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Der Schmied aus Intal 4/38

Kapitel 4

Wenig später machte ich mich auf den Weg in die angegebene Richtung. Schon am Rande des Dorfes konnte ich ihn hören, bevor ich die Schmiede sah. Sie stand abseits in einem Wald und das Erste was ich sah war der aufsteigende Qualm aus dem Schornstein, der Schmiede. Mehrere Schritte weiter ging ich um eine Biegung und sah ein großes Haus, das aus zwei Teilen bestand. Das größere Haupthaus und ein Anbau, welches die Schmiede enthielt.
Von hier hörte ich die kräftig geführten Schläge und wandte meinen Schritt in die Richtung. Es gab eine Tür in die Schmiede, allerdings öffnete mir niemand, als ich klopfte. Kein Wunder, darin war es zu laut, um mich zu hören.
Also öffnete ich die Tür, die nicht verschlossen war, und trat ein.
Der Schmied war gerade dabei, ein längeres Metallstück zu bearbeiten. Der Hammer flog und Funken sprühten in alle Richtungen davon. Er sah mich, hatte erst einmal keine Zeit für mich. Das Metall glühte und musste bearbeitet werden. Erst als es abkühlte und das Glühen in eine dunkelrote Farbe überging, hob er es vom Amboss herunter und schob es in die Kohlenglut zurück. Danach wischte er sich seine Finger an einem schmuddeligen Tuch ab und kam auf mich zu.
„Was kann ich für euch tun?“, fragte er freundlich mit fester Stimme.
Ich trug ihm mein Ansinnen vor und er sah mich interessiert, zugleich distanziert an. Musste er auch, er kannte mich nicht, wusste nicht, wer ich war und einem Fremden traute man nicht im ersten Moment. Ich verstand sein Misstrauen, hätte genauso gehandelt.
„Hat er denn schon einmal in einer Schmiede gearbeitet?“, war seine Frage und er sah mich an.
„Nein, habe ich noch nicht, aber es interessiert mich sehr und ich kann schnell lernen. Ich benötige auch keine Bezahlung, sondern nur eine Schlafstelle und etwas zu essen. Ich will nur über den Winter unterkommen und dann ziehe ich weiter.“
Man konnte sehen, wie er überlegte. Es sah aus, als wenn er mich gebrauchen könnte.
„Komm erst einmal herein, ich werde dir erklären, was ich von dir erwarte.“
Danach stand ich in der Schmiede und es kam mir vor, als wenn ich auf einem Viehmarkt wäre. Zuerst besah er sich meine Hände, ließ mich mein Hemd ablegen. Aufmerksam sah er mich an und schien zu taxieren, ob ich körperlich in der Lage wäre bei ihm zu arbeiten.
Jetzt fiel sein Blick auf das Schwert, was ich bei mir trug.
„Darf ich es einmal sehen?“, fragte er und ich nickte. Klar interessierte ihn die Arbeit anderer Schmiede. Ich nahm es auf und zog es aus der Scheide.
Er sah es ich lange und gründlich an, klopfte damit auf den Amboss und hörte sich den Ton an, was es erzeugte. Danach schlug er plötzlich mit voller Wucht gegen einen Balken, der in einer Ecke der Schmiede stand und keine tragende Aufgabe hatte.
Es blieb wie erwartete stecken und er ließ es los. Hier schlug er mit der Faust von oben darauf und versetzte es in starke Schwingung, die er beobachtete, und kratzte sich am Kopf.
Zum Schluss zog er es aus dem Balken, der eine weitere Kerbe aufwies. Viele andere waren geschlagen worden.
„Nicht schlecht“, meinte er.
„Aber es wird nicht lange halten. Der Stahl ist zu hart. Es bleibt lange scharf, wird in Schlagrichtung gute Dienste leisten. Das Problem ist nur, dass es zu hart ist. Hört einmal genau hin, wenn ich damit flach auf den Amboss schlage.“
Er drehte sich um und schlug leicht mit der Seite darauf. Ein heller Klang ertönte und ich konnte nichts Außergewöhnliches feststellen.
„Gehört?“, fragte er mich und ich schüttelte den Kopf.
„Also gut, nehmen wir mal ein anderes, Neues!“
Damit holte er ein anderes, von ihm Gemachtes und schlug auch dieses mit der flachen Seite auf den Amboss und gleich danach meines.
Jetzt konnte ich es hören. Klar, die Schwerter erzeugten, eine andere Tonhöhe, da seines kürzer war, aber es war noch was anderes. Der Klang seines Schwertes war rein. Bei meinem war ein kam hörbares, schnarrendes Geräusch zu vernehmen, keinen sauberen Klang.
„Feine Risse!“, meinte er und gab mir meines zurück.
„Hält sicher noch eine Zeit, aber noch ein paar kräftige Schläge auf die flache Seite und es wird brechen. Dann steht ihr ohne Schutz da. Wenn ihr es nicht glaubt, schlagt einmal kräftig mit dem Blatt auf den Amboss!“
Ich glaubte es ihm und wollte es nicht kaputtmachen. Es klang zu logisch und ich konnte bei ihm nichts Falsches erkennen, obwohl er sicher gerne eines seiner Schwerter verkaufen wollte. Dafür war ich nicht hier.
„Was meint ihr, wollt ihr es mit mir versuchen?“, fragte ich ihn, ich brauchte langsam eine Antwort.
Wieder kratzte er sich am Kopf.
„Gut, Hilfe kann ich gebrauchen. Ich werde nicht jünger und meine Kräfte lassen langsam nach. Unter der Bedingung, dass ihr Essen und Schlafplatz bekommt und keinen Lohn bin ich damit einverstanden. Die Arbeitszeit ist nach Auftragslage, aber da wir im Winter viele Geräte der Landwirtschaft reparieren müssen, wird die Arbeit für uns reichlich sein. Ach ja, könnt ihr mit eurem Schwert gut umgehen?“
Ich sah in an und wusste nicht, worauf er hinaus wollte. „Ich denke schon!“, entgegnete ich.
„Dann zeigt es mir. Es wäre gut, wenn ihr damit umgehen könntet, denn ich bräuchte jemanden, der die neuen Schwerter testet. Ich selber kann zwar das Metall bearbeiten, aber nicht gut mit dem Produkt umgehen. So können wir uns gegenseitig ergänzen.“
Ich nahm mein Schwert und ging nach draußen. Dann zeigte ich ihm die Übungen, die ich von Johannes gelernt hatte, brachte Elemente mit hinein, die ich mir ausgedacht hatte. Während meiner Wanderung hatte ich in den Wäldern viel Zeit gehabt.
Mit freiem Oberkörper wirbelte ich vor dem Haus herum und merkte nicht, dass die Tür des Haupthauses aufging und eine jung Frau aus dem Haus trat. Sie hatte ihre roten Haare unter einer Kappe verborgen, wobei einige vorwitzig hervorschauten, ihre Figur war weiblich. Die Nase keck nach oben gebogen und im Gesicht viele Sommersprossen. Sie trug einen Holzeimer bei sich und wollte gerade Wasser aus dem Brunnen holen.
Sie blieb stehen und beobachtete mich bei meiner Übung. Da ich mit dem Rücken zu ihr stand, konnte ich sie nicht sehen. Erst als ich mich um meine eigene Achse drehte, nahm ich sie wahr. Obwohl ich es nicht mochte, wenn man mich beobachtete, fuhr ich fort, um dem Schmied zu zeigen, was ich konnte.
„Es reicht!“, hörte ich den Schmied rufen und beendete meine Vorführung.
Hier ging ich zu dem Schmied und die junge Frau wollte ihren Weg zum Brunnen fortsetzten.
„Darf ich euch Alia vorstellen. Sie ist meine älteste Tochter!“
Sie kam zu uns und reichte mir ihre Hand, sagte nichts. Sekunden später ging sie zum Brunnen und ich konnte sehen, wie sie das Wasser aus der Tiefe herauf beförderte.
„Bitte verzeiht ihr. Sie kann nicht sprechen und ist etwas abweisend zu Fremden. Aber wenn ihr sie etwas näher kennenlernt, dann wird sich das geben!“
„Ich denke, dann sind wir uns einige. Ich werde es mit euch versuchen.“
„Michael!“, sagte ich wie damals bei Johannes. „Nennt mich Michael!“
„Gut, Michael, dann kannst du mich Meister nennen!“, hier lachte er laut auf, als wenn er einen Scherz gemacht hatte.
„Nein, ich heiße Alois, so kannst du mich auch nennen. Du bist kein Lehrjunge!“
Darauf hin hielt er mir seine Hand entgegen und ich schlug ein. Die Zeit bis zum Sommer würde ich überbrücken können. Ich hatte Glück.
Dann gingen wir in die Schmiede, aber blieben nur so lange dort, wie Alois an dem Werkstück arbeitete, solange es heiß war. Später gingen wir durch eine schmale Tür in das Haupthaus, um mir den Rest der Familie vorzustellen.
Das Haupthaus bestand aus zwei Räumen. Der größte Raum beinhaltete eine angedeutete Abtrennung der Küche. Dazu standen an der einen langen Wand, drei breitere Betten, die der Länge nach an die Wand geschoben waren, in der Mitte des Raums ein großer, langer Tisch mit acht Stühlen. Spinnräder und andere häusliche Werkzeuge standen an der gegenüberliegenden Wand der Betten. Auf dieser Seite sollte ich schlafen. Dazu wurde ein weiteres Bett der Länge nach an die Wand gestellt. Abgetrennt war der zweite, kleinere Raum, der Privatraum von Alois und seiner Frau. Eine Leiter führte zu einer Dachluke hinauf. Es gab einen Dachboden.
Wenig später wurde ich dem Rest der Familie vorgestellt und machte große Augen. Mir wurde klar, warum Alois eine starke Hand gebrauchen konnte, obwohl fünf Kinder am Tisch saßen.
Seine Frau Barbara war eine gelinde gesagt rundliche Frau. Sie sah mich neugierig an und ich schloss sie gleich in mein Herz ein. Sie schaute mich mit einem warmen Blick an, während sie sich um die Kochstelle kümmerte, auf der ein großer Topf vor sich hin köchelte.
Am Tisch saßen die Kinder und wurden mir nacheinander vorgestellt. Alois nannte sie natürlich in der Reihenfolge ihres Alters.
Zuerst stellte er mir wiederholt Alia vor, die ich mit einem breiten Grinsen bedachte. Sie lächelte verhalten zurück. Als Nächstes wurde mir Rea vorgestellt. Sie passte nicht zwischen die anderen, war dünn wie eine Bohnenstange und hatte ein leicht eingefallenes Gesicht, in dem ihre Augen übergroß erschienen. Hatte Alia grüne, waren ihre dunkel und ich konnte im halbdunkle des Raums ihre Farbe nicht bestimmen. Sie wirkten bei dieser Beleuchtung wie zwei runde Kohlenstücke und man hatte den Eindruck, man könnte darin ertrinken.
Alois erzählte mir nur knapp, dass Rea nicht sein Kind wäre, aber sie wie eine eigene Tochter angenommen hätte. Ihre Eltern waren bei einem Steinschlag ums Leben gekommen, als sie klein war. Da seine Frau ein weiches, warmes Herz hatte, hatten sie das Mädchen aufgenommen und sie war in der Familie aufgegangen.
Als Nächstes kamen Flora und Issa an die Reihe. Sie wurden als Zwillinge vorgestellt und das sah man. Die Beiden hatten mit den vorigen Zwei nichts zu tun. Sie waren Mädchen wie aus dem Bilderbuch. Ihre Haare hingen in blonden Locken von ihrem Köpfen, in die jeweils eine Schleife eingebunden worden war.
Als Letztes saß dort ein Mädchen, was ich erst spät als ein solches erkennen konnte. Sie hieß Kasi, woher der Name auch kommen mochte. Sie sah wie ein Lausbub aus, blickte mich aufgeweckt an und schürzte ihre Unterlippe vor.
Alois grinste. „Danach haben wir es aufgegeben, einen Jungen zu bekommen. Oder sagen wir anders, es sollte nicht sein!“
„Wo kommst du her, wie alt bist du?“, waren Kasis erste Fragen und quollen in ihrer Neugierde aus ihr heraus. Sie war aufgeweckt und wollte sofort alles wissen. Ich beantwortete die ersten Fragen danach deutete Alois Kasi an, einen Moment den Mund zu halten, was sie auch tat.
„Tja!“, meinte Alois, „Kein Sohn. Alia ist meine älteste. Sie ist zwei Jahre älter als du, Rea dementsprechend in deinem Alter.“
Ich bekam meinen Platz zugewiesen und es traf sich gut, dass acht Stühle am Tisch standen. Mein Platz war neben Kasi, die mich neugierig von der Seite betrachtete und mit den Beinen vor und zurück schaukelte. Ihr brannten sicher viele Fragen auf der Zunge, aber da ihr Vater es ihr untersagt hatte, hielt sie unter Aufbietung aller Kräfte den Mund.
„Gut erzogen!“, sagte ich und musste grinsen. Das nahm Kasi für sich in Anspruch und münzte es auf sich. Sie gab es mir zurück und strahlte über das ganze Gesicht. Sie sah unheimlich niedlich aus.
Kurze Zeit später kam die Frau des Hauses und stellte den großen Topf auf den Tisch. Kelle für Kelle wurde der Eintopf verteilt und ich roch sofort, dass diese Frau kochen konnte. Es duftete lecker, und als ich den ersten Löffel probierte, verdrängte sie den Geschmack der Suppe von Johannes auf den zweiten Platz.
Seit ich bei Johannes aufgebrochen war, hatte mir nichts besser geschmeckt als hier.
Die Frau des Hauses führte ein eisernes Regiment. Während des Essens wurde nicht gesprochen, also verlief das Essen in einer Ruhe, die ich als erdrückend empfand. Dazu kam, dass ich mich beobachtete fühle, mehrere Augenpaare hafteten auf mir, die mich auszuloten schienen. Kasi tat es, ohne sich zu verstecken. Ihre lebhaften Augen verfolgten alles, was ich machte. Alia tat zumindest, als wenn sie mich nicht ansah, ganz konnte sie es nicht verbergen. Issa und Flora stießen sich mehrmals an, sahen öfters zu mir herüber. Ihre Mutter war nicht begeistert und mancher mahnende Blick, wurde ihnen zugeworfen. Nur Rea schien sich nicht für mich zu interessieren. Sah sie nicht auf ihren Teller oder Löffel, wanderte ihr Blick ins nirgendwo, als wenn sie Dinge sehen konnte, die uns verborgen blieben.
Während des Essens dachte ich die ganze Zeit darüber nach, was dies für ein seltsamer Haufen war, aber auszuhalten. Ich hätte es schlechter treffen können. War für ein halbes Jahr. Das würde schnell vorbei gehen, danach würde ich meinen Weg fortsetzten.
Es war komisch, als wir zum Schlafen gingen. Immerhin war ich mit fünf Frauen oder Mädchen, je nachdem wie man es sah, in einem Raum. Doch sie sahen es als ein notwendiges Übel an. Alia hatte ihr eigenes Bett. Die Zwillinge schliefen zusammen in einem Bett, genauso wie Rea und Kasi. Da wir alle dicke, lange Schlafhemden anhatten, war das kein Problem.
Am nächsten Tag gab mir Alois frei. Ich sollte mir das Dorf und die Umgebung ansehen, damit ich mich auskannte, falls es nötig wurde.
Das Dorf war nicht so groß, dass ich einen ganzen Tag dafür brauchte. Also ging ich durch den Wald, der das Dorf umgab. Nicht weit von der Schmiede weg, entdeckte ich einen größeren See, in dem ich Fische vermutete. Ich hatte als King gerne geangelt, daher sah ich mir den See genauer an. Hier setzte ich mich in der nähe eines Trampelpfads an einen Baum und sah eine Weile verträumt auf die ruhig daliegende Oberfläche.
Eine Weile später wurde ich durch leise Stimmen gestört, die aus der Nähe zu kommen schienen. Erst konnte ich es nicht verstehen, als sie näher gekommen waren, änderte sich das, und ich erkannte an dem hohen Klang, weiblichen Gesang und Lachen. Ich fand es nicht richtig, dass sie mich entdecken könnten. Also zog ich mich leise wie zurück. Kaum hatte ich mich versteckt, sah ich drei junge Frauen aus dem Dorf des Weges kommen.
Als die Drei an das Wasser kamen, sahen sie sich aufmerksam um, konnten weder mich noch jemanden anderen entdecken. Als sie der Meinung waren alleine zu sein, begannen sich unter allgemeinem Geschwätz zu entkleiden. Spannung lag für mich in der Luft, hatte es nie gesehen, wenn ein Frauenkörper unbekleidet war. Ich hielt den Atem an, fürchtete, dass mich mein Atem verraten könnte.
Aus irgendeinem Grund begann mein kleiner Freund, zwischen meinen Beinen, zu wachsen. Dass er es tat, wenn ich mich wusch, war nichts Neues und eine schöne Sache, nun machte er es, ohne mein zutun. Fast meinte ich zu spüren, dass mein Unterleib zu verkrampfen begann. Aus dem Nichts war mir das selten passiert.
Als die Drei ihre Unterwäsche ablegten, war ich gespannt wie nie zuvor.
Körper in herrlicher Nacktheit, meinen Blicken ausgeliefert, zeigten sie sich mir. Zum ersten Mal sah ich Brüste, die sonst verborgen unter den Kleidern, die typischen Hügel bildeten. Sie sahen weich und geschmeidig aus, vorne gekrönt von zwei wunderschön rot leuchtenden Punkten, die sich deutlich von der blassen Haut absetzten. Die sich verbreiternden Hüften, die hinten, tiefer, wohlgeformte Backen bildeten, boten ebenfalls Angenehmes für meine Augen. Vorne unter dem weichen Bauch konnte ich zwischen den Beinen gekräuselte Haare entdecken, ein Dreieck bildeten. Zu meiner Enttäuschung sonst nichts.
Die Frauen hatten ihre langen Haare nicht mehr wie üblich unter einer Kappe verborgen, sondern trugen sie offen. Wie ein Wasserfall, umspülten sie ihre Gesichter und fielen bis auf die Hüften herab. Leider war die Sonne weit gesunken und so musste ich gegen sie anblinzeln und konnte nur kurze Augenblicke klar sehen.
Sie gingen ins Wasser und vergnügten sich miteinander. Es wurde mit Wasser gespritzt und geschwommen. Nach kurzer Zeit kamen sie aus dem kühlen Nass, wobei die Wassertropfen auf ihrer Haut anfingen, wie kleine Sterne zu glitzern und funkeln. Dazu kam die Spiegelung der Sonne vom See und ließ die Drei, wie aus dem Wasser steigende Göttinnen aussehen. Schnell, leider viel zu schnell, kleideten sie sich an und saßen eine Weile schwatzend, und sich gegenseitig kämmend, auf einem Baumstamm, bevor sie sich zum Dorf aufmachten.
Die ganze Zeit war ich bis aufs höchste erregt und nur langsam ging es zurück. Dieses Bild ging nicht mehr aus meinem Kopf und die Drei müssen sich später gewundert haben, dass ich einen roten Kopf bekam, wenn ich sie sah. Es ist wahrscheinlich, dass sie es nie bemerkt haben.

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