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Sexgeschichten auf Deutsch Tabus Sex Geschichten

Eine Session — Tag 1—

achtung… ich bitte etwaige schechtschreibfehler zu übesehen… wird noch nachkorrogiert

Eine Session

Als ich die Sklavin Corinna vom Bahnhof ab geholt hatte war eine leichte Erregung in ihm auf gestiegen die er auf kleiner Flamme lodern ließ. Er hatte ihr befohlen im kurzen Rock, mit weißer enger Bluse , Straps und ihren ‚Fick mich’- Heels zu erscheinen was sie auch getan hatte. Auf dem Bahnsteig hatte er ihren Kopf sanft aber bestimmt mit seiner Hand an ihrem Hals zu sich gezogen und sie geküsst. Hard und fordernd. Danach hatte er ihr ins ihr geflüstert das ihr Aufzug ihm gefiel. Während ich mit ihr zum wagen gegangen war hatte ich beständig meinen Arm um ihre Hüfte um sie fühlen zu lassen das sie nun unter meiner Kontrolle war. Am Wagen im Parkhaus angelangt stieß er sie unvermittelt hart dagegen. Nun galt es erst mal den Rests einer befehle zu kontrollieren.
„ Um drehen, Beine breit!“
Ich schnarrt es ihr zu was sie kurz erstarren lässt aber folgsam dreht sie sich um und spreizt die Beine. Meine Hand fährt grob zwischen ihre Beine und befühlt ihren Schritt. Ich erfühle ihre heiße Haut am oberem ende ihrer Strümpfe, die Strapse die diese halten und den Slip den sie trägt. Ich knurre leise und ergreife sie am Hals und drücke leicht zu.
„ Habe ich dir Sklavenhure einen Slip erlaubt?“
Corinna schüttelt leicht den Kopf was ihr eine harte Ohrfeige ein bringt die ihren Kopf zur Seite reißt.
„ Wie heißt das Schlampe?“
„ N…nein Meister… ihr habt mir keinen Slip erlaubt!“
Ich brumme und drücke noch mal etwas fester zu bevor ich zurück trete. Ich öffne den Wagen und hole ein Lederhalsband aus dem Kofferraum das ich der Fotze an lege. Ich schnalle es eng so das sie sich anstrengen muss zu atmen. Als ich fertig bin trete ich zurück und genieße den Anblick für einen Augenblick. Doch schließlich wird es zeit.
„ Zieh den Slip aus du Hurenstück, danach wirst du zur Beifahrerseite gehen und das breit liegende Handtuch aus breiten, dann wirst du deinen rock heben und dich mir blankem Arsch und gespreizten Beinen hin setzen. Deine Bluse wirst du so weit öffnen das deine Schlampentitten nur knapp drin bleiben. Los du Miststück!“
Zur Ermunterung verpasse ich ihr noch eine ohrfeige bevor ich ein steige. Wenig später sitzt sie wie befohlen neben mir und reicht mir den Slip den ich einfach nach hinten werfe.
„ Anschnallen!“
Als dies geschehen ist fahren wir los. Bei jeder Gelegenheit lasse ich meine ahnd über ihr Bein gleiten, spiele mit dem oberen teil ihrer Strümpfe oder dem Straps, fingere ihre Möse was ihr ein leise stöhnen entlockt. Schließlich erreichen wir unser ziel. Ich fahre in die einfahrt und stelle den Motor aus bevor ich mich Corinna zu wende.
„ So du Sklavenfotze. Du wirst nun aus steigen und in die Garage gehen. Dort wirst du dich aus ziehen bis auf deine Strapse und die Heels, deine Klamotten kannst du in den Korb legen. So wirst du hinterm haus her gehen und auf den Freisitz gehen. Dort wirst du dich vor die große Freisitztür knien dir der Treppe gegenüber steht… los!“
Ich sehe zu wie Corinna aus steigt und in die Garage geht. Als sie dort ist schalte ich das Licht an und sehe zu wie sie sich aus zieht. Die Kleidung legt die Hure wie befohlen in den Korb bevor sie unsicher nach hinten hinaus stöckelt. Als sie weg ist schließe ich das Garagentor und gehe durch den Vordereingang hinein. Ich weiß ganz genau das Corinna die Sachen sehen wird die auf dem Tisch liegen, Seile, Peitschen, Gerte, einige Weidenruten, Kerzen, Klammern, Gewichte, schwere Ketten. Sicher ist ihr auch das Joch auf gefallen das an einem Pfahl an der offenen Seite des Freisitzes steht. Mit einem leichtem lächeln gehe ich ins Wohnzimmer und trete vor die Glastür wo die Hurensau kniet. Sie atmet ein wenig heftiger was mir ein wenig über ihren Gemütszustand verrät. Immer noch lächelnd öffne ich die Tür, Corinna schaut demütig zu Boden.
„ So Fotze… da wären wir nun… was soll ich nun mit dir an stellen?“
Ich sage es hart und direkt während ich an ihr vorbei auf den Freisitz trete. Corinnas stimme ist leicht belegt als sie antwortet.
„ Was immer ihr wollt Herr… benutzt mich hart, bestraft mich!“
Ich lächle als ich dies höre.
Nun gut… dann soll es so sein du Nuttenvieh. Steh auf… an den Pfahl dort!“
Ich weise auf den Pfahl mit dem Joch und sehe zu wie sie sich erhebt und an den Pfahl geht. Schnell sind ihr Ledermanschetten an die Handgelenke an gelegt um die ich fesseln lege welche ich an das Joch führe und so ihre Arme spreize. Schließlich liegt das Joch so das sie ihren kopf etwas nach vorne legen muss und beide Hände sind daran befestigt, noch ist es eher ein Pranger doch das wird sich gleich ändern. Als dies getan ist hake ich ein seil ein das über den Balken führt und ziehe langsam. Erst einmal strecken sich ihre arme nach oben als das Joch an zieht und ihre Titten heben sich. Dann streckt sich ihr Körper als sie auf die Zehenspitzen muss. So halte ich sie erst einmal und fixiere das seil. Meine Hand fährt über den gestreckten Körper was sie erschaudern lässt. Unversehens lasse ich meine flache Hand auf ihren Bauch fahren das es klatscht und entlocke ihr so einen leisen schrei. Mein Handabdruck erscheint auf ihrem Bauch was mich grinsen lässt.
„ So schön gestreckt… da muss Mann doch etwas Gegengewicht erzeugen.“
Mit diesen Worten hole ich zwei Gewichte an Krokodilklemmen vom Tisch die ich zielgenau an die Nippel der Fotze hänge was dieser ein stöhnen entlockt als die Zähne der klammern in ihre Nippel beißen! Das stöhnen bekommt einen gequälten Unterton als ich sie leicht ins pendeln bringe und Corinna trippelt auf den Zehenspitzen. Ich sehe wie ihre arme sich an spannen und genieße es sie so zu sehen. Doch es ist nur der Anfang. Ich löse das seil und ziehe sie höher so das sie frei hängt was ihr ein weiteres langes Stöhnen entlockt. Ihre Beinen strampeln und sie sucht nach einem Stand den sie auch in einer niedrigen Mauer findet in welcher der Pfahl steht doch dies ist nur kurz. Mit einem entschlossenem griff beende ich das. Ein weiterer lässt mich einen Besenstiel nehmen den ich erst mal maß halten an ihren bauch lege ich lege der Folterhure Fußmanschetten an die ich eng zusammen klicke bevor ich sie noch etwas hoch ziehe so das knapp 30 cm des Stiels noch über ihre Fotze liegen. So markiere ich den Stiel und ziehe sie noch höher. Sie jammert leise und stöhnt doch das schert mich nicht. Ich setze den Stiel an ihrem Arsch an. Halte den stiel fest und lasse sie langsam ab so das das Holz in ihre Arschfotze ein dringt. Corinnas Körper versteift sich als sie so gefühlt wird und ein langer kehliger schrei entlockt sich ihrer kehle als sie immer weiter auf den stiel sinkt bis kurz vor die Markierung die ich gemacht habe. So hängend befestige ich das Seil das die Sklavenfotze schön hängen kann! Ich trete einen Schritt zurück und beobachte wie sie so da hängt. Ihr kopf ist leicht nach vorne gesunken und sie atmet schwer, etwa Schweiß bildet sich auf ihrer haut was sie begehrenswert erscheinen lässt auch wenn ich ihr das noch nicht sage. Mit ruhigem griff nehme ich die Neunschwänzige vom Tisch und trete neben sie. Langsam fange ich an ihren gestreckten Körper zu peitschen, erst sanft doch mit immer stetig steigender Intensität lasse ich die Katze über ihren Laib wandern, treffe ihren bauch, ihre zusammen gebundenen Schenkel, ihre Titten und Flanken. Jedes mal wenn die Katze über die gewichte streicht stöhnt Corinna auf was mir ein feines lächeln entlockt. Schließlich sind meine Schläge richtige hiebe das es klatscht und jeder entlockt Corinna einen leisen schmerzenslaut. Ihre haut rötet sich Zunehmend und Striemen sind sichtbar. Nach einer geraumen weile lockere ich das seil kurz was ihr ob der tieferen Pfählung ein stöhnen entlockt das zu einem wimmern wird als ich sie um drehe und erneut etwas hebe. Dabei fällt mir auf das der Geilsaft zwischen ihren Hurenstelzen hervor läuft und ihre Beine hinab rinnt. Als sie wieder gestreckt ist beginne ich ihren rücken zu bearbeiten, ebenso wie ihre Vorderseite behandle ich ihn mit steigender Intensität bis er rot leuchtet und gut Verstriemt ist, ebenso wie ihr Arsch wobei sie jedes mal aus stöhnt wenn ich den Stiel treffe auf dem sie ruht. Als ich auch hier mit meinem werk zufrieden bin lege ich die Gerte bei Seite und trete an sie heran. Mit einem festem griff zerre ich ihren kopf an den haaren zurück und hauche in ihr Ohr.
„ Du Folterfleisch genießt das doch oder?“
Meine ahnd greift um ihren Körper herum und wählt sich zwischen ihre Schenkel wo mich triefende nässe empfängt. Sie wimmert leise als ich grob ihren Kitzler knete und zuckt zusammen. Mit einem grinsen schmiere ich den Saft auf meiner hand über ihre Titten bevor ich sie höher ziehe um den stiel zu entfernen. Ich mache es grob was ihr einen leisen Schrei entlockt und zusammen zucken lässt. Sie häng kurz frei und das ganze Gewicht ruht auf ihren Schultern was sie wimmern lässt. Nun lasse ich sie langsam herunter bis sie fest steht. Hier löse ich die Fesselung um ihre Knöchel.
„ Los du Nuttenvieh… Beine spreizen bis du in dem Joch hängst!“
Ich ermutige sie mit einem kniff in den Kitzler was sie auf heulen lässt bevor sie gehorsam ihre stelzen spreizt bis sie sowohl in den fesseln hängt als auch steht. Mit festem griff gehe ich and eine Fotzenlappen, spiele mit den Ringen daran und ziehe sie in die Länge was dich auf stöhnen lässt . mit einem grinsen nehme ich schon einmal Gummibänder die an Kettengliedern befestigt sind und befestige sie and en ringen so das deine Schamlappen in die Länge gezerrt werden . danach kneife ich noch mal herzhaft in den Kitzler was dich auf jaulen lässt. Ich’s ehe wie deine Muskeln ob der Anspannung zittern und genieße den Anblick. Ich nehme die bereit stehende feuerschale in der ich eine ganze reihe von teelichtern bereit gestellt habe und entzünde diese vor den Augen der
Schlampe bevor ich einen kürzeren stock nehme den ich langsam über ihren leib fahren lasse.
„ Wollen wir doch mal sehen ob dir das auch gefällt. Mit schnellem griff zerre ich die gewichte von ihren Nippeln die dabei in die Länge gezerrt werden bevor die Krokodielklemmen sich lösen, sie schreit auf was mich erschauern lässt. ich hole zwei Sicherheitsnadeln die ich dir demonstrativ zeige bevor ich diese durch den Ansatz deiner Nippel stoße. Gaaanz langsam mache ich dies und genieße dein wimmern dabei. Nachdem beide sitzen kommen Gummibänder daran an denen ich schon mal leicht ziehe und dein Gesicht dabei genieße. Die Bänder führe ich über die Schultern der sau um sie an dem kurzem stock zu befestigen.
„ Los du Nutte… auf die Knie und die Füße dann auf die mauer legen!“
Ich knurre es ihr zu während ich das Seil lockere und sehe ihr zu. Gehorsam sinkt sie auf die knie und legt ihre Heels auf die mauer. Ich befestige die Nutte so das sie auf en knien balanciert und mache weiter. Schnell sind die Bänder an ihren Schamlappen über das holz gelegt und gestreckt. Als kleine Besonderheit hebe ich nun ihre Füße so das ihr gewicht ganz auf den Knien liegt und lege das ende der Bänder um die Absätze. So streckt sie ihre eigenen Fotzenlappen bei jedem absetzen der Füße extrem weit. Ich trete einen Moment zurück um sie zu beobachten und sehe zufrieden wie ihr Gesicht sich in leichter Agonie immer wieder verzieht während sie darum bemüht ist die Streckung nicht zu groß werden zu lassen,. Mit einem feinem lächeln schiebe ich ihr nun die Kerzen unter was sie erneut zusammen zucken lässt. nun ist ihr schritt gnadenlos der hitze der teelichter aus gesetzt ich’ sehe die ersten Schweißperlen die sich bilden und grinse. Ich trete wieder an die Sklavensau heran und ziehe ihre Beine etwas weiter auseinander so das sie noch mehr in der Fesselung hängt. Dabei werden die Bänder natürliche gespannt und sie rückt noch näher an die flammen was ihr einen leisen Schrei entlockt.
„ Bleib so du Nuttenvieh… ich will mals ehen ob du die flammen austropfen kannst du Hurensau!“
Corinna wimmert leise ob der schmerzen doch trotzdem kann ich schon bald das charakteristische zischen von tropfender Feuchtigkeit hören die in die flammen fällt. Meine hand streicht sanft über den gestreckten Bauch der sich hektisch hebt und senkt , streicht über den Venushügel und fährt in die spalte. Ich spüre die Hitze die auf steigt und fühle ihre Nässe in meiner Handfläche. Schnell ramme ich drei Finger in ihr nasses loch und ficke sie etwas an was sie auf keuchen lässt. der Zwiespalt der Gefühle tobt in ihr,. Geilheit aber auch der schmerz denn durch meine Handlungen gibt es natürlich Zug auf ihr gestrecktes fleisch und je mehr sie zappelt desto mehr wird es, ich gehe zum Tisch und nehme eine der Weidenruten auf mit denen ich nun beginne Corinnas Titten und Bauch zu behandeln bei jedem schlag zuckt sie zusammen und ich höre ihr leises wimmern das sich zu einem schmerzerfülltem stöhnen steigert als ich ihre brüste zielgenau treffe. Corinna stößt kurze schreie aus als ich zielgenau ihre gestreckten Zitzen erwische das zischen auf den teelichtern nimmt zu ebenso wie der Schweißfluss der Hurensau… schließlich als ich ihre Zitzen erneut voll erwische gibt sie einen kehligen schrei von sich und fängt an zu zucken. Das zischen nimmt zu du tatsächlich erlöschen einige der teelichter. Mit einem grinsen greife ich ihren kopf und zerre ihn nach hinten. Corinnas Augen sind etwas glasig werden aber schnell klar als ich mit der anderen an dem stock ziehe und ihr fleisch straffe.
„ Bist du Hurensau etwa gekommen?“
Ich frage es leise was Corinna erschauern lässt. Sie sammelt sich etwas bevor sie ein ‚ja’ haucht. Innerlich jubelnd aber äußerlich erbost ziehe ich noch mal heftig an den Gummis was sie auf schreien lässt. Schnell befreie ich sie von den Gummis, und stelle sie wieder auf die Beine wo sie wackelig ob des Orgasmus vor mir steht. Die Sicherheitsnadeln in ihren Nippel verbleibend. Schnell befestige ich eine kette an den Nadeln die ich hinunter hängen lasse. Ich zeige der Ficknutte eine weitere Nadel und befehle ihr hart die Beine zu spreizen. Sie macht dies auch und zittert als sie bemerkt das ich ihren Kitzler ergreife. Ich steche die Sicherheitsnadel durch dessen Basis was ihr einen lauten gellenden schrei entlockt. Ihre Beine krümmen sich erneut und ein zittern überfällt sie als erneut Geilsaft auf dem Nuttloch schießt. Ich grinse und fädle die kette über die Nadel bevor ich sie schließe. Nun werden Zitzen und Kittzler gestreckt wenn sie gerade steht und zwar nicht wenig! Mit einem knurren ergreife ich sie and en haaren und zerre sie zu einer niedrigen Plattform. Corinna erhält einen harten Stoß der sie auf dies fallen lässt.
„ Los du billiges Fickstück… auf Hände und Knie, rücken gerade damit dein fleisch schön gestreckt ist!“
Wie Befohlen geht sie in Position. Schnell sind die Hände und Füße mit Karabinern gesichert als ich ihr die Wanne mit den wieder gänzlich entzündeten Kerzen unter schiebe. Sie stöhnt auf und versucht einen runden rücken zu mache was ich mit einen hartem schlag verhindere. Sie keucht auf wird aber grade wobei sie gepeinigt stöhnt. Schnell lege ich ihr eine schlaufe um den Hals und ziehe leiht zu , das seil lege ich auf ihren rücken während ich hinter sie trete und erst mal meinen mittlerweile harten Schwanz raus hole!
„ So du Fickloch… wollen wir mal sehen ob du deine erste Ladung auch drin behältst!“
Mit diesen Worten ziehe ich am seil das sich eng um ihren hals lagt und knie mich hinter sie. Mit einem hartem Stoß dringe ich in das Arschloch der Sklavensau ein die auf schreit ob der rüden Behandlung was allerdings zu einem keuchen wird das es ihr die Luft nimmt. Ich fange langsam an sie zu ficken wobei ich das seil eng ziehe, erst mal nur um sie etwas zu würgen. Die keucht und röchelt schon während sie immer wieder nach vorne gestoßen wird und darum kämpft den flammen nicht zu nahe zu kommen meine Fickbewegungen werden härter und ich ziehe enger zu. Das seil schneidet in Corinnas Hals und sie röchelt immer stärker. Ich’s ehe wie sie dagegen an kämpft, ihre Muskeln spannen sich doch ich bin gnadenlos und genieße die Zuckungen ihres Arsches. Immer härter ramme ich in den Sklavenarsch und ich’s ehe wie ihre Arme immer wieder leiht weg sacken, der Schmerz der flammen lässt sie jedoch immer wieder hoch schnellen. Ich löse kurz den Strang um ihr kurz Luft zu geben dann ziehe ich wieder an und ramme schnell in sie… sie röchelt kehlig und als ich ihren Kopf and en haaren zurück zerre sehe ich das ihre Augen verdreht sind. In diesem Moment spritze ich in das Fickfleisch und löse die Strangulierung. Sie gibt tierische laute von sich und jault auf während sie zusammen sackt und mit ihrem Körper die flammen löscht… ihr zucken läst sie in den fesseln tanzen was ich’s ehr genieße. Ich warte einige Momente bis Corinna sich wieder beruhigt dann zerre ich sie an den haaren wieder ins knien.
„ Was wr dass denn du Sklavenschwein… habe ich dir erlaubt so hart zu kommen?“
Sie braucht einige Augenblicke um das gesagte zu verstehen dann antwortet sie.
„ N… nein Herr… ihr habt mir nicht erlaubt zu kooooommmmm…….!“
Als sie spricht greife ich die Nadel an ihrem Kitzler und drehe sie schmerzhaft. Corinna schreit auf und zittert wieder was mich grinsen lässt. mit einem herzhaften schlag auf den Arsch lasse ich von ihr ab. Ich löse die Karabiner und zerre sie ins stehen. Auf ihrem bauch sind deutliche Wachsmale von den Teelichtern zu erkennen .
„ Los du Nuttenfotze… zünde die Kerzen wieder an.“
Schnell macht die Sklavin es wobei ich ihren Nuttenkörper genau betrachte und schon mal weiter plane. Mit einem zufriedenem brummen befehle ich sie neben mir zu stehen. Als meine Hand über ihren Laib fährt zittert sie was mich grinsen lässt. ich ergreife ihre Haare zerre ihren kopf nach hinten und führe sie vom Freisitz. Wir müssen über freie Fläche was sie mit unsicheren schritten zur Kenntnis nimmt doch ich zwinge sie weiter zu straucheln auf ihren hohen hacken bis wir vor einer Pergola stehen. Als wir dort sind werden Corinas Augen groß. Sie zittert stärker als ich sie das selbst gemachte spanische Pferd sehen lasse. Es sind eigentlich nur zwei stabile Malertischgestelle auf denen ein Balken in Hüfthöhe liegt. Der Balken ist aber auf die kante gestellt und aus rauem holz. Einige Stahlösen sind dort ein gelassen . Neben dem Gestell liegen einige Gewichte, Seile und auch einige andere Gerätschaften die noch ab gedeckt sind.
„ Na schlampe… sicherlich gefällt dir dein thron was? Los… richte deine Strümpfe du Sau und auf steigen!“
Mit unsicheren Bewegungen richtest du deine Strümpfe die etwas verrutscht sind bevor du auf meine Anweisung hin auf Blöcke steigst die dich noch etwas erhöht über dem holz halten. Das zittern verrät mir die Mischung zwischen angst und Lust die ihren Hurenkörper durchströmt. Ebenso wie der Blick ihrer Augen.
„ Los Nuttenloch… hin setzen und deine spalte schön spreizen damit du auf dem holz sitzt.“
Zögerlich senkt Corinna sich doch ein harter schlag mit der blanken hand auf ihren Arsch lässt sie schneller sinken. Sie Spreizt ihre Schamlappen sorgsam mit einer hand bevor sie sich völlig auf die kante nieder lässt uns scharf die Luft ein zieht ich presse sie kurz noch mal hart herab was sie mit einem leisem schrei bekundet was mich grinsen lässt. als ich eines der Beine an hebe stöhnt die Hurensau auf und verlagert ihr Gewicht. Ich grinse und beuge ihr knie so das ich ihren Unterschenkel an den Oberschenkel fesseln kann, als ich dasselbe mit dem anderem Bein mache gibt Corinna ein langes wimmern von sich als ihr gewicht auf das raue holz gedrückt wird sie stützt sich mit den Händen ab was ich aber schnell unterbinde indem ich ihre arme nach hinten beuge und die unterarme aneinander fessele. Nun lege ich wieder die Gummibänder über ihre schultern und verbinde die Nippel mit den hacken ihrer Heels so das sie durch die Sicherheitsnadel gut gesteckt werden . als Abschluss presse ich noch einen Ringknebel in ihr Sklavenmaul. So drapiert werfe ich noch ein seil über einen Balken und lege es um ihren Hurenhals lasse die schlinge aber noch locker.
„ Sieht doch schon mal ganz gut aus Folterstück… nun noch das kleine extra und mal sehen..“
Ich nehme zwei Eimer aus der Ecke die ich mit seilen und Karabinern an der Fesselung von Corinnas Beinen befestige. Sie wimmert etwas fragend was zu einem jaulen wird als ich in beide Wimer Wasser laufen lasse. Erst mal nur knapp anderthalb Liter auf beiden Seiten doch die Wirkung ist enorm. Sie bäumt sich auf, die Augen verdreht und jammert laut so gut der Gag es zu lässt. sie streckt sich so das ihre Nippel weit gestreckt werden und weit hervor stehen was sie noch weiter ab gehen lässt. Ich gehe um sie herum und betrachte das gemarterte Nuttenfleisch wobei mir asf fällt das sich ein deutlicher fleck unter ihrer Fotze bildet… sie scheint mehr als nur nass zu sein. Ich gehe zum Tisch und hole ein paar Brennnesseln nachdem ich mir Handschuhe an gezogen habe. Diese präsentiere ich der Folterhure kurz was deren Augen weiter dann streiche ich mit diesen sanft über die gestreckten Nippel. Fast sofort wimmert sie auf und bäumst sich auch auf was natürlich weitere schmerzen zur folge hat die sie noch weiter fliegen lässt. schließlich fahre ich mit den Nesseln auch in ihren Schritt wo ich so wie sie gefesselt ist genau Kitzler und Schamlippen erwische. Sie heult regelrecht auf und unversehens ist es mehr als ein tropfen. Der schmerz hat ihre Geilheit so weit an gefeuert das sie die Kontrolle verloren hat und vor Lust pisst. Knurrend versetze ich der schlampe einen schlag ins Gesicht und fauche sie an-.
„Was den du Nuttenvieh… jetzt auch noch ohne Erlaubnis pissen… das wirst du nachher sauber lecken verstanden.
„ Corinna nickt da der gag ein sprechen verhindert und wechselt immer wieder zwischen lust und schmerz. Die Gefühle toben in ihr was mich innerlich weich lächeln lässt. gehe and en Tisch und wechsle von Nesseln zu einer Gerte. Nun steige ich auf zwei Böcke neben dem Pferd so das die Hurensklavin direkt auf meinen harten Schwanz schaut. Mit einem knurren drücke ich sie hinunter so das sie nun im Galgen hängt und ihr Kitzler noch mehr malträtiert wird. Sie keucht und wimmert ob der Atemreduktion und der Schmerz/Lust Mischung . mit einem ruck schiebe ich meinen Schwanz durch den Ringgag und drücke ihren Kopf hinunter während ich nun an fange ihre Kehrseite mit der Gerte zu behandeln. Dabei achte ich darauf auch immer wieder die Bänder zu erwischen was sie immer köstlich zucken lässt. ihr Arsch fängt mittlerweile schon gut an zu leuchten und im Zusammenspiel mit den anderen Striemen ist das ein köstlicher Anblick der meinen Schwanz noch härter pulsieren lässt. immer wieder drücke ich Corinnas Kopf auf meinen Schwanz und zwinge sie so ihn tief auf zu nehmen während der Galgen sie würgt. Es dauert nicht lang und ich höre sie erneut auf wimmern, dumpf diesmal, und es plätschert auch wieder verdächtig. Ich grunze nur. Verpasse ihr noch eigne harte Schläge bevor ich ihren kopf als Mastubator nütze. Immer schneller zwinge ich ihn auf und ab . ihre Augen sind wieder verdreht und sie scheint auf einer konstanten welle der Lust zu schweben . als ich einen Schwanz aus der Maulfotze ziehe röchelt sie tierisch und grunzt wie eine Sau. Ich verpasse ihr noch zwei ohrfeigen während ich mich hart wichse und spritze ihr eine Ladung ins Gesicht… so das sie es in die Nase bekommt und es gut richt. Ein guter teil landet auch in ihrem mund was sie gierig die Zunge heraus strecken lässt. . Sie fährt mit lüsternem stöhnen über die Reste des Saftes und wiegt sich auf dem Pferd das leise knarrt. Grinsend steige ich hinunter und beginne ihre fesseln zu lösen. Sie brummt erst unwillig doch als ich sie vom Pferd zerre und hin stelle merkt sie erst wie wackelig ihre Beine sind. Allerdings war da ja noch was. Mit einem kräftigem Stoß schicke ich sie zu boden und deute auf das Pferd und die Pfütze darunter.
Los du Nuttentier… auflecken und säubere das Pferd auch gleich mit deiner Zunge!
„ Aber… aber Meister..“
Ich nehme die Gerte und verpasse ihr noch eine Serie von Schlägen auf den malträtierten Laib was sie wieder vor Lust erschauern lässt. dann fängt sie an die Schererei auf zu lecken. Zuerst wiederstrebend doch dann motiviert durch die Gerte schleckt sie mit der Zunge die Mischung aus ihrer eigenen Seiche, meinem Sperma und ihrem Geilsaft auf. Schließlich ist alles so weit bereinigt das ich zufrieden bin. Ich ergreife wieder ihre haare und zerre sie zu einem nahem schuppen. Es ist mittlerweile spät geworden und es ist zeit der Sklavin etwas zeit für sich zu geben damit sie über das erlebte nach sinnen kann. Morgen ist auch noch ein tag. Ich stoße die Hure in den Schuppen wo sie gegen die wand prallt. Dünne Blutinnsale laufen aus den schmalen Nadelwunden die ich kurz mit Alkohol ab reibe was sie erneut auf zischen lässt. besonders als ich einfach Heftpflaster auf die wunden klebe das beim abreißen ziemlich zwiebeln wird. Ich stoße sie zu boden und verbinde ihr Halsband mit einer kette and er wand. Ich sichere diese mit einem Vorhängeschloss und ziehe noch mal and er schweren kette. Diese sit gerade lang genug das die Hure zu einem Wassereimer kriechen kann aus dem sie wasser trinken kann und zu einem in der anderen Ecke kann wo sie sich erleichtern kann.
„ So du Hure… es ist spät und ich denke du wirst nun erst mal etwas ruhe brauchen… denk darüber nach was du heute erlebt hast und teile mir morgen mit ob du diesen weg weiter gehen willst oder nicht… die Entscheidung liegt noch bei dir.“
Mit diesen Worten schließe ich die Tür und verriegle sie bevor ich mich auf den weg ins haus mache um erst mal etwas zu essen. Ich bin schon gespannt wie die weiteren tage werden.

*** t0o be continued ***




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