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vorbereitungen für ein WE mit Benutzer1

Freitag – die Vorbereitungen

So, endlich hatte ich es geschafft, hatte ja auch lange genug gedauert. Eine Woche dienstliches war
hinter mir und vor mir lagen nun gut ueber 2 Tage auf welche ich mich sehr gefreut habe, aber die
ich auch mit sichtlich Nervositaet antreten werde.
Kennengelernt, oder besser gesagt ausgetauscht hatten wir uns ueber X-Hamster schon laenger. Auf
der einen Seite er, dominant versaut, streng in Leder, Ende 50, nach eigenen Angaben nach reichlich
Erfahrung im SM Bereich auf der Suche nach einer willigen Sau. Auf anderen Seite ich, Ende 30, ein
bisschen Bi-Erfahrung vor langer Zeit, ein paar BDSM Spiele mit meiner Ex-Frau, nichts hartes oder
versautes, meist mit mir in der dominanten Rolle. Doch irgendwo in mir war das Verlangen
zumindest einmal mein sexuellen Grenzen zu testen, zu sehen wozu ich wirklich bereit bin wenn es
soweit ist und nicht nu rein bisschen Tastaturwichsen.
Nicht gerade ein Traumpaarung, aber er hatte versprochen sich mir anzunehmen und ich war nun
bereit dieses Angebot anzunehmen. Morgens im Hotel noch die letzten Vorbereitungen. Ich duschte
ausgiebig und genoss das Gefuehl des warmen Wassers und der Seife auf meiner Haut. Wenn alles
nach Plan geht, dann war es erstmal die letzte Dusche fuer die naechsten Tage. Nachdem die Seife
abgewaschen ist, dann die Enthaarungscreme: Intimbereich, sprich Eier, Arschbacken, Arschritze,
dann Brust und Achseln. Gerne haette ich mehr gemacht, aber leider musste ich ja auch an den Tag
X 1 denken, wenn ich wieder daheim bin. Kann da ja schlecht erklaeren, warum ich mit Ausnahme
meiner Kopfhaare nun komplett haarlos bin. Immerhin bin ich nicht stark behaart und rasiere
meinen Intimbereich auch sonst regelmaessig, so dass zumindest hier keinen komischen Fragen
aufkommen duerften.
Also Crème einwirken lassen und dann runter mit den ganzen Haaren. Die dunklen Buescheln
verschwinden im Ausfluss der Dusche. Alles samt und glatt wie eine Babypopo. Dazu passt ja dann
auch die Babycreme mit der ich mich ausgiebig eincreme. Jetzt noch ein wichtiges, ja geradezu
essentiales Zubehoer, meinen Keuschheitskaefig aus Metall. Erstmal die Kloeten gepackt und durch
den Ring geschoben, erst eins, dann 2, schwups sind sie durch. Dann den schlaffen Schwanz
hinterher und schoen kompakt halten, denn er regt sich schon. Jetzt der KG selbst. Silbern glaenzend
liegt er auf dem Waschbecken. Keine Gitterstaebe etc sondern eine komplette Huelse die sich um
meinen Schwanz schieben wird und ihr komplett verdeckt. Keine Beruehrung kommt durch, keine
Stimulation etc. Ich liebe dieses Teil. Gross ist er nicht, ich habe die kleine Variante mit 40mm
Laenge und 20mm Durchmesser gekauft. Ein bisschen rumspielen mit verschiedenen Groessen hat
gezeigt, dass ich kleine Kaefige angenehmer finde, da sie etwaiges Wachstum gleich im vorraus
unterbinden (oder zumindest erschweren). Was das den KG fuer mich noch reizvoller machte war
der Harnroehreneinsatz. 65mm lang, 3.5mm dick mit einem Metallende das ich nun langsam aber
bestimmend in mein vorgeschmiertes Pissloch schiebe, anschliessend der Schlauch und bis mein
Schwaenzchen langsam aber sich in den KG schiebt und aus meinem Blick verschwindet. Nun das
nervige Gefiddel bis alles sitzt und das Schloss sitzt und der Schluessen rumgedreht ist. Jedesmal
wuensche ich mir hier einem Dom oder einer Domina ausgeliefert zu sein, ganz einfach weil mich
dieses Prozedere nervt. Der Harnroehreneinsatz ist mittels Gewinde von aussem am KG angebracht.
Leider ist der Schlauch nicht lang genug um als Katheter zu wirken, sprich ich habe noch Kontrolle
wann ich pisse, aber ich spuere nicht ausser weniger Druck auf meiner Blase.

Das war ausgemacht, ich frisch rasiert im KG, drueber normale Klamotten, fuer alles andere wollte
sich mein Meister fuer die naechsten 3 Tage kuemmern. Alles was ich weiss ist dass er auf Lack und
Leder steht – beides schoen versifft um von Sklavenzungen wie von meiner gereinigt zu werden (falls
man noch von reinigen sprechen kann wenn Leder wieder und wieder eingesifft wird). Fuer seine
Sklaven besteht Halsband und Leinenpflicht, beides wird gestellt. Da ich durchaus exhibitionistisch
veranlagt bin und es mich zudem noch aufgeilt zu wissen dass meine Erlebnisse die naechsten 3 Tage
digital festgehalten und auf diversen Platformen geteilt werden, habe ich darum gebeten ein Maske
oder verschiedene Masken tragen zu muessen. Mal schauen wie tapfer ich bin, mein Wunsch ist es
die ganze Zeit komplett in Masken zu sein, lediglich die Art der Maske wechsel: Gasmasken zum
Relaxen mit Schlaeuchen angeschlossen an Behaelter mit Pisse, Knebelmasken wenn mein Schwanz
oder meine Arschvotze herhalten muessen um meine mti grosser Sicherheit zu erwartenden Schreie
zu daemmen und „normale“ Masken kombiniert mit Ringknebeln wenn meine Maulvotze fuer Blass-
und / oder Toilettendienste herhalten muss. Ja – Toilettendienste. Das ist seitdem ich in meinen
spaeten Teenagerjahren das Internet und somit Hardcoreporn entdeckt habe eine Leidenschaft in
der ich gerne mehr Erfahrung sammeln wuerde. Anpissen, eigene Pisse trinken, Dildos und Plugs
nach der Arschbehandlung sauberlecken (ohne vorherige Spuelung) ist ja eine Sache, meiner Ex-Frau
die – leider imm zu saubere – Arschvotze auslecken und heimlich ihre Arschschoki vom Plug lecken
bringts auch nicht richtig. Gezwungen werden einem Dom als Toilette zu dienen, egal ob man grad
will oder nicht oder mehr nocht nicht die Moeglichkeit zu haben, wie so oft, in letzter Minute den
Rueckzieher zu machen, weil man spaeter noch ausgehen will und der Atem nicht schlecht riechen
darf, oder aehnliche Ausreden, ist hingegen wieder eine andere Angelegenheit. Der Dom will pissen
deine Maulvotze ist mittels Ring offen, also Schwanz rein ins Maul oder sogar tiefer in den Rachen
und schon wird losgepisst, egal ob ich grad geil auf Schlucken bin oder nicht, da bin ich gespannt
drauf wie ich damit umgehen kann. Wie gesagt, es soll ein Selbsterfahrungstrip werden – einfach
mal schauen wie weit ich gepusht werden kann. Was die anderen Toilettendienste angeht, da wirds
wirklich spannend. Wie gesagt ein bisschen Arschschoki ablecken hat ja wohl fast jeder mal gemacht.
Vor ein paar Jahren habe ich auch mal mehr mit KV gespielt, eingerieben, den braunen Schwanz
gewichst, mir dabei ins Gesicht gespritzt etc. Seit kurzem spiele ich auch mit Windeln rum, nicht den
ganzen ABDL Prozess mit Onsies, Schnullern etc. sondern einfach nur Windeln, gross mit viel
Saugvolumen und dann schoen einsauen: vollpissen und reinsch*****. Schon geil, wenn das
schwere Paket zwischen den Beinen baumelt, der geile Geruch aufsteigt und man sich schoen in die
weiche Masse setzt die sich dann um die Arschbacken, Kloeten und den Schwanz verteilt – herrlich.
Mittlererweile bin ich auch in der Strasse meines Dom angekommen. Die Parkplatzsuche war dank
Vorabinfo relative einfach. Ein paar hundert Meter war zu gehen bis.. ja bis zu was? Einem
hoffentlich endlosen geilen Wochenende in welchem ich mir einige Traeume und Wuensche
erfuelle. Check an der Klingel und dank vorherige SMS war meine Master schon ueber meine
Ankunft informiert und die Tuer oeffnete sich nach dem ersten Laeuten. 3 Stock – aus Gewohnheit 2
Stufen aufeinmal genommen sprintete ich nach oben. Eigentlich ganz leicht, Gepaeck hatte ich ja
keines – wozu auch. Von meinen Klamotten werde ich mich in 1 Minute entledigen und erst wieder
Sonntag nachmittag zu sehen bekommen. Hygieneprodukte, so wurde mir klar gemacht, brauche ich
erstmal keine und fuer die „Endreinigung“ hat mein Master vorgesorgt.
Die Tuer steht offen, ich bleibe kurz stehen, atme tief durch. Ein Schritt vorwaerts oder doch wieder
zurueck nach unten? Waehrend ich noch am ueberlegen bin greift mich ein starke Hand am Hals und
gibt schiebt mich mit Nachdruck in die Wohnung – die Tuer faellt ins Schloss..




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