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Im Namen des Königs und der Musketiere

Im Namen des Königs und der Musketiere

Wir schrieben das Jahr 1664. Seit sieben Jahren waren wir vier zum Nichtstun verdammt. Die Spanier sowie die Engländer mieden die Gasconge, ebenso die Küste, wie die Pest oder der Teufel das Weihwasser.

Das 1. Regiment der Musketiere wurde von der Königsmutter Anne d´Artriche sowie meiner Mama aufgestellt. Die letzt Benannte war Capitaine de Garde, bis sie mich gebar, Anne war ihre Hebamme. Heute, am Tage meines Tagebucheintrages Anno 17.06.1664, die Sonne steht hoch im Süden, erhielten wir eine Depesche. Auf dass Ellen, Marikit, Mbali und ich erneut ausrücken mussten. Als Musketiere, im Namen unserer Königin durften wir uns ihr niemals widersetzen, schließlich ging es um das Wohl unseres Volkes.

Allerdings möchte ich euch nun vorher meine drei Mitstreiterinnen vorstellen. Ellen und Mbali d stammen aus Afrika, sie sind schwarz wie die Nacht, Marikit entstammt aus Malaysia. Nur meine Wenigkeit erblickte hier in Frankreich, in der Gasconge, im Ort der Korsaren, in Arcachon, die Sonne meiner Heimat, welcher ich stets verbunden bin.

Diese drei Frauen wurden ins 1. Musketier-Regiment des Königs aufgenommen, da sie außerordentliche Leistungen für unser Vaterland auf sich nahmen. Ich hingegen, als einfacher Soldat bin lediglich der Vater ihrer Kinder, doch in der communauté sind wir unschlagbar. Unsere Namen klingen edel, nicht schwer wie das Blei unser Kugeln oder hart wie der Stahl unserer Degen. Ellen Armand de Sillègue d’Athos d’Autevielle, Marikit de Portau, Mbali d’Aramitz und meine Bescheidenheit Joona Charles D’Artagnan. Wir sind eine Familie, welche bestehend aus drei Damen und einem Manne ihre Vollzähligkeit nicht erreichte, sie gebaren mir fünf Töchter, die ähnlicher ihren Müttern, nicht sein konnten und wir uns somit komplettierten.

Nun weiter zu unserer Geschichte.

Unsere Kinder blieben in der Obhut meiner Eltern, sowie meiner Schwester Valentiné. Uns vieren oblag es unsere Waffen zu prüfen. Musketen, Armbrust, Wurfmesser und Degen für den Einsatz, des Friedens, entnahmen wir aus unseren Truhen, welcher jeder von uns mit seinen Kasak umhüllte. Erst beim Einsatz trugen wir dieses graue Oberkeid, mit der weiß-silbernen Lilie, welche aussieht wie das Kreuze Christi. Mein rotes Halstuch durfte nicht fehlen, dieses konnte ich als Steinschleuder einsetzen, wie wir es im Baskenlande verstehen, um Vieh von unseren Weiden herab zutreiben.

Als kleine geschwinde Eingreiftruppe setzten wir unsere vier grauen Lusitanos in Gang. Unter unseren Sätteln befand sich die Schabracke in derselben Farbe und der Lilie unseres Kasak. Gekreuzt befanden sich die Gurte unserer Degen an unseren Leibern. Musketen, Pulver und Kugeln befanden sich griffbereit an den Sätteln. Unsere kurze Armbrust trugen wir unter dem Umhang, die Messer befanden sich zum Teil in den Stiefeln und gebunden an unseren Oberschenkeln.

Wir hofften in 10 Tagen unseren Auftrag vollbracht zu haben. Unsere Reise begann und die tausende Tage der Auseinandersetzungen ebenfalls, als wir in nordöstlicher Richtung nach Libourne ritten.

Mbali blickte an der Krempe ihres Hutes entlang des Horizontes, in dem sie bewaffnete Reiter entdeckte. Sie gehörten zu jener welcher unser König im Lande einsetzte. Es war das 3e régiment de cuirassiers, welche Colonel Come de Chevalier Luis de Epaisseur unterstanden. Im Gefolge waren Fußtruppen zu sehen. Diese Mannen begannen schwere Kanonen in Stellung zu bringen, die sie in westliche Richtung aufs Meer ausrichteten, nur wofür. Keine Kanone kann ein Schiff erreichen. Die Reichweite überragte die Pulvermenge, somit gingen wir davon aus, dass an der Küste ein Feind lauert und gaben uns dem Colonel bekannt. Als dieser uns vernahm erkannten wir, im Augenwinkel, warum er seine schwere Bewaffnung aufs offene Meer richtete, an vier Mündungseinheiten zählte ich je drei Dutzend gefangene spanische und englische Infanteristen der schnellen Eingreiftruppen, die allerdings nun gebunden an unsere Bauern als Knechte verkauft werden sollten, damit diese Ihre Gedanken und Tätlichkeiten im Frieden genießen durften.

Der Colonel ließ die Seinigen absitzen und ausruhen, wir kamen mit ihm ins Gespräch und erkundigten uns über die Lage unseres Volkes. Nun war es an uns zu handeln. Fremde Soldaten, scheinbar aus Preußen und dem Hause Habsburg wollten den König stürzen und belagerten bereits Lyon.

Es hieß für uns unser gesamtes 1. Musketierregiment zusammen kommen zu lassen. Diese Aufgabe übernahm er selbst und schickte Reiter aus, welche mit dem Degen umgehen konnten. Sie waren wie Cyrano, Einzelkämpfer mit der Blankwaffe und Giganten in der Poesie, die Damen bezirzen und im Dienste des Königs ihre Arbeit verrichteten. Sechs seiner Mannen entsandte er zu Pferd.

Wir hingegen, mussten uns verabschieden, um die Feinde aus unserem Lande zu treiben, die unser Volke auf übelste Unterdrückte. Vier Musketiere im Dienste unseres Königs und seiner Mutter, meiner Patentante und Hebamme Anne d´Autriche. So bestiegen wir unsere grauen Lusitanos und ritten den für uns bestimmten Weg.

Mbali sprach „für den König, seiner aller heiligsten Mama, für das Volk Frankreichs und für uns. Lasst und die Degen kreuzen bevor es zu spät ist“. Sie die jüngste von uns im Bunde verstand die Klinge zu führen, doch musste sie lernen abwartend zu verweilen, bis wir unsere Chance erkannten, damit unser Schlag den Gegner trifft. Nicht die Euphorie, nicht die Hitzigkeit der Gedanken dürfen uns übermannen. Wir sind Strategen welche gezielt ihre Bankwaffe führen. Wie ein Chirurg der sein Skalpell ansetzt, um eine feindliche Musketenkugel zu entfernen.

So mussten wir vier unseren Weg gen Osten aufnehmen, damit unsere treusorgende Mutter Königin zufrieden war. Sie schaut stets auf uns, besonders auf mich ihrem Patenkind. Sie durchtrennte meine Nabelschnur, sie hauchte mir das Leben meiner Mama ein. Sie war es die nie zu meinen Geburtstagen kam und ich stets von ihr Geschenke erhielt. Wie auch, sie in Paris und ich damals kleiner Bub in Arcachon. Mein Vater bildete meine ein Jahr jüngere Schwester und mich zu Küstenpiraten, zu Korsaren, aus. Unser rotes Halstuch brachte meinen Namen „der rote Korsar“. Valentiné und ich sind gleicher als eineiige Zwillinge, was der eine von uns denkt, spürt der Andere. Auch wenn wir hunderte Seemeilen voneinander getrennt sind, wissen wir wie es dem Anderen geht.

Als sich gestern Nacht unsere nackten Leiber aneinander schmiegten, ahnten wir unsere Trennung. Ja ich gestehe, ich würde mir ihren Namen und mein Leben, das ich für sie gebe, in die Haut brennen lassen. Nur der Kuss unserer Liebe wäre das Letzte was uns bei meinem Ableben bliebe. Dabei haben wir uns nie begehrt, wir sind Geschwister und tragen unser Eltern Blut.

Weiter ging unsere Reise. Niemand, der uns auf diesem Weg erschien, erahnte unser Vorhaben. Den Kasak hatten wir abgelegt und in den Satteltaschen verstaut, die Schabracke bedeckten wir mit unserem Umhang.

Als wir den Fluss Garonne, südlich von Bordeaux erreichten, sahen wir einen einsamen Reiter, der sein Pferd tränkte, sein blondes Haar lag wallend auf den Schultern, des schwarzen Umhangs, dennoch erkannte ich seine Bewaffnung eines Degens. Wir riefen diese Person begrüßend an, welche sich zu uns drehte. Ich traute meinen Augen kaum, es war unsere Mutter Königin Anne d´Autriche, welche uns dringlichst suchte. Erst jetzt erkannten wir einen weiteren Reiter der bei ihr stand, der mir bestens bekannt war. Es war meine Mama. Sie beide trugen den Kasak unseres 1. Regiments. Ihre Grauschimmel begannen zu grasen und ich musste mir eine Standpauke anhören.

Nun war es an mir mich zu erklären, dass Colonel Come de Chevalier Luis de Epaisseur vom 3e régiment de cuirassiers uns aufhielt. Schnell begaben sie sich auf ihre Rösser und wollten mit uns reisen. Nur gemeinsam sind wir eine unschlagbare Schar, egal ob Frau oder Mann, wir führen die Klingen wie kein anderer, für das Volk Frankreichs.

Nicht nur unserer Vater brachte mir die Fechtkunst bei auch sie war es die mich lehrte den Degen zu führen, wie eine Feder, beim schreiben. Anne sprach „Joona nun lasset uns reiten, in Libourne erwarteten wir die ersten drei Kompanien des 1. Regiments“. 750 Mann, samt Apotheker und Chirurgen standen uns dort zur Seite.

Erst als die Truppen uns kurz vor den Stadtmauern erblickten, hofften sie auf das gute Ende unseres Auftrages, in dem sie meine Mutter und die Königin erblickten. Besonders die Erfahreneren kannten meine Mama noch als ihren Capitaine. Seite an Seite fochten sie mit Cyrano.

Anne und unser Capitaine ließen die Kompanien zusammen rufen, um unsere Strategie den Soldaten bekannt zu geben. Jeder von uns trug nur Waffen und Munition am Leibe, kein Wagen im Gefolge, so waren wir schnelle Reiter. Ausschwärmen, angreifen und unerkannt bleiben. Niemand sollte von unseren Angriffen erfahren, so war es an ihnen die Leute unsere Taktik zu erklären. Mutter trug ihren Hut an dem drei Pfauenaugen an die linke Seite der Krempe steckten. An Annes Kopfbedeckung befanden sich Straußenfedern. Uns einfachen Musketieren war es strickt untersagt sich herauszuputzen wie ein Vogel. Nun war es mein Capitaine mit ihrer Freundin, die mir einen Ähre, an den Hut steckten, worauf sie uns allen bekannt gaben „Garçon fechten und Kinder zeugen kannst du, jetzt ist der Tag an dem du dich beweisen musst. Du führst deine Frauen und uns mit den Kompanien“. Die Ähre ist in unserem Landeswappen der Gascogne zu sehen.

Zunächst erschrak ich, doch als Navigator auf unseren Schiffen erahnte ich ihr Vorhaben, sie kannten sich in der Region nicht so recht aus. Kompass und Sextant waren jetzt gefragt um unser Ziel schnellstens zu erreichen. Doch gab ich ihnen die Feldfeder zurück mit den Worten „Mama, ihr beide wisset, dass nicht der Schmuck die Schlacht entscheidet. Nur die Kraft und der Wille unseres Volkes bringet uns in die Lage zu vollbringen, was wir im Gottes Namen leisten müssen. Nicht ich bin das Sakrileg, sondern eure rechte Hand. Durch euch bin ich was ich geworden bin, ein Korsar. Ein Freibeuter der Meere, hier an Land ein Musketier für dich Anne und unserem Volke. Ihr formtet mein Leben, meine Seele und mein Herz. Durch euch bin ich der Gascogner geworden. Mama die tausende Tage der Kriege werden niemals enden, nur bist du unser Capitaine und du meine Patentante Anne d´Auriche unser Heeresführer, bis in den Tod, da ihr mir das Leben gabet“.

Ich ließ die Mannen das Lager löschen und aufsitzen. Mutter gab mir bekannt „Joona, denke daran wir sind nicht auf See, hier gibt es nur links und rechts wie auch vorn und hinten, sage bitte nicht steuerbord, backbord, Bug, Heck oder Achtern“, da ich stets in diese Richtungsanzeigen verfiel. In Dreierreihen begaben wir uns auf den Weg gen Osten in Richtung Lyon. Mama und meine Patentante führen den Troß. Ich ritt mit meinen drei Damen seitlich und ließen uns ab und an zurück fallen. Bis jetzt sprach ich von Mannen, 147 Frauen gehörten dieser Truppe an, welche stolz die französische Lilie ihres Kasak zeigten. In ihrer Ehrbarkeit. Jeder von uns war ein edler Chevalier im Dienste unser Königin Mutter Anne d´Autriche und ihrem Sohn Ludwig XIV, deren Capitaine meine eigene Mama war. Mit ihren 63 Lenzen hatte unsere Landesherrin noch nicht den Glanz ihrer Jugend verloren. Sie und meine Mutter waren die Gründerin unseres Regimentes, sie stellten sie auf und gaben ihnen den Namen „die grauen Musketiere“. Auch unsere Degen erhielten wir aus nur dieser einen kleinen Waffenschmiede „le forgeron“, südöstlich von Paris.

Schnell wie die Winde der Gascogne ritten wir, um unser Ziel zu erreichen. Im Galopp warfen Marikit, Ellen, Mbali und ich uns den Kasak über. 750 graue Umhänge mit der französischen Lilie waren nun auf Rössern zu erblicken. Wir waren ein Tross von etwa einer knappen Seemeile.

Langsam dämmerte es, als wir Tayac erreichten. Die Pferde waren müde und uns schmerzte das Sitzfleisch. An einer Lichtung schlugen wir unser Lager, am Rande eines Waldes auf. Gemeinsam sammelten wir Holz für die Nacht und schichteten dieses an mehreren Stellen auf. Jeder von uns sollte sich schließlich in den nächtlichen Stunden wärmen können, da nur unser Umhang das wärmende Fließ einer Decke ersetzte.

Gemeinsam saßen Pierre, Yves, Jack, meine Mutter, meine Patentante sowie meine vier Damen an eines der Feuer, welches wir entfacht hatten. Anne erzählte wie sie mir bei meiner Geburt die Nabelschnur vom Hals wickelte und sie durchschnitt, ja ohne ihre Hilfe wäre mein Leben verhaucht, ohne, dass es begann. Mama berichtete von meiner Ausbildung auf See und wie sie meiner Schwester Valentine und mir die Fechtkunst beibrachte. Dabei schaute ich in die Sterne um unseren morgigen Weg bestimmen zu können, wobei meine Gedanken bei meinen Kindern waren.

Keiner der anderen Musketiere, gab kund über sich oder den eigenen Erlebnissen. Es widerstrebte allen sich selbst hervorzuheben. Niemand, weder meine Mama noch unser Königin wollten die Vergangenheit wieder herbei rufen. Zuviel hatten wir in all den Jahren erlebt, zu viel Blut rann den Flüssen herab. Zuviel Leid mussten wir sehen und verhindern. Zu oft musste ich auf See feindlichen Schiffe, aus unserem Land vertreiben, welche unsere Küstenstädte angriffen oder gar plünderten. Hier und jetzt hatte ich meinen Auftrag zu erfüllen. Kein wenn oder aber, kein nein, nur meine Mama und ihre Freundin waren die Personen die uns lenkten. Sie, welche die Kriege überlebten, sie, die unser Land aufbauten, sie, auf die unsere Hoffnung ruhte. Nun war es an uns ihnen zu folgen und wenn es unser eigen Leben kostet. Tod und Teufel verfluchten unsere Schiffe, wenn wir am Horizont auftauchten, aber taten es auch die Preußen hier an Land, in dem sie uns erblickten? Diese Frage sollte sich zeigen.

Marikit und Ellen schliffen ihre Degen an einem Stein. Mbali fertigte in der nahen Dunkelheit Armbrustbolzen, als wir aus dem Unterholz flehende Stimmen vernahmen, es waren die Worte von Kindern, welche ihre Eltern verloren. Zwei Waisen, die ich aus dem Gebüsch bat. Sie waren Gascogner wie wir, was mir ihr Barett und das rote Tuch signalisierte. Anne brach in Tränen aus, als sie die Hilfesuchenden sah. Schnell warfen sie und meine Mama ihre Mäntel über die Kinder, welche ich frierend zur Feuerstelle führte. Sie waren Töchter unseres Landes und jeder von uns gab sein Leben für dieses. Scheinbar hatten sie seit Tagen nichts mehr gegessen und verschlangen das gereichte Brot, Die Kinder berichteten von den Gefahren und dem Niedergang ihres Dorfes. Für uns gab es nur den einen Weg, den Waisen einen neuen Weg zu reichen, egal wie steinig dieser sein möge. So zog meine Patentante ihre Degen und erkor sie in den Rang eines Chevaliers. Allerdings was bringt der Rang ohne Essen und Trinken. Zorra und Gitane, die beiden Waisen, waren nun bei uns aufgenommen und wurden von der Königs-Mutter in den Stand des Musketiers des 1. Regiments erhoben. Zwei 7 Jahre alte Mädchen, denen die Fechtkunst so fremd war wie wir den Preußen.

Aber dazu später, jetzt gibt es darum den Weg zu finden. Wir benötigten zwei weitere Pferde, als auch Kleidung für die Kinder. Langsam brach die Nacht herein und mein Umhang diente mir als einzige Decke.

Anne und Mama saßen noch am Feuer, als wir uns zur Ruhe begaben. Plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Munde „sei still ich lege mich zu dir, die Waisen haben meinen Fließ“. Im Mondschein erkannte ich unsere Mutter Königin, die sich an mich schmiegte. Der klare Sternenhimmel zeigte mir ihren bedeckten Busen. Ihre Bluse war geöffnet, nur ein Handstreich von meinem Gesicht entfernt. Nein, meine Patentante und Königin unseres Volkes vermochte ich nicht zu begehren. Ihr linker Oberschenkel begab sich auf meine Lenden, ihre Lippen vergrub sie auf meine Halsschlagader, wobei ich ihren heißen Atem vernahm. Nicht einmal der Himmel sah unser Treiben, als ihre Hand meine Lenden erreichten. Der wärmende Umhang verhüllte unser Dasein. Nur der Schein des Mondes erblickte unsere Berührungen.

Ich drehte meinen Kopf in ihre Richtung. Unsere Blicke trafen sich, als sich unsere Lippen vereinten. Dabei hielt ich sie im Arm, wobei unsere Degen griffbereit, für den Kampf neben uns ruhten. Sie, meine Amme, sie meine Patentante, sie unsere Königin, die mein Leben bestimmte, ergriff mich wie ich sie. Indes höre ich bis heute noch die Worte die ich zu ihr sprach „Majestät, ihr habt aus mir gemacht was ich bin, ein Korsar und Musketier wie meine Mama.

Annes Hand fuhr unter meine Staude, als sich unsere Lippen erneut berührten und ich ihren heißen Atem spürte. Unsere Zungenspitzen berührten sich stumm duellierend, als wenn wir im Kampfe wären, nur waren wir niemals Gegner.

Meine Hand strich über ihren Busen, wobei nur der dünne Stoff unsere wogenden nackten Leiber trennte. Rasch begannen wir uns unter dem Umhang gegenseitig zu entkleiden. Anschließend zog ich sie auf meinen Schoße, dabei fand mein Erzeugerschwert, den Eingang ihrer Scheide von allein. Mein Schwanz ließ die Feuchtigkeit und Geilheit ihrer Möse vernehmen. Mein Liebesdiener der in sie glitt, vernahm die Nässe unserer Meere. Immer tiefer rammte sich Anne meine Ficklanze in den Unterleib, als sie wippend ihren Ritt begann. Meine Hände strichen über ihre Titten und zwirbelten behutsam ihre Nippel, welche mir wie zwei Degenspitzen entgegen ragten.

Es kam mir vor, als wäre es mein letztes Gefecht, indem ihr Höhepunkt nahte, ihre engen Scheidenwände begannen sich pulsieren zusammen zu ziehen und meinen Schwanz zu melken, dabei begann sie zunächst leicht zu stöhnen, in dem sie ihre Geilheit unterdrückte. Nicht einmal ein Seufzer verließ ihre Lippen um die Stille des Waldes nicht zu stören. Ihr heißer Leib begann zu kochen. Annes Atem verhauchte im Mondenschein, als sie auf mir zusammen brach.

Noch immer steckte mein Schwanz tief in ihrer Fotze, so drehten wir uns herum, sodass sie auf dem Rücken zu liegen kam. Sie begab ihre Unterschenkel auf meine Schultern damit ich sie tiefer, als zu vor, ficken konnte. Bei jedem meiner Stöße kam sie mir so gut es ging entgegen. Tief in ihrer Königsscheide steckte meine gascogneische Liebeslanze und fickte sie zu ihrem nächsten Höhepunkt, den sie innerhalb von 45 Sekunden erreichte. Wieder vibrierte ihre Scheidenmuskulatur und zog sich pulsierend zusammen, als wollte sie meinen Liebestachel gefangen nehmen. Sie biss sich auf die Lippen, auf dass ich erneut mit meinen Fickbewegungen begann, allerdings entzog ich ihr meinen Schwanz um sie herum zudrehen, nun kniete ich hinter sie und trieb ihr meinen Liebesdiener erneut in den Unterleib. Bis zum Anschlag steckte dieser in ihrer Scheide und schlug an ihrem Muttermund an. Anne biss in dem Umhang um jegliche Laute zu unterdrücken, lediglich kleine Seufzer entwichen von ihren Lippen. Bebend bewegte sie ihr Becken und stieß stets gegen meine Lenden um sich einen weiteren Abgang zu verschaffen. Immer wieder trieb ich mein Spiel, um kurz vor ihrem Höhepunkt mit meinen Fickbewegungen zu verharren, dabei erlebte sie nur kleine, kurze Höhepunkte, bis ich mich ebenfalls nicht mehr zurück halten konnte. Erneut fickte ich sie hart jedoch zart, bis sie einen multiplen Orgasmus erlangte und ich ihr meinen Saft, aus dem Leben entsteht, in die Möse katapultierte.

Eng umschlungen richteten wir unser Nachtlager und bedeckten unsere verschwitzten Leiber, um den Segen der ruhigen Nacht schlafend zu genießen. Ich spürte ihren Atem an meine Halse und hielt sie dabei erneut im Arm, bis wir einschliefen.

Die Stunden, der Ruhe, verstrichen, als der Morgen erwachte. Das zwitschern des Pirol ließ mich erwachen. Immer noch befanden sich Annes Lippen an meiner Halsschlagader, welche diesen mit ihrem Atem umstrich. Langsam löste ich mich von unserer Königin und richte mich auf. Ich erhob meinen Degen, um diesen in dessen Scheide zu verwahren. Auch Anne öffnete die Augen. Schnell bekleidete sie sich unter meinem Umhang, sowie ich im freien. Gott Lob hatte niemand von uns Kund genommen.

Ich ging zu meiner Mama und wollte sie wecken, dabei sah ich ihr Lager leer, sie war bereits am Kaffee kochen. So schickte ich mich zu unserer Truppe. Mbali, zog mich schnell zu sich herab. Ein Kuss, ein leichtes tasten unserer Seele, ein erneuter Kuss, nun begab auch sie ihren Degen in die Scheide und stieg in ihre Stiefel. Ellen und Marikit waren meine weiteren Ziele, welche eng umschlungen unter ihren Umhängen lagen. Auch diese weckte ich liebevoll mit meinen Lippen. Diese drei Damen sind schließlich die Mütter meiner Kinder. Anschließend machte ich mich dabei Zorra und Gitana aus ihrem Schlafe zu holen. Sie ruhten ebenfalls noch tief und fest. Nun erhoben sich die Mädchen und folgten uns ans Feuer.

Unter Kompanien wollten so schnell wie möglich aufbrechen, doch Anne übergab den beiden Waisen zunächst ihre Degen um ihnen die erste Fechtstunde zu geben. Mama unterstütze die beiden Mädels und erklärte diesen die Handhabung. Schnell begriffen sie, dabei sprachen sie mich mit „mon capitaine“ an. Anne befahl den Kindern, sie und meine Mutter mit Vornamen anzusprechen, da es keinen Adel in unserem Regiment gab. Die Degen überragte die Waisen etwa zwei Fingerbreit, doch Mut hatten sie, sonst hätten sie nicht überlebt. Sie gaben sich Mühe und begriffen immer mehr den Weg den wir für sie bestimmt hatten. Sie waren nun Musketiere und mussten mit uns den Auftrag erfüllen. Was sie nicht ahnten, im Erstfalle blieben sie bei den Pferden in Sicherheit.

Gemeinsam aßen und tranken wir, anschließend sattelten wir unsere Rösser. Meine Mama gab den Befehl des Aufbruches, dabei hielt sich Gitana an ihrem Rücken. Wir mussten Sättel und Pferde für die Beiden besorgen. In Dreierreihen verließen wir unser Lager.

Nach etwa einer Stunde erreichten wir einen Bauernhof, dort erwarben wir von der Hausherrin zwei graue Andalusier, sie waren schon etwas betagt aber noch schnell im Schritt. Ich begab meine Schabracke und den Sattel auf eines der Pferde und setzte Zorra auf diesen. Ellen tat es mir nach und begab Gitana in das Sitzleder. Wir konnten auch ohne diesen Komfort leben.

Weiter ging unsere Reise gen Osten, bis wir kurz vor Périgueux waren. Die Bewohner schienen in Furcht vor uns, doch sahen sie unsere Königs-Mutter, welche wie wir gekleidet im grauen Kasak vor ihnen erschien. Erst jetzt verstanden sie warum wir Musketiere erneut im Aufbruch waren. Bäuerin Sabiné verbäugte sich zutiefst vor unserer Landesherrin, wobei sie sprach „eure Majestät, unsere Männer sind in den Kriegen gefallen, wir bitten euch, das Blutvergießen zu beenden. Denkt an unsere Kinder, wie auch wir euch gedenken“. Anne antwortete „Fürchtet euch nicht, die Gefahr ist in weiter Ferne, nur müssen wir auf der Hut sein, Lyon wird von den Preußen belagert. Dort beenden wir was begann. Im Namen meins Sohnes, König Ludwig. Im Namen der Musketiere, werden wir unseren Auftrag erfüllen und euch die Sicherheit geben, selbst wenn wir unser eigen Leben für euch geben“. Sie zog ihren Degen und gab bekannt, als sie die Klinge küsste „Musketiere einer für alle, alle für einen. Für Frankreich, König und für unsere Freiheit“.

So ritten wir an. Weiter ging unsere Reise. Nach etwa 10 Seemeilen kam uns ein Geistlicher entgegen, seine Sandalen trug er in der Hand. Seine Füße waren von Dornen besät. Mama ließ die Truppe halten und frug den Mönch, warum er sich dieses antäte und nicht die Spitzen aus seinem Fleische zöge. Dieser antwortete wie folgt „für jeden von euch trage ich die Last und Degen, für jeden von euch ertrage ich den Schmerz, für jeden Musketier und auch für euch meine Königin und arbeite für unser Volk in dem ich das Vieh unserer Bauern hüte.

Erst jetzt sahen wir, dass ihm etwa 400 Kühe samt Kälber, sowie 1000 Schafe mit Lämmern folgte. Er war Pater Petrus, ein Fanziskaner, der nach dem letzten Krieg ins Kloster ging um über seine Taten nachzudenken und zu bereuen. Er war mit Cyrano in der letzten Schlacht und schloss diesem bei seinem Ableben die Augen, nun war es an ihm, den Menschen einen neuen Weg zu offenbaren. Für Kinder war er ein Vater, für ihre Mütter ein Seelsorger. Dabei wussten wir, dass er mit seinem Erzeugerschwert reichlich Nachwuchs auch als Mönch zeugte. Dabei war uns bekannt, dass er stets den Degen unter seiner Kutte verbarg. Niemand versuchte ihn anzugreifen, zu viel hatte er erlebt, erfahren und gesehen. Allerdings waren seine Gesinnungen, des Friedens. Nur sein täglich Brot wollte er sich von niemand stehlen lassen.

Anne sowie meine Mama erkannte ihn von weitem und begrüßten ihn mit gezogenen Hute „bonjour, Père dépose ton kuute et nous suit. Vous êtes un mousquetaire comme nous“ übersetzt „guten Tag, Patres legt euren Habit ab und folgt uns. Ihr seit ein Musketier wie wir“. Er wollte nicht länger in des Dienstes seiner Majestät stehen und wählt das Kloster, doch war er nicht glücklich darin. Wie ich in seinem Gesichtsausdruck erahnte. Allerdings sprach er „Königin, so lasset mein Leben im Kloster ruhen, folgen müsset euch junge kräftige Knappen, die mit dem Degen umgehen können, wie ihr selbst. Ich hingeben habe mein Vieh noch zur Weide zu führen, als Geistlicher kann ich ihnen durchaus dienen, wenn ihr es wünscht“. Anne antwortete „bring die Tiere zur Wiese und gehe geschwind ins Kloster, deine Uniform wirst du noch besitzen, ein Pferd wirst du dir nehmen müssen, Degen und Bibel werden ab heute dein Weg sein“.

Der Mönch folgte der Weisung unserer Königin. Wir hingegen erwarteten ihn. Nach etwa einer geschlagenen Stunden, sahen wir einen Reiter, stolz und kühn, auf einem grauen Lusitano. Der Kasak der Musektiere zierte seinen Leib, drei Degen führte er an seinem Gürtel. Es war der Mönch. Stolz gab er seinen Namen bekannt „Louis de Le Mans“ er stieg als Musketier aus der Garde und trat soeben wieder ein. Seine Klinge war wichtig. Ein Fechter für das Recht und die Freiheit unseres Volkes.

Weiter ging unsere Reise, 751 Männer und Frauen zogen für ihr Land in die Schlacht. Ihr Ausgang war ungewiss. Nur der Wille, auf Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit waren unser Lebenselixier.

Wir teilten unsere Truppe in drei Abschnitte. Meine Mama führte die erste Kompanie vom Norden, Anne ritt mit der zweiten Kompanie in den südlicheren Bereich, Louis folgte die dritte Kompanie. Alle drei Einheiten stets in Richtung Lyon. Meine Damen und ich sollten sich auf unsere kleine Stärke verlassen und ebenfalls den Weg in die vorbenannte Stadt suchen und als Kundschafter, den Anderen mitteilen an welchen Stellen Gefahr lauerte.

So ritten wir als vorgeschobene Beobachter verdeckt durch Wälder und Raine. Niemand durfte uns erkennen, somit zogen wir den Kasak von unseren Schultern und drehten die Schabracken herum, sodass die Außenseite unsere Rösser bedeckte.

Scheinbar unsichtbar für andere ritten wir durchs Land, ob tags oder nachts. An einem Hof brannten, noch zu später Stunde, Kerzen, als wir diesen erblickten. Mbali ritt voran, sie hatte kein frisches Wasser mehr, in ihrer Trinkflasche. Wobei der Hunger uns umso mehr plagte. Am Hofe angekommen schauten wir durchs Fenster und sahen eine Bäuerin die es mit drei Knechten im Sandwich trieb. Die Männer stießen ihre Fickschwänze in die Dame, als wollten Sie ihr die Luft aus den Lungen lassen. Ein schwarzer Mann, ein Afrikaner, trieb ihr seinen Liebesdiener in den knackigen Arsch, der Ehemann sporte diesen noch an „wenn du hier arbeiten willst, fick mein Weib drei Mal täglich. Ein weiterer Arbeitnehmer, des Hofes, stand vor der Dame und ließ sich von ihr den Schwanz lutschen, zwei anderen wichste sie die Ficklanzen. Dem holden Weib wippten die Titten, als wenn sie täglich darauf wartete so gefickt zu werden. Ihr lief der Schweiß von der Stirn, als plötzlich ein kleinwüchsiger Franzose hinter ihr stand, seinem armdicken Erzeugerschwert reichte bis zum Boden. Er zog die Bäuerin auf seinem Schoße und integrierte seinen Pfahl in ihre Scheide. Ihr Ehemann trat hinter sie und schob ihr seinen Fickprügel in den Arsch. In rhythmischen Bewegungen trieben sie ihr Unwesen in dem holden Weibe. Weiterhin saugte und lutschte sie an verschieden dicken steifen Schwänzen, welche ihr geboten zum Munde geführt wurden.

Die Frau schien etwa 40 Lenze welche auch an dem Tage schon 30 Höhepunkte erreicht zu haben schien. Dennoch verlangte sie nach mehr. 6 anale und 24 vaginale Orgasmen zählte ich bei ihr. Wir konnten förmlich sehen wie bei der nackten Bäuerin sich die Scheidenmuskulatur zusammen zog und die einzelnen Schwänze molk.

Wir hingegen gingen an die außenliegende Speisekammer und nahmen uns etwas Fleisch, Brot und Wein. 24 Sou und eine Nachricht, mit einem Dank, für Speis und Trank, begaben wir auf die Anrichte des Raumes. Wir verließen das Grundstück, um uns unseren Aufgaben zu widmen.

Weiter trieben wir unsere Rösser voran, in stockfinsterer Nacht. Nicht einmal der Neumond drang durch den Wolken bedeckten Himmel. Nach etwa drei Meilen, an einer Scheune, rasteten wir und ließen die Pferde ruhen. Wir begaben uns ins Gebäude, welches sich mit Stroh und Heu uns offenbarte. Etwas von dem getrockneten Grase reichten wir unseren Rösser, hinzu einen Eimer Wasser. Glücklich mit schmerzendem Gesäß standen wir und reckten unsere Glieder. Im Obergeschoss, des Gemäusers hörten wir hohe Stimmen. Es waren stöhnende als auch schmatzende Geräusche. Ellen stieg eine Leiter empor, dabei erblickte sie an der obersten Sprosse, drei Damen welche sich sittlich die Fotzen leckten. Mich bat sie das Gestell herauf, wobei ich zunächst mein Beinkleid ablegen musste. Nun begab ich mich auf die Stiege, ins Obergeschoss. Leicht federnd begab ich mich durchs Heu.

Eine Dame präsentierte sich mir auf allen vieren, dieser kniete ich mich, von hinten, zwischen die Schenkel, um meine Erzeugerschwert an ihre Liebesgrotte zu begeben. Mit leichten streichelnden Bewegungen meines Schwanzes gebar sie sich, dabei glaubte sie noch an die Fickfinger ihrer Liebhaberin. Anschließend drückte ich ihr, meinen Liebensdiener ruckartig in den Unterleib, hindurch ihrer Schamlippen und begann sie zu ficken.

Mit schnellen Stößen drang mein Phallus tief in ihre Fotze ein. Sie schrie und quicke als wäre ein Leid ihr zugeführt, dabei vergrub sie ihr Gesicht auf die Scham ihrer Gespielin. Im nächsten Moment richtete sie sich auf. Sie drehte ihren Kopf zu mir, um zu erkenne wer ihr gutes zu tun vermag. Auge in Auge sahen wir uns an und erkannten nicht einander. Sie trug das rote Tuch um ihre Stirn, nun erkannte ich den Degen der vor ihr lag, doch ergriff sie ihrer Fickpartnerin Hand und bat mich „mon chér, fick mich bis der Tag erwacht. Steck mir deinen Degen in die Scheide und spritze mir deinen Samen, aus dem Leben entsteht tief in meinen Leib“.

Weiter trieb ich mein Unwesen in ihrer Möse. Sie gebar sich in verständnislosen Worten, dabei stießen ihren Pobacken stets an mein Schambein. Dieser schlanke Körper. Ihr Rippenbogen war zu erkennen, die Geilheit ihrer Nassen Fotze war zu vernehmen. Kurz vor ihrem Höhepunkt ließ sie sich nach vorne gleiten und entzog sich meinem Glied. Im nächsten Moment drehte sie sich und stieß mich ins Heu. Sie sprang auf mich und schob sich meine Fickharune in den Unterleib. Mit wippenden Bewegungen trieb sie ihr Spiel in dem sie sagte „ich möchte dir in die Augen schauen wenn du mir ein Kind in den Leib implantierst. Ihr nachfolgender Kuss brachte mich zum Schweigen, wobei ihre Scheide meinen Schwanz, in ihrem Höhepunkt, abschnürte, als wenn es keinen nächsten Morgen mehr geben würde und molk den letzten Tropfen aus meinem Liebesdiener.

Liebevoll stieg die Dame, mit einem Kuss. von meinen Lenden, dabei spielten unsere Zungenspitzen wie zwei Duellanten mit ihrem Klingen. Tränen rannen von Ihren Wangen, als ich sie im Mondschein erkannte, es war Tatjana meine Stiefschwester, welche meine Eltern adoptiert hatten. Die zweite Dame die sie leckte war Valentine meine leibliche Schwester und die Dritte war die Köchin Yvonné. Die drei Frauen, suchten uns und wollten sich uns anschließen. Doch wir waren dagegen und baten sie zurück zu reiten und uns mit unseren Schiffen von der Seeseite zu unterstützen. Unsere Korsarenschiffe sind Briggs, Zweimaster mit Schrat- und Gaffelsegel, die schnell mit ihren Kanonen über die Ozeane fahren.

Ich bat meine Muketiere Mabli, Ellen und Marikit herauf kommen. Zu sechst schmiegten wir uns aneinander. Valentiné verstand meine Sorge, auch Tatjana begriff. Als Korsaren sind wir Küstenpiraten, die jedoch auch bis nach Asien reisen um Beute zu machen. Sie sollten unsere Küste sichern. Tatjana schmiegte sich nackt wie wir waren an mich, dabei strich sie liebevoll über meinen Schwanz welcher, wieder steif, auf meinem Schambein ruhte, dabei sprach sie besondere Worte „Joona, ich liebe dich seit dem ich dich das erste Mal erblickte, leider war ich zu dem Zeitpunkt noch zu jung um dir eine Frau zu sein. Heute und jetzt möchte ich mein Leben mit dir und den anderen Damen als deine Partnerin und nicht mehr als deine Schwester teilen. Bitte sei unser soeben gezeugtes Kind ein guter Vater.

Nun lag es an mir ihr eine Antwort zu geben „Schwester, du bist mein Leben, mein Ruhekissen wenn ich ins Feld ziehe oder zur See fahre. Sie pflegte mich bei einer Schuss Verwundung, als die Kardinalstruppen einen Angriff auf uns führten. Ja, ich musste mir eingestehen, ich liebe diese Frau. Sie war meine gute Seele. Doch nun sollten wie aufbrechen und wieder Heim reiten und ihren Auftrag erfüllen, da hörten wir spanische Stimmen unter uns. Ich blickte herab, dabei erkannte ich spanische Guerras welche Bauern mit sich führten um diese in ihr Land zu führen, als Geiseln. Plötzlich herrschte dort ein lauter Tumult, sodass wir uns bekleiden konnten und die äußer Ladeluke am Giebel herab steigen konnten.

Gezielt verteilten wir uns und zogen unsere Dolche. Im Nahkampf ist der Degen eine hinderliche Waffe, wir mussten schnell agieren und griffen an. Rasch hatten wir ein Dutzend Männer überwältigt. Ihr diensthabender Offizier gab uns widerwillig bekannt, dass sie auf dem Vormarsch nach Paris wären, sie wollten den König stürzen. Sie hatten ein Bündnis mit Preußen geschlossen. Nun lag es an uns. Dort wo ein Dutzend Spanier waren, konnte ein ganzes Heer sein. Mbali und Ellen sattelten ihre Pferde um unsere Kompanien zusammen zurufen. Schnell wie der Wind ritten sie durch die Wälder und Auen. Die Hufe ihrer Rösser berührten fast nicht den Boden. Die drei Kompanien sandten Boten in alle Richtungen aus. Als die Sonne den Horizont im Osten erreichte, sahen wir ein Reiterheer, alle trugen sie den grauen Kasak. Altgediente schon aus dem Dienst geschiedene Musketiere ritten auf unser Lager der Scheune zu.

Anne befahl „Freunde, unser Land wird erneut von meinem Bruder König Philipp von Spanien bedroht, haltet zusammen. Gemeinsam sind wir eine uneinnehmbare Festung. Vive la fance, Liberté, Égalité, Fraternité“. Sie schwor uns ein. Etwa 10.000 Männer und Frauen standen bereit um ihr Land zu retten, hier und jetzt wollten sie die Feinde besiegen. Unsere Königin und Mama beratschlagten sich mit uns. So teilten wir unsere Truppen auf. Uns viere Mbali, Marikit Ellen und mich sandte sie allein. Meine beiden Schwestern und Yvonne schickte sie nach Arcachon, sie sollten unser Land vom Meer her sichern. Wir standen nunmehr mit unseren Altgedienten auf einer Stufe, in Waffen. Der Rang zählte nicht, nur unser Leben, dass wir für unser Land und unserem Volke gaben.

Im nahe gelegenen Wald ließ unsere Königin die Gefangenen unterbringen. Wir hingegen brachen auf und verabschiedeten uns von Anne und Mama, wie auch von Tatjana, Valentine und Yvonne.

Wir ritten an. Rasch machten wir uns auf den Weg in Richtung Brive la Gaillarde, dieses wollten wir innerhalb der nächsten zwei Tage erreichen. Wir kamen an Bauernhöfen und kleinen Dörfern vorbei. Alles war noch ruhig im Land, niemand vernahm uns merklich. Zur Mittagzeit erreichten wir ein Gasthaus in der Nähe von Saint-Antoine-d´Auberoche. Dort kehrten wir ein und nahmen an einem der Tische Platz, sodass wir den Gastraum und die Eingangstür im Blick hatten.

Die Wirtin brachte uns einen Krug Wein, den besten Roten der aus unserer Region stammt. Dazu servierte sie uns einen festlichen Braten. Sie erkannte, dass wir zum 1. Regiment der Garde gehörten und sprach uns wie folgt an „seit wann reiten die Musketiere wieder und heute ohne Kasak. Mein Vater wurde ebenfalls gestern, zum Degen gerufen um der Königin zu folgen, erzählt bitte“. So berichteten wir ihr unseren Auftrag. Ihr Papa war einer von uns. Wir erklärten ihr dass unser Heer aus etwa 10.000 Männer und Frauen bestand und wir uns alle gemeinsam auf dem Weg nach Lyon befanden. Auch sie hätte sich uns angeschlossen, nur hatte sie zwei kleine Töchter, die sie versorgen musste.

Das Mahl schmeckte vorzüglich, der Wein war köstlich. Wir wären gerne länger geblieben, doch wollten wir zum Abend in der Nähe von Saint-Rabier unser Nachtlager aufschlagen. So machten wir uns wieder auf den Weg, die Pferde waren von den Mädchen mit Futter und Wasser versorgt worden.

Wir zahlten unsere Zeche und saßen auf, anschließend verabschiedeten wir uns höflichst von der guten Dame. Gemeinsam verschwanden wir im nahe gelegenen Wald, dabei folgten wir den Weg gen Osten.

Wir hielten stets die Augen offen, nicht, dass uns noch Halunken überraschen sollten. Meine drei Begleiterinnen wurde es auf dem Weg schon langweilig, als wir vor uns in etwa einer halben Meile ein Kloster sahen, dort stand davor ein holdes Weib, welches sich aggressiv äußerte und wild gestikulierte. Sie beschuldigte einen der Mönche, Vater ihrer Zwillinge zu sein. Ich wollte mir die Sache mal etwas näher betrachten und bat meine Damen mir zu folgen. Im Galopp ritten wir vor die Tore des alten Gemäuers. Dort stand weiterhin das holde Weib schreiend, welche Steine über die Mauern warf. Als sie ihre Wurfgeschosse gegen uns richtete, stieg Elles Pferd auf die Hinterhand, wiehernd empor. Es drohte mit dem Hufen, so dass diese Frau vor Furcht den Stein fallen ließ.

Erst jetzt war sie bereit zu einem Gespräch und so erklärte sie uns, dass sie dieser Geistliche gegen ihren Willen nahm. Nun war es an uns dieses aufzuklären. Mbali klopfte ans Tor und bat um Einlass. Zwei alte Mönche öffneten uns. Sie gaben uns bekannt, dass sie seit Jahren hier alleine leben und es keine weitere Person in ihren Gefilden gäbe. Schließlich gab uns das Weib bekannt, dass sie von dem Vater ihrer Kinder hinter diesem Tor gefickt wurde. Sie beschrieb sein Aussehen und wo er sie genommen hätte. Es war nun an uns zu klären, ob es der Wahrheit entsprach oder sie log. Wir gaben den beiden Geistlichen unsere wahre Identität bekannt, so kamen wir ins Kloster. Das Weib baten wir uns die Stelle zu zeigen, an der ein Mönch sie gefickt hätte, dort stand jedoch die Gruft eines Abtes, der schon vor 200 Jahren nicht mehr unter den Lebenden weilte. Marikit sprach, sie solle Beichte ablegen, doch wenn sie auch hierbei die Unwahrheit spräche, würde Gott allein sie richten.

Ich gab ihr wie folgt bekannt. „Zeiget uns ihr holdes Weib und Mutter eurer Kinder, wie hat euch der Abt gefickt, zeiget und demonstrieret es“. Indes betrat der afrikanische Mönch Jaali ein, dieser erhörte die Stimme der Dame und eilte zu uns. Dieser Geistliche war nicht hier ansässig und war auf der Wanderschaft seine neuen Schäflein in Ribérac zu übernehmen, wobei er diesen einsamen Weg zum Kloster nahm um hier zu übernachten.

Das holde Weib zeigte uns wie der falsche Mönch sie bat auf einen Stuhl zu knien, er stellte sich hinter sie und hätte sie gefickt. Ellen grinste bereits, dabei sprachen Jaali und ich, „zeiget uns“. Sie kniete auf den Stuhl „so musste ich knien“ und stieg auf mit den Knien auf die Sitzfläche, „anschließend schob er meinen Rock empor“. Ich trat hinter sie und begab ihren Rock über die Hüfte, ihre nasse Fotze und Arsch waren glänzend zu betrachten. Ich sprach „meine Holde, sprechet weiter“. Sie gab zur Antwort „seine Ficklanze hat er mir in die Möse geschoben“. Ich öffnete mein Beinkleid und ließ meinen Liebesdiener freien Lauf. Steif und hart strich dieser durch die Schamlippen der Dame, wobei ich sprach „so meinen sie hätte er sie gefickt“. Sie gab zur Antwort „ja, härter“. So stieß meine Erzeugerschwert in ihren Unterleib und begann sie zu ficken. Sie schrie vor Lust und Geilheit, ein weiteres Stöhnen drang von ihren Lippen. Jaali stellte sich vor sie um sie zu stützen, sie lehnte mit den Ellbogen auf der Lehne, dabei streifte sie seinen Habit empor und nahm seinen dicken Schwanz tief zwischen ihre Lippen. Saugend und schmatzend erlebte sie ihren ersten Höhepunkt. Ich bat den schwarzen Geistlichen „komm fick du sie, Buße soll sie tun, für die Lügen die sie sprach“. Ich entzog meinen Samenspender aus ihrer Fotze und begab mich mit diesem an ihren Mund. Hinter sie nahm der Afrikaner meinen Platz ein und fickte sie hart.

Der Fickmönch ergriff das Weib und hob sie hoch, mein Schwanz glitt aus ihrem Munde. Er drehte sich mit ihr, wobei seine Fickharpune immer noch in ihrer Fotze steckte, so begab er sich sitzend auf den Stuhl. Ich eilte zwischen ihren Schenkel und schob ihr meinen Liebesdiener mit in die besagte Möse.
Gemeinsam fickten wir sie im doppelvaginal, bis Jaali seinen Schwanz ihr entzog und an ihre Rosette ansetzte, nun stießen wir sie, so dass beide Löcher gut ausgefüllt waren. Ihre Unterschenkel begab ich auf meine Schultern, um ihre Last auf mich zu nehmen.

Sie gestand in ihren weiteren Höhepunkten: „Ja schwängern sollte mich der Knecht, nun fickt mich, schwängert mich“. Nein das wollten wir auf keinen Fall, sie sollte mit uns reisen und als Wanderhure unserem Heer dienen, dieses gaben wir ihr bekannt. Sie stimmte zu. Nur durch ihre Lust an der Fickerei kam die Wahrheit ans Tageslicht, auch hatte sie keine Kinder, dieses war ebenfalls gelogen. Sie brauchte Schwänze wie das täglich Brot. Nun kam sie in unserer Truppe als Dienstschlampe für alle die sich bedienen lassen wollten. Jeder Mann durfte sie ficken wann immer er wollte. Marikit setzte den Fickvertrag auf, den die Dame unterzeichnete. Die Mönche unterschrieben als Zeugen. Jaali und ich spritzen unseren Samen, aus dem Leben entsteht, in ihren Mund und ließen uns die Schwänze sauber lecken.

Als gute Wanderhure durfte sie somit nur eine Corsage, welche ihre Titten frei ließ, als Oberteil tragen, unter ihrem Rock war sie stets nackt. Noch ehe wir uns auf unsere Weiterreise begaben holte ich Seife und Pinsel. Die Mönche hatte ich gebeten Badewasser anzuheizen. In einer großen hölzernen Wanne begab sie sich nackt hinein. Die Mönche erschraken, dabei bat ich die Dame lediglich sich zu setzen und mir ihre Fotze zu präsentieren. Nun konnte ich sie von den unnötigen Schamhaaren befreien und rasierte sie mit meinem Coiffeurmesser. Nur eine gepflegte rasierte Schlampe wird anständig gefickt. Die Arbeit war ebenfalls vollbracht, nun konnten wir aufbrechen.

Wir schritten zu unseren Rössern, da wir noch einen weiten Weg vor uns hatten. Die vorgenannte Hure hieß Yasmine, sie nahm mit auf meinem Sattel Platz, welche ich vor mir setzte. Ihren Rock streifte ich jedoch soweit empor, sodass sie mit ihrer nassen Fotze und blanken Arsch auf dem Leder saß. So konnte ich sie auch beim reiten ficken, wenn mir danach war.

Ihre Pobacken rieben zunächst an meinem Schwanz, welcher sich aufrichtete, ich befreite diesen und stieß ihn in die Fotze der jungen Dame. Durch die Gangart, des Pferdes, brauchte Yasmine sich nicht bewegen und erhielt nach kurzer Zeit einen Höhepunkt, dabei zog sich ihre Scheidenmuskulatur eng zusammen, als wollte diese mein Liebesspeer abschnüren. Sie hielt sich am Halse meines Rosses und lehnte sich nach vorn, so stieß ich weiter in ihr Heiligtum. Es war eine unfreiwillige-freiwillige Fickstellung, die uns sehr gut gefiel. Nach nur wenigen Minuten kam es wie es kommen musste, sie erlebte einen weiteren Orgasmus schneller als sie es erahnte. Dabei stöhnte sie unverständliche Laute, als wenn sie eine Herde Hirsche herbei rufen wollte. Nur war dieses nicht den ganzen Tag durchzuhalten. So stieg sie ab und wollte fußläufig ihre Reise antreten. Ihre Möse schmerzte, mehr Schwänze hätte sie zunächst nicht verkraftet.

Als wir an Äcker vorbei ritten, erblickten wir Bäuerinnen, welche die Kulturbegleitpflanzen aus dem Boden beseitigten. Sie kratzten mit den Hacken durch die Erde, dabei ließen sie nicht mal einen Strohhalm stehen. Ich wusste ihre Männer waren in den Kriegen geblieben, dabei sollten Kinder wachsen wie Weizenfelder. Ich ließ meine Damen halten und sah mir das Gemetzel des Unkrautes an. Den Frauen fehlte ein Schwanz zwischen den Beinen. Sie mussten täglich mehrfach gefickt werden, so entschloss ich eine Depesche musste zur Königin, die nur ein Vertrauter übersenden konnte. Der Zufall kam uns zur Hilfe, als wir zu einem Dorf kamen, dort lagen 20 Spanier in Stellung um Häuser einzunehmen. Langsam näherten wir uns den liegenden Mannen, welche ihre Musketen auf die Fenster der Häuser richteten.

Wir wollten kein Blutvergießen oder gar angreifen, nein wir ließen die Lusitanos von den Koppeln frei und trieben sie in Richtung des Dorfes. Die Soldaten entschieden selbst ihres Lebens, dabei ließen sie, auf der Flucht vor den wilden wiehernden Rössern, ihre Waffen an den Stellungen liegen.

Wir fingen sie ein mit unseren Pferden, fesselten und knebelten sie. Kein einzig Wort drang mehr über ihre Lippen. So brachten wir die Herren, den Damen auf den Feldern.

Weder Geld, noch einen Dank wollten wir von ihnen, dabei waren sie bereit uns fürstlich zu entlohnen. Einen Becher Wasser und eine Traube nahmen wir gern, doch war es für uns ein Spiel, nun durften die Männer wieder Mann sein und brauchten keine Waffen mehr tragen. Ficken durften sie wie es sollten. Gern traten sie ihre neue Arbeit an und ließen sich nicht lumpen die einzelnen Damen auf den Äckern von hinten zu ficken, während diese auf allen vieren das Unkraut beseitigten. Nur bestimmten diese Frauen, wann und welcher Herr sie beglücken durfte. Diese Männer mussten um die Gunst der Damen buhlen, ein Nein war ein Nein.

Nur sollte eine Frau einen oder mehrere der Gefangenen für sich entscheidend wählen, mussten die Herren sich doch untereinander absprechen oder gemeinsam das holde Weib ficken. Sieben Frauen zählte der kleine Ort, vorerst wollten die herrenlosen Damen die Männer testen und zogen mit ihnen einzeln ins Bett. Nach einigen Tagen schliffen sie mehrere von ihnen auf die Matratze und ließen sich ficken. Oftmals ließen sie sich im doggy, oder im Sandwich ficken, in Arsch und Fotze. Sie trieben es in Orgien, gemeinsam mit den Kerlen, oft bis nach Mitternacht.

Wir hingegen mussten weiter reisen, an diesem Tage geschah nichts Nennenswertes. Unser Gesäß schmerzen von dem langen Ritt. Wir lagerten an einem Waldrand in geschützter Deckung. Drei Seiten konnten wir kontrollieren und in dem Wald unseren Rückzug planen, sollten wir unerwartet angegriffen werden, dort hatten wir unsere Rösser, unsichtbar grasen lassen. Wir begaben uns zur Ruhe. Mit Marikit begab ich mich eng umschlungen unter eine Decke. Ellen und Mbali kuschelten sich ebenfalls wie vorgenannt ein. Yasmine begab ihren Umhang über ihren Leib und schlief ein.

Als am folgenden Morgen die Sonne erstrahlte, erweckte uns das zwitschern, der Vögel. Wir räumten unser Nachtlager und begaben uns zu unseren Pferden. Rasch waren sie gesattelt. Wir saßen auf und ritten entlang des Waldes, über einen schmalen Pfad gen Osten, Yasmine wie vorbenannt auf meinem Ross. Dabei fickte ich sie abwechselt in Fotze und Arsch.

Nach etwa 6 Stunden erreichten wir ein Kloster. Den Damen und mir war dieses unbekannt, als wenn dieses erst in den letzten Jahren entstanden wäre, dabei wirkte das Gemäuer alt.

Ich bat die Wanderhure Yasmine ihre Titten zu bedecken. Wir ritten zu diesem besagten Gotteshaus und baten um Einlass. Das Kloster wurde von Nonnen bewohnt, diese unterrichteten die Söhne und Töchter der Bauern.

Ellen bat darum, unsere Rösser tränken zu dürfen. Eine der Geistlichen, ich schätze sie auf etwa 30 Lenze bat uns zum Brunnen, dort versorgten wir unsere Vierbeiner. Anschließend schöpften auch wir eine Kelle des erfrischenden Nass. Ja unsere Waffen waren nicht gerne an diesem Orte gesehen, doch erahnten die Dienerinnen Gottes unsere Aufgabe, unser Land und Volk wie auch sie zu schützen. Die Nonne Maria Magdalena, welche uns zum Wasser führte, brach mit uns das Brot. Sie erahnte das Leid unseres Landes, sie bat uns in die Kapelle. Als ich an einer Tür vorbei schritt hörte ich ein leises stöhnen. Besorgt frug ich unseren geistlichen Beistand, was das für Laute wären. Sie hingegen zuckte mit den Schultern und gab uns bekannt, dass sich die Äbtissin Paulina zu gewissen Stunden geißeln würde.

Unser Instinkt war geweckt, die Neugier entfachte, nur wie sollte ich heraus bekommen was sich hinter dieser Türe abspielte. Ich bat Yasmine, sie solle Beichte ablegen. So ging sie zu Maria Magdalena und bat diese um dieses Vorhaben. Nun hatte ich Zeit unbemerkt die besagte Tür zu öffnen um zu schauen, was sich dahinter verbirgt.

Mit Entsetzen stellte ich fest, dass sich die Äbtissin Paulina von vier jungen Burschen ficken ließ. Sie lag über der Lehne ihres Stuhles. Einer der Kerle stand hinter ihr und stieß mit voller Wucht seinen Fickprügel in ihren Unterleib. Zwei Schwänze massierte sie mit ihren Händen, ein weiterer befand sich in ihrem Mund. Nach kurzer Zeit wechselten sie die Stellung, einer der Herren begab sich aufs Nachtlager und zog die Dame auf seinen Schoss, sein Schwanz fand den Weg allein in ihre Fotze, ein zweiter begab sich hinter sie und schob ihr seinen Fickstab in den Arsch. Die anderen beiden Schwänze wurden von ihr abwechselnd gelutscht und ausgesaugt.

Ich schlich mich unbemerkt ins Zimmer und öffnete meinen Hosenlatz, mein Liebediener sprang federnd empor, sogleich begab ich mich hinter den jungen Mann der die Äbtissin in den Asch fickte, nun schob ich meinen Schwanz unter seinem entlang mit in die Fotze der Nonne. Rasch fanden wir den richtigen Rhythmus bei dem jeder mit muss. Gemeinsam stießen wir der Geistlichen ihr Hirn aus dem Schädel, sie stöhnte und wimmerte. An ihren Schamlippen lief der Mösensaft herab und tropfte auf das Schambein ihres Darunterliegenden. Ihre Scheidenmuskulatur zog sich rhythmisch zusammen, als sie ihre Höhepunkte erlebte. Sieben einzelne und einen multiplen Orgasmus hatte ich gezählt. Anschließend entzog ich ihr meinen Fickspeer und verließ die Räumlichkeiten. Ich erahnte das muntere Treiben der geistlichen Damen.

Ich hoffe euch hat diese kleine Geschichte gefallen. Über einen netten Kommentar und Daumen hoch würden wir uns sehr freuen.

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