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BDSM Sex Geschichten Sexgeschichten auf Deutsch

Bella

Es war ein kalter aber sonniger Oktobernachmittag. Ich habe gerade meinen Hund bei meiner Exfrau abgegeben. Seit unserer Trennung wohnt sie mit ihrem neuen Mann am Waldrand in einem großen Haus, dort ist er gut aufgehoben. Meine Exfrau erlaubt mir ihn jeden Donnerstag für zwei Stunden auszuführen, da hat sie immer ihre Jogastunde.
Ich bin gerade auf dem Weg zur Bushaltestelle um zurück in meine Wohnung zu fahren.
Ich bin 41 Jahre alt, habe gerade das Besuchsrecht für meinen Hund erhalten und kann mir kein Auto mehr leisten. Meine Wohnung ist kalt und leer und ich knechte in einem undankbaren Job. Nur weil ich den Kollegen sage wie sie ihren Job besser machen könnten, kann mich auf der Arbeit niemand leiden. Was soll schon noch schief laufen?
Ich laufe die Straße herunter zur Bushaltestelle. Es dämmert bald und von weitem sehe ich schon das jemand in der Haltestelle sitzt. Es ist einer von diesen Glaskästen mit Beleuchtung. Sonst bin ich immer der einzige der hier ein- und aussteigt.
Aus der Nähe kann ich erkennen das eine junge Frau auf der kleinen Bank sitzt. Sie blockiert die kleine Bank komplett, da sie breitbeinig einen Fuß auf der Bank hat der andere auf dem Boden.
Ich trete unter das Dach, sie schaut mich nicht einmal an. Ihre Augen ruhen auf ihrem Handy und sie kaut vulgär ein Kaugummi. Sie trägt eine graue weite Jogginghose und dazu eine passende Jacke. Die Jacke steht offen und man kann darunter ein weißes Top sehen. Für ihre schlanke Figur scheint sie sehr große Brüste zu haben. Ihre Füße stecken in abgetretenen weißen Turnschuhen die schon bessere Zeiten gesehen haben. Ich schätze sie auf 18 Jahre und ungefähr 1,60m. Die schwarzen Haare hat sie zu einem langen Zopf nach hinten gebunden. Sie hat braune Augen und ein wirklich schönes Gesicht
Ich räuspere mich. Nichts.
„Junge Dame!“ sage ich „Ein bisschen mehr Benehmen und Fuß runter. Sie sind nicht allein auf dieser Welt!“
Das sollte gesessen haben.
Sie hört auf zu kauen, blickt jedoch nicht von ihrem Handy auf.
In einem aggressivem Ton erwiedert sie: „Verpiss dich, sonst zieh ich dir eine!“
Wut schäumt in mir auf.
So etwas lasse ich mir nicht von so einer Göre bieten!
Mit meiner Hand schubse ich ihren Fuß von der Bank und setze mich neben sie.
„Sie müssen ein wenig mehr Respe…“ schaffe ich noch zu sagen, da trifft mich etwas am Kopf. Ich kippe von der Bank und kurz verliere ich das Bewusstsein.
Als ich die Augen wieder öffne sitzt sie auf der Bank wie sie es zuvor tat. Meine rechte Wange schmerzt übel. Ich versuche mich aufzurichten. Ohne mich anzuschauen sagt sie: „Bleib schön da unten im Dreck liegen wo du hingehörst du Spacko!“
Ich stocke kurz, setze mich dann jedoch auf. Blitzschnell ist sie bei mir, legt ihren Fuß auf meine Schulter und stößt mich wieder um. Flach auf dem Rücken liege ich vor ihr. Sie setzt einen Fuß auf meine Brust und beugt sich zu mir herunter. Mit einer Hand drückt sie meinen Mund zusammen. Ich spüre ihr Gewicht auf meinem Körper. Ihre großen Brüste scheinen gleich aus ihrem Top zu quellen. Mein Schwanz zuckt leicht.
„Du scheinst mich nicht zu verstehen alter Mann. Ich muss DIR wohl noch Respekt beibringen!“
Sie spuckt ihren Kaugummi direkt auf meinen Mund und drückt in mit dem Daumen hinein.
„Schön weiterkauen! Wehe du spuckst ihn aus!“
Ich zögere kurz, überlege was ich machen soll, sehe wie sie mit ihrer anderen Hand zum Schlag ausholt und beginne zu kauen.
„Es geht doch!“ Sie lächelt kurz. Der Kaugummi schmeckt nur noch nach ihrer Spucke und ist ganz saftig davon.
„Willst du mehr?“
Ohne meine Antwort abzuwarten beugt sie sich wieder vor.
„Fresse auf!“
Ich öffne meinen Mund und sehe wie sie Spucke aus ihrem Mund in meinen fließen lässt. Dann richtet sie sich auf, setzt die Fußspitze die auf meiner Brust ruhte an mein Kinn, drückt meinen Mund zu und befiehlt: „Runter schlucken du Sau!“
Ich versuche es, doch ich kriege den Kaugummi nicht runter. Ein Tritt in die Seite lässt mich aufschrecken und er rutscht mir in den Hals. Mit Anstrengung schaffe ich es ihn zu schlucken.
„Geht doch.“ sagt sie mit einem Lachen.
Gedemutigt liege ich da und einen Moment denke ich das sie mich jetzt in Ruhe lässt. Mein Blick ruht auf ihrem Busen und zu spät sehe ich das sie es bemerkt. Sie stellt sich mit beiden Füßen auf meine Brust. Trotz ihrer zierlichen Figur bleibt mir kurz die Luft weg.
„Na gefallen dir meine Titten? An denen wirst du nicht rumspielen dürfen! Stattdessen darfst du meine Schuhe sauber machen! Sie hält ihren linken Fuß vor meinen Mund.
„Leck!“
Ich traue mich nicht zu widersprechen und fange an ihren dreckigen Schuh sauber zu lecken. Meine Zunge fährt ihre Sohle lang und säubert alles so gut es geht. Ich versuche nicht daran zu denken was ich da schlucke und beeile mich. Nach dem ersten ist auch der zweite dran. Als beide Schuhe zu ihrer Zufriedenheit abgeleckt sind stellt sie sich breitbeinig über mich und zieht mich am Kragen hoch.
„Auf die Knie!“ befiehlt sie. Ich folge ihrer Anweisung. Sie nimmt mir meine Jacke ab und schmeißt sie weg.
„Das war dein Vergnügen, jetzt kommt meins!“
Ein Schlag in die Magenkuhle lässt mich auf alle viere zusammen sinken. Sie packt sich mein Ohr und zieht mich daran hinter die Bushaltestelle. Dort angekommen soll ich mich mit dem Rücken an die Rückwand der Haltestelle setzen. Sie steht vor mir und betrachtet mich kurz. Kommt dann auf mich zu und reißt mir das Hemd auf und gibt mir anschließend ein paar Backpfeifen. Sichtlich zufrieden geht sie einen Schritt zurück und fängt an ihre Hose auszuziehen. Darunter kommt ihr wohlgeformter Po und ihre schönen Beine zum Vorschein. Bedeckt wird sie nur noch von einem knappen Tanga, aber auch der fällt schnell. Mein Schwanz fängt an anzuschwellen obwohl ich nur noch weg will. Solch eine Schönheit habe ich noch nie zu Gesicht bekommen. Sie kommt auf mich zu und ich denke sie will mich besteigen. Stattdessen nimmt sie meinen Kopf mit beiden Händen und sagt: „Du wirst schön alles lecken was ich dir hinhalte! Verstanden?“ Ich nicke zögerlich. Sie lächelt mich an und verpasst mir eine weitere Ohrfeige. Dann dreht sie sich um, zieht ihre Pobacken auseinander und drückt mir ihren Hintern ins Gesicht. Sie ist leicht verschwitzt und ich beginne mit meiner Zunge durch ihre Poritze zu lecken. Immer wenn ich ihr Arschloch berühre stöhnt sie leicht auf. Ich konzentriere mich auf das Loch und liebkose es. Sie stöhnt heftig und presst meinen Kopf immer stärker gegen die Wand. Mein Zunge dringt in ihren Hintern und ich fange an es auszuschlecken. Ihr scheint das zu gefallen, ihr Becken zuckt hin und her. Nach einigen Minuten lässt sie ab von mir und dreht sich um.
„Weiter geht’s!“
Sie spuckt mir einige Male ins Gesicht und drückt dann meinen Kopf nach hinten, so das ich nach oben blicke und setzt sich auf mein Gesicht . Ihr Gewicht lastet fast vollkommen auf meinem Kopf und ihre Muschi bedeckt meine Nase und meinen Mund. Atmen ist fast vollkommen. Mit den Füßen gibt sie mir die Sporen und ich fange an zu lecken. Sie reibt gleichzeitig vor und zurück und befriedigt sich an meinem Gesicht. Die Schenkel presst sie immer stärker zusammen. Ich kriege kaum Luft, trotzdem lecke ich weiter. Meine Hose platzt gleich.
Kurz bevor mir schwarz vor Augen wird fängt sie an zu zucken. Mein ganzes Gesicht ist nass von ihrer heißen Muschi und jetzt kommt sie. Ich spüre wie ihre Hand an ihren Kitzler greift und zu reiben beginnt. Sekunden später ergießt sich ihr Saft auf mich.
Ich bin fix und fertig. Sie steigt von mir ab und ich japse nach Luft. Immer noch ihre Muschi reibend steht sie vor mir grinst.
„Das wars noch nicht ganz du kleiner Perversling! Mund auf!“
Ihren rechten Fuß stellt sie mir auf die Schulter, ihre Muschi knapp vor meinem Gesicht, fängt sie an mich voll zu pissen. Es spritzt nur so aus ihr heraus. In meinen Mund, auf mein Gesicht und runter auf meinen Körper. Nach dem sie ihre Muschi an meinem Hemd sauber gewischt hat lässt sie ab von mir und zieht sich wieder an. Auch ich will wieder aufstehen.
„Du bleibst da hocken bis ich weg bin. Du darfst den nächsten Bus nehmen!“
So bleibe ich durchnässt dort sitzen. Als der Bus kommt springt sie auf „Ruft mir zu: „Bis zum nächsten Mal du Schwein!“ und steigt ein.




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