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Warum ich diese Filme mag :)

Als lesbisch h√§tte ich mich nicht bezeichnet, obwohl ich bisher noch keinen Freund gehabt hatte, w√ľrde ich mich als bi-Girl bezeichnen, dachte ich damals.

Im Sommer 1992 (juhu Abi geschafft) erlaubten mir meine Eltern dann endlich alleine meine Ferien zu verbringen, nicht ohne das sie vorher alles n√∂tige organisiert h√§tten und es schafften mich bei einer Cousiene unter zu bringen, die ich eigentlich bis daher nur von 2 oder 3 Familien Festen kannte und die ich seit mehr als 6 jahren nicht mehr sah. Da meine Cousiene vier jahre √§lter ist als ich, w√§hnten meine Eltern mich in guter Obhut.Endlich erreichte ich den Zielbahnhof und nicht weit davon entfernt mu√üte ihre Wohnung sein. Dann stand ich vor einem Altbau, mein Herz klopfte wild und dann klingelte ich bei ihr entschlossen. Aus dem Lautsprecher klang eine aufregende Stimme und bat mich hoch in den 2. Stock zu kommen. Ich lief die Treppen hoch und stand dann schwer atmend vor ihrer T√ľre, da es so warm war nur mit einem bauchfreien schwarzen T-Shirt, einer wei√üen Shorts, einem schwarzen String und meinen fast kniehohen wei√üen Lederstiefeln.
Da ging die T√ľre auf und sie stand vor mir, auch sie nur wenig bekleidet, sie hatte nur einen Bikini mit Stringh√∂schen an. Wow, nicht nur ihre Stimme war atemberaubend sch√∂n. Eine schwarzhaarige Sch√∂nheit stand vor mir, mit broncefarbener Haut, schwarzen Augen, und einer atemberaubend h√ľbschen Figur, sie hatte einen etwas gr√∂√üeren Busen und auch etwas breitere H√ľften als ich, auch ihre Beine waren eine Idee kr√§ftiger. Als sie mich l√§chelnd absch√§tzte strahlte sie mich f√∂rmlich an, so blendend wei√üe Z√§hne hatte sie. Ich taxierte sie und hatte sie auf 1,68, bei 60 kg gesch√§tzt.
Ich bin ja 1,73 und wog und wiege immer noch 58 kg. Sie hatte wohl ein wohlwollendes Urteil √ľber mich gef√§llt und bat mich einzutreten, sie drehte sich herum und zeigte mir unverhohlen ihren s√ľ√üen, prallen Hintern, der nun vor mir herwackelte, nachdem ich die T√ľre geschlossen hatte und hinter ihr her ging.Sie hatte Tee gemacht und bei ein bi√üchen Geb√§ck unterhielten wir uns. Dabei erfuhr ich, das sie nicht zuviel Kontakt zum Rest der Familie hat weil einige nicht damit zurecht kamen das sie wohl lesbisch ist. Ich wurde nerv√∂s, es kribbelte schon gewaltig, aber komischerweise nicht nur vor Nerv√∂sit√§t, nein, nachdem wir lange Plauderten und ich ihr Geschichte geh√∂rt hatte kribbelte es bei mir noch ganz woanders.Schlie√ülich fragte sie mich unverbl√ľmt ob ich mir eine Frau als Sexpartnerin vorstellen k√∂nne. Mein Mund war trocken, ich hatte Schmetterlinge im Bauch, so gut gefiel sie mir, und so holte ich tief Luft und antwortete laut mit Ja. Dabei strahlte ich sie l√§chelnd an.Sie l√§chelte ebenfalls und meinte mit einem verschmitzten L√§cheln da√ü sie es schwer gehofft hatte, denn sie f√§nde mich ausgesprochen sympathisch und auch noch sehr sexy. Ich wurde rot und entgegenete schnell da√ü es mir nicht anders erginge.Sie forderte mich auf zu ihr auf die Couch zu kommen. Mit klopfendem Herzen tat ich es und sie legte sofort eine Hand auf meinen Oberschenkel und streichelte mit ihren Fingerkuppen die Innenseite erst meines rechten, dann meines linken Oberschenkels, ich atmete schwer, denn es machte unheimlich hei√ü und meine rasierte Muschi kribbelte nun gewaltig. Da k√ľ√üte sie meinen Hals, ihre Finger wanderten weiter √ľber die Innenseite meiner Schenkel, ihre Lippen wanderten h√∂her, k√ľ√üten meine Augenlider, Nasenspitze, Wangen und schlie√ülich verschlo√ü sie meinen Mund. Mit der zweiten Hand hatte sie nun mein T- Shirt hoch geschoben, streichelte meine Br√ľste und zwirbelte sanft meine kleinen Nippeln, die auch von kleinen Vorh√∂fen mit winzigen Warzen umgeben sind.Ich st√∂hnte vor lauter Lust auf, begann nun ihren R√ľcken zu streicheln, da schob sie ihre Zunge fordernd in meinen Mund, unsere Zungen umspielten sich, ihre feurigen Augen waren dicht vor meinen sanften braunen Augen, doch str√∂mten sie all ihres Feuers auch unheimlich viel Gef√ľhle her√ľber.Ich wurde Wachs in ihren H√§nden, ja so stellte ich mir Liebe vor, ihre Finger wanderten nun meine Schenkel hoch, sie strichen √ľber meine Shorts, rieben √ľber meine Scham und ich st√∂hnte laut in ihren Mund, als sie meine Shorts √∂ffnete hob ich bereitwillig meinen Po an und schnell hatte sie die Shorts √ľber meine B√§ckchen gezogen und bis zu meinen Knien herunter gezogen. Ich hob meine F√ľ√üe etwas an, sie streifte mir gekonnt die Stiefel ab, meine Shorts folgte und landete auf meinen F√ľ√üen, ich stieg heraus und wir k√ľ√üten uns weiter innig und sie bearbeitete z√§rtlich meine Br√ľste und Nippelchen.Ihre zweite Hand rieb nun √ľber meinen String, willig hob ich meinen Po etwas an und schon folgte der String meiner Shorts und ich stieg auch daraus, da rieb sie schon mit ihrem Daumen meine Klit und drang mit einem Finger in meine bereits etwas feuchte Spalte ein.Schlei√ülich folgte der zweite und dritte Finger und sie hielt pl√∂tzlich inne als sie den Widerstand sp√ľrte, mein Jungfernh√§utchen, sie l√∂ste ihren Ku√ü, wir waren Beide au√üer Atem, sie rieb weiter meine Br√ľste und zwirbelte dabei z√§rtlich meine Nippel, und auch ihr Daumen rieb weiter meinen Kitzler, doch sie sah mich fragend an und ich nickte und sagte : „Ja , ich bin noch Jungfrau.“
Rot werdend fragte sie mich dann : “ W√ľrdest Du denn gerne von mir entjungfert werden?“ Und ich h√∂rte mich sagen da√ü ich nichts lieber wolle. Vor wenigen Stunden kannte ich sie noch gar nicht richtig und nun sagte ich so etwas zu ihr.
Dann dr√ľckte sie mich r√ľcklings auf die Couch, spreizte meine Beine, kniete sich davor und begann ganz z√§rtlich meinen Bauch zu k√ľssen, umrundete meinen Bauchnabel mit ihrer Zunge, rieb weiter mit ihrem Daumen meine Klit und fickte mich sanft mit drei Fingern in meine nun schon nasse Muschi.Ganz pl√∂tzlich saugte sie dann meine Klit in ihren Mund und bearbeitete sie mit der Zunge, wahre Stromschl√§ge durchfuhren meinen aufgeheizten K√∂rper, da streichelte sie mit beiden H√§nden meine Br√ľste und zwirbelte meine Nippel ganz sanft. Ihre Zunge glitt nun √ľber meine Schamlippen, wurde langsam fordernder und glitt zwischen meine Schamlippen und ich wurde immer geiler undSie l√∂ste sich von mir, ich sah entt√§uscht auf, da packte sie mich bei der Hand und zog mich hinter sich her, erste Tropfen aus meiner Pussy liefen schon meine Oberschenkel herunter. Schwups, schon hatte sie mich auf ihrem Bett liegen, ich staunte, hatte sie doch ein Badetuch ausgebreitet. Ich sah sie l√§chelnd an, sie grinste breit und blickte mich aus ihren feurigen Augen an, ich bekam schon wieder ein Kribbeln, da√ü sich durch meinen ganzen K√∂rper zog.Sie k√ľ√üte mich z√§rtlich auf den Mund, ihre Zunge glitt √ľber meine Lippen, ich st√∂hnte leise auf, da schob sie wieder ihre Zunge in meinen Mund, ohhhh, was war das ein sch√∂nes Gef√ľhl, wild umspielten sich unsere Zungen, ihre Augen verspr√ľhten Blitze, und dennoch eine W√§rme die mich einfach gl√ľcklich machte, mein Blick verschleierte sich, ich gab mich meinen Gef√ľhlen hin und st√∂hnte leise. W√§hrend wir uns k√ľ√üten streichelte sie meine harten Nippel, ich wurde nun auch forscher, √∂ffnete ihr Bikinioberteil und schon war sie oben ohne. Ich knetete z√§rtlich ihre festen Br√ľste, merkte wie ihre Nippel hart wurden. Ohne viel Aufhebens stand sie auf, stieg aus ihrem String und fragte : „Wie gef√§llt Dir mein Arsch?“
Err√∂tend mu√üte ich eingestehen da√ü er mir schon soooooooo gut gefallen hatte als sie vor mir herging. Ich konnte nicht anders, ich streichelte ihre prallen B√§ckchen und k√ľ√üte sie.
„Sollen wir uns gegenseitig verw√∂hnen“ fragte sie mich l√§chelnd mit feurigen Augen und err√∂tend nickte ich. Sie dr√ľckte mich auf das Bett und forderte mich auf mich zu entspannen. Ich rutschte etwas tiefer und schlo√ü die Augen, entspannte mich tats√§chlich und merkte dann wie sie mich z√§rtlich auf die Stirn k√ľ√üte, ich seufzte leise auf.Ich merkte wie sie oberhalb meines Kopfes auf das Bett kletterte, ich √∂ffnete die Augen und sah sie √ľber meinem Kopf hocken, sie beugte sich vor, k√ľ√üte meine Strin, meine Nasenspitze und schlie√ülich meinen Mund. Ich st√∂hnte verlangend auf, da k√ľ√üte sie meine Nippel, und rieb ihre Nippel √ľber meinen Mund, sofort lie√ü ich meine Zunge √ľber ihre Nippel gleiten, knetete ihre festen Br√ľste.Sie knabberte an meinen Nippeln, knetete meine Br√ľste, bi√ü z√§rtlich in meine Br√ľste, lie√ü ihre Zunge √ľber meine Vorh√∂fe kreisen, dann meine Nippel anfeuchtend, saugte sie ein und bearbeitete sie z√§rtlich mit der Zunge, nun begl√ľckten wir uns gegenseitig und unsere Nippel wurden hart, steif und standen steil ab.Sie lie√ü ihre Zunge tiefer gleiten, k√ľ√üte meinen Bauch, auch ihr Bauch war nun √ľber mir und ich k√ľ√üte ihren s√ľ√üen Bauchnabel, streichelte ihre so zarte Haut des R√ľckens, lie√ü meine Zunge in ihren Bauchnabel gleiten und nun st√∂hnte auch sie geil auf, wir liebkosten uns nun gleichzeitig und wurden erst richtig hei√ü. Wir st√∂hnten Beide, streichelten gegenseitig unsere mittlerweile etwas erhitzten K√∂rper.
Dann kam sie √ľber mich, senkte ihre Pussy auf mein Gesicht, rieb sie √ľber meine Nase und meinen Mund, ich roch ihren bet√∂renden Duft und ihre Zunge glitt √ľber meinen Kitzler, sie saugte ihn in ihren Mund, bearbeitete mit ihrer Zunge hart meine Klit und ich revanchierte mich und stie√ü nun tief mit meiner Zunge in ihre schon feuchte Spalte. Sie roch nicht nur gut, nein sie schmeckte auch gut.Ich konnte es kaum selbst glauben, ich lag hier und leckte eine nasse Pussy und geno√ü es so, ja ich wollte mehr.Ich knetete ihre B√§ckchen, lie√ü meine Zunge von ihrer Klit, durch ihre Schamlippen, √ľber den Damm durch ihre Pospalte bis zu ihrem Poloch wandern, immer wieder, immer fester und sie st√∂hnte vor Lust. Ich stie√ü meine Zunge schlie√ülich in ihr Poloch, ihren K√∂rper durchliefen die Schauern der Lust, denn pl√∂tzlich hatte sie am ganzen sch√∂nen K√∂rper G√§nsehaut. Ihre Rosette zuckte, ich leckte fester und ihre Rosette zuckte mehr, ich schob meinen Zeigefinger in ihren Po und fickte sie. Sie wand sich nun ebenfalls vor Lust, ich fickte h√§rter, ihre Rosette √∂ffnete sich und ich schob nun den Mittelfinger nach. Den Daumen setzte ich an ihrer Klit an, rieb sie feste und sie st√∂hnte vor Lust. Doch auch ich wurde von ihr im wahrsten Sinne des Wortes hei√ü geleckt. Sie hatte mich an den Knien gepackt und rechts und links neben meinen K√∂rper gedr√ľckt und dann ihren Kopf tief in meinen weit aufklaffende Pussy versenkt. Ich brachte sie √ľber die Schwelle und sie kam und schrie vor lauter Lust auf, ihr Ergu√ü lief √ľber mein Gesicht und ihr K√∂rper zuckte wild. Schlie√ülich zuckte mein hei√üer K√∂rper auch nur noch wild, doch kurz bevor ich kam h√∂rte sie auf.Dann fragte sie mich ob ich bereit w√§re entjungfert zu werden. Sie hockte sich auf meinen Bauch, hatte meine H√§nde gepackt und √ľber meinem Kopf aufs Bett gedr√ľckt, l√§chelnd sah sie erhitzt auf mich herab, und ich strahlte mit rot gl√ľhendem Kopf zur√ľck, sagte ihr aber wie gemein sie w√§re, weil sie mich kurz vor meinem Orgasmus so fallen lie√ü. Ich zwinkerte ihr dennoch zu und nickte gl√ľcklich, ja ich wollte entjungfert werden, und ich wollte von ihr entjungfert werden. Daf√ľr bekam ich einen langen Schmatz, sie schob dann ihre Zunge in meinen Mund und unsere Zungen vollf√ľhrten einen wilden Tanz in meinem Mund, bis wir atemlos den Ku√ü l√∂sten.Ihre Augen spr√ľhten nun Blitze und ich sah sie gl√ľcklich an, meine Pussy kribbelte, ich hatte G√§nsehaut und meine Nippel waren hart. Ich nickte ihr noch mal zu. Mit gespreizten Beinen lag ich da, sie k√ľ√üte nun meine Unterschenkel, streichelte die Innenseiten meiner Schenkel mit ihren Fingerkuppen, ich st√∂hnte vor lauter Geilheit, G√§nsehaut breitete sich aus und ich √∂ffnete meine Schenkel noch weiter. Ihre Zunge, Lippen und Finger wanderten immer h√∂her, ich st√∂hnte vor Lust laut auf. Sie wanderten √ľber die Innenseiten meiner Oberschenkel, ich schnurrte leise vor mich hin. Meine Augen waren geschlossen.Nun rieb sie meine Klit, drang leicht mit zwei Fingern in meine nasse, √ľberflutete Pussy ein, begann mich langsam zu ficken, ich wand mich vor Lust und ich bekam wieder G√§nsehaut, ich st√∂hnte laut auf. Sie fickte mich weiter in meine Pussy, meine W√§nde umklammerten ihre Finger immer fester, sie stie√ü tief in mich hinein, bis zu meinem noch vorhandenen Jungfernh√§utchen. Ich melkte ihre Finger und wand mich vor Lust, blickte sie aus verschleierten Augen an und l√§chelte, doch nun wollte ich langsam erl√∂st werden.Doch kurz bevor ich kam h√∂rte sie wieder auf, ich flehte sie an mich doch endlich meinen Orgasmus bekommen zu lassen, doch sie meinte streng : „Los kleine Geilmaus, lege Dich auf den Bauch.“ Hmmmm, so kannte ich sie noch gar nicht, doch durch den bestimmten Ton bekam ich noch mehr G√§nsehaut, es machte mich an, denn sie hatte es wirklich ernst gesagt und ich hatte den Eindruck sie wollte mich mit ihrer nun dominanten Art zu ihrer devoten Gespielin machen. Mir rasten die Gedanken nur so durch den Kopf, und ich kam zu dem Schlu√ü da√ü ich es √ľberhaupt nicht ungern w√§re, ich w√§re sogar ausgesprochen gerne ihre devote Maus.Ich legte mich auf den Bauch. „Los spreitze Deine Schenkel“. Ich tat es sofort und mein Kribbeln wurde noch st√§rker, meine Pussy schwamm und ich sehnte herbei endlich zum Orgasmus zu kommen. Vorsichtig schob ich eine Hand unter meinem Scho√ü durch und versuchte an meine Klit zu kommen. Da setzte sie sich auf meinen Po, ich sah nicht da√ü sie l√§chelte, doch sie freute es diebisch mich daran zu hindern es mir selber endlich zu erm√∂glichen zu kommen.Spielerisch zog sie meine Hand nun unter mir hervor und streichelte meine Flanken entlang, durch meine Achsel, strich unter meinen Armen entlang und schon lag ich mit weit ausgebreiteten Armen da. Sie k√ľ√üte meinen Nacken, ich seufzte leicht auf, sie knabberte an meinen Ohrl√§ppchen, ich st√∂hnte auf. Ihre Finger wanderten meine Flanken entlang, ihre Lippen und Zunge verw√∂hnten meinen Nacken, glitten an meinem Hals entlang, ich drehte den Kopf, sie k√ľ√üte mein N√§schen, meine Augenlider und ich st√∂hnte sehnsuchtsvoll auf. Ihre harten Nippel rieben √ľber meinen R√ľcken als sie herunter glitt, ihre Zunge und ihre Lippen glitten meine Wirbels√§ule hinab.
Ihre Fingerkuppen glitten √ľber meine Flanken, sie leckte nun mein R√ľckgrat, ich st√∂hnte lustvoll auf, ihre Zunge n√§herte sich meiner Popospalte. Sie strich in meine Pospalte, ich bi√ü mir vor lauter Lust leicht auf die Lippen, sie streichelte und liebkoste nun mit Fingern, Lippen und Zunge meine R√ľckseite bis ich vor Geilheit nur noch wimmerte und nur noch eins herbei sehnte, meinen Orgasmus. Unvermittelt rutschte sie tiefer und kniete zwischen meinen Beinen, rutschte vom Bett und sagte „Los, hinknien, kleines Luder.“ Mir liefen Schauer der Lust durch meinen K√∂rper, ich bekam G√§nsehaut. Ich kniete mich, dr√ľckte meinen R√ľcken durch und streckte meinen s√ľ√üen Popo verf√ľhrerisch wackelnd heraus. Aus den Augenwinkeln heraus sah ich, da√ü sie sich einen Strapon umband, und sie hatte danach Handschellen und lange Seidenschals in der Hand. Wow, mir wurde hei√ü, stand doch nun endlich das bevor was ich mir nun sehnlichst w√ľnschte, n√§mlich da√ü ich entjungfert wurde. Und ihre Gegenst√§nde machten mich erst richtig hei√ü, denn ich merkte nun, insgeheim hatte ich schon immer Jemanden gesucht der mich dominiert.Schon klatschte ihre Hand hart auf meinen Po, ich hatte das Gef√ľhl ihre Finger w√ľrden sich abzeichnen, doch ich st√∂hnte lustvoll auf und st√∂hnte, fl√ľsterte leise : „Bitte Herrin, nimm mich und entjungfere mich, bitteeeeeeeeeeeeeeeeeeeee.“ schrie ich zum Schlu√ü. Doch erst mal klatschte eine ihrer H√§nde immer wieder abwechselnd auf meine prallen B√§ckchen, und meine Pussy lief deshalb regelrecht √ľber, war ich doch sowieso soooo hei√ü. Alleine die harten Klapse auf meinen Po brachten mich meinem Orgasmus n√§her. Ich √§chzte und st√∂hnte vor Lust, dr√ľckte meinen R√ľcken immer weiter durch, dr√ľckte meinen Kopf immer tiefer ins Kissen und reckte meinen Popo immer h√∂her, nur um ja besonders kr√§ftig die Klapse zu sp√ľren.Ich wimmerte und bat um Erl√∂sung, doch sie verz√∂gerte nun und ihre Schl√§ge auf meine B√§ckchen kamen seltener. Dann traf sie jedoch mit einem Schlag meine Pospalte und sie ber√ľhrte meine Klit leicht dabei, und schon durchlief mich ein gewaltiger Schauer der Lust, mein K√∂rper zuckte, ich schrie auf und ein Orgasmus durchlief meinen K√∂rper. Ich st√∂hnte, √§chzte und war gl√ľcklich.
Da fuhr sie mich an : „Habe ich Dir erlaubt zu kommen?“ Schuldbewu√üt sah ich sie an und fl√ľsterte leise : „Nein, Herrin.“ „Arme auf den R√ľcken.“ Ich tat es und schon klickten die Handschellen, und meine Pussy kribbelte schon wieder, wow, ein tolles Gef√ľhl war es f√ľr mich. Dann forderte sie mich auf die Beine weit zu spreitzen und band mir die Seidenschals um die Fu√ügelenke, zog an, befestigte sie an den Pfosten am Fu√üende und schon war ich festgezurrt und dazu „verdammt“ unbeweglich zu „erdulden“ was meine neue „Herrin“ nun mit mir anstellen w√ľrde.Ich bi√ü mir auf die Lippen, in freudiger Erwartung dessen was kommen w√ľrde. Da klatschte es, ich hatte das Gef√ľhl ihre Finger malten sich auf meinem rechten B√§ckchen ab, ich seufzte auf, und reckte meinen Popo ihren Schl√§gen entgegen, es klatschte und klatschte, rechts und links immer abwechselnd. Ich √§chzte und st√∂hnte vor Lust, hmmmm, ich fand es soooo sch√∂n. Dann schrie ich √ľberrascht auf, denn dieses Mal hatte sie mir einen mit einem Lederg√ľrtel √ľbergezogen, je 5 Schl√§ge auf jedes B√§ckchen bekam ich und nun hatte ich doch das Gef√ľhl da√ü mein Popo nicht nur rot gl√ľhend war, sondern auch Striemen zeigte. Dann lie√ü sie ihre Fingerkuppen √ľber die Innenseiten meiner Oberschenkel gleiten, ich bi√ü mir vor Lust auf die Lippen und reckte meinen Popo noch mehr heraus und bekam daf√ľr weitere Schl√§ge von ihr auf die B√§ckchen. Immer mehr breitete sich meine Lust aus, als sie dann meine B√§ckchen spreizte, und ihre Zunge meine Pospalte auf und ab gleiten lie√ü liefen mir wieder Schauern √ľber den R√ľcken und G√§nsehaut bildete sich auf meiner Haut.Leicht ber√ľhrte dann ihre Zunge meine Rosette, ich st√∂hnte wolll√ľstig auf, sie berabeitete weiter meine Pospalte und Rosette mit Lippen und Zunge, w√§hrend sie mich mit zwei Fingern in meine Muschi fickte und mit dem Daumen meine Klit bearbeitete. Als sie meine Rosette so richtig feucht geleckt hatte begann sie mich mit ihren Fingern in den Popo zu ficken, gleichzeitig bearbeitete sie weiter meine Muschi und meine Klit. Zielsicher trieb ich auf meinen n√§chsten H√∂hepunkt zu.Dann kniete sie zwischen meinen gespreizten Schenkeln, schob ihren dicken, schwarzen Strapon durch meine Pospalte, rieb ihre Nippel √ľber meinen R√ľcken und k√ľ√üte meinen Nacken, was schon wieder G√§nsehaut bei mir nach sich zog. Wow, ich wurde richtig geil, dann k√ľ√üte sie meinen Po, meinen R√ľcken, spreizte meine B√§ckchen und ihre Zunge glitt meine Pospalte auf und ab. Ich wollte kommen, doch sie h√∂rte auf, gab mir einen Klaps auf den Po. Ich sah sie mit verschleiertem Blick an und l√§chelte, drehte wieder meinen Kopf und reckte keck meinen Popo hoch.Pl√∂tzlich durchzog meine B√§ckchen ein heftiger Schmerz, sie hatte mir einen Lederg√ľrtel √ľbergezogen, ihr Becken klatschte gleichzeitig gegen meine B√§ckchen, ich schrie auf, ein noch nie erlebter Orgasmus durchlief meinen K√∂rper, ich lief geradezu vor Lust aus. Sie klatschte nun bei jedem Sto√ü in meine Muschi feste auf meine B√§ckchen, und ihr Becken klatschte dagegen, ich lief √ľber vor Lust und erst da wurde mir bewu√üt, sie fickte mich so tief, sie mu√üte mich doch schon entjungfert haben, und ich hatte es durch ihren harten Schlag mit dem Lederg√ľrtel gar nicht mitbekommen. Hmmmm, ich hatte es mir schlimmer vorgestellt, da zog sie mir den Strapon raus und schob ihre Finger in meine √ľberlaufende Pussy, fickte mich dann mit ihren Fingern in den Po und feuchtete so meine kleine, runzelige Rosette an, hmmm, ich st√∂hnte und √§chzte, es war ein sch√∂nes Gef√ľhl, da merkte ich wie sie etwas gegen meinen Anus dr√ľckte, dann packte sie meine Br√ľste, zwirbelte hart meine Nippelchen, ich bekam G√§nsehaut, selbst meine kleinen Warzen in den Vorh√∂fen um meine Nippel wurden hart und als sie meine Nippelchen geradezu brutal drehte und lang zog, stie√ü sie zu. Mit einem gurgelnden Schrei quittierte ich meine anale Entjungferung, sie hatte mit der Eichel des Strapons meinen Schlie√ümuskel besiegt. Nun gab sie mir Zeit mich daran zu gew√∂hnen, ich st√∂hnte auf, vor Schmerzen oder doch eher vor Lust? Ich wu√üte es selber nicht.
Ich flehte sie an mich bitte zu ficken, in meine Bitte stie√ü sie hart zu und hatte den Strapon bestimmt zu 2/3 in meinem Darm. Dann zog sie ihn vorsichtig zur√ľck, lie√ü nur die Eichel in meinem Popo, k√ľ√üte meinen R√ľcken, streichelte meine Br√ľste, zwirbelte geradezu z√§rtlich meine Nippel und stie√ü dann wieder hart zu, diesmal durchpfl√ľgte sie meinen Darm, und ihr Becken klatschte gegen meinen Popo. Gurgelnd hatte ich meiner Lust Ausdruck verliehen, oh jaaaaaaa, es war sooooo sch√∂n. Nun fickte sie geradezu z√§rtlich abwechselnd in meinen Arsch und meine Pussy, ich reckte ihr meine fickgierige Arschfotze geradezu entgegen.Ich schnurrte wie ein K√§tzchen, gerne h√§tte ich sie z√§rtlich angesehen, meine Augen verschleierten sich vor Lust. Ich reckte ihr so gut ich es konnte meinen Popo entgegen, sie liebkoste meinen gesamten K√∂rper mit Zunge, Lippen und Fingern. Abwechselnd fickte sie mich in Po und Pussy und ich mu√üte zugeben, ich hatte mir meine Entjungferung wesentlich schlimmer vorgestellt.
preßte ihr meinen Unterleib entgegen. Meine Pussy schwamm im eigenen Saft.
Durch ihre Z√§rtlichkeiten trieb sie mich in einen weiteren Orgasmus, mein erhitzter K√∂rper wand sich vor Lust. Jede z√§rtliche Ber√ľhrung war wie ein Stromschlag f√ľr mich, so geil war ich durch ihre Z√§rtlichkeiten geworden. Dann zog sie sich aus mir zur√ľck, band mich los, nur meine H√§nde blieben mit Handschellen auf meinem R√ľcken gefesselt, doch mich machte es geradezu hei√ü, dieses Gef√ľhl war soooo sch√∂n. Sie packte mich in den Haaren und hielt mir den Strapon vor das Gesicht, stie√ü gegen meine Lippen, ich sah sie aus vertr√§umten Augen an und ihre Augen blitzten mich an und sie sagte : „Los kleine geile Sklavin, lecke den Strapon sauber.“Ich z√∂gerte etwas, doch da nickte sie mir zu und entschlossen st√ľlpte ich meine vollen Lippen √ľber den Strapon. Hmmm, ich wickelte meine Zunge um den Strapon und nahm ihn tief in den Mund. Schlie√ülich begann sie mich in den Mund zu ficken, erst ganz sanft und kaum bemerkbar, dann immer st√§rker und tiefer. Sie hatte meinen Kopf gepackt, ich sah sie mit strahlenden Augen z√§rtlich an und ihre Augen blitzten vor Geilheit und sie sagte : „Ja, so gef√§llt mir meine kleine Sklavin.“ Und ich war gl√ľcklich und wir wurde bewu√üt, ja, genau diese Beziehung hatte ich gesucht, ich hatte eine dominante Partnerin gesucht die ich aber auch liebte, und ich war mir sicher ich hatte sie gefunden.Sie setzte sich auf meinen Bauch, streichelte meine Br√ľste, zwirbelte meine Nippelchen, ich √§chzte wohlig auf, da k√ľ√üte sie meine Lippen, ihre Zunge umspielte meine Lippen, ich sah sie aus meinen sanften Augen an, ihre Augen blitzten, da schob sie mir ihre Zunge tief in den Mund, unsere Zungen umspielten sich, ganz tief in meinem Mund. Ich st√∂hnte in ihren Mund, sie streichelte nun mit den Fingerkuppen meine Vorh√∂fe, die Warzen wurden steinhart, ihre Fingerkuppen liebkosten meine Nippelchen die ebenfalls steinhart waren und steif abstanden. Nun wanderte ihre Zunge √ľber mein Kinn und meinen Hals, erreichte dann meine Br√ľste, sie k√ľ√üte meine Nippelchen, ich st√∂hnte auf und l√§chelte sie gl√ľcklich an, als sie dabei zu mir hoch sah. Sie zwinkerte mir zu.Dann bi√ü sie ganz zart in meine Nippel, immer abwechselnd, meine kleine Pussy schwamm dadurch vor Geilheit. Sie liebkoste und bi√ü nun abwechselnd in meine Nippelchen, streichelte meine zarten Vorh√∂fe, liebkoste und strafte mich mit kleinen, leichten Schl√§gen auf die Br√ľste, ich st√∂hnte vor Wohlgefallen auf. Ihr Zunge, Lippen und Finger wanderten √ľber meinen K√∂rper, √ľber meinen Bauchnabel, meine Flanken entlang, dann zwirbelte sie wieder meine Nippel und ich st√∂hnte und √§chzte vor Lust. Ihre Zunge bohrte sich tief in meinen Bauchnabel und sie fickte ihn geradezu, w√§hrend sie gleichzeitig meine Nippel zwirbelte. Sie wanderte tiefer, bereitwillig spreizte ich meine Schenkelchen, ihre Zunge glitt √ľber mein Klit, mich durchzuckte ein wahrer Lustschauer, es bildete sich G√§nsehaut am ganzen K√∂rper, meine Pussy war nun na√ü ohne Ende und schmatzend fickte sie mich mit zwei Fingern, w√§hrend sie meine Klit in den Mund nahm und hart mit der Zunge verw√∂hnte. Ich wand mich in geiler Lust. Schon wieder trieb ich einem H√∂hepunkt entgegen, doch sie nahm sich nun die Innenseite meiner Schenkel vor, mit Zunge und Fingern glitt sie herauf und herunter, ich √§chzte und st√∂hnte, liebkoste selbst meine Br√ľste und wand ich mich vor lauter Lust. Kurz lie√ü sie ihre Zunge durch meine Spalte und √ľber meinen Kitzler gleiten, uhhhhhh, st√∂hnte ich total aufgegeilt auf. Ihre Nippel glitten √ľber meinen straffen Bauch, w√§hrend ihre Zunge meine Nippel kurz umkreisten, und dann k√ľ√üte sie meinen Mund, ihre Zunge umspielte meine Lippen.
So verbrachte ich die schönsten Ferien meines Lebens und wußte was ich wollte. Auch später besuchten wir uns gegenseitig weiter und lebten uns noch ein Jahr aus, bevor wir uns beide, wegen der doch großen Entfernung trennten. Ich denke noch oft daran und weiß das ich ohne sie vieleicht nie meine wahre Sexuelle gesinnung gefunden hätte.




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