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Die Nachbarin (2)

Auch Wochen nach ihrem ersten Quickie in seinem Flur konnte er noch immer nicht recht fassen was an jenem Tag, und vor allem die Zeit danach alles geschah. Nicht nur, dass sie tatsächlich bei ihrem zweiten Fick einforderte in den Arsch gefickt zu werden, nein, für ihre „Kurzbesuche“ nahm sie auch immer größere Risiken in kauf und schlich sich teils sogar mitten in der Nacht zu ihm rüber um ihre Lust zu stillen. Er wusste, dass er dem Ganzen hätte bereits am Anfang ein Ende setzen müssen, doch war er jedes Mal wie von Sinnen, wenn sie vor ihm stand, kniete oder lag und ihre Lust ganz ungeniert kund tat. Und so graute ihm auch schon vor dem anstehenden Geburtstag der netten Oma von unten, weil ihm klar war, dass nicht nur sie, sondern auch ihr Mann anwesend sein würde. Mehrfach hatte er versucht das Thema anzuschneiden, doch gelang es ihr irgendwie immer wieder ihn mit ihrem Charme um den Finger zu wickeln oder ihm zu sagen, dass er sich keine Sorgen mache solle. Zwei Tage vor dem großen Fest sagte sie dann noch so etwas wie:“Wir machen uns das schon schön auf der Feier!“ und entschwand mal wieder mit seinem Sperma im Slip und ihrem unwiderstehlichen Lächeln.

Da es sein erster großer Geburtstag auf dem Land war, wusste er gar nicht recht wie ihm geschah, als sich schon am Samstagmorgen eine Heerschar von Menschen samt Chor und örtlichen Schützenverein die Klinke in die Hand drückten, sangen, lachten und offensichtlich jede Menge tranken und aßen. Rund ums Haus waren Pavillons und Heizpilze aufgestellt, damit genug Platz für alle da war. Nun gut, dachte er sich. So ist zumindest auch genug Platz zum ausweichen da und die Möglichkeit gering, sich mit den Nachbarn unterhalten zu müssen. Zudem hoffte er, dass wenn er nach unten gehen würde, die beiden vielleicht gar nicht da wären. So widmete er sich erstmal seinem Haushalt und seiner Wäsche und dachte nicht weiter über Eventualitäten nach.
Es ging dann tatsächlich schon auf die sechs Uhr zu, als es dann an seiner Tür klingelte und die alte Dame ihn aufforderte nun doch wenigstens zum Abendessen und auf ein paar Bier runter zu kommen.
Einmal tief durchgeatmet, die Jacke über geworfen ging er nach unten, wo er von vielen neugierigen Augen betrachtet wurde. Die alte Dame muss wohl geplaudert haben, dass über ihr jetzt ein hübscher „junger Mann“ wohnte. Und so wurde er auch schnell angesprochen und kam mit ein paar älteren Menschen in oberflächliche Gespräche, die ihn vergessen ließen, dass SIE und ihr Mann auch da sein könnten. Das eine oder andere Bier taten zudem ganz gut um ihn lockerer zu werden Trotzdem traf es ihn wie ein Blitz, als keine drei Meter von ihm entfernt ein Fenster aufging und ihr hübsches Gesicht zum Vorschein kam. „Ich brauch hier mal zwei-drei starke Männer!“ verkündete sie in ihrer gewohnt charmanten und fröhlichen Art. Gefolgt von einem raunen, ein paar schlechten Witzen wurde dann aber klar, dass er aufgrund seiner doch recht kräftigen Statur und seines Alters zu den Helfern zählen würde.
Er hoffte, dass es nur um ein paar Stühle ginge, die gerückt werden mussten, doch wie sich heraus stellte, hatte Jutta ziemlich viel des Geschirrs beigesteuert und wollte das nun rüber in ihr Haus getragen bekommen. Innerlich doch ziemlich aufgewühlt, versuchte er so entspannt wie möglich zu wirken und so zu tun, als kennen sie sich nur flüchtig. Zu seiner Beruhigung spielte auch sie das Spiel perfekt mit und so schöpfte keiner der anderen irgendwelchen Verdacht.
Körbe voller Geschirr wurden gereicht und sich auf den Weg gemacht. Die anderen beiden Helfer hatte er noch nie zuvor gesehen, doch schienen sie sich in ihrer Wohnung auszukennen und steuerten nach dem öffnen der Tür zielsicher die Küche an, durch deren Fenster man rüber zu seinem Balkon gucken konnte. Er war der letzte der die Küche betrat und seinen Korb abstellte und wollte wie die anderen direkt wieder gehen, als sie sich freundlich für die Hilfe bedankte und fast beiläufig fragte, ob nicht er noch ein kleines bisschen Helfen könne. Natürlich ER! „Dieses Luder!“ schoss es ihm durch den Kopf!
Wie nicht anders zu erwarten machten die anderen beiden Landeier noch ein paar hohle Hausfrauenwitze und sich dann schnell vom Acker. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, zischte er sie auch schon an, was das denn jetzt bitte werden solle und ob sie den Verstand verloren hätte es hier jetzt so auf die Spitze zu treiben?! Doch anstatt zu antworten schürzte sie nur ihre vollen Lippen und legte ihren Zeigefinger auf seinen Mund.
Sie wusste um ihre Wirkung und so hielt er auch recht schnell inne, wenngleich er noch immer leicht angepisst war und natürlich Panik hatte, dass ihr Mann jeden Moment rüber kommen könnte.
Ein letztes Mal wollte er ansetzen und widerstehen:“Dein Mann ist…“. Ihre Hand in seinem Schritt ließ ihn ins stocken geraten. „Mein Mann sitzt selig bei seinen Jungs und ist schon viel zu betrunken um noch was zu merken.“
„Wie schafft sie das nur immer wieder?!“, ging es ihm noch durch den Kopf, da hatte sie seine Hose auch schon auf und so weit runter gezogen, dass sein Schwanz samt Eier über den Bund seiner Shorts sprang. Nur wenige Sekunden später kniete sie bereits vor im und hatte ihn so tief in ihrem Schlund, dass er mal wieder Raum und Zeit vergaß. Sie hatte schon ein paar Mal bewiesen, dass sie wie der Teufel blasen konnte, doch heute legte sie sich anscheinend richtig ins Zeug. Ihre Hände in seinen Pobacken gekrallt, schob sie sich selbst so tief auf seinen rasant wachsenden Schwanz, dass sie schon bald das sabbern anfing und ihr der Speichel übers Kinn zu laufen begann. Immer wieder wechselte sie Tiefe und Tempo oder rieb einfach ihr Gesicht ein seiner schließlich prächtigen Erektion.
Er hätte beim besten Willen nicht sagen können, wie lange sie ihn schon bearbeitete, doch als ihn die Gier schließlich packte, war ihm bereits alles egal. An den Haaren packend zog er sie nach oben und schob sie im Nu rüber zur Anrichte und hob ihren Hintern auf die Arbeitsplatte. Natürlich trug sie einen Rock, weswegen es recht schnell ging sie unten rum frei zu legen. Er traute seinen Augen nicht, als er ihr den Slip wegriss. Nicht nur der, sondern auch ihr Schritt war klatschnass! Sie genoss die Gefahr erwischt zu werden sichtlich.
Er wollte gerade mit seiner Spitze ansetzen, als sie sich wieder von der Anrichte rutschen ließ und ihm in einer fließenden Bewegung ihr Hinterteil entgegen streckte. Ihm war in dem Moment alles recht, Hauptsache er konnte bald endlich den Druck ablassen.
Durch ihre Nässe war es ihm ein leichtes einzudringen und direkt los zu ficken. Ganz so wie sie es ebenso mochte. Mit aller Härte und ein paar sehr deutlichen Abdrücken seiner Hand auf ihrem runden Po. Der heftigen Stöße wegen rutschten sie derweil immer näher ans Fenster ohne es wirklich zu merken, da sie beide wie von Sinnen waren. Zur Unterstützung rieb sie sich nämlich noch heftig ihre geschwollene Klit. Schließlich war beiden klar, dass es schnell gehen musste.
Dieses Mal war er der, der zu zucken und zu spritzen anfing, jedoch dicht von ihr gefolgt. Sie kam in so einer Heftigkeit, dass sie ihn direkt aus sich drückte und mächtig bebend einen Schwall aus sich presste. Sie spritzte tatsächlich ab!
Und ausgerechnet in eben diesem Moment, in dem sie bebend halb auf der Anrichte lag und er mit runter gelassenen Hosen staunend und angegeilt hinter ihr stand, ging quasi direkt vor ihrem Haus eine Autotür auf und ihre Tochter stieg mit einem Gesichtsausdruck aus, der ihn so schnell in die Realität zurück holte, dass ihm fast das Herz stehen blieb.
Mit einem Ruck war seine Hose oben. „Fuck!“ Stieß er aus. „Ich wusste das sowas passieren würde!“
Sie hingegen blieb die Ruhe selbst, richtete ihren Rock und sagte fast lässig:“Geh nur, ich kläre das hier schon.“
Da ihm gerade sowieso Ideen und Worte fehlten, drehte er sich einfach um und verließ das Haus und wagte es nicht auch nur in die Richtung der Tochter zu gucken, deren Blicke er aber ganz klar spürte.
An seiner Tür angekommen, traute er sich schließlich doch noch einmal rüber zu gucken und sah Mutter und Tochter eng umschlungen in der Tür stehen und die bildhübsche junge Frau bitterlich weinen.
„Was immer da drüben jetzt auch passieren mag, ich bin raus aus der Nummer!“ waren seine letzten Gedanken bevor er zu seiner noch fast vollen Flasche Rum griff um die vergangenen Wochen runter zu spülen………

Wie lange es bereits an der Tür geklingelt hatte, konnte er nicht abschätzen, doch als ihn der schrille Ton schließlich erreichte, stand er senkrecht im Bett und bemerkte kehrtwendend, dass er noch Restalkohol intus haben musste. Am liebsten wäre er wieder zurück gesunken, doch da es einfach nicht aufhören wollte, wackelte er schließlich doch zur Tür und vergaß dabei völlig, dass er nur eine Shorts trug und auch seine Morgenlatte noch nicht ganz verwunden war. Bewusst wurde es ihm erst, als er den Schlüssel in der Tür drehte und so zum Glück hinter ihr versteckt bleiben konnte.
War er bis eben noch ziemlich benommen, so war er spätestens in dem Moment hellwach, als er durch den Türspalt in das Gesicht der Nachbarstochter guckte, die seine Jacke über den Arm trug.
In Bruchteilen von Sekunden überschlugen sich seine Gedanken und er rechnete wirklich mit allem, nur nicht damit, dass sie ihren Kopf schief legte, ihm ein Lächeln schenkte und fast gut gelaunt feststellte:“Da war das letzte Glas wohl schlecht wie?!“
War er sonst ja wirklich nicht auf den Mund gefallen, so fiel ihm jetzt einfach nur die Kinnlade runter. Er stand einfach nur da und traute weder seinen Augen noch seinen Ohren. Schlief und träumte er noch? Unmöglich, denn sie redete einfach weiter, auch wenn er kaum folgen konnte. Er hörte nur was von dicke Luft, fehlenden Kaffee und ätzenden Vater und war noch immer in Begriff sich zu sammeln, als es auf einmal still wurde und sie ihn mit fragenden Augen ansah. „Sorry was?“ schüttelte er sich. „Ob ich einen Kaffee bei Dir bekomme? Ich bringe Dir schließlich Deine Jacke wieder!“
Immer noch fassungslos, dass sie ihm nicht im Ansatz eine Szene machte, öffnete er die Tür ein bisschen weiter und schaffte sogar ein bisschen zu witzeln:“Aber bitte nicht gucken, ich bin noch nicht recht bekleidet!“
Sie lachte nur, huschte hinein und stieg die Treppe hinauf zu seiner Wohnung. Er folgte im sicheren Abstand und versuchte ihr dabei nicht auf den Hintern zu gucken, der wie aus einem Guss in ihrer engen Jeans zu sein schien.
Nachdem er sie in die Küche gelotst und sich schnell etwas über geworfen hatte, machte er sich daran einen Kaffee aufzusetzen. Sie schnatterte in einer Tour und erzählte ihm davon, wie schwierig die Beziehung ihrer Eltern wäre und das sie ihre Mutter gut verstehen könne sich hin und wieder ein Abenteuer einzugehen. Er schwieg dabei nur in seinen Kaffee und hörte ihr interessiert zu, wusste er doch von all dem bisher nichts. Doch so oder so, so versicherte er ihr schließlich, war dies nun Geschichte, da ihm das viel zu heikel sei und er sich sowieso nicht gerne in anderer Leute Beziehung einmische.
Die freche Schnute musste sie von ihrer Mutter geerbt haben, entgegnete sie ihm nämlich mit einem Augenzwinkern:“Dann hast Du also wieder ein paar Sprechstunden frei?“
In ihren ebenfalls strahlend blauen Augen blitze etwas auf, dass doch sehr auf ein verdorbenes Inneres hinwies. Fähig etwas spontanes darauf zu entgegnen war er dennoch nicht. Wieder fragte er sich, ob er vielleicht doch noch träumen würde und kniff sich sogar unauffällig in den Arm. Nein, definitiv wach stellte er fest.
„Hör zu Kleines“ setzte er an, da er annahm, dass sie sicher 15, wenn nicht gar 20 Jahre jünger sein musste. „Ich gebe ja zu, dass ich mich da zu etwas hinreißen lassen hab, was man eigentlich nicht tun sollte und bereue das auch, aber dem jetzt die Spitze aufzusetzen und etwas mit Dir anzufangen, kommt gar nicht in Frage!“
Mit diesen Worten erhob er sich und Richtung Flur, blieb dann aber doch nochmal neben ihr stehen und blickte, weil sie noch saß, zu ihr runter. „Wirklich nichts für ungut und danke für die klärenden Worte und meine Jacke, aber ich denke den Weg zu Tür findest Du allein.“

Als er sich umdrehte und ohne Umschweife in sein Bad ging, grinste er ein bisschen in sich hinein, weil er doch ein bisschen stolz auf sich war, heute mal nicht seinem Schwanz gefolgt zu sein, wie ihm das sonst immer passiert war. Stand es doch völlig außer Frage, dass er unter anderen Umständen nicht einen Moment gezögert hätte. War die kleine doch wirklich sehr verführerisch. Klar kleiner als ihre Mutter, 1,60 schätzte er, und auch ein bisschen mehr an den Rippen, aber alles so verdammt gut verteilt und in Form gebracht, dass einem schon das Wasser im Mund zusammen lief. Ihre glatten und langen blonden Haaren umrandeten ein auf den ersten Blick bildhübsches und fast unschuldiges Gesicht. Wenn da nicht diese Augen gewesen wären, die verdammt tief blicken ließen, wenn sie es drauf anlegte.
Jetzt war er einfach nur froh, dass er einen Haken hinter die Geschichte machen konnte und sich die letzte Nacht mit einer Dusche abwaschen konnte. Er drehte den Wasserhahn auf und ließ das Wasser laufen, während er sich aus seinen Klamotten schälte und schließlich unter die angenehm warme Dusche stieg und sich bestimmt 5 Minuten lang einfach nur das Wasser über den Kopf laufen ließ und die Augen geschlossen hielt. Erst das Geräusch der sich öffnenden Duschkabine ließen ihn zurück kommen und seine Augen öffnen……




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