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Meine Kathrin

„Meine“ Kathrin

Es ist nun eineinhalb Jahre her, dass sich unsere Beziehung verändert hat. Ach was sage ich. Nicht verändert, sondern grundlegend auf den Kopf gestellt. Wir, das sind Kathrin und ich. Wir sind ein Paar seit jetzt etwas über zwei Jahren. Wir haben uns in einer Disco hier in der Nähe kennen gelernt, sind ein paar Mal etwas trinken gegangen und nach dem vierten Date im Bett gelandet.

Unser Sex war nie etwas besonderes, aber auch nicht schlecht. Wir können im Bett offen sagen was wir wollen und haben viele Stellungen probiert. Nur leider scheiterte das totale sexuelle Glück irgendwie immer an ihrem Orgasmus. Denn den gab es nicht. Jedenfalls nicht durch Sex selber. Wenn ich sie beim Vorspiel geleckt oder mit den Finger beglückt habe, kam sie immer recht schnell. Beim Nachspiel ebenfalls. Aber beim Sex selber hat es einfach nicht geklappt. Anfangs habe ich das auf mein frühes abspritzen geschoben, aber als mit der Zeit die Dauer unseres Sex auch länger wurde (u. a. unterstützt durch den Einsatz eines Penisrings) und sich trotzdem nichts änderte, wurde uns beiden klar, dass ich sie einfach nicht zum Höhepunkt bringen kann.

Wir haben öfter über das Problem gesprochen, sie hat immer betont, dass es ihr trotzdem Spaß macht mit mir zu schlafen, dass sie die Höhepunkte beim Vor- oder Nachspiel auch sehr genießt, aber immer wieder konnte ich unterschwellig hören, dass sie schon gerne mal wieder beim Sex selber gekommen wäre.

Ja, „mal wieder“…denn es hatte schon geklappt. In der Beziehung vor mir hatte sie regelmäßige Höhepunkte beim Sex. Es war also kein grundsätzliches Problem ihrerseits. Wie ich über eine Freundin von uns beiden erfahren hatte, hatte ihr Ex-Freund auch einen deutlich größeren und dickeren Penis. Ich selber bin nicht wirklich gut ausgestattet worden von Mutter-Natur. Nicht wirklich langen 14cm stehen grade mal knappe 3cm in der Breite gegenüber. Kathrin erwähnte mal, dass sie einfach nicht genug Reibung verspürt und wahrscheinlich deshalb keinen Orgasmus bekommt.

Nach einem halben Jahr unserer Beziehung sind wir zusammen gezogen. Wir sind beide, ich damals 23 Jahre alt und sie 20 jährig, zu Hause ausgezogen und haben uns eine kleine 3-Zimmer-Wohnung gemietet. Das Zusammenleben ist sehr harmonisch und wir haben unsere ersten eigenen Wände nie bereut.

Nun aber zurück zu dem Tag der alles veränderte. Es war im August 2004. Wir sind an einem Samstagabend bei uns in der Gegend etwas trinken gewesen und haben ein bisschen über Dies und Das gequatscht. Die Kneipe war nicht sehr voll und wir saßen in einer kleinen Ecke und während ich mein Bier genoss, erfreute Kathrin sich an Prosecco. Irgendwann im Laufe des Abends kam eine Gruppe von etwa zehn Personen in die Kneipe. Wir beide beachteten sie gar nicht weiter, bis nach kurzer Zeit jemand rief: „Kathrin, bist Du es?“

Wir schauten beide auf, Kathrin lächelte und mir stand die Ratlosigkeit ins Gesicht geschrieben. Wer auch immer das sein mag, Kathrin kannte ihn.

Sie stellte ihn mir als Gerd vor. Er war ein Schulfreund von ihr. Sie haben zusammen Abitur gemacht und sich danach aus den Augen verloren.

Er war heute mit ein paar Studienkollegen hier in der Gegend einen trinken. Nach etwas Smalltalk verabschiedete er sich wieder. Kathrin und ich klönten weiter und ich hatte Gerd schnell wieder vergessen.

Zwei Stunden und fünf Bier bzw. vier Prosecco später kam Gerd noch mal zu uns an den Tisch. Dieses Mal mit seinem Getränk in der Hand und offensichtlich dem Vorhaben etwas länger zu bleiben. Kathrin fing sofort an zu quatschen und die beiden verfielen relativ schnell in Geschichten aus alten Zeiten und hatten offensichtlich Spaß. Ich langweilte mich doch schon etwas. Nach 20 Minuten aber kam Hoffnung in mir auf, als die Gruppe mit der Gerd gekommen war in die nächste Kneipe ziehen wollte. Innerlich freute ich mich schon, denn dann konnten Kathrin und ich auch langsam nach Hause, denn ich hatte schon noch Lust auf etwas Zärtlichkeit an dem Abend.

Zu meinem Erstaunen reagierte Gerd auf Kathrin wirklich ehrliches „Das ist jetzt aber schade!“ mit einem „Zieht ihr mal weiter, ich komme vielleicht später noch nach!“
Na gut, der Abend würde also noch länger hier dauern, dachte ich. Und so war es auch. Die beiden quatschten und quatschten und mein Beitrag zu dem Gespräch beschränkte sich auf ein paar Sprüche. Aber das schien die beiden alles gar nicht zu stören, sie waren richtig begeistert sich wieder gesehen zu haben und ich konnte an dem Funkeln in Kathrins Augen erkennen, dass sie sich sehr freute.

Während die beiden lachten und erzählten, versuchte ich krampfhaft zu überlegen ob und wenn ja was Kathrin mir mal über Gerd erzählt hat. Ich war mir nicht mehr ganz sicher, aber ich hatte irgendwie noch im Ohr, dass die beiden einmal einen One Night Stand hatten.

Die Zeit schlich so vor sich hin bis um halb zwei Uhr nachts der Wirt die letzte Runde einläutete. Kathrin fragte Gerd ob er jetzt noch zu seinen Kumpels gehen wollte, aber Gerd meinte, dass er nun langsam auch müde sei und sich wohl ein Taxi nach Hause nehmen wird. Kathrin überlegte kurz und bot ihm dann an, dass er doch bei uns übernachten könne, da wir ja direkt um die Ecke wohnen und er ja doch etwas außerhalb gelegen seinen Wohnung hat.

Mein erster Gedanke war „Was hat sie da gerade gesagt?“ Dieser wurde allerdings von ihrem „Das macht dir doch nichts aus, Schatz?“ unterbrochen. Ich brachte ein liebloses „Nein“ hervor und Kathrin strahlte. Gerd war einverstanden und so bezahlten wir und gingen zu unserer Wohnung.

Dort angekommen war es mittlerweile halb drei und wir waren alle recht müde. Gerd wollte gerade in Richtung unseres Sofas gehen und es sich dort gemütlich machen, als Kathrin, die offensichtlich etwas beschwipst war, ihm anbot doch mit in unserem Bett zu schlafen. Das sei schließlich groß genug mit 2 Metern Breite. Ich wollte gerade ausholen und protestieren, wurde aber erneut von einem „Das macht dir doch nichts aus, Schatz“ unterbrochen. Aufgrund meines wohl etwas irritierten Gesichtsausdruck kam Kathrin zu mir und gab mir einen Kuss und legte die Bettenverteilung für die Nacht fest, indem sie sagte: „Gut Schatz, Gerd kann doch meine Decke nehmen und ich klettere mit unter deine.“

Eh ich mich versah, lag ich nun im Bett auf meiner Seite, Gerd auf Kathrins Seite und Kathrin war noch im Bad. Ich musste nachdenken als ich da so lag. Er hatte schon einen deutlich durchtrainierteren Körper als ich. Als er sich mit Boxershorts und T-Shirt ins Bett legte konnte ich erkennen, dass seinen Hose ganz schön ausgebeult war. Irgendwie machte sich Eifersucht in mir breit. Die gepaart mit der Tatsache heute Nacht nicht mehr mit Kathrin schlafen zu können, ließ meine Laune nicht besser werden. In dem Moment kam Kathrin aus dem Badezimmer. Mir blieb der Mund offen stehen. Normalerweise schlafen wir nackt im Sommer und im Winter meistens mit T-Shirt oder Kathrin zieht ihren Pyjama an. Aber was sie da am Körper trug hatte sie lange nicht mehr getragen. Ein wirklich scharfes Teil. Obenrum weit ausgeschnitten und unten knapp über den Po gehend, zeigte es eigentlich mehr als es verbarg. Ich dachte ich träume. Sie lädt sich einen –für mich fremden Typen hier ein, der darf dann auch noch in unserem Bett schlafen, und dann trägt sie so ein Teil zum schlafen. Es hätte nur noch gefehlt, dass es durchsichtig ist.

Sie ging, in meinen Augen aufreizend, langsam zum Bett und krabbelte dann etwas unvorsichtig unter die Decke. Ich konnte leider nicht sehen, ob Gerd hingeguckt hat, aber wenn, dann konnte er sicherlich einen Blick auf ihre Brüste erlangen.

Kathrin hat eher kleine, aber dafür feste und sehr schön geformte Brüste in Körbchengröße 70c. Dazu runde, etwas dunklere kleine Brustwarzen. Sie ist schlank, hat einen eher flachen, apfelförmigen Po, ist nahezu immer komplett rasiert, sowohl an den Beinen, als auch zwischen den Beinen, unter den Achseln und zwischen den Pobacken. Sie hat ein süßes weibliches Gesicht, braune Haare und grüne Augen.

Kathrin krabbelte unter meine Decke, gab mir einen kurzen Kuss und wir wünschten uns alle eine gute Nacht. Es war ruhig im Zimmer, ich hatte irgendwie Lust doch noch mit Kathrin zu schlafen, beschloss aber, dass es keine gute Idee ist jetzt Annäherungsversuche zu starten. Kathrin lag auf dem Rücken, ich drehte mich zur Seite in Richtung der Wand und schloss die Augen. Der Alkohol und der merkwürdige Abend mit der Tatsache, dass Gerd jetzt bei uns mit im Bett lag, ließen mich schwer einschlafen. Ich döste etwas vor mich hin und wartete darauf einzuschlafen. Die Minuten vergingen quasi kriechend, aber ich merkte, wie mein Atmung langsam gleichmäßiger, schlaf ähnlicher wurde. Nach einiger scheinbar endlosen Zeit, ich denke es waren mehr als eineinhalb Stunden, hörte ich es neben mir rascheln. Mein erster Gedanke war, dass Kathrin oder Gerd sich einfach nur drehten.

Aber plötzlich wurde aus dem Rascheln ein Flüstern. Kathrin flüsterte über eine Stunde nachdem wir eigentlich alle schlafen wollten, mit Gerd. Ich konnte leider nicht verstehen, was sie sich erzählten, es waren auch nur kurze Sätze, eher nur Worte. Ich stellte mich schlafend und versuchte zu lauschen. Nach wenigen Minuten bildete ich mir ein, Wörter wie „früher“, „schön“, „Orgasmus“, „riesig“ und „zu klein“ aus Kathrins Mund zu hören.

Mein Herz begann immer schneller zu schlagen. Ich hatte das Gefühl es klopft schon am Kinn an. Was meint sie damit? Worüber spricht sie? Schoss es mir durch den Kopf.

Plötzlich bewegte Kathrin sich ganz ganz vorsichtig und nahezu unmerklich Millimeter um Millimeter von mir weg. Sie rutschte ans Ende unserer Decke; sie hatte sich inzwischen auf die Seite gedreht und gucke quasi meine Rücken an. Gerd bewegte sich auch etwas, ich konnte aber nicht sehen in welcher Form. Sie bewegten sich dabei so vorsichtig und langsam, dass ich bestimmt nichts mitbekomme hätte, wenn ich schon geschlafen hätte.

Aber so merkte ich alles, was in meinem Rücken passierte. Und es machte mich wahnsinnig. Ich war hin und her gerissen. Wusste nicht was da passierte, aber war mir sicher, dass es mir nicht gefallen würde. Sollte ich aufspringen und protestieren oder lieber nichts sagen?

Während ich noch grübelte und mein Herz noch schneller schlug, verspürte ich stärkere Bewegungen. Es waren rhythmische, gleich bleibende Bewegungen. Und durch die Stille brach nur ein ganz leises Quietschen.

Oh Gott, der spielt an ihr herum, schoss es mir durch den Kopf. Ich war kurz davor aufzuspringen, besann mich aber eines Besseren und merkte, wie sich in meiner Boxershorts etwas regte. Es machte mich geil. Ich war erschrocken über mich selbst. Es machte mich gerade geil, dass meine Freundin, die ich sehr liebe, von einem fremden Mann angefasst wird. Kathrin war offensichtlich sehr feucht und fing nun langsam auch ganz leise an zu stöhnen. Plötzlich verstummten die Geräusche und beide bewegten sich nun an den Beinen. Ich merkte wie Kathrin unter der Decke anfing sich ihren Tanga auszuziehen. Ganz langsam bewegte sie ihre Beine und ließ ihn in Richtung ihrer Füße gleiten. Sie lag nun ohne Slip neben mir und wenn ich die Bewegungen richtig deutete hatte auch Gerd sich seiner Boxershorts entledigt.

Gerd rutschte ein Stück an Kathrin heran und plötzlich hörte ich Kathrin laut aufstöhnen. Er war tatsächlich in sie eingedrungen. Ich konnte das alles nicht glauben. In meinem Rücken liegt meine Freundin und lässt sich von diesem Gerd ficken und ich reagiere nicht und mache ihr eine Szene. Stattdessen pulsierte mein Schwanz in meiner Hose und war auf seinen kompletten 14 Zentimeter ausgefahren. Ich hätte ihn zu gerne angefasst und gewichst, aber ich wollte nicht zu erkennen geben, dass ich wach war.

Kathrin lag nun regungslos da und nur Gerd bewegte sich. Er lag offensichtlich hinter ihr und fickte sie. Kathrin stöhnte gleichmäßig und nun etwas leiser, aber trotzdem voller Lust.

Das ging so geschätzte fünf Minuten weiter bis ihr Stöhnen langsam intensiver wurde. Ihre Atmung wurde schneller und es fiel ihr hörbar schwerer sich unter Kontrolle zu halten. Kurz darauf verstummt ihr Stöhnen und sie riss das Kissen auf dem wir beide lagen etwas an sich und stöhnte laut in das Kissen hinein. Es war sehr deutlich hörbar und offensichtlich, dass sie gerade einen Orgasmus hatte. Ihre Atmung beruhigte sich etwas, wurde wieder gleichmäßiger und es war nur noch das gleichmäßige rascheln von Gerds Stößen zu hören. Knapp 5 Minuten später fing auch Gerd leise an zu stöhnen und erhöhte seine Stoßfrequenz. Er fickte sie jetzt deutlich schneller und Kathrin fing auch wieder an zu stöhnen. Kurz darauf hörte ich Gerd erleichtert ausatmen und Kathrin gab ein leises „Mhhh, war das viel“ von sich. Er war in ihr gekommen.

Ich hörte Kathrin ein leises „Danke“ flüstern und merkte, dass sich die beiden wieder anzogen. Genauso langsam und vorsichtig wie beim Ausziehen. Wenn ich geschlafen hätte, hätte ich von der ganzen Sache nichts mitbekommen, aber so lag ich wach daneben und war völlig irritiert. Die beiden schliefen relativ schnell ein und ich lag weiterhin wach, während mir tausend Gedanken durch den Kopf schossen. Wie soll ich morgen reagieren? Soll ich sie drauf ansprechen? Soll ich es einfach verschweigen? Irgendwann muss ich eingeschlafen sein, währen ich grübelte und zu keinem Entschluss kam.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lag Kathrin eng an mich gekuschelt neben mir. Ich öffnete langsam die Augen und sah, dass Gerd schon verschwunden war. Es war 8 Uhr, die Sonne schien bereits durch die Vorhänge und plötzlich waren die Erinnerungen an die letzte Nacht wieder da.

Ich war froh, dass Kathrin noch schlief, so konnte ich die Zeit noch nutzen um nachzudenken. Es dauerte keine 10 Sekunden mit den Gedanken an die letzte Nacht und mein Schwanz stand schon wieder steif in meiner Hose. Es machte mich immer noch geil. Irritiert drehte ich mich auf den Rücken und muss dabei Kathrin geweckt haben. Sie öffnete ihre Augen, hatte ein Lächeln auf den Lippen und begrüßte mich mit einem „Oh, du bist schon wach, Schatz“ und gab mir einen Kuss. Sie kuschelte sich ein Stück näher an mich und streichelte meinen Bauch. Sie bemerkte meine Erektion und grinste mich an. „Oh, da ist ja einer ganz froh, dass ich aufgewacht bin!“ Ihre Hand schob meinen Boxershorts ein Stück nach unten und sie griff nach meinem Schwanz. Ganz langsam begann sie meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Nach fünf bis sechs Bewegungen von ihr, merkte ich, dass mein Sperma raus wollte. Es dauert nur noch ganz kurze Zeit und ich kam. Mein Sperma spritze im hohen Bogen aus meinem Schwanz und landete auf meinem T-Shirt. Ein wenig lief meine Eichel herunter und blieb auf Kathrins Fingern kleben. Sie grinste mich erneut an und meinte: „Oh schade, dass ging aber schnell heute.“ Dann wischte sie das Sperma von ihren Fingern an meinem T-Shirt ab.

„Ja“ erwiderte ich, „ich war irgendwie sehr geil nach dieser Nacht.“

Kathrin guckte im ersten Moment etwas erschrocken, lächelte dann und meinte: „Ja, ich würde gerne mit dir etwas bereden. Aber geh erst mal Duschen und schmeiß dein T-Shirt in die Wäsche. So kann ja kein Mensch rumlaufen.“

Ich wollte noch etwas sagen, beschloss dann aber erst mal duschen zu gehen. Unter der Dusche überlegte ich was sie mir sagen wollte? Sie wird doch nicht von sich aus von gestern Nacht erzählen? Sie würde mir doch nicht direkt ins Gesicht sagen, dass sie mich betrogen hat. Vielleicht wird sie sich irgendein Lüge ausdenken, dass sie schlecht geträumt hat und sich viel bewegt hat oder irgend so etwas. Aber was sollte ich dann tun? Sollte ich sagen, was ich mitbekommen habe? Ich beschloss das aus der Situation spontan heraus zu entscheiden.

Als ich fertig war mit duschen, ging ich ins Schlafzimmer um mir frische Klamotten anzuziehen. Kathrin lag noch im Bett und meinte: „Nee, brauchst dich nicht anzuziehen. Kannst so erst mal ins Bett kommen.“

Mir war das etwas unangenehm, weil so kurze Zeit nach meinem Orgasmus mein Schwanz nicht im Geringsten erregiert war und er im schlaffen Zustand nach noch viel weniger aussah, als er es mit seinen 14cm im steifen tut. Ich krabbelte also schnell unter die Decke und schaute Kathrin voller Erwartung an.

„Okay, ich werde die jetzt etwas erzählen“ begann sie, „du hast zwei Möglichkeiten dann zu reagieren. Ich möchte, dass du erst mal gar nichts sagst. Also hör zu: Du weißt selber, dass ich bei unserem Sex…“ da schoss es mir schon wie ein Tritt in den Magen, sie sprach es tatsächlich selber an „…mich nicht zum Höhepunkt bringt. Das ist für mich immer ein Problem gewesen. Wenn du mich leckst oder mit den Fingern befriedigst ist das zwar sehr schön, aber es ist für mich nicht das gleiche, wie ein Höhepunkt beim Sex selber. Ich denke wir wissen beide auch woran das liegt.“ Sie hob die Decke etwas an, schaute in Richtung meines Schwanzes und nickte. „Er ist nun mal nicht der Größte. Und durch die mangelnde Reibung und geringe Stimulation meines Kitzlers kann ich einfach nicht zum Orgasmus kommen.“ Ich nickte kurz. „Der Gedanke, den ich Dir jetzt erzählen werde, ist schon länger in meinem Kopf. Ich habe mich nur nie getraut es auszuleben bzw. dir davon zu erzählen. Bis ich gestern Gerd wieder getroffen habe. Ich erinnerte mich sofort an alles was ich mit ihm erlebt habe. Und das war halt auch großartiger Sex mit einem Orgasmus meinerseits.“

Ich schluckte und bemerkte wie mein Herz schneller schlug; was kommt jetzt dachte ich. „Schatz, ich sage Dir wie es ist: Der Sex mit dir reicht mir nicht, ich möchte auch mit anderen Männern schlafen!“ Wummm! Der Schlag saß. Ich öffnete meinen Mund und wollte irgendwas sagen, aber sie kam mit zuvor: „Sag jetzt noch nichts. Ich bin noch nicht fertig. Ich habe heute Nacht mit Gerd geschlafen. Hier in dem Bett. Es lag sicherlich ein wenig am Alkohol den ich getrunken habe, aber ich wollte schon lange wieder richtig beglückt werden. Und von meinem One Night Stand mit Gerd aus der Abi zeit wusste ich, dass er es schafft mich kommen zu lassen. Er hat halt einfach ein paar Zentimeter mehr als du. Bevor du fragst: Ich weiß nicht wie viel es sind, aber er ist wirklich sehr groß und dick. Also habe ich gestern die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und es hat mir sehr gut gefallen. Ich erzähle Dir das jetzt so offen, weil ich dich nicht verlieren möchte, auch wenn ich weiß, dass vielleicht genau das gleich passieren wird. Es gibt für Dich jetzt die Möglichkeit mich auf Ewigkeiten zu hassen, mich zu verlassen und unsere Beziehung zu beenden. Das ist aber nicht das was ich möchte. Ich hoffe, dass du meine sexuellen Wünsche verstehst. Das hat nichts mir Dir und unserem Leben zu tun. Ich liebe Dich mein Schatz. Aber ich habe gemerkt, dass mir die Art unserer sexuellen Beziehung nicht ausreicht. Ich habe mich die letzten knapp 12 Monate täglich mehr nach einem großen, dicken Schwanz gesehnt. Ich will einen männlichen Sexpartner. Jemand der erfahren ist, der nicht so schnell abspritzt. Einen der mich zum Höhepunkt bringt. Und das schaffst Du nicht.“

Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Ich war sprachlos.

Kathrin redete weiter: „Ich stelle mir das so vor: Wenn du mich jetzt nicht verlassen willst, wird sich der sexuelle Teil unserer Beziehung dahingehend ändern, dass ab sofort ICH das Kommando übernehme. Es geht nicht darum, was Du Dir wünschst, sondern was ich möchte. Das wird sich auf alle Bereiche beziehen, die in irgendeiner Form mit Sex zu tun haben, was das alles ist, werden wir in der Zukunft sehen.“

Während sie mir das erzählte spürte ich ein leichtes Kribbeln zwischen meinen Beinen. Es erregte ich was sie erzählte. Die Vorstellung, dass sie das sexuelle Kommando übernimmt erregte mich. Und ihre Ehrlichkeit was die letzte Nacht betraf beeindruckte mich.

„Es wird in Zukunft keine Geheimnisse geben, was ich tue oder getan habe. Ich werde Dir von allem erzählen. Soweit es organisatorisch möglich ist auch vorher. Ich gebe Dir jetzt 10 Minuten Zeit Dir zu überlegen was Du möchtest. In der Zeit werde ich duschen gehen und mir das Sperma von Gerd aus meinem Schritt waschen.“

Bevor sie aufstand, hob sie Decke, warf einen Blick auf meinen Schwanz, der von ihren klaren, fordernden Worten bereits wieder angeschwollen war, und grinste mich an. Dann verschwand sie im Bad.

Ich lag alleine im Bett, mein Herz schlug wieder so wild wie in der Nacht zuvor und mein Hirn ratterte. Ich sollte mich sexuell von ihr abhängig machen? Ich wollte sie nicht verlieren. Ich liebte sie. Und sie mich. Das war klar. Mir fiel ein, wie sehr mich die letzte Nacht erregt hatte. Wie schnell ich an diesem Morgen abgespritzt hatte. Die 10 Minuten vergingen wie im Flug und Kathrin kam aus dem Bad. Sie war splitternackt und sah wunderschön aus.

Ich sagte nur: „Ja, das möchte ich auch!“

Ihr war die Erleichterung ins Gesicht geschrieben. Sie kletterte zu mir ins Bett und gab mir einen langen Kuss, der aus meinem leicht angeschwollenen Schwanz eine vollständige Erektion machte. Sie schlug die Decke auf und ich lag nackt vor ihr. Sie musste erneut grinsen. „Oh, die neue Situation gefällt aber jemandem!“ „Ja“, sagte ich. „Aber bevor hier irgendetwas passiert, möchte ich, dass Du mir etwas nachsprichst. Das ist dann quasi dein Vertrag, den Du mit mir eingehst. Also sprich mir bitte laut und deutlich nach:

Ab sofort wird Kathrin die vollständige Oberhand über ihr, mein und unser Sexleben übernehmen. Mein Verlangen nach Sex habe ich zu unterdrücken und zu warten bis Kathrin mir einen Höhepunkt verschafft. Ich bin nicht berechtigt ohne ihr Einverständnis zu wichsen oder andere Frauen anzubaggern. Alle weiteren Auswirkungen dieser Vereinbarung werde ich erleben und hinnehmen.“

Ich sprach ihr nach, wenn auch mit einem etwas mulmigen Gefühl was alles auf mich zu kommen würde.

Kathrin schaute mich an und sagte: „Du würdest jetzt gerne mit mir schlafen, oder?“ Ich nickte. „Aber das wird es jetzt erst mal nicht mehr geben mein Schatz. Ich werde Dir schon lehren dich unter Kontrolle zu haben. Ab sofort bekommst Du ein Sexverbot. Jeder Versuch von Dir mich irgendwie zu überreden doch mit Dir zu schlafen, wird bestraft. Das Verbot gilt erst mal auf unbestimmte Zeit. Ich staunte etwas über das konsequente Vorgehen von Kathrin, war aber irgendwie auch beeindruckt. „Damit Du nicht völlig hilflos bist, darfst Du Dir jetzt noch einen runter holen!“

Ich schluckte. Ich hatte mir noch nie vor ihren Augen einen runter geholt. So etwas habe ich wenn dann alleine gemacht. Ohne sie. Trotzdem fing ich an meinen Schwanz langsam zu wichsen. „Nicht so langsam! Du hast 3 Minuten Zeit, das sollte für dich ja nun kein Problem sein. Wenn Du bis dahin nicht fertig bist war das erst mal die letzte Chance für einen Orgasmus für Dich!“

Ich wichste schneller und innerhalb kürzester Zeit war mein Schwanz komplett steif. „Noch 1 Minute!!“ Ich wichste noch schneller und als Kathrin gerade anfing von 10 langsam herunter zu zählen, spritzte mein Sperma noch mal aus meinem Schwanz heraus auf meinen Bauch. Ich wollte gerade zu den Taschentüchern auf dem Nachttisch greifen, als Kathrin sagt: „Drauf lassen!! Ich möchte mal wissen wie es getrocknet auf Deinem Bauch aussieht!“ „Okay“, sagte ich.

„So, und da Du nun schon zwei Orgasmen hattest heute, möchte ich natürlich auch nicht zu kurz kommen. Los, leg Dich auf den Rücken!“

Ich legte mich auf den Rücken und sie kniete sich über mein Gesicht. „Los! Leck mich!“ sagte sie in einem sehr strengen Ton! Normalerweise lecke ich sie auf dem Rücken liegend so dass sie nebenbei mit meinem Schwanz spielen kann oder ihn bläst. Aber dieses Mal hatte sie kein Interesse an meinem Schwanz, sonder setzte sich andersherum auf mein Gesicht. Ich leckte sie so gut ich konnte und schon nach wenigen Minuten merkte ich Ihre Säfte in meinen Mund fließen. Nach 5 Minuten kam es ihr und sie kletterte von mir herunter.

Durch ihr Gestöhne und den Geruch und Geschmack ihrer Pussy hatte sich mein Schwanz schon wieder etwas versteift. Kathrin nahm ihn in die Hand, drückte ihn etwas, so dass die Eichel komplett anschwoll und sagte: „Vergiss es Kleiner, Du hast jetzt erst mal Sendepause!“

Sie gab mir einen Kuss und wir beschlossen, dass wir etwas Essen gehen.
Die folgenden Tage verliefen ohne jeglichen sexuellen Kontakt. Wir gingen abends ins Bett, gaben uns einen Kuss und schliefen ein. Ich traute mich nicht zu anzufassen und sie hatte offensichtlich auch kein Interesse daran. Am Samstagmorgen danach, ich war inzwischen eine Woche ohne einmal abzuspritzen ausgekommen, als ich aus der Dusche kam, rief mich Kathrin ins Wohnzimmer. Ich sollte mich so nackt wie ich war aufs Sofa zu ihr setzen. Sie hatte mir etwas zu sagen. „Ich möchte, dass Gerd heute wieder bei uns übernachtet!“ Ich musste schlucken. „Ich habe mich mit ihm verabredet. Er kommt heute Abend zu uns. Er bringt einen Film auf DVD mit und wir machen uns einen gemütlichen Abend zu dritt!“ Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen, aber sagte ihr, dass ich mich freue.

Der Tag verging wie im Flug und um 21Uhr klingelte es an der Tür. Gerd brachte irgendeinen neuen Film mit, den ich nicht kannte. Wir klönten erst etwas über Gott und die Welt und tranken Sekt. Während der Film lief saßen wir zu dritt auf dem Sofa. Kathrin saß in der Mitte und kuschelte sich ein bisschen an uns beide gleichzeitig. Als der Film zu Ende war schalteten wir noch ein bisschen nebenbei durchs Fernsehprogramm und als es halb zwei war, sagte Kathrin, dass sie jetzt gerne ins Bett gehen würde.

Wir gingen ins Schlafzimmer, Kathrin schaltete die Nachttischlampe an und sagte als Gerd und ich uns gerade ausziehen wollten. „Stopp! Stopp! Nicht so schnell. Ich möchte, dass Gerd sich zuerst auszieht. Ganz nackt.“ Gerd tat dieses mit sichtlicher Begeisterung und stand innerhalb kürzester Zeit nackt im Schlafzimmer. „Siehst du, das ist der erste Grund warum ich Gerd heute eingeladen habe“ sagt Kathrin zu mir.

Es war offensichtlich. Gerd hatte einen top durchtrainierten Körper und was zwischen seinen Beinen baumelte war sehr groß. Sein Schwanz war im schlaffen Zustand ungefähr so groß wie meiner im erregten. Er war sogar noch dicker als meiner. Gerd grinste ein wenig.

„So, und jetzt ziehst Du dich aus!“ sagte Kathrin zu mir. Zögernd kam ich ihrem Wunsch, nein eher ihrer Aufforderung nach bis ich nur noch in Boxershorts da stand. „Los, die auch!“ sagte Kathrin. Langsam ließ ich die Boxershorts zu Boden gleiten.

Gerds Grinsen wurde etwas stärker und Kathrin sagte: „Und das ist der zweite Grund, warum Gerd hier heute Nacht schlafen sollte!“ Gerd nickte nur und sagte: „Ah, ich verstehe!“

So stand Kathrin nun zwischen uns beiden nackten, doch so unterschiedlichen, Kerlen. Sie drehte sich zu mir: „Ich möchte, dass Du Dich jetzt ins Bett legst, unter deine Decke, und uns zuguckst. Und Deine Hände bleiben über der Decke. Und bei Dir!“

„Puh, ich soll hier liegen und zugucken?“ dachte ich mir. Aber ich hatte mich ja darauf eingelassen. Also legte ich mich wie aufgetragen unter die Decke.

Kathrin ging zu Gerd, stellte sich vor ihn und nahm seinen Schwanz in die Hand. Langsam begann sie seinen Schwanz zu wichsen und über seinen Brust zu streicheln. Nach kurzer Zeit fing Gerds Schwanz an zu wachsen und Kathrin begann seine Brust zu küssen. Ihr Mund wanderte langsam nach unten bis sie schließlich vor ihm kniete. Sie küsste entlang seiner Schenkel und leckte an seinen Eiern. Dabei wichste sie seinen Schwanz immer weiter.

Gerds Schwanz hatte inzwischen seine volle Größe angenommen und seine Eichel stand prall und dick hervor. Steif war dieser Schwanz noch viel größer als ich gedacht hatte. Es waren bestimmt 20 Zentimeter. Kathrin lächelte und sagte: „Ja, so hat er sich auch angefühlt.“ Dann legte sie ihre Lippen an seine Eichel und öffnete den Mund. Langsam ließ sie seinen Schwanz Stück für Stück in ihren Mund hineingleiten. Ihr Mund stand dabei wirklich sehr weit offen. Sie schaffte ein bisschen mehr als die Hälfte in Ihren Mund hinein, Langsam fing sie an ihm seinen Schwanz zu blasen. Er fing leicht an zu stöhnen und Kathrin blies kniend fleißig weiter.

Dann ließ sie von seinem Schwanz ab und stand auf. Sie machte einen Schritt zurück und zog ihr Top aus. Dann ließ sie ihre Hose nach unten gleiten und stand nun nur noch in Unterwäsche vor ihm. „Du siehst immer noch so scharf aus wie damals.“ sagte Gerd. Kathrin lächelte und öffnete ihren BH. Dann ließ sie ihn nach vorne Fallen. Danach zog sie ihren Slip aus und stand nun ebenfalls nackt vor Gerd.

Mein Herz schlug schneller. Was würde hier heute Nacht noch alles passieren fragte ich mich. Die Situation machte mich irgendwie doch geil. Ich war eifersüchtig, aber mein Schwanz stand schon wieder knallhart in der Luft. Und ich durfte ihn nicht berühren. Das machte mich noch verrückter, als ich eh schon wurde.

Gerd ging auf Kathrin zu und griff ihr zwischen die Beine. Sie war wie fast immer komplett blank rasiert. Offensichtlich ganz frisch, denn es war kein Haar zu sehen. Gerd griff gezielt und bestimmt an ihre Pussy und mit der anderen Hand an ihre Brüste. Kathrin stöhnte auf. Ich konnte erkennen, wie sie ihre Brustwarzen sofort steil aufstellten. Ihre Hand ging zielstrebig in Richtung seines Schwanzes und wichste ihn weiter. „Du bist ja schon ganz feucht.“ sagte Gerd. „Das bin ich den ganzen Tag schon. Weil ich mich so auf deinen Schwanz gefreut habe.“ antwortete Kathrin. Gerd lachte, nahm ihre Hand und zog sie in Richtung des Bettes. Kathrin krabbelte auf das Bett in meine Richtung. Sie nahm meine Decke, schlug sie nach hinten und sagte zu mir: „Denk noch nicht mal dran ihn anzufassen!“ Danach decke sie mich wieder zu und dreht sich zu Gerd, der inzwischen auch auf dem Bett war.

Sie legte sich auf den Rücken auf der anderen Seite des Bettes und spreizte ihre Beine. Gerd hatte nun eine optimale Sicht auf ihre Spalte. Er kniete sich zwischen ihre Beine und rutschte mit seiner Schwanzspitze an ihre Öffnung. Kathrin lehnte sich nach vorne und umfasste seinen Schwanz. Dann dirigierte sie ihn langsam in ihre Pussy.

Sie gab einen kleinen schmerzverzerrten Schrei von sich, als Gerd langsam in sie eindrang, der aber nach den ersten zwei Stößen zu einem glücklichen Stöhnen wurde. Er begann sie langsam zu ficken. Nach einigen Minuten erhöhte er das Tempo und Kathrins Stöhnen wurde lauter. Kathrins Brüste wackelten hin und her und Gerd knetete sie fest mit seinen Händen, während er immer schnell zustieß. Kathrin stöhnte immer lauter und auch Gerd fing langsam an zu keuchen. Kathrin zog ihre Beine an und legte sie auf Gerds Schultern. Kurze Zeit später wurde aus ihrem Stöhnen ein lautes Schreien und sie begann sich hin und her zu winden. Es war offensichtlich. Sie stand kurz vorm Orgasmus. Kurz danach war es dann soweit. Sie kam. Sie richtete sich etwas auf, umschlang Gerds Oberkörper und schrie vor Glück. Sie ließ wieder von ihm und viel zurück aufs Bett. Gerd stieß immer schneller werdend weiter und stand scheinbar auch kurz vorm abspritzen. Kathrin feuerte ihn ein wenig an und sagte ihm, dass sie ihn jetzt kommen spüren will. Kurze Zeit danach kam auch Gerd. Er kam in Kathrin, was Kathrin zu einem „Mhhhhh“ brachte. Erschöpft ließ sich Gerd neben Kathrin fallen und beide lagen schwer atmend neben mir. „Danke Gerd“ sagte Kathrin, „das war sehr geil.“ „Immer wieder gerne“ antwortete Gerd. „Worauf du dich verlassen kannst“ gab Kathrin zurück.

Kathrin drehte sich zu mir und griff mit ihrer Hand unter meine Decke. „Wie ich sehe hat es auch dir gefallen, mein Schatz“ sagte sie. Ich stammelte ein paar unverständliche Worte und Kathrin lachte. Dann gab sie mir einen langen Kuss und verkündete, dass sie jetzt schlafen möchte, da es ja schon spät sei. Zu meiner Überraschung krabbelte Kathrin mit unter meine Decke. Sie legte sich eng an mich heran und wir küssten uns noch mal lange und intensiv.

Dann wünschten wir uns alle eine gute Nacht und schliefen auch bald ein.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, musste ich erst mal überlegen, ob ich das alles nur geträumt hatte oder ob es Wirklichkeit war. Ein Blick auf die andere Seite des Bettes beantwortete die Frage recht schnell. Dort lag Gerd nackt. Die Decke war ihm aus dem Bett gefallen und er lag breitbeinig, mit seinem großen Schwanz schwer zwischen seinen Beinen liegend, da und schlief. Kathrin lag direkt neben mir. Ebenfalls nackt. Ihre Brüste schauten unter unserer Decke hervor und waren ein wundervoller Anblick. Ich war versucht meinen Schwanz anzufassen und ihn zu wichsen, aber ich hatte Angst, dass Kathrin dieses mitbekommt. Als hätte ich es erahnt, schlug Kathrin kurz danach ebenfalls die Augen auf. „Guten Morgen, Schatz“ begrüßte sie mich und gab mir einen Kuss. „Ich hoffe Du hast gut geschlafen?“ Ich stammelte irgendwas von komischen Träumen vor mich hin.

Kathrin näherte sich meinem Gesicht und schaute mir tief in die Augen: „Schatz, bist Du eifersüchtig? Dazu hast Du keinen Grund. Du hast in unsere Vereinbarung eingewilligt. Und dass ich nur Dich liebe, weißt Du. Falls es Dir aufgefallen sein sollte, ich habe Gerd gestern nicht einmal geküsst. Sondern nur Dich. Und das wird auch immer so bleiben. Ich werde nie einen anderen Mann küssen. Nur Dich.“

Irgendwie beruhigte mich das. Und ich gab ihr einen Kuss.

Gerd war von unserem Gerede ebenfalls aufgewacht und begrüßte uns. Kathrin schlug vor, dass Gerd doch noch ein paar Stunden bei uns bleiben könne an diesem Sonntag und Gerd stimmt natürlich freudig zu.

Kathrin stand auf und bemerkte: „Oh, meine Pussy ist ja noch ganz voll und verklebt von deinem geilen Sperma, Gerd. Es wird Zeit, dass ich duschen gehe. Und Du kommst mit.“ Dabei zeigte sie auf Gerd. Mein Mund blieb etwas offen stehen, aber ich sagte nichts. „Okay, Du kannst auch mit, aber du bleibst vor der Dusche stehen und guckst zu“ sagte sie zu mir. „Für drei Leute ist die Dusche nun wirklich zu klein.“

Wir gingen also ins Badezimmer und Gerd und Kathrin stiegen unter die Dusche. Wir haben eine Glastür vor der Dusche, die komplett durchsichtig ist, so dass ich alles sehen konnte was in der Dusche passierte. Kathrin stellt das Wasser an und begann sofort Gerds Schwanz in die Hand zu nehmen. Nach kurzer Zeit wurde dieser schlagartig größer und stand in seiner ganzen Pracht von ihm ab. Gerd nahm sich das Duschgel und verteilte es überall auf Kathrins Körper, wobei er sich besonders intensiv mit ihren Brüsten und Pussy beschäftigte. Kathrin genoss die Berührungen offensichtlich und schloss ihre Augen. Ihre Brustwarzen richteten sich auf und sie wichste Gerds Schwanz immer schneller.

Ich stand vor der Duschkabine und mein Schwanz wurde ebenfalls wieder steif. Je mehr Zeit verging, inzwischen war es eine Woche, desto größer wurde mein Wunsch endlich mal wieder abspritzen zu dürfen. Kathrin öffnete wieder ihre Augen und drehte sich mit dem Gesicht zu mir. Dabei streckte sie Gerd, der hinter ihr stand den Arsch entgegen und forderte ihn auf sein Schwanz in sie zu schieben.

Dieses ließ Gerd sich natürlich nicht zweimal sagen und er drang langsam von hinten in ihre Pussy ein. Kathrin riss kurz die Augen weit auf und schaute mich an. Er war offensichtlich in sie eingedrungen. Langsam begann er sie von hinten zu stoßen. Kathrin stand die Lust ins Gesicht geschrieben. Ihre Brüste drückten gegen die Glasscheibe der Dusche und sie stöhnte mit offenem Mund, währen Gerd sie von hinten fickte. Es dauerte nicht lange und Kathrin ging erneut über in ein lautes Schreien während Gerd immer schneller zustieß. Unter lautem Gestöhne kam es Kathrin. Im Moment ihres Orgasmus riss sie die Augen weit auf und schaute mich zufrieden und vor Geilheit platzend an. Es durchfuhr mich wie ein Blitz. Ich hatte ihr noch nie beim Orgasmus in die Augen sehen können, da ich meistens mit meinem Gesicht zwischen ihren Schenkeln lag.

Erschöpft wand sie sich von Gerd ab, der scheinbar noch nicht gekommen war und duschte sich den restlichen Schaum vom Körper. Dann kletterte sie aus der Dusche, ließ sich von mir ein Handtuch geben und trocknete sich ab. Gerd kam kurz danach ebenfalls aus der Dusche und trocknete sich ab. Dabei hatte er immer noch eine riesige Erektion, was ihn aber nicht zu stören schien.

„Du kannst jetzt auch duschen gehen, Schatz“ sagte Kathrin und verschwand aus dem Bad. Gerd folgte ihr. Ich ging unter die Dusche, als Kathrin noch mal ins Bad kam und sagte: „Und denk noch nicht mal dran dir einen zu wichsen!!“ Ich duschte mich schnell und wichste meinen Schwanz nicht, auch wenn mein verlangen danach groß war.

Als ich fertig war, ging ich in die Küche, wo Gerd auf einem Stuhl saß und Kathrin gerade etwas zu essen vorbereitete. „Setz dich“ sagte sie zu mir. Und so setzte ich mich nackt an den Frühstückstisch. Gerd und Kathrin waren auch noch nackt.

Kathrin stellte einen Teller mit Brötchen auf den Tisch und ging zu Gerd. Sie schaute ihn an und sagte: „Ich möchte beim Frühstück auf deinem Schwanz sitzen!“ Gerd grinste und sagte: „Kein Problem.“ Er nahm seinen Schwanz in die Hand und schob die Vorhaut kurz drei- vier- mal vor und zurück und schon hatte sein Schwanz wieder die volle Größe erreicht. Kathrin stellte sich zwischen seine Beine und griff unter ihrer Pussy hindurch an seinen Schwanz. Sie führte ihn an ihre Öffnung und ließ sich ganz langsam und vorsichtig nach unten gleiten. Ich traute meinen Augen kaum. Nach kurzer Zeit war sein Schwanz komplett in ihr verschwunden. Sie hatte die ganzen rund 20cm in sich aufgenommen. Dann verteilte sich die Brötchen und wir begannen zu essen. Während wir aßen bewegte sich Kathrin ganz leicht auf Gerds Schwanz, dem das sichtlich Spaß macht. Er spielte ab und zu an ihren Brustwarzen, knetete ihre Brüste oder griff nach vorne in ihren Schritt und spielte an ihrem Kitzler. Kathrins Hände wanderten ab und an ebenfalls zwischen ihre Beine und spielten an seinen Eiern. Die beiden genossen dieses Spiel offensichtlich.

Als wir fertig waren mit essen, sagte Kathrin zu mir: „Komm her Kleiner, ich möchte, dass Du alles ganz genau siehst!“ Sie rutschten mit dem Stuhl ein wenig weg vom Tisch und Kathrin befahl mir mich auf den Boden davor zu setzen.

Ich war nun direkt auf Augenhöhe von seinem Schwanz und ihrer Pussy. Ich konnte alles genau erkenne.

„Siehst du wie weit sein Schwanz meine Pussy dehnt? Siehst du wie mein Pussy gereizt wird? Das ist es was mich so geil macht!“ Sie erhob sich und ließ den Schwanz zu zwei Drittel aus sich heraus gleiten. Er war triefend nass von ihrem Saft und auch ihre Pussy war sehr feucht. Dann ließ sie sich wieder fallen. Sie begann langsam auf und nieder zu reiten und dabei heftig zu stöhnen. „Guck es dir genau an, wie weit meine Pussy gedehnt wird!“ Ich konnte meinen Blick nicht von dem Schauspiel abwenden. Kathrin genoss es sichtlich und hörbar. Nach wenigen Minuten war sie ihrem Höhepunkt nah und ritt immer schnell auf ihm. Dabei verschwand sein Schwanz komplett in ihr. Kurze Zeit später entlud sich Kathrins Lust in einem lauten langen Schrei und sie schmiss sich nach hinten gegen Gerds Oberkörper, der seine Hände fest um ihre Brüste griff. Sie stöhnte laut und lange und sank dann langsam auf Gerds Schwanz nieder, wo sie einige Sekunden keuchend verharrte. „Hast Du gesehen, wie man richtig mit seinem Schwanz umgeht mein Schatz?“ fragte sie mich. Ich stammelte nur ein kurzes „Ja“ und konnte meinen Blick nicht von ihrer leicht geröteten Pussy wenden. Sie drehte sich etwas zu Gerd um und meinte: „Jetzt sollst auch Du noch Deinen Spaß haben.“

Langsam erhob sie sich wieder und fing an ihn zu reiten. Nach wenigen Auf und Ab stöhnte Gerd erst leise und dann immer lauter. Ich hatte direkten Blick auf seine großen Eier und sah, wie sie sich zusammen zogen und plötzlich entluden. Sein Schwanz und seine Eier pumpten sein gesamtes Sperma in die Pussy meiner Freundin, die dabei lustvoll stöhnte und ihn anfeuerte weiter zu spritzen. Nach scheinbar endlosen Sekunden hatte er sich komplett in ihr entladen. Sie erhob sich und ließ seinen Schwanz zu zwei Dritteln aus sich heraus gleiten. Dabei schwappte sein Sperma aus ihrer Pussy heraus, verfing sich teilweise an ihrer Schamlippen und lief seinen Schwanz herunter. Es war unglaublich viel Sperma, das seinen immer noch riesigen Schwanz entlang lief. Langsam erhob sich Kathrin mit Sperma verschmierter Pussy von seinem Schwanz und stellte sich vor mir. Ich hatte Angst was jetzt kommen würde. Sie stellte sich direkt vor mein Gesicht. „Schau es Dir an. Schau es Dir genau an! Das war geil!“

Ich hatte nun direkten Einblick in ihrer immer noch etwas geweitete Pussy. Es war alles voller Sperma und ihr Kitzler war immer noch stark geschwollen, als sie mit ihrer Hand zwischen ihre Beine griff, sich etwas Sperma an den Zeigefinger machte und ihn dann in ihren Mund steckte und das Sperma herunter schluckte.

Mir stockte der Atem. So etwas hat sie bei mir immer kategorisch abgelehnt und nun nahm sie Gerds Sperma in den Mund. Sie kniete sich vor Gerd und sagte: „Weil Du mich so geil gefickt hast, werde ich Dir Deinen Schwanz sauber lecken.“ Dann nahm sie seinen Schwanz in den Mund und begann an ihm zu lutschen. Sie säuberte ihn von unten nach oben und ließ sich auch nicht das inzwischen auf den Bauch gelaufene Sperma entgehen. Voller Hingabe nahm sie jeden Tropfen auf. Gerd zeigte nach kurzer Pause auch sofort wieder Reaktion auf ihr Zungenspiel und sein Schwanz wuchs zu voller Größe. Kathrin umfasste mit einer Faust seinen Schwanz am unteren Ende und widmete sich nun mit ihrem Mund komplett seiner Eichel. Sie wichste und blies seinen Schwanz gleichzeitig und immer schneller. Gerds Stöhnen kündigte seinen erneuten Orgasmus an und als seine Eier anfingen zu pumpen hielt Kathrins Mund inne und umschloss ganz fest seine Eichel. Ihre Hand wichste noch wenige Male auf und nieder und dann spritzte Gerd seinen Saft in ihren Mund.

Ich konnte nicht sehen wie viel es bei diesem zweiten Abspritzen war, aber Kathrin musste dreimal schlucken.

Dann lies sie von seinem Schwanz ab und drehte sich wieder zu mir: „Und jetzt kommst Du!“

Sie lies eine lange Pause und ich wusste nicht was auf mich zu kommen wird. Was meinte sie damit? Mein Schwanz stand während des gesamten Schauspiels steif ab und ich sehnte mich danach endlich abspritzen zu dürfen.

„Leg Dich auf den Boden, los! Mach schon! Du durftest jetzt eine Woche lang nicht abspritzen; sei ehrlich. Du wünschst Dir doch nichts mehr!“

Wie Recht sie hatte. Ich wollte nur noch spritzen. Aber warum sollte Gerd dabei zusehen? Es war mir unangenehm mir vor seinen Augen einen runter zu holen. „Los, worauf wartest Du? Wir wollen Dir zusehen, wie Du Deinen kleinen Schwanz wichst!“

Ich legte mich zurück auf den Boden und umfasste meinen Schwanz mit meiner Faust, was ihn fast ganz verdeckte. „Spreize deine Beine dabei, damit wir wenigstens Deine Eier gut sehen können!“

Zögernd spreizte ich meinen Beine und schob meine Vorhaut hoch und runter. „Du hast genau….sagen wir 3 Minuten Zeit. Das müsste zu schaffen sein bei dem Druck den Du hast. Ab JETZT!“

Ich wichste wie verrückt. Immer schneller, immer doller. Nach knapp einer Minute war ich kurz davor. Meine kleinen Eier zogen sich zusammen und ich entlud meinen Saft auf meinem Bauch.

Es war unglaublich befreiend. Ich konnte mich nicht erinnern wann ich davor mal eine Woche ohne Orgasmus ausgekommen war seit meiner Pubertät. Das Sperma schoss im ersten Stoß bis auf meine Brust. Danach flossen noch ein paar wenige Tropfen aus meiner Eichel über meine Hand.

„Na siehst Du, geht doch“ sagte Kathrin „und jetzt leck dein Sperma von Deiner Hand!“ Intuitiv wollte ich ihrem Befehl nachgehen, stutzte dann aber einen Moment. Das hatte ich noch nie getan. Mein eigenes Sperma schlucken? Das konnte sie doch unmöglich jetzt wollen? Aber offensichtlich war es ihr ernst: „Los, und das auf deiner Brust auch noch! Ich will, dass Du alles schluckst. Sonst muss ich Dich bestrafen.“

Zögernd führte ich meine Hand zum Mund und leckte meine Finger sauber. Der salzige Geschmack war irgendwie fremd, aber ich schaffte es die Hand komplett sauber zu lecken. Kathrin war inzwischen aufgestanden und kniete sich mit einem Löffel neben mich. Elegant nahm sie das Sperma von meiner Brust auf den Löffel und führte ihn zu meinem Mund. „Und jetzt das hier!“

Ich öffnete den Mund, sie schob den Löffel hinein, ich schloss meinen Mund und schluckte mein gesamtes Sperma.

So lag ich da am Boden und säuberte meinen Mund von innen mit meiner Zunge, bis alles herunter geschluckt war. „Das hast du fein gemacht“ sagte sie.

Gerd zog sich an und Kathrin brachte ihn zur Tür. Ich ging nackt ins Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch.

Nach ein paar Minuten kam Kathrin ins Wohnzimmer und setzte sich zu mir auf die Couch. „So mein Schatz, wir werden jetzt ein paar Dinge bereden“ sagte sie. „Ich habe eben mit Gerd gesprochen und wir haben ein paar Dinge vereinbart. Mir hat es so gut gefallen, dass ich Gerds Besuche gerne zum Dauerzustand machen möchte. Von nun an wird Gerd fast jedes Wochenende bei uns verbringen. Er wird an diesen Tagen alle Rechte haben mit mir zu schlafen. Wann immer er und ich es möchten. Du wirst immer dabei sein und zugucken. Es macht mich nämlich sehr geil, wenn Du uns beobachtest. Er wird in unserem Bett schlafen und ich werde mich an seinem großen Schwanz erfreuen!“

Ich atmete tief durch. „Jedes Wochenende?“ schoss es mir durch den Kopf?

„Du wirst Dich damit abfinden, mein Schatz. Er ist einfach der bessere Liebhaber. Aber eins darfst Du nie vergessen. Ich liebe nur Dich. Und dabei wird es auch bleiben.“ Sie gab mir einen Kuss und griff mir dabei in meinen Schritt an meinen schon fast wieder steifen Schwanz.

„Es wird für Dich noch ein paar weitere Regeln geben. Ich möchte, dass Du, wann immer Gerd bei uns ist, komplett nackt bist. Ich möchte, dass Gerd erkennt und immer sehen kann, was für Vorzüge er Dir gegenüber hat. D.h., wenn Du Freitag von der Arbeit kommst, ziehst Du Dich nackt aus und darfst Dich erst wieder anziehen, wenn Gerd gegangen ist.“

Ich nickte.

„Fein, wie ich sehe verstehst Du mich. Und noch etwas. Wenn ich nackt bin, wirst Du auch nackt sein. Auch in der Woche. Und beim Schlafen ebenfalls. Ich möchte, dass Du Dich daran gewöhnst nackt zu sein und Deinen kleinen Schwanz zu zeigen. Des Weiteren ist unser Sex erst mal eingestellt. Dein kleiner Schwanz kommt erst mal nicht mehr in eins meiner Löcher. Dafür habe ich ja jetzt Gerd. Dein Wichsverbot bleibt erhalten. Du darfst auf meine Anweisung hin wichsen. Sieh das als eine Belohnung an. Und nutze die Zeit, in der ich es Dir erlaube, kommst Du in der vorgegebenen Zeit nicht, hast Du erst mal Pech gehabt.“

Ich nickte wieder und gab ihr zu verstehen, dass ich mein Bestens geben werde. Sie schickte mich zum Duschen und ich säuberte mich von meinem restlichen Sperma.
Die folgenden Wochen vergingen wie im Flug. Gerd kam wirklich fast jedes Wochenende und die beiden genossen sichtlich Ihre Zeit. Kathrin kam bei fast jedem Mal, wenn sie miteinander fickten. Es passierte nicht selten, dass die beiden es an einem Wochenende bis zu acht Mal trieben. Jedes Mal wieder musste ich zugucken, ihr Gestöhne hören, sein Sperma aus ihr herauslaufen sehen, ihre weit geöffnete Pussy betrachten. Sie trieben es immer und immer wieder. Gerds Potenz schien unerschöpflich. Ebenso wie Kathrins Lust. Sie fickten wenn er freitags bei uns ankam meistens schon fast im Flur, abends vor dem Fernseher ritt sie ihn auf dem Sofa, in der Nacht trieben sie es neben mir, wenn sie aufwachten fielen sie übereinander her.

Kathrin erlaubte mir immer seltener zu wichsen. Während ich anfangs fast jeden Sonntag zum Abschluss noch auf meinen Bauch spritzen durfte, wurde es mit der Zeit nur noch einmal in drei Wochen. Kathrin kaufte mir ein schwarzes Bettlaken um zu sehen, ob ich nachts feuchte Träume hatte. Wenn am morgen das Laken verschmiert war bedeutete das ziemlich sicher ein noch längeres Wichs und Spritzverbot.

In der Woche bestand meine Hauptaufgabe darin Kathrin zu lecken. Wann immer sie es wollte musste ich mich ausziehen und sie ausgiebig lecken. Sie rasierte sich jetzt nur noch am Freitag, um für Gerd immer schön glatt zu sein. Es kam durchaus schon vor, dass das während eines ganzen Spielfilms der Fall war. Sie saß im Sessel, spreizte ihre Beine, ich kniete davor und lecke ihre stachelige Pussy ausgiebig.
Nach einem guten halben Jahr rief mich Kathrin abends ins Wohnzimmer. „Die Sache mit Gerd und mir ist erledigt. Er wird beruflich wegziehen und nur noch selten in unserer Stadt sein. Wir haben unsere Beziehung beendet! Ich warte von Dir, dass Du keinen Kommentar dazu abgibst. Nimm es einfach so hin“

Mehr sagte sie nicht. In den folgenden Wochen wurden meine Leckeinsätze immer intensiver und häufiger. Kathrin war offensichtlich sexuell nicht ausgefüllt. Ich musste bis zu dreimal am Tag dafür sorgen, dass sie einen Höhepunkt bekam.
Samstag, vier Wochen nachdem sie mir erzählt hatte, dass Gerd wegzieht, rief sie mich abends wieder ins Wohnzimmer. Ich hatte mich inzwischen sehr gut damit angefreundet, dass sie keinen Lover mehr hatte. Aber es sollte alles ganz anders kommen.
„Es wird sich vieles verändern in unserer Beziehung, mein Schatz“ begann sie. „Ich habe in der letzten Zeit sehr viele Anzeigen im Internet aufgegeben und nach einem geeigneten Nachfolger für Gerd gesucht. Es war nicht leicht. Es haben sich viele Spinner gemeldet, viele kamen aus einer viel zu großen Entfernung oder hatten sonstige Mängel. Aber vor zwei Wochen hat es geklappt. Ich habe Heinz kennen gelernt. Er hat mir eine sehr nette, ausführliche Mail geschrieben und nach ein paar weiteren Mails haben wir uns getroffen.“

Ich war etwas erschrocken. Sie hatten sich schon getroffen? Hatte sie sich schon von ihm ficken lassen?

Kathrin fuhr fort: „Wir haben uns in einem Café getroffen und jeder hat seine Vorstellungen erzählt. Ich habe gemerkt, dass wir zu 100 Prozent übereinstimmen. Und ich verspreche Dir, es wird sich einiges ändern für uns, aber besonders für Dich. Heinz ist anders als Gerd. Er ist um einiges dominanter, aber das wirst Du noch alles zu spüren bekommen.“ Sie lächelte. „Er will dich kennen lernen. Und ich möchte endlich mit ihm schlafen. Wir haben bislang nämlich noch nicht gefickt. Da wollte ich, dass Du dabei bist. Und deshalb wird Heinz heute zum ersten Mal hier her kommen.“

Mein Schwanz machte sich bemerkbar. Ich war etwas erregt, denn die Vorstellung eines neuen Liebhabers für Kathrin machte mich irgendwie geil.

„Ich möchte, dass Du Dich jetzt duscht, rasierst – und zwar überall unterhalb Deines Halses – und dann ins Schlafzimmer kommst; stell Dich mit dem Gesicht zum Bett und warte dort! Du hast 15 Minuten. Los!“

Ich ging unter die Dusche und beeilte mich beim rasieren. Ich bin normalerweise auch gut rasiert, aber dieses Mal versuchte ich wirklich kein Haar stehen zu lassen. Als ich fertig war, ging ich ins Schlafzimmer und stellte mich, nackt wie ich war, vors Bett. Ich wartete und wartete. Nach fünf Minuten kam Kathrin ins Schlafzimmer und ich wollte mich intuitiv umdrehen. „Guck nach vorne!“ befahl Kathrin mir.

Sie trat von hinten an mich heran und ich spürte, dass sie nackt war. Ihre Brüste drückten leicht gegen meinen Rücken und mein Schwanz begann zu wachsen. Plötzlich spürte ich etwas an meinem Gesicht und es wurde dunkel um mich herum. Sie hatte mir eine Augenbinde umgelegt. Dann gingen ihre Hände auf Wanderschaft. Es war das erste Mal seit langer Zeit, dass ihre Hände meinen Körper auch an meinem Schwanz berührten, was sofort eine komplette Erektion zur Folge hatte. Sie lachte: „Da steht Dein Kleiner ja wieder, wie süß.“ Dann führte sie mich in eine Ecke unseres Schlafzimmers und drückte mich leicht herunter, so dass ich auf dem Stuhl in der Ecke Platz nahm. Eh ich mich versah, hatte sie meine Hände an die Lehne des Stuhls gefesselt. Offensichtlich waren an dem Stuhl irgendwelche Armfesseln angebracht und nun konnte ich meine Arme nicht mehr bewegen. Sekunden späten erging es meinen Beinen nicht besser. Ich saß nun bewegungsunfähig auf dem Stuhl und war quasi blind.

Kathrin ließ von mir ab und sagte: „Heinz kommt gleich. Ich werde ihm nackt die Tür öffnen, damit er gleich weiß, was ihn erwartet. Und Du bleibst solange hier sitzen, allein!“

Dann verließ sie das Schlafzimmer.

Wenige Minuten später – ich hatte etwas das Zeitgefühl verloren – klingelte es an der Tür. Ich hörte, wie Kathrin die Tür öffnete und sich Stimmen leise unterhielten. Dann kamen Schritte näher und die beiden betraten das Schlafzimmer.

„Das ist er“ sagte Kathrin. Ich hörte einen Mann mit einer kräftigen und tiefen männlichen Stimme lachen: „Du hattest recht“ sagte er, „der ist ja wirklich klein. Kein Wunder, dass er Dich nicht befriedigen kann.“ Kathrin lachte auch und sagte: „Ja, aber dafür hab ich ja jetzt Dich.“

„Ja“ antwortete die Männerstimme. „Und ich verspreche Dir, dass Du nicht enttäuscht sein wirst.“

Dann hörte ich einen Gürtel, der geöffnet wurde und kurz darauf, wie Heinz Hose zu Boden fiel. „Los, geh runter auf die Knie und blase ihn mir“ sagte Heinz. Danach folgte ein langer, laut schmatzender Blowjob von Kathrin. Sie sog genüsslich an seinem Schwanz und stöhnte dabei bereits leicht. Nach einiger Zeit sagte Heinz: „Du bist ja schon ganz feucht, Du geile Sau. Freust Du Dich so doll auf mich?“ „Ja“ antwortete Kathrin. „Diesen riesigen Schwanz möchte ich jetzt spüren. Bitte fick mich.“

Was danach folgte war für meine Ohren deutlich zu erkennen. Heinz fickte Kathrin geschätzte 30 Minuten lang. Immer lauter und intensiver wurde ihr Stöhnen. Immer heftiger seine Stöße. Kathrin kam währenddessen drei Mal. Sie schienen oft die Stellungen zu wechseln und immer wieder blies Kathrin unter Heinz Anfeuerungsrufen seinen Schwanz. Irgendwann sagte Heinz: „Ich komme, los nimm ihn in den Mund. Ich will, dass Du alles schluckst!“

Unter lautem Stöhnen kam Heinz und lobte Kathrin dabei, wie schön sie schlucken kann. Kathrin danke ihm: „Danke für diesen geilen Fick. Und danke für Deinen leckeren Saft!“

Dann kehrte Stille ein im Schlafzimmer. Die beiden lagen wohl auf dem Bett. Nach kurzer Zeit sagte Kathrin: „Ich möchte, dass Du uns öfter besuchen kommst. Das wäre sehr geil.“ „Ja“ antwortet Heinz, „das möchte ich auch. Du bist eine wunderschöne geile Sau. So einen schönen Körper hatte ich lange nicht mehr. Und Du bist so eng und geil feucht. Da kann ich gar nicht nein sagen. Und mit deinem kleinen Freund da hinten, da fällt mir auch noch genug ein. Da mach Dir mal keine Sorgen. Aber ich möchte, dass wir es so machen, wie wir es besprochen haben.“ „Gerne“ antwortete Kathrin.

Heinz lachte: „Dann werden wir drei noch sehr viel Spaß haben. Ich muss jetzt leider los. Aber wir sehen uns bald wieder.“

Dann zog sich Heinz an und verschwand.

Ich saß immer noch an den Stuhl gefesselt und meine Arme und Beine kribbelten bereits von der Fesselung. Kathrin kam wieder ins Schlafzimmer entfernte mir die Augenbinde und band mich los. „Los, komm ins Bett!“ sagte sie. Ich krabbelte zu ihr ins Bett und sie gab mir einen Kuss. „Hat es Dir gefallen, was Du gehört hast?“ Ich sagte: „Ja, aber ich würde gerne wissen, wie Heinz aussieht. Wie alt ist er? Wie groß sein Schwanz? Und was hat er mit mir noch vor?“

„Das wirst Du noch früh genug erfahren, mein Schatz. Nur soviel vorweg. Er ist etwas älter als ich.“ Dabei lachte sie. „Aber das gefällt mir sehr. Er wird morgen wieder kommen. Und vielleicht darfst Du ihn dann auch sehen. Jetzt Schlaf. Ich bin müde und erschöpft.“

Kurz danach schliefen wir ein.

Der nächste Tag war ein Freitag und ich sollte mir Urlaub nehmen. Um zehn Uhr kam Kathrin mit den Fesseln vom Vorabend ins Wohnzimmer und legte sie mir an Arme und Beine. Dann führte sie mich ins Schlafzimmer. Ich wollte mich wieder auf den Stuhl setzen, aber Kathrin befahl mir mich ins Bett zu legen. Sie fesselte mich an das Gestell des Bettes auf meiner Seite. Ich lag nackt mit allen Vieren von mir gestreckt auf dem Bett. Dann verband Kathrin mir die Augen und lies mich alleine. Wenig später klingelte es an der Tür und ich konnte Heinz Stimme vernehmen. Die beiden kamen ziemlich schnell ins Schlafzimmer und Heinz sagte: „Oh, wie ich sehe, hast Du alles so hergerichtet wie ich es wollte. Los zieh Dich aus, ich will, dass Du nackt bist. Und dann leg Dich neben Deinen kleinen Freund!“ befahl Heinz.

Dann krabbelte Kathrin zu mir aufs Bett. „Es ist unglaublich, wie eine so schöne Frau, wie Du es bist, mit einer so schönen, blanken Pussy, mit so einem Schlappschwanz zusammen sein kann.“ sagte Heinz. Dabei zog er sich hörbar aus. Dann kam auch er ins Bett. Die beiden fielen sofort über einander her. Kathrin stöhnte von der ersten Sekunde an und nach kurzer Zeit waren die Fickgeräusche zu hören. Sie trieben es lange und intensiv und Kathrin kam meinen Ohren nach mindestens ein Mal. Als er fertig war, lagen die beiden schwer atmend neben mir. Die Spannung in mir wuchs immer mehr zu wissen, wie Heinz aussah. Was war das für ein Typ, der da eben mit meiner Freundin gefickt hat? Aber die beiden spannten mich weiter auf die Folter.

Plötzlich spürte ich zwei Hände auf meinem Körper. „Weil Du so artig warst die letzten Wochen, wirst Du nun spritzen dürfen“ sagte Kathrin in die Stille. Dann begannen die Hände über meinen Körper zu fahren. Ich begann gerade die Berührungen zu genießen, da kamen eine dritte und eine vierte Hand hinzu. Ich erschrak. Versuchte mich zu wehren. Aber die Fesseln ließen mir keine Möglichkeit dazu. „Was ist das? Was soll das?“ sagte ich. „Sei still!“ sagte Heinz. Die Hände waren überall auf meinem Körper und sehr schnell auch an meinem Schwanz. Ich konnte nicht abschätzen wem welche Hand gehörte, aber die Vorstellung, dass Heinz Hand an meinem Schwanz war, bereitete mir Sorgen. Eine Hand knetete sehr bestimmt meine Eier und die andere fing an immer schneller meine Vorhaut hoch und runter zu wichsen. Mein Schwanz schwoll langsam aber sicher an, obwohl ich versuchte mich dagegen zu wehren. Dadurch, dass ich so lange nicht mehr gekommen war, dauerte es nicht lange und ich stand kurz vorm Spritzen. Die Hand wichste schneller und kurz darauf schoss mein Sperma aus meinem Schwanz auf meinen Oberkörper. Kathrin lachte: „Oh, es hat Dir gefallen…“ Meine Atmung beruhigte sich wieder etwas und ich fragte: „Wer war das?“ Beide lachten. „Ich, war das“ sagte Heinz. Ich erschrak. „Ich wusste doch, dass er auch auf Männer steht.“ Sagte Heinz. Ich versuchte zu protestieren: „Nein, das tue ich nicht!“ Aber Kathrin konterte: „Sonst hättest Du eben nicht abgespritzt. Aber es ist gut zu wissen, dass es Dir gefallen hat. Das erweitert unsere Möglichkeiten für die Zukunft ungemein.“

Das war nicht fair. Ich wusste nicht wessen Hand es war. Und daraus abzuleiten, dass ich auf Männer stand, war sehr weit hergeholt. Aber Kathrin und Heinz hatten sichtlich ihren Spaß und in mir wuchs die Angst und Neugierde zugleich, was sie meine mit „Möglichkeiten für die Zukunft“.

„Jetzt machen wir Dich erst mal etwas sauber du kleines Ferkel.“ Sagte Kathrin und ich spürte den kalten Löffel auf meiner Haut, der das Sperma einsammelte. Intuitiv öffnete ich den Mund und schluckte auch wie selbstverständlich, als der Löffel in meinen Mund fuhr. „Na da hast Du ihn aber schon gut erzogen, Kathrin“ sagte Heinz. Kathrin lachte und sagte: „Ja, Du musst also nicht alles allein machen.“

Dann verließen die beiden den Raum. Ich lag alleine, gefesselt und blind auf dem Bett und mein Schwanz lag klein und schlaff auf meinem Bauch. Nach einiger Zeit kamen die beiden wieder ins Schlafzimmer. Kathrin sagte: „Wir möchten, dass Du Heinz jetzt zum ersten Mal siehst. Aber wir wollen, dass Du ihn siehst, wie Du ihn sehen sollst. Als den Mann mit dem großen Schwanz, der mich, deine Freundin, fickt.“

Ich hörte, wie Kathrin an seinem Schwanz lutschte und nach ein paar Minuten wie Heinz sie fickte. Noch ein paar Minuten später wurde mir meine Augenbinde abgenommen. Ich hatte Probleme mich an das neu gewonnene Sehen zu gewöhnen, aber dann konnte ich alles erkennen. Kathrin kniete auf allen Vieren vor mir. Heinz kniete dahinter und stieß sie wild in ihre Pussy.

Ich erschrak. Heinz war nicht nur etwas älter als Kathrin und ich, er war viel älter. Ich schätze ihn auf Ende dreißig, Anfang vierzig. Er hatte Haare auf der Brust, einen Bart und einen nicht gerade kleinen Bauch. Er war alles andere als attraktiv, aber er kniete gerade hinter meiner Freundin und fickte sie. Ich stammelte: „Das könnte Dein Vater sein.“ Und Kathrin stöhnte: „Ja, das finde ich sehr geil. Und er weiß was er tut; und er tut es verdammt gut!“ Wenige Sekunden danach kam sie. Sie schrie ihren Höhepunkt heraus und schaute mir dabei glücklich in die Augen. Diesen Anblick werde ich nie vergessen. Der fast doppelt so alte Heinz fickte Kathrin zum Orgasmus. Ihr liefen Speichelfetzen aus dem Mund und sie genoss offensichtlich jede Sekunde. Heinz stieß weiter fest und immer schneller werdend zu und zog dann seinen Schwanz aus ihrer Pussy. Er legte ihn zwischen ihre Arschbacken auf ihren Rücken und rieb ihn an ihrer Po ritze. Dann drehte er Kathrin um dirigierte ihren Kopf zu seinem Schwanz.

Sein Schwanz war wirklich riesig. Er war noch ein bisschen größer und dicker als Gerds Schwanz, vor allen die Eichel. Kathrin öffnete den Mund und nahm seine Eichel und ein paar Zentimeter dazu in den Mund. Mehr passte nicht hinein in ihren weit aufgerissen Mund. Mit ihrer Hand wichste sie seinen Schwanz wenige Male und dann kam Heinz in ihren Mund. „Ja, Schluck schön runter!“ stöhnte Heinz. Und Kathrin schluckte seine Spermaschübe herunter. Dann lies Kathrin von Heinz Schwanz ab und drehte sich zu mir. „Na, gefällt er Dir? Er fickt mich so gut. Und er hat so tolle Ideen…wir werden noch sehr viel Spaß haben.“ Dann gab sie mir einen Kuss. Sie küsste mich mit ihren von Heinz Sperma verschmierten Lippen. Ihre Zunge, die voller Sperma war drang in meinen Mund ein. Ich wollte mich wehren, meinen Kopf zur Seite drehen, aber sie hielt ihn fest. „Hat es dir geschmeckt?“ fragte sie danach. „Du wirst Dich an den Geschmack gewöhnen mein Schatz.“ Dann drehte sie sich weg, lacht und sie und Heinz verließen das Schlafzimmer.

Ich lag regungslos und immer noch gefesselt im Bett. Ich versuchte zu schmecken, was Kathrin mir gerade mit ihrer Zunge in den Mund geschmiert hatte. Aber Heinz Sperma konnte ich nicht erahnen. Was wollte sie mir damit sagen? „Ich werde mich an den Geschmack gewöhnen?“ Ich war etwas ratlos.

Kurz darauf wurde ich müde und war bereits kurz vorm Einschlafen, als ich wieder die Stimmen der beiden hörte. Sie kamen erneut ins Schlafzimmer. Sie waren beide nackt und Heinz Schwanz war schlaff. Wobei schlaff in diesem Fall nicht wirklich zutreffend war. Er war, auch wenn er nicht steif war, riesig.

„So mein Schatz“ sagte Kathrin. „Heinz und ich haben erst mal unser weiteres Vorgehen besprochen. Wir wollen beide, dass Du mehr eingebunden wirst und nicht nur da gefesselt herumliegst. Denk jetzt bloß nicht, dass Dein kleiner Schwanz mich ficken darf, das kan




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