast darfst du dir den Schwanz wichsen. Deinen Saft spritzt du in die Dose und stellst die dann in den Kühlschrank.- Ich weiß nicht warum ich das tun sollte aber ich tat es. Nachdem ich den Abwasch gemacht hatte und einen kurzen Blick ins Badezimmer geworfen hatte setzte ich mich auf den Stuhl, holte meinen Schwanz raus und holte mir einen runter. Es ging ziemlich schnell, immerhin hatte ich den Saft von 4 Tagen gespeichert und der wollte schnell raus. Ich spritzte in die Dose und als der letzte tropfen drinnen war machte ich den Deckel drauf und stellte Sie wie gewollt in den Kühlschrank. Danach ging ich nach hause.

Samstag stand ich um 10:00 in Trainingsanzug vor seiner Tür. Wir liefen gemeinsam etwa 1 Stunde durch den Park. Da meine Fitness nicht die beste war lief Jonas etwas langsamer. Als wir wieder bei Ihm waren, war ich froh denn ich hätte keinen Meter mehr geschafft. Wir gingen gemeinsam unter die Dusche, ich durfte ihn sogar einseifen und genoss die Nähe zu ihm. Ich weiß nicht wie es gewesen wäre wenn ich da schon gewusst hätte was mich gleich nach dem duschen erwartete.

„Dich erwarten jetzt erst einmal die Strafen der letzten Woche. Auf die Knie und Beine so weit wie möglich auseinander.“ Dann warf er mir wieder ein Handtuch über dem Kopf damit ich nicht sehen konnte. Ich hörte ihn zum Schrank gehen und dann wieder zurück. Hinter mir blieb er stehen. „Die 1. Strafe ist für die schlechte Rasur deines Arsches, dafür gibt es 10 Schläge und du wirst mit zählen!“ Dann schlug er zu, mit einer ziemlichen Wucht. Ich riss den Kopf zwar hoch konnte mir einen Schrei aber verkneifen. „Eins“ sagte ich nur als der schlimmste Schmerz nach gelassen hatte. „Zwei…drei…vier…fünf“ Die nächsten Schläge kamen ziemlich schnell hintereinander. Dann trat eine pause ein, ich glaubte sie dauerte eine Ewigkeit, in Wirklichkeit waren es höchsten 15 Sekunden. Dann schnellte die Peitsche wieder durch die Luft, diesmal aber senkrecht und die Striemen schlugen genau auf meiner Rosette auf. Es tat so weh das ich mir ein wirklich lautes „AU“ nicht verkneifen konnte. Ich vergaß dabei sogar -sechs- zu sagen was mir 5 zusätzliche Schläge einbringen sollte. Die nächsten 4 Schläge trafen weiterhin genau auf das Arschloch was auch ohne die Schläge schon brannte. Ich schrie zwar noch zweimal auf aber wenigstens vergaß ich nicht die Schläge mit zu zählen. Nach dem 10 Schlag kamen die letzten 5 Schläge wieder quer, war ziemlich hart geschlagen aber lange noch so schmerzhaft wie die anderen.

„Die 2. Strafe ist dafür das du zu schnell abgespritzt hast. Leg dich auf den Rücken, stell die Beine an und dann soweit wie möglich auseinander! Auch dafür gibt es 10 Schläge.“ Das Handtuch blieb diesmal neben mir liegen, ich sollte genau sehen was passierte und das war noch schlimmer als es nicht zu sehen. Diesmal bekam mein Schwanz die peitsche zu spüren. Die ersten 5 Schläge kamen senkrecht so das nur einige Striemen meinen Schwanz und Hoden trafen. Aber als ob das nicht gereicht hätte kamen die anderen 5 von der Seite und jede der Striemen traf irgendwo auf meinen Schwanz oder die Eier. Seine Intensität war so groß das ich bei jedem Schlag ein „AUA“ hervorbrachte. Trotzdem blieb mein Schwanz Kerzengerade stehen.

Er drehte sich um, nahm die Kamera die diesmal schon auf seinem Nachtisch stand und fotografierte mich wieder diverse male. Dann warf er mir Nivea Creme zu damit ich mir Arsch und Schwanz ein Cremen konnte. Er ging in der zwischen zeit mit der Kamera zu seinem Computer. Ich war mir sicher das er die Bilder wieder an Sven schicken würde. Während ich noch am ein Cremen war rief er mich nach mir und ich ging zu Ihm. „Auf die Knie und Beine weit auseinander!“ befahl er mir. Dann nahm er seine Webcam und ich konnte meinen Schwanz auf dem Computer sehen. Ein Chatfenster öffnete sich und ich konnte -wie niedlich- lesen. Danach schickte er mich wieder weg, damit ich nicht weiter mitlesen konnte. Ich sollte in der Küche warten bis er mich rufen würde. Etwa eine halbe Stunde später rief er nach mir. Er hatte seine Hose ausgezogen und saß mit steifen Schwanz vor dem Rechner.“Blase Ihn mir!“ wies er mich an. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, sofort ging ich auf die Knie und nahm seinen Schwanz in den Mund. Er schrieb gleichzeitig etwas was ich aber nicht erkennen konnte. Es interessierte mich zwar aber im Augenblick war es wichtiger das ich seinen Schwanz blies bis er mich weg stieß. Er wichste sich dann selbst den Schwanz bis er kurz darauf abspritzte und seine gewaltige Ladung auf seinem Bauch und seiner Brust landete.“Sauber lecken!“ befahl er mir und ich beugte mich über seinen muskulösen Körper und leckte jeden Tropfen seiner Lust auf.

Als ich fertig war und ich aufstehen durfte konnte ich mich wieder auf dem Bildschirm sehen. Ich hatte überhaupt nicht gemerkt das er die Webcam die ganze Zeit eingeschaltet hatte. Ich merkte wie mir die Scham röte ins Gesicht stieg. Irgendwer hatte gesehen wie ich seinen Schwanz geblasen und seinen Lustsaft auf geleckt hatte. Jonas schien zu merken das es mir unangenehm war. „Das war nur einer meiner Ex- Sklaven. Ich habe etwas geprahlt was ich doch für einen geilen Sklaven bekommen habe.“ sagte er. Ich war nicht sicher ob er mich beruhigen, loben oder nur wieder demütigen wollte, aber ich verstand es so das es von allem etwas war.

Am Abend fickte er mich dann noch einmal richtig durch! Um sicher zu sein, das ich nicht wieder zu früh abspritzte durfte ich meinen Schwanz dabei nicht anfassen. Trotzdem genoss ich jeden Stoß seines harten dicken Schwanzes in mir und war fast enttäuscht als er Ihn raus zog und mir wieder eine gewaltige Ladung auf den Bauch spritzte. Überraschend schickte er mich danach einfach nach hause. Zuvor teilte er mir aber noch mit das er die gesamte Woche über nicht zu hause sein würde. Ich sollte aber trotzdem kommen und bei Ihm sauber machen. Ich sollte an den beiden Nachmittagen die Küchenschränke ausräumen und sie auswaschen.

Wenn auch mit wenig Lust fuhr ich am Dienstag zu seiner Wohnung um die Arbeit zu machen. Es gab kaum Motivation da ich ja wusste das er nicht da sein würde. Als ich aber in die Küche kam stand auf dem Tisch ein Geschenkkarton und ein Brief von Jonas:

Hallo mein Sklave,
wenn du deine Arbeit anständig gemacht hast, darfst du das Geschenk auspacken, aber erst wenn du fertig bist. Ich erlaube dir das Geschenk zu benutzen wann und wo immer du willst. Denke aber daran das alle anderen Regeln damit nicht aufgehoben sind. Am Donnerstag erlaube ich Dir auch wieder das du abspritzen darfst. Deine Sahne will ich aber wieder in der Dose haben und diese stellst du wieder in den Kühlschrank!
Jonas.

Durch das Geschenk angespornt machte ich mich an die Arbeit. Ich schaffte etwas mehr als die Hälfte und ging dann nach hause, natürlich ohne das Geschenk auszupacken. Am Donnerstag ging ich dann mit viel mehr Vorfreude zu ihm und machte den Rest meiner Arbeit. Ich achtete besonders darauf das auch wirklich alles so war das Jonas zufrieden sein würde. Erst danach setzte ich mich an den Küchentisch und fing an das Geschenk auszupacken. In einem rotem Samt Beutel fand ich dann einen Dildo. Er sah einem echten Schwanz sehr ähnlich und fühlte sich auch so an, nur das er kalt war. Ich las noch einmal seinen Brief und als ich sicher war das ich ihn benutzen durfte, oder sogar sollte, zog ich mich aus und fing an mich mit dem Dildo selbst zu ficken. Der Dildo hatte bei weitem nicht die Ausmaße die ich von Jonas seinem Schwanz kannte aber trotzdem war es geil ihn im Arsch zu haben. Nach einigen Minuten kam ich dann auch zu meinem Orgasmus. Ich schaffte es gerade noch die Dose zu nehmen und dort hinein zu zielen.

Es vergingen einige Wochen. Es lief fast immer nach dem gleichen Schema ab. Samstags gingen wir erst joggen, danach bekam ich meine Strafe und dann fickte er mich oder ich musste Ihm einen blasen. Wenn ich über Nacht bleiben durfte erlaubte er mir neben seinem Bett auf einer Isomatte zu schlafen, um gleich am morgen wenn er aufwachte seine Morgenlatte zu bearbeiten. Dienstags und Donnerstags kümmerte ich mich um das sauber machen der Wohnung. Er hatte inzwischen soviel vertrauen das er das Wohn- und Schlafzimmer nicht mehr verschloss und ich auch dort alles machen konnte. Hin und wieder durfte ich auch abspritzen wenn er mich gefickt hatte, aber meistens nur am Donnerstag und dann immer die die Dose. Ich verstand zwar nicht warum aber er wollte es so haben.

Nach 3 Monaten dann, hatte Jonas eine ziemliche Überraschung für mich parat. Es war Samstagabend, er hatte mich gerade gefickt und wir saßen im Wohnzimmer vor dem Fernseher. Fast so nebenbei fragte er mich ganz plötzlich: „Was würdest du davon halten bei mir einzuziehen?“ Ich schaute ihn ziemlich verwirrt an. Eigentlich glaubte ich immer das wir nur eine rein sexuelle Beziehung hatten. Zumindest von seiner Seite aus, denn ich hatte mich längst unsterblich in ihn verliebt. Okay wir hatten ab und zu auch mal etwas zusammen gemacht was nicht rein sexueller Natur war, aber das waren halt nur Kleinigkeiten wie unser Jogging oder zweimal ins Kino zu gehen. Ich sagte Ihm dann, das ich sehr gerne bei ihm einziehen würde, fragte aber gleich wie das gehen sollte denn seine Wohnung war nun wirklich nicht groß. Ich sollte jetzt bloß nicht zu schnell Pläne machen, denn bevor ich einziehen könnte müsste ich erst noch einige Tests überstehen. Und vielleicht wollte ich dann ja gar nicht mehr einziehen. Ich sagte das ich jeden Test akzeptieren würde und keine Angst habe diese auch zu bestehen. Ich glaubte das es wieder um Sachen ging wie Folter oder Demütigungen, und davor hatte ich wahrlich keine Angst.

„Gut.“ fing er an. „Das werden wir dann ja sehen. Da du ja nächste Woche Urlaub hast wirst du die Woche zur Probe bei mir wohnen.!“ dann stand er auf und ich sollte Ihm folgen. Wir zogen uns eine Hose an und gingen auf den Dachboden. Von dort holten wir eine alte Matratze aus einer Ecke hervor und brachten sie in die Wohnung. „Das wird dein Schlafplatz sein! Auf der haben schon einige Sklaven geschlafen deshalb auch die Flecken aber das sollte dich nicht stören!“ Dann öffnete er die Tür zur Abstellkammer im Flur. „Die passt genau da rein!“ sagte er und dann legten wir sie hinein. Er hatte recht, sie passte genau, hätte keine 2cm größer sein dürfen. Die Kammer hatte kein Licht, deshalb stand auf einem Regal eine kleine Taschenlampe. Außerdem ein Eimer falls ich eingeschlossen werde und pinkeln müsste. „Hier wirst du auch deine Kleidungsstücke lagern, viel brauchst du ja nicht wenn du hier wohnst. In der Wohnung bleibt es dabei, du trägt nur den Jockstrap oder bleibst nackt. Für draußen reichen deine Arbeistsachen, zwei Jeans, einige Paar Socken, t- Shirts und Pullover.“ Wir gingen dann wieder ins Wohnzimmer. „Wenn du fest bei mir einziehst kannst du deine Möbel verkaufen oder verschenken, hier kommt nichts her. Du darfst 3 Koffer, einen für deine Kammer und zwei die auf dem Dachboden gelagert werden, mitbringen.“

Ich wurde einen Augenblick unsicher, sollte ich wirklich meine Wohnung aufgeben mit allen Möbeln aufgeben für die ich ein Jahr lang geschuftet habe um Sie mir leisten zu können. Dann war mir aber klar das ich es tun würde um in Jonas Nähe zu sein. „Das wird aber noch lange nicht alles sein, es wird noch viel mehr auf dich zukommen, aber für den Anfang reicht es.“ sagte er abschließend. Danach schauten wir noch einen Actionfilm im Fernsehen und gingen dann schlafen. Er in seinem Schlafzimmer, ich in der Kammer auf dem Flur.

Als ich irgendwann aufwachte hatte ich überhaupt keine Orientierung. Ich wusste im ersten Moment nicht wo ich war da es total dunkel war. Ich öffnete die Tür und merkte das es schon hell war, es musste also längst morgen sein. Schnell schaute ich auf die Uhr und tatsächlich es war schon fast 9:00 Uhr. Ich kochte schnell Kaffee und während der durch die Maschine lief sprang ich unter die Dusche. Ich war gerade noch rechtzeitig fertig als auch Jonas aufstand. „Zukünftig erwarte ich am Wochenende das es zum Frühstück frische Brötchen gibt.“ sagte er ohne ein Guten Morgen. „Soll ich schnell welche holen?“ Er antwortete mit einem Kopfschütteln und setzte sich an den Tisch. Ohne Worte ging das Frühstück vorbei. Dann ging Jonas ins Bad und ich machte den Abwasch. Noch während ich beim abwaschen war klingelte es an der Tür. Jonas rief mir zu das ich die Tür öffnen sollte und das es wohl sein Bruder sein würde. Deshalb ging ich nur in meinem Jockstrap zur Tür und als ich Sie öffnete erschrak ich. Vor der Tür stand eine Frau, blonde sehr lange Haare, schlank mit einem üppigen Busen wie man sofort unter Ihrem Kleid sehen konnte. „Oh da komm ich wohl ungelegen, ist Jonas da?“ sagte sie und lächelte. Ich wollte gerade etwas sagen aber da drängte sie mich schon beiseite und stand plötzlich im Flur. Der duscht gerade!“ sagte ich noch aber da ging die Tür auch schon auf und Jonas kam nackt aus dem Bad. „Wußte ich doch das ich deine Stimme gehört habe!“ sagte er freudig, ging wie er war auf Sie zu und gab Ihr einen Kuss. „habt Ihr es gerade getrieben?“ fragte Sie als ob es das normalste auf der Welt ist. Jonas grinste und verneinte es dann. Dann lud er Sie ins Wohnzimmer ein und ich sollte Ihnen einen frischen Kaffee bringen.

Irgendwie war mir das ganze jetzt doch etwas peinlich, aber da Jonas sogar nackt war schien es wohl Okay zu sein. Ich brachte den Kaffee ins Wohnzimmer wo beide zusammen auf dem Sofa saßen und sich schon angeregt unterhielten. „Du hast dir ja diesmal einen ganz jungen Bengel aufgegabelt!“ war das erste was ich hörte. „Der wäre ja auch mal was für mich.“ Jonas fing zu lachen an, „Das glaube ich weniger!“ sagte er dann. „Zieh mal deinen Jock aus!“ dabei schaute er mich an. Ich zögerte und er wiederholte seine Aufforderung jetzt mit Nachdruck. Ich zog dann den Jockstrap aus, mein Schwanz sprang hervor und die Frau fing an zu lachen. „Stimmt, der ist nun wirklich etwas klein geraten!“ sagte Sie dann und forderte mich auf mich Ihr von hinten zu zeigen. Ich drehte mich schnell um denn Ihr meinen Schwanz so zu zeigen empfand ich als extrem peinlich. „Sein Hinterteil ist aber wirklich nicht zu verachten!“ sagte sie jetzt und ich wurde ein wenig stolz. „Da muss ich Dir recht geben und er ist wirklich ein Naturtalent denn blasen kann er richtig gut obwohl er vorher noch nie einen Schwanz im Mund hatte.“ Die Frau hob dann Ihr Kleid, „Das kann er mir ja gleich einmal beweisen!“ sagte Sie fordernd. Ich schaute erschrocken zu Jonas doch der nickte nur zustimmend. Zögernd ging ich um den Tisch und kniete vor Ihr nieder. Sie hatte inzwischen Ihren Slip herunter gezogen und machte nun die Beine breit und ich konnte Ihre rasierte Votze sehen. Von so nah hatte ich noch nie die Scheide einer Frau gesehen. Ich beugte mich runter und strich mit der Zunge vorsichtig über ihren Venushügel. Es roch ein wenig nach Urin aber nicht wirklich unangenehm. Sie drückte meinen Kopf fester auf Ihre Muschi und ich drang ein wenig in Sie ein. Ich wurde mutiger und steckte die Zunge so tief ich konnte in Sie hinein. So tief das sogar meine Zunge ein wenig in Sie drang. Ich hörte ein leises stöhnen, ich traute mich hoch zu sehen und sah wie Jonas gleichzeitig an Ihren Brüsten leckte. Bei einem Blick nach links konnte ich sehen wie sein Schwanz wie eine Eins stand. „Kommt ins Schlafzimmer.“ sagte er plötzlich. Schnell drückte die Frau mich beiseite und zog Jonas hinter sich her ins Schlafzimmer. Sie wollte sich gerade auf das Bett schmeißen als Jonas Sie zurück hielt. „Du legst dich hin.“ forderte er mich auf. Ich tat es und dann drückte er die Frau runter. Ich lag mit dem Kopf jetzt genau unter Ihrer Votze und konnte sehen wie Jonas von hinten in Sie hinein stieß. Ein lautes „Ahhhh!“ kam aus Ihrem Mund. Jonas stieß seinen Schwanz weiter tief in Sie hinein. Mich forderte er auf gleichzeitig auch Ihre Votze zu lecken. Plötzlich spürte ich Ihre Hand an meinem Schwanz. Mit Ihren langen Fingernägeln strich sie von der Eichel ganz langsam über den Schaft zu den Eiern, in die Sie dann ziemlich fest kniff und ich auch ein leises „Ah!“ von mir gab. Es sah zwar geil aus wie Jonas die Frau fickte, aber ich merkte auch wie ich ein wenig Eifersüchtig wurde.

Dann klingelte es wieder an der Tür. „Scheiße!“ rief Jonas, zog seinen Schwanz aus Ihrer Votze und ließ mich unter Ihr vorkommen. Mach auf und geh mit Sven ins Wohnzimmer. Ich komme nach wenn ich fertig bin. Ich stand also auf, lief mit steifen Schwanz zur Tür während Jonas seinen Schwanz schon wieder in Ihrer Votze hatte. Es war jetzt tatsächlich Sven. „Stör ich?“fragte er als er rein kam. „Ja,“ sagte ich. „Jonas fickt gerade eine Frau im Schlafzimmer. Ich soll mit dir im Wohnzimmer warten.“ Wir gingen ins Wohnzimmer wo er mich dann nach Ihr ausfragte. Da ich ja nicht wusste wie Sie heißt beschrieb ich Sie. Sofort sagte Sven das es Steffi sein musste, eine seiner Ex- Freundinnen. „Die ist heiß!“ meinte er dann. „Die lässt aber nicht jeden an sich ran, da musst du schon mindestens so einen Schwanz wie mein Bruder haben, sonst hast du keine Chance.“ Dabei lachte er und schaute auf meinen herunter. Wir hörten dann die Haustür zu gehen und einige Sekunden kam Jonas nackt ins Wohnzimmer. „Das war Steffi, die hatte es mal wieder verdammt nötig!“ sagte er grinsend, setzte sich auf das Sofa und verlangte von mir das ich seinen Schwanz sauber leckte. „Und bei dir, was macht dein Liebesleben?“ fragte Jonas dann Sven. „Nicht viel! Muss es mir immer noch mit der Hand machen!“ antwortete er. Jonas lachte, „Dann mach es doch so wie ich. Such dir eine Devote Stute die du nur zum Sex brauchst.“ Er machte eine kurze Pause. „Du kannst aber auch Ralf ficken, ich teile Ihn gerne mit Dir.“ setzte er nach und brachte mich dabei zum rot werden. Ich wollte gerade sagen das ich doch nicht mit anderen ficken dürfte als mir aber noch einfiel das er gesagt hatte, außer erlaubt es!

„Stell dich nicht so an, ist auch nicht anders als wenn du eine Tussi fickst, höchstens ein bisschen enger.“ Dann schickte er mich zu Ihm hin. „Los mach ihm die Hose auf und blase ihm einen damit er Mut bekommt.“ Mir war zwar nicht ganz wohl bei der Sache aber ich tat was er wollte. Als ich seinen Slip herunter zog sprang mir sein Schwanz sofort entgegen. Überrascht war ich vor allem darüber das seiner kaum größer war als meiner. Ich hatte eigentlich erwartet das er ähnlich gebaut war wie Jonas. Bevor ich weiter machte schaute ich noch einmal zuerst zu Jonas und nachdem er nickte zu Sven. Dann nahm ich ihn in den Mund und fing ganz langsam zu saugen an. Sven ließ mich einfach gewähren und ich nahm ihn immer tiefer in den Mund bis ich seine Eier erreichte. Es dauerte nicht lange und ich spürte wie er sich leicht verkrampfte. Noch ehe ich mich zurückziehen konnte war es schon passiert, er spritzte mir die erste Ladung in den Mund, der Rest landete auf meinem Gesicht. Ich konnte hören wie Jonas anfing zu lachen. „Das ging ja schnell, hattest es ja mächtig nötig!“ Sven schaute zu Ihm rüber und ich glaubte ein lächeln erkannt zu haben. „Blasen kann die Sau, brauchst dich nicht zu schämen weil es so schnell gegangen ist. Ich hab Dir doch erzählt er ist ein Naturtalent. Das kannst du jederzeit kriegen wenn du willst!“ Dann stand Jonas auf und ging zu Sven. Er griff nach seinen nun kleiner gewordenen Schwanz und strich mit einem Finger über seine Eichel. Den verschmierten Finger steckte er mir dann in den Mund und ich leckte es auf.

„Damit es für dich unmissverständlich klar ist, Wenn Sven dich ficken will oder sonst irge




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