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Das erste Mal mit meiner Stiefmutter

Meine leibliche Mutter habe ich nie kennengelernt. Es wird erzählt, dass sie eine Prostituierte ist. Mein Vater hat sich mit seiner Haushälterin arrangiert. Sie wurde meine Stiefmutter, aber ich nannte sie seit ich denken kann Mutter. Auch meine Beziheung zu ihr hat daran nichts geändert.

Wie die Zeit vergeht. Ich war 21 als ich zum ersten Mal mit meiner Mutter schlief. Ich erinnere mich als ob es gestern war. Sie war reife 40 Jahre und sie lebte allein. Mein Vater war ständig auf Geschäftsreise. Sie ist nicht schlank, aber das interessierte mich nicht. Sie hatte Doppel-D und einen prallen Arsch. Ich träumte davon seit 7 Jahren. Als ich mir zum ersten mal einen runterholte, war es auf meine Mutter.

Das war eher Zufall. In der Schule damals schauten alle Pornos. Ich bekam jeden Tag mindestens eine E-Mail mit einem Link. Ein halbes Jahr vermied ich die Links zu öffnen. Bis ich zu neugierig war. Ich öffnete einen Link und da spielten Studentinnen Strippoker. Die hatten kein Holz vor der Hütte und spielten schlecht Poker. Es war grausam. Ich wollte nicht glauben, dass es nur Amateure auf der Seitegab. Ich klickte mich durch viele Videos, aber es war nichts passendes dabei. Rechts war Werbung für die Liveshows und da entdeckte ich ein Bild mit riesigen Melonen. Ich klickte darauf und eine Frau ölte ihre Brüste ein. Die Kamera wanderte in ihren Schritt. Die Darstellerin zog ihr feuchtes Höschen aus und schob sich einen Gummischwanz ins feuchte Loch. Ich bemerkte wie in meiner Hose etwas wuchs. Ich befreite meinen Knüppel und stellte mir vor, dass ich sie durchvögelte. Sie stöhnte und wimmerte. Ich bekam fast keine Luft mehr vor Erregung. Sie wurde sehr feucht und schrie. Ein wunderbares Gefühl breitete sich in mir aus. Mein Schwanz zuckte und es kam mir zum ersten Mal. Die Kamera richtete sich auf ihr Gesicht und ich erkannte meine Mutter. Sie küsste in ihre Hand, um sich zu verabschieden. Seit dem träume ich davon meine Mutter zu vögeln und daran hat sich bis heute nichts geändert. Nur weiß ich heute, dass es noch besser ist als ich mir damals ausmalte.

Zurück zu unserem ersten Mal. Ich war also 21 und sie 40. Ich weiß, dass ich mit meinen 19 cm ein kleiner Peter bin. Aber ich war 21 und stand im Saft meiner Jugend. Täglich eine halbe Stunde Fitnessstudio taten ihr übriges. Ich war zum Anbeißen lecker, obwohl mir das damals nicht bewusst war. Ich kam damals vom Training. Ich hatte mir ein frisches weißen T-Shirt und meine Lieblingsjeans zum Umziehen eingepackt. Ich fuhr zu meiner Mutter, um ihr die Limonade zu bringen, die ich für sie eingekauft hatte. Es war aber heiß draußen und es war nach dem Training. Jetzt schleppte ich die Limonadenkisten und mir lief frischer Schweiß aus allen Poren. Das T-shirt schmiegte sich an mein Sixpack und der Schweiß machte es durchsichtig. Ich dachte mir wohl nichts dabei, sondern freute mich über das tief-ausgeschnittene Sommerkleid meiner Mutter.

Meine Mutter bedankte sich und fragte, ob ich nicht wenigstens ein Glas trinken wollte. Ich wollte alles, was mir die Gelegnheit bot sie noch etwas länger zu betrachten. Wir tranken Limonade und sprachen über das Wetter. Ich konnte aber nur daran denken, dass sie noch hübscher geworden ist über die Jahre. In meiner Hose meldete sich mein Schwanz. Ich fragte meine Mutter, ob ich duschen könnte und zeigte auf mein verschwitztes T-Shirt. Ich gebe es zu. Ich wollte mir dort einen runterholen. Sie verstand mich besser, als ich dachte. Sie fragte, ob es mir etwas ausmacht, wenn sie mitkommt.

Ich sah das Feuer in ihren Augen. Ich konnte nicht mehr klar denken. Sie wollte mich oder war es das Wetter und fantasierte ich? Ja, es musste eine Fata Morgana sein. Mir wurde schwarz vor Augen und sie fragte: „Ist dir nicht gut, mein Junge?“ Ich antwortete nicht. „Komm leg dich erstmal auf die Couch“, sagte sie fürsorglich. sie begleitete mich zur Couch und holte aus dem Bad einen feuchten Waschlappen, den sie mir auf die Stirn legte. Dann fing sie an sich zu entschuldigen und zu rechtfertigen: „Ich hätte nicht davon anfangen sollen, aber ich dachte, dass du es auch willst. Was rede ich für einen Unfug. Entschuldige mich, aber ich bin notgeil. Ich bin eine Frau in den besten Jahren und immer allein. Da baut sich Druck auf. Ich brauche es dringend und dann kommst du. Selbst wenn ich nicht wollte, wenn ich in einer befriedigenden Beziheung wäre, würde ich bei deinen Anblick Appetit bekommen. Ich würde mich Tagträumen hingeben und meinen Mann durchvögeln, wenn er wieder käme, dass er nicht mehr wüsste, wo oben und unten ist. Es tut mir leid, mein Junge, ich habe mich gehen lassen. Vergiss es. Ich muss eine gute Mutter sein und mich im Griff haben.“

Es gingen mir tausend Gedanken durch den Kopf. Ich sagte zu ihr: „Ich wusste nicht, dass du das empfindest Mutter, aber ich muss dir sagen, dass ich das gleiche empfinde. Ich habe keinen dringenderen Wunsch als dich flachzulegen.“ „Alles wird gut, mein Kind.“ Langsam öffnete sie meine Hose und da sprang mein Schwanz schon hervor. Ich hatte den Eindruck, dass er damals doch 20 cm groß war. Sie freute sich mega und steckte ihn neugierig in den Mund. Ich glaubte jeden Moment kommen zu müssen. Es war ein intensives Erlebnis. Sie versuchte mich bis tief in den Rachen zu schieben. Ich berührte ihr Zäpfchen, dann musste sie mich entlassen um nach Luft zu schnappen. Mein Schwanz hüpfte fröhlich vor ihrer Nase herum.

Sie stand auf und sagte mir: „Zieh dich komplett aus.“ Ich tat es. Sie schlüpfte aus ihrem Kleid und holte Gummihandschuhe aus einer Schublade. „Ich weiß, was du brauchst. Ich habe da eine Verspannung im ANalbereich festgestellt“, sagte sie und zog die Handschuhe über. Ihre Finger wanderten in meinen Popo. Sie massierte meine Prostata und ich entspannte mich zunehmend. Auch mein Schwanz entspannte sich. Die Erektion ging zurück und trotzdem fühlte es sich gut an. Sie massierte einen Lusttropfen aus meinem schlaffen Schwanz. Sie lachte glücklich. Ich war high. Sie zog die Finger aus dem Po und entledigte sich der Handschuhe. Wir blickten uns tief in die Augen und ich spürte, dass ich rot wurde. Sie wurde auch rot, dann massierte sie behutsam meine Eichel, bis mein Schwanz wieder hart war, was nicht zu lange brauchte. Ich spürte, dass es mir gleich kommen würde. Erfahren wie meine Mutter war, ließ sie los. Jetzt erklärte sie mir, dass sie es gerne im Ehebett machen würde. Wir gingen ins Schlafzimmer. Ich bewunderte ihren prallen, fetten Arsch. Sie holte ein Kondom aus dem Nachttisch und zog es mir über. „Jetzt mein Junge wirst du eingeritten“, sagte sie und bestieg mich. Sie begann langsam und wurde stetig schneller. Ihr Arsch klatsche geräuschvoll auf mein Becken. Ihr stöhnen mischte sich dazwischen. Sie varierte das Tempo und ich war kurz vorm Höhepunkt. Ich hatte kein Blut mehr im Kopf und sagte aus reiner Dummheit: „Ich werde gleich kommen. So groß wie dein Gummischwanz ist er nicht. Ich hoffe, dass er groß genug ist und du auch kommen kannst.“ Sie schaute mich verstört an und ich begriff, dass ich einen Fehler gemacht hatte. „Woher weißt du das?“ Ich wollte gerne schweigen und wegrennen, aber sie sah mich an und saß auf mir. „Die Liveshow“, sagte ich schließlich ängstlich. Sie starrte mich versteinert an. Ich sagte: „Ich habe gerne deine Liveshow geguckt.“ Da dachte ich: „Warum rede ich weiter. Warum kann ich nicht meinen Mund halten.“ Aber sie bewegte sich wieder und ich erkannte, dass es sie geil machte. Ich redete weiter: „Ja, ich habe mir auf deine Liveshow einen runtergeholt, weil du eine attarktive Frau bist. Ich konnte zu keinen anderen Porno kommen.“ Sie nahm wieder Fahrt auf und wurde schneller. Dann stoppte sie und schautee nachdenklich. Sie stieg ab und holte ihren Gummischwanz. Es war der Gummischwanz den ich aus der ersten Liveshow kannte. Sie sagte mir: „Du brauchst eine Pause und musst abkühlen. Jetzt befriedigst du erstmal mich.“ Ich schob den Gummischwanz in ihr vor und zurück. Es war geil ihre Reaktion zu beobachten. Es war wie damals bei der Show. Ich hatte auch eine Idee. „Mein Kinderzimmer ist doch noch wie damals eingerichtet. Hast du etwas dagegen, wenn wir dort weiter machen?“ „Besorg es mir. Wenn du ein braver Junge bist, ist Mama gut zu dir.“ Ich machte meine Sache sehr gut, schließlich habe ich ihr lange dabei zu geschaut und wusste, was sie braucht. Sie kam zweimal kurz hintereinander.

Dann gingen wir in mein Kinderzimmer. Ich wusste, dass es noch eingerichtet war wie früher, weil ich es manchmal als Gästezimmer benutze. Ich nahm meinen Laptop und stellte ihn zur Seite, dann sagte ich ihr: „Bitte setz dich darauf. Du darfst gerne an deinem Loch herum spielen.“ Sie tat es. Ich setzte mich auf den Stuhl davor und hatte nun einen herrlichen Blick in ihre Muschi. Es war wie eine private Liveshow. Ich spielte an mir herum und sie an sich. Es war ihr zu passiv und sie fing an mit ihren Füßen meinen Schwanz zu masturbieren. Als ich spürte, dass es bals so weit ist, sagte ich: „Bitte komm vom Tisch und knie dich vor mich. Ich will dir auf die Melonen spritzen. Sie kniete sich vor mich und rollte ein Kondom über meinen Schwanz und sagte: „Ich werde mich ins Bett legen. Ich will gerne, dass du in meiner Muschi bist, wenn du kommst. Bums mich richtig durch.“ Ich nahm sie und kam bald. Erschöpft ließ ich mich ins Bett fallen und wir schliefen zufrieden ein.




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